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TOP 1000 REZENSENTam 7. Februar 2014
Ich höre nun schon seit mehr als 25 Jahren Heavy Metal und bin immer wieder auf der Suche nach neuen Talenten für mein CD Regal. Man freut sich über junge Talente und ab und zu sind einige besondere Perlen unter den Neuveröffentlichungen. Auf WINTERSTORM wurde ich aufmerksam, als sie im Vorprogramm der Band "DRAGONFORCE" spielten und mich live so mitrissen, dass ich mir umgehend das Debutalbum "A Coming Storm" gekauft habe. Mit "Kings Will Fall" folgte ein würdiger Nachfolger und die Band durfte sogar in Wacken ihr Können eindrucksvoll unter Beweis stellen.

Mit "CATHYRON" ist nun der dritte Longplayer der Band erschienen. Für mich eine ganz besondere Überraschung und ein Album, das meine Erwartungen um ein Vielfaches übertroffen hat. Aus diesem Grunde möchte ich hier meine Rezension zu "CATHYRON" zum Besten geben:

A HERO RISES

Auf so eine Metalscheibe gehört das obligatorische Intro. Dieses läutet auf "CATHYRON" im epischen Gewand und genialer Melodie das neue Album ein.

CATHYRON

Das Intro geht direkt in die von WINTERSTORM zelebrierten mittelalterlichen Melodien über. Sofort fühlt man sich in der Zeit zurückversetzt. Fette Gitarren und der Gesang von Alex, der zu Winterstorm wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge passt. Der Titeltrack glänzt mit gekonnten Breaks und dreht ständig in beide Richtungen an der Temposchraube. WINTERSTORM klingen wesentlich erwachsener als auf den letzten beiden Alben. So entsteht deutlicher als je zuvor eine gewisse Eigenständigkeit, die mich sofort in ihren Bann zieht. Toller Opener des neuen Albums - macht Lust auf mehr.

FAR AWAY

Mehrstimmiger Gesang startet einen straighten Rocker, der sofort Signale an den Nacken sendet. So fängt der Metalhead vor den Lautsprechern automatisch zum Nicken an. Eingängiger Song mit Ohrwurmcharakter und tollen Chören.

BURNING GATES

Mit Vollgas geht's weiter und WINTERSTORM frickeln Gitarrenmelodien vom Feinsten ins Gehör des gespannt vor dem CD Player sitzenden Kuttenträgers. Zur Hälfte des Songs wird man mit einem mehrstimmigen Chor überrascht, welcher mit brutaler Gitarrenarbeit zu Ende geführt wird. Klasse Stück!

WINDKEEPERS

Hier macht sich erneut die aufkommende Experimentierfreude der Band bemerkbar. Mir gefällt diese Veränderung und die Band wird noch interessanter als zuvor. Der Refrain treibt mir ein Grinsen ins Gesicht. So etwas wollen wir Metal Maniacs hören. Coole Gitarrenarbeit und geschickte Soundspielereien. Gegen Ende des Songs wirds dann nochmal richtig zünftig und mittelalterliche Klänge sehnen den Bierkrug in der Hand herbei. Es kommt nochmal richtig gute Laune auf. Mein Anspieltipp!

DOWN IN THE SEAS

Die Geschwindgkeitsschraube wird nun auf halbe Kraft gestellt. Gegen Ende folgt Chorgesang, der den Zuhörer vor Ehrfurcht stramm stehen lässt. Kein Song wird hier langweilig. Alles steckt voller vieler kleiner Details, die sich nach mehrmaligem Hören immer mehr erschließen.

THE MAZE

Ein Anfang, der so gar nicht nach WINTERSTORM klingt. Alex zeigt, dass sein Stimme sehr abwechslungsreich klingen kann. Der Refrain bleibt einem unaufhörlich im Gehörgang kleben. Ultrafette Gitarren durchbrechen den eingängigen Gesang. Ein dickes Lob für die mehr als gelungene Produktion des Albums. Alles ist auf den Punkt abgemischt. Besonders gut gefällt mir auch der Drum-Sound. Es folgt zu Ende ein stimmungsanregendes Solo und erneut klasse Chorgesang. Alleine im Ende dieses Stückes steckt mehr kompositorisches Talent als in manchen ganzen Alben der Konkurrenz.

ELDERS OF WISDOM

Treibende Gitarren gehen in tiefe Gesangsregionen des Schlagzeugers Seeb über, der sich hier zu Anfang des Songs am Mikrofon beweist. Brüllender Refrain mit hartem Chor. Ein Mittelteil, der die Fantasie des Zuhörers anregt. Wieder fühlt man sich in eine andere Welt versetzt. Tolle, schon fast progressive Gitarrenarbeit unterstreicht erneut die Weiterentwicklung und das Können der Band.

