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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harder, Heavier, GAMMA RAY!
Nabend,

Endlich hat das lange Warten ein Ende! Auch vier Jahre gehen irgendwann einmal vorbei, und dann wird man sich immer sagen, dass sich das Warten gelohnt hat. Die Frage war sicherlich immer, ob und wie das neue Album ankommen wird. Das ist auch schwierig, und hier wird es die kommenden Tage sehr viele verschiedene Meinungen und Kritiken geben. Das Problem...
Vor 4 Monaten von Maik Tack veröffentlicht

versus
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fehlende Ohrwürmer - Part. II
Ich bin Gamma Ray/Kai Hansen-Fan seit der ersten Scheibe "Heading for Tomorrow". Das die neue Scheibe keine neue "Land of the Free" werden würde war mehr oder weniger klar (und habe ich auch nicht wirklich erwartet). Solch einen Meilenstein schreibt eine Band nur 1 x in ihrer musikalischen Karriere.

Was allerdings den neuesten Output angeht, muss ich ganz...
Vor 3 Monaten von designyourlife veröffentlicht


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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schon ganz geil!, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Boxset) (Audio CD)
Mit "Avalon" eine Hymne der eher langsamen Gangart als Opener zu nehmen ist mal was anderes! Danach gehts in gewohnter Gamma Ray Manier weiter, mal schneller mal langsamer aber nie kraftlos. Bis plötzlich, mit Time for Deliverance, total unerwartet eine recht gelungene Ballade daherkommt. Ab Demonseed geht's wieder mit kräftigem Metal zur Sache.

Highlight der Scheibe ist meiner bescheidenen Meinung nach der Titelsong "Empire of the Undead", der voll auf die zwölf geht und richtig geil einheizt, unisono mit dem Track "I Will Return", der genauso aufs Pedal tritt!

Schwachpunkte so man denn unbedingt welche finden will wären dann wohl der vorher schon erwähnte Titel Demonseed, der für mich unverständlicherweise mit auf der Vinylsingle drauf is, und der Bonus Track Built a World. Ersterer kommt mir trotz Power zu träge daher, wobei ich die Soli in dem Teil schon ganz geil find. Letzterer is einfach zu seicht, und kraftlos um dem Rest auf der wirklich gelungenen Scheibe Paroli bieten zu können. Bei einer anderen Band wäre dieser Track möglicherweise der Hammerhit schlechthin, bei Gamma Ray isses halt nur ein besseres Outtro. :-P

Beim ersten durchhören hat mich das Album in manchen Passagen oder eher Nuancen an Helloween in den achziger Jahren erinnert, manchmal nur der letzte Takt eines Solos manchmal das Arrangement, wer die alten Scheiben so gut kennt wie ich wirds hören!

Im Boxset sind dann noch paar Fotos der Mitglieder und der kompletten Band, ein Poster, ne gute DVD, die oben schon erwähnte Single mit Demonseed und einem weiteren nicht auf der CD vorhandenen Track die ich mir aufgrund momentaner abwesenheit meines Plattenspielers noch nicht anhören konnte, und nicht zu vergessen das T-Shirt... ach ja das T-Shirt... das T-Shirt is der Grund warums von mir einen Stern Abgzug gibt... Leider is das made in Nicaragua Teil nicht von der allerbesten Qualität. Ein bisschen schwereren Stoff hätte ich mir da schon gewünscht. Na ja hoffen wir mal das der Druck und die Nähtezumindest die diesjährige Festivalsaison überleben! :-D

Fazit: Geile CD mit grösstenteils überdurchschnittlichen Liedern, billig T-Shirt, aber schöne Aufmachung mit der Box usw.. Wenn ich in ein Paar Tagen auch meinen Plattenspieler wieder hierhab liefer ich was über den anderen Track auf der Single nach.

