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Kundenrezensionen

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4,2 von 5 Sternen
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am 19. September 2014
Kurz und knapp: Von A bis Z einfach nur grandios! Selten einen so berührenden,intensiven und trotzdem auch einfach nur coolen Film gesehen! Werde ihn mir auch auf Blu-Ray in meine Sammlung einverleiben! Unbedingt anschauen!
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am 14. Februar 2014
Hab mir den Film gestern im Kino angesehen. Sehr beeindruckend, wie sich der Hauptdarsteller von seiner niederschmettenden Diagnose nicht unterkriegen lässt und kämpft. Toll fand ich die Rolle von Jared Leto. Und super die Freundschaft der beiden Männer, auch wenn Ron den harten Mann raushängen lässt. An Kleinigkeiten merkt man, daß Ron seinen Geschäftspartner doch mag.
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am 1. Oktober 2014
Der Oskar ging völlig zu Recht an Matthew McConaughey. Er spielt die Rolle m.E. perfekt. Die Geschichte gefällt und durch die vereinzelten Charaktere wird der Film zum nicht langweiligen Streifen.
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Amerika vor 30 Jahren, AIDS verbreitet seine Schrecken vor allem in der schwulen Community. Im Bundesstaat Texas erfährt der homophobe Macho Ron von seiner HIV-Infektion. Der behandelnde Arzt gibt ihm noch einen Monat. Nach einer Phase der Leugnung und sich in den Suff stürzen hat er nur noch ein Ziel: So lange wie möglich zu überleben.....

Ron ist zunächst alles anderes als ein Sympathieträger. Mir gefällt seine Verwandlung in eine Art Antiheld, der durch seine eigene Krankheitserfahrung eine Form von Katharsis erlebt. Er legt sich mit der mächtigen Gesundheitsbehörde an, zunächst aus egoistischen Gründen, doch diese sind im weiteren Verlauf gar nicht mehr so eindeutig. Bei der Eröffnung seines Clubs hatte er sicherlich auch keine wohltätigen Hintergedanken. Es ging ihm um Profit, seinen Profit.

Ganz besonders ist auch sein Verhältnis zum transsexuellen Rayon. Zunächst eine rein geschäftliche Beziehung, scheint er durch ihn eine größere Portion Toleranz mit zu adoptieren. Ob man den Verlauf ihres Miteinanders freundschaftlich nennen sollte, muss jeder selbst entscheiden.

Matthew McConaughey und Jared Leto haben sehr zu Recht den Oscar erhalten. Hut ab vor beider Einsatz für ihre Rolle.

Die Menüführung der DVD weist Macken auf: Von den Untermenüs keine Weg zurück ins Hauptmenü.

Extras: sehr umfangreich, jedoch manches entbehrlich (z.T. Original bzw. OmU)
Matthew McConaughey beim Fotoshooting in Berlin, 'Featurette' (eigentlich nur erweiterter Trailer), B-roll, div. kurze Interviews mit den drei Hauptdarstellern, den Produzenten und dem Regisseur; Werbeclip '30 Jahre deutsche AIDS-Hilfe', Trailer, Vorschauen

Fazit: Kein Kitsch, keine Tränendrüse, minimaler Patriotismus, ein ziemlich untypischer Film des Genres. Man kann sicherlich kontroverser Meinung sein, aber die schauspielerische Leistung der beiden Hauptdarsteller ist für mich unumstritten herausragend.
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am 24. März 2015
Darf man einen Oscar-favorisierten Film, der das Thema AIDS behandelt nur durchschnittlich finden? Keine Ahnung, aber ich machs einfach mal, auch wenn das natürlich viele Nicht hilfreich"-Klicks anzieht, aber das Risiko gehe ich ein ;)
Dallas Byers Club" wurde sehr positiv aufgenommen. Nicht zuletzt wegen drei verdienten Oscars: Das Make Up, Jared Leto und Matthew McConaughey konnten diese begehrte Filmtrophäe absahnen. Dennoch macht das noch lange nicht einen Film aus, aber dazu komme ich noch... Erst einmal zur Geschichte:

Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit: Der an HIV-erkrankte Ron Woodrooof bekommt 1980 die tödliche Diagnose und stellt plötzlich sein ganzes Leben um: Gesunde Ernährung und der Drang Menschen zu helfen!

