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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kompakt und performant, etwas laut, 2. März 2014
Von 
depeche1986 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Tarox ECO 44 G4 NUC kommt in einem lustigen INTEL Karton, der beim Öffnen das klassische INTEL "DADIDADUM" abspielt. Schade nur das dadurch auch mehr umweltschädlicher Verpackungsmüll anfällt.

Aber alles im Detail:

Inhalt:
Neben einer Metallplatte samt Schrauben zur Wandmontage gibt es ein HDMI-to-MiniHDMI Adapterkabel (wird benötigt um den Tarox an die HDMI Schnittstelle vom Fernseher/Monitor anzuschließen. Völlig schwachsinnig ist die Beigabe von CYBERLINK POWER DVD sowie der Recovery DVDs für Windows 8. Der Tarox hat kein optisches Laufwerk. Ohne externes DVD-Laufwerk macht also weder die DVD-Abspielsoftware noch die Recovery DVD sinn. Ein USB Stick als Beigabe mit entsprechender Software wäre hier sicher intelligenter gewesen. Auch das Netzteil ist ziemlich klobig. Dicke Kabel wie bei einem 2000W Staubsauger. Bei so einem kompakten Gerät mit 8W Stromverbrauch total überdimensioniert.

Design:
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Das Gerät besteht zum Großteil aus Aluminium und ist sauber gefräst. Ober und Unterseite bestehen aus Plastik in Klavierlackoptik. Auf der Oberseite ist der Einschaltknopf eingelassen. Das Gerät ist sehr schwer, hat aber dank der Gummifüße einen guten Stand.

Technik:
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Im Tarox werkelt ein I3 aus der neuen Haswell Generation, was sich positiv auf den Stromverbrauch und die Abwärme auswirk.Im Test war der I3 für alle Multimediabelange fit genug. HD Videos auf Youtube, das ein oder andere Game, alles kein Problem. Große Grafikwunder sollte man jedoch nicht erwarten. Der Tarox ist keine Gamerkiste und auch fürs Videorendering sollte man sich ein potenteres System zulegen. Unter der Haube (aufschrauben kein Problem) sitzen handelsübliche Laptop-Ramriegel, ein Lüfter (der leider bauartbedingt recht present ist) und *überraschung* eine mSSD! Ja keine SSD sondern eine kleine mSSD. Dies sollte man bedenken wenn man den Speicherplatz eines Tages nachrüsten will. Auf jeden fall eine gute Wahl. Denn die Platte ist klein, bietet genug Platz und ist ziemlich schnell. Ansonsten gibt es noch USB 3.0 Anschlüsse, einen Ausgang für Kopfhörer und natürlich einen Mini-HDMI Anschluss für die Bildausgabe.

Einrichtung:
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Die Einrichtung ist kinderleicht: Tarox ans Netzteil hängen, an die USB Anschlüsse eine Tastatur und eine Maus anschließen, Einschaltknopf drücken und den Bildschirmanweisungen folgen, schon ist man im System und es kann losgehen. Die Bootzeiten sind zügig. Das Ausschalten könnte etwas schneller sein.

Fazit:
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Der Tarox ECO 44 ist in erster Linie eins: Ein Wohnzimmer PC der nicht auffällt und dank Windows 8 wesentlich mehr Möglichkeiten für Web und Video bietet als jeder SmartTV. Auch ein Einsatz als stromsparender Homeserver/Cloud ist möglich, denn er hat mehr Bumms unter der Haube als jeder Raspi. Hinzu kommt die sehr gute Verarbeitung des Gerätes!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein, praktisch, gut!, 22. Februar 2014
Von 
Riffer (Bochum, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Dieser Tarox ECO 44 G4 NUC (es gibt auch noch eine Version mit i5, da muss zwangsläufig ein anderes Kit verwendet werden) basiert auf dem Intel® NUC-Kit D34010WYK mit 4x USB 3.0, (und 2x USB 2.0 intern), Gigabit Ethernet, Kopfhörer-Ausgang, (Mini-)HDMI und (Mini-)Displayport-Ausgängen, Haswell Intel Core i3 mit integriertem Grafikprozessor HD 4400 und Infrarot Empfänger) und kann mit seiner durch Tarox komplettierten Ausstattung mit WLAN, Bluetooth und 128 GByte SSD durchaus dem gewohnten Standard PC Konkurrenz machen, obwohl er auf einer Standfläche daher kommt, die kleiner ist als die einer alten 5,25" Floppy-Disk (das sind diese flachen schwarzen Disketten, die man vor der 3,5" Diskette benutzt hat, die mittlerweile auch schon praktisch ausgestorben ist.)
Das externe Netzteil kommt in dieser Version (nicht wie in den Anfängen) komplett mit Strom-Kabel. In der hier vorliegenden Version ist Windows 8 (sozusagen die Home-Edition) installiert und wird auf einer Recovery-DVD mitgeliefert. Zusätzlich hat Tarox noch die Media Suite 10 von Cyberlink in einer OEM-Version installiert und auch beigelegt.
Zusätzlich im Lieferumfang ist noch eine VESA-Halterung, man kann das Gerät also bei einem Standfernseher einfach hinten befestigen. Dabei geht allerdings die Infrarot-Funktionalität verloren (dazu später mehr).

