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Kundenrezensionen

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am 7. Oktober 2014
Leider hat die Künstlerin auf dieser LP ihren alten Sound komplett gegen einen eher monoton anmutenden "Lounge-Elektrobeat" eingetauscht. So dass die Platte zu gleichklingend ist und nach einiger Zeit wie die "längste Single der Welt" anmutet. Ich vermisse die lustigen/sarkastischen Lyrics im Balkanbeat Stil.
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am 14. März 2014
"Die Metamorphose der Ruth Maria Renner" oder "die Generalüberholung der Miss Platnum" :

Was viele nicht wissen ist, dass Ruth Maria Renner mit bürgerlichem Namen, bereits 2005 ihr Debüt Album Rock Me unter dem Namen ‚Platnum’ veröffentlicht hat. Damals war schon zu hören, dass der Sound eher speziell ist und einen grossen Wiedererkennungswert hat - eine Mischung aus Lounge Musik, R&B und Trip Hop. (Reinhören lohnt sich!)
Zwei Jahre später veröffentlichte sie dann das erste Album als ‚Miss Platnum’. Mit Chefa vereinte sie erstmals diverse Musikstile wie R&B und Soul mit Balkan-Einflüssen. Ich war auf Anhieb begeistert von dieser aussergewöhnlichen musikalischen Mischung, hatte ich zuvor noch nie etwas Ähnliches gehört! 2009 erschien The Sweetest Hangover, das zweite Album welches diesen Genremix beinhaltete – diesmal jedoch etwas urbaner, aber keinesfalls weniger überzeugend! Auch Live konnte Miss Platnum mit ihrer Stimme und dem Konzept der mitreissenden Blasmusik absolut begeistern.

Sage und schreibe 4 1/2 Jahre vergingen nach der Veröffentlichung von ‚The Sweetest Hangover’ bis zum Erscheinen der neuen Platte ‚Glück und Benzin’. Dem nicht genug, verkündete Miss Platnum Ende 2013, dass sie nun nicht nur auf deutsch singen würde, sondern künftig auch auf eben erwähnten Genremix, welcher in meinen Augen eine absolute Marktlücke bediente, verzichten würde. Was für ein Schock, verband ich doch bis dato mit dem Namen ‚Miss Platnum’ osteuropäische Melancholie und fetzige und mitreissende Balkanbeats – eine explosive Mischung! Ich hätte es besser gefunden, wenn man mit dieser Platte nicht radikal was komplett anderes erschaffen hätte, sondern der Übergang von den bisherigen Alben etwas fliessender gewesen wäre, gerade weil sie bisher eine musikalische Anlaufstelle für viele internationale Balkan-Musik-Fans war.

„Die alte Miss Platnum war eine Kunstfigur. Jetzt ist diese mit meiner Person verschmolzen und es gibt die Grenzen nicht mehr, die es vorher gab.“, so ihre Aussage in einem Interview mit muzu.tv. Ich kann natürlich verstehen, dass ein Künstler sich nicht immer zu wiederholen möchte – “hör dir meine alten Platten an, ist alles schon gesagt“ singt sie im Song „99 Probleme“. Generell scheint die erste Single des neuen Albums als ein Statement der Künstlerin zu fungieren, in dem sie sich mit dem bisherigen Bild der Kunstfigur der Miss Platnum auseinandersetzt und sich von einigen Parts ihres Alteregos verabschiedet, um – so wie es scheint – endlich zu sich selber zu finden. Dies funktioniert im Song in Form von tollen Textpassagen sehr gut, daher kann man dem Lied auch verzeihen, dass er unter anderem durch eintönige und eine sich stetig wiederholende Melodie und einer eher eingeschränkten Stimme, welche eher an Sprechgesang erinnert und nicht annähernd zeigt, was Ruth gesangstechnisch drauf hat, nicht wirklich der Kracher ist und musikalisch nicht so richtig zu den übrigen Songs auf dem Album passen möchte.

