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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es geht wieder bergauf...
Nachdem Sonata Arctica mit "The Days of Grays" für mich ihrem Höhepunkt erreicheten, war ich so enttäuscht, dass es bnei der "Stones..." schnell bergab ging. Warum? Ganz einfach: "Stones..." ist ein Album, dass völlig ohne Widererkennungsmerkmale daherkommt. Es fehlte an der Reife der Vorgängeralben, an den verträumten...
Vor 4 Monaten von Wakanda veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Für mich das bisher schwächste Album
Das wichtigste vorneweg: Geschmack ist subjektiv und darüber lässt sich auch nicht streiten. Daher ist meine Rezsension (genauso wie alle Rezensionen) rein subjektiver Natur und nur eine Meinung unter vielen. Jeder sollte sich daher seine eigene Meinung bilden und sich das Album selbst zu Gemüte führen. Zur Bildung des Meinungsspiegels jetzt aber meine...
Vor 12 Tagen von Florian veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Sonata sind zurück und sowas von zurück... aber hört selbst!!!, 30. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (Audio CD)
Ich fand ja auch die progressiven Ausflüge der Finnen durchaus sehr gelungen und Days of Grays ist sogar direkt vor Silence meine Lieblings CD von Sonata. Aber ich muss schon sagen, die neue Scheibe ist der echte Überhammer. Bis auf die Ballade Love kein schlechtes Lied, allesamt Weltklasse. Die CD schafft den Spagat zwischen den rockigen Anteilen der letzten Veröffentlichung, einer kleinen Prise Prog und ganz viel Power Metal im Stile von Silence und Winterhearts Guild. Und über allem thront der melancholisch majestätische Gesang von Toni Kakko. Schon der Opener zeigt gleich, in welche Richtung es gehen soll, eine wunderschöne Powermetal Hymne, die so auch schon auf der Winterhearts Guilt hätte stehen können. Mein Lieblingssong ist defintiv "What did you do in the War"- nachdenklich stimmende Lyrics und finnische Melancholie treffen auf einen wunderschönen Refrain, der sofort ins Ohr geht und dieses nicht mehr verlassen will. Hier kann jeder alte Sonata Fan bedenkenlos zugreifen, der durch die Unia oder spätestens der letzten CD Stones grow her Name verjagt wurden, weil ihnen Sonata zu progressiv oder zu rockig geworden sind. Diese CD hätte auch perfekt als Nachfolger der Reckoning Night gepasst. Ich bin defintiv begeistert und kann nur sagen, wer Sonata Arctica einst geliebt hat, wird sie nach dem Hören dieser CD wieder lieben. Dafür stehe ich mit meinem guten Namen, grins.
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3.0 von 5 Sternen Nichts wirklich neues, 5. Mai 2014
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Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (MP3-Download)
Ein Album im typischen Sonata Arctica Sound... somit leider auch nichts wirklich neues, innovatives, progressives. Es mag natürlich auch gut sein, dass man seinem Stil treu bleibt, aber vom Prinzip her könnte man auch jede x-beliebige Sonata Arctica CD einlegen.... Ich bin nicht wirklich enttäuscht, habe mir aber etwas anderes erhofft.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Album, 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (MP3-Download)
der Finnen, einmal gehört und bin schon hin und weg. So vielschichtig und trotzdem 100 % SA. Unbedingt kaufen !!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pariah`s Child überzeugt auf ganzer Linie, 3. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (MP3-Download)
Ich sag'es einfach gerade heraus: Dieses Album hat für mich keinen einzigen Ausfall, überzeugt mit Kreativität, einem eingängigem (meiner Meinung nach) winterlichem Thema durch's ganze Album und einem Tony Kakko auf hohem Niveau.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einer muss ja der erste sein, 10. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (MP3-Download)
Und wieder der gleiche Fehler, wieder von den überschwänglichen Rezensionen blenden lassen!

Das hat meiner Meinung nach wenig bis nichts mit Ecliptica & Co zu tun, nur wieder eine Abwandlung der neueren Alben.
Was ist aus den eingängigen Melodien und den Mitgröl-Refrains geworden?

