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34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neue Perspektiven
Olympus hat es schon wieder getan. Nach der 15mm Body Cap Lens folgt nun die zweite „Spaßlinse“ in Format einer Gehäusekappe.

Der 15mm Body Cap Lens habe ich keine Beachtung geschenkt. Eine Linse mit sehr mäßiger Qualität, dazu eine – aus meiner Sicht – vollkommen uninteressante Brennweite, da diese durch gute...
Vor 7 Monaten von Mr. White veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Spaß für kleines Geld
Kann man immer dabei haben und man sollte keine Wunder erwarten. Dafür ist es aber auch nicht gemacht! Jedoch mal einen "besonderen" Schnappschuss kriegt man allemal gut damit hin, und dafür hab ich es auch gekauft. Ob Mann/Frau es braucht, steht auf einem anderen Blatt.
Vor 2 Monaten von Christinchen veröffentlicht


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34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neue Perspektiven, 4. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Olympus hat es schon wieder getan. Nach der 15mm Body Cap Lens folgt nun die zweite „Spaßlinse“ in Format einer Gehäusekappe.

Der 15mm Body Cap Lens habe ich keine Beachtung geschenkt. Eine Linse mit sehr mäßiger Qualität, dazu eine – aus meiner Sicht – vollkommen uninteressante Brennweite, da diese durch gute (!) und vergleichsweise preiswerte (!) Pancake Objektive abgedeckt wird. Obendrauf eine ambitionierte Preisvorstellung seitens Olympus (66 EUR netto vs. 49 USD netto)

Jetzt aber sieht die Sache etwas anders aus. Zwar kostet die Linse 99 EUR UVP, aber 9mm Brennweite (entspricht 18mm Kleinbild Brennweite) sind nun mal wesentlich interessanter. Damit ist die Bezeichnung „Fish Eye“ schon mal gerechtfertigt.
Die 99 EUR relativieren sich, wenn man die "Konkurrenz" anschaut:
Die billigste „ernstzunehmende“ Fish Eye Linse für das MFT System ist ein 7,5mm Walimex Objektiv für ca. 299 EUR. Mir persönlich ist das für ein gelegentliches Spaßfoto zu viel. So spannend extreme Brennweitenbereiche auch sind – viele Hobbyfotografen nutzen sie eben nur selten.

Wie schlägt sich nun das 9mm Olympus Body Cap Objektiv?

Disziplin 1: Anmutung & Verarbeitung

Fazit: OK
Der „Gehäuse Deckel mit Objektiv“ (offizielle Bezeichnung von Olympus) hat in der Tat die Anmutung eines Gehäusedeckels. Komplett aus Plastik, hohler Klang. Der silberne Zierring bemüht sich mit mäßigem Erfolg, dem Deckel etwas Glamour zu verpassen. Die Verarbeitung ist aber sehr sauber und ordentlich! Bezüglich der Dicke ist die Bezeichnung „Body Cap“ nicht wirklich zutreffend. Ziemlich in der Mitte zwischen dem echten Gehäusedeckel meiner OM-D E-M5 und einem Pancake Objektiv.

Disziplin 2: Handhabung in der Praxis

Fazit: Mäßig
Falls Sie Kassenpatient sind und regelmäßig viele Stunden in Wartezimmer verbringen, können Sie gut nachvollziehen wie es den armen kleinen Photonen geht, die durch diese kleine Linse wollen. Eine fixe Blende von f:8 verhindert zuverlässig jeden Schnappschuss der nicht unter besten Lichtverhältnissen stattfindet. Ohne Stativ werden Sie nicht weit kommen.
Ansonsten ist die Handhabung unkompliziert: Kamera einschalten, Hebel am Body Cap Objektiv auf die erste Position stellen, schon kann man alles einigermaßen scharf ablichten, was 1-2 Armlängen von einem entfernt ist (wenn man nicht verwackelt!). Der Hebel hat noch zwei weitere Einrastpunkte: „irgendwas in der Nähe“ und „20 cm“. Im Ernst: Auf welche Entfernung der Zwischenschritt scharf stellt, darüber schweigt sich die Anleitung aus.
Aus meiner Sicht schlecht: Der Hebel ist zu leichtgängig! Schon in den ersten Tagen mit dieser Linse hatte ich das Problem, dass sich die Linse in der Tasche öffnete.

