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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harder, Heavier, GAMMA RAY!
Nabend,

Endlich hat das lange Warten ein Ende! Auch vier Jahre gehen irgendwann einmal vorbei, und dann wird man sich immer sagen, dass sich das Warten gelohnt hat. Die Frage war sicherlich immer, ob und wie das neue Album ankommen wird. Das ist auch schwierig, und hier wird es die kommenden Tage sehr viele verschiedene Meinungen und Kritiken geben. Das Problem...
Vor 10 Monaten von Maik Tack veröffentlicht

versus
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fehlende Ohrwürmer - Part. II
Ich bin Gamma Ray/Kai Hansen-Fan seit der ersten Scheibe "Heading for Tomorrow". Das die neue Scheibe keine neue "Land of the Free" werden würde war mehr oder weniger klar (und habe ich auch nicht wirklich erwartet). Solch einen Meilenstein schreibt eine Band nur 1 x in ihrer musikalischen Karriere.

Was allerdings den neuesten Output angeht, muss ich ganz...
Vor 9 Monaten von designyourlife veröffentlicht


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Edel-Metal von bester Qualität, 26. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Album ist einfach nur ein richtiges fettes Brett. Der Sound ist mächtig, er ist dreckig und rockig. GammaRay hat in dieses Album alles reingepackt was die Band in ihrem über 20 jährigen Bestehen ausmacht. Von der melodieösen Higspeednummer bis zum düsteren Stampfer ist alles dabei. Insgesamt ist die Stimmung des Albums relativ düster aber dabei keineswegs negativ, es strotzt vor Energie. Besonders erwähnenswert sind auch die wahnsinns Gitarrensolos, die Kai und Henjo auf dem Album abliefern.

Und auch wenn man das ein oder andere Riff vielleicht tatsächlich schon mal in ähnlicher Form gehört hat sage ich, es hat sich noch nie so gut angehört wie auf diesem Album!
Die schlechten Rezessionen kann ich in keinster weise nachvollziehen. Außer man hat im CD Regal eigentlich die Ursprung Buam gesucht und hat versehtnlich danebengegriffen und Empire of the Undead erwischt.

Fazit: awesome - hell yeah - kaufen!

P.S.: auch live sind GammaRay mit diesem Album wieder eine Macht - also unbedingt ansehen!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Limited Boxed Set, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Boxset) (Audio CD)
Zum Album:
Die Scheibe selbst bekommt von mir locker 5 Sterne. Die beste Gamma Ray seit langer Zeit (nicht das die anderen schlecht waren). Ich kann mich dem allgemeinen Lob nur anschließen.

Zum Boxed Set:
Sehr geniales Set für Fans von Gamma Ray.
Neben der schönen Box gibt es die Digipack CD, eine Vinyl Single, ein Postkarten Set, kleines Poster und ein T-Shirt.
Ich möchte keinen Stern abziehen, aber 1-2 Verbesserungsvorschläge an die Rayyyzz:
- Das T-Shirt sollte alternativ in anderen Größen angeboten werden (zumindest XL für Schwermetaller).
- Die Vinylsongs als zusätzlichenDownload Code, damit man sie digital hat.
- Ich weiss nicht wie viele Box Sets produziert wurden, aber unterschriebene Karten wären cool gewesen (siehe Guano Apes Box)