Kann mich da nur meinen Drei-Sternen-Vorrednern anschließen: Im Ansatz ist es Sonata, aber auf halbem Weg zum Ziel geht die Puste aus.

Die zwei Sterne also bei mir 3 - 1: Drei Sterne weil man mit dem Album "unvorbelastet" schon leben kann, aber einer eben weg wegen der neuerlichen Enttäuschung!
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5.0 von 5 Sternen Geniales Album!, 7. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (MP3-Download)
Dies ist mein erstes Album von Sonata Artica und ich bin einfach nur begeistert! Ein außergewöhnlicher Sänger, super Songs mit viel Abwechslung. Metal Herz, was willst du mehr? Eine echte Kaufempfehlung!!!
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5.0 von 5 Sternen ...schade..., 18. April 2014
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Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (Audio CD)
...schade als überschrift, und dann trotzdem volle punktzahl, geht das denn?!...
...ja klar...
...ich erkläre auch schnell warum...
...weil ich die stimme von kakko und seinen stil sehr mag wirklich sehr guter, interessanter sänger mit definitiv wiedererkennungswert...
...die kompositionen sind, und wirklich nur das songwriting betrachtet, mehr als interessant, vielschichtig, trotzdem eingängig, intelligent, heben sich angenehm vom power-metal-einheitsbrei ab...
...nun kommt das schade...
...das ist der leider, zumindest für meinen geschmack, sicher nicht schlecht, aber zu statisch spielende drummer, der obendrein leider einen ziemlich kraftlosen, künstlich klingenden drumsound verpasst bekommen hat...
...und der ebenfalls etwas kraftlose gesamtsound...
...schade, mit einer produktion, etwa wie die von kamelots ghost opera, wäre das ein album für die insel...
...trotzdem sehr gutes album, das mal auch etwas anderes gelungen ausprobiert und andere neue wege geht, abseits vom schnöden power-metal allerlei...
...bitte nächstes mal nen gscheiten, erdigen, kräftigen sound...
...dann bin ich voll bei euch...
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5.0 von 5 Sternen Nicht von schlechten Eltern!, 28. März 2014
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Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (Audio CD)
Im Vorfeld der Veröffentlichung von Pariah's Child hatte die Band verkündet, dass man zurück zu den Wurzeln wolle. Wer aber ein zweites 'Ecliptica' erwartet, dürfte enttäuscht werden. Maximal drei Lieder haben diese einfache, aber geniale Melodik, wie man sie von ihrem Erstlingswerk kennt, und zwar der Opener 'The wolves die young', 'Cloud factory' und 'Running lights', wobei letzteres auch schon ein paar schräge Töne (man höre sich die Strophe an) bietet.
Am ehesten vergleichbar ist Pariah's Child meiner Meinung nach mit 'Reckoning Night', ohne an die Klasse des vielleicht besten Opus von Sonata Arctica (auf jeden Fall aber gehört RN unter die Top 3) heranzukommen.
In der Mitte von PC befinden sich mit 'Blood' und 'What did you do in the war, dad?' nämlich gleich zwei ziemlich sperrige Songs, was ich nicht so glücklich finde. Ein weiterer eher progressiver Song 'Take one breath' ist dagegen deutlich besser zwischen zwei Melodic-Krachern (sieh oben) eingebettet.
Mit Lied 7 'Half a marathon man' wird es rockig, was ich nach dem ruhigeren 'What did you do...' als sehr angenehm empfinde.
Für den folgenden Song 'X marks the spot', der mich stellenweise etwas an Meatloaf erinnert, braucht man schon ein wenig Humor. Mir jedenfalls gefällt er, auch wenn der Sprechgesang vielleicht etwas zu lang ausgefallen ist.
Die obligatorische Ballade 'Love' ist mal wieder gut (und natürlich sehr kitschig), aber erreicht nicht die Größe von Sonata Arcticas Top-Balladen, die sich vor allem auf ihren ersten beiden Alben befinden.
Der Schlusstrack ist der Grund dafür, weshalb ich über Pariah's Child letzten Endes ein positives Fazit ziehen kann, denn in diesem Longtrack beweisen Sonata Arctica ihre Extra-Klasse. Mutig, ungewohnt, aber doch melodisch und berührend, und trotz der Länge von fast 10 Minuten niemals langweilig.