Nachtrag... Mittlerweile konnte ich mir auch den Track auf der Single anhören, ich hätte es lieber bleiben lassen sollen... mehr sog i net!
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bin enttäuscht, 1. April 2014
Wie bei allen deutschen Urgesteinen der Szene ist es für mich Pflicht immer wieder die aktuelle Scheiben zu kaufen um somit auch weiterhin diese Bands zu unterstützen. Von Anfang an verfolge ich die Entwicklung von Gamma Ray und kann mich auch getrost einen Fan nennen.
Leider bin ich weiterhin enttäuscht von den letzten Scheiben und auch dieser. Gamma Ray einer der Deutschen Flaggschiffe im Metal
läßt für mich hier zuviel Ihres "Alten Glanzes" liegen. Mir persönlich gefallen Gamma Ray vor allem dann wenn Sie bindungslos nach vorne Spielen...schnell und hart.. Mir ist das auf dieser Scheibe zu wenig. Nicht falsch verstehen, diese Scheibe ist ein gutes Stück Metal, aber ich habe es nun 3x versucht alle Stücke anzuhören...es gelingt mir nicht.
Leider wird diese Scheibe bei mir im Plattenschrank verstauben
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das volle Metal Brett !, 28. März 2014
Von 
AVANTASIA (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier ist sie also, die neue Gamma Ray Scheibe namens "Empire of the Undead".

Der erste Song fängt langsam an und Kai Hansens unverkennbarer Gesang führt uns in das Stück "AVALON" ein. Immer wieder wird der ruhige Gesang durch ein brutales Gitarrenriff durchbrochen und steigert sich bis zum Refrain, der mit genialer Melodie und einem Mörderchor in die Gehörgänge wandert. Gegen Ende folgt dann noch ein rockiger Teil, der richtig gute Laune macht. So liebe ich Gamma Ray! Super Opener für das neue Output der deutschen Kult-Metaller!

"HELLBENT" dringt mit Double-Bass Drums und schnellen Gitarren aus den Lautsprechern. Unverkennbar Gamma Ray mit klasse Refrain. Dieser Song hätte auch auf "WALLS OF JERICHO" von Kai Hansens Ex-Band Helloween einen ehrwürdigen Platz gefunden! Ein echter Speed-Knaller!

"PALE RIDER" lässt einen von Beginn an mit dem Köpfchen im Takt nicken. Der Gitarrenriff ist ein wahrer Killer! Das wird live ein Knaller. Kai Hansen singt sich die Seele aus dem Leib. Der Refrain ist richtig groovie. Das Album zaubert mit schon jetzt ein fettes Grinsen in mein Gesicht.

Mit "BORN TO FLY" geht es gleich flott weiter. Zwar nicht ganz so hart - aber dafür mit geilem Refrain, der absoluten Ohrwurmcharakter hat und an die Anfangszeiten mit Ralf Scheepers erinnert. Super gute Laune Nummer!!!

Zu "MASTER OF CONFUSION" brauche ich nicht viele Worte verlieren. Der Song wurde ja bereits im Vorfeld veröffentlicht. Ein typischer Gamma Ray Kracher. Zu solchen Songs passt die Stimme von Kai wie die Faust aufs Auge. Nach wie vor eine tolle Nummer.

"EMPIRE OF THE UNDEAD" prügelt einem die Gitarren und Drums so dermaßen um die Ohren, dass man sich wie im Heavy Metal Himmel fühlt! Hier wird Hochgeschwindigkeit groß geschrieben! Absolut geniale Nummer und ein Titeltrack, der Gamma Ray 2014 nicht besser verkörpern könnte. Schon jetzt eine meiner Lieblingsnummern!

"TIME FOR DELIVERANCE" bietet die erste Verschnaufspause. Ruhige Gitarrentöne kündigen die Ballade des Albums an. Schöne Melodien werden von Kai Hansen ins Ohr des Zuhörers gezaubert. Ein toller Refrain hebt auch dieses Stück hervor.

"DEMONSEED" wird mit einem düsteren Intro präsentiert. Treibende Gitarren und dämonische Lyrics zeichnen diesen Song aus. Ein ordentlicher, wenn auch nicht herausragender Track des Albums.

