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am 8. Juni 2014
diese liebesgeschichte ging mir mit der zeit gehörig auf die nerven. daraus hätte man mehr machen können. schließlich war die auflösung noch vollkommen daneben. einerseits wurde die protagonistin als bodenständige, witzige und selbstbewußte tierärztin beschrieben, andererseits jammert sie sich monatelang durch die seiten, geht eine beziehung mit einem mann ein, der sie schlecht behandelt (der grund dafür hat sich mir nicht erschlossen; so blöd ist doch keine w.o.beschriebene frau) und irgendwann kommt eine absolut irrationale auflösung, die schwer an sog. "julia-romane" erinnert. eigentlich nur 1 stern, der zweite dafür, dass es teilweise witzig geschrieben war und wie gesagt, vom thema her eigentich nicht schlecht, nur schlecht umgesetzt.
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am 21. April 2014
wer schonmal unter Liebeskummer gelitten hat, fühlt und leidet schon nach wenigen Seiten mit
der Protagonistin des Buches mit und taucht tief in die Handlung ein.
Das Buch ist wunderbar flüssig und zu Herzen gehend geschrieben, ohne das es zu schmalzig wird.

Dieser Roman ist das erste Mal, dass ich von der Autorin etwas gelesen habe.
Eher zufällig über das Buch gestolpert, habe ich aufgrund der Rezensionen begonnen, neugierig
mal anzulesen und konnte dann aber gar nicht mehr aufhören.
Das Finale des Buches ist sehr überraschend, wofür ich das Buch noch extra liebe.

In jedem Fall eine unbedingte Leseempfehlung.
Der Autorin wünsche ich noch richtig viel Erfolg, den bisher ist dieser gemessen an der Qualität
des Lesevergnügens gesehen, noch sehr viel geringer als verdient.
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am 3. Februar 2014
Die Autorin lässt gleich zu Anfang die Bombe der Trennung platzen. Sehr ungewöhnlich, wie ich finde. Wir beginnen also damit, dass Felix mit Anja Schluss macht und das aus heiterem Himmel. Er lässt die Verlobung platzen und somit auch alle Zukunftspläne und Träume der beiden. Ich war sprachlos. Es erinnert einen, wie hilflos man eigentlich ist, wenn sich der Partner unwiderruflich und mit eiserner Konsequenz aus der Beziehung zurückzieht. Man kann gar nichts tun. Das ist ziemlich hart und beängstigend. Ich hab so mit Anja gelitten.
Ich konnte es gar nicht weg legen, ich musste wissen wie es zu Ende ausgeht für die Beiden.
Mein einziger Kritikpunkt, passiert ganz zum Schluss. Die "eine" Sache hat mir nicht gefallen. Ich will jetzt nicht verraten was, aber es ist eine Unterhaltung zwischen Anja und Felix, und genau diese Unterhaltung hat mich getroffen wie ein Faustschlag in die Magengrube. Anja stellt Felix eine, auch für mich sehr wichtige, Frage und die Antwort darauf hat mir nicht gefallen. Überhaupt nicht. Aber so ist das Leben ;o) Nicht alles ist perfekt.
Trotzdem hat mir dieses Buch sehr gut gefallen und ein paar schöne, leidende und liebende Stunden beschert. Danke.
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am 26. Februar 2014
Eine in sich abgeschlossen Geschichte hat Marleen Reichenberg mit ihrem Roman “Unvollständig - Missing you” herausgebracht.
Auf 308 gefühlvollen Seiten erzählt sie das große Liebeschaos von Anja und Felix, dass seit dem 20.Januar 2014 als Buch erhältlich ist.
Ich danke der Autorin für dieses schöne Rezensionsexemplar.

Anja liebt den Bruder ihrer besten Freundin schon seit sie sich für Jungs interessiert.

Endlich geht ihr großer Wunsch in Erfüllung und die beiden stehen kurz vor der Hochzeit.
Doch es kommt alles anders und Felix verlässt sie - Anja fällt in ein tiefes Loch …

Nachdem die letzte Seite von mir gelesen wurde, musste ich erste Mal tief durchatmen.
Jeder hat es vielleicht schon erlebt, dass ein geliebter Mensch sich von einem abwendet. Wenn dieser es auch noch vor der über alles ersehnten Hochzeit vollzieht, ist der Fall in dieses dunkle Loch, noch schwerer.
Anja ist genau dies passiert und sie beginnt sich selbst auseinander zu nehmen, welche Fehler sie gemacht hat, was sie hätte besser machen können - immer wieder steht das Wort “Warum” groß in ihren Gedanken gemeißelt.

