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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harder, Heavier, GAMMA RAY!
Nabend,

Endlich hat das lange Warten ein Ende! Auch vier Jahre gehen irgendwann einmal vorbei, und dann wird man sich immer sagen, dass sich das Warten gelohnt hat. Die Frage war sicherlich immer, ob und wie das neue Album ankommen wird. Das ist auch schwierig, und hier wird es die kommenden Tage sehr viele verschiedene Meinungen und Kritiken geben. Das Problem...
Vor 8 Monaten von Maik Tack veröffentlicht

versus
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fehlende Ohrwürmer - Part. II
Ich bin Gamma Ray/Kai Hansen-Fan seit der ersten Scheibe "Heading for Tomorrow". Das die neue Scheibe keine neue "Land of the Free" werden würde war mehr oder weniger klar (und habe ich auch nicht wirklich erwartet). Solch einen Meilenstein schreibt eine Band nur 1 x in ihrer musikalischen Karriere.

Was allerdings den neuesten Output angeht, muss ich ganz...
Vor 8 Monaten von designyourlife veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Kann sich sehen (hören) lassen, 18. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Audio CD)
Mir persönlich fehlt zwar irgendwie der frühere Biss , aber alles in allem wiedermal ein sehr gut von mir. Gamma Ray macht halt top mucke.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bestes Album seit Langem, 9. Mai 2014
Fast hätte das elfte Album der Hamburger Metal-Institution GAMMA RAY gar nicht das Licht der Welt erblickt. Durch einen Brand wurde das Studio der Band zerstört und nur aufgrund eines Zufalls wurden die Aufnahmen nicht vor Ort gelagert. So konnte die Band “Empire Of The Undead” doch noch fertig stellen. Dem Album selbst hört man nicht an, welch schwere Geburt es war, denn Mastermind Kai Hansen und seine Jungs gehen ihren Weg unbeirrt fort und kredenzen ihren Fans abermals ein typisches GAMMA RAY-Album.

Typisch heißt im Kontext von “Empire Of The Undead”, dass GAMMA RAY ihrem Stil natürlich treu bleiben, sich auch weiterhin innerhalb ihres eigenen Kosmos bewegen und trotzdem mit der einen oder anderen Überraschung punkten können. Zumindest dürfte niemand mit einem über neunminütigen Opener wie “Avalon” gerechnet haben. Dezent von Gesang und cleaner Gitarre eingeleitet, offenbart die Nummer spätestens mit dem ersten Refrain ihre majestätische Pracht. Zum lyrischen Thema passend, umweht den Song eine mystische Aura, die den Hörer für sich einnimmt. Lediglich der gelungene Uptempo-Mittelteil holt einen zurück in das metallische Hier und Jetzt. Zugegeben, der Song braucht ein paar Durchläufe, ist aber als Opener nicht nur ein gelungener Schachzug um die Aufmerksamkeit des Hörers zu gewinnen, sondern auch die perfekte Wahl. Weniger episch, aber qualitativ auf dem gleichen hohen Niveau geht es mit dem aggressiven “Hellbent” weiter. Hier lebt Hansen erneut seine Liebe zu JUDAS PRIEST (“Painkiller”-Phase) aus, was völlig in Ordnung ist, wenn dabei ein solcher Brecher heraus kommt. Beim Headbanger “Pale Rider”, der Gute-Laune-Nummer “Born To Fly” und dem knackigen “Seven” geht es dann wieder traditioneller zu, will sagen: es gibt Ohrwürmer en masse, die von anspruchsvollem Songwriting, kernigen Riffs und messerscharfen, auf den Punkt gespielten Soli leben. Dürften live durch die Bank eine gute Figur machen, die Songs. Gleiches gilt auch für “Demonseed”, das ob seiner düsteren Atmosphäre und dem stampfenden Beat ebenfalls ein Highlight auf “Empire Of The Undead” darstellt.

“Master Of Confusion” und der Titeltrack sind schon von der letztjährigen EP bekannt und meine Meinung zu den beiden Tracks hat sich nur marginal geändert. “Master Of Confusion” ist mit der Zeit ein wenig gewachsen und gefällt mir momentan sehr gut, wohingegen “Empire Of The Undead” zwar immer noch einer der härtesten Songs von GAMMA RAY ist, aber einen zu schwachen Refrain aufweist, um als Gewinner über die Ziellinie zu gehen. Gleiches gilt für die Ballade “Time For Deliverance” und das abschließende “I Will Return”, die beide zu beliebig sind, um mit den oben erwähnten Songs qualitativ mithalten zu können.

