Kundenrezensionen

14
4,7 von 5 Sternen
Augustines
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:9,19 €
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Mai 2014
Wenn man sich seines Namens nicht sicher ist, tauft man sich um, zumindest taten das die Augustines zweimal – bei gerade zwei veröffentlichten Alben ein recht beachtlicher Schnitt. Aber sonst scheint mit den Herren Billy McCarthy, Eric Sanderson und Rob Allen alles zum Besten bestellt. Was sie musikalisch aufbieten, ist wirklich groß.

Die ursprünglich aus Brooklyn stammende Truppe zelebriert Indie-Rock vom Feinsten. Ganz bedächtig startet das Album mit rauchig knochigen aber doch gefühlvoll sanften Vocals, pittoresk mit pastellenen Synthietönen und einem knarzigen Kontrabass unterlegt. Dann nimmt die Combo mit Nothing to Loose but Your Head in bester U2-Manier Fahrt auf. Das erinnert an deftig, flotten Rock der Achtziger. Es folgt mit Weary Eyes gediegene Kost, verführerisch arrangiert, fast hymnenhaft, aber nie pathetisch, einfach rund.

Mit Walkabout liefern die Augustines eine echte Perle, die mit dem Piano zuerst sanft schimmernd startet, ein wenig fühlt man das sphärische Element mancher Songs von Aha, dann startet der Song richtig durch, die Rhythmen werden dominanter und die Trommeln bilden ein rustikales Gerüst. Dieses Tempo macht an.

Ein Muster, dem die Band bis zum Ausstieg Hold Onto Anything gleich in mehreren Songs folgt. Ruhig, bisweilen behäbig zu Beginn, dann immer rasanter bis zu fulminanten Einsätzen. Schnell drängen sich da Assoziationen zu Werken von U2 und Springsteen in den Neunzigern auf, aktuell zu Coldplay, aber die Augustines sind weit entfernt davon, auch nur irgendetwas zu kopieren. Was diese Band zeigt, ist intelligenter, intensiver Alternativ-Rock, melodisch und unglaublich packend. Die Stücke strahlen eine positive Energie aus, es ist gar nicht zu vermeiden, die Scheibe gleich mehrfach hintereinander zu hören und anerkennend festzustellen: Das ist richtig gute Musik.

Klanglich kommt das Werk sehr kompakt daher, erst nach und nach eröffnen sich im vermeintlichen Dickicht filigrane Strukturen (immer wieder der knorrende Kontrabass) und die Drums drücken ordentlich und reichen tief.

Das zweite Album der Augustines ist beeindruckendes. Vorbildlich: zur LP gibt es den freien Download in voller Auflösung (wav)!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. August 2014
Na ja, jetzt hab ich mir das Ding ein paar Mal durchgehört und muss sagen, irgendwie klingt das alles schon sehr ähnlich. Fast jeder Song hat das gleiche Tempo, den gleichen Aufbau und das gleiche Arrangement. Ein bisschen mehr Abwechslung darf schon sein. Da ist noch viel Luft nach oben wenn man Vorbilder wie U2 erreichen will, obwohl die ja seit Jahren auch in einem kreativen Loch stecken. Die Jungs haben Potenzial, kein Frage, was noch fehlt ist der Kick, die zündende Idee. Insgesamt kein schlechtes Album, irgendwann wird man es aber leider vergessen haben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juni 2014
Einfach eine top Band, die live sogar noch viel besser spielt! Also falls ihr einmal die Gelegenheit habt sie zu sehen, dann macht's!
Kenne sie noch unter ihrem ursprünglichen Namen "We Are Augustines" und dachte mir ich muss diese Band unterstützen die schon 2012 so klasse gespielt haben. Auf weitere tolle Alben wie dieses hier! Höre die Lieder wirklich rauf und runter! :)
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am 4. Dezember 2014
Es wurde schon oft gesagt: Man sollte sie live gesehen haben! Dann kann man auch dem Album einfach nur 5 Sterne geben. Intensiver habe ich Musik noch nicht erlebt und sympathischere Musiker auch nicht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 2014
Wir haben die Augustines letzte Woche auf dem Rolling Stone Weekender live gesehen und sind seit dem angefixt. Die LP rotiert in Dauerschleife auf unserem Player und die Songs zaubern uns stets ein seliges Lächeln ins Gesicht.
Diese geschmackvolle Rockmusik mit großem Popappeal, vorgetragen von einer sensationallen, rauen Stimme, unterstützt von flirrenden Gitarren und vielschichtigen Chören geht derartig unter die Haut, dass es einen den Herbst vergessen lässt oder vielmehr ihn genießen lehrt. Unglaublich. Highlights zu nennen, fällt mir schwer. Jedoch hat es mir "Weary Eyes" besonders angetan. What a Song!!!
Natürlich kann man auch bei den Augustines gewisse Routes herausspüren. Es paaren sich in ihrem Sound U2, als sie noch unschuldig waren, die herrliche Trunkenheit Elbows, Coldplaysche Demogroßtaten, aber auch eine Priese der frühen Gaslight Anthem.
Egal. Wahrscheinlich hört jeder etwas anderes heraus.
Für mich die Platte des Jahres, ein berührendes, zu Tränen treibend schönes Stück Musik.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2014
Nachdem ich die Band zufällig auf einem Festival hören durfte, fiel die Entscheidung zum Kauf des neuen Albums nicht schwer. Ich bin begeistert und wünschte, ich hätte schon viel früher etwas von diesen grandiosen Jungs mitbekommen!
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Februar 2014
Das Album ist insgesamt etwas langsamer und ruhiger als der Vorgänger, aber trotzdem kraftvoll und voller "echter", leidenschaftlicher Musik. Wem Rise ye sunken ships gefallen hat wird von Augustines bestimmt nicht enttäuscht sein.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2014
Sehr gutes Album. Man merkt, dass sich Augustines weiterentwickelt haben. Etwas ruhiger und melancholischer als der Vorgänger aber dabei keinesfalls weniger klangvoll. Leider kann das 2. Album aber immer noch nicht die Energie ihrer Live-Auftritte einfangen. Ist jedoch auch gut so, denn dann hat man einen Grund mehr sich die Jungs auch mal live anzusehen!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2014
Das Album ist gut, aber wenn man diese Band erstmal live gehört hat, möchte man sofort ein Live-Album haben. Das Konzert war der hammer.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2014
This Ain't Me und Cruel City sind für mich die Knaller auf dem 2.Album der Augustines.
Nein, "This Ain't Me" ist der! Knaller.
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