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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Kamera, regulärer Aufpreis gegenüber NX300 jedoch nicht gerechtfertigt
Da die Unterschiede zur NX300 sehr klein sind, empfehle ich für allgemeine Informationen zur NX300/NX300M bereits vorhandene Testberichte und Rezensionen zu beachten.

Ich habe diese Kamera (NX300M mit Kit Objektiv, Schwarz) vor ein paar Tagen direkt aus Korea per eBay für insgesamt 520 Euro gekauft, da mir Self-Shot Funktion recht wichtig war und ich...
Vor 5 Monaten von C. Samsel veröffentlicht

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kamera gut - Software mittelmäßig - App grottig
Hier wurde ja schon zur Kamera-Hardware geschrieben - und ich würde dem zustimmen und nichts neues beitragen können.

Leider ist die Software nicht ganz geglückt. Sie ist einfach nicht intuitiv. Möglicherweise braucht es nur Übung. Einiges habe ich deshalb schon selber gefunden, einiges hat das "Handbuch" erhellt, Tipps kamen auch von...
Vor 13 Tagen von tuvalu veröffentlicht


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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Kamera, regulärer Aufpreis gegenüber NX300 jedoch nicht gerechtfertigt, 26. Februar 2014
Von 
C. Samsel (Aachen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Da die Unterschiede zur NX300 sehr klein sind, empfehle ich für allgemeine Informationen zur NX300/NX300M bereits vorhandene Testberichte und Rezensionen zu beachten.

Ich habe diese Kamera (NX300M mit Kit Objektiv, Schwarz) vor ein paar Tagen direkt aus Korea per eBay für insgesamt 520 Euro gekauft, da mir Self-Shot Funktion recht wichtig war und ich auch sonst ungerne Vorgänger Produkte kaufe. Komplett problemlos, sowohl Kamera als auch das beigelegt Adobe Lightroom sind auf deutsch zu verwenden und eine internationale Garantiekarte liegt bei. Ein Upgrade der Firmware des Kamera-Bodys und des Kit Objektiv war ebenso ganz normal möglich.

Allgemeines
Ich habe die Kamera nun ungefähr eine Woche und schon einige Fotos, hauptsächlich Porträt und Architektur/Landschaftsaufnahmen. Für den Anfang habe ich die meisten Fotos im Modus Smart oder Aperture (Feste Blende, Belichtung/ISO automatisch) erstellt. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Fotos auch unter schwierigen Bedingungen (Belichtung etc) sehr gut geworden, insbesondere die akkurate Farbwiedergabe und gute Schärfe hat mich überzeugt. Praktische finde ich die Funktion "dynamische Belichtung" (einfache Variante von HDR), die hat es mir für Architekturaufnahmen angetan. So gelingen HDR-ähnliche Fotos auch ohne Stativ.

Unterschiede zur NX300:
Self-Shot funktioniert sehr gut. Die Bedienung ist in kinderleicht und in Verbindung mit dem Smart Modus gelingen gute Fotos, selbst ein schönes Bokeh wird erzeugt. Natürlich für die meisten Menschen hauptsächlich eine Spielerei, aber falls man eine derartige Funktion tatsächlich braucht (für Blogs, Instagram, Youtube etc) ist die NX300M sicherlich die erste Wahl. Wobei sich hier ein handlicheres Objektiv mit kurzer Brennweite (z.B. 20MM Festbrennweite) empfiehlt. Den Zoomring des Kit Objektivs kann man während eines Self-Shots eh nicht sinnvoll verstellen.
Von Tizien als Betriebssystem merkt man als Anwender nichts, die Menüs sind weiterhin sehr ähnlich zu anderen Samsung-Kameras. Sie sind intuitiv und verzögerungsfrei zu bedienen. Die Kamera startet sehr schnell (was als Vorteil herausgestellt wurde), allerdings habe ich hier kein Vergleichswert.

Fazit
Trotzdem sind die Unterschiede deutlich zu marginal um einen aktuellen Aufpreis von ~400 auf 800 Euro zu rechtfertigen. Für meine bezahlten 520 Euro bin ich allerdings zufrieden. Sollten sich die Preis demnächst angleichen, kann man zur NX300M greifen!

UPDATE:
Ich habe jetzt ungefähr 2 Monate mit der Kamera "verbracht" und große Schwächen sind mir nicht aufgefallen. Mit der Zeit merkt man jedoch dass die Automatik teilweise zweifelhafte Entscheidungen in Hinblick auf Blende/Belichtung/ISO trifft. Ich würde aber sowieso jedem empfehlen einen der Halbautomatikmodi zu verwenden (z.b. Zeitautomatik), insbesondere auch weil im Vollautomatikmodus keine RAW Dateien erstellt werden. Weitere Tipp: Man sollte definitiv zusätzliche Objektive erwerben. Mein persönlicher Favorit ist das 20mm F2.8, es ist günstig, die Brennweite ist genau richtig für Schnappschüsse und die Lichtstärke erlaubt bei Portraits ein angenehmes Bokeh.