Einen Meilenstein haben GAMMA RAY mit “Empire Of The Undead” nicht abgeliefert. Ein exzellentes Album ist das elfte der Hanseaten aber dennoch geworden und ich freue mich schon darauf, den einen oder anderen Song live präsentiert zu bekommen. Wer auf melodischen Metal steht, kommt 2014 weiterhin auf seine Kosten, denn nach beispielsweise IRON SAVIOR und PRIMAL FEAR gehören auch GAMMA RAY definitiv auf den Einkaufszettel der Zielgruppe.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und Kai Hansen kann es immer noch !!!!, 15. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Audio CD)
Mittlerweile ist es besonders "in" scheint mir den lieben Kai Hansen schlecht zu machen. Überall wird nur rumgemeckert ohne das sich jemand mal die Mühe gemacht hätte das neue Album intensiv zu hören. Ich habe es mir nach der Amazon lieferung die wie immer sehr schnell war gleich 10x am Stück gegeben und kann nun glücklich sagen das der gute Kai und seine Bande es immer noch drauf hat !!!

Es fängt ja schon echt "bärig" an mit dem Opener Avalon. Gleich ein schöner Longtrack zu Beginn klasse. Auch der "Banger" Hellbent" macht wirklich laune. Mit "Born to Fly" haben die Rays sogar einen schönen coolen alten Song auf lager der an Helloween oder die erste Gamma Ray Scheibe "Heading for Tomorrow" erinnert. Also ich bin begeistert eine super Scheibe nach 4 langen Jahren ein echter Weckruf für alle Metalfans.

Nur das wirklich blöde Cover mit dem Alien oder was das sonst sein soll ist wirklich total kacke geworden, da hätte man was schöneres zaubern können wie das alte Jing & jang Cover Artwork mal wieder ausgraben. Vielleicht das nächste mal. Ich vergebe hier ohne Probleme volle 5 Sterne, danke Gamma Ray für dieses geile Werk. Hätte ich nicht mehr gedacht, aber es geht doch !!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Scheibe, 1. Mai 2014
kurz und knapp, für mich das beste Gamma Ray Album seit Somewhere out in Space. Der Titelsong selber ist der geilste Song in der Bandgeschichte überhaupt. Nur die nachfolgende Ballade ist der einzige durchhänger der Scheibe, aber Balladen sind eh nicht mein Ding.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gamma Ray "Empire of the Undead", 3. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hut ab, dass Kai Hansen und seine Truppe so ein hochklassiges Album in 2014 noch aus dem Ärmel schüttelten. Aber Kai Hansen ist ein absoluter Vollprofi und gesanglich als auch gitarrenmäßig immer noch Weltklasse auf dem Power-Speed Metal-Sektor.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider "Hansen-Metal", 26. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Audio CD)
Der Kai, der ist ein sehr amüsanter, netter und äußerst korrekter Typ. Jeder, der ihn bisher persönlich kennengelernt hat, kann das bestätigen. Kai Hansen ist zudem eine der internationalen Gallionsfiguren des Metal und, was am allerwichtigsten ist, Schöpfer eines ganzen Metal-Subgenres: dem Power Metal! Es ist daher verständlich, dass derjenige, der den Power Metal selbst erfunden hat, sich seiner eigenen Schöpfung auf ewig verschrieben hat und wohl nicht von seinem Wege abkommt, wie eine Art Schicksal, dessen er bestimmt ist, bis an sein Lebensende zu folgen. Das hört man auch durchweg auf allen Gamma Ray Alben raus, auch auf dem neusten. Da ist Professionalität und Leidenschaft dahinter und man spürt sie in jedem Ton, in jeder Strophe, diese ewige Verschworenheit, wahren und echten, ehrlichen Metal zu machen, komme was wolle und niemals von diesem Wege abzuweichen, seinen Idealen auf ewig treu zu bleiben. Kai Hansen ist wie ein Fels in der Metal-Brandung. Unzerstörbar, wie eine eherne Festung.

Seit der Erfindung des Power Metal durch Kai Hansen mit seiner damaligen Band Helloween, sind nun annähernd 30 Jahre vergangen. Eine sehr lange Zeit. Und seitdem hat Kai nicht nur als Komponist, sondern auch als Produzent bei vielen Projekten mitgemischt. Neben seiner Hauptband Gamma Ray und der damaligen Gründerband Helloween, hat und hatte er aber auch bei einer Reihe von anderen Bands immer so seine Finger mit im Spiel und auch diverse Gastauftritte. Egal ob Iron Savior, Stormwarrior, Heavenly, etc.

