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68 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine Bokehmaschine, aber ein wundervolles Porträtobjektiv
Nach langem Warten ist das Fuji Objektivsortiment jetzt vollständig: Das 56mm 1.2 komplettiert das vorhandene Angebot und nimmt die Rolle des Porträtspezialisten ein. Wie üblich ist auch hier ein ambitioniertes Preisschild aufgeklebt worden, mit knapp 1000€ ist das Objektiv schon in einem Preisbereich, wo es sich den einen oder anderen Vergleich mit...
Vor 7 Monaten von RupertoCarola veröffentlicht

versus
5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen hohe Nahstellgrenze, AF schlecht
War auf dieses Objektiv sehr gespannt, aber leider hat es mich, vor allem in der Preislage sehr enttäuscht. Der AF pumpt sehr oft, bis er greift und ist auch nicht immer so treffsicher. Da bin ich vom XF 35mm besseres gewohnt, welches ja auch nicht gerade den schnellsten AF hat. Haptik ist sehr gut und Verarbeitung ebenso. Was mich noch gestört hat, ist die hohe...
Vor 2 Monaten von Fotohobby veröffentlicht


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68 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine Bokehmaschine, aber ein wundervolles Porträtobjektiv, 5. Mai 2014
Von 
RupertoCarola (Sandhausen bei Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm Fujinon XF56mm F1.2 R Objektiv schwarz (Camera)
Nach langem Warten ist das Fuji Objektivsortiment jetzt vollständig: Das 56mm 1.2 komplettiert das vorhandene Angebot und nimmt die Rolle des Porträtspezialisten ein. Wie üblich ist auch hier ein ambitioniertes Preisschild aufgeklebt worden, mit knapp 1000€ ist das Objektiv schon in einem Preisbereich, wo es sich den einen oder anderen Vergleich mit anderen, ebenso teuren Objektiven aus unterschiedlichen Systemen gefallen lassen muss.

Zur Haptik: Das Fujinon 56 1.2 ist wie alle Fuji Optiken hervorragend gefertigt und macht einen mehr als soliden Eindruck. Augenscheinlich scheinen die Fujikonstrukteure besonderen Wert auf den Fokussierring gelegt zu haben, denn dieser lässt sich wirklich butterweich bewegen und ist hervorragend gelagert/gedämpft. Ebenfalls erfreulich ist der nun etwas schwergängigere Blendenring, der deutlich schwergängiger ist als bei den XF Optiken, die ich sonst verwende (XF18, XF35). Das Objektiv ist an der X-T1 gut ausbalanciert, obgleich der Gewichtszuwachs in der Fototasche bemerkbar ist. An den kleineren Fujikameras unterhalb der X-E1 dürfte es wohl deutlich zu kopflastig sein. Allerdings gehe ich auch davon aus, dass sich Interessenten für diese Optik eher eine Kamera aus dem oberen Preissegment zulegen, so dass dieser Punkt eher der Vollständigkeit halber erwähnt werden soll.
Eine kleine Enttäuschung ist die mitgelieferte Streulichtblende, die nur aus Plastik gefertigt ist. Dies geschah wohl aus Gründen der Gewichtseinsparung gegenüber einer vergleichbaren Metallblende, schmälert allerdings ein wenig den Premiumeindruck, den das Objektiv ausstrahlt.

Autofokus und Abbildungsqualität
Der Autofokus des Objektivs ist schnell und an der X-T1 sehr treffsicher, auch unter dunkleren Bedingungen. Ich habe zum Vergleich u.a. eine 5dII mit dem EF 85L II herangezogen, eine Kombination, die auch heute noch von vielen professionellen Fotografen für Porträt- und Hochzeitsfotografie verwendet wird. Im Vergleich zum Canonpendant lieferte die Fuji X-T1 ebenso korrekt fokussierte Bilder (Mittelalterliches Gemäuer, ISO 6400, Beleuchtung Kerzenschein), wobei anzumerken ist, dass der Bildeindruck eher dem Abblenden des 85LII auf f2.0 entsprach (dies hängt mit den unterschiedlichen Sensorgrößen zusammen). Trotzdem war ich von der Performance der Fuji angenehm überrascht. Wenig Pumpen, bei Offenblende knackscharf im Zentrum und mit ansehnlichem Bokeh ausgestattet.
Ich schreibe an dieser Stelle absichtlich "ansehnlich", da ich das Bokeh als kleine Wundertüte und nicht als Weichzeichnungsmaschine wahrgenommen habe. Das XF56 zeichnet mal butterweich und cremig, vor allem bei unruhigeren Hintergründen aber bisweilen etwas harsch. Dies liegt eindeutig an der verwendeten Lamellenkonstruktion mit nur 7 Blendenlamellen. Warum Fuji an dieser Stelle gespart hat und nicht, wie beim XF60, eine Lamellenkonstruktion mit 9 Blendenlamellen für eine kreisrunde Öffnung gewählt hat, bleibt wohl deren Geheimnis.