Alles in Allem trotzdem ein sehr schönes Set.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder mal ein besseres Album!, 7. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Special Edition) (Audio CD)
Als Fan der ersten Stunde sind für mich Gamma Ray Scheiben ein Pflichtkauf, wobei ich mir in den letzten Jahren gesagt habe, wie lange noch? Bei Accept und U.D.O. habe ich es auch irgendwann mal sein gelassen, weil diese so stumpfsinnig wurden (Accept hat sich ja seid Blood Nation wieder gebessert).
Ich sehe Hammerfall, die meinen Geschmack voll treffen: Melodische Songs, perfekt produzierte CDs, variierende Songtitel.
Dagegen hat man bei Gamma Ray den Eindruck, dass es immer noch eine Garagen Band ist: Teils geniale Ideen in den Songstücken, die aber teilweise schlecht produziert werden. Ich kann es nicht weiter spezifizieren, aber bei Hammerfall hat man den Eindruck, dass die das eben besser können - unabhängig vom Songmaterial.
Auch sollte man sich mal überlegen, eine Frontfrau mit genialer hoher Stimmer zuzulegen. Viele Titel von Gamma Ray würden mit einer besseren Stimme deutlich besser ankommen. Avalon oder Built the world mit Josephin Busch als Lead Vocal....das wäre ein Traum.
Aber nun zu der Platte:
Da ich auch Hammerfall Fan bin, überrascht es sicher nicht, dass ich die melodiösen Stücke auf der Pladde bevorzuge:
Built the world, Master Of Confusion und Avalon ragen dabei heraus, Born to Fly und Seven mit Abstrichen.
Built the world ist m.E. das mit Abstand beste Lied...solche Lieder möchte ich von Kai mehr hören.
Pale Rider und Hellbent sind gute Stücke, aber irgendwie gibt es diese schon tausend mal woanders.
Das kann man wohl auch von Master of Confusion behaupten, aber da finde ich es angenehm ;-) - subjektiv eben.
Demonseed ist überflüssig. Auch bei der Ballade gibt es keine zweite Meinung. Empire of Undead finde ich ebenfalls eher Durchschnitt.

Insgesamt wieder ein besseres Album, lediglich die Produktion sollte feingeschliffener daher kommen. Aber vlt. will gerade das Kai nicht....
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yepp, so muss es sein!, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Special Edition) (Audio CD)
Seit 1985 bin ich hinter allem her wo Kais Gesang und/oder Gitarre zu hören ist, alles der damaligen Weenies-Besetzung, Gamma Ray sowieso und auch ein paar Band-Abstecher oder Projekte. Vor allen anderen zumeist deutschen Power-Metal Bands bleiben Gamma Ray für mich über die Jahre eine Konstante mit wenigen Tiefen und vielen Höhen.
Eigentlich mag ich es krachend und heftig, Mystic Prophecy und Primal Fear sind bei mir ganz weit vorn.

Dennoch sind es Kai und seine Gammas, die mich immer wieder packen. Das neue Album ist (für mich!) das beste Beispiel dafür.
Die Jungs haben modernen Sound mit dem "Wohlfühl-Faktor" verbunden, den ich bei alten Helloween und den meisten Gamma Ray Alben empfinde. "To the Metal" fand ich noch "richtig gut" - "Empire of the undead" überzeugt mich voll und ganz.

In einer anderen Rezension spricht man von "gestohlenen Rhythmen" (Ich weiß, klingt schärfer als es gemeint ist), für mich ist es die Weiterentwicklung des Gamma Ray Stils und damit genau der "Wohlfühl-Faktor" den ich angesprochen habe. Genau das erwarte ich von einem guten Gamma Ray Album.

Meine Favoriten sind im Moment "Born to fly" (erinnert mich an die "alten Zeiten"), "Empire of the undead" (Ein richtiger Neckbraker der trotzdem schön verspielt daherkommt, schon bekannt aber trotzdem explizit zu erwähnen), "Demonseed" ( Für mich eine der "heavyesten" Nummern, die Gamma Ray jemals gebracht haben - endgeil!), "Hellbent" ( Schön brachial, der neue Drummer ist ein Gott ). Auch die anderen Nummern empfinde ich einen Tick stärker als zuletzt "To the metal".

Ein Nummer wie "Avalon" an den Anfang zu stellen zeugt von Selbstbewusstsein! Allerdings ist mir der Track zumeist zu ruhig, zu episch für einen Opener. Gut, es geht eben nicht immer von Null auf Hundert, es wird durch "Hellbent" aber mehr als wett gemacht.
Beim zweiten, dritten hören dreht er sich dann aber in die Gehörgänge - unglaublich stark.

