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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 25. August 2014
Ich konnte mich zwischen dieser und den 2 direkten Mitstreitern in dieser Lumen- bzw. Größenklasse, Fenix PD35 und Nitecore P12 nicht entscheiden, weil sie alle gute Bewertungen haben. Was mich hauptsächlich zum Kauf überzeugt hat, waren die Videos von Lampenexperten "Selfbuilt" bzw. Youtubber "PreparedMind101", der diese 3 Lampen ausführlich vergleicht. Natürlich referenziert PM101, sowie ich, das CandlePower Forum, wo man ausführliche Reviews von Experten und Daten von professionellen Messgeräten wie kalibrierten Ulbricht-Kugeln (eng. "Integrating Sphere"), etc. findet.

Nun meine Meinung zur Lampe, die ich über 1 Monat fast tagtäglich auf die Probe stellte. Ich wandere gerne im Stockdunkeln übers Feld und im Wald und ich bin höchst zufrieden. Wenn ich sie mit anderen Lampen mit "echten" Lumenangaben vergleiche, anders als bei vielen, meist billigen Lampen scheinen die Helligkeitsangaben hier vollkommen zu stimmen. Die Modi sind vom super augenfreundlichen 0.3 Lm bis 1050 Lm insgesamt praxistauglich eingestellt; nur 800 könnte man ein Tickchen in der Mitte zw. 280 & 1050 platzieren, etwa 700, damit die Sprünge etwa so aussehen: +260/+320/+350, statt jetziger +260/+420/+250. Beim Einschalten von 280 auf 800 wird die Lichtstärke enorm hell. Und entgegen einigen Rezensionen nimmt man den Sprung von 800Lm auf 1050Lm doch wahr; diese Rezensenten sollten ihre Akkus frisch aufladen oder bessere kaufen.

Beim abendlichen Spazieren reichen normalerweise 20 und ggf. 280 Lm vollkommen aus. Selbst echte 280 Lm ist sehr hell und 800 & 1050 Lm sind weit heller als viele Leute für "einfachere" Zwecke wie Gassi führen brauchen. Aber diese Stufen sind für Geocaching, Camping und Wandern bestens geeignet (auch getestet). Für eine Taschenlampe dieser Größe sind diese Werte sehr beachtlich. Die Verteilung zwischen Hotspot, Throw und Flood finde ich ausgewogen, da ich lieber einen Allrounder mitnehme, als Spezialisten für Throw und Flood.

Größe und Gewicht sind sehr handlich, so dass man sie in Rucksack, Hüfttasche, am Gurt einfach mitnehmen kann. Die Trageschlaufe kann man mit einem praktischen Plastikteil enger ziehen, damit die Taschenlampe nicht vom Handgelenk fällt. Leider gefällt mir der steife Clip nicht wirklich. Die Öffnung zwischen diesem und Gehäuse ist ca. 1mm (s. Kundenbild) und das Einstecken an z.B. Fleecejackenkragen oder Taschenöffnung benötigt beide Hände, vor allem wenn man kurz geknipste Fingernägel hat, wie ich! Aber dieser Clip hat auch 2 große Vorteile: A. Er hält sich bombenfest, B. Da er nicht viel rutscht, nutze ich ihn um den Modusschalter mit Fingerspitzengefühl zu finden wenn ich etwas dicke Handschuhe trage. Da sollte Thrunite den Mund des Clips bisschen größer halten, dann wäre die Steifigkeit auch i.O.

Die Lötstellen sind sauber verarbeitet und selbst geschützte Akkus mit 70mm Länge passen problemlos rein. Die Qualität wirkt insgesamt hochwertig und es gibt keinerlei unsauber geschliffene, scharfe Ecken o.Ä. Die Polierung und Form des Reflektors ist für dieses 1x18650-Segment grandiös; guckt einfach wie uniform die konzentrischen Licht-Reflektionen drin und irgendwelche Unreinheiten zu sehen sind. Der Einschalt-Knopf hinten ist ebenfalls leichtgängig, und wenn man ihn leicht andrückt, leuchtet die Lampe automatisch in der letzt selektierten Helligkeitsstufe (Memory-Funktion), was ich super nützlich finde. Strobe-Modus kann man beim Langdrücken auf Modusschalter vorne aktivieren, und kurzes Drücken schaltet wieder in normale Modi zurück; einen SOS-Modus (---...---) hat sie (zum Glück) nicht, den ich sowieso überflüssig finde. Ein 3800 mAh Akku hielt ca. 3 Wochen mit täglicher Benutzung, meist in 20/280 Lm-Bereich. Die von einigen Usern bemängelte "Wärmeentwicklung" in 1050 Lm Modus finde ich vollkommen normal, sogar gut, damit der Akku nicht überhitzt wird. Wärme ist bekanntlicherweise #1 Feind von Li-Ion Akkus.