Mit "SEVEN" darf wieder gerockt werden. Straighter Song, der kaum Zeit zum Luftholen lässt. Einfacher aber durchaus effektiver Song mit gelungenen Breaks gegen Ende des Stücks.

"I WILL RETURN" wird mit den Schwarzenegger typischen Worten "I'll be back" gestartet. Gefolgt von Double-Bass und Flitzefinger-Gitarrenriff schneidet sich der Song durch die Lautsprechermembrane. Erneut geben die Jungs von Gamma Ray Vollgas. Ein Band-typischer und melodiöser Refrain runden diese Volldampfnummer ab.

"BUILT A WORD" (European Bonus Track) wurde mit geschickt plazierten Gitarren und basslastigem Vers gelungen auf CD gebannt. Guter Song mit eingängigem Refrain. Besonders die Bassarbeit sticht hier heraus und hat ausreichen Platz, sich gekonnt zu präsentieren.

Auf der Special Edition sind nun aus den finalen Studio Sessions folgende Songs noch live eingespielt enthalten:
"AVALON", "THE SPIRIT" und "EMPIRE OF THE UNDEAD" enthalten.

Besonders über "THE SPIRIT" habe ich mich als Gamma Ray Fan der ersten Stunde natürlich sehr gefreut.

Man merkt der Band die Spiellaune förmlich an. Hinzu kommt eine gelungene Eigenproduktion des neuen Albums, die auch das Können der Musiker an den Drehreglern beeindruckend unter Beweis stellt.

Für mich ganz klar schon jetzt eine Anwärter auf das Metal-Album des Jahres. Der Band gelingt es auch nach all den Jahren
noch, mich immer wieder positiv zu überraschen. Auch im Metal Hammer wurde "EMPIRE OF THE UNDEAD" zum Album des
Monats gekürt.

Klasse Metal Scheibe - ohne wenn und aber!
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gamma Ray wieder stärker, 30. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Von einigen der letzten Gamma Ray-Alben war ich eher enttäuscht. (Besonders von "To The Metal".) Jetzt bei "Empire of the Undead" gibt es einige der besten Gamma Ray-Song's seit einiger Zeit, wie ich finde: "Demonseed" finde ich stark oder "Avalon" (Geht so Richtung "Rebellion In Dreamland".) "I Will Return" finde ich gut, "Seven", "Hellbent", Born To Fly", (Hat was von älteren Gamma Ray oder Helloween.) "Time For Deliverance" oder "Master Of Confusion". Auch der Sound des Albums gefällt mir. Mit der einzige Track der mir nicht so zusagt ist der Bonus-Song "Built A World". Aber sonst...
Vielleicht ist es kein neues "Land of the Free I", aber ein sehr gutes Album von Kai Hansen und Co.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gamma Ray goes Thrash, 4. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Freunden des Heavy-Metals kann man auf jeden Fall ruhigen gewissens empfehlen, diesem Album eine Chance zu geben. Als eingefleischter Gamma Ray Fan würde ich es kurz und knapp mit "gewöhnungsbedüftig, alles in allem aber nicht schlecht" bezeichnen.

Himmelhoch loben würde ich es allerdings auch wieder nicht, denn gerade verglichen mit ihren letzten Alben würde dieses hier in meiner persönlichen Wertung ein wenig weiter zurückbleiben... und wenn ich genau mit dem Finger drauf zeigen müsste dann wahrscheinlich, weil es als Gesamtpaket nicht mehr ganz so melodisch daherkommt wie die üblichen Werke der Band. Die Songs sind zum Großteil gut aber es fehlt oft irgendwie die besondere Note. "Hellbent", "Empire of the undead".... die Stücke sind schnell, rocken auch aber sind nicht wirklich was besonderes. Mehr so nach dem Motto Kopf ausschalten und abbangen. Nungut, es war ja von vornherein angekündigt, dass diese CD etwas Thrash-lastiger werden würde, das dürfte also auch am Genre liegen. Es fehlen mir aber trotzdem, wie einige andere Rezensionen hier auch schon vermerken lassen, ein paar echte Ohrwürmer und melodische Highlights.