METALAVIAL

Metal... Metal... Metal... Die Eingangstöne des Stückes machen die Marschrichtung deutlich. WINTERSTORM sind keine Weichspülerband. Hier wird gebangt und gerockt bis der Arzt kommt. Ein Refrain, der förmlich nach Liveauftritten verlangt. Klasse Ende mit akustischen Einlagen.

THE EVOCATION

Kurzes Stück mit Chorgesang, der einem die Gänsehaut zentimeterhoch aus den Armen treibt. Diese Chöre gehören unbestritten zur großen Begabung dieser Ausnahmeband. Für mich ganz großes Kino.

CALL OF DARKNESS

Ein Nackenbrecher allererster Sahne. Haare fliegen durch die Luft (wenn man welche hat) und nach wenigen Tönen ist ein Highlight des Albums geboren. Metal nach meinem Geschmack. Alex wechselt sich gesanglich mit einem Hammerchor ab. Was für eine Nummer! Was für Talente!

THE ELEMENTS' STRIFE

Woher kommen nur diese ganzen Melodien? An Komponiertalent mangelt es WINTERSTROM nicht. Dies wird beeindruckend mit diesem Outro bewiesen. Ein ganz besonderes Album geht leider zu Ende.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass die Band sich stark weiterentwickelt hat. Es gibt keinen Aussetzer auf dem neuen Longplayer und produktionstechnisch ist der Stand mittlerweile auf sehr hohem Niveau. CATHYRON wird den Bekanntheitsgrad der Band sehr schnell nach oben treiben. Wir können wirklich stolz sein, dass es noch immer solche Talente in der deutschen Metal-Szene gibt.

Ich wünsche den Jungs mit CATHYRON den wohlverdienten Durchbruch. In meinem privaten CD-Ranking belegen sie bereits einen Spitzenplatz.
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Sicherlich ist es heutzutage nicht mehr sinnig oder irgendwie originell im Bandnamen den Begriff Winter zu haben, da es gerade im Metalbereich doch einige Bands gibt die das auch haben: Wintersun, Winterland, Winterborn, Winter's Verge und viele andere. Aber ich will meine Besprechung des Albums nicht mit Bandnamen füllen...
Die fünf Deutschen aus Bayreuth mit dem Namen Winterstorm spielen auf ihrem dritten Werk "Cathyron" flotten, melodischen Power Metal mit leichtem Folktouch.
Auf den Bandfotos ist man in Leder gehüllt und erinnert mit ihren putzigen Westen an Manowar meets Majesty. Musikalisch würden sich die Süddeutschen sicherlich gut auf einer Tour mit Orden Ogan oder Blind Guardian machen und dabei viele Fans gewinnen. Auf dem Album wird natürlich auch eine Konzeptgeschichte erzählt die an Bands wie Rhapsody mit und ohne Fire denken lässt, ich zitiere gerne mal aus dem Presseinfo: "Passend zum Power- und Fantasy-Metal Bereich geht es in den Texten um den Kampf zwischen Gut und Böse und darum wie der Held Teron in der Welt Cathyron agiert um das Böse zu besiegen." Passt schon! Dazu noch ein bisschen Bombast, wohlklingende Chöre und Pathos, fertig ist eine vielleicht "untrendige" aber gute Scheibe die natürlich nicht in die momentane Lage der großen Musikmagazine passt. Aber das ist mir total egal, da die gut gespielte und voluminös produzierte Scheibe viel Spaß macht. Klar ist das Alles irgendwie bekannt, aber gut gemacht. Frontmann Alexander Schirmer passt hier übrigens gut rein und überzeugt ebenso. Im Endeffekt bräuchten er und die Band für die Zukunft nur etwas mehr Eigenständigkeit, ansonsten gibt es nichts zu meckern!
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Vorweg, ich mag WINTERSTORM. Ihre bisherigen beiden Studio-Outputs haben mich überzeugt und sie haben mit ihrem Mix aus Viking/Folk/Epic und Power-Metal einen festen Platz in meinem "Metal-CD-Regal". Nun also "Cathyron", dass lang erwartete dritte Output von ihnen. Verteilt auf satten 56:04 Minuten und bestehend aus 12 Songs, ist für mich nach vielen Durchläufen klar, dass "Cathyron" zwar gut ist aber nicht so ganz an die beiden besseren Vorgänger herankommt. Es kommt mir manchmal so vor, dass Winterstorm bei einigen, zugegeben wenigen Stücken, mit quasi "angezogener Handbremse" spielen. Man (ich) erwartet schönen Power-Drive und das Stück wird dann im Midtempo-gehalten. Besonders aufgefallen ist mir dies bei den beiden Songs : "Down In The Seas" und "Elders Of Wisdom". Ansich gute Songs, doch irgendwie fehlt mir bei denen der Drive...
Sicherlich, dass ist meckern auf hohem Niveau, aber dies sollte ja auch gestattet sein. Ansonsten sind wieder sehr schöne Rhythmisch-Betonte Stücke dabei die oft zum mitsingen annimieren.
Mein Fazit: "Cathyron", ist ein gutes Album geworden, kommt aber m.E. nicht an die beiden für mich, einfach besseren Vorgänger-Veröffentlichungen heran. Deswegen "nur" 4 gute Sterne (Genrebezogen). "Die", haben sie sich aber dennoch redlich verdient.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Februar 2014
Auch wenn es sie noch gibt, MAGNUM, und ich Tony Clarkin zu einen der besten Songwriter zähle, zudem die Stimme Bob Catleys noch immer exzellent finde ...