Da ich auch das XF60 mein Eigen nenne konnte ich auch direkte Motivvergleiche anstellen:

Warum nicht das XF60 Macro?
Das XF60 ist deutlich zickiger, was den Autofokus anbelangt. Zudem ermöglicht es mir gerade bei Porträts, wo ich sehr gerne mit sehr knapper Schärfentiefe experimentiere, etwas zu wenig Freistellung. Dieses Plus an Freistellung, das das XF56 bietet, ist zugegebenermaßen minimal, kann aber bei manchen Motiven einen Unterschied ausmachen. Den Bokehvergleich gewinnt das XF60 mit leichtem Vorsprung, verliert aber gleichzeitig auch einige Punkte, da es wesentlich Gegenlichtempfindlicher ist als das XF56, mit dem ich sorgenfrei auch schwierige Lichtsituationen meistern kann. Das XF60 zaubert mir persönlich zu viele ungewollte Flares, die oft auch nicht wirklich schön aussehen. Daher habe ich mich für den Aufpreis von ca. 400€ entschieden und das XF60 wieder abgestoßen. Die Makrofähigkeit ist nett, für meine Zwecke erfüllt das XF56 aber deutlich mehr Punkte in meinem Anforderungsprofil. Gerade bei sehr dunklen Locations macht sich die deutlich größere Blendenöffnung deutlich bemerkbar und ermöglicht kürzere Verschlusszeiten (Obgleich natürlich auch auf die Bewegungsunschärfe geachtet werden muss).

Fazit:
Fuji ist mit dem XF56 ein großer Wurf gelungen. Den Gipfel der Evolution markiert das Objektiv allerdings nicht, dafür ist das Bokeh ein wenig zu unruhig in einigen Situationen. Dennoch kann ich eine Empfehlung aussprechen. Das Objektiv ist nicht billig, aber es liefert eine tolle Schärfe und ein schönes Freistellungspotential. Wer bewusst damit fotografiert und auch stets ein Auge auf den Hintergrund des Hauptmotivs wirft, kann seine Fujikamera mit einer wundervollen Linse ausstatten, die ihm mit Sicherheit viel Freude machen wird. Der Preis ist ambitioniert und wird dem einen oder anderen Amateur finanziell durchaus weh tun (mir auch), er gerät aber auch schnell in Vergessenheit, wenn man die Fotos betrachtet, die mit diesem Objektiv entstanden sind. Fotografie ist manchmal nicht rational, sondern emotional! Bei keinem meiner Objektive trifft dieser Punkt so sehr ins Schwarze wie bei Fujis XF 56.

Hier wie immer noch die kurze Zusammenfassung der Pro- und Contrapunkte:

+ absolut unempfindlich gegen Streulicht
+ bei Offenblende on spot scharf, ab f5.6 auch in den Ecken
+ verhältnismäßig kompakt
+ Bildqualität auf Referenzniveau

o Preis

- Bokeh manchmal unruhig, Spielraum nach oben

Ich werde diese Rezension wie immer ergänzen und auf dem Laufenden halten!
Sollten Sie noch Fragen haben, nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion!