Rezension wird weiterhin laufend aktualisiert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis-Leistung total in Ordnung, 11. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mich lange informiert welche wohl die richtige Kamera für mich ist. Ich selber bin Aufsteiger vom Kompaktkamera-Bereich und wollte eine Systemkamera um meinem gestiegenen Anspruch gerecht zu werden. Trotzdem sollte die Kamera noch relativ handlich und leicht sein, so dass man diese auch gerne auf Touren mitnimmt.

In meine engere Auswahl hatten ich nun zuletzt die Sony Alpha 6000 und die Samsung NX300M geschlossen. Nach lesen von unzähligen Tests und Rezensionen gab nun letztendlich der Test von Ralfs-Foto-Bude zu der NX300 den Anstoß dafür mir die NX300M zu holen. In diesem Test wurde eigentlich nur der fehlende elektronische Sucher bemängelt. Ansonsten wurde der Kamera eine gute Bildqualität und Bedienbarkeit bescheinigt. Da sich die NX300 und die NX300M eigentlich nur durch die Selbstportrait-Funktion unterscheidet habe ich mich also für die NX300M entschieden.
Die Sony Alpha 6000 mag in vielerlei Hinsicht einen Ticken besser sein als die Samsung. Dafür hat man zwischen diesen beiden Modellen aber auch einen Preisunterschied von momentan 250 €. Dieser Aufpreis war es mir nicht Wert. Und als Umsteiger von einer Kompaktkamera konnte ich auf den fehlenden Sucher und das letzte Quäntchen Bildqualität verzichten. Und das kann ich nach den ersten Tests mit der Kamera immer noch.

Nach dem Auspacken erwartet einem ein sehr wertig in der Hand liegendes Kameragehäuse. Das Kit-Objektiv hatte ich mit allerdings etwas wertiger vorgestellt, ich habe aber leider auch keine Vergleichwerte zu anderen Objektiven. Es erfüllt aber absolut seinen Zweck und hat nach meinem Geschmack eine gute Abbildungsleistung. Außerdem gehört zum Lieferumfang eine Sonnenblende, Trageriemen, Ladekabel und- stecker, und Lightroom 5 auf CD-Rom.

Die Ersteinrichtung ist schnell erledigt. Und zu meiner Überraschung findet man sich dank der verständlichen und übersichtlichen Menüs schnell mit der Kamera zurecht. Klar muss man bei der ein oder anderen Funktion erstmal nachschlagen was die Samsung Programmierer damit meinen, aber das Handbuch ist durchaus brauchbar und verständlich erklärt. Und enthält sogar noch nützliche Tipps zur Bildgestaltung. Dass das Handbuch lediglich in elektronischer Form mitgeliefert wird Werte ich nicht als Negativpunkt da das meines Wissens bei den meisten Kameras oder elektronischen Geräten mittlerweile der Fall ist.

Danach musste sich die Kamera auf der ersten Fototour beweisen. Und für meine Begriffe konnte ich schon nach kurzer Zeit sehr brauchbare Bilder mit der Kamera aufnehmen. Verschiedene Parameter sind schnell zu erreichen und eingestellt und die Bildqualität lässt sich auch sehen!

Die Kamera kann auch mittels App bedient werden. Dies habe ich jedoch nur kurz ausprobiert da es nicht zu meinen Anwendungsszenarien zählt. Es funktioniert jedoch problemlos. Man hat jedoch in der App selbst nur wenige Einstellungsmöglichkeiten.

Einen Kritikpunkt habe ich dann doch. Ich hätte mir noch einen Zeitraffer-Modus gewünscht. Dieser ist in der Kamera nicht integriert. Dafür lässt sich aber wie ich gelesen habe über den USB-Anschluss ein Timer anschließen. Ausprobiert habe ich das allerdings noch nicht.

Im Großen und Ganzen bin ich mit meiner Kamera-Wahl überaus zufrieden. Sie erfüllt alle meine Erwartungen und es ist schon ein großer Unterschied zu einer Kompaktkamera. Die leichte Bedienung macht es einem Umsteiger leicht und es macht einem Lust mehr zu experimentieren. Die Kamera bringt die Leistung dafür auch in jedem Fall mit.

Ich werde die Rezension noch ergänzen wenn mir weitere Sachen auffallen.
Zudem ist ein Feedback ob die Rezension hilfreich war natürlich gerne gesehen. Ich beantworte auch gerne Fragen zur Kamera und ihrer Funktionen.

