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4.0 von 5 Sternen Angriff auf die Charts.....
so sieht es zumindest mal aus. Zumindest ist die vierköpfige Band momentan in aller Munde und heimsen mit ihrem neuen Album jede Menge gute Kritiken ein. Und das zurecht.

Schon der Vorgänger, Hold on Liberty, war ein großartiges Stück Musik, allerdings noch ein ganzes Stück vertrackter in den Arangements. Das hat sich bei Relations in...
Vor 6 Monaten von Kleinerhobbit33 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ruhiger als erwartet
Nachdem ich das Vorgängeralbum mir dutzende Male angehöhrt habe und es noch heute immer wieder gern hervorkrame, habe ich der Veröffentlichung dieses Albums lange entgegengefiebert.

Nachdem ich es einige Male durchgehört habe, bleibt ein gemischtes Gefühl.

Das Album startet tongewaltig mit ‚Relations in the...
Vor 5 Monaten von Benne85 veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Angriff auf die Charts....., 7. März 2014
Von 
Kleinerhobbit33 (Worms) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
so sieht es zumindest mal aus. Zumindest ist die vierköpfige Band momentan in aller Munde und heimsen mit ihrem neuen Album jede Menge gute Kritiken ein. Und das zurecht.

Schon der Vorgänger, Hold on Liberty, war ein großartiges Stück Musik, allerdings noch ein ganzes Stück vertrackter in den Arangements. Das hat sich bei Relations in the Unseen grundlegend geändert. Die Band kommt in den Songs schneller auf den Punkt, lassen das Progressive aber nicht komplett außen vor. Vor allem sticht nach wie vor die sehr gute Rhytmusarbeit hervor.

Der Opener und Namensgebende Song der Platte lässt sich vielleicht noch am ehesten mit dem Sound des Vorgängers vergleichen und stampft forsch nach vorne. Geile Eröffnung. Und alles was danach kommt kann das Niveau locker halten und die Band um Frontmann Christoph Hessler haut eine schlne Hymne nach der nächsten raus.

Dabei verzettelt sich die Band glücklicherweise nicht, das ist auch der Tatsache geschuldet dass keiner der Songs die fünf Minuten überschreitet, die Truppe es aber schafft dass es trotzdem viel zu entdecken gibt und dadurch auch zu keiner Zeit Langeweile aufkommt.

Und auch die Produktion der Scheibe kann sich hören lassen und ist sehr gelungen. Kritiker werden jetzt vielleicht sagen dass manchmal ein paar Spuren zu viel übereinander gelegt wurden. Klar ist das so, wer die Jungs aber mal live gesehen hat weiß eben dass die Truppe live ne Bombe ist und die Songs auch auf der Bühne in Perfektion dargeboten werden.

Deswegen, wer Lust auf knackige 46 Minuten Rockunterhaltung hat ist bei dieser Platte bestens aufgehoben.

Anspieltipps: der Titelsong, Origin:unknown und die schöne Ballade Golden Mean
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weit mehr als eine Hoffnung, 9. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Relations in the Unseen (Audio CD)
Das vierte Album der Mannheimer zeigt wie weit es diese Männer in musikalischer Hinsicht gebracht haben. Verspielte, doch zugleich souverän arrangierte Rock-Songs, welche einerseits stets immer treiben, aber fernab jeglicher Haudrauf-Attitüde agieren und somit auch nicht allen Affen Zucker bieten kann und vor allem auch nicht will.
Streckenweise Breaks, die einem im ersten Moment im Begriff sind einem als Hörer aus dem Arrangement schmeissen, um ihn dann doch sofort wieder mitnehmen zu wollen, womit das als auch nicht als verkopfte Arrangement-Pirouette gedeuten werden kann, sondern nur frische in das Grundgerüst der Songs bringt.

Entgegen dem Album „Atmospheres“, auf dem man manchmal fast, nochmal betont, fast das Gefühl hatte, hier scheint noch minimal Teenie-Charm durch, welchen sie schon damals in den Songs früh genug abwiesen ist jetzt komplett Schluss.
Mit selbst dem größten Abstraktionsvermögen bleibt ein durchweg erwachsenes, sauber, aber niemals glatt produziertes Album, welches immer den Raum für Neuentdeckungen innerhalb der Songs zulässt.
Das schöne an den Album bleibt, dass egal ob kurz nach dem einlegen der CD, oder sogar dem mit heutigen Seltenheitswert auf 45 Umdrehungen spielenden Vinyl, es keine Rolle spielt, ob man als Hörer im Stadium der Anfangseuphorie oder auf dem Stand ist, wo man glaubt schon alle Songs verinnerlicht zu haben, das extrem hohe Niveau wird ohne nur die kleinste Ausnahme vom ersten bis zum letzten Titel gehalten.

