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5.0 von 5 Sternen bewertung
war am anfang sehr skeptisch gegenüber dem buch. ich wurde aber nicht enttäuscht. ein sehr gutes spannendes buch. habe es sehr schnell durch gehabt. sehr gut ist das es in deutschland spielt und man hautnar erleben kann wie bei uns die welt untergeht und nicht nur in den usa.
Vor 12 Tagen von Amazon Customer veröffentlicht

versus
28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Deutsche Bundeswehr vs. Logik
Richtig überzeugen kann das Buch leider kaum. Dafür ist es allein inhaltlich nicht stimmig genug und vermittelt trotz der Dystopie irgendwie so einen heile Welt"-Unterton. Dieser resultiert daraus, dass der Autor zwar in breiter Splattermanier Blut und Leichenteile in Massen einbaut, allerdings die zwischenmenschlichen Dramen komplett ignoriert oder einfach...
Vor 3 Monaten von Nullelement veröffentlicht


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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Deutsche Bundeswehr vs. Logik, 25. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: T93 Band 1: Überlebe! (Kindle Edition)
Richtig überzeugen kann das Buch leider kaum. Dafür ist es allein inhaltlich nicht stimmig genug und vermittelt trotz der Dystopie irgendwie so einen heile Welt"-Unterton. Dieser resultiert daraus, dass der Autor zwar in breiter Splattermanier Blut und Leichenteile in Massen einbaut, allerdings die zwischenmenschlichen Dramen komplett ignoriert oder einfach auch das, was so ein Szenario mit einem Menschen macht. Da haust die Protagonistin monatelang isoliert allein in einem Versteck, erlebte den Verlust von Freunden und Familie und das erste was ihr einfällt, als ein Soldat sie retten kommt, ist nicht etwa, woher er kommt oder wie die Reste der Menschheit überleben. Nein, der Protagonistin fallen nur folgende Worte ein: Ich hause hier seit einem halben Jahr wie Osama Bin Laden selbst, ja? Und das einzige, was ich in dieser Zeit in meine Tiefgarage eingeparkt habe, war ein Stück batteriebetriebenes Plastik, das aussieht wie ein verdammter Delfin. Ich.will.dich.jetzt." Leider kommt es dann auch nach der anschließenden Vögelei das ganze Buch über zu keinem weiteren tiefgründigeren Gespräch als auf diesem Niveau.

Liest man ein Zombiebuch, schaltet man für gewöhnlich die Logik auf Stand By, allerdings bauen sich hier Logiklöcher auf, dass man manchmal nur schreien möchte. Da wird anfangs ausführlich beschrieben, dass Tiere ebenfalls nicht immun gegen das Virus sind. Wenig später entkommen dann auch beide Protagonisten einer Horde Zombi-Ratten" nur um Haaresbreite und das Basislager muss quasi Tag und Nacht Zombi-Möwen vom Himmel schießen. Nach diesen Vorfällen spielen dann die Tiere absolut keine Rolle mehr, eine Armeegruppe muss sich zwar mehrmals gegen abertausende Menschenzombis retten und in Supermärkten oder ähnlichem lauern nur Menschenzombis. Die Tiere haben sich derweil aber praktischerweise in Luft aufgelöst.

Die Idee, dass Zombis sich nach der Infizierung zunehmend langsamer bewegen macht ja mitterlweile im Genre zunehmend die Runde und ist an sich wirklich gut nachvollziehbar. Allerdings hätte der Autor dann nicht auf eine superschnelle Infizierung zurückgreifen dürfen, so dass die Welt sich innerhalb von ein paar Tagen in eine Zombihölle katapultiert hat. So kann man nämlich schwer nachvollziehen, warum es ständig so viele schnelle Jägerzombis" geben soll, die ja alle frisch infiziert sein müssen. Auch würde sich dann das Problem zunehmend von selber lösen, wenn die Zombis wie beschrieben mit der Zeit anfangen, sich selber aufzufressen. Warum man dann die Welt mit Atombomben befreien" soll, anstatt einfach noch paar Monate abzuwarten, ist deshalb wohl auch primär nur der Dramaturgie geschuldet.

Zunehmend nervig beim Lesen werden auch die ausgiebigen Beschreibungen von Waffentypen und militärischem Gerät. Wer nicht direkt beim Militär arbeitet, kann zunehmend weniger damit anfangen. Natürlich kommt dann auch noch der stereotype Zigarre rauchende und Wiskey trinkende General vor, der das Bild der Bundeswehr dann eher ins amerikanische Klischee wendet und unfreiwillig komisch wirken lässt.