Mit freundlichen Grüßen
PS
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Update der NX300..., 11. März 2014
Von 
Der Ernsthafte (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Fangen wir bei dem Erscheinungsbild und der Handhabung an:
Die NX300M wird mit einem 18-55-Millimeter-Kit-Objektiv (OIS III) geliefert. Ein kleines USB-Ladegerät, eine GLB sowie die Software Lightroom 5 ist inklusive. Die Kamera hat ein für mich sinnvolles und schickes Format, welches ich persönlich bevorzuge. Ich sehe das Systemkamera-Segment als kleineren, leichteren Ersatz gegenüber den großen schweren DSLR's, denn das Spiegelsystem fällt weg und die Bildqualitäten beider Typen unterscheiden sich gar nicht mehr so sehr! Die NX300M bringt samt Objektiv, Akku, GLB sowie Trageriemen 641 Gramm auf die Waage (selbst gewogen). Die Qualität des Kameragehäuses ist sehr in Ordnung, die silbernen Applikationen wirken wie gebürstetes Aluminium und das schwarze Kunstleder passt gut dazu. Das bei dieser NX-Serie verwendete Gehäusedesign ermöglicht gegenüber vielen kleinen Systemkameras aber ein deutlich besseres Handling. Durch den großen und ergonomischen Handgriff lässt sich auch einhändiges Fotografieren sehr gut umsetzten. Leider muss ich bestätigen, dass durch das recht große, schwere Objektiv eine gewisse Kopflastigkeit vorhanden ist. Die Größe der Tasten ist entsprechend dem Kameragehäuse aber gut gewählt, über die Wählräder können die Einstellungen schnell und komfortabel vorgenommen werden. Ein kleiner, manuell aufsteckbarer Blitz ist im Lieferumfang. Diese Lösung finde ich recht individuell und schick! Schön ist der hochauflösende (768.000 Sub-Pixel), schwenkbare 3,3" Touchscreen. Hier wurden viele aktuelle Features verbaut. Die Kamera lässt sich beinahe vollständig über ihre Tasten oder aber auch nur per Touchscreen steuern. Gerade beim ganz gezielten Fokussieren eines Objektes ist der Touch sehr hilfreich, einfach Objekt antippen und fertig !
Auch die Bildvorschau sowie das Zoomen in`s aufgenommene Bild gestaltet sich nun ähnlich einfach wie beim Smartphone mit ein oder zwei Fingeraktionen. Der Monitor lässt sich derart weit nach oben schwenken, so dass man sich vor der Kamera selbst betrachten kann "selfshot-Funktion". Leider schränkt der evtl. aufgesteckte Blitz diese Funktion stark ein, da er den Monitor dann etwas blockiert!

Etwas Technisches:
Als Sensor verwendet die NX 300M einen aktuellen 20 Mpixel APSC-Sensor. Zum Kontrast-AF ist ein Phasen-AF in Kombination hinzugekommen. Dies ermöglicht ein schnelles Scharfstellen mittels 247 Kontrast-AF-Punkten und 105 Phasendetektionspunkten. In der Mitte des Sensors befinden sich drei Kreuzsensoren. Der Autofokus profitiert vom sogenannten "Hybrid-AF", laut Angabe reichen kurze 0,19 Sekunden für das Scharfstellen. Ausschließlich manuelles fokussieren ist natürlich über den Wahlschalter am Objektiv und dem integrierten Fokusring auch möglich. Hier bietet die NX300M eine fünf- oder achtfach Lupe sowie ein Peaking an. Als maximal kürzeste Belichtungszeit ist nun 1/6000 Sekunde möglich. ISO-Einstellungen sind von üblichen 100 bis hohen 25600 anwählbar! Serienbilder im JPG-Format sind mit 8,6 Bilder/s möglich wobei im RAW-Format die Rate etwas abfallen dürfte. Im RAW Format fallen pro Bild ca. 20 Mbyte an, im JPG sind es bei feinster Auflösung ca. 8,5 Mbyte. Eine flotte SD-Karte ist hier empfehlenswert, ich verwende z.B. eine "Class10-SDHC UHS-I" mit ca. 45 Mbyte/s Schreibleistung.
Die Systemkamera ist mit WLAN und NFC ausgestattet und lässt sich mit dem Smartphone oder Tablet verbinden. Im Zusammenspiel mit der "Smart Camera-App" sowie dem "Remote-View-Finder-App" kann die NX300M nicht nur Bilder auf das Handy übertragen, sondern auch vom Smartphone aus ferngesteuert werden. Die erste ferngesteuerte Fotografie habe ich nach wenigen Minuten der Einrichtungsdauer hinbekommen. Wer es noch nicht kennt, kann auch mit einem "Smart Camera-Learn-App" alle Wifi-Funktionen anschaulich abrufen. Natürlich können von der Kamera auch Bilder direkt nach Facebook, YouTube, SkyDrive oder Picasa übertragen werden.

Für Kreative:
Die NX 300M bietet neben einer Vollautomatik auch die üblichen Halbautomatiken (Zeit- und Blendenvorwahl), eine Programmautomatik (P) und einen komplett manuellen Belichtungsmodus (M). Außerdem gibt es im Smart-Motivmodus viele verschiedene Möglichkeiten für Kreative (Porträt, Feuerwerk, Panorama... usw. usw.). Am Objektiv gibt es weiterhin den iFn-Schalter für den Blendenprioritäts-Modus. Die weitere "Wi-Fi"-Option listet alle WLAN-Modi auf. Zusätzlich wurden jede Menge Filter für Bildeffekte integriert.

