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am 22. März 2015
So gute Ergebnisse hatte ich nicht erwartet. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung,
Gegenlicht oder Dunkelheit noch gute, verwertbare Videos.
Die Kamera passt sich schnell den wechselnden Lichtverhältnissen an.
Ansonsten perfekte Wiedergabe in HD-Qualität auf dem PC.
Durch Start / Pause, rein-raus Zoomen sind auch kleinste Details (Nummernschilder) erkennbar.
(öffnen mit VLC Media-Player oder Windows Media-Player.)
Mitgelieferte Software? Habe keine erhalten, braucht man auch nicht.
Handbuch? War dabei, braucht man ebenfalls nicht. Kinderleichte Inbetriebnahme / Bedienung.
Radarwarner? Noch nicht getestet. Muss man sich bei Garmin kostenpflichtig anmelden?
Halterung? Sitzt "Bombenfest" an der Windschutzscheibe, mittig neben dem Rückspiegel.

Verbesserungsvorschläge:
Das etwas kurz bemessene Stromversorgungskabel habe ich durch Mini-USB-Verlängerung erweitert.
Die mitgelieferte 4GB Micro SD-Karte reicht nur für 1 Stunde Aufzeichnung.
Sie wurde ersetzt durch eine 32GB Samsung Class 10 48MB/Sek., gleich mit USB-Adapter.
(Unter Class 10 verarbeitet die Kamera nicht, mehr als 32GB auch nicht)
Damit zeichne ich jetzt 7 Stunden Fahrzeit in jeweils 4-Minuten-Sequenzen auf. Mit entsprechender
Software (Movie - Maker / DVD-Brenner) lässt sich daraus eine Urlaubs-DVD übergangslos erstellen.
Die gebrannte DVD haben wir an unserem Großbild-Fernseher in HD-Qualität ansehen können.

Insgesamt: Einfach nur empfehlenswert.
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am 30. Juni 2014
es gibt doch einige Einschränkungen. Ich nutze diese Dashcam jetzt gut 2 Wochen und bin eigentlich ganz zufrieden, wenn da nicht ein paar Probleme wären, die man nicht unerwähnt lassen kann.

Bei tiefstehender Sonne am frühen Morgen oder späten Abend sind die Bilder völlig überstrahlt und Nummernschilder sind praktisch nicht lesbar.
Die Befestigungshalterung ist gelinde gesagt unbrauchbar. Man muss immer die gesamte Kamera mit der Halterung aus dem Auto mitnehmen. Es ist nur mit viel Gefummel möglich den Saugnapf im Auto zu lassen und die Kamera getrennt mitzunehmen. Diese Kugelverbindung zwischen Kamera und Saugnapf ist derartig schwer zu lösen, dass man das nur einmal macht und danach sein lässt. Hier würde ich mir eine bessere Halterung, vielleicht mit einem Magnetsystem wie zum Beispiel bei TomTom Navigationsgeräten wünschen, damit man die elektrischen Verbindungen und die Halterung im Auto lassen kann und man nur die Kamera mitnehmen kann, was derzeit aber nicht möglich ist.

Die Lösung der Halterung und der elektrischen Verbindung über ein USB Kabel an der Seite der Kamera ist einfach nur nervig.

Ansonsten ist bei Tageslicht die Qualität der Aufnahmen einwandfrei und die Kamera ist einfach und problemlos zu nutzen.

Die mitgelieferte Software ist auf dem Mac nutzlos. Ich habe diese auf dem Mac nicht zum Laufen bekommen. Unter Windows 8.1 funktioniert die mitgelieferte Software. Die einfachste Möglichkeit ist diese erst gar nicht zu nutzen und den VLC Player zu nutzen.

Fazit: Aufnahmen sind okay. Das Handling der Dashcam und des Saugnapfes ist absolut unakzeptabel und sollte unbedingt verbessert werden.

Ich werde die Dashcam behalten, aber ich würde diese Kamera nicht noch einmal kaufen, weil das Gefummel mit der Halterung und den Kabeln einfach nur nervig ist.
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am 31. Juli 2014
Die Garmin DashCam 20 ist die zweite Kamera dieses Typs die ich versuche. Die iTracker mini0803-A7 habe ich wieder zurückgeschickt da die Halterung nur sehr begrenzte Befestigungsmöglichkeiten bot. Auch in diesem Fall ist es nicht viel flexibler gelöst, aber zumindest passt es bei mir mit dieser Kamera besser. Für mich unverständlich, warum die Hersteller meinen man müsste diese Kameras immer oben neben den Rückspiegel an die Windschutzscheibe pappen.

