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Kundenrezensionen

32
4,8 von 5 Sternen
The Whippoorwill
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:8,99 €
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2012
Es ist schon erstaunlich, welchen musikalischen Entwicklungsweg die US Band BLACKBERRY SMOKE hinter sich gelegt haben. Nachdem ziemlich kantigen, auch etwas ruppigen Southern Rock'n Roll orientierten "Bad luck ain't no crime" 2003, erschien 2008 eine reinrassige Country (Rock) EP "New honky tonk bootlegs", und ein Jahr später veröffentlichte man das tolle "LITTLE PIECE OF DIXIE".

Nun kam im Spätsommer 2012 mit "The Whippoorwill" die neue Studio CD auf den Markt. Mittlerweile ist aus dem Vierer durch Hinzunahme von Keyboarder Brandon Still ein Fünfer geworden
Mit "The Whippoorwill" knüpft die Band nahtlos an den schon großartigen Vorgänger "Little Piece Of Dixie" an. Musikalisch orientiert man sich wie gehabt an der Schnittstelle Southern Rock zum Country Rock.
"The Whippoorwill" ist wie aus einem Guß, in der Neuzeit habe ich selten ein in sich so geschlossenes und kompaktes Southern Rock Album gehört. Alle Songs haben höchstes Niveau, keinerlei Ausfälle oder "Fremdkörper" Tracks sind auszumachen. Bei den Songs spürt man die Unverkrampftheit und Lässigkeit der Band. Gitarren, Honky Tonk Pianao oder Orgel- alles ist wohl plaziert und und man legte viel Wert auf Melodie, Refrains und Hooklines. Mit Mastermind Charlie Starr hat man einen hervorragenden Hauptkomponisten und Sänger an Bord. Starr singt mit einer angenehmen warmen,leicht "gequetschten" Stimme, sie paßt hervorragend zu den Songs und durch den geschickten Einsatz von Piano und Orgel werden die Songs sehr stimmig und abgerundet. In puncto Härtegrad bewegt sich "The Whippoorwill" im gediegenen Bereich, man verzichtet bewußt auf Brachial Attacken oder übertriebenen Instrumenten Einsatz (like Gitarren Schlachten). Die ausgewogene Mischung aus Rocksongs und Balladen ist perfekt, und unterstreicht nur nochmal die Qualität dieses Albums.

Fazit: 5 Sterne ohne wenn und aber, für eines der großartigsten Southern/Country Rock Alben des Jahres 2012.

