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4.0 von 5 Sternen Literarischer Roadmovie, angefüllt mit brutaler Gewalt, bei dem eigentlich nur das Ende gewöhnungsbedürftig ist
Für den vierten Band der Reihe FESTA EXTREM wurde eine derbe Novelle des australischen Newcomers Brett McBean auserwählt. McBean, der bereits mit dem Roman „Die Mutter“ sein schriftstellerisches Talent unter Beweis stellte, hat mit der vorliegenden Story ein blutiges Roadmovie verfasst, an dem Quantin Tarantino seine helle Freude haben würde...
Vor 13 Monaten von Florian Hilleberg veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schwaches Ende.....
Buk war schon immer ein Außenseiter und anders als alle Anderen. Im Alter von 18 Jahren entdeckt er seine Leidenschaft fürs Töten. Er zieht seither durchs Land und gibt sich ganz seinem Verlangen hin. Seine Opfer müssen lange und grausam leiden, denn er empfindet großen Spaß daran diese zu foltern und zu missbrauchen. Eines Tages rettet er...
Vor 10 Monaten von Pixie veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schwaches Ende....., 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buk und Jimmy ziehen nach Westen - Festa Extrem (Kindle Edition)
Buk war schon immer ein Außenseiter und anders als alle Anderen. Im Alter von 18 Jahren entdeckt er seine Leidenschaft fürs Töten. Er zieht seither durchs Land und gibt sich ganz seinem Verlangen hin. Seine Opfer müssen lange und grausam leiden, denn er empfindet großen Spaß daran diese zu foltern und zu missbrauchen. Eines Tages rettet er dem schüchternen Jimmy das Leben und er beschließt ihn unter seine Fittiche zu nehmen.
Der Leser wird gleich zu Beginn mitten in die Geschichte geworfen und Schlag auf Schlag geht die Erzählung in rasantem Tempo voran. Der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund und beschreibt die blutigen Details ohne Umschweife. Bis zum letzten Drittel hätte ich dem Buch auch gerne 5 Sterne gegeben, doch dann nimmt die Story eine neue Wendung, die für mich völlig absurd und enttäuschend war. Daher gibt’s leider nur noch 3 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Literarischer Roadmovie, angefüllt mit brutaler Gewalt, bei dem eigentlich nur das Ende gewöhnungsbedürftig ist, 7. April 2014
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Buk und Jimmy ziehen nach Westen - Festa Extrem (Kindle Edition)
Für den vierten Band der Reihe FESTA EXTREM wurde eine derbe Novelle des australischen Newcomers Brett McBean auserwählt. McBean, der bereits mit dem Roman „Die Mutter“ sein schriftstellerisches Talent unter Beweis stellte, hat mit der vorliegenden Story ein blutiges Roadmovie verfasst, an dem Quantin Tarantino seine helle Freude haben würde. Kein anderer schien überdies Pate für die Handlung gestanden zu haben, zu sehr erinnert das Setting an „Natural Born Killers“ und „From Dusk Till Dawn“. Bei diesen Filmen hat Tarantino zwar keine Regie geführt, aber dafür kräftig am Drehbuch mitgewirkt. Entsprechend ist der „Held“ der Geschichte auch ein absoluter Filmfreak, weshalb sich der Autor zu dem literarischen Kniff hat hinreißen lassen, die einzelnen Kapitel durch Beschreibungen der Kulissen in Form eines Drehbuch-Skriptes einzuläuten. Den Mittelteil des schmalen Taschenbuchs bildet der Ausschnitt eines Storyboards (die zeichnerische Darstellung eines Drehbuchs, ähnlich einem Comic), von dem sich auch Ausschnitte auf dem Cover finden. So steht dieser Roman ganz im Zeichen des Films, der aber gewiss nichts für schwache Nerven ist. Andernfalls hätte er auch nichts in der Reihe FESTA EXTREM zu suchen gehabt. Buk ist wirklich ein fieser Mistkerl und seine Morde sind selbst für starke Mägen eine Herausforderung. Trotz der blutigen Splatter-Szenen ist Brett McBean eine exzellente Charakterisierung gelungen. Kontrovers betrachtet werden müssen eigentlich nur die letzten beiden Kapitel (sofern man nicht ohnehin die komplette Novelle aufgrund ihrer expliziten Gewaltdarstellung kontrovers sehen möchte). ACHTUNG SPOILER!
