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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen38
4,1 von 5 Sternen
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am 26. Januar 2016
Im Labyrinth der Lust auf den ausufernden Sexparties des Swinger-Netzwerks 'Labyrinth' geht es hoch her: Gemma, die geheimnisvolle Frau im Hintergrund, erfüllt die bizarrsten und ausgefallensten erotischen Träume ihrer anspruchsvollen Kundschaft. Hier versucht die junge Fiona, durch Sex zu vergessen. Sie gibt sich Männern und Frauen in den unterschiedlichsten Spielarten hin und kann doch nicht verdrängen, was sie seit ihrer Kindheit begleitet: ein entsetzliches Erlebnis, das aus ihr gemacht hat, was sie heute ist – eine Frau, die keine Angst mehr fühlen kann. Und gerade das bringt sie in große Gefahr. Als ihre Freundin Evi und deren Vater verstümmelt und ermordet werden, beginnt Fiona zu ahnen, das sich hinter dem Labyrinth ein schreckliches Geheimnis verbirgt.

Die Handlung des Buches besteht aus Erotik- und Thrillerelementen. Die erotischen Szenen sind eher dem SM und Fetischbereich zuzuordnen, wobei kein Blatt vorm Mund genommen wird. Der Thrilleransatz ist anfangs recht interessant, aber letztlich doch zu wenig ausgereift. Das Ende ist einfach nur abstrus und platt. Die angebliche Liebe, die Fiona erlebt haben soll, habe ich gar nicht gespürt.

Der Charakter der Figuren wurde mir zu wenig ausgearbeitet. Es wird sehr viel über sexuelle Vorlieben gesprochen, aber wenig über die Psyche. Es wäre interessant gewesen, mehr in die Köpfe gerade der "gestörten" Figuren hineinzublicken.

Die Sprache der Autorin ist sehr direkt, teilweise auch vulgär. Zu den Sexszenen passt es aber.
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am 22. April 2015
Ich habe schon mehrere Bücher von Sophie Andresky gelesen und war auch meist begeistert. Sie nennt die Dinge beim Namen. Aber dieses Buch fand ich einfach nur schlecht. Ich hab sogar nach ungefähr 100 Seiten aufgehört und das Buch weggepackt (Ich lese Bücher sonst immer zu Ende).
Die Charaktere waren mir fast alle unsympathisch und die Story fand ich schrecklich. Mir fällt einfach nichts positives ein.
Ich würde fast sagen, dass es das schlechteste Buch ist, dass ich je gelesen habe.
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am 29. März 2016
Wer ein deftiges und zweideutiges Buch gesucht hat, der hat es gefunden. Die Erotikdarstellungen in DARK ROOM kommen auf den Punkt und sind zünftig ! Nichts für Menschen, die eine gelegentlich derbe Sprache nicht mögen. Andererseits bietet das Buch viel Überraschendes und Lustiges.
Insgesamt eine gelungene Mischung mit klarem Schwerpunkt auf der "schönsten Sache der Welt", die von der Autorin gekonnt, facettenreich und im Detail beschrieben wird. Am Ende war ich über die Auflösung wirklich überrascht. Schön sind zudem die lokalen Bezüge nach Berlin. Die offene und freizügige Handlung passt gut in diese weltoffene Stadt.
Mein Fazit: klare Kauf- und Leseempfehlung !
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am 15. Mai 2016
Das ist eine Nummer härter und direkter als die Bücher,die ich bisher von ihr gelesen habe-aber wie stets bei ihr ist das in eine kreative Story eingebette und macht daher Sinn.nichts für Blümchensexanhänger,aber für Frauen (und Männer) ohne Scheu vorm Gucken über den eigenen Lusttellerrand!toll!
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am 21. Januar 2014
Extrem spannend – eine sehr gelungene Kombination von hartem Thriller der skandinavischen Art, kreative Szenebeschreibungen und Sex in allen Variationen. Vielschichtig und süchtig machend – ich konnte nicht aufhören! Hoffentlich kommen bald weitere Thriller von ihr!
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am 26. Januar 2014
Darauf habe ich nur gewartet!
Nach der "romantischen Heldin" des letzten Romans von Andresky, geht Fiona hier wirklich aufs Ganze. Gut nur, dass sie keine Angst kennt, denn das erleichtert ihr die Sache enorm. Was mir besonders gut gefällt, ist die Tatsache, dass Andresky eine andere Figur ihres letzten Buches weiterleben und die Fäden in gewisser Weise in der Hand halten lässt: die rätselhafte Gemma, die Herrscherin über das Labyrinth.
Da haben wir sie also wieder, die starken Frauenfiguren, ohne die Andresky eigentlich niemals auskommt. Und neben dem erotischen Prickeln durch wunderbar phantasievolle, abgefahrene, gefährliche und anregende Sexszenen, löst "Darkroom" auch eine spannungsvolles Gänsehaut aus, sodass nicht nur der Schoss sondern auch das Hirn immer mehr will davon. Der verschlungene Plot, die Familiengeschichte und die psychologische Unterfütterung der Figuren zeigen, dass die Frau wirklich schreiben kann, was die Lektüre zwischen den feuchten Sexspielen enorm lesenswert macht. Kein ungeduldiges Vorblättern nötig!
Eine wirklich gelungene Mischung. Ich finde, das sollte nicht der einzige Erotik-Thriller bleiben.
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am 31. März 2014
"Nicht noch ein Eroitk-Buch... aber Moment Erotik-Thriller klingt gar nicht schlecht!" ungefähr so war mein erster Gedankengang als ich das Buch gesehen habe. Und ich muss sagen, es war eine gute Entscheidung es zu lesen.