Weiterhin benutze ich gelegentlich noch eine GoPro Hero3 sowie eine „normale“ Bilderkamera die ebenfalls in HD-Qualität aufnehmen kann. Das nur als Hintergrund-Info was als Vergleich für die Videobilder zur Verfügung stand.

Die Videoqualität, die in anderen Rezensionen oft als exzellent, überragend, brillant beschrieben wird, halte ich für ganz „normal“. Also das, was man von 1920x1080 mit 30 Bildern/Sek in dieser Preisklasse erwarten kann (nicht zu vergleichen mit den €50.- BilligCams).

Das gleiche gilt für die Belichtung bei Hell/Dunkel-Wechseln, Sonne von vorne, Tunnel-Ein/Ausfahrten sowie bei Nachtfahrten. Überragend ist die Sache nicht. Ich sehe jedenfalls keinen wesentlichen Unterschied zu anderen Marken/Typen.

Und bzgl. dem Erkennen von Nummernschildern usw., bei schönem Wetter und 180km/h kein Problem. Bei regnerischen Wetter im Sommer morgens um 7 Uhr mit 100km/h schon sehr grenzwertig. Sicherlich ist da mit entsprechender Auswerte-Software auf dem PC noch einiges rauszuholen, aber einfach so mit VLC auf einem 24“ Monitor mal schnell geschaut wird das schon ganz schön eng.

Meiner Meinung nach ist die mitgelieferte 4GB SD-Karte ausreichend um einen „normalen“ Einsatz der Kamera zu gewährleisten. Auch die Bedienung ist erfreulicherweise sehr einfach und simple gehalten was ich für eine Kamera diesen Typs sehr begrüße.

Eine Sache die mich sehr genervt hat und fast zur Rückgabe geführt hätte:
wird die Kamera über ein externes Netzteil mit Strom versorgt, startet die Kamera mit einem Auswahlbildschirm. USB-Modus (Massenspeicher/PC-Modus) OK bzw. Abbrechen.

Im Ersten Moment hieß das für mich, bei jedem Zündschlüssel rumdrehen muss man die Kamera anfassen und den „Abbrechen-Knopf“ drücken. Kann ja wohl nicht wahr sein, dass man da ständig was machen muss.

Zum Glück ist das nur eine irreführende Konfiguration/Anzeige, denn die Kamera fängt trotzdem sofort nach dem Booten mit der automatischen Video-Aufnahme an. Solange man den Abbrechen-Knopf nicht drückt gibt es nur keine Live-Videoanzeige auf dem kleinen Bildschirm. In dem Zusammenhang auch schade, dass der Bildschirm nicht nach einer gewissen Zeit abschaltet. Mir nicht klar wozu der Monitor ständig eingeschaltet sein muss.

Generell könnte man sich vielleicht überlegen ob es nicht sinnvoller wäre einfach sofort mit der Anzeige vom Video zu starten (zumindest bei einer neuen Generation) und dann nach 30 Sekunden, 1 Minute oder was auch immer, den Monitor ausschalten. Nur bei Bedarf, also z.B. beim Einschalten einen Knopf gedrückt halten, um in den Massenspeicher/PC-Modus zu gelangen. Im Prinzip ist das ja nicht der Normalfall. Die Kamera wird im Auto betrieben und wahrscheinlich nur gelegentlich an den PC angeschlossen. Also das, was jeden Tag x-mal wiederholt wird so einfach wie möglich gestalten.

Weitere Einstellmöglichkeiten sind in einem einfach zu erreichenden Menü vorhanden und ohne Schwierigkeiten durchzuführen.

Der GPS-Empfang ist bei mir im Auto, an der Kamera-Position, sehr gut und innerhalb weniger Sekunden (unter 10Sek.) erreicht. Auch die entsprechende Einblendung auf dem gespeicherten Video von Datum, Uhrzeit, Position und Geschwindigkeit halte ich für ok.

Der Garmin-Express-Update über die WEB-Seite von Garmin hat auf keinem der 3 ausprobierten PCs funktioniert. Die Express-Software musste von einer externen Seite geladen werden. Diese Version der Express-Software wurde dann nach Installation und Start von Garmin automatisch aktualisiert und damit wurde dann die angeschlossene Dash Cam 20 erkannt und ein Update durchgeführt. Der Firmeware-Update von Version 2.7 auf die Version 2.9 hat allerdings keine wesentlichen Verbesserungen ergeben.