Man möge mir aber verzeihen, dass für mich ein Lied einer besonderen Erwähnung bedarf: „Tonight“.
Für mich als mit Hip Hop und elektronischer Musik aufgewachsenen Hörer, der im Laufe der Adoleszenz gar keine Genre Grenzen mehr zuließ, aber trotzdem dessen Wissen von moderner Rock-Musik weit weg von einer quasi allumfassenden Kenntnis liegt, bleibt nur zu sagen, dass das letzte mal „Rest My Chemistry“ von Interpol, so derart meine Endorphine hat schiessen lassen. Jeder wird dieses Gefühl kennen, sich ins Auto zu setzen, auf der Arbeit zu sitzen oder einfach nur einkaufen zu gehen und einem ein Lied im Kopf geistert, welchen man nicht gerade zur Hand und man danach dürstet ihn wieder in nicht gerade trommelfellfreundlicher Manier „sich einzuverleiben“.

Intersphere hat alles richtig gemacht auf diesem Longplayer und so bleibt nur ein Warten auf den nächsten Auftritt und sogar auf das nächste Album, welches mit Sicherheit wieder sich jeglicher Pop-Anbiederung verschliesst und einem geneigten Musik-Fanatiker doch selbst mit Mitte Dreissig die Hoffung lässt, es gibt Musiker, die immer noch Musik der Musik willen machen.
Danke Intersphere!
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3.0 von 5 Sternen Ruhiger als erwartet, 17. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Relations in the Unseen (Audio CD)
Nachdem ich das Vorgängeralbum mir dutzende Male angehöhrt habe und es noch heute immer wieder gern hervorkrame, habe ich der Veröffentlichung dieses Albums lange entgegengefiebert.

Nachdem ich es einige Male durchgehört habe, bleibt ein gemischtes Gefühl.

Das Album startet tongewaltig mit ‚Relations in the Unseen‘. Ein Song der einen packt und geradezu auffordert mitzugehen. Ein gelungener Einstieg.

Die Tracks die folgen sind nicht wirklich schlecht, doch im Vergleich zu den Vorgängeralben muss man sie irgendwo in Richtung Popmusik einordnen. (Eine Einordnung, die nur in Relation Sinn macht!) Die ‚alte Härte‘ weicht einem ruhigeren, melodiöserem Sound, den Fans eventuell vor den Kopf stoßen könnte.

Natürlich kann von keiner Band verlangt werden, jedes Album nach demselben Schema zu produzieren. So etwas will wirklich keiner. Eine Weiterentwicklung ist auch zweifelsohne zu erkennen, doch ist diese in eine andere Richtung gegangen als ich es mir erhofft habe. The Intersphere sind „weicher“ geworden.

Trotz aller Kritik muss festgehalten werden, dass die Jungs wirklich was von ihrem Handwerk verstehen. Das zeigen sie auch auf diesem Album wieder deutlich. Auch live sind sie eine absolute Empfehlung. Es ist also nicht eine reine Studioband, die sich nur auf der Platte gut anhört. Wer die Chance hat sie einmal Live zu erleben, sollte diese Chance wahrnehmen. Es lohnt sich.

Zurück zum Album: Eventuell erhofft sich The Intersphere mit diesem Album neue Fankreise zu erschließen. Mich hingegen hat das Album nicht gepackt und bleibt hinter den Erwartungen zurück.

