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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselnd und spannend wenn man die vorherigen Romane kennt
Wie alle Bücher von E.George war auch dieses Buch wieder spannend und fesselnd. Allerdings lag die Spannung nicht so sehr im Mordfall, schließlich kann sich der Leser sehr bald denken, wer der Mörder ist. Die Spannung lag im Konflikt der beiden Hauptfiguren Lynley und Havers. Der Held Lynley entwickelt sich im Laufe des Buches immer mehr zum Antihelden,...
Veröffentlicht am 27. Oktober 1999 von alexrebl@new-wen.net

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lord Schuldverstrickung
Der Plott des Romans - wie immer eine Geschichte aus mehreren Ebenen, die sich geschickt und unerwartet miteinander verbinden - ist gut, aber nicht unbedingt herausragend in der Krimi-Perlen-Reihe der Autorin. Auch ist dieses Buch zum Teil witziger als die vorhergehenden Werke. Verdienstvoll auch, daß Constable Nkata, ein Mitarbeiter von New Scotland Yard, eine...
Am 28. November 1999 veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lord Schuldverstrickung, 28. November 1999
Von Ein Kunde
Der Plott des Romans - wie immer eine Geschichte aus mehreren Ebenen, die sich geschickt und unerwartet miteinander verbinden - ist gut, aber nicht unbedingt herausragend in der Krimi-Perlen-Reihe der Autorin. Auch ist dieses Buch zum Teil witziger als die vorhergehenden Werke. Verdienstvoll auch, daß Constable Nkata, ein Mitarbeiter von New Scotland Yard, eine größere Rolle spielt. Es gibt im Zusammenhang mit einem wesentlichen Detail der Morde allerdings eine gewisse Unlogik, die, wäre sie aufgelöst worden, die "Belehrung" Inspector Lynleys (damit eine wesentliche Ebene des Plotts) verhindert hätte. Die wahre Schwäche des spannenden und mit guten Hintergrundinformationen belegten Romans liegt aber in der Person des Inspectors. Man fragt sich langsam, wie er es aushält, ständig persönlich in seine Fälle involviert zu sein. Mehr noch billigt ihm die Autorin keinerlei Lernfähigkeit zu. Er müßte nach all seinen Fällen endlich gelernt haben, daß nichts nur schwarz oder weiß ist! Er müßte seine Selbstgerechtigkeit, gepaart mit ständiger Schuldverstrickung durch seine häufig unpassende Emotionalität, doch längst durchschaut und im Griff haben. Die Art, wie er hier mit seiner Partnerin und mit seiner Frau umgeht, beweist aber das Gegenteil. Das macht das Lesen etwas mühsam. Persönlich schwankte ich in meiner Zuneigung stets zwischen Lynley, der Lichtgestalt, und St. James, dem düsteren Helden, seinem besten Freund. Inzwischen stehe ich eindeutig auf der Seite des Wissenschaftlers. Und für weitere Romane hoffe ich, daß Barbara Havers, die kongeniale Partnerin Lynleys, und Helen Lynley sich stärker profilieren können und weniger als Stichwortgeberinnen für Seine Lordschaft fungieren. Für EinsteigerInnen in die Romanwelt der George ist dieser Roman eher nicht geeignet, da man einige Details besser versteht, wenn man die vorherigen Bücher von ihr kennt (vor allem "Mein ist die Rache"). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider etwas endlos!!, 14. Februar 2002
Von 