Zusammengefasst:
auf Grund der ordentlichen Videobilder und der einfachen Bedienung ist die Kamera trotz der geschilderten Einschränkungen für mich nutzbar.

Es wäre wünschenswert, für ein paar Euro mehr bzw. wenn die Technik entsprechend besser verfügbar ist, DashCams mit einer höheren Bildwiederholrate einzusetzen. Die Qualität und Lesbarkeit ist mit 50-60 Bildern/Sek. sehr viel besser. Schade, dass es da im Moment keine richtige Auswahl gibt. Eine GoPro Hero3 ist als DashCam für den täglichen Gebrauch meiner Meinung nach nicht geeignet.
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am 26. August 2014
Trotz der aktuellen Datenschutzdiskussion (die ich sehr ernst nehme), habe ich mir die Kamera nach einem fremdverschuldeten Verkehrsunfall gekauft. Das Gerät funktioniert sehr gut und stört durch die kleine Bauform im Blickfeld nicht.
Die Handhabung ist sehr einfach, besondere Software ist nicht erforderlich. Lediglich für Updates der Firmware kann man Garmin Express installieren.

Wenn das Gerät ein Ereignis registriert, wird die Datei auf der Speicherkarte vor unabsichtlichen Löschen geschützt. Später kann man diese Dateien am Rechner betrachten.
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TOP 500 REZENSENTam 10. April 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Dash Cam kommt gut verpackt mit Saugnapfhalterung, USB Ladekabel, KFZ Ladekabel, Speicherkarte und Anleitung. Ihr seht, im Lieferumfang ist also alles enthalten, damit das Gerät sofort genutzt werden kann. Glücklicherweise gilt dies auch für den Akku, der vorgeladen ankommt.

''' Erster Einruck, erste Schritte, Installation'''
Der erste Eindruck kann nicht nur vom Umfang, sondern auch vom Design her überzeugen. Die Kamera ist schlicht schwarz, sieht aber modern und trotzdem zeitlos aus. Im Auto selbst fällt sie nicht störend auf. Generell wirkt das Gehäuse hochwertig und wurde fehlerfrei gearbeitet. Mittels Saugnapf und Kugelgelenk wird die Dash Cam an der Scheibe angebracht. Sie hält sicher und lässt sich aber auch wieder einfach entfernen. Dank der Drehbarkeit kann die Sicht genau eingestellt werden und auf Wunsch auch der Innenraum gefilmt werden. Die Platzierung ist auf Grund des kurzen Kabels, von rund 1,6m etwas eingeschränkt, aber meinem Mann reicht dies aus, und zur Not kann man auch ein Garmin oder Fremdkabel mit mehr Metern nachkaufen. Auf der Unterseite sind vier Tasten, die einen guten Druckpunkt haben. Und das Menü ist eigentlich selbsterklärend, sodass nicht mal Anfänger eine Anleitung benötigen würden. Diese ist aber dabei und erklärt alles idiotensicher, wie ich finde. Mit dem Starten des Motors geht die Aufnahme los und endet mit dem Ausschalten des Motors.

''' Die Speicherkapazität '''
Was nach der Installation und den ersten Minuten deutlich wird, ist die Tatsache, dass 4GB doch recht knapp sein könnten. Warum Garmin hier gespart hat, kann ich nicht nachvollziehen, denn mal ehrlich, Speicher kostet im Einkauf doch fast gar nichts mehr. Die mitgelieferte Variante reicht bei Full HD Aufnahmequalität rund eine Stunde. Es ist nicht weiter schlimm, weil sie ja nie wirklich voll ist, aber wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich lieber 32GB zulegen. Das ist das Maximum und sorgt dafür, dass rund sechs Stunden in Full HD aufgenommen werden kann.

''' Vorsicht Blitzer '''
Bevor ich mich nun dem eigentlichen widme, möchte ich noch auf den Blitzerwarner eingehen, der hier integriert ist. Da dies ja eigentlich nicht erlaubt ist, werden Blitzer als Gefahrenquellen bezeichnet, und wer stets aktuelle Infos möchte, muss ein Abo abschließen. Es ist schon eine Funktion, die mein Mann bei seiner Navigationssoftware nie nutzt, und auch hier nicht benötigt. Einige werden sich aber sicherlich freuen.

''' Der Unfall kann kommen '''
Wie jedes Gerät nimmt auch dieses Modell alles in einer Endlosschleife von rund 4 Minuten auf. Ist die Speicherkarte voll, dann wird eben die älteste Aufnahme überschrieben. Deswegen reicht sie eigentlich aus, wer aber wirklich auf Nummer sicher gehen will, fährt mit einer größeren Speicherkarte sicherer.

