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108 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es empfiehlt sich, immer einen Bob im Haus zu haben...
...und wenn schon nicht so ein fluffiges Fellbündel, dann wenigstens dieses herzerwärmende Buch. Und das liegt nicht nur an Kater Bob. Die Fortsetzung hat mir fast noch besser gefallen als Teil 1 und das lag vor allem daran, dass es nicht nur um die Abenteuer von Bob, sondern zu einem genau so großen Teil auch um seinen Besitzer James Bowen geht. James hat...
Vor 14 Monaten von Caillean veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein schwacher "zweiter Aufguß"...
Natürlich mußte nach der Lektüre des wundervollen ersten Buches auch der zweite Band ins Haus. War für mich aber nur ein schwacher "zweiter Aufguß" der herzergreifenden Geschichte von James und seinem "Findelkind", das ihm, nachdem er es gesund gepflegt hatte, nicht mehr von der Seite wich. Das erste Buch lebte von dem...
Vor 5 Monaten von Christine61 veröffentlicht


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108 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es empfiehlt sich, immer einen Bob im Haus zu haben..., 8. März 2014
Von 
Caillean - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
...und wenn schon nicht so ein fluffiges Fellbündel, dann wenigstens dieses herzerwärmende Buch. Und das liegt nicht nur an Kater Bob. Die Fortsetzung hat mir fast noch besser gefallen als Teil 1 und das lag vor allem daran, dass es nicht nur um die Abenteuer von Bob, sondern zu einem genau so großen Teil auch um seinen Besitzer James Bowen geht. James hat harte Zeiten erlebt, war obdachlos, drogensüchtig und auf dem besten Weg, sein Leben komplett gegen den Baum zu setzen. Und dann kam Bob, dieses eigensinnige und gleichzeitig extrem anhängliche Tier... Was dann passierte, kann man zum einen im Vorgängerbuch "Bob der Streuner" nachlesen und zum anderen in diversen Videos auf You Tube sehen. Während das erste Buch sich mehr dem Kennenlernen von James und Bob widmete und die Zeit von James' Entzug begleitete, geht es nun darum, wie James versucht, sich nach dem erfolgreichen Drogenentzug wieder ein lebenswertes Leben aufzubauen. Und diese Geschichte geht richtig ans Herz.

James wurde mir mit jedem Kapitel sympathischer - gerade weil auch die negativen Aspekte seines Lebens nicht verschwiegen werden, weil man seine Stärken genauso kennenlernt wie seine Schwächen. Es ist kein "Allerweltsleben", das James führt, aber ihn auf seinem Weg zu begleiten, an dessen (vorläufigem) Ende das Erscheinen des ersten Bob-Romans steht, fühlt sich an wie ein Privileg. Und als James - völlig verängstigt und überrollt von der Maschinerie der Buchverlage - kurz vor seiner ersten Signierstunde steht und sagt "Ich wusste, dass sie Bob lieben würden. Aber ich hatte riesige Angst, sie würden mich verachten." musste ich mir ein kleines Tränchen der Rührung verkneifen, weil in diesem Satz einfach alle Zweifel steckten, die das Leben auf der Straße James über die Jahre eingeimpft" hatte: ein Mensch zu sein, der minderwertig ist, der von anderen (im besten Falle) übersehen wird und der nicht liebenswert ist. Mir tat das so leid, denn die ganze Geschichte beweist ja, wie unbegründet diese Ängste von James sind.

Berührt war ich auch vom letzten Kapitel, in dem er sich u. a. der Frage stellt, was passieren bzw. wie er damit umgehen wird, wenn Bob einmal im Katzenhimmel ist. Daran will man als Katzenbesitzer ja nicht denken (ich weiß wovon ich rede, denn ich habe auch so einen rotbraunen Gefährten auf der Couch liegen). Aber ich denke, auch das wird James meistern, wie so vieles vorher. Und bis dahin freue ich mich auf (hoffentlich!) noch mehr Geschichten von Bob & James. Diese hier ist auf jeden Fall 5 Sterne wert.