Disziplin 3: Bildqualität

Fazit: Gar nicht so übel!
Ich lasse die Olympus Body Cap Lens gegen das 12-50mm Kit-Objektiv meiner Olympus OM-D antreten. Zunächst einmal: Der Gewinn an Blickwinkel (effektiv 18mm gegenüber 24mm) ist wirklich erstaunlich. Im wahrsten Sinne des Wortes neue Perspektiven! Natürlich ist die Verzeichnung ebenso spektakulär, aber dass liegt in der Natur einer solchen Brennweite.
Die Bildschärfe in der Bildmitte ist gar nicht mal so schlecht und taugt tatsächlich fast für „ernsthafte“ Anwendungen. Ja, dass Kit Objektiv ist schärfer und die Kontraste fallen besser aus – ich bin aber sehr zufrieden mit der Leistung. Hier zahlt sich aus, dass Olympus dem Kleinen Ding immerhin fünf Linsenelemente spendiert hat. Je weiter man sich Richtung Bildrand bewegt, desto schlechter fällt die Qualität erwartungsgemäß aus. Details sind nun nichtmehr vorhanden und die Bildfehler wie chromatische Aberration nehmen stark zu. Ich muss allerdings sagen, dass mich dies im subjektiven Bildeindruck nur wenig stört. Außerdem: selbst dass 300 EUR Kit Objektiv schlägt sich bei 12mm Brennweite an den Bildrändern nicht mehr so großartig.

Gesamtfazit:
Fünf Sterne kann man der Linse wirklich nicht geben – dazu sind die objektiven (sic!) Schwächen einfach nicht zu übersehen. Aber: Die Linse deckt einen Einsatzbereich ab, den für diesen Preis keine andere MFT Linse bietet. Ich habe Spaß damit und den Kauf nicht bereut.

(Hinweis: Da man lange Zeit keine Rezensionen zum schwarzen Exemplar abgeben konnte, hatte ich eine inhaltsgleiche Rezension beim weißen Exemplar veröffentlicht)
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Must have", 7. Juli 2014
"Ein Fisheye? Wann braucht man sowas schon mal? Nach drei Fotos hat man sich an dem Glubschaugen-Effekt sattgesehen, und dann vergammelt's im Schrank." So dachte ich bisher über Fisheye-Objektive. Aber das 9mm Olympus hat mich bekehrt.

Für gerade mal 100 Euro gibt es da ein Superweitwinkel aus 5 Linsen mit immerhin zwei asphärischen Elementen und 140 Grad Bildwinkel: das muß man wirklich mal selber ausprobiert haben, um ermessen zu können, was für neue Perspektiven sich da auftun. Die tonnenförmige Verzeichnung ist zwar schon ziemlich stark; trotzdem würde ich es eher noch als Superweitwinkel denn als Fisheye bezeichnen. Je nach Motiv und Blickwinkel erhält man damit immer noch durchaus "normal" wirkende Bilder, nicht etwa nur den Glubschaugen-Effekt eines 180°-Fisheye. Bei vielen Motiven fällt die Verzeichnung gar nicht auf oder stört zumindest nicht. Und wo sie wirklich mal stört, genügen ein paar Mausklicks in einer x-beliebigen Bildbearbeitungssoftware, um die krummen Linien nachträglich noch gerade zu biegen. Das 9mm "Fisheye" ist KEIN Spezialobjektiv für abgefahrene Effekte, sondern ein voll alltagstaugliches, extremes Weitwinkelobjektiv!