Und natürlich, wo baut die restliche verstreute internationale Militärflotte ihren ersten Brückenkopf" auf? Nicht etwa in einem dünn besiedelten Landstrich mit wenig Zombies, nein, das überbesiedelte Deutschland ist da natürlich erste Wahl. Amerikaner und Chinesen sind davon auch gleich so begeistert, dass die den deutschen General umgehend zu ihrem oberen Befehlshaber bestimmen.
Wer also ein flaches Zombibuch erwartet, ohne große Substanz, allerdings Freude hat an Formulierungen wie

Ein unbeschreiblicher Blutregen verschaffte dem verwilderten Rasen auf der anderen Seite der Schleusen eine unerwartete Eisdüngung, die Halme würden wohl in diesem Jahr etwas höher sprießen."

oder auch

...abgetrennte Gliedmaßen flogen davon wie Samenkapseln einer Pusteblume im Wind."

macht mit diesem Buch nicht viel verkehrt. Allen anderen rate ich persönlich z.B. zu 900 Meilen". Da wird die Idee mit den zunehmend langsamer werdenden Zombis auch aufgegriffen, allerdings kommt der eigentliche Horror nicht von den umherfliegenden Leichenteilen, sondern in erster Linie von den inhaltlich starken Charakteren.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bewertung, 3. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: T93 Band 1: Überlebe! (Kindle Edition)
war am anfang sehr skeptisch gegenüber dem buch. ich wurde aber nicht enttäuscht. ein sehr gutes spannendes buch. habe es sehr schnell durch gehabt. sehr gut ist das es in deutschland spielt und man hautnar erleben kann wie bei uns die welt untergeht und nicht nur in den usa.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zombie-Action Pur !, 9. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: T93, Band 1: Überlebe! (Broschiert)
Inhalt:

Schleswig- Holstein in der Gegenwart. Ein Pastor predigt in der Kirche von der Kanzel, dass sämtliche Triebe nach dem Tod zum stillstand kommen. Als er die Besucher nach der Messe verabschiedet, spürt er einen Schmerz am Fuß. Eine kleine Maus hat ihr gebissen und ein brennender Schmerz breitet sich in ihm aus. Auf einmal herrscht absolute Stille und er versucht zu atmen, doch es gelingt ihm nicht, auch das Denken wird immer unkontrollierter. Ein Gefühl steigt in ihm auf, das Gefühl ist ROT.........HUNGER. Als er bei sich zu Hause ankommt, kommt ihm sein jüngster Sohn entgegen und er schlägt seine Zähne in die Kehle des Kindes......

Meine Meinung:

T93 war mein erstes richtiges Zombiebuch das ich bisher gelesen habe und ich war sehr begeistert davon. Da ich ein absoluter "The Walking Dead"-Fan bin, konnte ich es nicht abwarten mit dem Lesen zu beginnen. Die Einleitung hat mich schon regelrecht vom Stuhl gehauen und bis auf eine Kleinigkeit finde ich die Geschichte sehr gelungen. Das einzige was mich gestört hatte, war dass es so wirkt als ob unbedingt Sex mit von der Partie sein müsste. Es wirkte für mich an dieser Stelle total deplatziert und unglaubwürdig. Wäre das Thema etwas gefühlvoller und nicht so gezwungen in die Geschichte eingebunden worden, würde das besser passen.
Die Idee wie der Virus entstanden ist, hat mir auch sehr gut gefallen und auch wenn sich alles in Deutschland abspielt, war das für mich kein Grund die Finger von dem Buch zu lassen. Für viele Leser ist dies ja ein Grund solche Bücher im Regal stehen zu lassen.
Mir ist immer wieder ein Wort eingefallen, das man mit diesem Buch in Zusammenhang bringen kann: "Splatter", denn der Autor Clayton Husker schafft es sehr gut ein Gemetzel voller Blut, Eingeweiden und anderen Dingen so bildlich und detailreich auf Papier zu bringen, dass es mich manchmal richtig ekelte und das will schon was bedeuten.
So richtig warm wurde ich mit Birte als Protagonistin nicht, denn ich finde dass sie in der Geschichte eher eine kleine Rolle einnimmt. Alex dagegen war mir gleich sympathisch und er bekommt auch eine richtige Rolle in der Geschichte. Doch die Hauptattraktion sind definitiv die Zombies, die vom Autor sehr detailliert beschrieben und auch in verschiedene "Gruppen" unterteilt werden.