Das ganze Album ist meiner Meinung nach sehr abwechslungsreich, die Jungs haben es einfach nicht nötig einem Klischee zu folgen. Für mich klar (noch vor Primals "Delivering the black") das Album des Jahres. Es macht mich froh, es dreht mich auf und manchmal macht es mich auch melancholisch - die "alten Zeiten" eben.

No more Words needed ... bis auf das hier: Wehe wenn es nochmal so lange dauert! Ich bin in eurem Alter, da wird Zeit wertvoll ... :-)
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mighty Metal Gamma Ray - Neues vom großartigen Kai Hansen, 3. April 2014
Von 
Michael Schwarz (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Audio CD)
"Empire of the Undead" das neue Album von Gamma Ray um Mastermind und Sympathico Kai Hansen ist ein echtes Fest für metallische Ohren geworden.
Allein der groovende Opener "Avalon" ist atmosphärisch, mitreißend und überraschend. Ein rund 9-minütiges Meisterwerk!
Danach folgt eine Verneigung vor Judas Priest in Form des fetten "Hellbent". "Pale Rider" ist eine Komposition von Drummer Michael Ehré und benötigte bei mir drei Hördurchläufe, um so richtig schön im Ohr hängen zu bleiben.
"Born to Fly" ist dann Helloween-Trademark auf bestem Niveau.
"Master of Confusion" und der Titelsong sind ja bereits von der letztjährigen EP bekannt: Sehr starke Songs, "Master of Confusion" in gradliniger Gamma Ray-Manier und "Empire" sehr düster, auch wieder mit Priest-Zitaten gespickt.
Die nachfolgende Ballade "Time for Deliverance" zeigt, wie großartig und dicht auch langsame Songs im Repertoire einer Metal-Band wirken können. Sehr, sehr schön.
"Demonseed" ist dann wieder einfach nur oberfett und rockt wie Hölle.
Die vorletzte Nummer "Seven" ist bisher die einzige, die ich okay, aber nicht so mitreißend finde. Trotzdem würden einige Bands wohl für diese Komposition ihren Bassisten verkaufen.
"I will return" ist dann ein überaus stimmungsvoller und facettenreicher Abschluss.

Die Instrumentalarbeit des Albums ist wie immer superb. Man weiß ja, dass verdammt gute Leute an Bord sind.
Bei vielen Rezensoren umstritten ist Kais Stimme. Ich persönlich mag sein Timbre. It always reminds me of old Helloween.
Gerade dieser vielleicht nicht perfekte Gesang macht den Gamma Ray-Charme aus. Und ganz ehrlich: Was wären Motörhead ohne Lemmy oder W.A.S.P. ohne Blackie Lawless? Beide bekannterweise keine großen Sänger. Eine Band wie Skyclad hat viel von ihrem Charme nach dem Weggang von Martin Walkyier verloren. Auch kein Supersänger, aber ein echter Typ und ein unverwechselbares Timbre.
Als Fan von Helloween und Gamma Ray muss ich persönlich konstatieren, dass mir diesmal die neue Gamma Ray besser gefällt als "Straight out of Hell" von den Kürbisköppen.
Aber egal: It's only Heavy Metal, but I like it.
5 Sterne für ein tolles, fettes, abwechslungsreiches Album!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gamma Ray - Empire of the Undead, 6. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Special Edition) (Audio CD)
Da auf Youtube und Facebook schon mehr als ausführlich über die Hintergründe und die turbulente Entstehungsgeschichte des Albums berichtet wurde gehe ich es einfach mal Track by Track durch:

Avalon - einen Opener mit Überlänge haben Gamma Ray zuletzt auf Land of the Free II gebracht. Wellengeräusche und ruhiger Klargesang leiten den Track ein und sobald dann das Hauptriff einsetzt steht die Marschrichtung fest. Avalon ist ein Hymnischer Midtempotrack mit großer Hook und vielen (gelungenen) Breaks ab der zweiten Hälfte, ganz im Stile von Rebellion in Dreamland und Armageddon. Insgesammt ist Avalon jedoch ein eher gelassener Song und ein guter Einstieg in das Album.