Da ich nicht mehrere Lampen für unterschiedliche Zwecke mitschleppen wollte, habe ich mir extra eine blanke Stirnbandhalterung (s. meine Rezensionen) gekauft, an der man diese befestigen kann. Durch das geringe Gewicht hält sich die Lampe stabil und ich habe praktisch immer eine Handlampe bzw. Stirnlampe beim Wandern/Geocaching.

FAZIT: Abg. von den Kleinigkeiten, also Clip und 800 statt 700, würde ich diese Lampe mit unschlagbarem P/L-Verhältnis definitiv empfehlen.

Wenn Sie diese Rezension informativ und nützlich finden, freue ich mich auf eine faire "Ja/Nein" Bewertung, ggf. mit Kommentar.

NACHTRAG: Scheinbar sind hier einige Hater unterwegs (MA von Konkurrenz? hmmm?), die meines Erachtens sehr zutreffende Rezensionen, nicht unbedingt meine, als "nicht hilfreich" bewerten. Am besten die Rezensionen durchlesen, und nicht viel auf negative Stimmen achten.
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TOP 100 REZENSENTam 20. Februar 2014
Letzter Stand: 02.12.2015

Als leidenschaftlicher Sammler und Nutzer unterschiedlichster, hochwertiger Taschenlampen möchte ich einmal mehr meine Eindrücke und Langzeiterfahrungen für potentielle Käufer oder einfach nur interessierte Leser zum Ausdruck bringen.

Durch die Vielzahl mir zur Verfügung stehender Taschenlampen, meist im Bereich bis maximal 1000 Lumen, wage ich mir zu erlauben, einigermaßen brauchbare Vergleiche anstellen zu können. Weiterhin liegt es mir fern negative Dinge zur verschönern. Was ich nicht in Ordnung finde oder verbesserungswürdig ist gehört erwähnt umso objektiv wie möglich Kaufhilfe geben zu können.

Habe die (2016) wie auf meinen Fotos erkennbar, erworben weil die 2014er, wie unten näher beschrieben, technisch instabil war. Deshalb anfangs einige Sätze zur leicht überarbeiteten Variante die nun deutlich teurer (25% !) als das 2014er Modell mit 39,95 € ausfällt.

Im Großen und ganzen gibt es keine signifikanten Verbesserungen die einen Neukauf bei Besitzern der 2014er Reihe rechtfertigen würden. Potentielle Neukäufer sollten sich näher damit befassen.
Als Änderungen wären der seitliche, nun etwas erhabenere Edelstahlschalter. Dieser hat ungewohnt deutlich Spiel und wirkt etwas Kunststoffartig und billiger als der mit knackigen Druckpunkt versehene, gummiüberzogene Schalter aus Serie 2014!

Besser hätte man hier die Schalter der Archer V2- Serie etc. verwenden und vielleicht ein Batteriewarnung darin integrieren sollen. Der Aufpreis wäre besser gerechtfertigt.
Der Gürtelclip ist nun schwarz und für mich zu locker vorgebogen. Er drehte sich immer von allein sodass ich ihn vorsichtig strammer gebogen habe. Das nur am Rande.

Die Abstufung von Lichtstufe High auf Turbo ist in Zahlen nun deutlich größer- 370 Lumen zu 1050 Lumen-, sichtbar ist bei geeigneten hochwertigen Akkus nun ein deutlicherer Helligkeitsunterschied feststellbar als von 800 zu 1050 Lumen der 2014er Serie. Um dort einen Unterschied zu vernehmen sollte der Akku entsprechend hohen Strom liefern können, was wiederum abhängig vom Kapazität und Innenwiederstand, oft nur durch Probieren wirklich erkannt werden kann.

Ich möchte immer wieder erwähnen das etwa 370 zu 1050 bei weitem keinen dreifachen Helligkeitsgewinn in der Abstufung bedeuten, sondern lediglich als marginale Helligkeitssteigerung erkannt wird. Dafür beträgt die Laufzeit bei 370 Lumen bis zu 4,2 Stunden und ein Hitzeproblem im Dauerbetrieb gibt es dabei nicht.

Der Spot wurde wohl leicht verändert. In der Praxis jedenfalls ein nur marginaler Unterschied. Ich merke keinen. Alles in allem ist der Preis noch OK aber nicht mehr als günstig zu bezeichnen. Der (Preis-) Sprung zur erstklassigen Fenix PD35 (das Vergeichsmodell und Referenz) ist nun kleiner...

Folgende frühere Rezension (unten) bezieht sich nun ausschließlich auf die praktisch nicht mehr erhältliche TN12 (2014). Vor kurzen wurde unerwartet doch doch eine kleine Serie der älteren TN12 (aber ohne 2014 im Schriftzug) über Amazon und dem Thrunite-Store verkauft. Deshalb hatte ich erneut zugeschlagen, da eine erstes Modell in meinem Besitz leider unerwartet defekt war und retourniert wurde.