Man erlebt die Protagonistin also in einem Moment der tiefen Verzweiflung und lernt sie ab diesem Zeitpunkt immer besser kennen.
Auch zeigt sie dem Leser Rückblicke in die Kennenlernzeit mit Felix und einigen anderen Szenen aus der Beziehung.
Aber wichtig sind hier immer das weitere Leben der Figur, wie schwer es fällt sich aufzuraffen und das Leben weiterlaufen zu lassen, obwohl man in so einem Gefühltief festzustecken scheint.
Besonders betroffen macht es einen, dass sich Felix anscheinend so verändert hat, denn Anja erkennt ihren Verlobten nicht wieder.

Ebenso sagen auch seine Eltern und Schwester, dass er sich gänzlich anders verhält, als sie ihn sein Leben lang kennen.
Wenn dieser Mann auch noch eine andere Frau als Grund angibt, schickt er somit Anja in Selbstzweifel.
Lange Zeit sitzt sie in dieser Phase des Verlustes fest und doch zeigt sie dem Leser Stärke, die man gern selbst haben möchte. Sie rappelt sich auf und versucht wieder zu leben.
Dabei ist es nur verständlich, dass sie einen neuen Mann in ihr Leben lässt. Wobei ich ehrlich gesagt das Gefühl hatte, das dies nur ein Lückenfüller für sie ist.
So ist das eben, wenn man einmal richtig geliebt hat, es dauert dies alles zu verarbeiten und beginnt leider auch Vergleiche mit dem neuen Partner und dem Verlorenen zu ziehen.

Das Beste kommt ja meistens zum Schluss und so schafft es die Autorin nicht nur Anja, sondern auch den Leser gänzlich zu überraschen und sogar zu schocken.
Besonders wichtig an Anjas Geschichte sind die Freunde und Familie. Gerade diese geben ihr den nötigen Halt und immer wieder aufbauende Worte.
Felix Schwester spielt dabei eine große Rolle, sie holt Anja aus ihrem gewohnten Umfeld heraus zu sich und so kann die eigentlich toughe Frau mal zeigen, mit wie viel Witz und Elan sie jeden Mann entwaffnen kann.

Marleen Reichenberg bringt mit ihrer Geschichte sehr gefühlvolle und vor allem verzweifelte Seiten des Lebens zum Vorschein, die wohl jeder so oder ähnlich schon kennengelernt hat und sich hineinversetzten kann.
Ihr Erzählstil ist leicht, witzig und zieht den Leser nicht zu sehr hinein, um nach Beendigung nicht mit einem traurigen Gefühl zurück zu bleiben. Sie versteht es also, die Balance der Gefühle zu wahren.
Ich freue mich schon wieder eine neue Geschichte von ihr lesen zu können und bin gespannt, was sie als nächstes aus ihrer Schreibfeder zaubern wird.

“Unvollständig - Missing you” zeigt großen Herzschmerz und tiefe Gefühle, die realer nicht sein könnten und bis zum Leser transportiert werden.
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TOP 500 REZENSENTam 8. Februar 2014
Inhalt:
Alles ist perfekt, Anjas Leben, ihr Job, ihr Verlobter, den sie liebt und ihre baldige Hochzeit. Was könnte es schöneres geben. Doch dann, von jetzt auf gleich, zerfällt ihre ganze Welt in einen einzigen Scherbenhaufen. Was einst ihr größtes Glück war, bringt ihr jetzt den größten Schmerz, den sie nicht zu ertragen glaubt. Felix trennt sich von ihr. Einfach so. Kühl und zurückhaltend, löst sein ganzes Leben auf, kündigt seinen Job, nur um mit einer älteren Frau nach Chicago zu ziehen. Anja versucht verzweifelt aus dem tiefen Loch wieder herauszukommen, doch sie kann ihre Gefühle für Felix einfach nicht abstellen. Dass es ausgerechnet seine Familie ist, die ihr Halt und Trost gibt und selbst nicht verstehen kann, hilft ihr nicht wirklich. Während die Zeit ins Land geht, lernt Anja wieder zu leben, aber Glück ist etwas anderes. Und dann gerät sie in eine Situation, die den ganzen Schmerz in einem Moment wieder zurückbringt.

Meine Meinung:
Ich bin ein bisschen unschlüssig darüber, wie mir das Buch gefiel. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm. Er ist leicht und die Seiten fliegen an einem vorbei. Anfangs konnte ich Anja sehr gut verstehen, ihren Schmerz nachvollziehen, das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Ihre Angst dort nicht wieder herauszukommen. Das Unverständnis, die Selbstquälereien. Alles war sehr gut nachzuempfinden. Doch es kam der Zeitpunkt im Buch, wo ich dachte, das kann doch einfach nicht alles sein. Ich mag nicht mehr lesen, dass Anja nur an Felix denkt, an das was war, was nie sein wird und was sie alles verloren hat. Auch wenn ich verstand, dass es so lange dauerte, es kam der Punkt, an dem ich eigentlich nicht mehr darüber lesen mochte. Es wurde eintönig, farblos, depremierend. Und es zog sich.

