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Kundenrezensionen

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am 24. März 2014
Wetton/Downes verbunden mit Palmer ergibt ASIA. Eine einfache Tatsache die sich mit diesem Album einmal mehr bestätigt.

Nach dem ersten Anhören hätte ich einigen der hier zu lesenden Kritiken Recht gegeben, nun nach dem fünften Durchgang nicht mehr. Mag sein dass jeder seine guten Gründe für 1 bis 2 Sterne hat, ich glaube aber es sind Schnellschüsse. Ich gehe sogar so weit zu behaupten "Gravitas" ist besser als "XXX" obwohl ich einen vergleichbaren herausragenden Titel wie "Tomorrow The World" vermisse.

Was ich jedoch nicht vermisse sind die mühevollen Steve Howe Titel die sich oft so gar nicht zwischen die Wetton/Downes Songs integrieren wollten (Siehe bzw. besser höre "Phoenix"). Aber ich gebe zu auf der "Omega" und der "XXX" hatten auch die Howe Titel ASIA Touch.

"Gravitas" ist durchgängig ein gutes und phasenweise sogar sehr gutes Album. Es findet sich kein Lückenfüller auf "Gravitas". Dieses Werk schließt nahtlos an "Omega" an und lässt, als Gesamtwerk betrachtet, "XXX" hinter sich.

Deluxe Edition
Lohnt sich die Deluxe Edition? Eine Frage der man sich oft stellen muss. Im Falle von "Gravitas" ist es einfach.

Die beiden Extratitel sind wunderschöne alternative Versionen der Titel "The Closer I Get To You" und "Joe DiMaggio's Glove", wenn man Balladen mag. Wenn nicht => Einfache CD.

Die Bonus-DVD hält sich in Grenzen. "Valkyrie" ist für meinen Geschmack zu einfach für ein Musikvideo. Das "The Making of Gravitas" kann ich nur mit viel Ironie als solches betrachten. Ich habe schon Werbeclips mit mehr Inhalt gesehen. Die drei Livetracks sind OK.
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am 4. Dezember 2014
Wo ist Steve Howe ? Meine Güte, wie der Mann fehlt. Der neue Gitarrist ist ja dermassen sinnlos in dieser Band. Zum Einen hat er einen furchtbaren Ton. An der Stelle wo Steve ein perliges, perfekt zum Song passendes (vielleicht manchmal etwas ziellos aber dennoch geschmacklich ok) Solo einstreute, knallt der Neue sinnlos fuddeliges Griffbrettgewetzt in den Song, keinesfalls songdienlich, fast immer störend, und wie gesagt, mit grauenhaftem plärrendem Ton. Ich brauche Yes persönlich garnicht, aber hier wird Steve gebraucht.

Naechster Punkt, oft in anderen Kritiken gelesen : Schlechte Produktion, übler Drumsound. Wenn man Asia ist, und den Hintergrund dieser Kollegen, dann muss sowas nicht sein, oder?

Schliesslich: Ab von der wie gesagt fehlenden Gitarre von S.H, erkennt man viele der Songs tatsaechlich sofort als ASIA Songs, aber sie sind alle irgendwie...Sie kommen alle nicht aus den Hufen, das war alles schonmal besser da. Mit den Grosstaten anfänglicher Veröffentlichungen wie z.B. Time will tell und dergleichen lässt sich das alles schon seit der Re-Union for Jahren nicht mehr messen, das Niveau erreichten sie nie mehr. Nehemn wir Valkyrie, einen der immerhin besseren Songs der Platte : das klassische Asia feeling ist da, aber dann nudelt das Ding sich zu Tode und Herr Wetton singt 20x "Valkyrie", auf mich wirkt das schlicht einschläfernd. Kurzfassung: Fuer mich ein Aufguss. Waere es die erste Asia würde ich sie vielleicht mögen, aber da es viel bessere gibt, und diese schon in 3 oder 4 vorangegangenen CDs vorweggenommen wurde - 2 müde Sterne.
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am 21. März 2014
Reich an Strukturen, allen äußeren Einflüssen trotzend, beständig und bodenständig, mal härter mal weicher aber manchmal auch hohl, alt und nicht dazu bereit oder fähig, neue Wurzeln zu schlagen.