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Die Songs:

Das Album bietet durchaus einige Highlights, welche ich an dieser Stelle erwähnen möchte.
‚Glück und Benzin’, ‚Letzter Tanz’ und ‚Hüftgold’ sind einige meiner persönlichen Highlights auf diesem Album, heben sie sich durch mitreissende und starke Beats und besinnlichen aber losgelösten Texten von den etwas melancholischeren Songs auf dem Album ab. Sie machen Lust auf das Leben, auf Bewegung, auf Abenteuer, .. auf die Liebe.
Besonders ‚Glück und Benzin’ hat absolutes Ohrwurm-Potential - speziell die Stellen wo auch Yasha mit seiner tiefen Männerstimme in den Song einstimmt, sorgen für Gänsehaut.
Auch bei ‚Hüftgold’ harmoniert Miss Platnums Stimme perfekt mit einer tiefen Männerstimme und bringt so etwas Abwechslung und Aufregung ins Spiel. Eine wahre Gutelaune ‚Beat-Arie’, wie ich finde!

‚Spiegelschrift’ ist ein toller ‚kleiner’ Song mit schönem Piano-Intro & Begleitung, ohne grosses instrumentales Feuerwerk und vermag gerade deshalb zu überzeugen.

‚Frau Berg’ hingegen hat absoluten Miss Platnum-Wiedererkennungswert und dies in guter alter Storytelling-Manier, welche an das Lied ‚Babooshka’ aus dem Vorgängeralbum erinnert. Der Song überrascht des Weiteren mit rockigen Klängen und einer instrumentalen Begleitung, welche stellenweise Erinnerungen an eine Tarantino-Filmmusik auslösen.

Da wäre dann natürlich noch der kleine Rebell ‚Mein Kleid’, welcher mit seinem provokanten Text, welcher völlig unaufgeregt und unaufdringlich gesungen wird, total aus der Rolle fällt. Auch hier erklingen wieder rockige Töne und ein harter Bass der zum mittanzen einlädt.

Am meisten überrascht hat mich ‚Kleiner Schmerz’, welcher eine erfrischende Härte an Beats und Text an den Tag legt. Hier passt meiner Meinung nach alles wie die Faust aufs Auge und ist perfekt aufeinander abgestimmt, inklusive einem Streichorchester welches für eine grosse Portion Dramatik sorgt.
Für ‚Gläser an die Wand’ kann ich mich jeweils erst ab zirka der Hälfte des Songs begeistern, wenn die E-Gitarre erklingt und Miss Platnum mit orientalisch-klingendem Gesang in Form von einfachen ‚da-da-da-da-da-da’s einstimmt. Dafür verfolgt mich eben diese Stelle im Song in Form eines Ohrwurms tagein, tagaus und infiziert sogar meine Mitmenschen die früher oder später mit einstimmen.

‚Perfekte Illusion’ & '1000 Jahre telefonieren/Walt Disney’ wirken auf mich auch nach mehrmaligem abspielen ziemlich belanglos und scheinen mir eher als Lückenfüller auf dem Album zu sein.

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Fazit:

„Miss Platnum ist tot – es lebe Miss Platnum“, so wird die Metamorphose der Miss Platnum genannt. Ob diese den Kampf um Gunst und Anerkennung letztendlich ‚überleben’ wird und sich die Neuerfindung gelohnt hat, wird sich wohl in den nächsten Wochen und Monaten zeigen. Als Miss Platnum Fan der ersten Stunde, wünsche ich der Künstlerin natürlich nur das Beste, kann aber trotz einiger positiver Überraschungen auf ‚Glück und Benzin’ sagen, dass ich nach wie vor nicht vollends von diesem musikalischem Stilwechsel überzeugt bin und ein weiteres Balkan-Album favorisiert hätte. Besonders live war die Kombination von Blaskappelle und dem Gesang eine höchst explosive Mischung – ob dies mit den neuen Songs und den elektronischen und synthetischen Klängen & Beats auch möglich sein wird, wage ich zu diesem Zeitpunkt zu bezweifeln.