Carmen Rose (Bad Zwesten, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Elisabeth George schafft es in diesem Buch mal wieder, die für sie typische Spannung aufzubauen und zu halten, leider jedoch nur bis ca zur Mitte des Buches. Ab dort werden die Verhöre mit den Verdächtigen allmählich langweilig weil im Handlungsverlauf über mehrere Kapitel nichts Neues für den Leser zu erfahren ist. Die Ermittlungen von Barbara Havers werden in den Hintergrund gedrängt und als der Fall endlich aufgeklärt ist, wird leider nur wenig über den Mörder sowie dessen Tat erwähnt. Vielmehr erscheint das eigentliche Lösen des Mordfalls nur als Nebensache weil der Konflikt zwischen Barbara Havers und Thomas Lynley im Vordergrund steht, der gegen Ende des Buches urplötzlich gelöst ist indem Lynley eine spontane Sinneswandlung erlebt. Dies wirkt leider unreal für den Leser . Ansonsten hat mich dieses Buch die ersten 400-500 Seiten genauso gefesselt wie es alle Bücher von E. George tun. Nur das Ende it etwas unbefriedigend.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselnd und spannend wenn man die vorherigen Romane kennt, 27. Oktober 1999
Von 
alexrebl@new-wen.net (Wernberg-Köblitz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Wie alle Bücher von E.George war auch dieses Buch wieder spannend und fesselnd. Allerdings lag die Spannung nicht so sehr im Mordfall, schließlich kann sich der Leser sehr bald denken, wer der Mörder ist. Die Spannung lag im Konflikt der beiden Hauptfiguren Lynley und Havers. Der Held Lynley entwickelt sich im Laufe des Buches immer mehr zum Antihelden, während man mit Havers bangt und auf Gerechtigkeit für sie hofft. Ich glaube, daß der Roman seine volle Wirkung nur entfalten kann, wenn man die vorhergehenden Romane kennt. Der Schluß war zu flach und einfach konstruiert. Trotzdem hofft man schon auf das nächste Buch um zu erfahren, wie es mit den beteiligten Personen weitergeht.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Fans, 5. April 2008
Was mir an diesem Buch gefallen hat, ist die nahtlose Anknüpfung an EG`s sensationellen Roman "Denn sie betrügt man nicht". Doch leider kann das Buch in punkto Spannung und Aufbau der Figuren nicht mit seinem Vorgänger mithalten. Schon im Klappentext wird angedeutet, dass es um drei Todesfälle geht, wovon eines ein Selbstmord ist. Dieser ereignet sich gleich im ersten Kapitel und wird erst im lezten Viertel des Romans wieder aufgegriffen, was meiner Meinung nach viel zu lang ist. Daher hat der Leser keine Chance den Mörder zu entlarven, da die Zusammenhänge der Todesfälle erst viel zu spät erklärt werden. Die Figuren des Romans haben mir zwar nicht so gut gefalen wie in Georges anderen Romanen, doch sie schafft es auch diesmal den Leser in die Abgründe der menschlichen Empfindungen zu führen.
Die Idee des Konfliktes zwischen Lynley und Havers hat mir anfangs gut gefallen (in er Produktbeschreibung hat sich übrigens ein Fehler eingeschlichen, denn Havers wird nur degradiert, nicht aber wegen Mordes angeklagt, den sie hat niemanden getötet sondern nur verletzt und es gab überhaupt keinen Prozess gegen sie). Jedoch taten mir die Handlungen der beiden Figuren beim Lesen fast schon weh: Lynley weigert sich strikt Havers anzuhören und selbige widersetzt sich ständig hartnäckig seinen Anweisungen, so dass der Leser nur noch darauf wartet, dass sie ihren Job ganz verliert und ihr Vorgesetzter total ausrastet. Am Ende löst Havers den Fall und plötzlich ist zwischen beiden alles wieder gut, ein wenig zu plötzlich für meinen Geschmack.