Wozu man sowas braucht? Der Appetit kommt beim Essen. Man kann eine kompette Gebirgslandschaft in ein einziges, eindrucksvolles Bild bannen, wobei die Dramatik der Szenerie durch die moderate Verzeichnung oft noch betont wird. Man kann einen interessanten Wolkenhimmel mit dem - an den Rand gelegten und dadurch stark gekrümmten - Horizont "einrahmen". Man kann sich in einem "engen" Umfeld (Stadtszenen, Innenräume) neue Perspektiven erschließen. Man kann unauffällig Personen im Nahfeld fotografieren, indem man knapp "vorbei" zielt - kaum jemand rechnet damit, aus diesem Winkel voll auf der Aufnahme mit drauf zu sein, zumal das Objektiv so klein und unscheinbar daherkommt. Man kann die enorme Schärfentiefe für Kompositionen aus Nah plus Fern nutzen. Und man kann mit extremen Nahaufnahmen auch mal wirklich den "Glubschaugen"-Effekt erzeugen, für den Fisheye-Objektive landläufig bekannt sind - aber das ist hier nur eine von vielen Optionen.

Mein Tipp: einfach mal einen Tag lang AUSSCHLIESSLICH mit diesem Objektiv fotografieren; es ist kaum weniger vielseitig verwendbar als eine Standard-Festbrennweite, man muss sich nur mal trauen bzw. es dem Objektiv zutrauen. Und es ergeben sich dabei oft überraschende, eindrucksvolle Bildwirkungen, die den fotografischen Horizont nicht nur bezüglich des Bildwinkels erweitern.

Die Abbildungsqualität dieses "Billig-Objektivs"? Ich bin kein Pixelzähler. Aber an dem DIN A 4 - Ausdruck, den ich mir gerade eben von einer Alpenszene mit WandergenossInnen am Bildrand gemacht habe, kann ich selbst mit der Lupe nichts Kritikwürdiges entdecken. Für diese Vergrößerung jedenfalls ist die Schärfe bis in die Ecken tadellos, und CAs kann ich da auch nicht entdecken.

Man muß freilich bedenken, dass die feste Blende 8 je nach gewählter Empfindlichkeit schon eine relativ lange Belichtungszeit bedeutet. Andererseits kann man ein 9mm-Objektiv selbst ohne Bildstabilisator noch sehr gut mit einer 1/20 Sek. aus der Hand verwenden; zusammen mit der guten Empfindlichkeit der aktuellen mft-Sensoren kommt man damit auch in Innenräumen schon noch ziemlich weit. Man braucht keineswegs gleich ein Stativ, wie anderweitig schon mal behauptet. Aber bei den Olympus-Kameras mit ihrem sensorseitigen Bildstabilisator darf man keinesfalls vergessen, die Kamera-Elektronik (Untermenü Bildstabilisator) auch auf die 9 mm Brennweite einzustellen! Wer da noch vom letzten Gebrauch eines manuellen Teles 200 mm drinstehen hat, der braucht sich über verwackelte Fotos mit dem Fisheye nicht zu wundern.

Das ist auch mein einziger, ernsthafter Kritikpunkt an diesem Objektiv: während man mit der festen Arbeitsblende und der manuellen Fokussierung angesichts der extrem kurzen Brennweite gut leben kann, ist das (bei Olympus-Kameras notwendige), manuelle Einstellen des Bildstabilisators auf die Brennweite doch arg unpraktisch - es stört nur dann nicht, wenn das Fisheye das einzige manuelle Objektiv ist, das man im Alltag verwendet. Wenigstens so viel Minimal-Elektronik sollte für die 100 Euro vielleicht noch eingebaut werden können, dass das Fisheye der Kamera seine Brennweite automatisch signalisiert.