Ähnlich ist es mit Asia. Am Anfang war noch alles gut. Erfolgreich kreierten „die Vier“ eine spannende Mischung aus Progressivem-Bombast Rock der einschlug wie eine Bombe. Mit ihrer zweiten Platte „Alpha“ dann der direkte Rückzug zu dem, was die Ursprungsbesetzung von Asia heute noch macht. Eingängige Rock/Pop Musik mit großen pathetischen Refrains, gesampelten Chören, Keyboard-Streichern, Steve Howe’s verschachtelten Gitarren-Soli und einem (leider nur) soliden Schlagzeugspiel von Geschwindigkeitsdrummer Carl Palmer. Wer die Solo-Alben von Icon bzw. Wetton & Downes während der Payne-Ära gehört hat weiß, dass sich an dem Grundgerüst der Musik Asia’s nicht viel geändert hat. Und genau das stört mich am neuen Album „Gravitas“. Es mag ja eher die Regel sein,
dass Bands sich nach so vielen Jahren nicht völlig neu erfinden aber das alles einfach nur gleich bleibt, wirkt dann doch irgendwann ermüdend.

Vom schlecht produzierten und irgendwie nicht ganz „fertigen“ Reunionalbum „Phoenix“ mal abgesehen, haben mich diese Abnutzungserscheinungen auf den letzten Alben noch nicht so gestört, aber beim neusten Werk machte sich nach den ersten Hördurchgängen schon eine gewisse Enttäuschung breit.
Das ‚Steve Howe’ keine große Lust mehr hatte über immer die gleiche Liedstruktur zu dudeln, wundert mich nicht. Auch die Tatsache, dass der wesentlich jüngere ‚Sam Coulson’ seinen Part übernommen hat, störte mich ebenfalls nicht besonders, aber nun fehlen mir ‚Howe’s’ kleine Spielereien doch ein ganzes Stück.
Vielleicht waren es auch gerade seine kleinen Beiträge, die die Asia Alben in den letzten Jahren noch etwas spannender machten.
Nichts gegen ‚Coulson’s’ Spiel aber seine Soloparts auf dem Album sind nur gewöhnlich und nur selten wirklich abwechslungsreich.
Er spielt gut und schnell und ich wäre froh wenn ich so auf der Gitarre zaubern könnte,
aber schnell ist nicht immer besser und an Steve Howe kommt er dann doch nicht heran.
Vor allem fehlen die kleinen feinen Solo-Einlagen, die Howe mit in den Asia-Sound gebracht hat.

Der allgemein etwas härtere Sound auf der Platte gefällt mir wiederum sehr gut.
John Wetton singt ebenfalls unglaublich frisch und kräftig. Beinahe besser als in den 80ern. Carl Palmer zeigt, neben seinem immer währenden kaum ausgefallenen 4/4 Takt Spiel, dass er doch hin und wieder anders kann. Auf „Valkyrie“ und „I will die for you“ hört man sogar eine seltene Double-Base. Wie dem auch sei, an sich ist bis auf einige Ausnahmen alles beim Alten. Das größte Problem sind aber die Songs an sich.
Natürlich jagt hier, wie immer, ein fetter Ohrwurm den Nächsten aber Asia’s Problem, jeden Chorus so lange und immer wieder durch zu nudeln, stört hier gewaltig. Songs wie: ‚Valkyrie’, ‚Nyctophobia’ oder ‚I would die for you’ kommen nur auf ihre Spielzeit, weil der Refrain einfach unheimlich lange wiederholt wird. Mal davon abgesehen, dass in obigen Songs im Refrain auch nur jene Worte verwendet werden, die im Namen des Titels vorkommen. Ich sage nicht, dass diese Songs schlecht sind, aber nach all dem was man von Wetton und Downes in den letzten zwei Jahrzehnten hören konnte auch absolut nichts Neues, was es diesmal schwierig macht. Das man jeden zweiten Titel am Ende ausblenden musste, finde ich auch irgendwie seltsam und inkonsequent. Wie dem auch sei, vielen wird es mit Sicherheit gefallen aber dennoch wird man zu schnell an andere Titel erinnert. So darf ein fast 2 1/2 Minuten langes Keyboard-Intro vom Tastenmaster ‚Downes’, zu hören im Titelstück, natürlich nicht fehlen. Sehr positiv ist diesmal die Produktion, bei der ‚It Bites’ Frontman John Mitchell an den Reglern gedreht hat. Der Sound hört sich im Großen und Ganzen sehr gelungen an. Natürlich lebt meine Rezension vom Meckern auf höchstem Niveau aber wenn man selbst Musiker ist und immer versucht neue Melodien und Rhythmen zu kreieren, fällt es einem schwer immer wieder das Gleiche zu hören, obwohl ich Wetton und Asia sehr mag. Machen Sie sich ein Bild vom neuen Album.

