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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tiefsinniges Meisterwerk
Bevor ich meine Rezenzion beginne, möchte ich darauf hinweisen, dass sich die folgende Bewertung auf die Teile 2,3 und 4 der Comicreihe bezieht.

Ich bin über das Fernsehen auf "The Walking Dead" aufmerksam geworden. Zuerst dachte ich, das ist bestimmt wieder so ein oberflächlicher Zombiehorror wie es ihn bereits zur Genüge gibt...
Veröffentlicht am 3. Januar 2011 von L. Saal

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tiefsinnig ist anders
The Walking Dead ist für mich die beste TV Serie aller Zeiten. Ihre Vorlage, das Comic, musste also angeschafft werden.
Nun habe ich Band 1-4 durch und muss das Werk der Produzenten der Serie umso mehr hervorheben, denn die Comics sind plump und schwach.
Nichts aus dem Tiefang der Serie findet sich auch nur ansatzweise im Comic wieder. Es wurden Personen...
Vor 14 Monaten von Obstwoche veröffentlicht


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tiefsinniges Meisterwerk, 3. Januar 2011
Von 
Bevor ich meine Rezenzion beginne, möchte ich darauf hinweisen, dass sich die folgende Bewertung auf die Teile 2,3 und 4 der Comicreihe bezieht.

Ich bin über das Fernsehen auf "The Walking Dead" aufmerksam geworden. Zuerst dachte ich, das ist bestimmt wieder so ein oberflächlicher Zombiehorror wie es ihn bereits zur Genüge gibt.

Das war ein Irrtum. Ein großer Irrtum sogar. "The Walking Dead" ist eine fesselnde,tiefsinnige und zugleich erschreckende Sozialparabel unserer Gesellschaft.

Die 1.Staffel im Fernsehen war schon gut, aber die Comicreihe hat mich dann komplett in ihren Bann gezogen. Dennoch muss ich gestehen, dass ich auch ein wenig skeptisch war. Ich kenne mich in diesem Genre aus, und habe fast alle auf dem Markt erhältlichen Streifen rund um das Thema "Zombies" gesehen, und bei keinem von ihnen stehen die Überlebenden so sehr im Fokus wie bei "The Walking Dead". Die Zombies, bzw. die Plage ist zwar der Auslöser für alles was der Gruppe widerfährt, jedoch handelt es sich primär um eine komplexe Charakterstudie und die Frage, wie weit ein Mensch bereit ist zu gehen, wenn er alle ethischen und moralischen Grundsätze abgelegt hat. Nach dem 2.Band habe ich mir genau diese Frage gestellt. Und das war bis dato noch bei keinem Horrorschocker der Fall den ich gesehen habe. Ich habe die 3 Bände an einem Abend komplett "verschlungen", ( diese Beschreibung trifft es wohl hier am besten...*gg* ) und ich denke teilweise immer noch über die o.g. Frage nach. Der Hauptprotagonist tut alles, um in einer menschenfeindlichen Welt seine Familie zu schützen. Das ist ein ureigener Instinkt, welcher aber in einer intakten und von moralischen Grundsätzen gestützen Welt eher zweitrangig ist. Dann, als alle sozialen Strukturen brechen, Geld auf einmal keine Rolle mehr spielt weil es seinen Wert verloren hat, ändert sich schlagartig alles. Die Autoren haben das hervorragend umgesetzt, und haben es geschafft, dass man sogar mit einigen Charaktären sympatisiert, und anderen den Tod wünscht....das ist ein grasses "Erlebnis", welches noch nie ein Comic bei mir bewirkt hat.Weiterhin ist es aus meiner Sicht ein Novum, dass der Seuchenherd nicht preisgeben wird. In div. Filmen erfährt man sehr schnell was der Grund ist bzw. war. Hier nicht. War es das Militär? Eine Seuche? Ein Unfall? der Leser bleibt hierüber erstmal im Dunkeln. Allein diese Tatsache verleitet zum Weiterlesen.

Ich möchte nochmal auf die Charaktere eingehen: Am Anfang bekommt der Leser ein Bild davon wo die einzelnen Protagonisten herkommen. Soziale Herkunft, Beruf, Gut oder Böse usw....das verliert sich aber rasch in der Handlung, denn all das hat mit der Zeit keine Bedeutung mehr. Es geht nur noch um das nackte überleben. Es wird nicht mehr unterschieden ob jemand vorher Polizist oder ein Verbrecher war. All diese sozialen Differenzierungen haben keinerlei Bedeutung mehr. Das ist ein Beweis dafür, dass die Menschen teilweise auf einem hohen Ross sitzen.In "The Walking Dead" gibt es kein "arm" oder "reich" mehr. Hier gibt es nur noch tod oder lebendig.

Ich persönlich kann diese Comicreihe jedem ans Herz legen, der unsere Gesellschaft mal aus einem anderen "Blickwinkel" betrachten will.