Trotzdem gibt es von mir die volle Punktzahl: selten kriegt man für so relativ wenig Geld einen derart überzeugenden Nutzen für den Foto-Alltag - zumal das Fisheye auch noch so klein und leicht ist, dass man es wirklich immer dabei haben kann. Es nimmt in der Tasche kaum mehr Platz ein als der Reserve-Akku! So oft, wie ich es mittlerweile tatsächlich draufschraube, würde ich mir eigentlich noch ein Metallbajonett wünschen. Aber auch hier sollte man angesichts des Preises den Anspruch nicht zu hoch schrauben, zumal der niedrige Preis selber ja indirekt wiederum einen Handling-Vorteil bedeutet: mit einem 100-Euro-Objektiv kann ich im Alltag guten Gewissens robuster umgehen als mit einem, das dreimal so viel kostet. Unter diesem Aspekt stecke ich das Fisheye ohne Rückendeckel in die Kameratasche: so ist es noch ein bisschen leichter und kompakter, und der Objektivwechsel geht nochmal um einen Handgriff schneller.

Fazit: Dieses Objektiv lohnt sich wirklich für jeden, der eine mft-Kamera hat.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neue Perspektiven, 20. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Olympus V325040WW000 Body Cap Objektiv 9mm 1:8.0 fisheye weiß (Camera)
Olympus hat es schon wieder getan. Nach der 15mm Body Cap Lens folgt nun die zweite „Spaßlinse“ in Format einer Gehäusekappe.

Der 15mm Body Cap Lens habe ich keine Beachtung geschenkt. Eine Linse mit sehr mäßiger Qualität, dazu eine – aus meiner Sicht – vollkommen uninteressante Brennweite, da diese durch gute (!) und vergleichsweise preiswerte (!) Pancake Objektive abgedeckt wird. Obendrauf eine ambitionierte Preisvorstellung seitens Olympus (66 EUR netto vs. 49 USD netto)

Jetzt aber sieht die Sache etwas anders aus. 9mm Brennweite, daß entspricht 18mm Kleinbild Brennweite. Damit ist die Bezeichnung „Fish Eye“ schon mal gerechtfertigt. Ich habe mir daher ein Exemplar zugelegt (Ich habe die schwarze Version gekauft - siehe meine Produktbilder).
So spannend extreme Brennweitenbereiche auch sind – viele Hobbyfotografen nutzen sie nur selten. Und die Objektivhersteller bitten uns mit extremen Preisen zur Kasse!
Die billigste „ernstzunehmende“ Fish Eye Linse für das MFT System ist ein 7,5mm Walimex Objektiv für ca. 299 EUR. Mir persönlich ist das für ein gelegentliches Spaßfoto zu viel.

Wie schlägt sich nun das 9mm Olympus Body Cap Objektiv?

Disziplin 1: Anmutung & Verarbeitung

Fazit: OK
Der „Gehäuse Deckel mit Objektiv“ (offizielle Bezeichnung von Olympus) hat in der Tat die Anmutung eines Gehäusedeckels. Komplett aus Plastik, hohler Klang. Der silberne Zierring bemüht sich mit mäßigem Erfolg, dem Deckel etwas Glamour zu verpassen. Die Verarbeitung ist aber sehr sauber und ordentlich! Bezüglich der Dicke ist die Bezeichnung „Body Cap“ nicht wirklich zutreffend. Ziemlich in der Mitte zwischen dem echten Gehäusedeckel meiner OM-D E-M5 und einem Pancake Objektiv.

Disziplin 2: Handhabung in der Praxis

Fazit: Mäßig
Falls Sie Kassenpatient sind und regelmäßig viele Stunden in Wartezimmer verbringen, können Sie gut nachvollziehen wie es den armen kleinen Photonen geht, die durch diese kleine Linse wollen. Eine fixe Blende von f:8 verhindert zuverlässig jeden Schnappschuss der nicht unter besten Lichtverhältnissen stattfindet. Ohne Stativ werden Sie nicht weit kommen.
Ansonsten ist die Handhabung unkompliziert: Kamera einschalten, Hebel am Body Cap Objektiv auf die erste Position stellen, schon kann man alles einigermaßen scharf ablichten, was 1-2 Armlängen von einem entfernt ist (wenn man nicht verwackelt!). Der Hebel hat noch zwei weitere Einrastpunkte: „irgendwas in der Nähe“ und „20 cm“. Im Ernst: Auf welche Entfernung der Zwischenschritt scharf stellt, darüber schweigt sich die Anleitung aus.
Aus meiner Sicht schlecht: Der Hebel ist zu leichtgängig! Schon in den ersten Tagen mit dieser Linse hatte ich das Problem, dass sich die Linse in der Tasche öffnete.

