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am 22. November 2015
Wir haben seit Jahren ein GPSmap 60 und ein GPSmap 62 im Einsatz. Wir benutzen die Geräte vor allem fürs Geocaching und sind mit beiden sehr zufrieden. Das 64er haben wir wegen der zusätzlichen GLONASS-Unterstützung gekauft - und das hat sich vollauf gelohnt.

Das neue Navi bietet in der Regel eine Genauigkeit von +/- 3 Metern, die Vorgängermodelle liegen bei 5 Metern. Solange die Antenne nach oben gerichtet ist, hält das 64er diese Genauigkeit meist auch unter Bäumen und bei bedecktem Himmel. Wir hatten die verschiedenen Geräte parallel im Einsatz. Sank die Genauigkeit des 64ers mal auf +/- 5 Meter ab, waren die anderen schon bei +/- 8 bis 10 Metern. Die Glonass-Satelliten leisten also ihren Teil.

Für Wanderer oder Mountainbiker ist diese höhere Genauigkeit eher irrelevant. Den Weg findet man auch so. Allerdings sind die aufgezeichneten Tracks, sollte man sie auf Google Earth oder nach BaseCamp rüberladen, weniger ausgefranst als früher, und auch die Streckenmessung dürfte genauer geworden sein. Das ist für uns aber weniger interessant.

Beim Cachen macht sich die höhere Genauigkeit am meisten bezahlt. Einmal im Zielgebiet angekommen, läuft man meistens zielgerichtet und punktgenau auf den Cache zu. Enttarnen muss man das Versteck natürlich noch alleine. ;-) Aber mit den älteren Modellen ohne Glonass "irrte" man doch öfter kreuz und quer im Zielgebiet umher, weil das Navi hin und her sprang. Das ist beim 64er deutlich besser. Wir sind begeistert. Liegt ein Cache im Off, hilft natürlich auch das genauere Navi nicht weiter.

Das 64er hat dieselbe Bedienoberfläche wie das 62er. Kennt man dieses Gerät, hat man hier praktisch null Einarbeitungszeit. Ansonsten ist es kniffelig, da kein Handbuch mitgeliefert wird.

Was die Batterielaufzeit betrifft: Die hier wiedergegebenen negativen Erfahrungen können wir nicht bestätigen. Man darf natürlich keine luschigen No-Name-Batterien verwenden, die womöglich schon ein Jahr in der Fernbedienung ihren Dienst versehen haben. Nicht mal erstklassige Duracell reichen für eine lange Laufzeit, das war schon beim 62er so. Unser 60er läuft mit Duracell viele Cacher-Tage lang, ab dem 62er müssen es aber Energizer Lithium sein. Die braucht auch das 64er (mit Akkus haben wir leider keine Erfahrungen). Dann noch die Batterieart in den Einstellungen korrekt ausgewählt, und es gibt keine Probleme.

Mit dem ersten Satz Energizer hat unser neues 64er um die 12 Stunden durchgehalten. Nicht ganz so lang wie das 62er, aber immerhin. Dieser Wert ist nicht schlecht. Man bedenke: Beim Cachen ist der Batterieverbrauch höher als beim Wandern, da man ständig am Rein- und Rauszoomen ist, dabei auch immer wieder die Beleuchtung anspringt, die Tasten piepen und und und ... Wer nur wandert, dürfte die vom Hersteller angegebenen 16 Stunden Batterielaufzeit durchaus erreichen. Aber natürlich nicht mit Zink-Kohle-Batterien.

Update, 29.4.2016:
Wir haben das Navi jetzt mehr als ein hales Jahr lang im Einsatz, und was ich oben über die Batterielaufzeit geschrieben habe, bestätigt sich immer wieder: Lithium-Batterien halten locker 15 bis 20 Stunden.

"Am Stück" brauchten wir diese Laufzeit allerdings noch nie, und da würde sie vielleicht auch nicht ganz erreicht werden. Wir haben das Navi immer drei, vier, manchmal fünf Stunden im Einsatz. Danach entfernen wir die Batterien aus dem Gerät, um ein Entladen durch eventuelle Kriechströme zu vermeiden. Wenn wir am darauffolgenden Wochenende wieder cachen gehen, wird meist wieder der volle Ladestand angezeigt. So geht das viele Cachertage lang. Also, geringe Batterielaufzeit ist bei uns definitiv kein Problem.
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am 6. Oktober 2015
Hallo,

ich habe mir das Gerät els Ersatz für mein GPSmap 62s gekauft.