Aber auch all denen, die nicht so sehr auf das soziale Thema focusiert sind, denn "The Walking Dead" ist auch einfach nur ein geiler Zombiehorror wenn man einfach mal sein Hirn ausschaltet....und das ist ja bekanntlich nicht all zu schwer....*gg*

Also, ich empfehle diese Comicreihe uneingeschränkt, und wünsche jedem viel Spass beim Lesen. Von mir gibt es 5 Sterne.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klaustrophobischer Wahnsinn, 26. September 2011
Die Gruppe um Rick hat nach einer Wohnsiedlung und Hershels Farm endlich ein neues perfektes Zuhause gefunden: Ein ehemaliges Hochsicherheitsgefängnis mit 3fachem Zaun, Wachtürmen, Bunkern und Vorratslagern. Das Areal wird von den Zombies gesäubert und die Anlage wird inspiziert. Dabei trifft die Gruppe auf:

- massenweise Nahrungsmittel, Waffen, Munition und Duschräume
- 4 ehemalige Häftlinge, die eingesperrt wurden

Damit beginnt der Albtraum: Denn die wahre Gefahr geht im Moment (nicht nur) mehr von den Zombies aus, sondern von den überlebenden Menschen. Neid, Angst, Hass, Gier spalten die Gruppe und lassen das Leben in dem Gefängnis zu einem gefährlichen Hexenkessel werden.

Eine interessante Entdeckung wird gemacht: Wenn jemand eines natürlichen Todes stirbt, verwandelt er sich auch zu einem Zombie. D.h. ein Zombiebiss tötet nur, der Tod selbst, egal wodurch, ist die Vorstufe für das Zombiedasein. Dadurch ergibt sich für Rick eine einsame Mission, die ihn aus der "Sicherheit" des Gefängnisses rausführt.

Der 3. Teil endet mit einem spannenden Cliffhanger.

Diesmal gibt es als Bonusmaterial zwei Original US-Cover-Zeichnungen und den 3. Teil des Zombie-Guides über Zombie-Romane.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Beginn einer Leidenschaft?, 1. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
„The Walking Dead – Gute alte Zeit“ war – ich muss es zugeben – der erste Comic meines Lebens gewesen und daher will ich auf keinen Fall behaupten, eine fachlich kompetente Meinung abgeben zu können; ich hoffe einfach, das erwartet auch niemand :)

Die Dialoge kommen mir manchmal etwas gestellt/unrealistisch vor und im Allgemeinen ist die Sprache nicht so herausragend.
Tony Moore fand ich als Zeichner besser. Das Cover des ersten Bandes scheint mir ausgearbeiteter als die der Nachfolgebände. Zu den Zeichnungen im Allgemeinen kann ich allerdings nicht sehr viel sagen, aber ich liebe es, die Bücher in die Hand zu nehmen und durchzublättern, also können sie nicht so schlecht sein.
Zombies sind hier so klischeehaft, dass sie einem fast schon sympathisch werden und die Handlung hat etwas Fesselndes.

Aus sprachlicher Hinsicht finde ich „The Walking Dead“ auf jeden Fall nicht sehr toll und nach jedem Teil bin ich unsicher, ob ich weiterlese. Aber es hat einen Suchtfaktor! Ich KANN gar nicht aufhören. Vor allem, da ich „Die Zuflucht“ bisher am besten fand.
Und dass „The Walking Dead“ etwas ziemlich großes ist, ist vermutlich schon jedem bekannt. Den Hype halte ich absolut nicht für ungerechtfertigt – diese Reihe hat ihr ganz eigenes Flair! Und ich hab das Gefühl, dass ich ein klein wenig auf die Comicschiene geschickt wurde ;).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lohnt sich, 1. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Super Comic , hab ihn für Kindle.
Er gefällt mir bis jetzt noch etwas besser als der erste und der zweite Teil :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf gewohntem Niveau geht es weiter, 8. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Auch dieser Teil enttäuscht den Leser nicht.

Die Atmosphäre wandelt sich ein bisschen. Ging es vorher um die Reise, so hat die Gruppe jetzt eine Zuflucht gefunden und kann im Überfluss leben. Waffen und Nahrung stehen zur Verfügung und die zur Ruhe gekommenen Flüchtlinge befassen sich mit Problemen des Alltags. Drei neue Personen werden vorgestellt und versuchen, ihren Platz in der Gruppe zu finden. Über allem hängt jedoch der Hauch des Todes und die düstere Stimmung schlägt sich auf die Charaktere nieder.