Aber nun wirklich mal zu dem aktuellsten Album "Empire of the Undead". Kai und seine Gamma-Strahler liefern hier absolut soliden, ehrlichen und konventionellen Power Metal alter Schule ab. Wie immer. "Master of Confusion" ist hier eindeutig das stärkste Lied der Platte. Ein durch und durch Gamma Ray typischer Asskick-Song. Aber auch Stücke wie "I Will Return", der Titelsong "Empire of the Undead", "Seven" und "Pale Rider" sind als Anspieltipps hervorzuheben. Speziell mit "Time for Deliverance" ist auch wieder eine Hansen typische Bombast-Ballade mit an Bord. Es ist ein solides Album, an dem es im Grunde kaum was auszusetzen gibt. Einen Stern Abzug gibt es aber dennoch, weil man ein Gamma Ray Album zwangsläufig auch mit anderen Gamma Ray Alben vergleicht und da gab es in der Vergangenheit schon Platten, die noch stärker und eingängiger waren, in erster Linie "Powerplant" und "No World Order", welche meiner Meinung nach die beiden besten Alben sind, die die Band je veröffentlicht hat, dicht gefolgt von "Somewhere out in Space" und dem "Land of the Free" Zweiteiler.

Fazit: Bei diesem Album kann man nichts falsch machen. Es ist sicher nicht das Beste, was Gamma Ray jemals abgeliefert haben, aber es ist gewohnt gute Power Metal Kost aus Hamburg und es macht Spaß, die Scheibe auch im Mehrfach-Durchlauf anzuhören. Gute Metal-Mucke zum Autofahren.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schon ganz geil!, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Boxset) (Audio CD)
Mit "Avalon" eine Hymne der eher langsamen Gangart als Opener zu nehmen ist mal was anderes! Danach gehts in gewohnter Gamma Ray Manier weiter, mal schneller mal langsamer aber nie kraftlos. Bis plötzlich, mit Time for Deliverance, total unerwartet eine recht gelungene Ballade daherkommt. Ab Demonseed geht's wieder mit kräftigem Metal zur Sache.

Highlight der Scheibe ist meiner bescheidenen Meinung nach der Titelsong "Empire of the Undead", der voll auf die zwölf geht und richtig geil einheizt, unisono mit dem Track "I Will Return", der genauso aufs Pedal tritt!

Schwachpunkte so man denn unbedingt welche finden will wären dann wohl der vorher schon erwähnte Titel Demonseed, der für mich unverständlicherweise mit auf der Vinylsingle drauf is, und der Bonus Track Built a World. Ersterer kommt mir trotz Power zu träge daher, wobei ich die Soli in dem Teil schon ganz geil find. Letzterer is einfach zu seicht, und kraftlos um dem Rest auf der wirklich gelungenen Scheibe Paroli bieten zu können. Bei einer anderen Band wäre dieser Track möglicherweise der Hammerhit schlechthin, bei Gamma Ray isses halt nur ein besseres Outtro. :-P

Beim ersten durchhören hat mich das Album in manchen Passagen oder eher Nuancen an Helloween in den achziger Jahren erinnert, manchmal nur der letzte Takt eines Solos manchmal das Arrangement, wer die alten Scheiben so gut kennt wie ich wirds hören!

Im Boxset sind dann noch paar Fotos der Mitglieder und der kompletten Band, ein Poster, ne gute DVD, die oben schon erwähnte Single mit Demonseed und einem weiteren nicht auf der CD vorhandenen Track die ich mir aufgrund momentaner abwesenheit meines Plattenspielers noch nicht anhören konnte, und nicht zu vergessen das T-Shirt... ach ja das T-Shirt... das T-Shirt is der Grund warums von mir einen Stern Abgzug gibt... Leider is das made in Nicaragua Teil nicht von der allerbesten Qualität. Ein bisschen schwereren Stoff hätte ich mir da schon gewünscht. Na ja hoffen wir mal das der Druck und die Nähtezumindest die diesjährige Festivalsaison überleben! :-D

Fazit: Geile CD mit grösstenteils überdurchschnittlichen Liedern, billig T-Shirt, aber schöne Aufmachung mit der Box usw.. Wenn ich in ein Paar Tagen auch meinen Plattenspieler wieder hierhab liefer ich was über den anderen Track auf der Single nach.