Irgendwann kam eine Wende, von der ich jetzt hier nichts erzählen werde, weil man hier wirklich nichts vorweg nehmen darf. Doch ich bin etwas zweigeteilt, ob ich die Wendung gut oder schlecht finde. Denn sie ist irgendwie Beides. Erst fand ich es gut, dann störte mich hier und da etwas daran, so dass ich ich einfach nicht damit zufrieden geben konnte. Was an anderer Stelle im Buch unendlich schien, ging mir hier stellenweise zu schnell, zu wenig ausführlich, zu wenig erklärend, obwohl eigentlich alles gesagt ist. Aber ich hätte mir gewünscht, dass diese Wende früher gekommen wäre und dafür länger geblieben wäre. Die Autorin weiß sicher, was ich meine :)

Es ist schwer für mich, eine passende Bewertung zu finden. Denn einerseits fand ich das Buch gut, mir gefiel die Geschichte, der Schreibstil und auch die Wende. Und doch waren mir Teile zu lang, zu unglaubwürdig oder nicht lang genug. Sehr schwierig.

Fazit:
Auf der einen Seite ist es eine Geschichte, die sich unglaublich echt anfühlt. Doch dann wieder nicht. Hier ist sie etwas zu lang, dort etwas zu kurz. Und dennoch ist es eine Geschichte, die ich nicht hätte abbrechen wollen. Ich glaube, man muss sie wohl selbst entdecken.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. August 2014
Dieser literarische Erguss könnte direkt dem "Goldenen Blatt" entsprungen sein, so hanebüchen und hölzern ist das alles zusammengeschustert. Man muss sich an den Kopf fassen, wie jemand so einen Schmarren allen Ernstes als Buch verkaufen kann! Diese Anja, das ist ein total oberflächliches Dummchen, das beim Anblick durchtrainierter männlicher Oberkörper und Knackärsche noch ihre letzten Hirnzellen verliert und zudem absolut rassistisch und engstirnig denkt (siehe ihre Ideen hinsichtlich eines Mannes aus den Emiraten, den sie an einer Hotelrezeption trifft). Von ihren Gedankenkonstrukten hinsichtlich Geschlechtsgenossinnen jenseits der 40 möchte ich jetzt mal gar nicht reden - und da hilft es auch nicht, wenn die Autorin im Nachwort versichert, sie selbst sei ja auch jenseits der 40, und sie habe Anja nur so über ältere Frauen reden und denken lassen, weil sie sich noch gut daran erinnern konnte, selber mit Mitte/Ende 20 einmal so gedacht zu haben. Ganz ehrlich: Das macht die Sache nur noch schlimmer!
Ja, Liebeskummer ist schlimm, und Liebeskummer verleitet dazu, dass man sich oft sehr peinlich benimmt und für seine Umgebung nicht einfach zu ertragen ist. Aber Anja ist einfach doof! Und komplett auf Äußerlichkeiten fixiert - alles schick und schön und knackarschig, dann ist es gut! Und von Beruf ist sie Tierärztin - och, wie süß! Aber sie interessiert sich natürlich nur für Rassehunde - Windhunde im besonderen.
Und sie ist ja auch sooooooooooo witzig. Also, Anjas Witz, ehrlich, den hält man kaum aus - und deshalb muss auch der gute Felix mit dem Knackarsch dauernd über Anjas so tolle Witze lachen. Mir war eher zum Heulen bei so viel gewollter und gestelzter Coolness.
Und die Auflösung des ganzen Melodrams - also, wirklich, eine Hedwig Courts-Mahler hätte es nicht schöner (allerdings mit weniger Sex) und schluchzender schreiben können. Auf so ein Ende muss man erstmal kommen. Lernt man das im Volkshochschulkurs "Kreatives Schreiben in 3 Stunden - leicht gelernt und leicht gemacht"? Wahnsinn! Das Buch ist wirklich ein Riesenschmarren und grottenschlecht - aber es entbehrt nicht einer gewissen und unfreiwilligen Komik, das muss ich zugeben.
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am 27. Januar 2014
Wow, ich wurde voll in Anjas Seelenqual gerissen und fühlte den Schmerz, wie sie. Die Autorin erzählt größtenteils aus Anjas Sicht, doch auch Felix kommt später zu Wort. Man erlebt am Anfang diese einzigartige Liebe und Leidenschaft der Beiden, die einfach füreinander gemacht sind und dann kommt die kalte Dusche. Ich habe Felix verflucht und es nicht begreifen könne, was ja sicher auch gewollt war. Schon bei "So unerreichbar nah" war mir klar, dass die Autorin meinen Nerv trifft. Sie kann so wundervoll leidvoll schreiben.
Eine Liebesgeschichte, die puren Herzschmerz verursacht, so richtig schön zum Mitheulen. Die große Liebe platzt wie eine Seifenblase und mit ihr all die Zukunftsträume, doch warum? Das fragt sich Anja immer wieder und kann es einfach nicht glauben. Ihr Felix, der sie auf Händen trug, sie leidenschaftlich liebte, mit ihr lachte und die Hochzeit plante, mit ihr schon mal übte 3 Kinder zu basteln, sagt ihr plötzlich ohne Vorwarnung, dass es schön war, aber vorbei ist.
Anja erkennt ihn nicht wieder, so kühl und unnahbar gibt er sich. Ihre Welt bricht zusammen und nichts kann den tiefen Schmerz lindern. Selbst als sie seine "Neue" sieht, viel älter als er, kann sie ihn nicht hassen. Enttäuschung, Sehnsucht, unendlich viele Tränen, Hoffnung und langsam auch Resignation rauschen durch Anjas Seele.
Anja schwankt zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Sie kann sich ein Leben ohne Felix nicht vorstellen und wünscht sich nur eines: dass er zu ihr zurückkommt.
Doch er hat andere Pläne und es zerreißt ihr das Herz.
Natürlich ahnt man, dass da etwas nicht stimmt. Man fragt sich, was hat den liebevollen Felix so verändert und es ist absolut furchtbar, was man dann erfährt...
Ergreifende Geschichte mit wunderschönen sinnlichen Momenten, auch immer wieder humorvolle Dialoge, es war ein Fest.
Ich vergebe fette 5 Sterne für ein Buch, das unter die Haut geht.
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am 3. Februar 2014
Gleich auf der ersten Seite werden wir in das Geschehen hinein katapultiert. Aus heiterem Himmel, ohne jedes vorherige Warnzeichen macht Felix nach drei Jahren mit Anja Schluss. Dabei steht der Hochzeitstermin schon fest. Anja ist außer sich vor Schmerz und Enttäuschung. Als Leser(in) fühlt man sofort mit ihr. Man ist entsetzt über die Kaltschnäuzigkeit von Felix mit der er Anja abserviert. Dabei hat ihn Anja in den letzten drei Jahren doch so ganz anders erlebt: liebevoll, schlagfertig, immer einen frechen Spruch auf den Lippen, beschützend, Zukunftspläne schmiedend........