Technisch und optisch kann man die TN12-2014 mit der Fenix PD35 Fenix PD35 kompakte Lampe mit XM-L2 für 18650er Akku vergleichen, die teurer ist und daher leider in einigen Fällen für potentielle Käufer daher nicht in die engere Wahl kommen wird.

Geliefert wird die TN12 (2014) in einer stabilen Pappschachtel mit Schaumstoffeinsatz. Das Zubehör beschränkt sich auf ein einfaches Holster, zwei Ersatzgummis, einen angesetzten Gürtelclip, Trageschlaufe und die englischsprachige Anleitung.
Der Eindruck dieser gut in der Hand liegenden Lampe ist durchweg hochwertig und die Gewinde sind sauber geschnitten.

Das Gehäuse ist nicht zuletzt aufgrund des Batterie,- Akkuformats und des schlanken Reflektorkopfes gut zu handhaben. Die Länge ist noch kurz genug um gut in der Jackentasche verstaut zu werden. Das Gewicht mit Akkus liegt bei ca. 150 g. Je nach Dicke der verwendeten Akkus kann Spiel im Batterierohr vernehmbar sein.

Thrunite gibt für die TN12 einem maximalen Wert von 1050 Lumen nach ANSI-FL1 Standart bei Verwendung von zwei CR123A Batterien an. Verbaut ist der Cree Chip XM-L2 U2 Chip.

Der Unterschied zwischen 800 und 1050 Lumen ist mit dem Auge leider kaum noch als Helligkeitssteigerung sichtbar, weshalb ich mich immer überr den Sinn dieser Abstufung fragen muss. Im Umkehrschluss möchte ich sagen das 800 Lumen ausgereicht hätten und 1050 Lumen ein ausschließlich theoretischer Werbewert sind. Bekanntlich nimmt das Auge selbst größere Lumenunterschiede kaum als Helligkeitsgewinn,- oder Verlust war. Zuviel hängt zusätzlich davon ab: Reflektorberechnung,- tiefe, Art des LED-Emiters usw.

250 Lumen Differenz von High auf Turbo (Lumenstreuungen innerhlab der LED-Chips einmal außen vor) sind aus obigen Gründen kaum mit dem Auge zu vernehmen.
Zudem hat nicht jeder Nutzer die Möglichkeit zwischen verschiedenen 18650-Akkus wählen zu können. Noch ist nicht jedem bekannt das diese Akkus mehr oder weniger hochstromfähig sind und es daher bei qualitativ günstigeren Akkus oft nicht reicht, den Strombedarf der LED in höchster Stufe zu befriedigen.
Daher ist bei kleineren Helligkeitssprüngen oft, auch bei voll geladenen Akkus (4,2 Volt), kein Unterschied erkennbar! Kommen beide Kriterien zusammen, ist die wirklich wahrnehmbare Helligkeitssteigerung nicht mehr gegeben bzw. die Lampe neigt bei etwas unpräziser elektronischer Regelung zum unregelmäßigen Flimmern in höchster Stufe.

Es gibt ansonsten 5 verschiedene Stufen, angefangen mit einem Glühwürmchen-Modus für extrem lange Leuchtdauer, 20 Lumen, 280 Lumen, 800 Lumen und eben 1050 Lumen bei entsprechend frischen Batterien oder geeignetem und qualitativ hochwertigen und vollem 18650 Lithium-Ionen Akku.

Bei längeren Spaziergängen durch Wald und Flur ist die 3 Stufe mit 280 Lumen vollkommen ausreichend. Unter anderem durch den kleinen Reflektordurchmesser gibt sich eine sehr gute Nahfeldausleuchtung. Die Reichweite wird mit 218m angegeben was für sich betrachtet schon ein beachtlicher Wert ist.
Für abendliche Spaziergänge im Freifeld ist diese Auslegung aber absolut ausreichend.

Die Lichtfarbe geht ganz leicht ins gelbliche also warmweiß, was sehr angenehm wirkt, auf der anderen Seite erfahrungsgemäß etwas vernachlässigbare Leuchtweite bzw. Helligkeit kostet.
Der Lampenkopf wird selbst bei niedrigeren Außentemperaturen bei Verwendung im Freien in den hohen Stufen 4 und 5 recht warm, was auf der anderen Seite für eine gute Abführung der Wärme weg von dem dafür empfindlichen LED-Chip über das Gehäuse sorgt.

Die zuletzt gewählte Leuchtstufe wird, wie zu erwarten, bis zur nächsten Benutzung gespeichert und der für viele nervige Blinkmodus ist nicht in die normale Schaltreihenfolge integriert sondern wird durch längeren Druck auf den Modusschalter im eingeschalten Zustand der Lampe erreicht. Dieser Modus wird nicht gespeichert.

Der mögliche Spannungsbereich ist hoch, was es ermöglicht, die verschiedensten Batterie,- oder Akkusorten wie zwei CR123A, RCR123A, oder eine 18650 fast bedenkenlos einsetzen zu können. Die Empfehlung liegt bei einem 18650 Akku in Lithium-Ionen Technik mit ca. 2800 bis 3200 mAh und geeigneten hochwertigen Ladegerät.