Fazit:
Mit ‚Garvitas’ bekommt man ein solides Asia Album mit einigen gelungenen Ohwürmern (The Closer I Get To You, Russien Dolls, I Would Die For You u.a.) und praktisch keinem Totalausfall zu hören. Sam Coulson spiet solide und gibt dem Sound einen etwas härteren Touch, Palmer trommelt endlich mal etwas ausgefallener, Downes legt kräftig Keyboardteppiche auf den Boden und Wetton singt fast besser als zu ‚Heat Of The Moment’ Zeiten. Die einzigen negativen Punkte sind schnell erklärt: Steve Howe’s gut positionierten Soloparts fehlen und die Songs mit deren Melodien und Ablauf, hat man einfach schon zu oft von Asia gehört, was mich einfach nicht mehr 100% zufrieden stimmt.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. November 2014
Toll ist die Asia "Gravitas" !!!
Jede Menge balladenartiges Liedgut mit kleinen
Anteilen an hardrockähnlichen Parts.
Einfach so, wie man Asia erwartet.
Der ursprüngliche Stil von Asia ist vollkommen
erhalten geblieben und dennoch ist der
Hörgenuss dem heutigen Geschmack leicht angepasst worden.
Vor vielen Jahren war Asia etwas fast Neuartiges.
Viele Gruppen waren mit dieser Art Musik damals "unterwegs".
Asia konnte sich jedoch damals klar absetzen und ist auch mit
"Gravitas" noch heute dazu in der Lage.
Da Musik immer eine Geschmacksfrage bleibt, sind solche
Bewertungen klar subjektiv.
Bei Amazon sind die Titel anspielbar und werden so bei
einem Kauf nicht vollständig überraschen.
Ich mag alle Titel !
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am 27. Juni 2014
Für mich eine der besten Asia-Platten. Bei Valyrie liegt mir zwar der Schwerpunkt ein bisschen zu sehr auf dem Refrain, der dadurch etwas ausgelutscht wird und das an sich gelungene Lied etwas entwertet. Davon abgesehen sind die verschiedenen Titel recht abwechslungsreich, aber trotzdem im typischen Asia-Stil dargeboten. Ich kann die teilweise sehr schlechten Bewertungen nicht verstehen und empfehle ein mehrfaches Anhorchen, wie schon von anderen Rezensenten vorgeschlagen. Für einen Asia-Freund ist diese Platte eigentlich ein Muss...
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am 28. Juli 2014
aber leider nicht mehr; einzig Valkyrie ( und das ist schon von der Single bekannt ) kann voll überzeugen. Der Rest ist gut gemacht aber kommt halt leider nicht an das grandiose Vorgängeralbum heran, welches ich als das Beste seit dem Debut nennen möchte. Ich denke der Abgang von Howe ist nicht schuld daran, die Herren um Wetton und Co. haben einfach Ihren Zenit überschritten oder möchten noch mal an Ihre Erfolge anknüpfen. Was hier leider fehl schlägt.
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am 30. Mai 2014
Yo, es ist anders als die Vorgängeralben, das ist kein Wunder, die Band musste sich ja mit dem Wechsel von Steve Howe zu Sam Coulson arrangieren. Die Musik ist viel getragener und symphonisch, mit einem ganzen Orchester wäre das bestimmt der Hammer. Ich musste mich erst mal reinhören, dann entwickelte z. B. Valkyrie einen ganz eigenen Reiz.
Fazit: Anders, aber immer noch sehr ASIA.
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am 19. April 2014
...die neue asia ist , wie ich finde, keineswegs eine biedere, gesetzte altherrenplatte, wie man mancherorts lesen durfte...
...sie ist ruhig, aber das macht sie noch lange nicht langweilig, oder ist alles ruhige langweilig, sind wir schon soweit?!...
...die songs, und zwar allesamt, warten mit melodieführungen und arrangements auf, nach denen mnach andere band sich die finger mehr als lecken würde...
...es muß nicht immer ein 7/4 takt oder ähnliches sein um anspruchsvolle musik zu produzieren...
...einzig der drumsound klingt etwas künstlich, wäre er erdig, es wäre ohne zweifel eines der allerbesten alben der band überhaupt...
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am 25. März 2014
Asia ist und bleibt eine meiner absoluten Lieblingsgruppen.
Als ich das erstemal " my own time" gehoert habe war es um mich geschehen,
dieser bombastische epische Sound hat mich einfach umgehauen.
Auch mit dem neuen Album Gravitas geht es mir genauso. Fantastische Ohrwurm-
melodien, bombastische Choere, tolle Instrumentalpassagen, alles beim Alten,ja und
das ist auch gut so. An Asia wurde schon immer, mir unverstaendlich, rumgemeckert
Zu aufgeblasen,zu selbstverliebte Musiker usw..
Fuer mich bieten Asia auch auf ihrem 2014 er Album, das was ich an Ihnen so liebe,
eben den typischen Asiasound mit etwas mehr Pepp dank des neuen Gitarristen Sam Coulson,
der sehr schoene Soli und Riffs beisteuert.
Wo Asia draufsteht ist eben Asia drin und das ist auch gut so und soll sich auch nie aendern.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. März 2014
Hier ist es also, das vierte Album seit der Wiedervereinigung der Originalbesetzung, doch halt: Gitarrist Steve Howe hat Asia ja erneut verlassen.