Jean-Marc Vallee inszenierte das AIDS-Drama, welches sich vor allem mit dem Thema Pharma-Industrie beschäftigt. Und natürlich hab ich nichts gegen einen Film, der sich für die Aufmerksamkeit dieser unheilbaren Krankheit einsetzt. Und in vielen Momenten gelingt Dallas Byers Club" auch eine ehrliche und erschreckende Ansicht auf dieses Thema. Doch leider verliert sich der Film gerade in der zweiten Hälfte in vielen Klischees, auch wenn sich alles so wirklich ereignet hat, die Darstellung im Film wirkt stellenweise forciert und nicht passend. Zum Beispiel die Krankenschwester, die Ron zuerst nicht wirklich verstehen und leiden kann und dann ihr Weltbild ändert usw. Vor allem fehlt es dem Film an einem Rhythmus. Manchmal wirken die Szenen zu gehetzt und zu schnell vorbei. Bestes Beispiel ist die Szene, in der Rayon (Jared Leto) seinen Vater trifft. Gerade als es spannend wird, wird plötzlich eine andere Szene gezeigt. Ob gewollt oder nicht, als Zuschauer empfinde ich so etwas als störend. Und dann gibt es Momente, in denen sich der Film zieht. Und wenn ich dann merke, dass ich mehrmals auf mein Handy sehe, weil mein Interesse nicht mehr da ist, ist das einfach schade...

Doch natürlich muss ich die positiven Aspekte des Films nennen: McConaughey spielt wirklich toll, seine Figur ist glaubhaft und leidet wenn dann unter dem Drehbuch an Authentizität. McConaugheys Spielfreude und der Mut zur Ehrlichkeit bewundere ich sehr und gerade seine abgemagerte Form gibt dem Ganzen viel Glaubhaftigkeit. Und natürlich muss ich auch Jared Letos Darstellung loben (freue mich schon auf seine Darstellung des Jokers!), der vor allem mit McConaughey zusammen eine gute Figur macht.

Auch optisch ist der Film gut, gerade das Make Up ist fantastisch, auch wenn es zunächst nicht groß auffällt, aber das ist wiederum auch ein Lob für das Make Up-Team und bestätigt auch die Academy-Auszeichnung.

Musikalisch wird ein passender Soundtrack geboten mit zeitlich, passenden Songs.

Fazit: Dallas Byers Club" wird sicherlich den meisten gefallen und ich kann absolut sehen, warum! Für mich leidet der Film allerdings an zu einfachen Sachen, wie Rhythmus und einigen Klischees, profitiert aber von zwei wunderbaren Darstellern, die den Film sehenswert machen und auch ihre Oscars verdient haben.
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am 23. Juli 2014
... für diesen grandiosen Film. Dem folgen gleich eine ganze Reihe von weiteren Kniefällen. Zum Beispiel für die Schauspielleistungen von Matthew McConaughy(Ron Woodroof), Jared Leto(Rayon) und Griffin Dune(Dr. Vass). Für die Regie von Jean-Marc Vallee. Natürlich auch für exzellent besetzte Nebenrollen, den Hintergrund einer wahren Geschichte und ein Drehbuch, das seinesgleichen sucht. All das zusammen macht den -Dallas Buyers Club- zu einem sehenswerten Ereignis der Extraklasse. Spannend, unterhaltsam, witzig, tragisch und brillant inszeniert.

1985. Der Elektriker und Bullenreiter Ron Woodroof erleidet einen Arbeitsunfall. Bei der Untersuchung im Krankenhaus entdeckt die Ärztin Dr. Saks(Jennifer Garner), dass Ron HIV-positiv ist. Der fällt aus allen Wolken und glaubt den Ärzten kein Wort. Er soll noch dreißig Tage zu leben haben; für Ron unvorstellbar. Aber sehr schnell bemerkt er, wie krank er wirklich ist. Ron macht sich schlau und versucht an das Aids-Mittel AZT heranzukommen. Das gestaltet sich schwierig. Dann lernt er den Transsexuellen Rayon kennen, der eine AZT Therapie mitmacht. Doch das Medikament scheint mehr Nebenwirkungen als Heilleistungen zu haben. So macht sich Ron auf den Weg nach Texas zu Dr. Vass. Den hat man aus der Ärztekammer geworfen, da er nicht genehmigte Medikamente eingesetzt hat. Vass weiß, wie man Aids bekämpfen muss. Und Ron weiß, wie man die Medikamente in die Staaten bringt. So entsteht ein schwunghafter Handel mit Medikamenten und eine nebengesetzliche Bekämpfung von Aids. Der "Dallas Buyers Club" den Ron ins Leben ruft, erfährt ungeahnten Zulauf; bis die amtlichen Behörden auftauchen...