Ich verwende das Objektiv an einer X-T1 und einer X-E1.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Bild, tolle Haptik, 6. April 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm Fujinon XF56mm F1.2 R Objektiv schwarz (Camera)
Habe jetzt ca. 150 Bilder mit dem Objektiv geschossen und bin von der Bildqualität und dem Bokeh wirklich beeindruckt. Auch die Haptik ist der Knaller. Bis hier wären es auch fünf Sterne gewesen! Einen Stern Abzug hätte es fast gegeben, weil sich bei mir am Scharfstellring bereits die schwarze Farbe vom Objektiv löst, d.h. einige der Riffel scheinen bereits deutlich silber durch und das nach nur 10 Tagen im Einsatz. Letztendlich verbuche ich das aber mal unter Retro-Look, wenn auch ungewollt, denn alles andere ist perfekt und die Bilder sind super.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Erwartungen wurden voll erfüllt, 12. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm Fujinon XF56mm F1.2 R Objektiv schwarz (Camera)
Ein Objektiv was an Qualität und Verarbeitung keine Wünsche offen lässt.
Die Größe und das Gewicht sind auch akzeptabel, wenn von einer Vollformartkamera kommt ist man begeistert.
Die fotografischen Ergebnisse sind wunderbar. Man kann mit einer sagenhaften Schärfentiefe arbeiten, Dunkelheit ist hiermit auch kein Thema und die Ergebnisse überzeugen.
Ich würde es mir immer wieder kaufen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erstaunliche Performance - mit Macken, 6. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm Fujinon XF56mm F1.2 R Objektiv schwarz (Camera)
Ich habe das 56er Fuji jetzt seit einigen Wochen und unter diversen Lichtbedingungen ausprobiert. Ebenso wie mit dem Body (X-T1) bin ich fast vollkommen zufrieden. Angesichts des steilen Preises wäre aber durchaus mehr drin gewesen.
Zunächst mal ist es großartig eine Offenblende von 1.2 zu haben. In Kombination mit der guten Performance der X-T1 bei hohen ISO-Werten braucht es nicht mehr allzu viel Licht um anständig zu fotografieren. Der Autofokus ist zufriedenstellend schnell, aber merklich langsamer als ein 50er an meiner alten EOS 7D. Es reicht aber in der Regel. Es ist etwas langsamer als das 23er oder der 18-55er Kit-Zoom. Dafür ist der Autofokus sehr präzise und liegt sehr selten daneben.
Die Bildqualität ist absolut erstaunlich, bereits bei Offenblende eine sehr gute Schärfe, guter Kontrast und wenig Abberationen - auch das Bokeh ist weitgehend frei von unschönen Farbsäumen. Insgesamt eine sehr klare und ansprechende Abbildungsleistung, die beim Abblenden naturgemäß noch besser wird.
Leider gibt es aber auch ein paar Punkte, die mir am 56er nicht so gut gefallen. Ich schiesse gerne recht eng gefasste Porträts und stoße hier regelmäßig an die Naheinstellgrenze des Objektivs. Je nach Vorliebe kann das störend sein oder nicht, ich empfinde es definitiv als Einschränkung. Mit meinem Sigma 50/1.4er an der Canon konnte ich deutlich näher rangehen.
Der Fokusring läuft in der Tat butterweich und ist angenehm in der Benutzung, aber ein "push/pull clutch" Mechanismus, wie beim 23er hätte mir besser gefallen. Der jederzeit sehr leicht drehbare Ring ist in der Handhabung (Objektivwechsel) manchmal etwas unpraktisch.
Am wichtigesten für mich ist aber die Tatsache, dass das 56er in Sachen Bokeh alles andere als über jeden Zweifel erhaben ist. Nervöse Vorder- oder Hintergründe (Blätterdach, grober Wollpulli etc.) führen sehr schnell zu unangenehmen Effekten in den unscharfen Bereichen, auch bei Blende 1.2 (hat also nichts mit den Blendenlamellen zu tun). Dazu kommt, dass abblenden recht schnell zu eckigen Highlights im Bokeh führt, was wohl auf die 7 Blendenlamellen zurückzuführen ist. Warum Fuji hier nicht zu neun Lamellen gegriffen hat ist mir ein Rätsel - vermutlich war das APD schon in der Pipeline?
Alle in allem nutze ich das 56er doch gerne, bin aber etwas entäuscht, was das Bokeh betrifft. Andere Objektive "buttern" einfach alles weg, beim 56er Fuji muss man schon sorgfältig komponieren. Davon abgesehen ist die Bildqualität aber hervorragend und allein die uneingeschränkte Nutzbarkeit bei 1.2 ist ein Kaufargument - welcher Hersteller hat Vergleichbares im Angebot?

Würde ich es wieder kaufen? Ja, aber ich schliesse nicht aus abtrünnig zu werden, sobald Sigma endlich auf den X-Mount-Zug aufspringt.