Aus diesen Gründen kann ich nur drei Sterne vergeben.
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4.0 von 5 Sternen Eine Entwicklung, 4. April 2014
Generell ist es IMMER positiv, wenn sich Bands entwickeln und nicht immer wieder das gleiche Album herausbringen und immer wieder den gleichen Song schreiben (Alter Bridge ist hier ein gutes Beispiel...). Das sehe ich hier bei diesem Album. Um es vorweg zu sagen: Ich würde das Album mit der Note 2 bewerten, also "gut". Ich liebe The Intersphere und höre die schon seit den Anfängen.
Für eine 1 ist mir dieses Album aber etwas zu lahm... viele der Songs plätschern mir zu sehr, sind zu verhalten. Als Beispiel dient hier für mich "Out of Phase"... da regt sich bei mir nix. Es wird oft ZU sehr auf dem Einsatz von Vierklängen rumgeritten, ein Stilmittel, dass der Hauptkomponist seit jeher anwendet. Ich finde das mittlerweile als regelmäßiger Hörer dieser Band schon etwas ausgelatscht. Der Major-7-Akkord ist mittlerweile bei The Intersphere einfach keine Sensation mehr. Dabei kommt mir schlichtweg das Tempo zu kurz. Wenn ich mir vorstelle, die Band mit dem Album live zu sehen, fehlt mir jetzt schon vorm inneren Auge der Drang, mich zu bewegen. Für mich persönlich DER Hit auf dem Album ist "Panic Waves"... sehr eingängig, endlich auch Uptempo, geht in die Beine. Unterm Strich reicht für meinen Geschmack "Relations in the Unseen" nicht ganz an "Hold on, Liberty!" heran. Auf letzerem Album waren ein paar Hymnen, das fehlt mir auf dem aktuellen Album etwas.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da kommt schon das vierte Album!, 7. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Relations in the Unseen (Audio CD)
Eigentlich habe ich gar keine Lust eine Reszension zu schreiben, aber als das neue Album von The Intersphere bei mir im Briefkasten lag und kurz später in der Anlage rotierte konnte ich es nicht lassen. Man muss ja gar nicht groß herum reden: "Kauft dieses Album!" Warum?
Ganz einfach, weil es sich hier um eine super Rocktruppe handelt. Wieder begeistert mich das präzise Drumming von Moritz Müller, der selbst in Passagen, die mit Standartbeats versorgt werden könnten stets anspruchsvolle (und für mich als Drummer inspirierende) Rhythmen zaubert. Gleiches gilt für das abwechslungsreiche Songwriting und Gesangsstimme. Die Gitarren und Bass finden die Balance zwischen heftigen, energiegeladenen Passagen und wiederum sanften Melodien. Man merkt einfach, dass The Intersphere einfach keine Lust haben in Richtung Mainstream zu wandern.
So genug geredet. 5 Sterne. Fertig. Aus.
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5.0 von 5 Sternen Beste Handgemachte Musik - Made in Germany, 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Relations in the Unseen (Audio CD)
Richtig hammer Scheibe. Ein brachialer Sound. Ein Lied besser als das andere! Absolute Kaufempfehlung. Die vier Jungs wissen zu überzeugen!
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5.0 von 5 Sternen Super!, 7. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Relations In The Unseen (MP3-Download)
Alles schon von den Vorrednern gesagt. Wer diese Art von Musik mag wird den Kauf nicht bereuen. Hörtipps: 5 und 9.
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4.0 von 5 Sternen Intelligente, eingängige Rockmusik aus deutschen Landen, 23. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Relations in the Unseen (Audio CD)
Von der vierköpfigen Band aus Mannheim hatte ich bis dato noch nichts gehört; dabei ist "Relations In The Unseen" bereits das vierte Album von the Intersphere. Schon der Titelsong als Opener zeigt, wohin die Reise geht. Eine ordentliche Prise Rock gepaart mit eingängigen Melodien, die direkt ins Ohr gehen. Dabei sind Zutaten von Beatles bis Kings of Leon erkennbar, aber auch ein Schuss Psychedelic Rock.
Die zwölf Tracks wissen nicht nur musikalisch zu überzeugen, sondern auch mit den Lyrics, die sich sowohl mit alltäglichen Dingen, aber auch tiefschürfenden Gedanken beschäftigen. So behandelt der Song "Panic Waves" unterschwellige Ängste; "Tonight" (einer der besten Songs!) individuelle Extremsituationen. Weitere Anspieltipps: "Joker", "Like it is" sowie die abschließende Ballade "Golden Mean".
Das exzellente Songwriting sorgt insgesamt für ein durchgängig hochwertiges Album ohne Abfallprodukte. Mit diesem Album sollte der Band der Durchbruch gelingen!
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5.0 von 5 Sternen The Inter...., wer?, 18. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Relations in the Unseen (Audio CD)
hatte ich bisher überhaupt nicht auf dem Schirm. Ist aber tatsächlich kein Debüt, sondern die Jungs aus Mannheim haben schon ein paar Alben auf den Markt gebracht. Und so klingt diese Alternativ-Rockscheibe auch sehr ausgereift und professionell.
Den Stil kann man vielleicht als Mischung aus Biffy Clyro, Muse und Long Distance Calling beschreiben. Ist aber insgesamt sehr eigenständig und vor allem eingängig. Tolle Musiker mit sehr guten handwerklichen Fähigkeiten.
Gerade die Rhythmus Fraktion liefert auf diesem Album einen sehr hohen Standard ab. Auch die Produktion genügt internationalen Maßstäben. Sehr klar, aber nicht glatt gebügelt mit der nötigen Portion Druck.
Anspieltipps: der knackige Opener, das poppige "Tonight" oder die ergreifende Abschlusshymne "Golden Mean."
Bitte mehr davon!
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5.0 von 5 Sternen Fantastische Musik aus Deutschland, 7. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Relations In The Unseen (MP3-Download)
Aufmerksam auf diese Band bin ich durch einen gratis Amazonsampler geworden, der den Titel OpalinE des des Hold on Liberty Albums enthielt. Seit dem bin ich von dieser Band begeistert und kann sämtliche Alben mein Eigen nennen.

Das neue Album hat dieses Mal meine Erwartungen seit dem letzen Album deutlich übertroffen. Es ist einfach schön, so kreative Musik zu hören, die eingängige Gitarrenriffs sowie tolle Beats bietet und dabei sowohl die entspannte als auch die härtere Gangart unter einen Hut bringt!

Macht weiter so Jungs!!!
Von mir ein ganz klare Kaufempfehlung!!!
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Relations In The Unseen
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