Bildqualität:
Die Bildqualität der Aufnahmen (Kitobjektiv) fällt gut bis sehr gut aus, die Farben sind eher natürlich und das Bildrauschen ist niedrig. Erst ab ISO 1600 (in lichtschwacher Umgebung) wird das Bildrauschen deutlich sichtbar und der Rauschfilter muss etwas eingreifen. Nur bei gut ausgeleuchteten Aufnahmen ist meiner subjektiven Empfindung nach auch ein ISO-Wert bis 3200 verwendbar. Bis zu diesem Wert lassen sich qualitativ hochwertige Din-A 3 Abzüge einwandfrei anfertigen. Das ist schon ganz gut, aber es gibt APSC-Sensoren die das bis ISO 6400 schaffen. Hier kann Samsung seine Sensoren sicher noch weiterentwickeln.
Ich habe mal einige Kundenbilder bereitgestellt, leider kommen die sauberen Details bei der Amazon-Komprimierung nicht so sehr zur Geltung!

Das OIS III-Kitobjektiv ist hervorragend bildstabilisiert!

Video:
Videoaufnahmen sind mit 50 Vollbildern/S in Full-HD-Auflösung möglich. Es lässt sich nun auch ein externes Mikrofon über den Blitzschuh anschließen. Die Bildqualität der Videos fällt für mich subjektiv gut aus. Der Autofokus arbeitet sehr präzise und regelt recht flott nach. Der Autofocus ist bei dieser Kamera nicht wirklich hörbar, das ist sehr gut!

Ein paar Auffälligkeiten:
Der Monitor zieht in dunklen Umgebungen das Bild sehr deutlich nach! Im Voll-Automatikmodus kann RAW nicht aktiviert werden (?). Die Aufnahmetaste für Video ist etwas ungünstig nahe der Daumenauflage angebracht, ich komme öfters mal versehentlich da drauf... Das Aufladen des Akku ist mit dem beiliegenden Ladeadapter nur über den USB-Anschluss und viel zu kurzem Kabel möglich! Ein Ersatz-Akku ist immer ratsam, lässt sich aber vorerst nur in der Kamera aufladen. Der Panoramamodus ist sehr einfach durchzuführen aber mir ist bisher kein einziges scharfes Bild geglückt, aber das nur am Rande...

Fazit - Die NX 300M ist ein kleines Update der NX300: Sie besitzt ein sehr gut in der Hand liegendes, recht schickes Kameragehäuse mit schwenkbarem Touchscreen, der als Clou eine "Selfshotfunktion" bietet. Die Abbildungsleistung sowie Low-Light-Fähigkeiten des Sensors bieten gute bis sehr gute Bildqualität, entsprechen aber meiner Meinung nach den heutigen Ansprüchen, die man an einen aktuellen APSC-Sensor stellen darf. Bis ISO 1.600 zeigen die Aufnahmen kaum Rauschen und auch die Detailwiedergabe ist sehr gut. Die relativ einfach zu verwendende Wifi-Funktionalität und das recht intuitive Menü vervollständigt den guten Gesamteindruck ! Die Kamera richtet sich auf Grund ihrer Haptik und Ausstattung vermutlich an den ambitionierten Hobbyfotografen. Auf Grund des momentanen Preises (März 2014) reicht es bei mir nicht für 5 Sterne (siehe Auffälligkeiten), 4 Sterne gehen aber i.O. Nach meinen Erfahrungen in den zurückliegenden Jahren ist aber, analog der NX300, von einem raschen Preisverfall auszugehen. Bei der NX 300 waren es z.B. in einem Jahr fast 50 %. Hier muss jeder selbst entscheiden, ob ein Abwarten sinnvoll ist. Wer evtl. etwas sparen möchte, aber trotzdem in etwa auf vergleichbare Bildqualität bzw. auf ähnliche Features nicht verzichten möchte, könnte momentan auch zur fast gleichwertigen NX300 greifen.

Hier noch mal die wichtigsten Parameter:

Pro:

* Sehr gute bis gute Bildqualität & hohe Auflösung bei ISO 100-1600
* Schickes und gut verarbeitetes Kameragehäuse
* Hochauflösendes 3,3" nach oben und unten kippbares Display
* Sehr schneller und leiser schnappschusstauglicher Autofokus
* Diverse Kreativ- und Szenen-Modi
* Peaking-Unterstützung beim manuellen Fokussieren
* Full-HD-Video mit bis zu 50 Vollbildern pro Sekunde (1080p50)
* gute Bildqualität im Videomodus
* Aufnahme im RAW-Bildformat möglich
* WLAN- und NFC-Modul für eine kabellose Kommunikation
* unterstützt alle SD-Speicherkarten, laut Testberichten bis 128GB
* guter optischem Bildstabilisator