Die Taschenlampe ist elektronisch geregelt auf maximale Helligkeit für längstmögliche Laufzeit pro Batteriesatz/ Akku. Jedenfalls dimmt sie nicht nach einer gewissen Zeit aus den hohen Stufen zum Schutz der LED in eine niedrigere Lichtstufe, wie etwa bei Fenix, welche laufzeitoptimiert ist und in Zeitabständen herunterregelt.
Temperaturgesteuert ist die 2014- TN12 nicht. Vermutlich eine Kostenfrage des Herstellers.

Daher ist Vorsicht bei Benutzung von zwei RCR123A-Akkus mit jeweils bis zu 4,2 Volt oder auch CR123A-Batterien geboten. Der Lampenkopf wird sehr schnell sehr warm, sodass zum Erhalt einer möglichst langen Lebensdauer bei längerem Betrieb vorzugsweise die 18650-Akkus oder eine der unteren Lichtstufen gewählt werden sollten.

Fazit: Die TN (2016) ist hochwertig, die TN (2014) war und ist es mindestens ebenso. Mir persönlich gefällt die 2014er optisch eine Idee besser zu einem ehermals deutlich günstigeren Kaufpreis!

Ich freue mich das Sie bis hierhin gelesen haben und hoffe das ich Ihnen eine einigermaßen lesbare Kaufentscheidung oder den einen oder anderen Hinweis dazu geben konnte.
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am 5. September 2014
Wer wie ich Beruflich eine zuverlässige und Helle Lampe benötigt und bisher aber nur billigen Ramsch hatte der nur irgendwie geleuchtet hat wird über diese Lampe sehr überrascht sein !
Es handelt sich hier um eine Lampe der echten (!!!) ~1000 Lumen klasse. Das belegen unabhängige Tests von Hobby Enthusiasten und Spezialisten in div. Taschenlampen Foren.
Die Lampe muss mit einem 18650er LiOn Akku betrieben werden der (gerade bei Anfängern) mit einer Schutzschaltung (PCB) versehen sein sollte und trotzdem einen möglichst hohen Entladungsstrom bietet um auch die max. mögliche Leistung aus der Schaltung herauszuholen.
Dementsprechend sollte man auch gute Lader nutzen wie z.b. Xtar, Nitecore, Efest usw.
Bitte keine Lader und Akku's mit einem "...fire" im Namen ! Das Netz ist voll von berichten wie gefährlich das sein kann, bitte informiert euch ! Gute Akku's sind z.b. AW, Keeppower,Fenix, Nitecore, Efest, Panasonic, LG usw.
Die Lampe ist sehr gut verarbeitet, der Tailcap zum einsetzen des Akku's der auch den On/Off Schalter trägt lässt sich leichtgängig aufschrauben und endet Plötzlich und ohne Spiel die Bewegung wenn er voll aufgeschraubt ist.
Das fühlt sich sehr wertig an wie die ganze Haptik der Lampe.
Der Pluspol in der Lampe ist mit einer kleinen Feder versehen sodass auch Akku's mit Flat top (also flachem Pluspol) verwendet werden können.
Neben dem Power Schalter am Tailcap gibt es noch vorne in Griffweite einen Modus Taster. Mit diesem können die einzelnen Leuchtstärken ausgewählt werden: Firefly 0,3 Lumen - 20Lu - 280Lu - 800Lu - Turbo 1050Lu.
Bei drücken des Tasters ~1 Sek. wird der Strobo Modus aktiviert der automatisch in der höchstmöglichen Stufe ausgeführt wird und nach erneutem Drücken wieder in die zuvor eingestellte Leuchtstufe zurückkehrt.
Die TN 12 ist eine sogenannte "MemoryLampe". D.h. die letzte eingestellte Stufe bleibt auch nach Ausschalten oder einem Akkuwechsel / Ladevorgang des Akkus erhalten.
Während sich der Akku in der Lampe entlädt werden die höheren Stufen mit der Zeit nicht mehr Schaltbar weil der Treiber-Elektronik nicht mehr genug Spannung zur Verfügung steht. Dies ist kein Bug sondern ein Schutz.
Wenn man auf der mittleren Stufe (280Lu) angekommen ist und sie ab und zu zweimal blinkt ist es Ratsam den Akku zu wechseln oder ihn zu Laden, LiOn Akkus vertragen keine Tiefentladung und da die Lampe nicht weiß ob man einen geschützten oder ungeschützten Akku verwendet, soll dies ein Sicherheitsmechanismus sein um den Akku nicht zu killen.
Die höchste Stufe (Turbo) sollte auch lt. Anleitung nicht länger als 10 Min. am Stück benutzt werden da der Lampenkopf bei dieser Leistung sehr Warm wird.
Abschließend kann man sagen dass die TN12 2014 eine sehr durchdachte, sauber verarbeitete Taschenlampe ist die trotz ihrer kleinen Abmessungen zu den "Lichtprügeln" gehört.
Mir macht sie viel Spaß und dank schönem Gürtelholster ist sie immer dabei und es macht Spaß skeptische Zeitgenossen zu verblüffen die glauben so ein kleines Ding bringt nichts. :-)

Update vom 23.09.2015

Ein echter Klassiker in nochmals (mittlerweile 3.) Auflage.
Der neue Modi-Schalter ist erste Sahne, Verarbeitung auch wieder Top, Modi's wurden verändert in ihrer Helligkeit sodass die Stufen jetzt homogener sind und besser unterschieden werden können. Ansonsten so gut wie vorher.