Zunächst mal, was das GPSMAP64 nicht kann:

* Es hat keine Sensoren. D.H. man kann keine Daten mit anderen Geräten austauschen.
Man kann auch keine Herzfrequenzmesser, Temperatursensoren, etc. anschließen.

* Es hat keinen barometrischen Höhenmesser. D.h. eine Aufzeichnung der gewanderten/gefahrenen Höhenmeter ist nicht möglich.
Aber: Man kann jederzeit die aktuelle Höhe über GPS abfragen.

* Es hat keinen 3-Achsen Kompas.
Aber: Wenn man sich bewegt, dann kann die Himmelsrichtung über das GPS-Signal bestimmt werden.

Wenn man sich für das preisgünstigste Gerät der GPSMAP64-Serie entscheidet und mit dem Fehlen der oben genannten Features zurecht kommt, dann hat man ein tolles Gerät.

Ich nutze es:
- Zum Wandern. Hier lade ich mir meist Tracks aus dem Netz und wandere diese nach.
- Zum Radfahren: Hier lasse ich mich meist navigieren.
- Zum Motorradfahren: Hier lasse ich mich auch meist navigieren.

An Kartenmaterial benutze ich routingfähige OSM-Maps.

Batterielaufzeit:
Letztens hatte ich eine Wanderung mit Freunden.
Dazu hatte ich mir den Track, den wir nachlaufen wollten, sowie die entsprechende OSM-Karte auf die Speicherkarte geladen.
An Akkus kamen 2400 mAh Noname zum Einsatz.
Diese legte ich morgens um 6:00 Uhr in das Gerät ein und schaltete es kuz ein um zu prüfen, ob alles funktioniert.
Um 10:30 Uhr am Treffpunkt angekommen, stellte ich fest, dass ich vergessen hatte, das Gerät am Morgen wieder auszuschalten.
Dann kam die Wanderung mit anschließender Einkehr in einem Naturfreundehaus.
Das Garmin lief die ganze Zeit, von morgens 6:00 Uhr bis Nachmittags 16:30 Uhr, mit hellster Beleuchtung und hatte anschließend noch einen Balken auf der Batterieanzeige.
Dennoch habe ich immer einen Satz Reserveakkus dabei.

Zum Display: Mir kommt es so vor, daß das Display des 64-ziger im Vergleich zum 62-ziger deutlich schärfer und besser abzulesen ist.

Geschwindigkeit: Es ist deutlich schneller, bei der Berechnung von Routen bzw. bei der Neuberechnung, wenn man mal anders abgebogen ist.

Fazit:
Ich finde es klasse.
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am 5. Juli 2015
Ich nutze das Gerät für Geocaching. Es macht alles, was es soll. Da ich schon früher mal ein Garmin-Gerät hatte, hab ich mich schnell mit der Bedienung zurecht gefunden. Für Neulinge ist vielleicht ein Stündchen mehr zur Einarbeitung nötig. Aber man findet sich schnell zurecht. Die Bedienung insgesamt ist nach den ersten ein bis zwei Gebrauchsstunden kinderleicht.
PQ's oder auch einzelne GPX-Dateien lassen sich kinderleicht aufspielen. Das Cachen klappt super mit dem Gerät und macht Spaß. Die vorinstallierte Basiskarte ist natürlich nicht wirklich brauchbar, aber wenn man sich kurz im Netz schlau ließt, kann man sich im Handumdrehen selber Topo-Karten aus ganz Europa bzw von der ganzen Welt aufspielen. Somit ist meiner Meinung nach die 64s bzw die 64st Version überflüssig. Den Aufpreis kann man sich getrost sparen. Den elektronischen Kompass und den Höhenmesser aus den beiden anderen Versionen vermisse ich absolut nicht. Ist aber Geschmacksache.