Das Cover ist aufreizend und zeigt das was das Buch ist, sexy, leider verheimlicht es den Thriller den man erst sieht wenn man den Klappentext liest. Vielleicht sind dadurch einige Leser schon an diesem Werk vorbei gegangen obwohl es für sie ein ideales Buch gewesen wäre, was schade ist. Denn der Schreibstil von Frau Andresky ist etwas Besonderes. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund beschreibt detailliert unterschiedlichste Sexscenen, die abstoßend aber auch anziehend wirken. Es ist wohl für jeden wenigstens eine Scene dabei. Aber diese prickelnden Beschreibungen bilden nur einen Rahmen, dienen dazu zu zeigen in welchen Milieu die Geschichte spielt ohne gezwungen zu wirken. Sie sind ein Beiwerk für einen gelungenen Thriller. Leider dauert es etwas bis die Spannung wirklich in Schwung kommt, jedoch sobald sie loslegt packt sie einen und man mag das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Die Charaktere wirken authentisch undverblümt und jeder für sich absolut souverän. Einzig "Püppi" ist mir etwas zu flach und einige seiner Handlungen wirken mir zu "aufgezwungen" der Story wegen.

Prickelnde Erotik gepaart mit einem spannenden Thriller, leicht zu lesen, aber vermutlich nichts für jederman, aber wer will schon "jederman" sein.
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am 13. Februar 2015
Schade! Nachdem ich schon die ersten zwei Bücher von Andresky gelesen habe und von "Vögelfrei" restlos begeistert war, habe ich mich sehr auf diesen Erotik-Thriller gefreut und muss sagen: Ich bin recht enttäuscht.
Die Autorin hatte eine Idee im Kopf, die ich nachvollziehen kann: Erotik und Thriller vereinen und ja, in dem Buch geht es um Sex im Labyrinth, es geht um Morde, Blut und Intrigen. Es vermag aber keine Stimmung aufzukommen.

Die Geschichte wirkt derart konstruiert, dass ich mich nicht darin verlieren konnte: Ein junge Frau, die seit dem Tod ihrer Eltern keine Angst mehr spürt. Eine Erotik-Herrin, die den Gelüsten ihrer Kunden nachkommen möchte. Eine Sekte, die gegen die freie Liebe ist und eine Gruppe Extremer, die alle miteinander in ein blutiges Spiel verwickelt. Das ist etwas too much! Andresky schreibt anders, das mag schon sein. Sie wollte mit diesem kurzweiligen Buch dem Leser viele Bilder zeigen, hat letztlich aber nur vieles behauptet und zu wenig im Plott umgesetzt.
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am 12. Mai 2015
Also der Sinn der Geschichte erschließt sich einem schon, gerade das macht einen neugierig, an sich ist sie eigentlich auch recht spannend, aber es happert ziemlich an der Umsetzung. Die Zusammenhänge sind nicht ausreichend klar und manche Stellen sind, jedenfalls für mich, nicht annähernd zufriedenstellend. Hätte es mich nicht so interessiert wie die Geschichte an sich zu ende geht, hätte der Schreibstiel und die Umsetzung des Ganzen mich nach den ersten Seiten abgeschreckt.
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am 3. Februar 2014
Was soll man sagen zu Sophie Andreskys neuem Buch: sexy, spannend, tiefgehend und vielschichtig. Zur Handlung: Fiona nimmt regelmäßig an Swingerpartys teil und wird nach einer davon verfolgt. Sie entwischt dem Verfolger. Später erfährt Sie, dass ihre Freundin und deren Vater tot aufgefunden wurden. So fängt das Buch an und ich konnte es nicht mehr weglegen. So schnell lese ich nur wirklich gute Bücher mit Suchtpotential. Man fühlt sich aufgrund der wiedergekehrten Gemma auch sofort zuhause und dann will man wissen wie die Handlung weitergeht. Von mir gibt es für diesen außergewöhnlich gelungenen sexy Thriller voll fünf Sterne, die sich das Buch redlich verdient hat.
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