Hier noch die Trackliste

01:Six Ways To Sunday (3:27)
02:Pretty Little Lie (3:34)
03:Everybody Knows She's Mine (3:49)
04:One Horse Town (4:16)
05:Ain't Much Left Of Me (4:58)
06:The Whippoorwill (5:31)
07:Lucky Seven (4:17)
08:Leave A Scar (3:34)
09:Crimson Moon (4:00)
10:Ain't Got The Blues (4:03)
11:Sleeping Dogs (3:22)
12:Shakin' Hands With The Holy Ghost (3:45)
13:Up The Road (5:53)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2013
Blackberry Smoke machen handfesten Südstaaten-Rock mit zwei brillanten Gitarristen, einem echten Klavier (!) bzw. einer wunderbar jammernden Hammond-Orgel und allem, was sonst noch erstklassige Musik ausmacht. Sie klingen ein wenig wie Lynyrd Skynyrd mit einer deftigen Prise Thin Lizzy. Ganz wunderbare warme, treibende, swingende Südstaatenmusik, jedes Stück dieser neuen Platte ist grandios. Man glaubt, eine Band aus den 70ern zu hören, mit all dem Wissen, das gute alte Rockbands bis heute angehäuft haben. Und sie klingen nach mehrfachen Hören immer besser. Ein Muss für Fans von ZZ Top bis Allman Brothers, ja für Liebhaber handgemachter Rockmusik allgemein. Unbedingt kaufen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2014
Nachdem ich einen Song dieser mir bis dahin unbekannten Band in einer Musikzeitschift(also die beiliegende CD) gehört hatte, war ich nach "Ain't much left of me" echt geplättet. Tolle Melodien,eingängige Texte alles rundum stimmig. Völlig begeistert orderte ich mir die CD...nach dem 1 Song-> ein leichtes Grinsen Song 2-> der Fuß wippt mit...und ab dem dritten Song gabs kein halten mehr...neben teils whiskeygeschwängerter Melancholie kommt für alle Freunde von Lynyrd Skynyrd, Bob Dylan,Tom Petty und sogar den Rolling Stones genau das richtige Hörfutter! Zugegeben der Sänger ist kein Virtuose, die Gitarrenarbeit ist sicher nicht das filigranste, aber alles das wird durch viel Herz und Wärme kompensiert...ein MUSS für jeden, der auf gute und handgemachte Musik im (Southern)Rockstyle steht!
Meine Anspieltipps: Six ways to sunday,One Horse Town und Sleeping Dogs
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2014
Durch einen Zufall bin ich vor ein paar Wochen auf Blackberry Smoke aufmerksam geworden und seitdem höre ich ihre Musik "pausenlos".
Selten ist mir ein Band so schnell ans Herz gewachsen wie die 5 Jungs aus Atlanta, Georgia weil sie die Musik weiterführen die mich mein Leben lang begleitet hat.
Neben "Whiskey Myers" aus Texas sind sie zur Zeit die frischen und neuen Fahnenträger des (einfach ausgedrückt) "Südstaatenrock" mit all den Facetten dieser grandiosen Musik, mit all ihren Bands von den Allman Brothers über Lynyrd Skynyrd bis zur Marshall Tucker Band und so weiter.
Blackberry Smoke garnieren ihre Musik aber mit noch mehr Stilelementen der US Amerikanischen Musik wie Blue Grass, Folkballaden, Gospel, aber auch richtig heftig lauten und schreienden Gitarrenläufen. Hier vermischt sich sehr geschickt alles was diese Musik aus den Staaten, die dann so erfolgreich in die Welt exportiert wurde.
Am besten gefallen sie mir aber wenn sie ganz einfach ihre akustischen Instrumente auspacken und unverstärkt einfach nur Musik spielen ohne großes Equipment.

Zu den LPs: Seit genau einer Woche läuft endlich wieder (ca. 20 Jahre nur CD Klang) ein Schallplattenspieler (kein Billigheimer) bei mir, und "The Whippoorwill" war eine meiner ersten LPs die ich mir neu gekauft habe. Durch die lange Abstinenz bin ich noch nicht so richtig in der Materie drin, kann aber aus meiner Sicht sagen das die Aufnahmen nicht optimal sind.
Gegenüber einer gebraucht gekauften LP von den Dire Straits (Love over Gold aus dem Jahr 1982) fehlt es den Aufnahmen einfach an Dynamik und Präzision der Instrumente. Alles wirkt etwas verwaschen und weder Höhen noch Tiefen sind gut herausgearbeitet, bzw. präzise zu orten. Übertrieben ausgedrückt ist der Klang etwas matschig und es fehlt einfach und nochmals gesagt an Dynamik!!
Ich habe allerdings keine Ahnung wie ich feststellen kann welche Dynamic Range Werte hier vorliegen.
Die Pressung der Scheiben (180g) ist meiner Meinung nach sehr gut. Die LPs liegen absolut plan auf und ich habe bis auf vielleicht zwei,- dreimal keinerlei Nebengeräusche wahrnehmen können.

Und das schönste ist: Am kommenden Mittwoch (12.03.) sehe ich sie live in Köln und kann mich mit den Jungs danach unterhalten!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Als ich das Blackberry Smoke Album aus dem Umschlag gefischt habe, dachte ich mir, dass kennst Du doch. Ein kurzer Blick ins CD Regal sorgte dann auch gleich für Aufklärung. The Whippoorwill erschien bereits 2012 und wird nun über das Krachmatenlabel Earache neu aufgelegt.