Spannend und gruselig.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Walking Dead, 20. Juli 2007
Von 
Torben Winter "TW" (Waldliesborn, Lippstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Jeder der schonmal einen Film von George A. Romero gesehen hat, wird erkennen, dass Robert Kirkman sich diesen zum Vorbild genommen hat, was das erzählen von "Zombiekalypsen" angeht. Der Anfang der Geschichte erinnert auch sehr an den Film "28 Days Later", bei dem der Hauptcharakter ebenfalls nach einem Koma in dieser neuen Weltordnung aufwacht. Mir persönlich war der Einstieg in die Geschichte von "The Walking Dead" etwas zuwider, weil ich es besser gefunden hätte, wenn man vorerst einen ganz normalen Tag im alten Leben von Rick Grimes gezeigt hätte, um die Beziehung zu seiner Familie, die er später voller Sorge suchen muss, bereits zu Anfang dem Leser klarmacht und somit noch mehr Emotionen hineinbringt. Was den restlichen Ablauf der Geschichte angeht gibt es definiftiv nichts zu kritisieren. Auch wenn ein paar Figuren immernoch zu sehr im Hintergrund gehalten werden, wird gut auf sie eingegangen, weshalb man auch eben genannten, kurz geratenen, Anfang entschuldigen kann.
Was die Zeichungen angeht war ich geschockt, als ich voller Begierde den zweiten Band aufschlug und die Zeichnungen von Charlie Adlard gesehen habe. Verglichen mit Tony Moore hat der nämlich nicht viel auf dem Kasten. Die Emotionen der Figuren werden nicht mehr so gut dargestellt und die Brutalität die sie Tag für Tag bedroht geht ebenfalls verloren, da Adlard einen sehr freien und schnellen Zeichenstil hat und sich nicht sehr gut mit Detailzeichnungen versteht. Die sind bei solchen Geschichten eigentlich ein muss, wie ich finde. Aber man kann sich auch an diesen Zeichnstil gewöhnen, auch wenn er einem nicht ganz passt und sich wieder in die Welt von "The Walking Dead" hineinversetzten. Schon allein dadurch, dass die Geschichte so schön erzählt wird, kann man fast über die mittelmäßigen Zeichnungen hinwegsehen. Ich habe allerdings bisher auch nur bis zum zweiten Teil gelesen und will Charlie Adlard deshalb nicht unterstellen im Laufe der restlichen Bände zeichnerisch nichts mehr dazuzulernen.
Was Tony Moore angeht, meine ich gelesen zu haben, dass er, wie auch schon von anderen hier gesagt wurde, aus zeitlichen Gründen die Geschichte nicht fortsetzten konnte, da ,wie in Amerika üblich, jeden Monat ein neues Heft in die Läden kommt. Dadurch, dass er sehr detailreich und mit vielen Graustufen zeichnet, war das also nicht länger möglich. Ausserdem scheint er gefallen an den typischen Heldencomics zu haben. Schade für uns Leser...
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5.0 von 5 Sternen ein muss für fans #3, 6. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
es lohnt sich diese Serie zu lesen da sie mit der tv serie nicht 1 zu 1 verläuft also viele dinge etwas anders verlaufen.
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5.0 von 5 Sternen Die Bibel der Neuzeit, 17. März 2014
Kirkman, mein Prophet. Er weist mir den Weg und zeigt mit jeder neuen Ausgabe der Comicreihe "The Walking Dead", dass Medien, die das Thema Untote behandeln, durchaus ansprechend sein können und nicht nur zur Verstumpfung der Gesellschaft beitragen. Obwohl dieser nicht zu widerlegenden Tatsache muss ich eine strenge Warnung aussprechen! Diese Reihe grandioser Werke des wohl neuzeitigen Jesus Robert Kirkman birgt hohes Suchtpotential und kann zu schlaflosen Nächten führen, die man stattdessen zwischen frisch bedruckten und wohlriechenden Seiten verbringt. Zudem ist dieses Suchtmittel sogar teurer als das Rauchen, was man als Ottonormalverbraucher aber gerne in Kauf nimmt.
Kirkman macht mich arm und zwingt mich, jeden Cent dreimal umzudrehen und auch wenn man dies als durchaus bedauerlich bezeichnen könnte, finde ich mich mit der Situation ab, weil diese Bücher es schlicht wert sind.
Kommt mit mir auf die arme Seite des Lebens und folget Kirkman, dessen brilliante Werke mich belehrten.
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4.0 von 5 Sternen Gut!, 10. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ein Muss für jeden TWD-Fan! Serie und Comic sind ja nicht genau identisch, da aber die Comics zuerst da waren, ist es doch interessant, was Mr. Kirkman mit seinen Zombies so erschaffen hat, und teilweise spielen ja in der Serie doch einige andere Charaktere die eine oder andere Handlung, von daher 4 von 5 Sterne
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5.0 von 5 Sternen Super Comicreihe!, 9. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich liebe die "The Walking Dead"-Reihe und kann deshalb nicht anders, als 5 Sterne zu vergeben. Ich habe auch die Vorgänger dieses Exemplares gelesen, und bin weiterhin hellauf begeistert!
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