Fragwürdig und lästig dürfte für einige Leser die unangenehme Neigung englischsprachiger Horror-Schriftsteller zu unangemessener Religiosität sein. Warum um alles in der Welt muss Buks Horror-Trip mit einer Filmaufnahme enden, bei der ein Engel Regie führt und Gott der Produzent ist? Auch Edward Lee, Bryan Smith und Brian Keene haben schon ähnliche Anwandlungen gehabt und das Böse dieser Welt mit göttlicher Vorsehung zu erklären versucht. Wenn man sich drauf einlassen kann, ein netter Schlussgag, aber irgendwie auch unbefriedigend. Es ist immer spannender zu lesen, wie sich normale Menschen aus eigener Kraft aus der Bredouille retten, als das irgendwelche göttlichen Boten die Drecksarbeit für sie erledigen. Richard Laymon und Jack Ketchum haben solche Sperenzchen jedenfalls nicht nötig gehabt. Und dabei hat Brett McBean es durchaus drauf. Wie gesagt, die ersten 120 Seiten sind richtig gut – flott geschrieben, brutal und blutig. Die letzten beiden Kapitel erfordern jedoch sehr viel guten Willen und Toleranz.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Roadmovie mit Schluß - Schwächen!!, 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buk und Jimmy ziehen nach Westen - Festa Extrem (Kindle Edition)
Die ersten zwei Drittel des Romans entsprechen auch meiner Vorstellung von dem Begriff
"Extrem". Der Festa Verlag ist ja ein Garant für diese Art der Literaturgattung. Das letzte Drittel allerdings ist ein wenig
aus der Bahn geraten und der Plot ist für mich persönlich weder stimmig noch überzeugend. Schade!!
Brett McBean hat mittlerweile wesentlich Besseres abgeliefert wie z.B. "Die Mutter" und "Die Verdammten".
Ansonsten bin ich froh das es einen Verlag wie Festa gibt der auch mal etwas wagt!!!!
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5.0 von 5 Sternen Irrer Roadtrip in die Hölle, 1. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Buk und Jimmy ziehen nach Westen - Festa Extrem (Kindle Edition)
Wer die FESTA EXTREM Reihe kennt, der weiß, worauf er sich beim Genuss dieses Buches einlassen wird. Wer diese Reihe nicht kennt: EXTREM ist hier wörtlich zu nehmen. In dieser Reihe werden die härtesten, abgedrehtesten und blutigsten Bücher diverser Thriller und Horrorautoren veröffentlicht. Hier nun der erste Beitrag von Brett McBean zu FESTA EXTREM. Zum Inhalt: William "Buk" Thompson macht sich von seinem 20-Jahres Treffen seiner High-School Abschlussklasse auf den Weg nach Westen. Als der ewige Außenseiter, dessen einzige Freunde Filme sind und waren, will er nach Hollywood um entweder neben den Hollywood-Schriftzug zu kacken oder auf den Walk of Fame zu pissen. Unterwegs gabelt er Jimmy auf, dem er das Leben rettet. Im Gegenzug dafür beschließt Buk, dieses "Weichei" zu seinem Jünger zu machen und ihn in der hohen Kunst des Serien- und Massenmordes zu unterweisen. Nach einem Massaker in einem Texas-Diner entführen sie an einer verlassen gelegenen Tankstelle einen kleinen Jungen. Nachdem sie die Nacht in einem Desert-Inn Motel verbracht haben, nimmt die Geschichte von Buks Film des Lebens eine unerwartete Wendung. Insgesamt ist "Buk und Jimmy ziehen nach Westen" das äußerst kurzweilige Psychogramm eines Psychopathen, der sich selbst als einzig reale Figur im Filmset seines Lebens sieht und alle anderen Menschen nur Statisten sind, die man nach Belieben umbringen kann. Geschrieben wie ein Drehbuch, gespickt mit Filmzitaten, wie FIGHT CLUB, NATURAL BORN KILLERS, zieht einen dieser irre Roadtrip durch die Handlung bis zum großen Finale. Spannend von Anfang bis Ende, blutig von einem Gemetzel zum nächsten, verfolgt man den Trip von Buk und Jimmy auf ihrem Weg nach Westen.