Disziplin 3: Bildqualität

Fazit: Gar nicht so übel!
Ich lasse die Olympus Body Cap Lens gegen das 12-50mm Kit-Objektiv meiner Olympus OM-D antreten. Zunächst einmal: Der Gewinn an Blickwinkel (effektiv 18mm gegenüber 24mm) ist wirklich erstaunlich. Im wahrsten Sinne des Wortes neue Perspektiven! Natürlich ist die Verzeichnung ebenso spektakulär, aber dass liegt in der Natur einer solchen Brennweite.
Die Bildschärfe in der Bildmitte ist gar nicht mal so schlecht und taugt tatsächlich fast für „ernsthafte“ Anwendungen. Ja, dass Kit Objektiv ist schärfer und die Kontraste fallen besser aus – ich bin aber sehr zufrieden mit der Leistung. Hier zahlt sich aus, dass Olympus dem Kleinen Ding immerhin fünf Linsenelemente spendiert hat. Je weiter man sich Richtung Bildrand bewegt, desto schlechter fällt die Qualität erwartungsgemäß aus. Details sind nun nichtmehr vorhanden und die Bildfehler wie chromatische Aberration nehmen stark zu. Ich muss allerdings sagen, dass mich dies im subjektiven Bildeindruck nur wenig stört. Außerdem: selbst dass 300 EUR Kit Objektiv schlägt sich bei 12mm Brennweite an den Bildrändern nicht mehr so großartig.

Gesamtfazit:
Fünf Sterne kann man der Linse wirklich nicht geben – dazu sind die objektiven (sic!) Schwächen einfach nicht zu übersehen. Aber: Die Linse deckt einen Einsatzbereich ab, den für diesen Preis keine andere MFT Linse bietet. Ich habe Spaß damit und den Kauf nicht bereut.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur eine Spaß-Optik, 7. April 2014
Von 
O. Geibel (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich habe mir diesen Fisheye-Objektivdeckel beim Kauf der Olympus E-M10 einfach aus Spaß mitbestellt, nachdem ich gesehen hatte, was Robin Wong alles damit angestellt hat. Und wurde nicht enttäuscht!

Während höherwertige Fisheye-Objektive meist einen Bildwinkel von 180 Grad bieten, hat die Olympus Body Lens Cap 9mm 1:8.0 „nur“ 140 Grad. Das ist immer noch mehr als ein Superweitwinkel, aber immerhin ist die Gefahr, ständig seine eigenen Füße mitzufotografieren, etwas kleiner.

Um es kurz zu machen: Mir macht das Knipsen mit dem Teil unheimlich Spaß. Vlt. auch gerade deshalb, weil es weder manuellen oder Autofokus noch eine Blendenverstellmöglichkeit gibt. Das Motto lautet also: Deckel drauf, Schieber auf und aufs Motiv konzentrieren. Endlich passt mal die komplette Landschaft aufs Bild, und das in erstaunlich guter Qualität. Mit dem 12-40mm 2,8 kann der Deckel natürlich nicht ansatzweise mithalten, was Schärfe und Auflösung angeht. Im Randbereich kommt es bei hohen Kontrasten auch zu leichten Farbsäumen. Aber die Bildqualität ist weit besser als das, was ich bei dem Preis vermutet hätte.

