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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It truly makes the most beautiful music.
Sonata Arctica... die Band, die ich nun schon seit Frühjahr 2000 höre und liebe. Mit dieser Band verbinde ich viele Höhen und einige wenige Tiefen. Während sich die meisten Fans der ersten drei Alben "Ecliptica", "Silence" und "Winterheart's Guild" von den dann folgenden CDs "Reckoning Night" (ein wenig) und "Unia" (sehr) auf den Schlips getreten...
Vor 9 Monaten von SonataFanatica veröffentlicht

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Back to the Roots - wo denn ?
Nach all den hoffnungsvollen Aussagen und Ankündigungen im Vorfeld war ich gespannt wie ein Flitzebogen auf das neue Werk. Doch mittlerweile nach mehreren Durchgängen muss ich sagen, das sich doch eine gewisse Ernüchterung breit gemacht hat. Hatte ich gehofft, die schnellen, eingängigen Speedknaller vergangener Tage würden wieder Einzug bei den...
Vor 8 Monaten von Catweazel veröffentlicht


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Album mit Luft nach oben..., 5. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (Audio CD)
Aufgrund der überwiegend guten Bewertungen habe ich mir jetzt doch die neue Scheibe von Sonata Arctica besorgt. Ich habe so lange gezögert, weil ich mit dem letzten Silberling "Stones grow her Name" nicht wirklich viel anfangen konnte und ich richtig enttäuscht war. Vorsichtshalber hatte ich keine großen Erwartungen an "Pariah's Child", wurde aber angenehm überrascht: die Songs gefielen mir wesentlich besser als auf "Stone...", waren interessant zum Anhören und hier und da setzte sich doch eine Melodie im Ohr fest. Für reichlich Abwechslung war ebenfalls gesorgt - was will man eigentlich mehr?
Sonata schaffen es mit dieser Scheibe nicht, an frühere Meisterwerke heranzureichen. Auch im Vergleich zu anderen diesjahrigen Veröffentlichungen kann ich hier keine 5 Sterne geben, den da bietet "Pariah's Child" zu viel Luft nach oben. Sorry.
Fazit: Eine gute Scheibe von Sonata Arctica, die sicherlich noch viele Runden in meinem Player drehen wird. Für Fans sicherlich ein must-have, alle anderen sollten zumindest 'mal reinhören - es könnte sich lohnen. 4 Sterne und viel Spaß beim Hören.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klare Steigerung zur letzten Platte, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (Audio CD)
Nachdem Sonata Arctica mit "Stones grow her name" ein eher rocklastiges Werk veröffentlicht haben, dass zwar durchaus seine Momente hatte, aber an die (meiner Meinung nach) großartigen beiden Vorgängeralben nicht herankam, findet auf der neuen Platte eine Rückbesinnung zu alten Stärken statt. Die Power-Metal Momente der ersten Alben werden gekonnt mit moderneren Elementen und auch progressiven Ansätzen gemixt. Tony Kakkos Gesang ist natürlich über alle Zweifel erhaben. Clever war die Platzierung des letzten Songs, denn so bleibt am Ende auf jeden Fall ein fettes Grinsen im Gesicht, was für eine grandiose Nummer. Auch lyrisch ist der Klischeefaktor nicht allzu hoch, wie bei anderen Bands. Die bereits erwähnten "Unia" und "The days of grays" werden zwar von der musikalischen Verspieltheit nicht ganz erreicht, insgesamt muss man den Jungs aber ihren Willen zur Veränderung positiv anerkennen. Schlechte Alben gibts von den Finnen ohnehin nicht. Eine Empfehlung des Hauses.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geht einfach nicht mehr aus dem Ohr, 2. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (Audio CD)
Ich war bereits vom letzten Sonata Arctica Album mehr als angetan, doch Pariah's Child toppt das ganze deutlich. Beim ersten Mal hören hätte ich das erstmal nicht vermutet, doch Mister Kakko vermochte genau die richtige Mischung aus Eingängigkeit und schwerer Verdaulichkeit zu komponieren. Mit Cloud Factory oder Running Lights gibt es Songs, die sofort "da" sind, dann aber auch schnell ermüden können, während X Marks The Spot mir anfangs gar nicht gefiel und genauso wuchs wie einige andere. Hervorheben würde ich persönlich den Song "Blood", deren eigentlicher Hauptteil leider nur einmal im Lied vorkommt und "Dad, What did you do in the war", das sehr emotional ist, aber wie fast alles andere nicht aus den Gehörgängen verschwinden will. Einzig Take One Breath will einfach nicht bei mir zünden. Der vom Metal Hammer gelobte Walzer Teil langweilt mich eher. Der Sound ist nicht überragend, war er bei sontat eh nie und die Keyboards sind an einigen Stellen für mein Empfinden zu laut, kann man aber mit leben! Mit Larger Than Life endet das Album nochmal sehr emotional, musicalartig. Selten habe ich in den letzten Jahren ein so tolles Album gehört. Mit Dawn Of Destinys F.E.A.R. ist dies mein persönliches Highlight dieses Jahres und vermutlich auch der letzten beiden!
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stark, aber noch etwas Luft nach oben.., 12. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (Audio CD)
Guten Tag zusammen! Im Vorfeld möchte ich sagen, dass ich alle Alben von Sonata Arcicta hesitze und seit vielen vielen Jahren ein riesen Fan von dieser Band bin. Mit Stones Grow her name, hat sich meine Sicht verändert, leider nicht zum positiven. Parahias Child macht dies wieder besser!