Für das Geld absolut empfehlenswert
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am 12. Januar 2015
Ich benutze es ausschließlich zum Geocaching.
Einrichtung/Bedienung sind leicht und intutiv.

Empfangseigenschaften im Wald sehr gut.
Läuft perfekt mit Openmaps.

Speicherplatz mit Speicherkarte ist ausreichend.
Konfigurieren der Caches über USB Verbindung vom PC ist Kinderleicht.

Das man öfters Batterien wechseln muß, ist für mich nicht weiter relevant.

Für meine Zwecke das perfekte Gerät
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am 20. Oktober 2014
Hiermit kaufe ich jetzt von Garmin leider das 5. GPS-Gerät. Ich hasse Garmin wegen ihrer Gier–Politik. Kein Wunder das die Firma aus den USA kommt. Gerne würde ich bei einem anderen Hersteller ein Outdoor-GPS kaufen, aber das Angebot ist dünn. Der Hauptgrund für meine Kaufentscheidung ist das 100% getestete Garmin – Format mit dem ich Tracks und Waypoints andere Kartenhersteller einspeichern kann.

Ich habe schon für Outdoor 2006 das GPS 60 gekauft und mit diesem meine Outdoorkarte für Nord-Thailand erstellt. Habe inzwischen 2700 Waypoints und 84 Tracks. Das GPS 60 kann nur 500 Wegpunkte und 20 Tracks speichern. So braucht man evtl. draußen im Gelände ständig ein Laptop um mit MapSource zwischen den Tracks zu wechseln.

Die Verkäufer von Garmin haben ihr Angebot so abgestimmt das man für ein Gerät das mehr als 1000 Waypoints abspeichern kann viel Geld ausgeben muss. Obwohl Speicherplatz heutzutage fast unbegrenzt zur Verfügung steht geizt Garmin damit um seinen Kunden das Geld Stück für Stück aus der Hosentasche zu ziehen. Dafür muss man dann den kostenpflichtigen Abo-Dreck wie Birdseye mitfinanzieren.
Garmin Map 64 schafft jetzt im Jahre 2014 stolze 5000 Waypoints. Gratulation Dinosaurier. Die nächsten 5000 Waypoints bekomme ich dann wohl in 5 Jahren für die nächsten 300 Euro.

Stromversorgung katastrophal:
Obwohl das GPS Map 64 fast so groß wie ein Turnschuh ist hat es nur 2 AA Batterien oder Akkus. Diese reichen gerade mal für eine halbe Stunde Betrieb. Da nach soll der Bergsteiger sein GPS wohl mit einer mitgeschleppten Autobatterie per USB wieder aufladen. Das sind doch Dinosaurier-Produkte. In den Prospekten steht natürlich 16 Stunden. Ja, wenn der GPS-Empfänger ausgeschaltet ist und auch die Anzeige ausgeschaltet ist, dann könnte das stimmten. Nur dann habe ich auch kein GPS! Das alte GPS 60, laut Garnin Webseite 28 Stunden. War wohl doch etwas Stromsparender. Aber, es kommt bei Garmin nicht darauf an ob der Bergsteiger vom Berg wieder runter kommt. Farbdisplay verkauft sich besser. Und darauf kommt es bei Garmin an. Der Garmin-Akku, lächerlich. Den kauft kein Mensch der Rechnen kann. Ich muss also weiterhin meine 6 Akku-Sätze mit mir rumschleppen und das Gerät nur einschalten wenn es gebraucht wird. 2 Batteriesätze AA habe ich noch für den Notfall. Das ist eben das gute an AA. Das alte Gerät GPS 60 hatte wenigstens noch eine Buchse mit 12 V Anschluss für Boot oder Offroad-Motorrad. Auch diese ist jetzt den Garmin-Verkaufsstrategen zum Opfer gefallen.

Halterung für Kinderfahrrad nicht Outdoor:
Ebenfalls völlig ungenügend sind die Halterungen für das Map 64. Beim GPS 60 einfach eine Schraube hinten rein. O.K. Hält, aber beim Map 64 möchten wir ja etwas an der Halterung verdienen. So 20 € für eine Schraube. Das wäre nicht schlecht. Machen wir alles rund und heraus kam ein Murks bei dem selbst Garmin für die Fahrradhalterung noch 4 Kabelbinder mitliefern muss damit das GPS überhaupt am Kinderfahrrad hebt. Das ist doch kein Outdoor und für Offroad überhaupt nicht zu gebrauchen!

