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Kundenrezensionen

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am 1. Mai 2014
kurz und knapp, für mich das beste Gamma Ray Album seit Somewhere out in Space. Der Titelsong selber ist der geilste Song in der Bandgeschichte überhaupt. Nur die nachfolgende Ballade ist der einzige durchhänger der Scheibe, aber Balladen sind eh nicht mein Ding.
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am 3. Juni 2014
Hut ab, dass Kai Hansen und seine Truppe so ein hochklassiges Album in 2014 noch aus dem Ärmel schüttelten. Aber Kai Hansen ist ein absoluter Vollprofi und gesanglich als auch gitarrenmäßig immer noch Weltklasse auf dem Power-Speed Metal-Sektor.
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am 26. November 2014
Der Kai, der ist ein sehr amüsanter, netter und äußerst korrekter Typ. Jeder, der ihn bisher persönlich kennengelernt hat, kann das bestätigen. Kai Hansen ist zudem eine der internationalen Gallionsfiguren des Metal und, was am allerwichtigsten ist, Schöpfer eines ganzen Metal-Subgenres: dem Power Metal! Es ist daher verständlich, dass derjenige, der den Power Metal selbst erfunden hat, sich seiner eigenen Schöpfung auf ewig verschrieben hat und wohl nicht von seinem Wege abkommt, wie eine Art Schicksal, dessen er bestimmt ist, bis an sein Lebensende zu folgen. Das hört man auch durchweg auf allen Gamma Ray Alben raus, auch auf dem neusten. Da ist Professionalität und Leidenschaft dahinter und man spürt sie in jedem Ton, in jeder Strophe, diese ewige Verschworenheit, wahren und echten, ehrlichen Metal zu machen, komme was wolle und niemals von diesem Wege abzuweichen, seinen Idealen auf ewig treu zu bleiben. Kai Hansen ist wie ein Fels in der Metal-Brandung. Unzerstörbar, wie eine eherne Festung.

Seit der Erfindung des Power Metal durch Kai Hansen mit seiner damaligen Band Helloween, sind nun annähernd 30 Jahre vergangen. Eine sehr lange Zeit. Und seitdem hat Kai nicht nur als Komponist, sondern auch als Produzent bei vielen Projekten mitgemischt. Neben seiner Hauptband Gamma Ray und der damaligen Gründerband Helloween, hat und hatte er aber auch bei einer Reihe von anderen Bands immer so seine Finger mit im Spiel und auch diverse Gastauftritte. Egal ob Iron Savior, Stormwarrior, Heavenly, etc.

Aber nun wirklich mal zu dem aktuellsten Album "Empire of the Undead". Kai und seine Gamma-Strahler liefern hier absolut soliden, ehrlichen und konventionellen Power Metal alter Schule ab. Wie immer. "Master of Confusion" ist hier eindeutig das stärkste Lied der Platte. Ein durch und durch Gamma Ray typischer Asskick-Song. Aber auch Stücke wie "I Will Return", der Titelsong "Empire of the Undead", "Seven" und "Pale Rider" sind als Anspieltipps hervorzuheben. Speziell mit "Time for Deliverance" ist auch wieder eine Hansen typische Bombast-Ballade mit an Bord. Es ist ein solides Album, an dem es im Grunde kaum was auszusetzen gibt. Einen Stern Abzug gibt es aber dennoch, weil man ein Gamma Ray Album zwangsläufig auch mit anderen Gamma Ray Alben vergleicht und da gab es in der Vergangenheit schon Platten, die noch stärker und eingängiger waren, in erster Linie "Powerplant" und "No World Order", welche meiner Meinung nach die beiden besten Alben sind, die die Band je veröffentlicht hat, dicht gefolgt von "Somewhere out in Space" und dem "Land of the Free" Zweiteiler.

Fazit: Bei diesem Album kann man nichts falsch machen. Es ist sicher nicht das Beste, was Gamma Ray jemals abgeliefert haben, aber es ist gewohnt gute Power Metal Kost aus Hamburg und es macht Spaß, die Scheibe auch im Mehrfach-Durchlauf anzuhören. Gute Metal-Mucke zum Autofahren.
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am 29. März 2014
Mit "Avalon" eine Hymne der eher langsamen Gangart als Opener zu nehmen ist mal was anderes! Danach gehts in gewohnter Gamma Ray Manier weiter, mal schneller mal langsamer aber nie kraftlos. Bis plötzlich, mit Time for Deliverance, total unerwartet eine recht gelungene Ballade daherkommt. Ab Demonseed geht's wieder mit kräftigem Metal zur Sache.