Ich finde den Mut eines jeden Künstlers etwas komplett Neues zu kreieren unglaublich mutig, empfinde jedoch all diese Veränderungen - und dies nach fast fünfjähriger Wartezeit seit dem letzten Album - besonders für eingefleischte Fans schon fast als eine kleinere Zumutung.
Aber vielleicht waren es am Ende des Tages doch nicht genügend Fans, weshalb womöglich die Entscheidung nun wie viele Künstler in deutscher Sprache zu singen, finanziell betrachtet doch eine grössere Rolle gespielt hat. Dies wird klar, wenn man den Erfolg sieht, welcher mit dem Projekt ‚Lila Wolken’ erzielt wurde – der wohl bisher grösste Erfolg für Miss Plantum. Besonders die Tatsache, dass man zu dieser ‚Lila Wolken’ Zeit auch auf Social Media Plattformen lesen konnte, dass viele Miss Platnum als Solokünstlerin im Vorfeld gar nicht kannten – was mich wiederum sehr überrascht hat – ist für sie selber wahrscheinlich ein nicht ganz so befriedigendes Résumé ihrer bisherigen Karriere, auch wenn sie 'keine Musik für Mädchen und Jungs' à la Bohlen macht (und das ist auch gut so!).

Dank legalem Albumstream hatte ich im Vorfeld die Chance, mir das komplette Album wieder und wieder anzuhören. Dadurch bot sich mir die Möglichkeit, mich in einige Lieder zu verknallen, mich mit einigen Songs anzufreunden und wieder andere ‚am Strand zu begraben’ - und mich letztendlich doch zu einem Kauf zu entscheiden. Trotz der sprachlichen und auch musikalischen Umstellung, ist das gewisse Etwas, eben diese ganz spezielle Mischung und der grosse Wiedererkennungswert der Miss Platnum geblieben – das zu erreichen, hat meiner Meinung nach grossen Respekt verdient! Ich behalte es mir daher auch vor, dem Album zu einem späteren Zeitpunkt noch einen weiteren Stern in der Bewertung zu verleihen, falls sich der ultimative Suchtfaktor wie bei den vorgängigen Alben doch noch einstellen sollte :)
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am 12. November 2014
Eigentlich dürfte dieses Album gar nicht unter dem Namen "Miss Platnum" veröffentlicht werden - es stellt nämlich eine Irreführung der Kunden und Fans dar. Das ist vielmehr ein Album der "Ruth Maria Renner", die wirklich auch gar nichts mehr mit "Miss Platnum" gemeinsam hat. Alleine schon der DEUTSCHE Titel und die DEUTSCHEN Songs wirken musikalisch wie die Faust aufs Auge der Fans. Hier fehlt einfach der gewohnte Balkanbeat Stil. Bedauerlicherweise eine Entwicklung in die völlig falsche Richtung!
Ich kann nur jedem raten vor dem Kauf gut zu überlegen, ob man diese radikale Stiländerung akzeptieren kann. Wem derartige Musik gefällt, den will ich nicht davon abhalten - wer allerdings den fröhlichen Balkanbeat-Rap-Stil vermisst, der möge auf die früheren Alben von "Miss Platnum" zurückgreifen ...
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am 28. Mai 2014
Track 1 - 99 Probleme – „... 99 Probleme, aber keins mit meinem Mann!“
Kurz war ich geneigt zu skippen, so gespannt war ich, wie wohl der Rest des Albums klingen würde. Kurz überlegt und zu dem Schluss gekommen: Auf gar keinen Fall!

Track 2 - Gläser an die Wand – „Ich weiß ich bin schwierig ...“
Der Titel ist schon beim Studieren der Tracklist hängen geblieben. Ausufernde Party Hymne in bester Miss Platnumschen Balkan Manier. Weit gefehlt. Die erste Enttäuschung macht sich breit. Langsam, fast einschläfernd geht es los. Auch die Hook bringt keine Würze rein. Thematisch geht es ähnlich wie bei Chakuza's „Hollywoodliebe“ um unkonventionelle Liebe in der auch mal die Fetzen fliegen. Klangtechnisch allerdings genau das Gegenteil. Gähn!

Track 3 - Letzter Tanz – „... der Tag war lang und viel zu hell.“
Übernimmt zu Beginn die ruhige Stimmung des Vorgängers, um nach der Hälfte an Fahrt aufzunehmen. War nach der vorherigen Luftnummer dringend nötig und macht sich auf dem Album sehr gut.