Mein Fazit:

Zombie-Action Pur !
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Rambo meets McGyver auf GZSZ Niveau und die erzählen sich von Zombies..., 19. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: T93 Band 1: Überlebe! (Kindle Edition)
Also, kurz vorweg: Ich mag das Genre wirklich sehr. Leidenschaftlicher "the walking dead fan" und mein Blick fällt hier auf diverse Zombieromane und DVDs. Aber was ich hier gelesen habe, ich weiß nicht. Und was die eine oder andere Rezension hier angeht, da frag ich mich doch, ob dort vielleicht Freunde von Mr. Husker am Werk waren.

Aber nun mal ausführlich:

Die Entstehung des Ganzen fand ich gut. Nett gemacht, wie ein kleiner Fehler, ein kleines Geräusch in einer Anlage,dass (wie es vermutlich alltäglich ist) plötzlich die Auslöschung der beinahe ganzen Menschheit zur Folge hat.

Insgesamt sind die Charaktere sehr stereotyp, die Dialoge mehr als platt und beim Lesen kam bei mir nicht wirklich Spannung auf.
Da haben wir den ehemaligen Elitesoldaten (der mit Sicherheit in den weiteren Romanen noch ein großes Trauma zu bewältigen hat), den militärischen Vorgesetzten in Manier von Clint Eastwood, die junge attraktive Dame, die beim Anblick des erstbesten Typen sämtliche Hemmungen fallen lässt und plötzlich total "crazy in love" ist. Nebenher ist diese kleine BRAVO-Lovestory absolut unglaubwürdig, nicht zuletzt weil die beiden (in Anbetracht der totalen Vernichtung der Menschheit) bei allen Gelegenheiten übereinander herfallen.

In welcher Rezension ich das auch immer gelesen habe, die Plünderung des Supermarktes "allein....umgeben von Zombies..." hat bei mir kein Nägelkauen ausgelöst. Wer auch immer das als gut geschrieben empfindet, hat wohl noch nie Bücher wie "Herbst" (David Moody) oder "Eden" (Tony Mochinski) gelesen. Diese Bücher sind packend geschrieben, dabei kann man noch gut mitfiebern und eine gewisse Spannung empfinden. Überhaupt empfinde ich es als absolute Frechheit, zu behaupten, dass diese Serie großartige Formate wie "the walking dead" noch übertrift.

Als Schleswig-Holsteiner war es sehr interessant, von einigen bekannten Orten und Events zu lesen. Aber das war es dann auch schon im Großen und Ganzen, außer, dass einige Stellen so ausgiebig nach "versucht und nicht gekonnt" aussahen, dass man schon ein wenig lachen musste und damit eine unfreiwillige Komik einherging.

Die Version, dass auch Tiere von einem Zombievirus befallen werden mag ja einigermaßen logisch daherkommen. Trotzdem, meins ist es nicht. Ich erinnere mich da noch zu gut, wie in meinem ersten und letztem Roman von Brian Keene plötzlich ein untoter Pottwal durch die Wasseroberfläche bricht. Aber gut, daran mögen sich die Geister scheiden.

Dann diese möchtegern German US-Marines, die bis an die Zähne bewaffnet ganze Herden von Untoten ausradieren (Klar, "die Kreditkarte hat kein Limit"). Aber bei derartigen waffenhaltigen Vorräten und so guten Soldaten sollte es doch ein leichtes sein, diese Seuche binnen zwei Monaten zu überwinden. Stattdessen gibt es lustig umgebaute LKWs mit Granatwerfern, Sägekettenumläufen, Kanonen bis zum Abwinken. Und nicht zu vergessen dieser Humor der "GI Heinrichs", der ungefähr soviel Niveau hat, wie alte Michael Dudikoff oder Jean Claude van Damme Filme haben. Wer so etwas als lustig empfindet, trägt auch T-Shirts auf denen "lustige" Sprüche wie "Trübsal ist nicht alles was man blasen kann" oder "ich will nicht mir dir ins Bett, der Küchentisch reicht" stehen.