Meiner Meinung nach war Reckoning Night der Höhepunkt Ihrer bisherigen Karriere. Wieso? Weil in diesem Album alles da war,
was den Symphonic Power Metal ausmacht. Schnell gespielte Songs, mit viel Power schnellen und hörbaren drums und Gitarren mit DEZENT eingesetzem Keyboard. Natürlich ist das ganze letzten Endes Geschmackssache, jedoch finde ich, dass Pariahs Child etwas an dem durckvollen Powermetal verloren hat und meiner Meinung nach etwas zu Keyboardlastig ist. Die Stimme von Tony ist wie immer Klasse und auch musikalisch ist diese Scheibe wieder erste Sahne!

Ich hoffe das Sonata Arcitca "wirklich" wieder zu Ihren Wurzeln zurückkehrt. Denn die alten Lieder und Alben haben einen berührt, Ohrwürmer beschert, glücklich gemacht und waren dem Power Symphonic Metal würdig! ;)

In diesem Sinne, euch allen noch einen schönen Tag! ;)
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achtung Ohrwürmer !, 4. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (MP3-Download)
Ich mache es ganz kurz :
Nachdem die letzten 2 Alben bei mir nicht so gut ankamen (trotz einiger guten Songs) war ich skeptisch.
Ohne Grund. Sonata Arctica machen wieder die Musik für die man sie liebt. Vor allem mit "Cloud Factory" ist ein Ohrwurm gelungen wie ich ihn seit "Full Moon" nicht mehr gehört habe.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolutes Muss für alle, die Sonata Arctica lieben!! *****, 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (MP3-Download)
War gespannt auf die CD weil ich mir nicht sicher war, ob ich zum Konzert gehe...
Das neue Album ist durchweg zu empfehlen - kein enziger Ausfal-Titel, für mich persönlich eins der besten Alben von Sonata Arctica! Ich freue mich sehr, denn meine Konzertentscheidung ist gefallen!!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Back to the Roots - wo denn ?, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (Audio CD)
Nach all den hoffnungsvollen Aussagen und Ankündigungen im Vorfeld war ich gespannt wie ein Flitzebogen auf das neue Werk. Doch mittlerweile nach mehreren Durchgängen muss ich sagen, das sich doch eine gewisse Ernüchterung breit gemacht hat. Hatte ich gehofft, die schnellen, eingängigen Speedknaller vergangener Tage würden wieder Einzug bei den Finnen halten, war dann doch schnell klar, das es leider doch nicht so war. Genau das Gegenteil: Im Prinzip wurde der kompliziert, leicht vertrackte Stil der letzten beiden Scheiben konsequent weitergeführt. Was bei Days of Grays und Stones grow her name schon Programm war ist auch hier wieder angesagt. Songs die sich in viele einzelne teils total unterschiedliche Parts splitten. Manche dieser Parts sind total spitze, melodiös und oldschool-Sonata-like, manche Parts einfach nur peinlich und schlecht und mögen zum jeweiligen Song irgendwie gar nicht passen. Warum müssen die Lieder teils so kompliziert gestaltet sein? Eingängig sind die Songs absolut gar nicht. Genau das gleiche ägerliche Prinzip das schon bei den letzten Blind Guardian CDs aufgetreten war. Früher waren die Songs straight und eingängig, voll auf die 12, und heute hört man die Lieder 20mal oder mehr und hat das Gefühl sie immer noch nicht zu kennen. Sorry, ist leider nicht mein DIng. Technisch gesehen ist die CD natürlich allererste Sahne. Produktion weltklasse, spielerisch ebenso. Tony Kakko sang und klang nie besser, aber was bringts wenn die Songs überwiegend einfach nicht zünden. Schade ! 3 Sterne von mir, mit der Hoffnung das die nächste CD dann "wirklich" back to the Roots geht.....Silence !
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Schritt nach "vorne", leider keine fünf zurück..., 6. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (Audio CD)
Es tut mir leid, aber was hier alles für Vergleiche mit den frühen Werken aufgestellt werden... also wenn das neue Werk tatsächlich viel mit den Meilensteinen Ecliptica, Silence oder Winterheart's Guild gemein haben sollte, dann fehlt mir tatsächlich jegliches Musikverständnis. Hier nun meine knappe Analyse von Song zu Song:

1. The Wolves Die Young: besitzt durchaus klassische Sonata Arctica-Züge. Zündet aber leider nicht richtig und wäre auf Ecliptica der schlechteste Song gewesen. Was aber auch keine Schande ist. Aber der Anspruch war nun mal, an die alten Alben anzuknüpfen. Und da waren auf allen Vorgängeralben einfach bessere Songs. Punkt!