Die 2 jährige Reifezeit tut dem Album aber nicht weh, ganz im Gegenteil, beim anhören der Neuauflage, welche mit drei zusätzlichen Livesongs ausgestattet ist, habe ich erst gemerkt, was für ein gutes Album dort bei mir regelrecht eingestaubt ist.

Blackberry Smoke machen Southern Rock, welchen sie allerdings mit großem Geschick mit Soul, Gospel, Bluegrass und gelegentlich Arena Rock Einwürfen garnieren. Wer bei dieser Beschreibung nun an eine Mixtur aus den Black Crowes und Lynyrd Skynyrd denkt, der liegt so falsch nicht.

Songs wie “Sleeping Dogs“ oder “Leave A Scar“ werden entweder gefühlvoll oder mit krachenden Gitarren vorgetragen.
The Whippoorwill ist ein bärenstarkes Southern Rock Album, vielleicht sogar das Beste seit ein oder zwei Jahren.

Antesten!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juni 2014
... and I'm adding at least another two stars here! I'm lucky as a seven because I found blackberry smoke. everybody who likes southern rock just a little bit should buy this album. they are actually that good I began to pray there's not going to be a helicopter accident.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Oktober 2013
Manchmal hat man Glück und entdeckt beim Stöbern doch noch Schätze: Ich kannte Blackberry Smoke überhaupt nicht, und habe für mich die LP des Jahres entdeckt! Tolle Songs, jeder ein wenig anders, Stilmixe von Blues-Folk-Country über Honky Tonk bis Blue Grass, und das Ganze immer im "Rock-Gewand" ! Absolut geniale Mischung, von Ballade bis Midtempo- Abgehnummern alles dabei, obwohl es rockt, gibt es immer genug melodiöses zum Mitsingen. Höre die Scheibe momentan rauf und runter und bin es immer noch nicht leid! Schade, das so gute Musik in Deutschland nicht im Radio zu hören ist, die Südstaaten haben ja nicht nur Cowboyhut-Country im Gepäck! Den Vergleich mit Lynyrd Skynyrd finde ich ok, obwohl die Blackberrys einfach frischer klingen. Schade das das Vorgängeralbum so sündhaft teuer ist! Das nächste Album wird auf jeden Fall vorbestellt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. November 2012
Ein Knaller von Anfang bis Ende. Sehr kreativ, keine Füller, tolle Melodien, viele Überraschungen die man so schon fast nicht mehr von Rock-Gruppen serviert bekommt, siehe nur die abschreckenden Beispiele Van Halen, Aerosmith, ZZ Top, Kiss u. Konsorten,
überwiegend leere Versprechungen u. Verarschung am Fan. Wer braucht schon z.B. einen Rick Rubin wenn man größtenteils selbst als Band höchste Qualität schaffen kann u.vor allem ganz wichtig, dies auch will! Bei diesen Jungs bekommt man noch was fürs Geld, man merkt dass sie erst am Anfang ihrer noch hoffentlich langen Laufbahn stehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2014
Sensationelle Scheibe der Jungs aus Georgia. Es ist die geniale Weiterentwicklung der ersten Studioscheibe (Bad Luck Ain't No Crime), roh und ungeschliffener Southernrock und ihres zweiten Albums (Little Piece Of Dixie), countrylastiger Southern. Auch wenn man diverse Bands bei The Whipporwill raushören kann (Bottle Rockets bei 'Six Ways To Sunday', Black Crowes bei u.a. 'Crimson Moon'), liefert die Band ein dermaßen in sich stimmiges Gesamtkunstwerk ab, das nur schwer zu toppen sein wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Südstaatenrock, wie er leibt und lebt. Im gegebenen Rahmen durchaus abwechslungsreich, man hört auch durchaus ein flottes Piano, die Gitarrenriffs passen, der Gesang ist unprätentiös - und deshalb genau richtig. Nur vier Sterne, weil das Genre halt einige Grenzen zieht. Wen das nicht stört, kann sich einen gerne einen fünften dazu denken.
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