Highlight der Scheibe ist meiner bescheidenen Meinung nach der Titelsong "Empire of the Undead", der voll auf die zwölf geht und richtig geil einheizt, unisono mit dem Track "I Will Return", der genauso aufs Pedal tritt!

Schwachpunkte so man denn unbedingt welche finden will wären dann wohl der vorher schon erwähnte Titel Demonseed, der für mich unverständlicherweise mit auf der Vinylsingle drauf is, und der Bonus Track Built a World. Ersterer kommt mir trotz Power zu träge daher, wobei ich die Soli in dem Teil schon ganz geil find. Letzterer is einfach zu seicht, und kraftlos um dem Rest auf der wirklich gelungenen Scheibe Paroli bieten zu können. Bei einer anderen Band wäre dieser Track möglicherweise der Hammerhit schlechthin, bei Gamma Ray isses halt nur ein besseres Outtro. :-P

Beim ersten durchhören hat mich das Album in manchen Passagen oder eher Nuancen an Helloween in den achziger Jahren erinnert, manchmal nur der letzte Takt eines Solos manchmal das Arrangement, wer die alten Scheiben so gut kennt wie ich wirds hören!

Im Boxset sind dann noch paar Fotos der Mitglieder und der kompletten Band, ein Poster, ne gute DVD, die oben schon erwähnte Single mit Demonseed und einem weiteren nicht auf der CD vorhandenen Track die ich mir aufgrund momentaner abwesenheit meines Plattenspielers noch nicht anhören konnte, und nicht zu vergessen das T-Shirt... ach ja das T-Shirt... das T-Shirt is der Grund warums von mir einen Stern Abgzug gibt... Leider is das made in Nicaragua Teil nicht von der allerbesten Qualität. Ein bisschen schwereren Stoff hätte ich mir da schon gewünscht. Na ja hoffen wir mal das der Druck und die Nähtezumindest die diesjährige Festivalsaison überleben! :-D

Fazit: Geile CD mit grösstenteils überdurchschnittlichen Liedern, billig T-Shirt, aber schöne Aufmachung mit der Box usw.. Wenn ich in ein Paar Tagen auch meinen Plattenspieler wieder hierhab liefer ich was über den anderen Track auf der Single nach.

Nachtrag... Mittlerweile konnte ich mir auch den Track auf der Single anhören, ich hätte es lieber bleiben lassen sollen... mehr sog i net!
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am 27. April 2014
Normalerweise kann man mich mittlerweile mit Edguy, Avantasia, Stratovarius, Helloween, Gamma Ray, Unisonic und ähnlichem Kram verjagen und eigentlich hatte ich Gamma Ray ja spätestens nach der Powerplant als überflüssige Band abgeschrieben, aber der Vorabsong auf der RH-CD (Pale Rider) weckte aufgrund seiner coolen Riffs, dem mächtigen Gitarrensound und dem tollen Refrain dann doch mein Interesse. Und siehe da, ich bin positiv überrascht. Die Scheibe strotzt nur so vor Energie, hat sogar einige thrashige Speed-Metalsongs zu bieten, die ich von Hansen in der Intensität seit "Walls of Jericho" nicht mehr gehört habe. Natürlich finden sich auch wieder einige Priest und auch Maiden Zitate.

Volltreffer sind "Hellbent", "Pale Rider", "Born to fly"," Empire of the undead", "Seven" und "I will Return".

Diese Songs gehören zum Besten der gesamten Band History

Bei "Avalon" stört mich der starke Keyboardeinsatz etwas, der Song hätte ohne den Pomp IMO besser funktioniert. Trotzdem ist der Song gut.

"Master of Confusion" ist mir zu offensichtlich und hat man von Hansens Bands auch genauso schon mal gehört. Sowas brauch ich nicht mehr. Den Fans wird's gefallen.
Die Ballade ist, wie immer, Müll, auch wenn Hansen schon Schlimmeres verzapft hat.