Die Endlosschleife wird bei einem Ereignis unterbrochen. Durch einen integrierten „G-Sensor“ werden bestimmte Ereignisse registriert. Das heißt auf gut Deutsch, bei einer Vollbremsung, einer Erschütterung oder ähnliches. Diese Ereignisaufnahmen werden permanent gespeichert und wird nicht mehr automatisch überschrieben. Für den Fall, dass hier etwas relevantes passiert ist, kann man so gut alles später noch einmal anschauen. Der Sensor lässt sich im Übrigen auf die eigenen Bedürfnisse einstellen. Einige werden den Bewegungssensor vermissen, der die Aufnahme startet, wenn etwas im Sichtbereich passiert bzw. sich etwas bewegt, wie zum Beispiel ein Mensch oder ein Auto.

Ist dann etwas passiert, kann man das Video am eigenen Computer speichern und immer wieder analysieren. Am Mac etwas umständlich, denn die Videos werden im AVI-Format gespeichert und das funktioniert beim Mac nur mit einem extra Player, wie zum Beispiel VLC. Alternativ muss das Format geändert werden.

Hier zeigt sich dann ein klarer Unterschied zu günstigeren Cams. Das Bild ist schon als sehr gut zu bezeichnen. Kennzeichen, Straßenschilder, Rücklichter und Co sind richtig gut zu lesen, selbst wenn sie eher am Rand sind. Das integrierte Mikro ist ebenfalls sehr gut, denn es zeichnet die Geräusche klar und deutlich auf. Zwar hört man den Motor, aber es rauscht nichts zusätzlich. Dank des GPS sind alle Aufnahmen mit einen Zeitstempel und einer Position versehen.

''' FAZIT: '''
Die Kamera ist nicht billig, aber sie kann durch ein hochwertiges Gehäuse, eine hervorragende Bildqualität, die auch bei Nacht gutes Material liefern, ein schnelles GPS und ein intuitives Menü, sowie einen gute Sensor punkten. Alles was wichtig ist, ist also positiv. Die Speicherkarte könnte größer sein und das Kabel mit Sicherheit länger. Aber dies sind nur kleine Kritikpunkte, die das Gesamtbild nicht einschränken. Mein Mann fühlt sich mit dieser Kamera im Wagen sicherer und im Notfall kann sie echt nützlich sein. Zumal sie auch für einzelne Unfallfotos genutzt werden kann
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am 25. Juli 2014
Die Kamera ist top - Verabeitung der Kamera und Qualität der Bilder sind spitze.
Was man allerdings von dem Micky-Maus-Halter (Saugnapf für die Frontscheibe) nicht behaupten kann.
Das Teil hat ganze 2 (!!) Tage gehalten und dann ist irgendwas im Verschlußmechanismus gebrochen (beim normalen benutzen ohne Kraftanwendung) und das wars dann mit der Befestigung und ich mußte einen neuen Fuß kaufen (was ich dann für 7,- Euro auch gemacht habe, jetzt hält die Kamera bombensicher an der Frontscheibe)
Warum man einer so hochwertigen Kamera so eine Bilig-Befestigung beilegt entzieht sich meiner Kenntnis.
Die Kamera ist leicht zu bedienen, allerdings sollte man vorher doch mal einen (kurzen) Blick ins Handbuch werfen damit man weiß was die verschiedenen Symbole auf den 4 Knöpfen an der Kamera bedeuten. Drückt man nämlich den "falschen" Knopf könnte es sein das man ausgerechnet den Knopf erwischt der die Auszeichnung sichert (z.B. nach einem Unfall) und gegen Überschreibung schützt. Diese Passagen lassen sich dann nur noch am PC wieder löschen.
Die Bildqualität ist für so eine kleine Kamera sehr gut, allerdings war ich etwas verwundert das die Aufnahmen automatisch in 4-Minuten-Happen aufgeteilt werden, egal wie lange die Aufnahme dauert, davon stand nämlich vorher nirgends etwas. Dafür werden automatisch Datum, Uhrzeit, Koordinaten und Geschwindigkeit mit auf den Aufnahmen gespeichert, so das man eigentlich kein separates Programm zur Aufbereitung der Aufnahme benötigt.
Möchte man allerdings eine durchgehende Aufnahme haben müssen die einzelnen Schnipsel erst mit einem separaten Bearbeitungsprogramm zu einem Film zusammengefügt werden.
Ich habe mir eine 32GB-Speicherkarte dazu gekauft, so kann das Gerät ca. 4 Std aufnehmen bevor die Karte "einmal rum" aufgezeichnet hat und bereits gespeicherte Aufnahmen wieder überschreibt.
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am 1. September 2015
Einfache Installation, einfache Bedienung. Knackig scharfes Bild. Feste Halterung. Diese muss jedoch immer komplett abgenommen werden, da der Kugelkopf sehr stramm sitzt. Das ist aber für mich überhaupt kein Problem. Das Anschlusskabel ist lang genug. Super Blitzerwarner. Bestückt mit einer 32 Gb Micro SD kann die Urlaubsfahrt angetreten werden. Fazit: Ein Spitzengerät zu einem fairen Preis. Absolute Kaufempfehlung!
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TOP 500 REZENSENTam 13. Mai 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe bis dato eine dieser Dash - Cams probeweise mal onboard gehabt und war vor allem von der Bildqualität nicht so überzeugt.