Fazit: Für Fans der Autorin und des Genres lesenswert, es ist auch auf keinen Fall ein schlechtes Buch, jedoch nicht eines der Bestern der Autorin. Hätte gerne noch ein Plus hinter die drei Sterne gesetzt aber für vier reicht es meiner Meinung nach nicht :-).
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluß, 25. Oktober 2001
Ich bin sowieso ein großer Fan von E. George und ihren Figuren Lynley/Havers. Aber dieser Roman ist einer der Besten, die sie geschrieben hat. Ich habe das Taschenbuch innerhalb von 3 Tagen gelesen, mir die Nächte um die Ohren geschlagen und bei jeder passenden Gelegenheit zum Buch gegriffen. E. George versteht es sehr gut, den Leser immer wieder mit einer neuen Information zu überraschen, genau dann wenn man meint, den Durchblick zu haben. Sehr spannend geschrieben, sehr nervenaufreibend auch gerade die Beziehung von Lynley und Havers. Es war ein Genuß. Aber man sollte den Krimi "denn sie betrügt man nicht" vorher gelesen haben, um einiges in diesem Buch zu verstehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung ist der Leser Lohn, 24. November 1999
Von Ein Kunde
Mit diesem Buch hat sich Elizabeth George wieder einmal selbst übertroffen. Eine sehr überzeugende Rahmengeschichte, die wieder alle Hauptdarsteller aus den vorherigen Büchern einbindet, bestimmt die Haupthandlung. Ein alter Lehrmeister von Lynley, der im Geheimdienst tätig war und seine Frau vermissen ihre Tochter. Diese Geschichte entpuppt sich als spannendes Verwirrspiel, wie immer auch landschaftlich anspruchsvoll gelegen, diesmal im Peak District. Wer aber E. George kennt, weiß, daß dies nicht alles sein kann! Kunstvoll strickt sie eine weitere Geschichte um die Haupthandlung herum, die sich wiederum in der Londonder Kunst-Szene und im Prostituierten- Milieu abspielen. Hier kommt nun auch Barbara Havers zum Einsatz, die seit ihren Eskapaden im letzten Buch vom Dienst suspendiert ist. Sie ermittelt in London und es kommt zum Eklat mit Lynley. Kennern darf aber auch verraten werden, daß sich etwas mit dem pakistanischen Nachbarn tut, dessen Tochter sie im vorletztten Buch das Leben rettete... Dieses Buch ist ein Höhepunkt für Elizabeth-George-Fans und absolut empfehlenswert für Krimi-Liebhaber und solche, die es werden wollen... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mal wieder gut!, 6. August 2008
Nun, nach unzähligen Lynley-Büchern die ich schlecht fand, war das mal wieder ein guter Band.

Es war spannend, auch wenn ich ziemlich schnell auf den Mörder gekommen bin. Das lag aber nicht an dem Buch oder an der Autorin.
Jedenfalls ist die Geschichte mal toll. Die ganzen Verwicklungen, die Hintergründe.
Alles mal wieder sehr "düster".

Leider ist es auch hier sehr detalliert. Einige Sachen möchte man einfach überlesen, aber hier habe ich mich oft zusammen gerissen, weil ich das Buch an sich ganz gut fand und nichts verpassen wollte.

Es ändert aber nichts ander Tatsache das ich Lynley nicht mag. Auch in diesem Buch nicht. Für einen Inspector, der nach einem Mörder sucht, waren mir seine Argumente warum "ab" oder "xy" es nicht sein können, etwas... lasch. Mit ihm werde ich einfach nicht warm.

