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am 28. August 2012
... so wurde Aung San Suu Kyi von einem Journalisten genannt. Aber genau wie Birma das Goldene Land war und heute Myanmar heißt, sind Namen nur Schall und Rauch. Was zählt sind Mut, Charakter, Ehrlichkeit, Liebe und Respekt vor dem Leben. All das zeigt Luc Besson in seinem Film -The Lady- eindrucksvoll. Dabei hält er sich an das wirkliche Leben der mittlerweile ins Abgeordnetenhaus von Myanmar eingekehrten Aung San Suu Kyi. Mag Besson als Produzent nicht gerade wählerisch in seiner Arbeit sein, so zeigte mir -The Lady- wieder einmal wieso ich den Franzosen als Regisseur so unglaublich schätze. -The Lady- ist mitfühlendes, authentisches, großes Kino.

Aung San Suu Kyi(Michelle Yeoh) lebt mit ihrem Ehemann Dr.Michael Aris(David Thewlis) und den beiden Söhnen Alexander(Jonathan Woodhouse) und Kim(Johnathan Raggett) in Oxford. Als ihre Mutter einen Schlaganfall erleidet, fliegt Suu in ihre Heimat Birma. Dort erlebt sie hautnah die unfassbare Staatsgewalt, die sich gegen jeden anders Denkenden mit brachialer Gewalt wendet. Suus Vater, Aung San, war im Jahr 1947 Vorbereiter einer Demokratiebewegung im Land, ehe er einem Attentat zum Opfer fiel. Jetzt, wo Suu wieder im Land ist, wird sie sofort von Professoren und Oppositionellen um Hilfe gebeten. In den Augen der Unterdrückten kann nur sie die Menschen des Landes einen. Suu stellt sich an die Spitze der Demokratiebewegung. Sie will den Weg, den ihr Vater einschlug, zu Ende gehen. Damit stellt sie sich gegen General Ni Wen und seine gnadenlosen Militärs. Suu wird von ihrem Mann getrennt, unter Hausarrest gestellt und von der Außenwelt komplett abgeschottet. Aber die "stählerne Orchidee" verliert deshalb nicht ihre Blüten. Suu nimmt einen Kampf auf, der eigentlich nicht zu gewinnen ist...

Was mir an Bessons Story besonders gefallen hat war, dass er den Focus nicht nur auf Aung San Suu Kyi gerichtet hat. In zwei gleichberechtigten Ebenen zeigt uns Besson, wie Michael und Suus Familie sich auf heimischem Boden für die Ehefrau und Mutter einsetzen, während Suu selbst in Birma ums nackte Überleben kämpft. Das hat Besson brillant auf die Filmrolle gebannt. Ohne zu werten wirft er dabei zwischen den Zeilen auch immer wieder die Frage auf, was wichtiger im Leben ist: Die Familie, der Partner, oder das Land und die Menschen der Heimat? Eine Antwort auf diese Frage liefert Besson nicht; vermutlich gibt es keine. In einem Satz zeigt er das ganze Dilemma der Situation auf, als Suu zu ihrem Sohn sagt: "Bitte versuch' zu verstehen."

Michelle Yeoh ist fast eine optische eins zu eins Kopie von Aung San Suu Kyi. Sie überzeugt mit großem Schauspiel. David Thewlis steht ihr dabei in nichts nach. Zu den guten Schauspielleistungen gesellt sich Bessons geniale Kameraarbeit und birmesische Bilder, die von der einstigen und jetzigen Schönheit des Landes berichten. Am Ende ist so ein Land nicht mehr wert, als die Menschen, die in ihm leben. Gegen die Hoffnungslosigkeit, die Gewalt und die Militärs können nur sie die Wende bringen. Das zeigt Besson in einem außergewöhnlichen Film über eine noch außergewöhnlichere Frau.

