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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Der Sound des Unheils"
In meiner Rezension möchte ich NUR auf das Buch eingehen und nicht auf die Live-Show.

Zum Design: Auf den ersten Blick wie alle neuen Bücher fällt auf den zweiten Blick auf das das Cover aus zwei Teilen besteht. Dem normalen Glanzdruck mit den Orgeln und darüber einer Folie mit den bunten "Tonmonstern" - eine echt coole Idee...
Vor 4 Monaten von Mischer09 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gespensterschloss 2.0
Einen interessanten Weg schlägt Autorin Kari Erlhoff mit ihrem neusten Werk "Sinfonie der Angst" ein, das auch zugleich als - sehr grobe und entfernte - Vorlage für die derzeitige ???-Live-Tour "Phonophobia" dient, jedoch wartet sie erneut mit ihrem typischen Stil auf: Innovative Ideen werden mit altbekannten Orten und Charakteren verbunden,...
Vor 2 Monaten von Nicolas Gehling (Media-Mania) veröffentlicht


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Der Sound des Unheils", 16. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In meiner Rezension möchte ich NUR auf das Buch eingehen und nicht auf die Live-Show.

Zum Design: Auf den ersten Blick wie alle neuen Bücher fällt auf den zweiten Blick auf das das Cover aus zwei Teilen besteht. Dem normalen Glanzdruck mit den Orgeln und darüber einer Folie mit den bunten "Tonmonstern" - eine echt coole Idee!

Zur Story: Wirklich spannend und zum Mitfiebern. Es gibt eine wohlige Rückkehr an alte Wirkungsstätten und ein Wiedersehen mit alten Freunden - sowie undurchsichtige und schwer zu trennende Pro- und Antagonisten.

Fazit: Absolut lesenswertes Buch - verständlicherweise anders als früher, aber deshalb noch lange nicht schlechter.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Folge zum 50. Geburtstag der Serie, 5. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die drei ??? Sinfonie der Angst (drei Fragezeichen) (Kindle Edition)
Nachdem das e-book ja heute Mittag auf meinem Kindle war, hab ich mich heute Abend gleich mal rangemacht und hab “Phonophobia” gelesen. Ich finde es sehr gelungen- und sowohl am Anfang als auch an vielen weiteren Stellen kommen Erinnerungen an die alten englischen Klassiker hoch. Ich kann mir auch schon einige Stellen gut als Gags in der Liveshow vorstellen. Das Buch ist witzig, ohne jemals albern zu sein, und auch sehr spannend. Kann sein, dass mancher Kritik am Gegenspieler und seinen Methoden aeussert, und dass es zu extrem fuer die ??? waere, aber mal ehrlich, schlimmer als zum Beispiel beim Narbengesicht (Terroristen und Waffenhandel!) ist es wirklich nicht. Und mir macht der Gegenspieler richtig Spass! Man kann ihn fast manisch kichern hoeren. Ich finde jetzt auch nicht, dass zuviel von einer bestimmten Folge abgekupfert wurde- wie zum Beispiel von “Musik des Teufels”. Das “Feeling” ist ein anderes, und ich hab mich eher an das “Gespensterschloss” (warum wohl?) und “Narbengesicht”erinnert gefuehlt. Und ueber weite Teile gibt es ein echtes Gefuehl von Unsicherheit und Bedrohung.

Super finde ich natuerlich auch Peter- endlich darf er mal wieder etwas ganz besonderes sein, statt nur der athletische Pausenclown..

Es gibt auch ein Wiedersehen mit alten Bekannten (Personen und Orten).