Von der Materialqualität würde ich das Deckelchen eher als schlicht einstufen. Es ist komplett aus Plastik, der Schieber vorne ist bei meinem Exemplar extrem leichtgängig, mit den kaum fühlbaren Raststufen geschlossen, Einstellung unendlich, Einstellung „näher als unendlich“ und Einstellung 0,2 Meter. Ich hoffe, das Hebelchen ist dem Dauerbetrieb gewachsen.

Insgesamt würde ich die Olympus Body Lens Cap 9mm nicht als reines Spaßobjektiv bezeichnen. Man kann durchaus sehr ansprechende Fotos mit ungewöhnlicher perspektivischer Wirkung damit machen. Und mit dem Platzbedarf und Gewicht eines simplen Objektivdeckels kann man sein Zweitobjektiv auch locker im Hemdtäschchen transportieren. Versucht das mal mit der Olympus Zuiko 8mm F3.5 Diagonal Fisheye Lens! ;-)

Fünf Sterne gebe ich nach langem Überlegen deshalb, weil das Teil richtig großen Spaß macht, ohne dick aufzutragen. Würde ich den Preis und die Konstruktionsqualität berücksichtigen, müsste ich 1 bis 2 Sterne abziehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen fisheye zum kleinen Preis, 11. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus V325040WW000 Body Cap Objektiv 9mm 1:8.0 fisheye weiß (Camera)
Den Wunsch nach einem Fisheye Objektiv hatte ich schon lange, die 500€ und mehr die man hierfür jedoch ausgeben musste wahren mir jedoch zu viel, so mal man das Objektiv ja nicht soo oft gebrauchen kann.
Als ich dann dieses Objektiv / Body Cap von Olympus entdeckte war ich erst mal skeptisch und durchforstete ich gleich mal das Internet nach Rezessionen hierzu. Da die bisher wenigen wenigen Meinungen die ich hierzu fand durchaus positiv ausfielen, entschloss ich mich es zu kaufen.

Gekauft bei Amazon und Lieferung schnell wie immer.

Also gleich mal auspacken, die Linse ist wie erwartet klein, leicht und kompakt macht einen guten Eindruck. Also gleich mal die ersten Probeaufnahmen mit der E-PL5.

Bedienung:
An der Vorderseite befindet einen Hebel, mit dem man die Linse verschließen und öffnen kann. Bei geöffneten Zustand kann man diesen Hebel in 3 Stufen einstellen, hierdurch stellt man die Entfernung und somit die Schärfe ein.

Zur Bildqualität:
Und die hat mich positiv überrascht. Hierzu muss man erst mal überlegen was man hier beurteilt und zwar die Aufnahmen mit einem Body Cap als Objektiv, in einem Preisbereich unter hundert Euro. Man kann die Aufnahmen natürlich nicht mit denen des Kit-Objektivs oder besseren vergleichen, aber richtig eingesetzt bekommt man super Fotos, die fürs Fotoalbum locker reichen.
Voraussetzung hierfür ist jedoch genügend Licht, bei anfangs Blende-8 und einer Brennweite von 9mm (18mm Kleinbild) ist dies natürlich nichts für Aufnahmen im Innenbereich oder Dämmerung, sind aber mit entsprechenden ISO Wert oder Belichtungszeit auch möglich. Bei Aufnahmen mit Blitz fällt die Belichtung im Randbereich aufgrund der Brennweite stak ab.
Bei Tageslicht zeigt die Linse welches Potential in Ihr Steckt. Hier macht sie richtig Spaß und es öffnen sich völlig neue Perspektiven bei den Aufnahmen.

Ein weiterer Vorteil ist natürlich auch die geringe Größe und Gewicht, man kann es praktisch immer dabei haben.