... für mich sind Winterstorm die neuen Storyteller, wenngleich andere Schublade, und das auf sehr hohem Niveau. Schon bei ihrem Erstling fragte ich mich, was das hervorstechende Merkmal dieser Gruppe ist. Was ist es, das mich derart in den Bann zieht, dass ich mir zwischendurch sogar Enthaltsamkeit vom Hören ihrer Stücke verordnen muss? Ich denke, es ist die Kreativität, mit der sie sich ans Komponieren und an die Arrangements gemacht haben. Da werden Themen angespielt, abgebrochen, neu gestartet ... da wird mal das Tempo verschärft, dann wieder auf die Bremse getreten, da wird mit der Stimme gespielt und mit unserer Wahrnehmung. Ein Stück ist nie aus einem Guss, sondern verfremdet sich und findet wieder zum Ursprung zurück. Bildlich gesprochen haben wir es auf Cathyron bei den 12 Stücken nicht mit 12 Bildern zu tun, sondern wie bei einem Comic mit 12 Geschichten in einer Folge von Bildern - also mit sequenzieller Kunst.

Vielleicht ist das das Geheimnis, und ich bin stolz, dass wir Jungs im Lande haben, die derart gute Musik machen. Und saugute Texte:

Windkeepers (track 5)

the order of crow commanded me to
enlight the bonfire up high
the stairs of the tower lead into the blue
the tower is covered in ice
no fire is able to enlighten the flame
a hundred believers have tried
but Teron takes the fire's part
so it will burn so bright

the elder can't believe his blinded eyes
he arrests the chosen one for telling lies

friar can you help me
make the elders see

LIGHT THE FIRE IN THE SKY
CLIMB THE MOUNTAIN UP HIGH
SO THE FLAME WILL BURN AGAIN
AND EMBLAZE OUR GLEN
LIGHT THE FIRE IN THE SKY
AT LEAST YOU MUST TRY
SO YOU BRING THE LIGHT AGAIN
KEEP THE SPARK AFLAME
AT ALL TIMES

the curious monk begins to hope
he starts to climb he starts to lope
the friar sees the shining light
he knows the stranger has been right