So, um es mal zum Punkt zu bringen: Keine Kaufempfehlung, würde da eher zu oben genannten Büchern raten. Dieser erste Teil sitzt mir auf der Schulter und flüstert:" Finger weg vom zweiten Teil!" und ich sage:"Schnauze, das weiß ich selber!" Ich war bis eben noch auf zwei Sternen, habe mich jetzt aber, nachdem ich nochmal alles durchdacht habe, nach unten korrigiert.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zombieapokalypse in Deutschland-funktioniert das ?, 16. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: T93, Band 1: Überlebe! (Broschiert)
Als großer Freund von George A. Romero Filmen und der TV-Serie The Walking Dead bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Zombieapokalyse in Deutschland und dazu anscheinend als mehrbändige Reihe ?! Ob das wirklich spannend ist ? Und nach dem ersten Teil muss man sagen: Ja das ist es, und wie ! Erzählt wird der Ausbruch der Seuche und der Kampf der letzten Reste der Menschheit um das Überleben. Wobei die Hauptstory in Schleswig-Holstein spielt. Der erste Teil ist wirklich eine angenehme Überraschung und als Fan des Genres kann ich die nächsten Teile kaum abwarten. Für Zombiefans ein wahrer Leckerbissen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Überlebe.... das Buch ist bald rum, 9. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: T93, Band 1: Überlebe! (Broschiert)
Den Ansatz die Zombieapokalypse in Deutschland stattfinden zu lassen, finde ich ganz gut.
Damit hört es aber eigentlich schon auf, was die guten Seiten des Buches angeht. (Man beachte das Wortspiel...!)
Ich würde das Buch in den Bereich Trivialliteratur, Untergruppe Groschenroman, einstufen.
Ziemlich unrealistisch und klischeehaft. Dazu kommen gravierende Logikfehler.
Beispiel: Wenn sich die Zombies aus Hunger gegenseitig auffressen, besteht doch keine Notwendigkeit die südliche Erdhalbkugel mit Atomwaffen unbewohnbar zu machen!
Im Nachhinein betrachte ich die Zeit, die ich mit dem Buch verbracht habe, als vergeudet...
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einstieg mit Schwächen - macht aber auf jeden Fall Lust auf mehr!, 14. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: T93, Band 1: Überlebe! (Broschiert)
Vorweg:
Ich bin ein großer Fan des Genres. Dystopische Endzeitszenarien im Allgemeinen; und die "Zombie-Apokalypse" ist für mich einfach Kult. Dementsprechend begeistert war ich, als ich hörte, dass es jetzt eine deutsche Buchreihe dazu gibt.

Zum Buch:
Die ersten Seiten wirken auf mich ehrlich gesagt ein wenig unbeholfen, als hätte sich der Autor erst einmal "warm schreiben" müssen. Nun, mir selbst würde es vermutlich nicht anders gehen. Es gibt auf den ersten Seiten einige Sätze bei denen ich mich gefragt habe, ob niemand Korrektur gelesen hat. Damit hätte der Autor vermeiden können einige Füllwörter in einem Satz zu wiederholen. Ich weiß, einem selbst fällt das beim Schreiben nicht unbedingt auf, aber dafür ist ja ein Lektorat oder einfach ein Korrekturleser da.
Aber diese Kritik bezieht sich nur auf die ersten Seiten! Nachdem die Handlung erst einmal richtig losgegangen ist wirkt das Ganze schon viel flüssiger.
Der erste Band handelt hauptsächlich von der Protagonistin Birte (von dieser hätte ich mir eine etwas ausführlichere Beschreibung ihrer Geschichte und ihres Überlebenskampfes am Anfang der Zombieapokalypse gewünscht) und von den Überlebenden der Bundeswehr.
Da ich selbst beim THW "jedient" habe fiel es mir schwer mich mit diesen zu identifizieren. Abgesehen davon sorgt die gute Ausrüstung dieser dafür, dass sie die "Zeds" überwiegend problemlos bekämpfen können. Es ist auf keinen Fall langweilig, aber dass es bis zum Ende alles relativ problemlos abläuft sorgt dafür, dass nicht wirklich große Spannung aufkommt.

Der Schreibstil mit der Liebe zum Detail bei der Beschreibung der Waffen und des technischen Gerätes erinnert mich an die "Shadowrun" Romane und andere Cyberpunk-Science Fiction Literatur. Sicher ist das nicht jedermanns Sache, aber mir gefällt es.

Ein Kritikpunkt von mir geht an den Verlag:
Vielleicht bin ich ein wenig altmodisch, oder es ist als Vielleser einfach die Gewöhnung. Aber ich fand das Buch anfangs anstrengend zu lesen, weil es in einer serifenlosen Schrift gesetzt ist.
Ich finde, die "alte Mediengestalter Regel", dass gedruckte Texte in einer Serifen-Schrift angenehmer zu lesen sind stimmt. Ich vermute, dass dieses Buch in einer serifenlosen Schrift gedruckt ist liegt daran, dass es vor dem Druck als ebook erschienen ist und für das Lesen auf dem Bildschirm serifenlose Schriften besser geeignet sind. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es erheblichen Aufwand erfordert hätte, für den Druck eine andere Schriftart zu wählen.