Hellbent & Pale Rider - Ziemlich Heavy geht es mit den Tracks 2 und 3 weiter. Hellbent ist im ganzen ein ziemlich thrashiges Stück dass jedoch dank seiner melodischen Bridge immernoch stark zum mittsingen anregt. Abschließend ein kurzes Solo ohne dass das hohe Tempo gedrosselt wird, gefolgt von einer etwas ruhigeren Bridge und einer wiederhohlung der Hook. Hellbent und Pale Rider sind gesanglich ähnlich rauh wie Heart of the Unicorn (2001, No World Order - desshalb stehen sie für mich auch als Einheit), letzterer kommt aber eine ganze Spur rockiger daher als Hellbent und verursacht bei mir richtig gute Laune. Manch einer eschoffiert sich hier über Kais kratzige Vocals, mein Eindruck als langjähriger Fan der Band ist jedoch; Kai klingt hier so losgelöst und rotzig wie auf Walls of Jericho - gefällt mir richtig gut. Pale Rider ist bisher mein Lieblingssong auf Empire of the Undead.

Born to Fly - Track 4 ist bei weitem nicht so episch wie der Titel vermuten lässt - stattdessen handelt es sich bei Born to Fly um einen fröhlichen kleinen Rocksong mit locker-dynamischem Gesang. Als Filler würde ich ihn aber nicht bezeichnen, eher als einen Spätzünder den ich mittlerweile jedoch nicht mehr missen möchte.

Master of Confusion - I want out 0.2, viel mehr lässt sich über den Song und darüber wie gut er ist nicht sagen. Bereits nach den ersten Tönen fällt auf dass Master of Confusion auf weiten Strecken dem Schema seines großen Bruders folgt, allerdings finde ich das nach rund 25 Jahren mehr als in Ordnung, zumal die Band sich hier lyrisch selbst auf die Schippe nimmt. Eine starke Nummer!

Empire of the Undead - Dem Titeltrack merkt man sein Alter deutlich an. Empire of the Undead ist absolut old-school und das Riff transportiert einen energischen Vibe der an Motörhead zu Glanzzeiten erinnert. Dabei fällt sofort auf mit was für einer Authentizität er von Gamma Ray vorgetragen wird, und dass in einem Atemzug mit Avalon oder der folgenden Ballade.

Time for Deliverance - Eine typische Ballade die dank eines großartigen und verträumten Solos jedoch kein bisschen wehtut.

Demonseed - Ein abwechslungsreicher Track der von stampfenden Stakatto Rythmen in den Strophen in eine untypische, kurze Hook übergeht die mir persönlich gut gefällt. Ab der zweiten Hälfte setzt ein großartiges Solo ein und im letzten Drittel wird es ganz ruhig; die Drums wirken distanziert und bauen Spannung auf, vereinzelte, kaum verzerrte Akkorde und entspannte Vocals die sich langsam steigern und schlussendlich zur letzten Wiederhohlung der Hook überleiten.

Seven – Wieder eine eher rockige Nummer, dynamisch wie Born to Fly, etwas flotter und ein wenig klassischer. Ich finde der Track hätte auch gut auf ein Keeper Album gepasst.

I will return – Eingeleitet von einem kurzen Schwarzenegger Sample („I'll be back“) ist I will return vielleicht der Track der am ehesten an die vergangenen 2, 3 Alben erinnert. Schnell, hymnisch, typischer Melodic-Speed Metal und trotz seiner 6 Minuten viel zu schnell vorbei (immer ein gutes Zeichen). Das rund zweiminütige Solo ist herrlich und die Hook zählt ebenfalls zu den besten des Albums.

Built a World – Mysteriös und sphärisch rockt sich das abschließende Built a World durch die erste Strophe und hinein in eine abermals ganz, ganz starke Hook. Ein verträumter midtempo Track mit kurzem, bluesigem Solo, anschließenden Star Trek Synthies und einem ganz abruptem Ende. Ein passender Abschluss. Dem folgen noch (sehr gute) live Versionen von Avalon und The Spirit sowie die Demoversion des Titeltracks.