step by step he's running low
the stairway to the crows

elders listen closely
the strangers speaks thr truth
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am 7. Februar 2014
Das "wichtige" und "alles entscheidende" dritte Album, welches so richtungsweisend für jede Band sein soll - nun sind aso die Deutschen Winterstorm dran. Die Erwartungen sind dementsprechend und die Meßlatte liegt durch die guten Vorgängerscheiben entsprechend hoch. Ich war also sehr gespannt auf diesen Silberling und habe ihm jetzt schon 5 - 6 Durchläufe gegönnt.
Winterstorm machen da weiter, wo sie mit den ersten beiden Alben aufgehört haben. Eingängiger Power-Metal mit mittelalterlich anmutenden Melodien. Obwohl manche Parts an die frühen Helloween (Refrain von "Burning Gates", wenn man den Gesang ausblendet), andere wiederum an Hammerfall oder entfernt an Sabaton (der Refrain von "Metalavial") erinnern, schafft es die Band doch, dem Liedgut einen eigenen Stempel aufzudrücken und sich somit von genannten Bands abzuheben. Tempiwechsel bzw. geschickt eingestreute Breaks verleihen den Songs Spannung, die guten Refrains runden den insgesamt positiven Eindruck ab.
Insgesamt wird hier ein sehr hohes Niveau gefahren und mir fällt es wirklich schwer, einzelne Songs hervorzuheben. Meine Anspieltipps sind bis jetzt "Call of Darkness" , "The Maze" und der Titeltrack "Cathyron".
Die Produktion lässt ebenfalls keine Wünsche offen.
Fazit: Fans der Truppe und Liebhaber dieses Musikgenres können bedenkenlos zuschlagen, denn Winterstorm erfüllen meiner Meinung nach die hohen Erwartungen, sind vielleicht sogar noch einen Tick besser geworden. Alle anderen können den Silberling ja auch kaufen und so eine aufstrebende Band unterstützen. Von mir kriegen Winterstorm jedenfalls 5 Sterne!
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am 1. April 2014
Winterstorm wandeln auf den Pfaden von Blind Guardian. Im Gegensatz zum verhältnismäßig "einfachen" Debut wird mit Bombast nicht gespart - mächtige Männerchöre und orchestrale Passagen verleihen dem Album die nötige Bedeutungsschwere, handelt es sich doch um das erste Konzeptalbum der Deutschen. Das "mit angezogener Handbremse" gerockt wird, erklärt sich vermutlich dadurch, dass eine Geschichte erzählt wird, die im Fantasy-Bereich angesiedelt und naturgemäß eher episch angelegt ist und der Fokus auf komplex arrangierten Stücken liegt. Für mich ist die Musik sehr spannend, der Sänger sorgt in allen Tonlagen für die passende Stimmung, erweckt manchmal gar den Eindruck, es wären mehrere Sänger in der Band und es scheint überhaupt so, die Band habe sich in allen Disziplinen gesteigert, inbesondere bei den Texten, die ich auf dem Debüt schon ziemlich "true"-mäßig finde :).

Für mich ist durch dieses Album eine neue Hoffnung am Power/Symphonic Metal-Horizont geboren und ich bin gespannt, was da noch alles auf uns zu kommt. Durch die Folk-Elemente ist die Musik für Fans von Falconer und Tyr sicher interessant und wer die Dramatik und Epik von Blind Guardian (ab der Imaginations) zu schätzen weiß, wird sicher auch nicht enttäuscht sein.
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am 28. Februar 2014
Seitdem ich Winterstorm das erste Mal auf Wacken gesehen habe bin ich hin und weg. Mir gefielen die ersten beiden Alben auf Anhieb.
Auf das dritte Album war ich sehr gespannt, wird es nicht von wenigen als das "Wegweißende Album" einer Band angesehen.

Mit Cathyron mischen Winterstorm die verschiedenen Metalstile, für die sie bekannt sind, besser denn je und schaffen es sich so in eine eigene Nische zu katapultieren.
Auch die Songs an sich sind sehr abwechslungsreich aufgebaut. Da ist für jeden Metalfan etwas dabei und für die die auf Powermetal stehen sowieso!

Mit dem Kauf dieser CD kann man absolut nichts falsch machen und für mich ist sie die bisher beste dieser jungen Powermetal-Hoffnung. Bleibt nur noch abzuwarten ob sie beim nächsten Mal wieder einen drauflegen...
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am 31. August 2014
Ich habe die Band 2011 beim Festival Mediaval in Selb kennengelernt. Schon deutlich nach Mitternacht kamen da plötzlich ein paar sympathische Typen aus dem Dunkel, gesellten sich zu den letzten Tavernengästen - und stellten sich vor, indem sie Teile ihres Programms a capella zum Besten gaben. Seitdem bin ich Winterstorm-Fan und freue mich über jedes neue Album. Sie verstehen es einfach immer wieder, auch gestandene Fans mit neuen musikalischen Ideen zu überraschen und halten ihre hohe Qualität bei.
Melodischer Power Metal aus Deutschland, wie man ihn sich besser und abwechslungsreicher nicht wünschen kann.
Wann fegt endlich der 4. Winterstorm übers Land???
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am 9. Februar 2014
Klasse in sich sehr rundes und gelungenes "schönes" Album.
"Schön" passt am besten zum Gesamtkonzept, es wird gerockt, aber ohne übertrieben kraftvoll rüber kommen zu wollen.

Im Vordergrund steht ganz klar die Melodie, das entführen in eine Fantasy-Welt.
Gratulation zum dritten musikalisch wertvollen Werk!
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am 16. Februar 2014
Auch das dritte Album ist ein Hammer! Zum vierten mal komplett angehört, muss ich feststellen, dass es mir von allen drei Alben auf Anhieb am besten gefällt. Winterstorm hat sich in die richtige Richtung weiterentwickelt und ein abwechslungsreiches und verspieltes Meisterstück geschaffen.
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