Fazit: Pariah's Child ist nicht perfekt gelungen und hat in den TOP 3 von Sonata Acrtica nichts zu suchen. Aber die TOP3 ist in Reichweite, vor allem, wenn man auch etwas mit der progressiveren 'Unia' anfangen konnte. Da dies auf mich zutrifft, ist es wahrscheinlich kein Wunder, dass mir 'Pariah's Child' (trotz einiger leichter Kritikpunkte) durchaus gut gefällt. Dass es sogar zur Höchstwertung reicht (5 Sterne), liegt nicht nur an der gefälligen druckvollen Produktion, sondern auch an der enormen Eigenständigkeit und Vielfalt, die Sonata Arctica mal wieder beweisen. Dazu kommen noch ein sehr schön gestaltetes Booklet und mehrere lesenswerte Lyrics. Schließlich ist es spannend zu beobachten, wie sich die sperrigeren Songs langsam entwickeln und irgendwann zu echten Höhepunkten werden. Das Lied 'Blood' zeigt diesbezüglich gute Ansätze.
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3.0 von 5 Sternen geht so, 17. Mai 2014
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Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (Audio CD)
Meiner Meinung nach sind die anderen Alben besser. Es sind für meinen Geschmack zu viele langsame Lieder drauf, es klingt recht monoton.
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5.0 von 5 Sternen Fröhliches Album mit toller Musik und mittleren Lyrics (Rennfahrer?!) (Orions Child statt Pariahs Child!?!), 3. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (Audio CD)
The Wolves Die Young: Wolf-Song mit eingängiger Melodie und Lyrics über Verfolgung von jungen Wölfen.
"The citizens all cover, the beauty of the power makes them see a flower bloom in the winter wonder land"

Running Lights: Paul Walker-Song mit nervigem Intro. Über einen jugendlichen Rennfahrer, der einen Unfall hat.
"Once in a while night's a full lifetime. these nights of the young last forever, Around and around, with the clearing smoke. These days drift away in the shades of time"

Take One Breath: Fröhlicher Song mit nervigen "Sci-Fi Gedudel" über die Entwicklung der Menschen.
"Once upon the future we're gonna blame our evolution for the lack of light far behind the sun as we try to rise on our self made burning wings"

Cloud Factory: Ohrwurm-Song, tollen Effekten und Lyrics über eine verschlingende Fabrik.
"It's sad if you never leave, you believe what you see and you follow the lead. But the eyes, they deceive, there is nothing to see but Cloud Factory dreams"

Blood: SA-Song mit langweiligem Refrain/Intro, verpasster Chance auf gute Lyrics aber super Klang über Familienentwicklung.
"Kept awake by the night of the twilights cold, sad weeps. What the child of Orion has sown his cubs will reap"

What Did You Do In The War, Dad: Traurige Ballade mit tollem Klang über die Kriegsdepression eines Vaters vor dem Kind.
"Far beyond ther stars there's a place where all the love, all the goodness we could have still resides. But we choose life away from the light. You can find ghosts of loss in the gaze of your beautiful child"

Half A Marathon Man: Hoffnungs Ballade mit tollem Sound über einen Mann, der über sich hinaus wächst um Liebe zu finden."
"Now her eyes reflect my skies"

X Marks The Spon: Rock-Song mit nettem Refrain und Livepotenzial über einen Rock-Priester.
"Birds like you fly straight to heaven, heaven or they slowly float away"

Love: Love-Song mit positiven Lyrics aber lles etwas unvollständig. Hier habe ich mehr erwartet.
"The greatest of stories, heavenly bliss, now and forever may sometimes end with no kiss"

Larger Than Life: Hammer Finale! Lyrics sind eher schwach, aber dennoch bin ich sprachlos.
"Now when you think it's all over, you find love. A flower starts to bloom, a chapter starts a new. The greatest moment in life.
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Pariah's Child
Pariah's Child von Sonata Arctica (Audio CD - 2014)
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