-The Lady- ist sehenswertes Kino, mit jeder Menge Realitätsbezug. Wer weiß, vielleicht können Filme wie dieser helfen, zumindest aufzuzeigen wie weit entfernt viele Menschen noch von Selbstbestimmung und Demokratie sind. Auch in Birma ist der Kampf gegen Unrecht und Militärgewalt noch lange nicht zu Ende. Aber ein Schritt in die richtige Richtung ist getan...
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Eigentlich wollte Suu Kyi nur für ein bis zwei Wochen zu ihrer Mutter, die einen Schlaganfall erlitten hatte, nach Burma, ihrem Heimatland reisen. So verabschiedete sie sich auch von ihrem Mann und den beiden Söhnen, mit denen sie in Oxford lebte. Doch sie sollte den englischen Boden für viele, viele Jahre nicht mehr betreten können. Als Tochter des Mannes, der Burma die Unabhängigkeit gebracht hatte und - als sie ein Kind war - ermordet wurde, bewegten sie die menschenverachtenden Zustände, die sie im Land vorfand, zutiefst und sie rang sich dazu durch, sich dauerhaft politisch zu engagieren, allen Widerständen der Militärregierung zum Trotz. So scharte sie eine treue Anhängerschaft um sich, ging unermüdlich in jede Ecke des Landes auf Wahlkampftour und gewann haushoch die ersten freien Wahlen nach Jahrzehnten. Doch ihr Sieg wurde von den herrschenden Militärs nicht anerkannt und sie wurde über Jahre unter Hausarrest gestellt, ihre Anhänger gefoltert und zum Teil getötet. Doch Suu Kyi blieb mit Würde unbeugsam allem Druck gegenüber. Auch die Besuche ihrer Kinder und ihres Mannes wurden fortan beschnitten. Als ihr Mann sterbenskrank wurde und ihm weiterhin die Einreise verwehrt wurde, stand sie vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens.....

Ich kann mich noch gut erinnern, als diese zierliche, zerbrechlich wirkende asiatische Frau 1991 den Friedensnobelpreis verliehen bekam, ihn aber selbst nicht in Empfang nehmen konnte, da sie ein brutales Regime unter Hausarrest hielt.
Der Film zeichnet die Lebensgeschichte dieser Aung San Suu Kyi nach - mit Akzentuierung der Gratwanderung zwischen dem Kampf für Demokratie und Freiheit für ihr Volk und ihren Aufgaben als liebende Mutter und Ehefrau. Es wird eine außergewöhnlich starke Frau gezeigt, die unbeirrt ihrer Bestimmung folgt und sich letztendlich klar entscheidet, was ihr fast das Herz bricht.
Ganz nebenbei lernt der Zuschauer auch einiges zur Geschichte von Burma (Myanmar) kennen und ist sicherlich entsetzt, wie über lange Zeit mit den Menschen dort umgegangen wurde. So sind auch mache Szenen sehr brutal, aber wohl leider authentisch dargestellt. Ich wundere mich diesbezüglich ein wenig über die Altersfreigabe.
Trotzdem komme ich nicht umhin zu schreiben, dass an manchen Stellen ein weiterer Schnitt dem Werk, aus meiner Sicht, gut getan hätte, um so auch eine Lauflänge von über 2 Stunden zu umgehen.
Sehr beeindruckt hat mich Michelle Yeoh in der Rolle der Suu Kyi und auch David Thewlis als ihr Ehemann. Die etwas seltsam gestaltete Altersanpassung ihrer beider Kinder über die Jahre hinweg trüben den Gesamteindruck wiederum ein wenig.

Extras: Videobotschaft von Aung San Suu Kyi (ca. 4 Minuten); Interviews mit Michelle Yeoh (Hauptdarstellerin) und Luc Besson (Regisseur; u.a. "Das fünfte Element", "Leon, der Profi"), insgesamt ca. 22 Minuten; beide im engl. Original.