"Demonseed" ist etwas unspektakulär, geht aber im Gesamtkontext völlig in Ordnung.
Starkes Album, dass man so nicht erwarten konnte.
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am 15. Juli 2014
Es hat lange gedauert, bis ich diesen Silberling erstanden habe, weil ich mjir lange Zeit unsicher war, ob ich überhaupt zuschlagen soll. Doch dann habe ich auf youtube einige Songs angehört und mir doch die Scheibe zugelegt, obwohl sie hier bei amazon anfangs recht kontrovers diskutiert wurde.
Naja, was soll man dann noch sagen? Kai Hansen wird nie ein begnadeter Sänger sein und da sind wir auch schon bei einem Schwachpunkt, der für alle Gamma Ray Alben gilt außer denen mit Ralf Scheepers am Mikro. Ansonsten bieten Gamma Ray mit "Empire of the Undead" ein abwechslungsreiches, mit tollen Melodien versehenes Stück Heavy Metal, welches mich vom ersten Ton an gefesselt hat. Mal rockig, mal speedig, mal trashig - hier wird einiges geboten. Hut ab, Herr Hansen. Einen Stern Abzug wegen dem vorhin erwähnten Gesang und weil mir manche Passagen extrem bekannt vorkommen, z.B. bei der nicht so gelungenen Ballade "Time for deliverance" fühle ich mich beim Refrain spontan an Queens "We are the Champions" erinnert.
Fazit: nach dem eher schlechten "To the Metal" liefern Gamma Ray mit "Empire of the Undead" ein tolles Album mit kleineren Schwächen ab, Für Fans der Truppe fast schon ein "must-have", für alle anderen, denen ein mittelmäßiger Sänger egal ist, von mir eine Kaufempfehlung. Der Rest kann ja wie ich auf youtube erst mal probehören...
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am 26. April 2014
Das Album ist einfach nur ein richtiges fettes Brett. Der Sound ist mächtig, er ist dreckig und rockig. GammaRay hat in dieses Album alles reingepackt was die Band in ihrem über 20 jährigen Bestehen ausmacht. Von der melodieösen Higspeednummer bis zum düsteren Stampfer ist alles dabei. Insgesamt ist die Stimmung des Albums relativ düster aber dabei keineswegs negativ, es strotzt vor Energie. Besonders erwähnenswert sind auch die wahnsinns Gitarrensolos, die Kai und Henjo auf dem Album abliefern.

Und auch wenn man das ein oder andere Riff vielleicht tatsächlich schon mal in ähnlicher Form gehört hat sage ich, es hat sich noch nie so gut angehört wie auf diesem Album!
Die schlechten Rezessionen kann ich in keinster weise nachvollziehen. Außer man hat im CD Regal eigentlich die Ursprung Buam gesucht und hat versehtnlich danebengegriffen und Empire of the Undead erwischt.

Fazit: awesome - hell yeah - kaufen!

P.S.: auch live sind GammaRay mit diesem Album wieder eine Macht - also unbedingt ansehen!
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am 25. April 2014
Zum Album:
Die Scheibe selbst bekommt von mir locker 5 Sterne. Die beste Gamma Ray seit langer Zeit (nicht das die anderen schlecht waren). Ich kann mich dem allgemeinen Lob nur anschließen.

Zum Boxed Set:
Sehr geniales Set für Fans von Gamma Ray.
Neben der schönen Box gibt es die Digipack CD, eine Vinyl Single, ein Postkarten Set, kleines Poster und ein T-Shirt.
Ich möchte keinen Stern abziehen, aber 1-2 Verbesserungsvorschläge an die Rayyyzz:
- Das T-Shirt sollte alternativ in anderen Größen angeboten werden (zumindest XL für Schwermetaller).
- Die Vinylsongs als zusätzlichenDownload Code, damit man sie digital hat.
- Ich weiss nicht wie viele Box Sets produziert wurden, aber unterschriebene Karten wären cool gewesen (siehe Guano Apes Box)