GPS 60 fast unverwüstlich:
Positiv wäre zu Berichten das sich mein GPS 60 wacker durch 9 Jahre Offroadstrecken mit dem Motorad durchgeschlagen hat. 2 mal verloren ging und dank dem Signalgelb im Dreck wieder gefunden wurde und weiter lief. Bestimmt 20 mal gefallen und 500 mal gestoßen wurde. Nur ein paar Kratzer im Display. Angeblich Wasserfest. Kann sein.

1. Nachtrag Handbuch:
Wo ist da ein Handbuch ?
Download Garmin-Seite kommt unter Benutzerhandbuch eine 20 Seitige Stichpunktanleitung.
Wegepunkte: äh ? Wie viele gehen da rein ? (5000) steht nicht im Benutzerhandbuch
Tracks: Wie viele gehen da rein ? (200) steht nicht im Benutzerhandbuch.

2. Nachtrag Akku und Halterung:
Nachträglich habe ich neue Akku-Sätze gekauft, mit denen 90 Minuten Betrieb möglich war. Über eine Schweizer Webseite konnte ich eine Halterung kaufen die für Fahrrad/Motorrad ganz gut passt.

3. Nachtrag Software Schrott:
Nach der Übertragung sind alle Tracks ausgeschaltet. Nur wenn man in die einzelnen (max.200)Tracks hineingeht, kann man diese einschalten. So soll ich mir jetzt die Finger bunt tippen und 200 mal hin- und herschalten. Garmin Schrott nicht fertig programmiert !

Jetzt habe ich genug: In die Kiste und zurück. Tippt euch selbst die Finger bunt!

4. Nachtrag Umstellung auf Handy:
Anstatt des Garmin Map 64 habe ich mir jetzt ein Smartphone mit GPS gekauft. Das Motorola Moto E hat
GPS, GLONASS und BeiDou für ca. 100 Euro. Ein anderes Handy hätte es auch getan. Es gibt auch Outdoor Handys. Muss aber GPS und Android haben damit man GPS-Apps auf Google Play Store herunterladen kann. Ich benutze Locus free. Damit konnte ich meine 2700 Waypoints und 84 Tracks problemlos übertragen. Garmin-MapSource speichern als .gpx dann kopieren ins Locus/Export. Locus liest .gpx -Dateien.

Alle Waypoints und Tracks werden sofort angezeigt. Auch Offline. Bei Internetverbindung werden meine Tracks schön mit der Open Street Map -Karte hinterlegt. Außerdem kann ich meine Waypoints auf Google Maps oder Google Earth darstellen lassen. Mit 3 Klicks sogar in Street View. Das Locus – Programm ist dem Garmin Map 64 weit überlegen. Z.B. zwischen mehreren .gpx-Dateien wechseln um Nord- Mitte- oder die Süd-Region mit Tracks darzustellen. Das geht mit der Dino-Software von Garmin Map 64 nicht.

Ich bin mit dieser Lösung sehr zufrieden.

Diese Rezension wurde mehrmals geändert.
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am 23. Juni 2015
Nach dem Auspacken hielt die Vorfreude nicht lang.

Die Freude schwand,als klar wurde, dass für den satten Kaufpreis von 213,04 Euro keine Batterien im Preis mit inbegriffen waren.

Das Display kommt zunächst überraschend grobkörnig daher, selbst deutlich günstigere Mobilfunkgeräte können das inzwischen besser.

Es waren erst einige Versuche mit dem Menü, soweit man es Menü nennen will, nötig, damit das Gerät seinen Dienst aufnimmt.
Die beiliegenden Bedienungsanleitungen waren in keiner der zahlreichen Sprachversionen wirklich hilfreich, da nur einige wenige grundlegende Funktionen und Tasten erklärt wurden - gerade bei der Menüführung dieses Gerätes wären aber ausführlichere Erklärungen und Beispiele mit Bildern wünschenswert gewesen.