Der Neue an den sechs Saiten heißt Sam Coulson, ist ein echter Baby-Boy und darf gelegentlich den ein oder anderen härteren Beitrag liefern, ohne sich aber wirklich in den Vordergrund zu spielen. Und dabei hätte eben dies der Band so unheimlich gut getan!

GRAVITAS (eine der römischen Tugenden, zu übersetzen mit Gewicht, Ernsthaftigkeit, Würde oder Umfang) scheint anfangs eine der besseren Asia-Platten zu werden, denn sowohl der melancholisch-bombastische Opener "Valkerie" (Walküre) als auch der 8-minütige (!) Titeltrack "Gravitas" machen Hoffnung auf mehr. Doch dann beginnt auch schon der jähe Abstieg.

"The Closer I Get To You" ist eine langweilige, nicht enden wollende Pop-Ballade, der Coulson erst ganz am Ende ein wenig viel zu kurze Spannung verleiht.

"Nyctophobia" (Angst vor Dunkelheit) mit einem schönen, aber erneut zu knappen Solo von Sam Coulson macht wieder ein wenig Hoffnung, nervt aber am Schluss mit dem unendlich oft wiederholten, lediglich aus einem Wort bestehenden Refrain.

"Russian Dolls" klingt nach hübschem Beginn wie ein besseres Home-Demo mit billigen Computer-Drums.

"Heaven Help Me Now" bietet ein richtig tolles orchestrales Intro, ehe akustische Gitarre und Piano einen recht typischen Asia-Song einleiten. Also: Klischees, Klischees. Trotzdem in Ordnung.

"I Would Die For You" hätte DER Ohrwurm schlechthin werden können, endet jedoch eigentlich bereits nach zwei Minuten und fünfundvierzig Sekunden, um letztlich in einem unspektakulären Finale zu versickern. Trotzdem ist es für mich der mit Abstand beste Song des Albums und hätte sich sogar auf ALPHA hervorragend eingefügt.

"Joe DiMaggio's Glove" ist eine recht sentimentale Halbballade über den legendären Baseballspieler. Netter Refrain, aber insgesamt leider ein wenig zu drucklos und seicht.

Und schließlich "Till We Meet Again", auch nicht wirklich schlecht, aber letztlich weder Fisch noch Fleisch.

Ich denke, es ist hohe Zeit, einem Produzenten wie Mike Stone (1951-2002) nachzutrauern, der Asia einst jenen dichten, bombastischen Touch verlieh, der ihre AOR-Ohrwürmer zu etwas ganz Besonderem formte. Und es ist Zeit, der Band ernsthaft vorzuwerfen, dass man seine Songs zwar aus hin- und her geschickten Audiodateien im heimischen Wohnzimmer zusammenkleistern kann, dass man das aber verdammt noch mal auch deutlich hört, vor allem auf guten Anlagen.

Selbst wenn diese Band schon lange nicht mehr Millionen Einheiten verkauft, und auch wenn von den Millionen damit verdienten Bucks unverständlicherweise nicht mehr allzuviel übrig sein sollte, so kann man sich dennoch der Mühe unterziehen, in ein professionelles Aufnahmestudio zu gehen, einen professionellen Produzenten zu verpflichten und ein ... genau: professionell klingendes Album aufzunehmen.

GRAVITAS ist also wieder mal ganz okay, aber letztendlich weit, weit von dem entfernt, was alte Zirkuspferde wie John Wetton, Geoff Downes und Carl Palmer eigentlich zu leisten imstande wären. Letzteres scheint auch Cover-Gestalter Roger Dean zu nerven, denn das, was er geschaffen hat, entspricht einmal mehr mitnichten seinem ehemals so hohen Standard.

Wer heutzutage wirkliche Leidenschaft unterstützen möchte, der kaufe z.B. ein phantastisches AOR-Album wie I WILL SURVIVE von Seventh Key. Aber die kennt ja leider, im Gegensatz zu Asia, keine Sau. ;-)
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