Alles in Allem trotzdem ein sehr schönes Set.
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am 7. Mai 2014
Als Fan der ersten Stunde sind für mich Gamma Ray Scheiben ein Pflichtkauf, wobei ich mir in den letzten Jahren gesagt habe, wie lange noch? Bei Accept und U.D.O. habe ich es auch irgendwann mal sein gelassen, weil diese so stumpfsinnig wurden (Accept hat sich ja seid Blood Nation wieder gebessert).
Ich sehe Hammerfall, die meinen Geschmack voll treffen: Melodische Songs, perfekt produzierte CDs, variierende Songtitel.
Dagegen hat man bei Gamma Ray den Eindruck, dass es immer noch eine Garagen Band ist: Teils geniale Ideen in den Songstücken, die aber teilweise schlecht produziert werden. Ich kann es nicht weiter spezifizieren, aber bei Hammerfall hat man den Eindruck, dass die das eben besser können - unabhängig vom Songmaterial.
Auch sollte man sich mal überlegen, eine Frontfrau mit genialer hoher Stimmer zuzulegen. Viele Titel von Gamma Ray würden mit einer besseren Stimme deutlich besser ankommen. Avalon oder Built the world mit Josephin Busch als Lead Vocal....das wäre ein Traum.
Aber nun zu der Platte:
Da ich auch Hammerfall Fan bin, überrascht es sicher nicht, dass ich die melodiösen Stücke auf der Pladde bevorzuge:
Built the world, Master Of Confusion und Avalon ragen dabei heraus, Born to Fly und Seven mit Abstrichen.
Built the world ist m.E. das mit Abstand beste Lied...solche Lieder möchte ich von Kai mehr hören.
Pale Rider und Hellbent sind gute Stücke, aber irgendwie gibt es diese schon tausend mal woanders.
Das kann man wohl auch von Master of Confusion behaupten, aber da finde ich es angenehm ;-) - subjektiv eben.
Demonseed ist überflüssig. Auch bei der Ballade gibt es keine zweite Meinung. Empire of Undead finde ich ebenfalls eher Durchschnitt.

Insgesamt wieder ein besseres Album, lediglich die Produktion sollte feingeschliffener daher kommen. Aber vlt. will gerade das Kai nicht....
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am 28. März 2014
Seit 1985 bin ich hinter allem her wo Kais Gesang und/oder Gitarre zu hören ist, alles der damaligen Weenies-Besetzung, Gamma Ray sowieso und auch ein paar Band-Abstecher oder Projekte. Vor allen anderen zumeist deutschen Power-Metal Bands bleiben Gamma Ray für mich über die Jahre eine Konstante mit wenigen Tiefen und vielen Höhen.
Eigentlich mag ich es krachend und heftig, Mystic Prophecy und Primal Fear sind bei mir ganz weit vorn.

Dennoch sind es Kai und seine Gammas, die mich immer wieder packen. Das neue Album ist (für mich!) das beste Beispiel dafür.
Die Jungs haben modernen Sound mit dem "Wohlfühl-Faktor" verbunden, den ich bei alten Helloween und den meisten Gamma Ray Alben empfinde. "To the Metal" fand ich noch "richtig gut" - "Empire of the undead" überzeugt mich voll und ganz.

In einer anderen Rezension spricht man von "gestohlenen Rhythmen" (Ich weiß, klingt schärfer als es gemeint ist), für mich ist es die Weiterentwicklung des Gamma Ray Stils und damit genau der "Wohlfühl-Faktor" den ich angesprochen habe. Genau das erwarte ich von einem guten Gamma Ray Album.

Meine Favoriten sind im Moment "Born to fly" (erinnert mich an die "alten Zeiten"), "Empire of the undead" (Ein richtiger Neckbraker der trotzdem schön verspielt daherkommt, schon bekannt aber trotzdem explizit zu erwähnen), "Demonseed" ( Für mich eine der "heavyesten" Nummern, die Gamma Ray jemals gebracht haben - endgeil!), "Hellbent" ( Schön brachial, der neue Drummer ist ein Gott ). Auch die anderen Nummern empfinde ich einen Tick stärker als zuletzt "To the metal".

Ein Nummer wie "Avalon" an den Anfang zu stellen zeugt von Selbstbewusstsein! Allerdings ist mir der Track zumeist zu ruhig, zu episch für einen Opener. Gut, es geht eben nicht immer von Null auf Hundert, es wird durch "Hellbent" aber mehr als wett gemacht.
Beim zweiten, dritten hören dreht er sich dann aber in die Gehörgänge - unglaublich stark.

Das ganze Album ist meiner Meinung nach sehr abwechslungsreich, die Jungs haben es einfach nicht nötig einem Klischee zu folgen. Für mich klar (noch vor Primals "Delivering the black") das Album des Jahres. Es macht mich froh, es dreht mich auf und manchmal macht es mich auch melancholisch - die "alten Zeiten" eben.

No more Words needed ... bis auf das hier: Wehe wenn es nochmal so lange dauert! Ich bin in eurem Alter, da wird Zeit wertvoll ... :-)
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