Ich finde, es ist eine gelungene Jubilaeumsfolge zum 50. Geburtstag der Serie.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein muss für jeden Fan!, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Vorbereitung für die Live-Tour genau das richtige! Spannend und entspannend zu gleich!
BEsonderes Cover für die Sammelfans! Eben ein Muss!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schräge Töne und Nostalgische Momente, 31. März 2014
Ich beziehe mich hier ausdrücklich auf die Buchvorlage zu den Live-Shows erzählt von Kari Erlhoff und Kai Schwind, die mit der Show ungefähr so viel zu tun hat wie Tante Mathilda mit Heidi Klum. Bei den Rezensionen, die ich gelesen habe, scheint da einiges durcheinander zu gehen. Da wird von "Hörspiel" gesprochen oder die "schauspielerische Leistung" kritisiert. Nur, damit keine Missverständnisse aufkommen. Die Live-Show habe ich nicht gesehen und kann sie nicht beurteilen. Allerdings habe ich gehört, dass sie sehr stark vom Buch abweicht und viel stärker auf Gags und Show-Effekte abzielt.

Nachdem das geklärt ist, hier auch mein Eindruck zum Buch: Von Anfang an gibt es sehr viele schöne klassische Bezüge: Onkel Titus kauft alte Drehorgeln und bringt damit Tante Mathilda auf die Palme, die Ermittlungen führen die drei ??? zurück in den Schwarzen Canyon zum Gespensterschloss des Stephen Terrill - den Fans bekannt aus ihrem allerersten Fall und die Drei Fragezeichen ermitteln in einem Fall, in dem es um scheinbar übernatürliche Phänomene geht. An Kari Erlhoffs Büchern gefällt mir sehr, dass sie immer wieder neue Aspekte der bekannten Figuren zeigt. So erfährt der Leser hier, dass Peter eine besondere Fähigkeit hat, von der er selbst gar nichts ahnt.
Die Drei Fragezeichen ermitteln für einen Auftraggeber, der behauptet bei den Proben eines ungewöhnlichen Orchesters von der Musik angegriffen und gesundheitlich geschädigt worden zu sein. Wer oder was steckt dahinter? Den Detektiven gelingt es, sich inkognito einzuschleusen und zu ermitteln.

Insgesamt fand ich die Geschichte spannend und gut erzählt, sie lebt vor allem von den nostalgischen Bezügen zu Klassikerfolgen und der Grundidee dass Musik Stimmungen beeinflussen kann - eine Weiterentwicklung der Infraschall-Orgel aus dem Gespensterschloss sozusagen.

Leider gefiel mir die Auflösung nicht so gut, da sie eigentlich nur das bestätigte, was ich von Anfang an vermutete und für mich keine Überraschung bot. Das fand ich ein wenig schade, weil ich mir noch einen Twist am Ende gewünscht hätte.

Dennoch gebe ich vier Sterne für eine interessante Grundstory, viele nostalgische Rückbezüge, eine stimmungsvolle Atmosphäre und einen grandiosen Schauplatz.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gespensterschloss 2.0, 5. Mai 2014
Einen interessanten Weg schlägt Autorin Kari Erlhoff mit ihrem neusten Werk "Sinfonie der Angst" ein, das auch zugleich als - sehr grobe und entfernte - Vorlage für die derzeitige ???-Live-Tour "Phonophobia" dient, jedoch wartet sie erneut mit ihrem typischen Stil auf: Innovative Ideen werden mit altbekannten Orten und Charakteren verbunden, allerdings leidet die Handlung des Falls darunter, da die Rückgriffe zwar kurzweilig das Fanherz höher schlagen lassen, aber den Inhalt nicht voran bringen.

Ein geheimnisvolles Orchester, das mysteriöse Klänge auf ominösen Instrumenten erzeugt, bildet die Basis des Abenteuers. Das Besondere daran ist der Umstand, dass die Colorphoniker mit den gespielten Stücken auch andere Sinne ansprechen. Die dort spielenden Synästhetiker vermischen unterbewusst ihre Sinnesebenen und können Farben, Formen, Buchstaben oder eben Klänge miteinander verbinden - praktischerweise ist nun einer der drei Detektive ein Synästhetiker, mal schauen, ob sich das in Zukunft in weiteren Büchern auswirkt. Nur, wo ist da der Fall? Der Leiter des Orchesters plant etwas, doch die Umsetzung ist weder spannend noch gelungen. So viel Aufwand für so wenig Erfolg.