PS: Kleiner Tipp für Hörbuchfreunde. Ich kenne auch die englische Hörbuchfassung und die ist sehr zu empfehlen, toll gelesen von dem britischen Schauspieler Kristopher Milnes, sehr gut verständlich mit einem herrlichen Londoner Akzent (sagt man dazu Akzent? Jedenfalls fühlt es sich richtig "original" an, wenn man es hört). Es ist eine Freude, mit Bob sein Englisch wieder aufzufrischen :-)
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider ist dieses Buch, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
schon zu Ende.
Wie schon das Erste war es wieder spannend,aufregend und zum mit fiebern. Ich kann es kaum glauben das diese wunderbare Geschichte über die beiden für uns Leser mit diesem Buch hier schon beendet sein soll.
Ich mag die Geschichte über James Bowen weil sie das Leben der beiden mit allen Höhen und Tiefen so ehrlich schildert. Der Kampf von James Bowen gegen die Drogensucht, die körperlichen Auswirkungen und die Angst ob er es ohne Drogen schaffen wird haben mich wieder gefesselt und meine Sicht für dieses Thema erneut erweitert.
Und dann natürlich der zweite im Bunde, Kater Bob, der alles zusammen hält und bei James Bowen ernsten Gesundheitsproblemen wieder ein kleiner, pelziger Kamerad war. Die Photos im Buch sind auch eine tolle Überraschung und runden das Ganze schön ab.
Das Buch endet mit einem Danksagung von James Bowen im Mai 2013.
Seit dem ist fast ein Jahr vergangen, wie geht es den beiden heute ?
Stoff für ein neues Buch ?
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46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Alltäglichen wieder das Besondere entdecken, 11. März 2014
Von 
Falk Müller - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Nachdem ich das erste Buch mit Freuden las, fragte ich mich jetzt beim zweiten: Kann das gutgehen? Kann man wirklich so viel mit einer Katze erleben, dass es noch für ein zweites Buch reicht, ohne dass es langweilig wird, oder gar wie eine Art "Aufguss" ? Man kann!

Dabei passiert eigentlich gar nicht so viel Neues oder gar Spektakuläres im Vergleich zum ersten Buch. Denn James ist immer noch Verkäufer der Straßenzeitung, muss sich immer noch mit übellaunigen Polizisten rumschlagen, den Neid der anderen Zeitungsverkäufer ertragen, die ihm die Popularität und den Erfolg, welcher ihm sein geliebter Kater beschert, nicht recht gönnen wollen. Aber wie beim ersten Buch gibt es auch wieder die andere Seite - Menschen, die ihn mögen, die ihn aufmuntern, die Gutes für ihn tun. Ich denke, ein Erfolgsgeheimnis beider Bücher ist, dass sie das Leben ehrlich darstellen wie es ist - mit all seinem Freud und Leid, mit all seinen Höhen und Tiefen.

Und deshalb wird es auch im Buch nie langweilig. Es gibt Kapitel, in denen werden eigentlich nur recht alltägliche Dinge erzählt: etwa wenn es schneit, wenn ein Fahrrad beschafft wird, oder wenn der Müllsack aus der Wohnung gebracht werden muss. (in den Bob vorher natürlich ein Loch macht, um ihn nach möglichem Spielzeug zu untersuchen!) All diese Geschichten wirken im Buch eben nicht alltäglich. Denn James erlebt sie ja nicht allein, sondern zusammen mit seinem geliebten Kater! Der macht den Unterschied! Es ist dessen Neugier, dessen Staunen, dessen Freude an einfachsten Dingen, die einem das Herz wärmt. Und uns daran erinnert, dass wir als Kinder doch auch mal so waren wie Bob, aber als Erwachsene diesen staunenden Blick auf die Welt oft verloren haben. Vielleicht macht das den den besonderen Zauber der Geschichte aus - dass sie manchmal wieder das Kind in uns weckt.

