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Kundenrezensionen

14
3,6 von 5 Sternen
Labyrinth der Puppen
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:4,99 €
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zugegeben: Das erste Drittel dieses Buches hat mich absolut begeistert und gepackt. Die Story fand ich interessant und extrem spannend, die bis dahin aufgetretenen Figuren skurril und gut erdacht. Die Atmosphäre in dem Kaufhaus kam unglaublich gut herüber und die Horrorelemente waren sehr gut plaziert.

Doch dann nahm die Story eine Wendung, die mir nicht mehr gefiel. Wenn ich etwas gar nicht mag, dann sind das "Moralpredigten und Botschaften" in (Horror-)Thrillern. Ein erhobener Zeigefinger und Spiegel, die dem Leser vorgehalten werden. In diesem Fall dann Konsumverhalten und Schönheitswahn. Als mir das klar wurde, verging mir die Lust am Lesen. Dabei ist es nicht so, dass nicht erstklassige Ideen gut umgesetzt wurden. Doch sieht man das alles unter dem Aspekt, was die Autoren damit ausdrücken wollen, macht es einfach keinen Spaß mehr. Dieses Buch kann man lesen, man muss es aber nicht. Wirklich schade, denn die beiden Autoren haben meiner Meinung nach Talent. Vielleicht lassen sie ihre Moral beim nächsten Buch beiseite, dann könnten sie einen erstklassigen Horror-Thriller abliefern.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2014
Zur Story: „Dan ist der geborene, verwöhnte, aber schon erwachsene, von Mama wohl behütete Nerd, der mit seinem Leben genauso viel anzufangen weiß, wie ein ausgestopftes Tier. Rhoda hingegen ist das exakte Gegenteil von ihm, und genau diese Mischung gibt der Geschichte die nötige Portion Würze, sorgt für nötige Ladung Pfeffer unter dem Hintern. Man begleitet die zwei Figuren auf einer Reise hinab in eine Welt - auf der Suche nach einem, ich nenne es mal abhanden gekommenen Kind, auf das Rhoda aufpassen sollte - die es eigentlich nicht geben darf, und vom gesunden Menschenverstand her auch nicht geben kann. Es geht hinab in eine Welt, in der links rechts ist, oben unten, und das Abnormale normal ist. Doch die Suche nach dem Jungen entwickelt sich immer mehr zu einer unglaublichen Odyssee...“

Mir war das Autorenduo Sarah Lutz und Louis Greenberg bis dato völlig unbekannt, und ich war aufgrund dessen doch sehr gespannt, was mich im Labyrinth der Puppen erwarten würde. Und, das kann ich gleich vorab offenbaren, ich wurde sehr positiv überrascht und durchweg bestens unterhalten.

Mit einer unglaublich abenteuerlichen, wenn auch gleich absolut verrückten Story, bis hin zu Charakteren, die positiv gesprochen, wie aus dem Ei gepellt daherkommen, und den Roman immens aufwerten, drücken die zwei diesem Werk den Stempel „Must Read“ auf. Ihr Stil ist es, der der Geschichte und natürlich den Charakteren Rhoda und Dan pures Leben einhaucht, und den eben erwähnten Stempel rechtfertigt. Schon nach wenigen Seiten zeichnet sich eines ganz klar und deutlich ab, und das bevor die eigentliche Geschichte beginnt, sie verstehen ihr Handwerk in Sachen Erzählkunst und Sprache. Sie kommen ohne großes Brimborium aus, ohne die Geschichte mit überflüssigen Fremdwörtern zu spicken und zu überfluten. Das wäre in diesem Fall, aber eigentlich fast immer, so überflüssig wie ein Kropf.

Man muss beim Lesen wirklich alles um einen herum ausblenden, und sich ganz auf dieses skurrile Abenteuer einlassen, welches perfekt von den beiden Autoren erzählt wird. Die Geschichte ist absolut verdreht und verrückt, aber gleichzeitig extrem gut und spannend geschrieben. Das Duo schildert in fast schon spielerischer Art den Ausbruch zweier Menschen aus einem Leben, welches keinem der beiden, wenn auch zunächst noch unbewusst, zusagt. Jeder für sich unzufrieden, gefangen unter einer undurchdringlichen Glocke, bis zu diesem alles entscheidenden Tag. Dass Rhoda schwarz ist und Dan weiß, schadet der Geschichte natürlich nicht gerade…

Langsam, dem Leser alle paar Seiten einen neuen kleinen Happen vor die Füße werfend, lüften sie ihr Anliegen, legen ihm auf diese Art nahe, wieso und warum das Ganze, offenbarem ihm ihre Sicht der Dinge.