Natürlich sind aber auch ein paar Ausnahmen dabei: "Avalon" ist ein ziemlich abwechslungsreiches und episch klingendes Stück mit einem tollen Solo. "Born to fly" ist ein typischer Henjo Song - positiv und (schön) kitschig... wenn auch das Songwriting hier ein klein wenig generisch wirkt ('Flying high like an eagle, touching rainbows in the sky...' ernsthaft? ;-) ) und "Built a world" klingt mehr nach Helloween als Helloween selbst es auf ihrer letzten CD geschafft haben - was ich durchaus im positiven Sinne meine. Es gibt ja immer viele Stimmen die behaupten dass bei Gamma Ray viel abgekupfert wird. Ich persönlich mag die verschiedenen Einflüsse, die man in einigen Songs hören kann, habe mich auch auf anderen CDs nie wirklich daran gestört. Dass mal hin und wieder ein Lied dabei ist, wo es mit den Einflüssen auch ein bisschen mehr wird finde ich auch nicht wirklich schlimm - mir kann zum Beispiel keiner weiß machen, dass die Jungs im Proberaum bei "Time for deliverance" nicht selbst auch an Queens "We are the champions" gedacht haben. Das war's dann aber auch. Bei "Hellbent" denkt sicher auch sofort jeder an Priests "Hellbent for Leather", doch abgesehen von dem einen Wort im Titel haben die Songs nichts miteinander gemeinsam und sind zwei völlig unterschiedliche Werke.

Was mir an der CD am wenigsten gefällt ist vermutlich das Cover. Die farbenfrohen und fantasy-mäßig angehauchten Cover der früheren Alben finde ich irgendwie schicker. Außerdem hat mich gewundert, dass die Stücke auf der CD alle mit "Empire of the dead" getaggt sind. Was war denn da los? Aber ok, all das hat nichts mit dem eigentlichen Inhalt der CD zu tun.