Nachtrag... Mittlerweile konnte ich mir auch den Track auf der Single anhören, ich hätte es lieber bleiben lassen sollen... mehr sog i net!
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5.0 von 5 Sternen Überraschung! Der Kindergartenfaktor geht gegen Null!, 27. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Audio CD)
Normalerweise kann man mich mittlerweile mit Edguy, Avantasia, Stratovarius, Helloween, Gamma Ray, Unisonic und ähnlichem Kram verjagen und eigentlich hatte ich Gamma Ray ja spätestens nach der Powerplant als überflüssige Band abgeschrieben, aber der Vorabsong auf der RH-CD (Pale Rider) weckte aufgrund seiner coolen Riffs, dem mächtigen Gitarrensound und dem tollen Refrain dann doch mein Interesse. Und siehe da, ich bin positiv überrascht. Die Scheibe strotzt nur so vor Energie, hat sogar einige thrashige Speed-Metalsongs zu bieten, die ich von Hansen in der Intensität seit "Walls of Jericho" nicht mehr gehört habe. Natürlich finden sich auch wieder einige Priest und auch Maiden Zitate.

Volltreffer sind "Hellbent", "Pale Rider", "Born to fly"," Empire of the undead", "Seven" und "I will Return".

Diese Songs gehören zum Besten der gesamten Band History

Bei "Avalon" stört mich der starke Keyboardeinsatz etwas, der Song hätte ohne den Pomp IMO besser funktioniert. Trotzdem ist der Song gut.

"Master of Confusion" ist mir zu offensichtlich und hat man von Hansens Bands auch genauso schon mal gehört. Sowas brauch ich nicht mehr. Den Fans wird's gefallen.
Die Ballade ist, wie immer, Müll, auch wenn Hansen schon Schlimmeres verzapft hat.

"Demonseed" ist etwas unspektakulär, geht aber im Gesamtkontext völlig in Ordnung.
Starkes Album, dass man so nicht erwarten konnte.
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4.0 von 5 Sternen Musikalisch sehr gute Kost aus dem Hause Gamma Ray...gesanglich wie immer!, 15. Juli 2014
Es hat lange gedauert, bis ich diesen Silberling erstanden habe, weil ich mjir lange Zeit unsicher war, ob ich überhaupt zuschlagen soll. Doch dann habe ich auf youtube einige Songs angehört und mir doch die Scheibe zugelegt, obwohl sie hier bei amazon anfangs recht kontrovers diskutiert wurde.
Naja, was soll man dann noch sagen? Kai Hansen wird nie ein begnadeter Sänger sein und da sind wir auch schon bei einem Schwachpunkt, der für alle Gamma Ray Alben gilt außer denen mit Ralf Scheepers am Mikro. Ansonsten bieten Gamma Ray mit "Empire of the Undead" ein abwechslungsreiches, mit tollen Melodien versehenes Stück Heavy Metal, welches mich vom ersten Ton an gefesselt hat. Mal rockig, mal speedig, mal trashig - hier wird einiges geboten. Hut ab, Herr Hansen. Einen Stern Abzug wegen dem vorhin erwähnten Gesang und weil mir manche Passagen extrem bekannt vorkommen, z.B. bei der nicht so gelungenen Ballade "Time for deliverance" fühle ich mich beim Refrain spontan an Queens "We are the Champions" erinnert.
Fazit: nach dem eher schlechten "To the Metal" liefern Gamma Ray mit "Empire of the Undead" ein tolles Album mit kleineren Schwächen ab, Für Fans der Truppe fast schon ein "must-have", für alle anderen, denen ein mittelmäßiger Sänger egal ist, von mir eine Kaufempfehlung. Der Rest kann ja wie ich auf youtube erst mal probehören...
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5.0 von 5 Sternen Edel-Metal von bester Qualität, 26. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Album ist einfach nur ein richtiges fettes Brett. Der Sound ist mächtig, er ist dreckig und rockig. GammaRay hat in dieses Album alles reingepackt was die Band in ihrem über 20 jährigen Bestehen ausmacht. Von der melodieösen Higspeednummer bis zum düsteren Stampfer ist alles dabei. Insgesamt ist die Stimmung des Albums relativ düster aber dabei keineswegs negativ, es strotzt vor Energie. Besonders erwähnenswert sind auch die wahnsinns Gitarrensolos, die Kai und Henjo auf dem Album abliefern.

Und auch wenn man das ein oder andere Riff vielleicht tatsächlich schon mal in ähnlicher Form gehört hat sage ich, es hat sich noch nie so gut angehört wie auf diesem Album!
Die schlechten Rezessionen kann ich in keinster weise nachvollziehen. Außer man hat im CD Regal eigentlich die Ursprung Buam gesucht und hat versehtnlich danebengegriffen und Empire of the Undead erwischt.

Fazit: awesome - hell yeah - kaufen!

P.S.: auch live sind GammaRay mit diesem Album wieder eine Macht - also unbedingt ansehen!
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Empire of the Undead
Empire of the Undead von Gamma Ray (Audio CD - 2014)
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