goretatstic.myblog.de
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3.0 von 5 Sternen Menschen sind nur die Hirngespinste Gottes, 13. April 2015
Von 
Rezension bezieht sich auf: Buk und Jimmy ziehen nach Westen - Festa Extrem (Kindle Edition)
Aber Hallo! Da war der letzte Bett McBean, den ich gelesen habe eher etwas schwächer, da kommt BUK UND JIMMY ZIEHEN NACH WESTEN ganz anders daher: kur, hart, knackig. Teilweise im Stil eines Drehbuchs, teilweise als harter Thriller beschrieben schildert das Buch eben die Geschichte der beiden Hauptfiguren (Buk ein alter Hase, Jimmy absolut neu im Business), wie sie sich treffen, wie sie gemeinsam töten, metzgern, verstümmeln, schlachten, schlitzen zerhacken und zerkleinern. Das Buch ist herrlich blutig und irrwitzig, ab der Hälfte absolut ein 4 Sterne Anwärter.

Aber wie das eben so ist, ein gutes Ende hin zu bekommen ist nicht einach und tatsächlich schwächelt BUK UND JIMMY ZIEHEN NACH WESTEN zum Ende hin ein wenig, auch wenn der Grundgedanke des Finales einiges für sich hat. So, mehr wird nicht verraten. Jeder Liebhaber von Meuchel-Trash – lesen!
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3.0 von 5 Sternen Ich vergebe: 3 von 5 Sterne, 27. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Buk und Jimmy ziehen nach Westen - Festa Extrem (Kindle Edition)
Meine Rezension zu "Buk und Jimmy ziehen nach Westen" von Brett McBean

1. Klappentext

Der Filmfreak Buk Thompson ist auf blutiger Fahrt durch den amerikanischen Südwesten. Er mordet sich seinen Weg bis nach Hollywood, zur Heimat der Stars, die er seit seiner grausamen Kindheit für seine einzigen Freunde hält.
Buk hat ungeheueren Spaß in diesem Film seines Lebens. Als ihm das Schicksal den unschuldigen Jimmy vor die Füße wirft, beschließt der Psychopath, sich um den Jungen zu kümmern und ihm das »Spiel des Tötens« beizubringen. Im Drehbuch stehen die schlimmsten Szenen – doch Jimmys Rolle ist mehr als die eines Nebendarstellers ...

Buk und Jimmy ziehen nach Westen ist ein irrer Road Trip – 100 % pures Adrenalin.

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2. Meine Meinung:

Das Buch wurde mit 100 % pures Adrenalin angekündigt. Seltsam, bei mir kamen jedoch nur höchstens 10 % an. Aber mal von vorn.

Als großer Fan der Extrems des FESTA Verlags war es für mich ein absolutes Muss dieses Buch zu lesen. Bereits auf den ersten Seiten wurde deutlich, warum es unter die Kategorie EXTREM fällt. Der Autor (der Übersetzer) scheut wirklich vor nichts zurück. Gewalt, Erniedrigung ... aber so kennt man diese Reihe ja. Doch dann, ab etwa der Mitte des Buches wird es nur noch langweilig. Oder ist es, weil vorher schon beinahe alle Abartigkeiten erwähnt wurden? Keine Ahnung! Ich fand es jedenfalls von nun an total langweilig und war auch froh, dass es nur 141 Seiten hatte.