Kontra:
* Stark nachziehendes Display (LowLight)
* Kein integrierter Blitz vorhanden (Aufsteckblitz wird mitgeliefert)
* "Nur" bis ISO 1600 rauscharme Aufnahmen
* Akku mit mitgeliefertem Zubehör nur in der Kamera aufladbar
* kein RAW im Voll-Automatikmodus
* etwas ungünstig angebrachter Video-Aufnahmeschalter
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Kamera, 21. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin mit der Leistung total zufrieden, Urlaubs.-, sowie Tourbilder werden ein Traum. Wenn es auf wirkliche gute Aufnahmen ankommt, führt kein Weg an dieser Kamera vorbei, für den Rest reicht ja heute das Smartphone. Das Vorgängermodel ist leistungstechnisch auf dem gleichen Niveau, bietet nur die eine oder andere Spielerei mehr. Wer möchte kann auch tolle " Selfies" mit dieser Kamera machen, da der Bildschirm um 180 Grad schwenkbar ist. Auch der Akku hält bei uns lange durch.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideale Kamera, 18. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Kamera hält genau das was sie verspricht. Super Verarbeitung. Bedienung ist auch für Anfänger einfach.
Die WLAN Funktionen sind extraklasse womit sich das kaufen teurer Speicherkarten überflüssig macht.
Auf jeden Fall eine Kauf Empfehlung.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Smarte Technik im Kompaktformat, 10. März 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Samsung NX300M liegt ausgewogen in der Hand. Der Griffwulst an der rechten Gehäuseseite bietet der Hand ausreichend und gut Halt.
Das Standardobjektiv 18-55 OIS ist meiner Meinung nach schon ein wenig zu groß, die NX wird dadurch leicht kopflastig. Mit dem 45mm 1.8 liegt sie allerdings komfortabel in der Hand, mit allen anderen Festbrennweiten dann wohl auch.
Das Objektiv 45mm 1.8 kann ich für die Porträitfotografie wärmstens empfehlen, es schafft eine herrliche Hintergrundunschärfe und das Motiv wird wunderschön herausgestellt. Auch für kreative Aufnahme von Objketen ist dieses Objektiv bestens geeignet, schon beim ersten Ansehen auf der Kamera gerate ich ins Schwärmen, so genial sind die Effekte, die dieses Objektiv zaubert. Es ist im übrigen knackscharf und sehr leicht, was die Mobilität der NX300M deutlich erhöht.

Die Verarbeitung des Gehäuses und der Belederung (Kunstleder) ist sehr gut, lediglich die Daumenauflage knarzt ein wenig, dass finde ich in dieser Preislage ein absolutes No go, deshalb auch nur 4 Sterne. Auch die Bedienknöpfe und deren Druckpunkt wurden von der NX300 übernommen, hier hat sich meiner Meinung nach nichts verändert, wobei die Druckpunkte in Ordnung sind und ein ausreichend gutes Feedback vermitteln.
Auch der Videostartknopf ist etwas ungünstig positioniert, mit ist es ebenfalls schon einige Male mit dem Daumen unbeabsichtigt gelungen, den Videomodus zu starten.

Die Wifi-Verbindung zu Facebook und meinem E-Mail Account hat einwandfrei funktioniert, einfach das WLAN-Kennwort des heimischen Routers eingeben, die Tastatur ist ausreichend groß und übersichtlich gestaltet, schon loggt sich die NX300M in das heimische Netzwerk oder auch ein öffentliches ein und es lassen sich Bilddateien in Originalgröße und für den Upload etwas kleiner versenden.
In meinen Googleaccount konnte ich mich nicht einloggen, ebensowenig in die Microsoft Cloud, allerdings steht für die NX300M ein Firmware Update an, mal sehen, vielleich klappt es danach.

Die Funktionsvielfalt der NX300 wurde übernommen, der Modus für Selbstporträits funktioniert sehr gut, allerdings werde ich diesen wohl kaum in der Praxis oft nutzen.
Das Display wird einfach ganz nach oben geklappt,steht dann quasi senkrecht an der Kamera, drückt man den Auslöser, wird automatisch die Gesichtserkennung und ein Timer aktiviert, so kann man sich in Ruhe anvisieren und ein Selbstpoträit aufnehmen.

Der Touchscreen der NX300M spricht sehr gut an, ein kurzer Tipp darauf, schon reagiert er. Äußerst praktisch finde ich die Option Auslösen mit Touch. Einfach den gewünschten Fokuspunkt antippen, schon löst die NX aus, sehr praktisch und schnell. Leider ist der Touchscreen nicht mit einer Antifingerabdruckbeschichtung versehen, man sieht jeden Tippser sofort, hier kann allerdings eine Displayschutzfolie für Abhilfe sorgen bzw. ein Echtglas-Displayschutz, welches ich zumindest hier bei Amazon leider nicht gefunden habe.

Die Bildqualität ist meiner Meinung nach bis ISO 3.200 sehr gut, darüber wird es dann bei Dämmerlicht leicht rauschig, wobei sich das im RAW-Modus ja noch nachträglich bearbeiten läßt. Die NX300M bildet JPEGs sehr klar und scharf ab, allerings wie schon geschrieben, nur bis ISO 3.200, im RAW-Modus habe ich noch keine Aufnahmen getätigt, werde ich demnächst einmal testen.
Die ISO Anzahl geht übrigens bis 25.800 und nicht wie hier fälschlicherweise beschrieben nur bis 3.200. Wobei Aufnahmen mit ISO 25.800 nur ein Notbehelf sein können, denn schaut man sich die Aufnahme dann am PC-Monitor an, grüßt das Rauschen im Wald.