Neben dieser Erweiterung der Fähigkeiten im Team bietet sich inhaltlich beim Thema "Töne beeinflussen das Empfinden" natürlich einer der frühen Fälle von Justus, Peter und Bob an: das Gespensterschloss im Schwarzen Canyon. So wird auf etlichen gedanklichen Umwegen das alte Setting reaktiviert und in diese Geschichte integriert, sonderlich spannend oder überzeugend ist diese Einbindung allerdings nicht, denn der Handlung fehlt es an Substanz. Die anfängliche Freude über den erneuten Aufgriff des uralten Spukfalles verfliegt so schnell, wie sie eintrat. Ein Bösewicht, der mit seiner Musik die Menschen quälen und mitunter töten möchte passt nur wenig in den Kosmos der drei Freunde aus Rocky Beach und vermag es nicht den Leser zu erreichen. Die aufgegriffene Synästhesie ist zwar ein spannendes Thema, aber der Kriminalfall hinkt ordentlich hinterher. Das Cover, das die alte Orgel im Schloss zeigt, ist mit einer Folie überdeckt, womit die angedeutete Überlagerung von Musik, Farben und Stimmung angedeutet wird - zumindest das sieht super aus.

Kurzum: "Sinfonie der Angst" ist eine Aneinanderreihung von alten Gegebenheiten und Anspielungen, die davon lebt, dass der Leser sich an den Klassiker im Gespensterschloss erinnert. Wer das nicht kann, dem entgeht die nostalgische Note des Werkes und übrig bleibt ein sehr moderner Kriminalfall, der einige Lücken und Tücken in sich birgt.
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5.0 von 5 Sternen Sinfonie der Angst, 23. Juni 2014
"Sinfonie der Angst" lässt sich flüssig lesen und ist unterhaltsam. Es ist sicher eher etwas für "Drei-Fragezeichen"-Nostalgiker, die mit den Anspielungen auf das Gespensterschloss etwas anfangen können. Allerdings ist die Story auch ohne dieses Wissen nachvollziehbar und verständlich. Das Gespensterschloss ist ja eigentlich auch nur die Kulisse, an die Inhalte des damaligen Falls wird nicht angeschlossen.

Inhaltlich geht es hier um Musik, Sinneswahrnehmungen und Synästhesie. Ein Auftraggeber, der sich von Musik angegriffen fühlt und die Frage, ob das überhaupt möglich ist. Wir erfahren etwas über die Musikleidenschaft von Titus Jonas und seinem Hang zu missglückten Geschenken. Peters Eigenschaften werden um eine Facette erweitert. Und auch Morton hat einen kleinen Auftritt.

Leider habe ich nur das Ebook, so dass ich zum Cover wenig sagen kann. Mit der gleichnamigen Aufführung gibt es sicher viele inhaltliche Überschneidungen, ist aber keinesfalls identisch. Meiner Ansicht nach sollte man das Buch aber auch unabhängig von der Veranstaltung bewerten.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider nicht das was erwartet!, 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die drei ??? Sinfonie der Angst (drei Fragezeichen) (Kindle Edition)
Leider hat das Buch nicht meinen Ansprüchen erfüllt. Die Geschichte ist verworren und unlogisch, besonders die völlig unglaubwürdige Auflösung. Ich hab mir wirklich mehr unter diesem Titel erwartet. Es kommt in der Geschichte überhaupt keine spannende Atmosphäre auf.
Er ist zwar schön, dass eine Geschichte wieder im Gespensterschloss statt findet, doch es ist nur ein ganz kleiner Teil des Buches davon betroffen - leider!
Ich rate somit völlig vom Kauf ab!
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21 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hanebüchene Story (und live noch enttäuschender), 13. März 2014
Von 
molesman (New York) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
...eigentlich hört oder liest man ja als Generation Golf "Kind" die Abenteuer der 3 Fragezeichen weil man damit in eine Art Zeitmaschine steigt. Zurück in der Erinnerung an eiernde Kassettengeräte, Bandsalat, Nachmittage zwischen Lego, Playmobil und Abenteuern der 3 Detektive undsoweiterundsofort...