Fazit:
Trotz meiner persönlichen Kritikpunkte an diesem ersten Band steht für mich fest, dass ich die komplette Reihe mit Begeisterung lesen werde. (Bin jetzt beim zweiten Band, und der gefällt mir persönlich schon wesentlich besser!)
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 29. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: T93, Band 1: Überlebe! (Broschiert)
Wenn die Zombie-Apokalypse direkt vor der Tür steht, hilft meist nicht viel. Was also tun, wenn plötzlich der Pfarrer einer kleinen Gemeinde im beschaulichen Schleswig-Holstein zur blutrünstigen Bestie mutiert?

Direkt im ersten Kapitel von „T93: Überlebe!“ geht es von Null auf Hundert sofort los mit dem Alptraum, der sich Zombie nennt. Autor Clayton Husker geht im ersten Band seiner Zombie-Serie direkt in die Vollen und verschont weder Romanfiguren noch Leser. Vergesst die Samthandschuhe, hier gibt es Panzerfäuste! ;)

Die Handlung zu umreißen, ist eigentlich fast nicht nötig. Worum geht es wohl in einem Buch, auf dem „Überlebe!“ in Großbuchstaben prangt und ein kleiner, charmanter Aufdruck verrät: „Zombie Inside“? Mitten in Schleswig-Holstein bricht sich eine Virusinfektion bahn, die die Menschheit binnen kürzester Zeit überrollt. Mit rasender Geschwindigkeit verbreitet sich die Seuche, die Untoten sind schon bald in der Überzahl und es gibt kaum Überlebende. Eine der wenigen ist Birte Radler. Seit dem Ausbruch der Epidemie hat sie sich in der kleinen Stadt Rendsburg verschanzt und kämpft dort täglich ums Überleben. Doch Birte zieht interessanter Weise weniger das Interesse der Zombies, als vielmehr das des Militärs auf sich. Ihr Durchhaltevermögen ist nicht unbemerkt geblieben und so ist bereits ein Trupp Soldaten auf dem Weg, Birte zu … na nennen wir es mal „befreien“.

Die folgende Geschichte ist temporeich erzählt und lässt sich zügig lesen. Der Autor verwendet dabei bewusst einen sehr umgangssprachlichen Stil, um die Authentizität der Situation noch zu unterstreichen. Wer hat während der Apokalypse schon Zeit, sich gepflegt auszudrücken. Die einfache Sprache unterstützt in Dialogen die Figurenzeichnung, im erzählenden Teil hätte ich aber darauf verzichten können, hier war mir der Stil insgesamt zu einfach gehalten und konnte mich nicht wirklich fordern. Auch die Figuren wirkten dadurch recht simpel gestrickt, zum Schluss fast schon ein wenig hölzern, sodass sie mich letztlich auch nicht wirklich für sich einnehmen konnten.

Dafür war der Zombie „made by Clayton Husker“ ein absoluter Gewinn für die Geschichte! Man kann das Rad, bzw. den Zombie natürlich nicht gänzlich neu erfinden, und so wird auch hier gestöhnt, geschlurft, verrottet und gebissen. An diesen Stellen schwächelt wieder der Stil ein wenig, denn in den Zombie-Splatterszenen werden durch wiederkehrende Formulierungen immer identische Bilde erzeugt, sodass sich das Grauen für mich mit der Zeit verlor. Während einen in den ersten Kapiteln noch der Ekel packt, zuckt man in späteren Abschnitten durch die wortgetreuen Wiederholungen beim Zombie-Auftritt nicht mal mehr mit den Schultern.

Aber dem Autor gelingt hier das kleine Kunststück, dem alten, angestaubten Zombie einen frischen wissenschaftlichen Hintergrund zu verpassen und das war für mich der große Pluspunkt an „T93: Überlebe!“. So finden sich Erklärungen wie das Virus genau wirkt, was es mit den Zellen im menschlichen Körper anrichtet und wie es sich ausbreitet, aber auch, wie es mit einem Zombie zu Ende geht. Dieser Teil hat mich begeistern können!

Fazit: Hier gibt es das volle Zombie-Programm! Stilistisch weht eher ein laues Lüftchen, dafür wütet Sturmtief „Splatter“ im Zombieland und mit einem ausgeprägt militärischen Einschlag wird hier den lebenden Toten der Kampf angesagt. Der Zombie-Fan kommt bei „T93: Überlebe“ voll und ganz auf seine Kosten, wer gerne ein bisschen mehr Handlung hat, muss diese eventuell in den Folgebänden suchen, da man das Buch unbedingt als Auftakt zu einer Reihe und nicht als Einzelband betrachten sollte.