Hinweis:
Wenn euch irgendwelche Infos in meiner Rezension fehlen hinterlasst bitte einen Kommentar.
Einfach "nicht Hilfreich" anklicken bringt euch und mir auch nichts.
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am 21. Oktober 2014
Ich habe die Lampe jetzt seit Monaten in vielen Nachtdiensten in einem Pflegeheim verwendet. Die Lampe deckt ein unglaublich weites Einsatzspektrum ab: Im Low-Mode kontrolliere ich die Pupillenreflexe, im mittleren Modus habe ich genug Licht um einen kleinen Raum bei Kontrollgängen indirekt hinreichend auszuleuchten und im maximalen Modus leuchte ich einen kompletten Parkplatz bzw. Grünflächen aus um verirrte/verwirrte Patienten zu suchen.

Dazu ist die Lampe noch unglaublich robust (überlebte schon viele Stürze), absolut wasserdicht und hat ein über jeden Zweifel erhabenes Bedienkonzept. Sie ist leicht, kompakt und lässt sich mit dem Clip problemlos und sicher an einer Hosentasche festmachen.

Alle 2-4 Nachtdienste lade ich den 2600mAh Nitecore-Akku (18650), immer dann wenn der maximale Modus von 1050 Lumen keinen Helligkeitssprung mehr zeigt, d.h. zwischen High und Turbo kein Unterschied mehr sichtbar ist. Dann ist der Akku soweit unten dass er ein paar Stunden geladen werden muss - das ist quasi eine indirekte Batteriestandsanzeige. Ich plane mir einen stärkeren Akku zuzulegen. Als Reserve führe ich CR 123 Batterien mit, die ich bislang noch nie brauchte.

Kurz: Für diesen Preis gibt es nichts vergleichbares von anderen Markenherstellern. ThruNite hat auch ein exzellentes Kundenservice (hatte mal ein Problem mit einer anderen Lampe). Ich kann mir keine Situation vorstellen, wo ich die Lampe nicht dabei haben möchte. Ihre Grenzen erreicht sie erst wenn man die hohen Modi länger benutzen möchte, da 1x18650er natürlich nur begrenzt Saft liefern kann und die Temperatur u.U. zu hoch werden könnte (keine Temperaturabschaltung oder Step-Down). Durch den Low-Mode ist sie auch dann brauchbar, wenn man mal ein paar Tage Licht benötigt und keinen Zugang zu Batterien/Akkus hat. Für längere Ausflüge sollte man sie natürlich mit einer Lampe ergänzen, die mit AA-Zellen betrieben werden kann, weil die wirklich überall verfügbar sind.

Kurz: Mit dieser Lampe macht man nichts falsch, sondern alles richtig. Kaufen und fertig.

UPDATE:

Ich muss die Lampe leider deutlich abwerten, da sie nicht die Top-Qualität liefert, die man nach dem ersten Eindruck und vielen Reviews zu bekommen scheint. Im Jänner 2015 fiel mir die Lampe auf den Fließenboden, aus dem Hüftbereich, wo ich sie meistens an der Hosentasche per Clip befestige. Dabei verabschiedete sich der Seitenschalter und die Lampe lieferte nur noch ein schwaches Glimmen - im Inneren war etwas gebrochen, ein loses Bauteil war hörbar. Thrunite hat umgehend für Ersatz gesorgt und ist so seiner Reputation als Qualitätshersteller nachgekommen. Vielleicht war das Pech und es war ja auch nicht der erste Sturz - bezeichnend das man in der 2016er Version der Lampe etwas mehr gepanzert hat. Ganz so robust ist die 2014er halt doch nicht...

Ärgerlich ist, dass auch die Ersatzlampe nach einigen Monaten zu spinnen begann. Offensichtlich ein Schalterproblem - doch der sitzt so absurd fest, dass ich ihn auch mit schwerem Werkzeug und Schraubstock nicht öffnen konnte. Wenigstens führten meine Versuche zu einer kurzfristigen Verbesserung des Leuchtverhaltens. Auch mit verschiedenen Qualitätsakkus tendiert die Lampe zum Flackern, geht manchmal nicht an und ein Unterschied zwischen High und Turbo existiert längst nicht mehr. Leider kann ich die Lampe aufgrund des offensichtlich mangelhaften Zusammenbaus nicht warten.