Und entsprechend schlau wäre es, wenn man nach 34 Jahren mehr oder weniger erfolgreichen Produktionen das ganz einfache Sätzchen "never change a running System" beherzigen würde.

Doch dem vernünftigen Streben gutes beizubehalten steht wohl der pseudokreative Wunsch entgegen die Dinge immer mal wieder neu zu erfinden. Und so landet der eigentliche Fan der Jungs in einem dermaßen planlosen dämlichen Abenteuer, das 3 Fragezeichen an keiner Stelle ausreichen. In Sachen Dramaturgie, Plot und Kultfaktoren hat man sich ja eh mehr und mehr vom Original verabschiedet (ab etwa Folge 50 übernahm ein neuer Autor das Zepter was sauer aufstieß in Sachen Qualität) aber dieses laue Ding hier schießt wirklich den Vogel ab, womit nicht der gute alte Blacky gemeint ist.

Platter Einstieg, dümmliche Sprüche mit denen Schenkelklopfer provoziert werden sollen und Ideen so man sie so nennen will die wohl gedacht sind um sich beim jüngeren Publikum anzubiedern. Eine so sinnfreie und fade Abwicklung eines Hörspiels habe ich selten erlebt. Bände spricht da natürlich dass die Knaben in der letzten Szene noch erklären müssen warum letztlich alles kam wie es kam, denn vorher steht der Leser/Hörer ratlos da. Das Ende stellt einen letzten Tiefpunkt dar, so einen platten Endgag kennt man bis dato nur aus Schülerveranstaltungen und Laien Theatergruppen unterster Garde, zum Bekanntschämen sozusagen denn fremd ist man den Knaben ja nach so langer eigentlicher Verbundenheit nicht mehr.

Wer auch immer in dieser Produktion seine Hände hatte sollte sie anschließend waschen. Sorry, Fan erster Stunden zu sein heißt nicht frenetisch abzugehen bei jedem Mist.

Zum Live Event:

Dieselbe Story, daher ebenso platt. Fast noch schlimmer, denn hier wollte man noch extra komisch sein. Wenn die 3 Fragezeichen plötzlich zum Backstreet Boys Tanz starten oder sich Küsschen geben fragt man sich noch mehr was die Leute die mit einer Nostalgierfahrung touren geritten hat, diese so zu verstümmeln und mit dümmlichen Clowneinlagen zu bestücken.

Keinen Erzähler mehr auf der Bühne zu haben ist ebenso dumm wie nicht zurück zu den Zwischenmusikstücken zurück zu gehen die bei den ersten Hörspielen liefen. Ist ja nett wenn Harfe und Gitarre auf der Bühne stehen, aber ein Hörspielfan braucht keine eye candies sondern wünscht sich das fast-wie-früher Feeling zurück. Wir sind die Generation die noch Kopfkino beherrscht, sonst wären dieser Hörspiele niemals so groß geworden. Wir wollen nichts neuer, innovativer, hipper und technischer. Wir wollen das zurück was wir einst hatten. Das was wir liebten und erlebten. Immer und immer wieder zum knatternden Sound unserer oldschool Tapeplayer. Dazu gehört die gepfiffene Titelmelodie ebenso wie ein Sprecher und natürlich idealerweise ein guter Fall samt allen alten Bekannten sofern diese rechtlich noch genannt werden dürfen. Tante Mathilda und Co. fehlen einem sehr. Die Lücken in dem Stück sind leider auf der Bühne noch größer, zwar jubelt das Publikum immer mal wieder, die eingebauten kleinen platten Gags zünden indes weniger, verständlich. Kaum zu glauben das Profis mit soviel Erfahrung auf diesem Niveau Texte und Gags zimmern.