Anders diese Garmin! Ich bin hocherfreut, was die Aufnahmequalität angeht. Und das nicht nur im Stadtverkehr bei gutem Wetter sondern vor allem bei hohen Geschwindigkeiten (bei 250 km/h und jenseits dessen sind die Nummernschilder gut zu erkennen) und viel wichtiger bei nächtlichem Betrieb, was das angehangene Kurzvideo hoffentlich eindrucksvoll wiedergibt.

Tiefstehende Sonne, oder eben mal von dieser in einen Tunnel einfahren - alles kein Problem für die verbaute Scherbe. Kein Qualitätsverlust auszumachen.
Der Weitwinkel reicht locker für eine 6 spurige Straße, hat man locker alles im Blick.
Auch die Snapshots können Qualitäts - technisch überzeugen. Diese werden permanent mit einem Prägestempel (Datum, Uhrzeit) versehen. Und auch hier sind hohe Geschwindigkeiten kein Hindernis.
Ein weiteres Plus ist die intuitive Bedienbarkeit, Beschreibung ist nicht vonnöten, dass kriegt ein Erstklässler hin.
Das einzige winzige Manko, was ich jedenfalls als solches empfinde ist die Ladebuchse. Warum wurde die denn nun an die Seite verlegt und nicht einfach unten verbaut? Das Kabel hätte auch geringfügig filigraner ausfallen dürfen. Ist aber alles kein K.O Kriterium für einen Sternabzug.
Im Übrigen ist auch der verbaute Akku eine Wucht. Ich hab ihn mal voll geladen und bin mit permanent angeschaltetem Bildschirm gefahren und hab locker 2 Stunden Aufnahme hinbekommen. Leer war der Akku dann immer noch nicht. Diese kabellose Nutzung ist eben auch mal für Motorradfahrer interessant, denn mit einem bißchen Zauberei klebt man das Garmin auch da in die Kanzel (bei 'ner Ninja klappt es mit viel Willen).
Der Flexibilität halber empfehle ich eine SanDisk Ultra microSDHC 32GB Class 10 Speicherkarte (inkl. SD-Adapter und kostenloser Memory Zone App) [Amazon Frustfreie Verpackung]. Ich jedenfalls nutze sie absolut problemlos!

Ganz klare Kaufempfehlung bei voller Punktzahl. Preis/Leistungsverhältnis ist überragend wenn man mal schaut, was es sonst so auf dem Markt gibt!

P.S: Einziger Unterschied zur ebenfalls von mir rezensierten Garmin 010-01311-10 Dash Cam 20 Version ist das dort verbaute GPS!
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am 18. September 2014
Absolut zu empfehlen, die einzigen 3 Kritik Punkte:
* hat leichte Schwierigkeiten bei Trüben Wetter die richtige Helligkeitsstufe für die Bilder zu finden, das kann bei der Aufnahme ab und an wechseln vom Hwlligkeitsgrad
* Teilt alle Touren in max 5 Minuten Abschnitte und somit hat man keinen Durchgängigen Film auch wenn keine Ereignisse waren
*G Sensor ist empfindlich

Trotz allem das beste Gerät ever!
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am 5. Oktober 2014
Sehr gute Qualität der Kamera, auch bei Nacht.
Der Kontrast zwischen dem Kennzeichen und hellen Lichtern bei Nacht ist etwas grob, sodass man die Kennzeichen erst bei einer nahen Entfernung lesen kann.
Der Lieferumfang ist echt sehr gut:
Die Halterung hat eine gute Qualität und die Kamera lässt sich auch gut aus dieser entfernen.
Tolles Produkt, Respekt an Garmin!
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