Track 4 - Frau Berg – „... das Glück hat sie verfolgt, sie ist entkommen!“
Melancholische Geschichte von einem Mädchen, das ihrer schweren Kindheit in die große Stadt entflieht. Nur um sich dort unglücklich zu verlieben. Herrlich. Großes Kopfkino was Miss Platnum da mit wenigen Worten erzeugt. Das Soundgerüst hält sich passenderweise zurück und lässt genug Platz für den Gesang.

Track 5 - Nur die Liebe – „... es ist nicht so schlimm. Es ist nur die Liebe!“
Beim ersten Mal habe ich noch genervt die Augen gerollt. Der Song entfaltet sein volles Potenzial erst nach mehrmaligen Hören. Dann aber richtig. Ganz große Produktion. Ich freue mich immer wieder auf's Neue auf die fast bis zur Unkenntlichkeit verzerrten Stimmen gegen Ende des Songs.

Track 6 - Glück und Benzin – „... irgendwo zwischen weit weg und hier!“
Die zweite offizielle Single zusammen mit Yasha. Mit einem weiteren bildgewaltigen Video von Specter mit Unterstützung von easydoesit. Auch ein Song, der sich erst nach einer Weile in den Gehirnwendungen verankert. Bei diesem Song angelangt merke ich zum ersten Mal, dass die einzelnen Titel sehr schön aufeinander abgestimmt sind und zusammen eine schöne Symbiose eingehen. Einzig und allein der Wumms fehlt mir bis hierher. Also weiter.

Track 7 - Hüftgold – „... wenn ich uns im Spiegel seh', sag 'ich uhh, yeah.“
Definitiv der Kampfschauplatz meiner Emotionen. Miss Platnum dabei zuzuhören wie sie zusammen mit Nico von KIZ mit leerem Portemonnaie durch die Nacht feiert macht in jedem Fall Laune. Der Refrain allerdings nervt einfach nur. Die Produktion irgendwie auch. Was soll ich davon halten? Ich bin mir unschlüssig.

Track 8 - Spiegelschrift – „... in meinem Kopf dreht es sich.“
Der Beat basiert auf einem Loop der ganz nett anzuhören ist – mehr aber auch nicht. Der Inhalt des Songs prallt auch nach mehreren Versuchen an den Wächtern meines Kurzzeitgedächtnisses ab.

Track 9 - Kleiner Schmerz – „Du hast gesagt du bleibst für immer, gehst nie wieder weg!“
Miss Platnum singt jetzt auf Deutsch. Das weiß auf diesem Stück besonders zu gefallen. Schon nach dem ersten Hören einer meiner Lieblingssongs des Albums. Nach zwei etwas langweiligen Stücken definitiv ein Highlight. Die Hook setzt sich sofort im Gehörgang fest und wird von einem schönen Instrumental getragen. Die Zeit heilt alle Wunden – wunderbar verpackt.

Track 10 - Perfekte Illusion – „... die rosa Brille steht uns so gut.“
Irgendwie zündet der mit dezenten 60's Elementen angereicherte Song bei mir nicht. Es bleibt so rein gar nichts während der 3 Minuten, die der Song dauert, bei mir hängen. Schon vorbei? Siehst du, war doch gar nicht schlimm.

Track 11 - Mein Kleid – „... nimmt Beute mit nach Haus, frisst sie auf!“
Boah! Mein absoluter Favorit auf dem Album. Wieder so eine pervers geile Hook die sich sofort festsetzt. Der Drang zum Mitsingen ist sofort da. Für Männer mal wieder völlig ungeeignet. Schon so oft gehört und immer noch freue ich mich auf das Synthie-Geschramme das zum Ende einsetzt. Für mich funktioniert das Konzept des Albums immer dann am Besten, wenn Miss Platnum sich traut die ruhige Grundstimmung wie hier musikalisch aufzubrechen.

Track 12 - 1000 Jahre telefonieren – „... da gibt es nichts, was ich Dir verraten kann!“
Einer dieser Texte der mühelos Bilder im Kopf erzeugt. Lässig und entspannt. Die Hook ist für meinen Geschmack zu cheesy, ist aber noch zu verschmerzen. Was richtig nervt, ist der unsagbar schlechte Part von Marsimoto, der wie hingerotzt wirkt und alles versaut. Gott sei Dank endet die Nummer danach nicht gleich. Stichwort der letzte Eindruck und so. „Alles ist Walt Disney“ läutet das große, herrlich überzeichnete Finale ein und stimmt dann doch noch versöhnlich.