Bewertung: 3 Sterne mit Begeisterung für den Zombie "made by Clayton Husker", Handlung und Stil müssen mich erst in den Folgebänden mehr fordern.

Rezension auch auf wortgestalt-buchblog.blogspot.com
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Zombiehighlight 2014, 1. April 2014
Rezension bezieht sich auf: T93 Band 1: Überlebe! (Kindle Edition)
Cover
Das Cover ist genial. Ganz einfach. Es besticht durch Einfachheit und in meinen Augen braucht der Text im Inneren gar nicht so einen großen Aufmacher. Es sind die kleinen Dinge, die auf Große Hindeuten. Außerdem hab ich noch nie so eine grandiose Zombiewarnung gesehen!

Inhaltsangabe/Meinung
Es gibt diesmal keine Inhaltsangabe. Der Klappentext verrät schon viel zu viel und ich werde nicht dafür sorgen, dass durch eine zu detaillierte Inhaltsangabe, der Autor mich im nächsten Band von T93 seinen Zombies zum Fraß vorwirft. Verzichten wir also darauf und bleiben am Leben. ;-)

Falls es jemandem entfallen sein sollte, bin ich ein riesiger Zombie-Fan. Allerdings wird es mit der Zeit immer schwerer gute Zombie-Geschichten zu finden. Ich bin nicht mal auf Originalität aus, sondern die Geschichte als solche muss mich überzeugen. Kann ich das Handeln der Personen nachvollziehen? Wie sieht es mit der Realitätsnähe aus? Und das wichtigste: Sind die Zombies auch wirklich Zombies oder sind sie so gutmütig wie Katzenbabys? Schauen wir mal, was der Autor hier gezaubert hat …

T93 ist die Geschichte von Birte Radler. Eine Frau, die seit fast einem Jahr im Zombieverseuchten Schleswig-Holstein überlebt. Im ersten Augenblick scheint es ein Rätsel, warum gerade sie es geschafft hat. Eine junge, verwöhnte Frau aus gutem Hause. Dieses Bild wird zwar nie deutlich von ihr gezeichnet, aber durch ihre Erinnerungen wird das doch recht klar. Ich brauchte ein bisschen Zeit, um mich in Birte hinein zu versetzen. Sehr schnell zeigt sie zwar ihre Qualitäten, denn sie ist durchaus in der Lage, sich gegen die hungrigen Zombies zur Wehr zu setzen, wenn es denn sein muss, aber sie wirkte zu Anfang der Geschichte auf mich etwas unterkühlt und abgehärtet.
Nun stellte ich mir aber die Frage, wie entwickelt ein Mensch sich, unter den Umständen in die Clayton Husker seine Protagonisten wirft? Danach fiel es mir leichter, ihr handeln und ihre Denkweise nach zu verfolgen. Niemand kann genau sagen, wie die Menschen sich entwickeln, wenn die Zombies über die Welt schlurfen, aber ich bin der Meinung, dass der Autor mit Sicherheit verdammt nah an das Verhalten herankommt.

Das zeigt sich auch bei Alexander Berger. Seines Zeichens beim Militär, KSK Rescue oder was auch immer (dazu komme ich später noch mal). Er gehört zu einem Team, das Birte retten soll, denn sie ist durch ihr Überleben aufgefallen. Alex ist durch und durch Soldat, allerdings ist ihm durchaus bewusst, dass er zu dieser Zeit die Dinge so nehmen muss, wie sie kommen und das niemand eine zweite Chance geschenkt bekommt. Er führt Befehle aus, die ihm das Leben kosten könnten, immer mit dem Gedanken, dass es die Welt zu retten gilt. Alles was er macht ist dem größeren Wohl untergeordnet und dennoch ist da dieser Lichtblick am Horizont, der ihn weitermachen lässt. Alex wirkte auf mich ebenfalls äußerst abgehärtet und seine (privaten) Dialoge manchmal etwas … nun ja … gefühllos. Nein, das trifft es nicht ganz. Liebe Männer, nehmt es mir nicht übel, aber Alex redete eben wie ein Mann. Großes Gefühlsgebabbel liegt ihm nicht, Alex überzeugt eher durch Taten, als durch haltlose Versprechungen. Außerdem ist ihm (und auch Birte) klar, dass es morgen schon zu Ende sein könnte, und sie als Zombiefraß enden, weswegen sie die Gelegenheiten nutzen, so wie sie eben kommen.