Ich nutze die NX300M überwiegend für Natur,- Architektur- und Tochteraufnahmen, der Autofokus ist ausreichend schnell, auch bei weniger gutem Licht, also im Raum mit und ohne Beleuchtung. Zumindest schafft er es meine kleine Tochter in ihrem toben einzufangen, ohne zu versagen.
Den Blitz habe ich noch nicht verwendet, werde ich wohl auch kaum, ich mag keine Blitzlichtaufnahmen. Das Standardobjektiv ist in gut beleuchteten Räumen lichtstark genug, die Festbrennweiten von Samsung sowieso.

Der Akku hat nach dem ersten Laden für ca. 260 Aufnahmen und einige WLAN-Einsätze durchgehalten, ich denke nach einigen Ladezyklen dürfte er die 300er Grenze erreichen. Es empfiehlt sich allerdings für einen ausgedehnten Fototag ein Zweitakku und dazu die externe Ladeschale von Samsung zu erwerben, damit kann der Zweitakku separat geladen werden, da ja der NX300M keine Ladeschale beiliegt und der Akku in der Kamera mittels USB-Kabel und Netzteil geladen werden muß.

Diese Art des Ladens hat meiner Meinung einen nicht zu unterschätzenden Vorteil, es läßt sich zum Laden der Kamera beispielsweise ein mobiler Zusatzakku verwenden. Ich verwende diesen zum Laden des Smartphones, wenn gerade mal keine Steckdose in Reichweite ist. Der Zusatzakku hat eine Kapazität von 10.400 mAh, dass reicht aus, um auch mal eben die Kamera zu laden oder zwischen zu laden. Zusatzakkus dieser Art sind hier bei Amazon für ca. 25,-- bis 35,-- EUR erhältich, je nach Kapazität eben.
http://www.amazon.de/gp/product/B00IB3ISYI/ref=oh_details_o07_s00_i00?ie=UTF8&psc=1

Ich werde nach einigen Wochen weitere Erfahrungswerte hier einstellen und wünsche immer gutes Licht!

Nachtrag 12.03.2014:
____________________

Nach einer zweiten Akkuladung waren ca. 500 Testaufnahmen möglich, wobei ich diesesmal komplett auf den Einsatz von WLAN und kameraseitiger Nachbearbeitung verzichtet habe.

Die Bildübertragung per WLAN auf ein Smartphone der Marke Apple funktioniert mittels App einwandfrei und sehr zügig. Die Applikation Samsung Smart Camera ermöglicht es, die Aufnahmen von der NX300M mittels WLAN auf das iPhone und/oder iPad zu übertragen.
Einfach an der Kamera mittels Programmwahlrad den Modus Wi-Fi wählen, dann auf dem Touchscreen Mobile Link anklicken, danach im WLAN-Menü des iPhones die NX300M suchen und auswählen, im nächsten Schritt zu der App wechseln, diese öffnen und zweimal bestätigen, schon werden die Bilddateien in voller Auflösung heruntergeladen und stehen damit zur weiteren Bearbeitung im Foto Ordner des Smartphone zur Verfügung, genial.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Kamera, 30. April 2014
Von 
werner474 "Werner" (Norderstedt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die aktuelle SAMSUNG NX300M ist aus meiner Sicht zwar eine sehr gute, aber keine Spitzenkamera.

Kurze Vorgeschichte:
SAMSUNG war ja der erste Hersteller, der Anfang 201o eine Systemkamera herausbrachte. Da ich damals gerade eine neue Kamera suchte, kaufte ich trotz Bedenken das erste Modell; die NX10. Meine Bedenken gegenüber SAMSUNG als Kamerahersteller warwn aber unnötig. Ich qarmit der Kamera und den dazu erworbenen Zusatzobjektive sehr zufrieden.
Nur bei der Lowlight-Qualität schwächelte die Kamera gegenüber DSRLs mit gleich großem Chip etwas; war aber den vorherigen Kompakt- und Bridge-Kameras schon deutlich überlegen. Mit der NX20, die ich auch besitze wurde neben weiteren Verbesserungen auch die Lowlight-Qualiät besser; bis ISO 1600 war jetzt alles wirklich im grünen Bereich.
Die NX30 ließ dann lange aus sich warten; parallel dazu kam die SAMSUNG NX300M heraus.
Da es für mich bei vorherigen Kameras bis auf die nicht optimale Lowlight-Qualität keine wesentlichen Kritikpunkte gab, konzentrierte ich mich beim Test auf diese Fähigkeiten.
Leider wurde ich hier etwas enttäuscht. Gegenüber den Spitzenmodellen der inzwischen zahlreichen Konkurrenten fallen auch die neuesten SAMSUNG-Modelle bei den Lowlight-Faähigkeiten deutlich ab.
Z.B. im Vergleich zu der FUJI X-Serie, die in von ISO 3200 bis ISO 6400 deutlich bessere Ergebnisse Rauschen + Detailverluste) ermöglicht.
Bei den SAMSUNG-Modellen ist ab ISO 3200 schon ein deutliches Bildrauschen mit verminderter Detailabbildung zu erkennen.
Das ist nicht Stand der Technik. Ob es an dem Chip oder der Verarbeitungselektronik liegt, kann ich nicht sagen.
Jedenfalls haben sich andere Hersteller deutlich weiter entwickelt.
Wie gesagt, bis ISO 1600 lassen sich mit der SAMSUNG NX300M wirklich sehr gute Ergebnisse erzielen.
Die Schärfe und die Farbwiedergabe sind excellent und der Autofocus arbeitet wirklich schnell und zielsicher.