Nicht gerade dezent werden in alle Richtungen unserer satten, konsumgeilen und verschwenderischen Welt Pfeile verschossen, alles und jeder verhohnepiepelt, und auf komischste Weise kritisiert. Da die Geschichte in Südafrika, Johannesburg spielt, ist ein Konflikt zwischen schwarzer weißer Bevölkerung vorprogrammiert, und auch dieser findet in der Geschichte auf seine ganz spezielle Art und Weise seine Daseinsberechtigung.

Mein Fazit: „Wie schon oben erwähnt kam ich vollends auf meine Kosten und wurde von der ersten bis zur letzten Seite, mit allem was ich mir im Vorfeld erhofft hatte, versorgt. Aber, nicht dass sich jemand im Nachhinein darüber mokiert, das Labyrinth der Puppen ist mehr Thriller denn Horror, der unglaublich böse, sarkastisch und ironisch daherkommt. Obwohl, was die beiden erleben, ist für sie schon der blanke Horror, und tauschen möchten mit ihnen wohl die Wenigsten.“
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Mai 2014
In einem Einkaufszentrum in Johannisburg verliert Rhoda, eine drogensüchtige Schwarze, ein Kind auf welches sie aufpassen sollte, aus den Augen. Panisch sucht sie vergeblich die Mall ab. Aus ihrer Verzweiflung heraus zwingt sie Daniel, einen Angestellten aus einem Buchladen, ihr zu helfen. Bei ihrer Suche verirren sich die Beiden in einen verlassenen Teil der Mall und gelangen schließlich an einen bizarren Ort an dem die Wirklichkeit nicht mehr real ist.

Der Autor hatte hier eine tolle Idee, um mal etwas ganz Neues zu erschaffen. Leider konnte die Geschichte trotz einem vielversprechendem Anfang nicht punkten. Es kam keinerlei Spannung auf und war aufgrund der teilweise eher laienhaften Sprache auch nicht besonders anspruchsvoll beim Lesen. Störend empfand ich auch, dass die Geschichte abwechselnd in Ich- Form aus der Sicht von Rhoda und Daniel geschrieben war. Die Gestaltung und Umsetzung der „anderen Wirklichkeit“ mit ihren bizarren Gestalten und deren Handlungen war eigentlich sehr gut gelungen, dennoch wurde immer wieder viel zu viel beschrieben.
Tja und dann war da noch der zweite Teil der Geschichte, welcher sich mit langweiligen Passagen bis zum Ende hinzog und dem Buch den letzen Rest an Lesevergnügen raubte. Ganz zu schweigen vom enttäuschenden Ende. Wirklich schade um das verschenkte Potential der Geschichte.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2014
Tut mir leid, aber die Meinung der beiden vorigen Posts kann ich in keinster Weise teilen. Es hat vielleicht mit bisherigem Leseverhalten zu tun, aber wer nicht nur eine sinnlose Aneinanderreihung von Metzeleiena la SAW will, sondern wirklich spannende, den Leser mitreißende Handlung, die dennoch extrem hart ist, der sollte hier zugreifen. Das Buch ist ohnehin dabei, zumindest in anderen Ländern, ein moderner Klassiker des Genres zu werden. Also, wer die abgedrehten Szenarien von Silent Hill mochte, wird das Buch lieben. Und ich empfinde eine unvorhersehbare Handlung immer noch als Vorteil beim Lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
„Labyrinth der Puppen“ ist der erste Roman des Autorenpaares Sarah Lutz und Louis Greenberg aus Südafrika, wo die Handlung auch angesiedelt ist. Cover und Klappentext der deutschen Ausgabe aus dem Festa-Verlag suggerieren dem geneigten Leser einen düsteren Cyber-Horror-Roman. Der Hinweis, dass es sich außerdem um eine Satire auf unseren Konsum- und Schönheitswahn handeln soll, gestaltet die Lektüre nur umso interessanter. Nach dem durchaus vielversprechenden Anfang folgt allerdings auch die Ernüchterung.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten Rhoda und Daniel erzählt, die dank ihres ethnischen Hintergrundes zwei gegensätzliche Persönlichkeiten darstellen, die im Laufe der Handlung feststellen, dass sie doch nicht so unterschiedlich sind. Vor allen Dingen Rhoda schließt man rasch in sein Herz. Doch leider stagniert die Story schnell und langweilt durch das Gezicke der beiden Hauptfiguren und einer Handlung, die mehr an ein Videospiel erinnert, als einen Horror-Roman. Im Vergleich mit anderen Titeln der Reihe kommt das „Labyrinth der Puppen“ regelrecht harmlos daher, und obgleich die sinistre Parallelwelt unterhalb des Einkaufszentrums durchaus originell in Szene gesetzt wurde, fehlt hier noch der richtige Thrill, um den Leser wirklich zu fesseln. Die Wandlung, die Rhoda und Daniel im Labyrinth der Puppen erfahren ist faszinierend und erschreckend gleichermaßen. Hier halten die Autoren dem Leser gnadenlos den Spiegel der Konsumgeilheit vor. Nur leider verbraucht sich das Potenzial der Gesellschaftskritik relativ schnell, denn neu ist das Thema schließlich nicht. Der Plot des Romans ist durchaus originell, doch leider mangelt es der Umsetzung noch an Tempo und Spannung. Da es sich um den ersten Teil einer Trilogie handeln soll, besteht Hoffnung, dass in den Folgebänden die Kinderkrankheiten des Debüts ausgemerzt werden. Dazu gehört auch das unsägliche Nicken, Lachen und Grinsen von Dialogen. Es wird nicht besser je öfter man so etwas liest. Eigentlich auch Aufgabe des Lektorats solche Stilblüten zu beseitigen.
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am 20. April 2014
Der Witz des Buches liegt beträchtlich oft zwischen den Zeilen verborgen. Das Duo S.L. Grey macht es den Lesern nicht ganz einfach, die Figuren und die Geschichte einfach nur zu genießen, ein wenig fordern sie schon heraus. So schwankt man als Leser immer wieder zwischen Sympathie, Gleichgültigkeit und Antipathie den Protagonisten gegenüber.