Die restlichen Protagonisten glänzen durch ihre Abwesenheit. ^^
Nein, natürlich gibt es noch einige Menschen (und Zombies) die in der Geschichte auftreten dürfen. Fast allesamt sind sie vom Militär und das wird durch ihre Aussprache, ihre Handlungen und ihr Auftreten sehr deutlich. Ob das alles so richtig ist, was der Autor mir als Leser vom militärischen Standpunkt aus, serviert, kann ich nicht sagen, aber es die Protagonisten überzeugten mich durch Glaubhaftigkeit und fundiertem Wissen, sodass ich sogar über die manchmal etwas verwirrenden militärischen Anreden hinwegsehen konnte. Was die ganzen militärischen Zusammenhänge angeht konnte ich persönlich nicht immer dem Autor folgen. Der Rang von Alexander war mir im Mittelteil eine Zeitlang unklar, und auch diverse Abkürzungen erschlossen sich mir nicht gleich. Wogegen die Beschreibungen der militärischen Bauten, Wagen oder dergleichen sehr detailliert war, sodass ich mir diese ohne Probleme vorstellen konnte.

Überhaupt überzeugte Clayton Husker mit einer sehr bildgewaltigen Sprache. Kaum hatte ich angefangen zu lesen, lief mein Kopfkino auf vollen Touren und ich wackelte mit den Zombies durch Rendsburg oder tummelte mich an unterschiedlichen Orten, wie Häfen, Supermärkten oder auf einem Schiff. Als Leser merkt man, ob der Autor schon mal an den von ihm beschriebenen Orten war, oder ob er nur davon gelesen bzw. gehört hat. Ob der Autor hier schon mal in einer von Zombies beherrschten Welt war, bezweifle ich, würde es ihm aber aufgrund seiner Beschreibungen sofort abkaufen. In einer Welt, in der es kaum noch Menschen gibt, passiert natürlich auch nicht so viel. Dennoch wurde mir während des Lesens nicht ein einziges Mal langweilig, denn der Spannungsbogen wird kontinuierlich hoch gehalten, auch wenn hier und da eher ruhige Szenen das Abschlachten der Zombies ablösen. Ich merkte die Anspannung der agierenden Protagonisten und wusste, dass auch die ruhigen Szenen von einer unterschwelligen Angst geprägt waren.

Die Handlung als solche schließt sowohl den Ursprung der Zombies ein, als auch die Entwicklung auf der Welt bis hin zum Rückschlag. T93 bekommt einen extra Punkt in Glaubhaftigkeit, weil es kein Genexperiment war oder irgendwelche Mutationen in der DNS, woraus die Zombies entstanden sind, sondern so etwas Triviales wie *Spoiler*, was mich wirklich äußerst positiv erstaunt hat. Ich war überrascht, denn mir war gar nicht bewusst, dass man mich, was die Entstehung der Zombies angeht, noch überraschen kann. Der Autor greift hier nicht tief in die Trickkiste, sondern beweist, dass es die einfachen Dinge sind, die einem das Grauen lehren und die dafür sorgen, dass die Menschheit vor die Hunde, in diesem Fall vor die Zombies, geht. Meiner Meinung nach ist die Erklärung in T93 eine der besten Zombieentstehungserklärungen die ich je gelesen habe!
Natürlich wird in der Geschichte nicht bis zum letzten Haargenau erklärt, wieso, weshalb und vor allem wie, das alles passiert ist. Zwar gibt Clayton Husker viele Informationen an den Leser, lässt ihm aber genug Spielraum, um die Fantasie anzuwerfen und sich seinen eigenen Teil denken zu können. Er schreibt mir als Leser nicht vor, wie irgendetwas auszusehen hat, sondern lässt mich meine Schlüsse aufgrund der Handlungen und Aussagen der Protagonisten selbst ziehen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder, der diese Geschichte gelesen hat, eine andere Welt vor Augen hatte, obwohl es ja immer dieselbe ist.