Ob einem der deutlich höhere Preis gegenüber dem Vorgängermodell (NX300) allerdings angemessen erscheint, sollte man durch Vergleich der Features selbst entscheiden.
Wer auf die neuen Features verzichten kann, ist mit dem Vorgängermodell genau so gut bedient. Die Fotoqualität ist absolut identisch.
Ich kann nach meinem Test deshalb nur eine bedingte Empfehlung aussprechen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Technik mit kleinem Nachteil, 1. Mai 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die NX300M ist vom technischen Standpunkt aus gesehen eine sehr gute Systemkamera. Was Samsung mittlerweile an BIldqualität bietet braucht sich nicht zu verstecken. Selbst mit dem Kit-Objektiv werden die Bilder sehr scharf und das Rauschverhalten des Sensors liefert bis ISO 1600 sehr gute Ergebnisse. Druckt man die Bilder auf 10x15cm Standartgröße aus, so kann man ohne Probleme auch ISO 3200 verwenden, da das Rauschen noch nicht so stark ist das es in dieser Göße zu erkennen wäre.
Auch der Hybridautofokus funktioniert sehr schnell, was bei spontanen Schnappschüssen ein großer Vorteil ist. Wenn es allerdings zu dunkel wird schafft es auch diese Technik nicht mehr zu fokussieren.
Muss man auf manuellen Fokus umstellen, so gibts es bei der NX300M das Focus Peaking. Dabei werden die Ränder des Objekts das gerade scharf ist farblich herrvorgehoben. EIne super Hilfe.
Praktisch ist auch das klappbare Display, was in manchen Situationen sehr hilfreich ist. Für Selfie-Fans lässt es sich sogar um 180 Grad nach oben kippen, ein Feature das meiner Meinung nach eher unbedeutend ist. Besser wäre gewesen einen Sucher zu verbauen, der fehlt leider ab und an.
Die Bedienung funktioniert insgesamt sehr gut, es sind genügend Tasten und Drehräder vorhanden um alle Einstellungen schnell zu erledigen und der Rest kann über den Touchscreen erledigt werden.
Vom Multimediastandpunkt aus bietet die Kamera ebenfalls sehr viel. NFC, Wlan und Touchscreen lassen keine Wünsche offen. Somit können Bilder per Wlan übertragen werden oder das Smartphone als Fernauslöser verwendet werden.

Fazit:

Technisch lässt die NX300M keine Wünsche offen. Super Bildqualität und schnelle, einfache Bedienung. Allerdings ist sie, bis auf das komplett nach vorne klappbare Display, fast identisch mit der NX300, aber momentan ca. 150€ teurer. Und diese kleine Feature rechtfertigt meiner Meinung nach den Aufpreis nicht.Wer darauf verzichten kann ist mit der NX300 genauso gut beraten. Dadurch gibts von mir "nur" 4 Sterne.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine richtig gute Cam........., 17. März 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Diese Cam macht schon Freude wenn man sie auspackt. Auch schon ohne Objektiv liegt sie super in der Hand, fühlt sich extrem wertig an, sieht schick und edel aus. Der verdickte Griff rechts lässt sogar einhändige schnelle Schnappschüsse zu. Das wirklich große Display (3,3 Zoll) steigert die Vorfreude des "Einschaltens".

Es wird ein Objektiv mitgeliefert, das NX 18-55. Mit diesem leichten Zoomobjektiv lassen sich alle gängigen Alltagssituationen bewältigen. Ich empfehle aber dringend auch das 30er Pancake, perfekte Bilder und mit dieser Größe hat man fast schon eine Kompaktkamera.

Bei mir ging das Aufladen mit dem mitgelieferten Netzteil ruckzuck. Zu meiner Freude musste ich sehen, nicht nur ein Netzteil wurde mitgeliefert, mit dem passenden USB Kabel, sondern auch ein Blitzaufsatz, denn diese Kamera hat keinen integrierten Blitz.

Mit der Adobe Pfotoshop Lightroom5 Software wird einem dann sogar noch die nützliche Bildnachbearbeitung mitgegeben.

In meinen Augen ist dieses Kit wirklich gelungen, da es alles beinhaltet, was es zum ersten Einsatz benötigt. Das Pancake ist schnell nachbestellt und dazu kann man inzwischen noch etliche andere Objektiv-Varianten wählen, sofern das Portemonnaie mitmacht, smile!