Möglicherweise ist die Lampe für Heavy User wie mich nicht robust genug, in ihrer leichten Bauart ist sie eventuell für Gelegenheitsuser besser geeignet.
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am 12. Oktober 2015
Bezieht sich auf die 2016 Version in Netral Weiß.

Die Lampe kann schön hell leuchten. Von den 5 Stufen (max. 1050 lm) braucht man in der Praxis eher die 145 lm oder 370 lm (Stufe 3 und 4). Stufe 4 geht auch dauerhaft noch, bei Stufe 5 wird's nach 5-10 Min. zu heiß, was aber auch in der Anleitung steht. Die Lampe schaltet nicht runter. Einerseits bedeutet das Überhitzungsgefahr, andererseits kann man dann aber die Stufe 5 im Winter auch dauerhaft betreiben... Muss man halt nur wissen.
Jedenfalls ist es trotzdem gut, die maximale Helligkeit "dabei" zu haben, selbst wenn man sie nicht häufig verwendet.

Auch die "Firefly" Einstellung mit nur 0,4 lm ist nett, da man so nicht geblendet wird, wenn man nachts mal aufwacht und die Lampe benutzt.

Die Helligkeiten und Verbrauch im Überblick: Angegeben sind: 95 Min. @ 1050 lm (sehr hell), 4,2 Std. @ 370 lm (helle Lampe für größere Entfernung oder als Raumbeleuchtung mit Diffusor), 11,8 Std. @ 145 lm (normale Lampe für den Nahbereich), 5,5 Tage @ 11 lm (da sehe ich keinen Anwendungsfall), 74 Tage @ 0,4 lm.

Ich habe mal bei 370 lm gemessen, weil das wohl eine oft verwendete Einstellung sein wird. Habe mit dem Labornetzgerät 2,7-4,2 Volt durchgefahren. Die Lampe regelt von 4,2 bis 3,3 V herunter sehr schön nach, so dass es immer gleich hell ist, und gibt 3,6 Watt ab. Bei der Batterie von 3400 mAh / 12,24 Wh sind das rechnerisch 3,4 Std. Also sind die Werte etwas Übertreibung... Aber davon abgesehen ist die LED sehr effizient und die Laufzeit entsprechend der Größe im Vergleich zu Lampen von vor ein paar Jahren exzellent!

Unter 3,3 V wird die Lampe dann dunkler. D.h. in der Praxis: Sobald es dunkler wird, unbedingt Akku zügig wechseln, da das schon recht tief entladen ist. Bis 2,7 V runter landet der Strom dann bei 0mA. D.h. so richtig total Tiefentladen ist eigentlich auch nicht möglich. (Meine Anleitung vom Akku-Lieferanten gibt eine nicht zu unterschreitende Spannung von 2,5 V an.)

Der Leuchtkegel ist relativ stark fokussiert (ca. 90cm Durchmesser bei 4m Entfernung), mit einem sehr breiten dunkleren Bereich (ca. 4m Durchmesser bei 4m Entfernung). Der mittlere Kegel könnte mmg. etwas breiter sein, aber das ist in der Praxis kein Problem, und so leuchtet die Lampe halt weiter. Jedenfalls gibt es keinerlei harte Übergänge oder Störungen im Lichtkegel.

Die Lichtfarbe ist angenehm gelblich, was man ja extra wählen kann (!). Ich wollte die Lampe auch mal im Urlaub abends verwenden als "Campinglampe" auf dem Tisch (mit Diffusor) und hab daher das Neutral-Weiß gewählt.

Die Bedienung ist dank der beiden Schalter gut: Die Lampe merkt sich die letzte verwendete Helligkeit und man muss normalerweise einfach nur hinten ein- und ausschalten. Das ist bei Lampen mit nur einem Schalter unpraktischer. Ich würde mir die Anordnung zwar umgekehrt wünschen, aber das ist Geschmackssache.

Das Ladegerät ist ok. Wie schonend das zu den Akkus ist, kann ich nicht sagen, aber es hat die üblichen Sicherheitsmechanismen gegen Verpolung usw. und schaltet wie erfordert bei 4,2 V komplett ab. Es lädt mit 1A, benötigt dementsprechendes Netzteil oder USB-Port (USB 3). Vorteil noch ist, dass man es als mobile Ladestation für's Handy etc. verwenden kann. Es kann auch NiCd/NiMh Akkus laden.

Die Lampe kann auf der hinteren Seite stehen. Die mitgelieferte Armschlaufe ist gut, weil man sie eng um den Arm ziehen kann, so dass die Lampe nicht wegfallen kann. Den mitgelieferten Gürtelclip habe ich vor allem angebracht, damit die Lampe nicht wegrollen kann. In dem Kit sind noch Gürtel-Taschen für Lampe und Ladegerät mit eingelegtem Akku (als mobiler Energielieferant) dabei. Sehr vollständiges Set also. Auch ein Ersatzgummi für den Taster am Ende ist dabei (auch wenn mir bei meiner alten Lampe dies nie kaputt ging), sowie ein kurzes USB-Kabel.