Fazit: Mit kleineren Längen, aber sehenswertes Portrait einer außergewöhnlichen Frau.
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am 15. April 2012
Dieses filmische Denkmal von Luc Besson über Aung San Suu Kyi (toll gespielt von Michelle Yeoh), die 1945 in Rangun als Tochter des birmanischen Freiheitskämpfer Aung San (ermordert 1947) geboren wurde, erzählt die berührende Geschichte einer Frau, die durch verschiedenste Umstände geprägt, aber nie gebrochen wurde. 1960 verlässt Suu Kyi ihr Heimatland (mittlerweile regiert eine brutale Militärjunta), studiert in Oxford Philosophie, Politik und Wirtschaftswissenschaften. Dort lernt sie Ihren Mann, den Tibetologen Michael Aris (im Film gespielt von David Thewlis) kennen und bekommt von ihm zwei Söhne. 1988 kehrt Suu Kyi zurück nach Birma ans Sterbebett ihrer Mutter. Bald darauf setzt sie sich an die Spitze der Protestbewegung gegen das Militärregime; 1989 wird sie für nahezu sechs Jahre unter Hausarrest gestellt. Bei den Wahlen im Mai 1990 erringt die von ihr geführte National League for Democracy einen überwältigenden Sieg. Am 10.Dezember 1991 wird Aung San Suu Kyi der Friedensnobelpreis verliehen. Ihr Ehemann und ihre beiden Söhne nahmen ihn in ihrem Namen entgegen, da Aung San Suu Kyi befürchtete, dass ihr die Wiedereinreise nach Myanmar verweigert würde, falls sie selbst zur Preisverleihung nach Oslo reiste. Ihr Mann sah sie von 1995 bis zu seinem frühen Tod 1999 nicht mehr. Suu Kyi entschied sich gegen eine Ausreise zu ihrem todkranken Mann und für ihr Land. Der Film endet zeitgeschichtlich mit dem Protest der Mönche (Mönchsmärsche"), als es gelang einer Gruppe von etwa 1000 Mönchen, am 22. September 2007 zu ihrem Anwesen in der University Avenue 54 vorzudringen, worauf sie für etwa 15 Minuten vor das Haus trat. Es war ihr erstes Erscheinen in der Öffentlichkeit seit über vier Jahren, da zuvor erneut Hausarrest verordnet wurde. Heute ist die Gegenwartsgeschichte langsam auf dem Weg der Besserung, da Suu Kyi sich "frei" bewegen kann und erneut die "demokratischen" Wahlen in ihrem Land nach und nach für sich entscheiden kann. Soviel zu dem thematischen Inhalt des Films, der in Thailand gedreht wurde und mit großer Sorgfalt "komponiert" wurde. Alles stimmt, tolle Schauspieler, tolle Bilder und ein ergreifender Soundtrack. Der Film beleuchtet auch vorallem die Liebe zwischen Suu Kyi und Ihrer Familie. Es bricht einem das Herz, wenn man sie total isoliert sieht, wie sie mit hoher Konzentration vor dem Radio hängt und jede Nachricht aus dem Ausland verfolgt. In der Dankesrede zum Friedensnobelpreis spricht ihr Sohn, und kann somit seiner Mutter am anderen Ende der Welt tiefen Trost und Zuneigung zukommen lassen. Dies ist eine der ergreifendsten Szenen im Film, da das Orchester in Oslo das klassische Stück Canon in D von Johann Pachelbel spielt, und Suu Kyi dazu einsam in ihrem Haus am Klavier dazu spielt. Dadurch kommt eine Stimmung auf, die nahezu unbeschreiblich ist und zeigt wie sehr Liebe verbinden kann, auch über alle Grenzen und Schwierigkeiten hinweg. Es gibt eigentlich nur einen wirklichen Kritikpunkt, das wäre die oberflächliche Art der "Beschreibung" der Protagonistin. Damit meine ich, dass es entweder gewollt ist, dass man von Suu Kyis tiefem Verständnis von Religion und Philosophie nichts erfährt, oder man es in den "knapp" 135 Minuten nicht näher beleuchten konnte. Schade eigentlich, denn ich habe gerade deshalb so großen Respekt vor Suu Kyi, da ich ihre Bücher verschlungen habe, die vor philosophischen und buddhistischen Gedanken nur übersprudeln. Für mich ist sie eine der bedeutensten lebenden Persönlichkeiten. Hier handelt es sich um ein echtes Vorbild-eine Powerfrau, und um eine wahre Geschichte, nicht um eine flache 16 jährige Romanfigur a la "Katniss Everdeen", die im "Wischiwaschi"-Belletristikdschungel Kinder ermordert und damit zum Liebling von Millionen Teenies geworden ist. Meine Rezension bezieht sich auf die original Kinofassung (burmesisch/englisch).
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am 8. Oktober 2012
Der angesehene Kommandeur Aung San fällt 1947 in Burma einem Anschlag zum Opfer. Seine Tochter Aung San Suu Kyis wächst in London auf, heiratet dort den Tibetologen Michael Aris, hat zwei Söhne und kehrt erst 1988 zurück in ihr Heimatland Burma. Ihre Mutter liegt im Sterben. Im Land herrschen Unruhen. Die Studenten begehren auf. Regmiegegner treten an Aung San heran und bitten sie sich für die Demokratisierung im Land einzusetzen. Aung lässt sich darauf ein und erreicht mit der National League for Democracy einen erdrutschartigen Wahlsieg. Doch die herrschende Militärdiktatur erklärt die Wahl für ungültig und inhaftiert ihre Aktivisten. Aung San erhält Hausarrest.

Die emotionale Geschichte wird eindrucksvoll ins Bild gesetzt. Dabei sind die Dialoge auffällig unpolitisch. Das Familienverhältnis formt die Erscheinung der Protagonistin, während ihr Gegenspieler seine Entscheidungen von esoterischen Auffälligkeiten abhängig macht. Die Jahre fließen dahin. Erfolge und Rückschläge wechseln einander ab. Üppig ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist leider ein zu unpolitisches Melodram gelungen.
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am 15. September 2012
Die Geschichte von Aung San Suu Kyi. Eine Geschichte, die mich von Anfang an gefesselt und begeistert hat. Viel hat man in den Medien mitbekommen, als sie den Friedensnobelpreis bekommen hat, allerdings war selten ein so tiefer Blick in diese Zeit möglich. Der Kampf um Burma, der Kampf um Menschenrechte, der Kampf einer starken Frau, die sich zu keinem Punkt im Leben hat unter kriegen lassen und besonders im privaten Bereich viele Opfer gebracht hat.