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3. Preis/Leistung:

als ebook für 4,99 € und

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4. Leseempfehlung

na ja, ich würde nicht wirklich eine Empfehlung aussprechen. Sehr schade, denn der Autor kann es wirklich besser!

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4.0 von 5 Sternen Ein Buch wie ein Roadmovie!, 4. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Buk und Jimmy ziehen nach Westen - Festa Extrem (Kindle Edition)
Buk ist das, was man mit Fug und Recht einen durchgeknallten Psychopathen nennen kann. Das Töten von Menschen aus geringstem Anlaß bereitet ihm ein Mordsvergnügen, wobei er es meist nicht beim bloßen Töten belässt.

Seine Reise nach Westen beginnt nach dem Abend des 20jährigen Klassentreffens seiner Highschool-Klasse. Eigentlich heißt er William, aber seine Ähnlichkeit mit dem Schriftsteller Charles Bukowski brachte ihm den Spitznamen Buk ein. Die Welt des Films war schon immer seine Leidenschaft und die Helden der Leinwand seine einzigen Freunde in einer durch und durch verkorksten und von Gewalt geprägten Kindheit. Grund genug, nach dem Klassentreffen endlich einmal einen Abstecher nach Hollywood zu machen. Auf dem Highway trifft er unter blutigen Umständen auf Jimmy. Er macht ihn zu seinem Lehrling im Spiel des Tötens und zum – nicht ganz freiwilligen – Begleiter auf seinem Horrortrip. Doch irgendwann hat das Töten ein Ende, und Buk wird auf ganz unerwartete Weise mit sich selbst und seiner Vergangenheit konfrontiert.

Buk und Jimmy ziehen nach Westen ist ein Buch wie ein Roadmovie – hart, schnell und dreckig. Und wäre es ein Film, vielleicht wäre es ein Tarantino. Brett McBeans schnörkellose Sprache und geradlinige Erzählweise machen Spaß, und der Leser glaubt dem Autor das Vergnügen anzumerken, mit dem er die Figur des Buk (über)zeichnet. Bei der Schilderung von dessen sadistischen Exzessen geht es zwar durchaus zur Sache, so extrem wie es die Einordnung in die entsprechende Reihe bei Festa erwarten lässt, ist sie jedoch nicht – solider Stoff für Freunde blutig servierter Lesekost, allerdings eher ein Appetithappen. Denn wie oft in diesem Genre ist die eigentliche Handlung eher dürftig und der Umfang des Buches noch dürftiger. Ein Arbeitstag mit zwei S-Bahn-Fahrten und einer Mittagspause haben für die Lektüre gereicht. Mitunter etwas aufdringlich sind die ständigen Anspielungen auf den Film, wenn Person X mal wieder irgendetwas tut wie die Figur Y aus dem Film Z. Da hätte es etwas weniger auch getan. Originell dagegen ist die Idee, durch eingestreute Drehbuchpassagen die Geschichte wie einen Film zu präsentieren. Dazu passt das Coverdesign im Stile eines Storyboards, das wenige Fragen offen lässt.

Trotz der (wenigen) Kritikpunkte habe ich Buk und Jimmy ziehen nach Westen als schnelle Lektüre für zwischendurch genossen, nicht zuletzt wegen der unerwarteten und bizarren Wendung zum Schluß, bei der nicht nur Charles Bukowski eine Nebenrolle spielt.

fremdwelten[.]de
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5.0 von 5 Sternen echt gruselig, 4. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buk und Jimmy ziehen nach Westen - Festa Extrem (Kindle Edition)
Diese Geschichte ist nichts für schwache Nerven. Auf jeden Fall anders wie man es gewohnt ist. Aber man wird erkennen, dass man sich nicht beeinflussen lassen soll. Egal von wem oder was. Jeder soll sein Leben so leben wie er es für richtig hält. Naja ein bischen irre ist die Geschichte schon, aber lest selbst:-):-).-)
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