Fazit: Ich bin sehr zufrieden. Verarbeitung und Funktion sind sehr gut und der Preis ist absolut ok. Wenn ich die Lampe selbst entwickeln dürfte, würde ich ein paar Kleinigkeiten anders machen, aber da hat natürlich auch jeder einen anderen Geschmack.
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am 15. Dezember 2014
Habe schon viele Lampen gehabt, meist aber nur billigere von Pearl oder Aldi ( Wobei 10 Euro schon viel waren für ne LED Lampe seiner Zeit ) und nun wagte Ich mich mal auf Neuland und wollte was mehr investieren. Nach Reiflicher Überlegung und viel Lesen und Video auf YT gucken landete Ich dann bei dieser Lampe hier und habs nicht bereut.

Wahnsinn was aus so einer Augenscheinlich kleinen Funzel an Licht rauskommt...!

Die Lichtfarbe ist Ok, zwar nicht so angenehm wie Warmweiss, aber deutlich angenehmer als das Kaltweiss.
Finde Ich Super das man die Lichtfarbe wählen kann bei dieser Lampe.

Das Kaltweiss der meisten LED Lampen finde Ich mittlerweile Langweilig, deswegen wollte Ich eine Lampe haben mit einem "wärmeren" Licht. Auch wenn dieses etwas weniger Power oder Lumen haben soll, ist es dennoch extrem Hell.

Habe ein Bild angehangen wo man die 3 gängigsten LED Lichtfarben sehen kann, wobei Warmweiss eher die aktuellere Variante der zu habenden Lichtfarben ist.

- Links das Warmweisse Licht einer 10 Euro LED Lampe von Plus.de.
- Mittig die Thrunite mit der 20 Lumen Einstellung und dem Neutral White Licht
- Rechts eine Kaltweisse LED ( 1 Watt LED in einer Pearl Lampe die es mal umsonst gab + Versand )

Denke hier kann man ganz gut sehen wie unterschiedlich die Lichtfarben doch sein können. Falls jemand ein Warmweisses Licht bei der Thrunite erwartet, der sollte ab jetzt bescheid wissen ;)

Mir persönlich gefällt das Warmweiss am besten und das wünschte Ich mir als Lichtfarbe in der Thrunite, dann wäre das Teil wirklich Godlike!
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TOP 500 REZENSENTam 6. November 2015
Eines Vorab: Diese kleine Taschenlampe ist einfach genial und bringt in der höchsten Beleuchtungsstufe ~ satte 1000 e c h t e Lumen auf die Waage. Braucht im Normalfall kein Mensch, es sei denn er ist Höhlenforscher oder sucht beim Spazierengehen seinen handtaschengroßen Fifi in einem dunklen Wald.
Aber es ist trotzdem toll so eine Lampe zu besitzen. Irgenwie verstehe ich nun auch das relativ neue Genre der "Hochwerttaschenlampensammler". Bis auf die Tatsache, dass diese Taschenlampe aufgrund ihrer enormen Leuchtkraft schon fast "waffenscheinpflichtig" sein sollte, werde ich auf die weiteren Vorzüge nicht weiter eingehen. Das haben bereits etliche Mitrezensenten hier ausführlich dargestellt.
Vielmehr möchte ich denjenigen aufzeigen, die sich für diese oder ähnliche Taschenlampen interessieren, dass es mit dem Kauf dieser Lampe für derzeit ca. 40 Euronen nicht allein getan ist.
Man benötigt sinnvoller Weise vernünftige Lithium Ionen Akkus vom Typ 18650 und ein entsprechendes Ladegerät.
Bei meiner Recherche hier auf Amazon und dank Hilfe seriöser Mitrezensenten habe ich mir (2) geschützte hochstromfähige Akkus von Keeppower und ein entsprechend gutes Ladegerät von Foxnovo zugelegt, sodass der Anschaffungspreis inkl. Lampe nunmehr bei ca. 100,- Euronen lag.
Ich möchte jeden an dieser Stelle dringend von den ungeschützten Billigakkus und Billigladern, die auch hier häufig im Bundle angeboten werden, abraten. Ungeschützte Lithium Ionen Akkus sind nicht ungefährlich; das Gleiche gilt für Billiglader. Der Ärger ist vorprogrammiert. Das Netz ist voll mit entsperechden Negativbeispielen (explodierte Akkus und verschmorte Ladegeräte).
Fazit:
Wer sich so einen "Minischeinwerfer" zulegen will, sollte auch die Anschaffung vernünftiger Akkus und eines wertigen Ladegerätes nicht scheuen.
Die Anschaffung wir sich lohnen, zumal mit einem guten Ladegerät i. d. R. auch andere Akkus (aa aaa) geladen werden können.
Für den Fall, dass man eine Sammelleidenschaft für diese Lampen entdeckt, hat man dann auch schon einen guten Grundstock gesetzt.
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am 28. November 2014
Gesucht habe ich eine leuchtstarke, handliche Taschenlampe, die ebenfalls für einen Li-Ion Akku vom Typ 18650 geeignet ist, da ich diesen bereits für eine andere Taschenlampe, meine Fenix PD35 besitze.