Die Geschichte ist merkwürdig und erinnert in manchen Momenten an die wirre, beunruhigend, aber fazinierende Art des Erzählens, die Clive Barker am Beginn seiner Karriere auf die Leser losgelassen hat. Man sollte halt nicht erwarten, einen leichten Thrill serviert zu bekommen, Labyrinth der Puppen ist cleverer und zieht den Leser in eine surreale, seltsame Welt, die einen eigenen Sinn für Merkwürdiges hat.

Ich bin gespannt, wie die Autoren aus diesem Thema eine Trilogie gemacht haben. Als direkte Fortsetzung nur schwerlich. Auf jeden Fall eine lesenswerte Entdeckung.
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am 2. Juni 2014
Dem Autorenpaar gelingt etwas außergewöhnliches: es schafft eine neue, bisher wenig betretene Szenerie. Alles spielt in einem Kaufhaus in Afrika. Ein junger Mann und eine junge Frau verirren sich in den Gängen hinter den Läden und Verkaufsräumen. Wo sie schließlich wieder rauskommen können sie selbst nicht sofort begreifen...

Puppen im herkömmlichen Sinn treten nicht wirklich auf; im übertragenen Sinn allerdings schon. Wer also wandelnde Armeen mit steifen Gliedern und leeren Glasaugen erwartet, der bekommt - na ja, irgendwie bekommt er das auch.

Ein wenig Sozialkritik darf wohl bei afrikanischen Romanen nicht fehlen. Ansonsten ist das Buch spannend und treibt einem zum weiterlesen. Nach der Hälfte dreht die Story richtig auf und man betritt ein perverses Techno-Universum.

Die Sprache ist nicht die ausgeklügelste, aber es macht einfach von der ersten bis zur letzten Seite Spaß zu lesen!
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am 16. Juli 2015
Abgefahrener Techno-Horror der bizarren Art. Ich wurde von S.L. Grey nicht enttäuscht, zwar baut sich kein Spannungsbogen auf, jedoch ist es eine Berg- und Talfahrt an Spannung, wobei der Leser aber immer auf mindestens 1000 metern Höhe bleibt, sprich, es wird nie langweilig oder fade. Die Story bietet zwar keinen Anspruch, jedoch eine angenehm düstere Atmosphäre. Witz, Grusel und Bizarrität haben sich die Hände gereicht. Ich bin gut unterhalten worden und vergebe dem Werk die Schulnote 2-.
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am 2. August 2014
Okay,aus dem Plot hätte man weitaus mehr heraus holen können.ABER wenn man deshalb vom Buch enttäuscht ist,sollte man selber einen Roman schreiben.Es bleibt eine orginelle Story,die gegen Ende eine überraschende Wendung nimmt.
Zumindest hat man zum Schluß nicht den Eindruck,man hätte eine Geschichte zum x-ten mal gelesen.Mich hat der Roman jedenfalls angenehm unterhalten uind somit seinen Zweck erfüllt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2014
Die Einleitung fand ich gut, den Rest, na ja.... Ich breche selten ein Buch ab,hier habe ich mir irgenwann gesagt, damit vergeude ich mein Zeit.Das Titelbild finde ich gut, den Rest nicht. Wie alles Geschmacksache im Leben, ich fand es kein bißchen spannend....
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