Wirklich meckern kann man hier also nicht. Technisch und musikalisch stimmt alles, Kais Gesang verändert sich natürlich im Laufe der Jahre doch er ist prägnant wie immer und passt wie ich finde nach wie vor sehr gut zu der Musik die sie machen. Einziger Streitpunkt könnte die Frage nach dem Thrash Anteil auf dieser CD sein. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Fans (wie auch ich) die etwas eingängigeren und melodischen Titel hier vermissen werden, wirklich enttäuscht werden hier aber bestimmt nur die wenigsten. Wenn man in der richtigen Stimmung dafür ist, macht die CD schon Spaß.
Auf jeden Fall mal reinhören.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Album seit POWERPLANT!, 28. März 2014
Richtig gut. Hätte man nach den eher schwachen Alben der letzten Jahre nicht unbedingt erwartet. Mal wieder erfinden GR sich nicht neu, aber das macht nix. Solange am Ende ein so überzeugendes Werk dabei rauskommt, wen juckt es? Hier irgendeinen Song rauszuheben wäre falsch. Es gibt eigentlich keinen schwachen Song auf der Scheibe. Selbst die kitschige Ballade "Time for Delieverance" gefällt. Also - alles richtig gemacht.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer klasse., 29. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was soll man dazu viel schreiben.
Kai Hansen und seine Jungs sind, wie immer, das Geld wert.
Empire of the undead hat von sanft bis volle Power alles (\m/) drin.
Hab Sie am 12.04. live gesehen. Obwohl stimmlich und gesundheitlich leicht angeschlagen, war tat- und stimmkräftige Unterstützung mit dabei.
Für die Scheibe beide Daumen und für das Konzert natürlich auch beide Daumen nach oben.
Stay Heavy ....
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5.0 von 5 Sternen Ein Monument, 7. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hammer, Hammer, Hammer ! Was soll man anders sagen.
Die alten Knacker von Gamma Ray haben eine Scheibe kreiert, die ihres gleichen sucht und so frisch daher kommt, wie ein Osterei. Nach 4 Jahren Pause sind die Erwartungen hoch. Was aber raus kam, ist besser als erträumt. Die Lieder sind so abwechslungsreich, voller kreativer Ideen und alles andere als Mainstreamgedräsche. Man hat bei jedem neuen Lied fast den Eindruck, als würde eine andere Band spielen und doch erkennt man sofort den typischen Gamma Ray Sound. Die Kombination von klassischem Gamma Ray Sound mit neuen, teils experimentelle und alten Heavy Metal Elementen ist genial. Dabei scheuen sie sich auch nicht vor Gitarren Solis, die mittlerweile eher außer Mode gekommen sind, bauen diese allerdings perfekt in den Song ein - als Unterbrechung, Ergänzung, Modifikation des Soundmaterials. Hier zeigt sich die langjährige Erfahrung. Eine Newcomer-Band hätte vielleicht ähnlich gute, neue und frische Ideen, aber die Umsetzung und Abmischung im Studio ist Ergebnis langer Erfahrung - das können die Jungs einfach unschlagbar gut.
Für mich ist es die beste Scheibe seit Jahren, da man ihrer nie müde wird, sondern bei jedem neuen Lied ein völlig anderes und doch so typisch Gamma Ray mäßiges Klangerlebnis geboten bekommt.
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5.0 von 5 Sternen ...vielleicht..., 30. März 2014
...das vielleicht beste metal-album aller zeiten...
...ich würde dieses wegweisende album noch vor ohrwürmern und unsterblichenmeisterwerken wie etwa, trial by fire von journey oder heaven and hell von black sabbath einordnen...
...muskelspielender, kraft- und testosteronstrotzender metal allererster kajütte...
...glasklar, druckvoll, erdig produziert...
...ein leichter drift der herren ray um geschäftsführer kai hansen in richtung thrash oder gar death metal kann nicht unterschlagen werden...
...alle die mit guter musik von bands wie manowar, journey, acdc, metallica, anthrax, poisen, ozzy osbourne, dio, asia, dream theater, david bowie, faith no more, mick jagger, spocks beard, death, fates warning, dream theater, judas priest, mr. big, saga, rush, atheist, deicide, sepultura, etwas anfangen können, werden auch mit diesem meisterwerk mehr als glücklich werden, und es immer und immer wieder mehr als supergerne anhören...
...ein album für die insel, das einen ein leben lang durch dick und dünn begleiten wird...
...danke...
...juhu...
...thank god it's METAL...
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellent, 30. März 2014
Von 
Wizzo (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Das erste einer Serie von Alterswerken? Mitnichten, Kai Hansen und seine Mannen überzeugen mit einem durchweg sehr starken und vor allem frischen Album, das für mich im Ranking der Gamma Ray-Veröffentlichungen ganz oben einzuordnen ist. Die Kritik, hier und da mit offensichtlichen Anleihen von Priest oder wem auch immer, das eigene Songwriting zu würzen kann ich nicht nachvollziehen. Pale Rider und Hellbent – warum denn nicht, wenn es am Ende doch nach lupenreinem Gamma Ray klingt. Und wenn wir uns schon im Kreis der Kritiker befinden, dann lasst Kai Hansen endlich so singen wie er eben singt. Er macht seine Sache gut und wenn doch mal ein Singvogel gebraucht wird, kommt eben Meister Kiske aus der Reserve.
Fazit: Ungebremste Leidenschaft, herausragende Soli und eine Packung richtig geiler Riffs (darauf kommt es an) machen Empire of the Undead zu einer der Metal-Veröffentlichungen 2014.
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Empire of the Undead
Empire of the Undead von Gamma Ray (Audio CD - 2014)
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