Erwartungsgemäß jubelt vor allem das jüngere Volk bei Tanzeinlagen und anderem Zirkus. Das ändert aber nichts daran dass hier ein falscher Fünfziger für die Bühne produziert wurde. Aber aus einem schlechten Buch wird es sicher auch schwer trotz ein zwei netter Einfälle ein gutes Live Schauspiel zu machen.

Fazit nach 2,5 Stunden inklusive Pause. Schön die 3 Fragezeichen gesehen zuhaben, allerdings nicht weil sondern trotz des Dargebotenem. Größter Applaus wurde zu Recht für den Soundmann gegeben, während sich dann einige wenige Leute für unverdiente STANDING OVATIONS bereit machten startete der Großteil der Besucher bereits zum Ausgang. Eine eher enttäuschende Vorstellung vor allem deswegen weil eigentlich alles dagewesen wäre um es besser zumachen, hätte man nur einen besseren Fall verwendet. Auf der Bühne machte man sich noch über den müden Computerviren Fall lustig. Wer aber im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen. Diese müde Story war nicht viel besser.

Daran ändert sich auch nichts durch die Tatsache das die 3 Fragezeichen vor restlos ausverkauften Hallen spielen und in München etwa 10.000 Leute das Olympiastadion füllten. Beeindruckend, aber kein Qualitätsbeweis.

Angeblich haben die 3 irgendwann den Superpapagei ähnlich live inszeniert und aufgeführt. War mir nicht bekannt, danach suche ich aber gerne denn ich brauche jetzt Kost die mich versöhnt. Das an Nostalgie was aufkam hat mich immerhin dazu bewogen meine uralten Europa Kassetten wieder auszugraben (Kult hört man nicht als MP3 oder CD) und da der Wetterbericht schlechtes Wetter voraussagt, ist das sicher die passende Kost für eine deutlich bessere Reise in die gute alte Zeit.

Mit 40 Jahren sollte man noch nicht sagen "früher war alles besser". Auf die 3 Fragezeichen und ihre Fälle aber trifft es zu.

Vielleicht sollte man eben doch nicht "jeden Fall übernehmen", sondern nur die wirklich Guten?!

2 Sterne, zurück zu den Wurzeln Jungs.
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super spannend und modern, 16. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mir gefiel als erstes das Cover. Die Pfeifen und darauf die Monster der Angst. Toll gemacht. Auch toll, dass das Gespensterschloss auf taucht und die modernen Instrumente. Einfach Klasse und spannend.

SUPER
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5 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Rezension in Bezug auf den Live-Auftritt, 26. März 2014
Das Buch habe ich zwar nicht gelesen, aber die Live-Show war mehr als schlecht. Wenn die Akteure auf der Bühne selbst 'Zugabe' rufen müssen, weil es das Publikum nicht tut, dann ist das doch ein ziemlich sicheres Zeichen für eine schlechte Show. Die Geschichte war langweilig, nicht spannend, stark konstruiert und eher albern.

Ich finde es wirklich schade das unsere geliebten 'Serien-Helden' so schlecht geworden sind. Mittlerweile muss man sich fragen ob die drei Fragezeichen nur noch Kommerz sind. Wenn man sich 1. die Preise anschaut und 2. fast jeden Monat eine neue Folge rausgequetscht wird. Da ist nur noch Quantität und kein bisschen Qualität mehr dabei. So viele Fehler in den Büchern und Hörspielen, die einem Lektor auffallen müssten. Aber offenbar spart man sich so etwas. Schade, wirklich!
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