Empire of the Undead ist ein abwechslungsreiches und untypisches, weil erfrischend altbackenes Album. Gamma Ray wirkten zwar nie wirklich steril, haben über die letzten Jahre hinweg aber ein klein wenig darauf hingearbeitet – Empire of the Undead wirkt dagegen wie ein Schritt zurück zu den Anfängen der Band als, damals noch mit Ralf an den Vocals, rockende Klassiker wie the Spirit oder One with the World entstanden. Kai Hansen klingt hier so jugendlich und unbekümmert wie schon seid langem nicht mehr und auch den Solos und Breaks wird wieder deutlich mehr Freiraum eingeräumt. Ein verdammt starkes Album. Die Bonusversion als Boxset kann ich nur Empfehlen. Sie kommt nebst Album noch mit einem T-Shirt (Qualitativ hochwertig, Größe L, macht in echt mehr her als auf den Bildern), einem Poster, 2 Bonustracks auf Vinyl, 6 Fotos der Band und einer DVD. Diese enthält eine sehr sehenswerte Tour durch die Ruinen des niedergebrannten Studios vermengt mit den Livesongs der Pre-Listening Session und einem kurzen Interview mit Kai Hansen. Gerade wegen seinem Fokus auf der Frühgeschichte der Band (also die 90er) wirkt Empire of the Undead auf den Ersteindruck vielleicht ein wenig unspektakulär, nach und nach entfalten sich die 11 Songs aber zu potentiellen Klassikern von denen es sicher viele ins Live-Set der Band schaffen werden.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Excelente respuesta, 7. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Boxset) (Audio CD)
Muy satisfactoria respuesta por parte del sitio. El envío llego en perfectas condiciones en un plazo de tiempo excelente. Seguiré comprando a través de Amazon seguramente en el futuro.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bin enttäuscht, 1. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Special Edition) (Audio CD)
Wie bei allen deutschen Urgesteinen der Szene ist es für mich Pflicht immer wieder die aktuelle Scheiben zu kaufen um somit auch weiterhin diese Bands zu unterstützen. Von Anfang an verfolge ich die Entwicklung von Gamma Ray und kann mich auch getrost einen Fan nennen.
Leider bin ich weiterhin enttäuscht von den letzten Scheiben und auch dieser. Gamma Ray einer der Deutschen Flaggschiffe im Metal
läßt für mich hier zuviel Ihres "Alten Glanzes" liegen. Mir persönlich gefallen Gamma Ray vor allem dann wenn Sie bindungslos nach vorne Spielen...schnell und hart.. Mir ist das auf dieser Scheibe zu wenig. Nicht falsch verstehen, diese Scheibe ist ein gutes Stück Metal, aber ich habe es nun 3x versucht alle Stücke anzuhören...es gelingt mir nicht.
Leider wird diese Scheibe bei mir im Plattenschrank verstauben
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammerset, 7. Mai 2014
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Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Boxset) (Audio CD)
Hammerset top Inhalt einfach nur geil
endlich eine rundum gelungene Fan Box für alle Gamma Ray Fans
sehr empfehlenswert Danke
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nein..., 13. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das wars für mich. Leute hier kommt nix neues. Ich glaube die Luft ist raus- Sorry. Ich mag Gammy Ray. Habe alle Alben. Doch die letzten drei gefallen mir alle net mehr. Es ist wirklich immer der gleiche Sound. Nun, seit mal mutig und macht mal was neues.
Ich kann hier nur sagen. Die Zeiten ändern sich und auch die Musik. Alles was neu ist. ist nicht immer besser. Doch ewig in der Zeit sehen bleiben bringt auch nix. Und ich bin seit der ersten Stunde Helloween ein Hansen möger. Und als Gamma Ray kam war ich vom ersten Album an begeistert (fand den Sänger damals übrigens auch sehr gut). Doch seit langem tut sich nix mehr.
Sorry, ich weiss ihr müsst auch Kohle verdienen und Musik ist ein hartes Brot. Aber so wird dat nix...
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