Nach dem Einschalten kommt sofort ein WauEffekt, der Touch-Bildschirm ist wirklich Samsung typisch gelungen und die Ersteinrichtung ist ein toller Spaß. Man lässt die Bedienungsanleitung links liegen und stöbert sich durch die gesamten Menue's, in Freude der tollen Bildqualität, der flüssigen Toucheingabe und der verständlichen Aufteilung. Hiermit kommt nun wirklich jeder zurecht. Der Bildschirm lässt sich übrigens in jede gewünschte Neigung verstellen, somit kann einem auch der hellste Sonnenstrahl kaum etwas anhaben, und für Eigenaufnahmen lässt er sich mit dieser M-Ausgabe nun auch komplett nach vorne klappen, so dass man das Motiv auch im Auge hat wenn man selbst vor der Kamera steht.

Jetzt bin ich mal gespannt wie die Bilder aussehen. Samsung hat den APS-C-Format Sensor verbaut, diese "Mittelklasse" liefert klasse Fotos und ein Rauschen ist erst am Bildschirm und hier auch erst ab ISO 3000 zu sehen. Für mich als Laie reicht diese Kamera bei weitem aus, allerdings muss man sich etwas mit der Thematik beschäftigen, um wirklich erstklassige Bilder zu schießen. Hat man die Feinheiten aber erstmal drauf liefert die Kamera erstklassiges Bildmaterial.

Leider hat sich beim Akku nicht viel getan, hier schwächelt sie genauso wie ihre eigentlich ja auch baugleiche Schwester ohne "M"! Auch finde ich, dass der Preis, trotz des vorbildlichen Kits (mit Blitzaufsatz!!) dennoch etwas erhöht ist. Das wird sich aber recht schnell geben, und sich baldigst nach unten korrigieren. Dafür 1 Punkt Abzug.

Ich bin mit der Kamera rundum zufrieden, werde sie auch oft im privaten Gebrauch nutzen und mit dem kleinen PanCake ist sie auch kompakt genug für das schnelle Foto zwischendurch. Ich werde mir wohl noch das EX-S45 F1.8 zulegen, hier sind die Leute ja begeistert und in Verbindung mit dieser Cam müsste dann alles rund sein.
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3.0 von 5 Sternen Kamera gut - Software mittelmäßig - App grottig, 9. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier wurde ja schon zur Kamera-Hardware geschrieben - und ich würde dem zustimmen und nichts neues beitragen können.

Leider ist die Software nicht ganz geglückt. Sie ist einfach nicht intuitiv. Möglicherweise braucht es nur Übung. Einiges habe ich deshalb schon selber gefunden, einiges hat das "Handbuch" erhellt, Tipps kamen auch von Kommentatoren der Rezi oder anderen Foren, Danke.

Die Wasserwaage ist sehr ungenau. Horizonte lassen sich so nicht wirklich waagerecht abbilden. Außerdem wird wahlweise die Wasserwaage oder Informationen zur Kamera eingeblendet, beides zusammen geht nicht. Das einblendbare Raster ist etwas schwach.

Leider sind auch die Filter nicht so doll. Eine Zeitraffer vermisse ich.

Die App zur Kamera ist eine einzige Enttäuschung. Zwar kann man tatsächlich damit den Live-Screen sehen und Fernauslösen und sogar den Zoom bedienen, aber nur im Automatikmodus und das war's dann auch. Nix weiter. Wozu sollte das jetzt einen Mehrwert sein? Samsung als Technologieriese? Außer dem Moduswahlschalter kann alles per Software bedient werden, das sollte die App doch auch leisten.

Schön wäre auch, wenn z.B. Filter oder Modi per Kamera-App nachinstalliert werden könnten.
Der mitgelieferte Tragriemen ist eine Zumutung. Kaum zu befestigen, viel Fummelarbeit.

Hoffen wir mal, dass bald ein aufsteckbarer Sucher angeboten wird. Natürlich ist der Bildschirm bei Sonne schlecht zu benutzen.

Für mich sind die Hardware, die Software und die Apps ein Produkt, und das verdient nicht mehr als 3 Sterne. Leider. [Edit mit etwas Übung und "Hineinarbeiten" in die Software wäre jetzt 3-4 Sterne drin] Ich verstehe nicht wieso Samsung gerade bei der App und dem Zusatznutzen Internet derart spart. So schwierig sollte das nicht sein.

Edit: Beginne nun die Kamera im Gelände einzusetzen. Leider muß ich feststellen, das die Bedienung schwierig ist. Beim Haltegriff ist der Daumen halt auf den Tasten - bei festem Griff habe ich da ein paar mal Aktionen ausgelöst, und oft habe ich den Touchscreen versehentlich berührt. Das soll hier nicht zu einer Abwertung führen - sicherlich ist es nur Gewöhnung und Übung. Und eigentlich habe ich mir ja absichtlich eine kleine Kamera gekauft.

PS: Das beiliegende Lightroom 5 ist dummerweise erst ab Windows 7 nutzbar. Da bin ich mit meinem XP wohl aus der Zeit gefallen.

t
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