Mein Blendenring war beim Kauf etwas locker - habe das Objektiv zu Fuji zum Nachstellen eingeschickt.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön, schwer, scharf - aber nicht vollkommen, 29. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm Fujinon XF56mm F1.2 R Objektiv schwarz (Camera)
An der X-E2 ist das schon ein ganz schöner Klopper. Aber auch ein schönes Objektiv, welches ich inzwischen lieber einsetze, als die Kombination von Canon 6D mit dem Sigma 85mm f 1.4. Aber wenn ich dann auch mal das Fujinon XF23mm F1.4 verwende freue ich mich doch sehr über die dort verfügbare, einfache Umschaltung auf den manuellen Fokus und die dem Retro-Stil der X Kameras sehr angemessene Schärfentiefe-Skala. Die hätte dem 56mm Objektiv auch sehr gut zu Gesicht gestanden.

Die Performance des Autofokus ist nach meiner sehr persönlichen Meinung - zumindest in Verbindung mit der X-E2 - sehr verbesserungswürdig.

Ärgerlich natürlich, dass Fujifilm 2 Wochen, nachdem ich die Linse kaufte, einen Nachfolger ankündigt. Das ist, wenn man schon einmal 1000 Euro ausgibt, durchaus frustrierend. Ich hätte sichern gern auf die APO Version gewartet, wenn ich davon gewusst hätte.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr teuer aber hervorragende Qualität, 9. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm Fujinon XF56mm F1.2 R Objektiv schwarz (Camera)
Ich habe das Objektiv jetzt intensiv an der x-e2 getestet und bin wirklich begeistert.
Top Qualität für Portrait bei Offenblende, der Autofokus ist nicht der schnellste, aber treffsicher.
Auch im Testaufbau keine Tendenz zu Back- oder Frontfokus.
Leicht abgeblendet knackscharf z.b. bei Landschafts-bzw. Architekturaufnahmen unter Verwendung als leichtes Tele für Ausschnitte.
Vom Handling her super, endlich wieder Einstellung am Blendenring und kein Tastengefummel.

Einzig der Preis tut halt etwas weh.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach gute Bilder machen, 6. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm Fujinon XF56mm F1.2 R Objektiv schwarz (Camera)
Die Fuji X Kameras machen das Fotografieren schöner Bilder viel einfacher. Sie streicheln das Ego. Und dieses Objektiv ist eine weitere enorme Hilfe. Es ist mir noch nie gelungen einen so hohen Prozentsatz schöner scharfer Portraitaufnahmen bei großer Blendenöffnung zu machen als mit diesem Objektiv und der X-E2 im Continuous & High Speed Mode. AF scheint mir schneller als am von mir geliebten Fuji 35mm f1.4. Und das 56mm Objektiv verliert nicht übermässig Kontrast bei f1.2 / f1.4. Das hatte mir die Nutzung des Canon 100mm f2 Objektives an der Canon 5D Mk II etwas verleidet. Post Processing kann nicht realistisch zurückholen, was nicht im Bildmaterial ist.
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen hohe Nahstellgrenze, AF schlecht, 6. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm Fujinon XF56mm F1.2 R Objektiv schwarz (Camera)
War auf dieses Objektiv sehr gespannt, aber leider hat es mich, vor allem in der Preislage sehr enttäuscht. Der AF pumpt sehr oft, bis er greift und ist auch nicht immer so treffsicher. Da bin ich vom XF 35mm besseres gewohnt, welches ja auch nicht gerade den schnellsten AF hat. Haptik ist sehr gut und Verarbeitung ebenso. Was mich noch gestört hat, ist die hohe Nahstellgrenze. Da bin ich von meinen Canon 50mm besseres gewohnt. Bildqualität ist wirklich sehr gut, wie eigentlich bei allen Fujinon Objektiven. Knackpunkt für mich waren dann aber leider doch der AF und die Nahstellgrenze.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Linse, 27. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm Fujinon XF56mm F1.2 R Objektiv schwarz (Camera)
1a Objektiv. Es ist echt genial für Portrait. Ich benutze es als Reiseobjektiv für eine X-T1. Mit einer der besten auch im Vergleich zum 60mm Macro. Deutlich besser .... Leider auch teurer
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6 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht Spaß und sehr gute Bilder, 22. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm Fujinon XF56mm F1.2 R Objektiv schwarz (Camera)
Das Objektiv ist sehr gut verarbeitet, was man bei dem Preis auch erwarten kann. Das Spielen mit offener Blende, insbesondere bei Portraits, macht Spaß. Das Bokeh ist sehr schön und die Bilder machen einen exzellenten Eindruck.
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Fujifilm Fujinon XF56mm F1.2 R Objektiv schwarz
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