Intel hat die NUC (das steht für Next Unit Computing) Plattform aus der gleichen Technologie entwickelt, die auch in Ultrabooks zum Einsatz kommt. Sowohl der Chipsatz, wie auch die CPU sind also auf geringen Stromverbrauch und damit auch auf geringe Abwärme optimiert. Intel NUC sind nicht so neu, wie man denken mag, immerhin handelt es sich hier schon um die vierte Generation der NUC.

Die mittlereile ausgereifte Technologie kommt dem Tarox sehr zugute. Er hat zwar einen kleinen Lüfter, der ist aber bei üblicher Auslastung quasi unhörbar und wird nur unter richtiger Last wie z.B. beim Spielen (mit zwei Kontrollern Portal 2 im Splitscreen Portal 2 zu spielen ist absolut kein Problem!) zwar bemerkbar, aber nie störend, es rauscht dann eben, aber nie unangenehm. Normale PCs im Tower-/ oder Desktop-Gehäuse sind alleine schon wegen ihrer Festplatten und Zugriffsgeräusche erheblich lauter, vom Netzteillüfter mal abgesehen.

Mit dem IR-Empfänger eignet es sich hervorragend als HTPC (Home Theater PC), sprich er kann mit geeigneter Software prima im Wohnzimmer als Multimedia-PC verwendet werden wobei geringe Geräuschentwicklung natürlich ein weiterer großer Vorteil ist. Die beigelegte Software deutet das auch klar an.

Bei mir hat das Gerät den Intel NUC Kit DC3217IYE (in einer Ausstattung mit 64 GB SSD) abgelöst. Vorteil für mich, er bringt nicht nur einen weiteren USB-Port mit, sondern alle Ports sind USB 3.0, können also auch schnelle USB-Sticks und externe Festplatten mit dem entsprechenden Interface mit hoher Geschwindigkeit bedienen.
Ich verwende das Gerät an unserem Wohnzimmer-TV als Zuspieler Musik und Videos. Dabei kommt fast ausschließlich XBMC zum Einsatz. Den integrierten IR-Empfänger konnte ich dabei bis jetzt nicht nutzen, habe dafür aber auch noch keine Zeit aufgewandt, denn ich verwende einfach den externen USB-IR-Empfänger, den ich noch vom Vorgänger habe, der läuft auch hier einwandfrei, kann sogar das Gerät aus dem Standby wecken, was aber nicht unproblematisch ist, denn praktisch JEDER Empfang eines IR-Signals weckt das Gerät dann wieder auf. Da muss ich noch etwas forschen.

Nach dem Auspacken habe ich das Gerät sofort auf den neuesten Stand gebracht, sprich, Windows 8 auf Windows 8.1, die neuesten Patches installiert und auch das Bios hoch geflasht was mit Download und Installation schon über 4 Stunden Zeit in Anspruch genommen hat.

Nachdem ich dann aber unter Windows 8.1 große Probleme mit einem externen 4fach Festplatten-Gehäuse mit USB 3.0 hatte, die sich auch nicht durch den Einsatz von Registry-Patches beheben ließen, habe ich dann Windows 7 Professional installiert. Das wollte erst nicht so recht funktionieren, aber ein kurzer E-Mail Kontakt zum Tarox-Service (sehr schnelle Antwort) hat mir dann die richtigen Einstellungen für das Bios verraten und so stand der Installation nichts mehr im Wege, die benötigten Treiber bekommt man unter der Kit-Nummer bei Intel in einem großen Archiv und da ist bis auf die Treiber für das WLAN-Modul (das von Tarox installiert wurde) alles drin. Im Gegensatz zu den Angaben auf der Website von Tarox hat dieses Gerät keinen Schlüssel für Windows 7 Prof. im Bios gehabt, auch war hier nicht Windows 8 Professional, sondern nur Windows 8 (das entspricht quasi der Home Edition von Windows 7) installiert. Das kann aber auch an der Teststellung liegen und muss nicht unbedingt die Regel sein. Ich vermute aber, die Version mit dem i3 ist von Tarox für den normalen Heim-Anwender gedacht und die Versionen mit i5 eher für den Einsatz in Büros, leider weist die Amazon-Artikel-Seite, die für beide Artikel gilt nicht darauf hin. Wobei der geringe Preisunterschied zum 'besseren' Gerät sich dann für ambitionierte Benutzer doppelt auszahlen dürfte.

Bis auf diesen Umstand und die Probleme (mit einem bestimmten Gerät, daß sowieso nicht immer Störungsfrei lief, muss ich dabei schreiben) mit USB 3.0, habe ich absolut nichts zu meckern und vergebe volle 5 Sterne.
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