Bei allem Zauber wird man im Buch natürlich auch mit der harten Realität konfrontiert - oben wurde es ja schon angedeutet. Und um es ehrlich zu sagen: es ist eigentlich kein wirkliches "Katzenbuch". Sondern es ist ein Buch über einen ehemaligen Drogenabhängigen, der sein Leben wieder in den Griff bekommen will, und einer zugelaufenen Katze, die ihm genau dabei hilft, indem sie ihm neuen Lebensmut gibt. Vielleicht instrumentalisiert er das Tier etwas, indem er es als eine Art "Aushängeschild" benutzt, um die Menschen in seine Geschichte "reinzuziehen". Aber es sei ihm zugestanden. Denn wie viele würden sich denn normal für einen ehemaligen Drogenabhängigen interessieren, der die Obdachlosenzeitung verkauft? Wahrscheinlich genau so viele, wie solche Zeitungen kaufen, wenn jemand damit durch die Bahn kommt oder vor Geschäften steht! Also sehr wenige! Man müsste daher schon sehr hartherzig sein, wenn man James seine Popularität durch Bob und natürlich auch den damit verbundenen finanziellen Erfolg durch das Buch nicht gönnen würde.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein tolles Buch, 12. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
endlich ist es da!
Seit ich weiß dass es mit Bob und James weiter geht,konnte ich es kaum erwarten das neue Buch von den Beiden in den Händen zu halten.
Allein die ersten Seiten die ich bisher lesen konnte,packten mich erneut und ich weiß schon jetzt das ich sehr darauf hoffe das James Bowen mich über das,was er und sein Kumpel Bob in Zukunft erleben, auf dem Laufenden hält.

Dieser junge Mann,der fürchtet,aufgrund seiner Vergangenheit verachtet zu werden,weiß gar nicht wie sehr in mit seiner warmherzigen Geschichte und der unglaublichen Zuneigung zu seinem Kater die Herzen der Menschen berührt.

Mach weiter so James.........
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bob und James öffnen unsere Augen, 30. März 2014
Von 
Petra Bande (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das erste Buch "Bob, der Streuner" habe ich auf Empfehlung von Katzenfreunden gekauft, super, wieder mal eine neue Katzengeschichte. Dachte ich. Weit gefehlt, ja, natürlich ist Bob ein Kater, unbestritten auch ein ganz besonderes Exemplar seiner Rasse, aber beide Bücher beinhalten ja noch so viel mehr, als nur eine "niedliche" Katzengeschichte. James öffnet dem Leser die Augen und vielen auch das Herz für Drogenabhängige und Obdachlose, Menschen, die für die meisten der Leser vorher genauso "unsichtbar" waren, wie James sich immer gefühlt hat, der "normale" Mensch ist nun mal so veranlagt, "Unangenehmes" möglichst zu ignorieren. James hat mit seinen Büchern etwas ganz Wertvolles geschafft, über seine "Katzengeschichte" hat er vermittelt, wie leicht man in die Drogenabhängigkeit und die Obdachlosigkeit reinrutschen kann, und wie schwer es ist, da wieder raus zu kommen, ein Thema, mit dem sich ohne Bob kaum jemand befasst hätte, "die sind doch eh` alle selbst Schuld und denen kann man eben nicht helfen". Durch James Bücher über Bob hat sich die Sichtweise offenbar weltweit geändert, auf seiner Facebook-Seite sind Einträge aus aller Welt, die Bücher wurden ja inzwischen in 30 Ländern veröffentlicht. Ich denke, die offene Art, in der er über seine Vergangenheit berichtet ist der Schlüssel zum Erfolg seiner Bücher, er sensibilisiert seine Leser für das Leben "auf der Straße" und bringt viele zur Dankbarkeit und zu der Erkenntnis, dass das, was sie bisher immer für selbstverständlich hielten, auch vielleicht nur großes Glück war.