Fazit:
Einen Stern Abzug gebe ich aufgrund der nicht ganz perfekten schärfe und Lichtempfindlichkeit. Mit einem “richtigen“ Fisheye Objektiv kann es natürlich nicht mithalten, aber als Spaß Linse für den gelegentlichen Gebrauch ist die Qualität völlig ausreichend, zumal zu diesen Preis.
Für alle die keine Perfektionisten sind und wie ich nicht mehrere Hundert Euro für ein Gelegenheitsobjektiv ausgeben möchten, kann ich es nur empfehlen. Mir macht es richtig Spaß, da hiermit interessante und auch lustige Fotos entstehen.
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5.0 von 5 Sternen Ich bin sehr begeistert, 21. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich nun ein teureres und grösseres Fisheye Objektiv für meine Panasonic Lumix DMC G6 kaufe, oder doch die von Olympus angebotene BodyCapLens nehme. Ich entschied mich für die BodyCap-Variante und habe es noch nicht bereut.

Bei Blende 8 - Wetter ist das Ding die coolste Linse, mit der ich jemals fotografiert habe.
Dadurch, dass der Fokusabstand über den kleinen Hebel festgelegt wird, ist die Linse ein echtes Schnappschusswunder, weil die Kamera ja quasi nicht mehr fokussieren und scharf stellen muss. Einfach den Auslöser drücken und schon kommt das Vögelchen. Der Hebel ist für meinen Geschmack leider ein wenig zu leichtgängig ist, aber bei 100 Euro erwarte ich keine High-End-Quality, also ist es ok so.

Was mich am meisten begeistert ist, dass man die Linse gar nicht als Gewicht wahrnimmt. Es ist, als würde man mit der Kamera ohne Objektiv herumlaufen. Echt klasse.
Den richtigen Fisheye-Effekt erzielt man damit aber nur, wenn das Motiv relativ dicht dran ist. Wenn man eine Landschaft damit fotografiert, kann man über die Bildbearbeitung z.B. Lightroom mit wenigen Klicks das Bild gerade ziehen und hat durchaus ein sehr passables super weitwinkel Landschaftsfoto, das bei richtigem Licht sogar nicht einmal schlecht ist.

Beeindruckend ist die super Bildqualität, die diese kleine Minilinse abliefert. Ich habe mal den heimischen Obi-Markt fotografiert und ich war sehr überrascht, wie klasse das Foto geworden ist. knackige Farben, scharfe Konturen. Also ich hätte wirklich nicht erwartet, dass eine kleine Linsenanordnung zu so brillianten Fotos fähig ist.

Wie schon andere Rezensenten sagten. Bei Panasonic muss man in der Kamera Auslösen ohne Objektiv" aktivieren und bis auf den fehlenden Stabilisator hat die Linse an Panasonic Kameras keinerlei Einschränkungen. Aber ein altes Fotografensprichwort sagt: Wenn die Sonne lacht, wähle Blende 8" und bei so einer guten Lichtvoraussetzung für f/8.0 ist auch kein Stabilisator notwendig.

Als kurzes Fazit: meine + und - Punkte
+ geringer Preis
+ geringe Grösse (daher sehr unauffällig)
+ super Schnappschusstauglich, weil immer scharf
+ super Bildqualität bei gutem Licht
+ macht absolut einfach nur Spass

- feste Blende 8 (daher nur bei Sonnenschein wirklich gut zu gebrauchen) Ansonsten nur mit Stativ und längerer Belichtungszeit
- etwas zu leichtgängiger Hebel für die Verstellung der Entfernung

Alles in allem kann und möchte ich dieses Objektiv sehr empfehlen, weil es wirklich cool ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstaunlich…, 21. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
was dieses kleine Ding für Bilder machen kann. Natürlich nicht zu vergleichen mit den Tonnen- und Euroschweren Dickschiffen, aber an meiner GM1 hält sie als "Immer dabei Fisheye" Momente fest, die man sonst verpassen würde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchaus brauchbar!, 13. Mai 2014
Das "Objektiv" mit immerhin 5 Linsen ist zum Fotografieren durchaus brauchbar. Für den Preis ist es sogar unschlagbar.
Die Kamera (G3) regelt natürlich auf relativ hohe ISO-Werte hoch, aber selbst das ist noch akzeptabel. Kaufempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis-Leistung OK, 7. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus V325040WW000 Body Cap Objektiv 9mm 1:8.0 fisheye weiß (Camera)
Habe die weisse Version gekauft, weil gerade nur diese lieferbar war. Ist aber auch ziemlich egal, aber die OMD sieht mit dem weissen Deckel schon sehr eigenartig aus.