2. Running Lights: durchaus interessantes Stück mit interessantem basslastigen Speed Metal-Anteil. Dürfte den einen gefallen, den anderen wieder nicht. Ich bin unentschlossen. Das Teil hat schon was, badet dann aber auch wieder zu sehr im Melodic Metal Standard.

3. Take One Breath: keine Ahnung, was das sein soll. Nette Ideen, aber kein schlüssiger Song. Passt wunderbar auf die letzten Alben. Nicht schlecht, aber wo bleibt die Magie aus der Silence-Zeit, als man aus diesen Ideen noch Meisterwerke gezaubert hat? Sowas braucht eher noch ein paar Monate zum Reifen. So ist das einfach nix...

4. Cloud Factory: eingängig und belanglos... ich meine, das ist nicht schlecht. Aber wenn das der Standard von Sonata Arctica sein soll, dann darf man die ersten drei Alben einfach nicht unter dem Namen Sonata Arctica veröffentlichen. Eingängig und belanglos, typische Pop Musik eben... Frühe Sonata Arctica waren eingängig und genial, das war der Unterschied!

5. Blood: plätschert so vor sich hin. Wohin auch immer. Fragt mich bitte nicht... Refrain mal wieder belanglos und x-mal gehört.

6. What Did You Do in the War, Dad?: beginnt vielversprechend und eiert dann wieder davon. Ich kann es echt nicht anders beschreiben. Der Song hat anfangs alles für einen Hit in den ersten 2 Minuten... und dann wird alles so dumpf. Das ist schon fast tragisch. Mal ernsthaft, was soll das? Es frustriert einfach nur noch...

7. Half a Marathon Man: Devin Townsend lässt anfangs grüßen, dann grüßt irgendeine Hard Rock-Kapelle, mit dezentem Sonata Arctica-Touch. Ich sage es mal so: wäre das Album besser, dann könnte man den Song durchaus zur Abwechslung durchgehen lassen. So ist das Teil ja schon fast das Highlight. Aber es ist nun mal kein Highlight.

8. X Marks the Spot: ich weiß nicht, kann man sich geben. Aber das alberne Gelaber geht einfach gar nicht. Nerv-Faktor 9,5!

9. Love: oh mein Gott... nuff said! Jeder Backstreet Boys Song ist maskuliner... Vielleicht höre ich ja einfach die falsche Musikrichtung?

10. Larger than Life: but smaller than old Sonata Arctica... 10 Minuten Durchschnitt! Auch hier ist der Anfang wieder so vielversprechend. Und dann kommt wieder nur noch Brei... sorry, aber das kann man doch echt nicht mehr so unsinnig zu Tode reiten... oder doch?

Abschließend bleibt zu sagen, dass immer wieder die geliebten Sonata Arctica durchschimmern. Aber dann wird es zwischendurch noch nichtssagender als auf den letzten Alben. Als wäre die Band im Zuge der letzten Line-Up-Wechsel langsam verkümmert. Die Magie ist weg. Es bleibt nur noch professionelle Musik. Und mir persönlich reicht das einfach nicht. Dazu ist mir meine Zeit zu schade und andere Bands sind dazu einfach zu gut. Eine Band lebt von Spannungen. Man hat den Eindruck, dass nur noch Ja-Sager Herrn Kakko umgeben. Herzlich Willkommen im Mainstream!

Fazit: Replica is dead, Kingdom for a Heart is dead, FullMoon is dead, Letter to Dana is dead, The End of this Chapter is dead, Black Sheep is dead, San Sebastian is dead, Tallulah is dead, The Power of One is dead, The Cage is dead, The Misery is dead, Victoria's Secret is dead, Aint Your Fairytale is dead etc pp... aber was bleibt dann noch?

3 Sterne in der Hoffnung auf eine Rückbesinnung. Eigentlich 2 Sterne als Kontrast zu den merkwürdig vielen überschwenglichen Rezensionen.
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5.0 von 5 Sternen Top, 29. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (Audio CD)
Super Album! Mal wieder eine Scheibe mit garantiertem Ohwurmcharacter.Läuft derzeit rauf und runter. Mehr gibt es nicht zu sagen ENDE
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5.0 von 5 Sternen Mehr als "wie die älteren Alben", 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pariah's Child (Audio CD)
Ich liebe dieses Album. Es ist so eine CD, die mich direkt beim ersten Hören erreicht hat, aber auch beim zwanzigsten Mal nicht langweilig werden wird. Die Songs erinnern zwar zum Teil an die früheren Alben, aber trotzdem hat sich die Band ganz klar weiterentwickelt.
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Pariah's Child
Pariah's Child von Sonata Arctica (Audio CD - 2014)
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