Da der Film im Kino leider nur sehr kurz lief, ich ihn dann verpasst habe, habe ich nun zur Blu-ray gegriffen. Ein Film von Luc besson mit der wunderbaren Michelle Yeoh, welche mich bereits in "Tiger & Dragon" begeistern konnte. Während des Films hat man das Gefühl, dass Michelle Yeoh Aung San Suu Kyi ist! Eine meisterhafte Leistung, die meiner Ansicht nach international bisher viel zu wenig Beachtung gefunden hat.

Ein Meisterwerk, welches besonders durch die großartige Hauptdarstellerin getragen wird und eine wahre Geschichte erzählt, die einem ans Herz geht und die man so schnell nicht vergessen wird und auch nicht vergessen will und soll.
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am 14. April 2013
Ein grandioser Film! Wer sich mit der Geschichte Burmas bzw. Myanmars etwas auskennt, der wird verstehen, warum man für diesen Film nur 5 von 5 Punkten geben kann!
Die geschichte ist sehr bewegend dargestellt und es sind alle wichtigen Ereignisse aufgegriffen und in eine spannende Handlung verwandelt.
Aung San Suu Kyi wirkt so real und das ganze Szenario drum herum passt perfekt.
Ich hoffe es geht mit den Demokratiebewegungen in Burma voran und eines Tages einmal gibts einen zweiten Film, in dem das Ziel dann erreicht worden ist!!!

Auch wenn man nicht mal den Namen des Landes bzw. der Lady gehört hat, für den ist dieser Film trotzdem total bewegend!
Mein Lieblingsfilm!
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am 12. Februar 2016
Wie die Überschrift schon sagt, fand ich den Film als Einstimmung ganz nett. Der Film hält sich nicht viel an Details auf, gibt das Geschehene aber verständnisvoll wieder. Wer mehr wissen will, muss sich das dann anlesen. Ich finde auch, dass man den Film zu früh abgedreht hat, weil sich vor allem in diesem Jahr nach der Wahl und in den kommenden viel in dem Land und bestimmt auch durch diese Frau verändern wird. Das fehlt natürlich.

Teilweise wirken die Charaktäre sehr flach und ebenso die Dialoge. Die Schauspielerische Leistung hat mich (ausgenommen Aung San Suu Kyi und ihr Ehemann Michael Aris) auch nicht überzeugt.

Aber ich bleibe dabei: Als Einstimmung ein guter Film.
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am 2. März 2016
Die Biographie einer Friedensnobelpreisträgerin in Form eines Films-
Eine beeindruckende Frau, die Burma in die Demokratie führte - langsam aber beständig,
mit großer Hartnäckigkeit und Beständigkeit.
Nicht ausgeklammert - aber dennoch nur kurz gestreift, sind die Entbehrungen, die diese politische Entscheidung für ihren Mann und ihre Söhne bedeutet haben.
Wer immer sich für politische Veränderungen interessiert,
wer immer sich für beeindruckende politische Persönlichkeiten interessiert,
wer immer sich für andere Kulturen interessiert,
ist bei diesem Film goldrichtig. Sehr empfehelnswert.
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am 18. März 2016
The Lady ist ein Film von Luc Besson aus dem Jahr 2011. Es ist die Geschichte vom Leben der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi welche zwischen der Liebe ihres Mannes und dem Wohl ihres Volkes entscheiden musste. Der Film ist eigentlich ein sehr privates Drama, er schildert den inneren Konflikt welche Aung San Suu Kyi durchmachen musste um für sie die richtige Entscheidung zu treffen.
Sonst ist der Film gut gemacht, gute Regie, gute Besetzung und gute Kamera. Auch die Überspielung auf Blu Ray ist in Ordnung, Bild und Ton sind gut. Die Extras sind ebenfalls interessant.
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am 2. Februar 2013
Politisch Interessierten ist Aung San Suu Kyi ein Begriff. Aber wohl nur wenige wissen mehr über die "private" Freiheitskämpferin. Der Film stellt nicht ihr politisches Wirken in den Vordergrund, sondern das Schicksal einer Familie, die plötzlich auseinandergerissen wird und auch die Rolle des Ehemanns, der im Westen dafür sorgt, dass das Schicksal der Bevölkerung Myanmars und seiner Frau nicht völlig ignoriert wird. Wie sehenswert der Film ist, zeigt die Tasache, dass er in den 08/15-kinos kleiner Städte gar nicht zu sehen war - Angst vor Anspruch...
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