Ich kann dieses Buch empfehlen, allerdings finde ich, sollte man ab einem bestimmten Punkt, die Bücher nach der Reihe lesen. Es sind einige Zusammenhänge die man nur versteht, wenn man auch die anderen Bücher gelesen hat. Auch wenn die Autorin immer wieder mal dieses und jenes erwähnt, was wir Leser schon aus anderen Büchern kannten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich erfahren wir, wie es mit Havers weitergeht., 13. Oktober 1999
Von Ein Kunde
Nach einer langen Zeit des Wartens erfährt der Leser endlich, wie Lynley auf die Aktion von Havers in Essex reagiert. Leider ist diese meiner Ansicht nach nicht ganz nachvollziehbar, denkt man an die vorangegangenen Bände (bes. Asche zu Asche). Gerade er sollte es eigentlich besser wissen, bedenkt man, daß Havers ihm schon des öfteren den Kopf gerettet hat. Besonders im Hinblick darauf ist die strenge Verurteilung Havers seinerseits nicht gerechtfertigt und seine Erklärung erscheint mir nur etwas halbherzig und fadenscheinig. Wie andere bereits vor mir erwähnt haben, sind die vielen Druckfehler auf Dauer sehr störend. Zudem finde ich es sehr schade, daß Karten der englischen Ausgabe nicht auch in die deutsche Ausgabe mit übernommen wurden. Trotzdem ist es ein rundum gelungens Buch. Ein würdiger Nachfolger der vorangegangenen Bände. Nun beginnt leider die lange Zeit des Wartens auf das nächste Buch. Eine lange Durststrecke für eingefleischte George Fans. Denn kaum eine Andere kann ihre Gestalten so plastisch und lebensecht darstellen wie sie. Bei jedem Buch glaubt man alte Bekannte wiederzutreffen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Packend, jedoch z.T. sehr einseitig recherchiert!, 20. April 2001
Von Ein Kunde
Endlich wieder einmal ein packender E.-George-Roman. "Undank ist der Väter Lohn" ist spannend aufgebaut, ein Buch, welches man nur ungern aus der Hand legt, bevor man es nicht zu Ende gelesen hat. Allerdings kann ich kaum glauben, daß E. George tatsächlich in der SM-Szene recherchiert hat, wie sie es in ihrer Danksagung angibt, so eindeutig negativ und voreingenommen ist diese Szene im Buch dargestellt. Sadomasochisten sind keine kleine-Kinder-fressende, abartige, krankhafte Perverse, die sich zur Befriedigung ihrer Lust halb tot prügeln und die verwerflichsten Dinge tun. Vielmehr sind dies Menschen wie du und ich, die einfach Gefallen an einer etwas anderen Art von Sexualität finden. Safe, Sane and Consensual sind die drei Grundsätze der SM-Szene: Sicherheit, mit gesundem Menschenverstand und gegenseitiges Einverständnis sind oberstes Gebot bei dieser sexuellen SPIELart. Über die Darstellung der Sadomasochisten in diesem Buch kann ich allerdings nur den Kopf schütteln. Schlecht, bzw. sehr einseitig recherchiert, Frau George. Dennoch absolut lesenswert!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Lesenächte garantiert, 24. April 2006
Von 
B. Kugler "Bücherfan" (Michelfeld, BW Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Wieder ein Lynley/Havers Krimi und ein sehr spannender noch dazu. 2 Menschen werden im Moor ermordet aufgefunden und haben im ersten Moment irgendwie nichts miteinander zu tun. Lynley wird auf Wunsch des Vaters der Ermordeten, ein Ex-Polizist, dazugezogen und ermittelt vor Ort. Havers muss in London bleiben, Computerarbeit erledigen, da sie wegen Fehlverhaltens degradiert wurde und sich zwischen Lynley und Havers ein Konflikt angebahnt hat, der natürlich am Ende des Buches aus der Welt geschaffen wird. Hier fand ich es etwas schade, dass Lynley so eine sture Position gegenüber seiner langjährigen Teamgefährtin eingenommen hat.

Im Laufe der Geschichte hat fast jeder ein Motiv (auch der Vater) und macht sich verdächtig. Die Ermordete Nikki arbeitete in London als Domina und da ergeben sich viele Tatverdächtigte, ein geprellter Liebhaber, die Möchtegern-Freundin von diesem, der ehemalige Zuhälter, über den verärgerten Gönner, bis zur eifersüchtigen Ex-Kollegin der Mitbewohnerin.

Havers ermittelt auf den Spuren des Ermordeten Terry. Ein brotloser Künstler, und Card-boy, der die Postkarten der Prostituierten unters Volk bringen soll. Hier entwickelt sich ein neuer Verdacht. Erpressung. Erbstreitigkeiten. Bis alle Fäden am Ende zusammenlaufen und sich alles löst, ist jeder verdächtig.
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