Die ThruNite kann mit der Fenix vollkommen mithalten. Die Unterschiede sind gering, wie die etwas unterschiedlichen Leuchtmodi und der etwas andere Druckschalter für die Helligkeitsstufen.
Bei der ThruNite haben mir folgende Eigenschaften besonders gefallen:

Der erste sehr schwache Leuchtmodus, ideal um z. B. Karten ohne Eigenblendung zu lesen oder sich schnell mal zu orientieren ohne groß aufzufallen.
Die Möglichkeit die Lampe senkrecht stehend als "Kerze" zu benutzen, das geht bei der Fenix leider nicht.
Die Leuchtkraft des weißen Lichtstrahls.
Sowohl die O-Ringe als auch die Gewinde waren eingefettet. Letzteres fehlte bei der Fenix.
Der sehr günstige Preis.

Mitlerweile habe ich die ThruNight seit 4 Monaten fast täglich im Gebrauch. Jetzt zeigt sich, das sich die einzelnen Leuchtmodi nicht mehr einwandfrei schalten lassen. Das heisst man muß mehrfach den Schalter betätigen, um den passenden Modus zu treffen. Zudem fängt die Lampe kurz nach dem Einschalten an zu flackern.
Einige Male mußte auch der Einschalter mehrfach gedrückt werden, um die Lampe überhaupt noch einschalten zu können.

Der Clip sollte besser in grau wie bei der PD35 gehalten sein und zudem sitzt dieser viel zu stramm. Das ändert sich leider auch mit der Zeit nicht.

Ich werde die ThruNight einschicken und die Reaktion abwarten.

Ich kann die Lampe nach 4 Monaten Betrieb leider nur noch unter Vorbehalt empfehlen.
Meine Rezension passe ich sobald notwendig wieder an.
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am 10. Februar 2016
Durch die Blitzangebote wurde ich in der Vorweihnachtszeit auf die ThruNite® Taschenlampen aufmerksam. Bisher besaß ich nur LED Lampen vom Discounter und eine ältere MAG-Lite mit 2 AA Zellen. Im Vergleich dazu ist die TN12 (2016) ein echter Scheinwerfer.

Ich bevorzuge die neutral weiße Variante, weil mir die Farbwiedergabe wichtiger ist als die größtmögliche Helligkeit.

In der Version 2016 ist die Lichtabgabe in den unterschiedlichen Helligkeitsstufen sehr gut gelöst. Die Laufzeit von über 4 Stunden in der Stufe High halte ich für gut. Wie es in den Vorgängerversionen war habe ich nie gesehen, es wurde allerdings manchmal bemängelt, dass der High-Modus kaum vom Turbo zu unterscheiden war.

Der Taster zum Umschalten der Modi ist mit Handschuhen nicht immer leicht zu ertasten, er funktioniert aber tadellos. Leider lässt sich die Lampe nicht direkt in den Firefly Modus einschalten, außer sie wurde vorher in diesem ausgeschaltet. So muss man immer erst alle Modi von dunkel bis hell durchschalten, das gefällt mir persönlich bei der TN4A besser. Dies war aber vorher bekannt und stellt keinen Makel dar, anderen wird es sicher genau so gefallen.

Die Verarbeitung der Lampe ist tadellos. Sie wirkt sehr stabil und robust. In Anbetracht der Größe und des Gewichts der Lampe ist die Lichtausbeute wirklich klasse. Sie ist so handlich und leicht, dass sie in der Jackentasche kaum auffällt.
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am 18. Januar 2016
Ich habe mich zuerst von einigen Rezensionen verunsichern lassern, was aber unbegründet ist.
Als Tipp: Einfach mal bei Youtube durchstöbern, nichtunbedingt auf die Kommentare der Leute achten sondern selbst die Meinung durch die Bilder und Daten machen.

Nun zur Lampe.
Wie schon von anderen beschrieben macht es auch meiner Meinung nach einen sehr wertigen und robusten Eindruck.
Ich brauche diese Taschenlämpe täglich im KFZ-Bereich und bin bis jetzt überzeugt.
Sie ist mir schon einige male auf harten Betonboden geknallt und funktioniert immernoch einwandfrei.
Vor dieser Lampe, habe ich leider immer nur Lampen gehabt, die schnell an Leistung verlieren, wackelkontakt bekommen oder irgendwann gar nicht mehr gehen.

Bei dieser Lampe bin ich jedoch überzeugt, dass diese mir sehr lange noch erhalten bleibt.
Bevor ihr einfach auf meine Rezension hört, schaut euch bitte dennoch die Videos auf YouTube von den Kollegen an, die diese auch genau bechreiben.
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