Ich habe schon wirklich viel gelesen im Laufe meines Lebens, aber das waren die ersten Bücher, die mich auch mal zum Nach- und Überdenken meiner bisherigen Einstellung bewogen haben, ich sehe jetzt unsere "Hinz und Kunzt-Verkäufer" mit neuem Blick, auch wenn sie keine Katze dabei haben und keine Bücher schreiben können, irgendwie sind es "Kollegen" von James, und seine Botschaft ist, dass auch das Menschen sind, die es verdient haben, gesehen und beachtet zu werden, und mal ehrlich, macht es uns ärmer, denen mal eine Zeitung abzukaufen oder einfach mal einen Euro zuzustecken? Genau das möchte James mit seinen Büchern erreichen, den Blick "nach unten" und den "sehend" und nicht ignorierend, eine wundervolle Botschaft!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bob und wie er die Welt sieht, 12. April 2014
Von 
F. Marek "Desiree" (Nordseeküste) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich "Bob der Streuner" gelesen habe, habe ich ungeduldig auf den 2. Band gewartet. Ich war - wie beim 1. sehr begeistert. Allerdings wird nicht so viel wie in Buch 1 über Bob geschrieben, sondern es handelt sich hauptsächlich um James, wie er mit Bob lebt, mit ihm umgeht, von ihm lernt und sein Leben ändert. Aber es ist wirklich lesenswert, allein schon, weil es sich um eine Tatsache handelt.
Ich war von beiden Büchern "hin und weg".
Ein 3. Buch würde James Bowen gut tun und ihn aus seinen jetzigen Verhältnissen herausholen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebensretter, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schon das erste Bob Buch war klasse,ein Wahnsinn was dieser besondere Kater eigentlich geleistet hat, in dem er seinen Menschen aus dem Sumpf gezogen hat, nur durch sein Dasein. Ich bin ein absoluter Katzenfan und -besitzer und weiss, wie Kater ticken, aber Bob übertrifft alles, was man sich vorstellen kann, fehlt eigentlich nur noch, dass er anfängt zu sprechen! Ich war tieftraurig, als das Buch zu Ende war.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fasziniert vom ersten Satz, verliebt in Bob, 12. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lange Zeit hatte ich auf dieses Buch gewartet, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es mit James und Bob weiterging, wie ihr Leben weiter verlief, und ob sie auch weiterhin so eng miteinander verbunden waren. Ich war vom ersten Teil „Bob, der Streuner“ so dermaßen fasziniert, wie bislang von noch keinem anderen Buch. Ich habe es fast in einem Zug durchgelesen und war sehr betrübt, als ich den letzten Satz verschlungen hatte. Denn für mich war es noch nicht vorbei.
Nun gut, oft gibt es ja so die berühmt berüchtigten Probleme mit dem allseits bekannten zweiten Teil… Doch davon war in „Bob und wie er die Welt sieht“ überhaupt nichts zu spüren. Es war genauso warmherzig, humorvoll und emotional geschrieben wie auch schon der erste Teil. Außerdem war es auch genauso spannend. Denn die Achterbahnfahrt im Leben der beiden ging (leider) weiter. Angefangen davon, dass man James Bob entreißen wollte und er immer wieder auf Kritiker stieß, die ihm schaden wollten, ihn von seinem Stammplatz, an dem er die Obdachlosenzeitschrift „The Big Issue“ verkaufte, vertreiben wollten – und ihm daraufhin automatisch die Lebensgrundlage entzogen, über eine Thromboseerkrankung und noch vieles weitere mehr, nahmen die Stolpersteine, über die die beiden weiterhin klettern mussten, ihren Lauf.
Es war wieder so, dass ich jede Seite verschlungen hatte. Und ich habe mitgefiebert und mitgefühlt, dass hoffentlich endlich alles gut werden würde für die beiden.
Das gute an diesem Buch – der Fortsetzung – ist, dass man nicht dazu gezwungen ist, zunächst den ersten Teil zu lesen. Man kann auch so einsteigen und findet sich sofort in die Geschichte ein. Allerdings kann ich den ersten Teil „Bob, der Streuner“ ausdrücklich ans Herz legen.
Nicht nur für Katzenfans (trotzdem besonders für diese), sondern auch für solche, die die Magie zwischen Mensch und Tier lieben.
Ich hoffe sehr, dass es noch einen weiteren Teil gibt…

Fazit:

5 von 5 Sternen. Ich kann dieses Buch wie auch schon den ersten Teil immer wieder gerne lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sogar besser als 1. Buch, 5. Juni 2014
Das Buch finde ich sogar besser als 1. Buch von James Bowen. Ich bin sicher, dass viele Profis ihm geholfen hat, aber die Kernidee hat James.