Kommen wir zum Besten: Den Zombies! Es viele verschiedene Arten von Zombies, jeder Autor, der sich mit ihnen beschäftigt, kreiert im Grunde seine eigene Art von fleischfressendem Untoten. Ich persönlich mag die ganz klassischen Zombies. Und genau diese treffe ich hier. Wenn man nun denkt, dass es damit schon war, irrt sich gewaltig. Denn die Zombies sind hier genauso vielschichtig wie die lebenden Figuren. Ich merkte, dass der Autor sich wirklich Gedanken über "seine" Untoten gemacht hat, um ihnen eine gewisse Glaubwürdigkeit zu verleihen, sofern das eben bei herumlaufenden Untoten möglich ist. Mich konnte Clayton Husker damit auf ganzer Linie überzeugen und ich bin gespannt, was die Zombies noch so alles aus ihren löchrigen Hüten zaubern können. Ich bin mir sicher, dass mehr hinter ihnen steckt, als der Autor uns im ersten Teil weiß machen will.

So, ich finde, ich habe den Autor genug mit Lob überschüttet. Nun kommt die Kritik und die ist echt hart. Dafür müsste ich dem Autor glatt Minuspunkte verleihen, allerdings hätten wir in der Darstellung von -5 Marken Probleme. Ich meine das Ende. Das Ende geht gar nicht.
Die Geschichte konnte mich von Anfang an überzeugen, ich war sofort mittendrin und gefangen im Kampf gegen die Untoten. Tief versunken in der Planung des Rückschlags saß ich vor dem TV und hörte gespannt der Rede vom General Gärtner zu. Und dann … nein, natürlich verrate ich das Ende hier nicht. Wie ich anfangs schon erwähnte, lebe ich recht gerne und möchte keinem Zombie über dem Weg laufen. ;-)
Sagen wir einfach, dass ich in meinem ganzen Lesedasein noch nie so einen abartig fiesen und gemeinen Cliffhanger gelesen habe. Ich hab das Ende sogar dreimal gelesen, weil ich dachte, ich hätte etwas übersehen. Wie herzlos muss ein Autor sein, seine Leser mit so einem Ende zurück zu lassen?
Lieber Clayton, so macht man sich keine Freunde! ;-)

Fazit
Jeder Zombiefan kommt mit T93 vollends auf seine Kosten. Die klassischen, fresswütigen Zombies treffen auf eine zerstörte, glaubhafte Welt, in der eine Handvoll Menschen versuchen, zu überleben. Clayton Husker ist meine persönliche Zombiegenreschreibeentdeckung des Jahres und ich kann jedem, der Zombiegeschichten favorisiert, "T93 - Überlebe!" nur ans Herz legen. Sprachlich erstklassig und Recherchemäßig top überzeugt dieses Buch und gehört meines Erachtens in jedes Bücherregal. Ich würde sogar so weit gehen, und Clayton Husker samt seiner T93 Reihe als den Zombiegeheimtipp 2014 bezeichnen.

Bewertung
Wie gesagt, mit der Darstellung der Marken ins Negative gäbe es sicher Probleme, allerdings höre ich schon die Zombies an meiner Tür kratzen, weswegen ich lieber schnell weiter schreibe.^^
Natürlich und ohne Frage bekommt Clayton Husker hier von mir 5 von 5 Marken und eines unserer heißbegehrten und selten vergebenen Sternchen für eine verstörend realistisch dargestellte Zombieapokalypse, die in dieser Art hoffentlich nie über die Welt kommt!
Clayton, mach weiter so!

~ Tilly Jones
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung, 8. August 2014
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Rezension bezieht sich auf: T93 Band 1: Überlebe! (Kindle Edition)
Alles nur eine Frage der Erwartungshaltung. Wer ein feinsinniges Kammerspiel über die moralischen Implikationen der Zombieapokalypse erwartet, den wird T93 enttäuschen. Manchmal hat man aber Lust auf einen deftigen Zombiekracher; einfach nur gute Unterhaltung. Dann kommt man hier voll auf seine Kosten! Das ist eine Zombieserie, bei der nicht alle hilflos durch die Gegend rennen und sich massakrieren lassen, hier schlagen die Menschen zurück. Ja, auch mit militärischen Mitteln! Wobei das nicht nur positive Folgen haben wird. Aber ich will nicht zu viel verraten. In den weiteren Bänden (4 sind schon erschienen) entwickelt sich einiges und es gibt eine Menge überraschende Wendungen und originelle Einfälle.
Und ja, der erste Band hat noch ein paar kleinere Schwächen. Deswegen gehe ich jetzt aber nicht auf vier Sterne herunter, ich beziehe einfach die weitere Entwicklung in die Wertung mit ein. Und da gibt es nichts zu meckern. Ich lese lieber Serien, die immer besser werden als welche, die nachlassen.
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T93 Band 1: Überlebe!
T93 Band 1: Überlebe! von Clayton Husker
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