Atemlos habe ich das Buch bis zur Hälfte gelesen und es dann in der Nacht aus Vernunftgründen zugeklappt. Aber eigentlich hätte ich auch weiter lesen können, denn meine Gedanken kreisten und kreisten, als würde es mich selber betreffen. Felix, der sich jeder tiefergehenden Erklärung entzog, der nun mit einer Frau zusammen war, die Anjas Mutter hätte sein können. Warum nur, warum?

Natürlich musste ich das Buch heute sofort auslesen und kenne damit "des Rätsels Lösung" (auf die ich so nie gekommen wäre). Mir sind die handelnden Personen in den wenigen Stunden des Lesens echt ans Herz gewachsen. Neben Anja natürlich besonders Felix's Familie. Der Autorin ist es ganz hervorragend gelungen, uns die Zerrissenheit von Anja, ihr Schwanken zwischen Hass (vor allem auf Maja) und Hoffnung und ihren langen, langen Weg aus dem Tal der Tränen vor Augen zu führen - uns mitleiden und mithoffen zu lassen, ohne dabei ins Kitschige abzutriften. Zweifelsohne das beste und emotionalste Buch von Marleen Reichenberg.
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am 23. April 2014
Die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt und ich habe richtig mit Anja mitgelitten. Zu Anfang habe ich noch von Felix gedacht- was für ein Ar... Aber im Lauf der Geschichte wurde einem klar, das mehr hinter seinem verhalten stecken musste.Es ist ein Buch das noch lange bei mir Nachgewirkt hat. Ich bin gespannt auf weitere Bücher der Autorin. Absolut verdiente fünf Sterne.
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am 8. Juni 2014
Mal was anderes in diesem Genre, man beginnt Felix für Anja zu hassen, für die Art wie er mit ihr umgeht, für die Art wie er sie verlässt. Man kann ihren Liebeskummer verstehen und ihre Hoffnung, dass er doch wieder zurückkommt. Am Ende überraschend, damit hätte ich wirklich nicht gerechnet - einfach lesen und überraschen lassen!
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