Fazit:
Ich freue mich, dass Miss Platnum jetzt auf Deutsch singt. Für die hiesige Musiklandschaft ist das in jedem Fall eine Bereicherung. Mittlerweile höre ich das Album richtig gerne. Bis es soweit war, musste es allerdings die ein oder andere Ehrenrunde drehen. „Glück und Benzin“ fährt keine Radiohits auf, die dann mit Füllmaterial auf Albumlänge gestreckt werden. Vielmehr funktionieren und begeistern die 12 von Miss Platnum und The Krauts produzierten Tracks als Einheit. Hab 'ich Bock auf mehr? – Definitiv!
Bis es soweit ist, wird aber erst einmal weiter Glück mit Benzin vermischt.

Kai Dickas bloggt! Mehr auf [...]
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am 16. März 2014
Leider kann man hier nicht mehr als 5 Sterne vergeben, schade!
Ich bin in den Genuss gekommen, diese Dame auf der Marteria-Tour live zu hören - Was für eine Stimme, unfassbar!
Ich kannte Miss Platnum bisher nur von einigen Marteria/Marsimoto - Features und natürlich ihren Parts auf der Lila Wolken EP. Nun war ich von ihrem Live-Auftritt so geflsht, dass ich mir direkt dieses Album bestellen musste und was soll ich sagen? Ich bin absolut begeistert! "Glück und Benzin" ist wohl eine dieser äußerst seltenen Pop-Platten, die man musikalisch ganz, gaaaaanz weit oben einordnen kann - Keine weichgespülten, Standard-Radio-Hits die man Tag für Tag bis zum Erbrechen um die Ohren gehauen bekommt, sondern anspruchsvolle Musik auf allerhöchstem Niveu! KAUFEN!
Diese Frau und dieses Album haben es verdient!!!
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am 11. Dezember 2015
hat alles einwandfrei geklappt. Und mit Amazon Prime war die Platte bereits am nächsten Tag bei mir. Zudem unschlagbaren Preis für eine top CD!
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am 23. Juli 2014
Zunächst fand ich diesen Stil von Miss Platnum sehr ungewohnt und habe die Balkanklänge vermisst. Mittlerweile finde ich das Album aber sehr gut, da die Texte sehr überlegt sind und auch nach dem fünften Mal hören noch Spaß machen und nicht langeweilen!
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am 21. Januar 2015
Das Album macht richtig Spaß. Am Anfang dachte ich noch "Ohje, was haste denn da gekauft?", aber nach mehrmaligen Anhören und auch Achten auf die Texte - super!
Vom Text eher was für Mädels, aber "Hüftgold" finde ich zum Beispiel mega gut.
Mittlerweile kann ich wirklich alle Lieder mitsingen. Acuh das es diesmal deutsche Songs sind finde ich klasse.

Klare Kaufempfehlung :)
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am 28. Juli 2014
Das Album ist der Knüller.
Die Texte sind schön und die verschiedenen Special-Guests sind auch der Hammer.
Eine beeindruckende Stimme, die Miss Platnum an den Tag legt.
Das Cover ist schick und für jede Gefühlslage ist ein Song auf dem Album.
Kein Einheitsbrei.
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am 14. März 2014
Für mich eine wirklich überraschende Weiterentwicklung die nicht nur ins Ohr sondern auch in die Beine und ins Herz geht. Stilwechsel sind ja immer etwas heikel wenn es darum geht sich zu entwickeln. Allerdings finde ich diese Platte sehr gelungen und finde, sie ist sich trotzdem musikalisch treu geblieben (tanzbar, einschlägige Texte, elektrolastig). Das Paket selbst ist für den Preis ein echter gewinn. Das rote Vinyl macht echt was her und dazu noch die CD und Einleger mit allen Texten. Für meinen Geschmack gut investiertes Geld und eine Bereicherung meiner Plattensamlung! Absolute Kaufempfehlung.
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