Eine Klasse Geschichte. Angelehnt an eine wahre Geschichte zeigt Jean-Marc Vallee in beeindruckenden Bildern wie Ron Woodroof, im wahrsten Sinne des Wortes, um sein Leben kämpft. Dabei verwandelt sich der beinharte Bullenreiter-Macho in einen mitfühlenden, für die Gerechtigkeit kämpfenden Mann. Matthew McConaughey hat dieser Rolle so viel Leben eingehaucht, dass man es kaum aushalten kann. Unterstützt wird er von einer fantastischen Crew, die den -Dallas Buyers Club- zu einem der Highlights des Kinojahres 2014 macht. Last but not least möchte ich noch erwähnen, dass mir der Soundtrack, mit einigen der weniger bekannten und fantastischen Songs von T.Rex sehr gut gefallen hat.
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am 20. Oktober 2014
Extrem gutgemachter und interessanter Film und Matthew McConaughey und Jared Leto haben ihre Oscars mehr als zu recht bekommen. In jedem ansehen.
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am 27. August 2014
Ich habe viel Gutes über den Film von Freunden gehört.
Die Schauspieler haben mich überzeugt, die Charaktere weniger.
Mir hat, wenn man die Thematik bedenkt, einfach die Entwicklung
der Charaktere und eine tiefere Beziehung zwischen ihnen gefehlt.
Ich bin eigentlich, wenn es um Filme und Bücher und deren bewegende
Handlungen geht, sehr sensibel. Aber bei diesem Film muss ich sagen,
dass ich kaum berührt war. Das fand ich sehr schade.
Viele Dinge wurden auch gar nicht erst erklärt, sodass man sich einiges
auch selbst zusammenreimen musste, was ich aber jetzt nicht so schlimm
fand, wie die fehlende Tiefe.
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am 1. Oktober 2015
Sehr guter Film auf wahre Geschichte 👍🏻

Gute Schauspieler :) :) :) :)

Sehr gerne wieder ! :) :) :)
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am 4. März 2014
Ich bin bereits glücklicher Besitzer der US-Blu-ray, deswegen schonmal ein paar Worte zum Film und zur technischen Umsetzung.

Die Wandlung Matthew McConaughey's vom seichten Rom-Com Darsteller ( gern mal ohne Hemd) hin zum Charaktermimen mit geschmackssicherer Filmauswahl ("Der Anwalt", "Killer Joe", "Magic Mike", "Wolf of Wall Street" oder "MUD">TIPP!) war wohl nicht ganz SO drastisch, wie es immer dargestellt wird, aber dennoch eine der bemerkenswertesten Karrieren der letzten Jahrzehnte in Hollywood. Nicht ganz so drastisch deswegen, weil der Mann schon immer Talent hatte, was er allerdings in zahlreichen filmischen Nichtigkeiten verpulvert hat. Naja, er war jung und brauchte das Geld...

Was er allerdings hier in "Dallas Buyers Club" abliefert, kann nur mit der alten Metapher vom Phoenix aus der Asche beschrieben werden. Einer der wohlverdientesten Oscars der letzten Jahre!

Und das ausdrücklich NICHT nur wegen seines Muts zur Hässlichkeit (abnehmen kann man schliesslich auch ohne Schauspieltalent), sondern weil er hier vollkommen in seiner Rolle verschwindet. UND für mich noch wichtiger: Der Film und seine Figuren sind erfrischenderweise kein "Gutmenschen- Oscar bait- you name it", sondern um einiges realer. So wird MMcC's Figur nie zu einem komplett anderen Menschen in diesem Film, legt nie wirklich seine "good 'ol boy" attitude ab, auch als er später beginnt Jared Leto's Charakter zu respektieren. Darum wirkt der Film und seine Protagonisten auch um einiges glaubwürdiger, als das übliche Betroffenheits-Kino um die Award-Saison herum.

McConaughey's Figur rührt zu Tränen, nicht weil sie um Mitleid buhlt, sondern weil sie in größter Not Würde und Aufrichtigkeit bewahrt. Das die Tränen trotzdem kommen, ist ausschließlich der Authenzität der Darsteller und dem Können der Filmemacher zu verdanken.

Ein kleiner, aber sehr sehr feiner Film, der das Zeug zum Kult hat.

Bild: Top! Detailreich, scharf, realistisch (sehr viel natürliches Licht). Extras: leider sehr dünn (5-min Making of, entfallene Szenen).

Sehr bewegend, sehr traurig, manchmal auch komisch. Ein großartiger Film mit noch großartigeren Darstellern!
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