Allerdings habe ich nicht vor dieses Objektiv als Deckel zu nutzen, bei mir ist eigentlich immer ein Objektiv auf der Kamera und dieses kommt nur drauf, wenn die Gelegenheit passt. Als Deckel ist es auch nicht besonders geeignet, da der Verschlusshebel viel zu leichtgängig ist und kaum in der geschlossenen Stellung einrastet.

Der Qualitätseindruck ist bis auf den Hebel auch ganz OK. Der Hebel dient zum Öffnen und Schließen, sowie zur Einstellung der Entfernung. Die beiden Endstellungen sind 'geschlossen' und '0,2m', dazwischen rastet (leider nur schwach) der Hebel auf unendlich und auf dem maximalen Fokusbereich ein. Letztere scheint bei der festen Blende 8 auch unendlich gerade noch einzuschließen. Für tatsächlich weit entferntes ist wahrscheinlich die Stellung auf unendlich besser. Viel Unterschied konnte ich da in den Bildern aber nicht erkennen.

Bleibt die Frage ob die Bildqualität noch akzeptabel ist, und die würde ich für mich mit ja beantworten. Meine OMD lasse ich normalerweise nicht nachschärfen und arbeite auch mit der Einstellung natürliche Farbwiedergabe und mit dieser Einstellung sahen die Bilder etwas matt aus, zumindest verglichen mit einigermassen ordentlichen Objektiven. Ich habe dann die Vollautomatikstellung genommen, die dreht normalerweise für meinen Geschmack sowohl, Kontrast, wie auch Schärfe und Farbsättigung zu hoch auf, aber mit diesem Fischeye Deckel scheint das zu passen und die Bilder werden recht ansehnlich. Auf jeden Fall deutlich über i-Phone Niveau.

Für die gelegentliche Fish-eye Aufnahme ist das schon gut ausreichend und das kleine Ding kann man auch in der Hemdtasche mitnehmen.

Allerdings ist der Anwendungsbereich eingeschränkt. Ein Fish-Eye mit 18mm Equivalentbrennweite ist wirklich nicht spektakulär was den Fish-Eye-Effekt anbelangt und ein 18mm Weitwinkelobjektiv ersetzt es nun wirklich nicht, man muss sich da schon im Klaren sein, dass die Abbildungsart völlig anders ist.

Trotzdem, wenn man damit experimentiert kann man recht interessante Fotos zaubern. Für den Pries ein nettes Spielzeug.
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5.0 von 5 Sternen Erstaunlich gut!, 28. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Klein und handlich. Ich habe von dieser Linse keine Wunder in der Schärfe erwartet, bin aber erstaunt, welche Qualität die verbauten 5 Linsen liefern.Durch die Handlichkeit passt dieses Objektiv wirklich in jede Kamerataschen und kann dann bei Bedarf schnell verwendet werden. Durch einen kleinen Schiebschalter lässt sich der Objektivschutz öffnen und verschiedene Fokuseinstellungen (unendlicher,entfernter,naher Fokus) einstellen. Durch die feste Blende 8 sollte man aber im Hinterkopf haben, dass entweder genügend Licht vorhanden ist oder ein Stativ verfügbar sein sollte um nicht mit zu hohen ISO Zahlen unterwegs zu sein. Da keine Datenkommunikation zwischen dem Objektiv und der Kamera stattfindet, sollte der Bildstabi bei Olympus Kameras auf Brennweite 9mm eingestellt werden
Ich bin schon begeistert, was diese kleine Spasslinse leistet und aufgrund der Größe wird sie einen festen Platz in meiner Kameratasche finden
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