Obwohl ich Bob sehr niedlich und reizend finde, habe ich viel mehr Interesse an das Leben von James. Weil Bob jetzt ein Haustier ist, von James geschützt ist, das Leben von James ist viel schwieriger als Bob. Er war Heroinsüchtiger, hatte gar kein Geld. Auf der Straße und mit der Arbeit von "Big Issue" hatte er immer Problem. Ab und zu wurde er krank. Er musste auf der Straße arbeiten, um Tagesgeld zu verdienen, egal es eiskalt regnet oder schneit. Natürlich gab es viele gute Leute, aber auch schlechte Leute, die sein Leben schwierig machten.

Seine Bücher sind viel besser als ich erwartete. Er schrieb über den Obdachlosen, über das ich keine Idee hatte. Das war gut zu finden, was "Big Issue" ist. Einmal fand ich ein Verkäufer in Shibuya, Tokyo, aber ich wusste gar nicht von ihnen. Ihr Regeln sind so kompliziert. Wenn ich nächstes Mal sie finde, möchte ich mit ihnen plaudern.

Bob schenkte James ein Glück. (Umgekehrt auch) Das Foto Bob auf seiner Schulter ist hervorragend. Ich glaube, James jetzt voll von Ideen ist, um Menschen zu helfen.

Das Buch gab mir eine sehr liebliche und harte Geschichte, zwischen Mann und Kater in der Welt. Viel Glück noch für Bob und James!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Freundschaft, die zu Herzen geht, 2. Mai 2014
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Es ist eine Geschichte wie für Hollywood gemacht, und Bob hat die Herzen der Menschen im Nu erobert, nicht nur derjenigen in London, sondern über die Grenzen Großbritanniens hinaus. Schuld daran ist in erster Linie das Buch „Bob, der Streuner“, in dem James Bowen die bewegende Geschichte einer einzigartigen Freundschaft zwischen Mensch und Tier erzählt. Kein Wunder also, dass ein weiterer Band nicht lange auf sich warten lassen würde. Obwohl der deutsche Titel ziemlich daneben ist, denn wie Bob die Welt sieht, weiß wohl nicht einmal sein bester Kumpel James, wie dieser nicht müde wird zu betonen. Wie oft würde er sich nämlich wünschen zu erfahren, was in diesem kleinen Kopf vor sich geht. Doch die einzelnen, lose aufeinander aufbauenden Geschichten und Episoden sind so anrührend, witzig und dramatisch wie gewohnt und natürlich erhofft. James Bowen neigt zwar zur Vermenschlichung des Katers Bob, doch welcher Katzen- oder Haustierbesitzer mag es ihm übelnehmen?
Nebenbei berichtet der Autor immer wieder von seinem Leben als Verkäufer eines bekannten Stadtmagazins, das ihn zwingt bei Wind und Wetter auf die Straße zu gehen; lediglich begleitet von seinem treuen Freund Bob. Der englische Verlag, der als erster ein Buch hinter dieser Story witterte hat ein todsicheres Gespür bewiesen, denn es ist beinahe unmöglich sich nicht von der tragikomischen Geschichte dieses außergewöhnlichen Duos mitreißen zu lassen. Die kleinen Fehler im Lektorat (James Bowen nickt und lacht und lächelt seine Dialoge munter vor sich hin) kann man dabei fast verschmerzen. Konsequenterweise berichtet der Autor auch von der Arbeit an seinem ersten Buch, bei der er durch den Verlag und einen professionellen Schriftsteller unterstützt wurde. Für Katzenliebhaber und Bob-Fans ist das vorliegende Buch ein absolutes Muss.

Die Taschenbuchausgabe gleicht in Aufmachung und Gestaltung dem Debüt „Bob, der Streuner“. Was man jedoch im ersten Band noch schmerzlich vermisste, wurde hier glücklicherweise nachgeholt, denn in der Mitte findet der Leser acht farbige Seiten mit jeder Menge putziger Fotos von Bob und seinem Kumpel James. Hinzu kommt eine aufwändige Klappenbroschur, inklusive einer hübschen Postkarte, die jedoch viel zu schade, zum Heraustrennen ist.
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