Zwar lies sich das Gerät einschalten, es fand auch schnell Satelliten, allerdings war es schon eine sehr lästig feststellen zu müssen, dass es nicht ganz einfach ist, eine Route berechnen zu lassen, sondern geradezu Überredungskünste erforderlich waren, das dem Menü zu vermitteln, was man denn, bzw. von wo nach wo, man denn will.

Immer wieder hat die angeblich intuitive Menüführung, beim intuitiven betätigen von Tasten nicht selten zum Gegenteil des erwünschten geführt.

Hinzu kommt, dass selbst für kurze Routen in Nachbarstädte, für die Routenberechnung etliche Minuten vergingen - um dann regelmäßig bei Werten zwischen 30% und 70% anzuhalten und dort zu verweilen.
Somit war ein wichtiger Teil der Gerätefunktion nicht gegeben.

Zudem schaltete sich das Gerät immer wieder ohne klar ersichtlichen Grund aus.
Nicht, dass es sich m den Bildschirmschoner gehandelt hätte, was ich zunächst annahm, die Software des Gerätes versagte den Dienst und schaltete dieses kommentarlos, nach belieben, immer wieder, aus.

Am Rande bemerkt, fühlte ich mich in die fast vergessene Handy-Steinzeit zurückversetzt, als ich feststellen musste, dass das Festlegen der Menüsprache (ich hatte Englisch gewählt - um Übersetzungsfehler zu vermeiden) dazu führte, dass bei der Adresssuche für die Eingabe von Wegpunkten, auch keine Umlaute mehr zu finden waren.
Um einen Stadtnamen wie Münster einzugeben, muss also erst wieder die Menüsprache umgestellt werden - was eh schon nicht einfach ist und unter dem Umständen nicht besser wird.
Erst einen weiteren Kampf mit dem Menü später, nachdem die Sprache wieder auf Deutsch umgestellt wurde, wollten sich auch Umlaute finden.
garmin scheint also ausschließlich anglophonen Zeitgenossen zwangsweise Deutsch näher bringen zu wollen, wenn diese den Fehler begehen, Ziele in Deutschland, ohne deutsche Sprachkenntnisse ansteuern zu wollen.

Angesichts des Verhaltens des garmin Kundenservice, der nur eine kostenpflichtige Einsendung des Gerätes anbietet, aber dann auch gleich zu einem Neukauf zu "nur" 80% des Neupreises rät und der Tatsache, dass man diesem Gerät sicherlich keine intuitive Menüführung vorwerfen darf, sehe ich weder Sinn noch Zweck in einem weiteren Versuch und schicke das Gerät wieder an amazon zur Erstattung des Kaufpreises zurück, da sich Gerät auf der Ebene eines teuren Scherzes bewegt und sich somit als glatter als Fehlkauf herausgestellt hat.
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am 26. Mai 2015
sehr gutes gerat und hatte bereits ein zweites gekauft fur meinen eltern.
wir brauchen die garmin zum geocaching und hatte schon viel spab damit gehat.
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am 13. Juni 2015
Ich habe diese Produkt letzte Woche im Laden gekauft. Garmin, die wohl mit bekannteste Markte, überzeugt hierbei überhaupt nicht. Das Gerät ist sehr schwierig zu bedienen. Grund dafür ist zum einen die unübersichtliche und zu kurz gefasste Bedienungsanleitung. Des weiteren speichert es keine von mir gewählten Installationen ab. Das schlimmste, es sind keine Wanderkarten vorinstalliert, sondern sollen für viel Geld dazu gekauft werden. Gut das es Internet gibt, welche viele Wanderkarten kostenlos bereit stellen. Allerdings gibt es auch keine Anleitung, wie man diese Routen speichert. Nach 4 Std. hab ich es dann endlich geschafft.
Das das Gerät viel zu dick ist kann man auf den Fotos ja bereits sehen.

So leid mir das tut, aber klares NEIN zu diesem Produkt
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am 1. Juli 2015
Schnelle Lieferung, Akkuverbrauch zu hoch, hält max. 3 Stunden, 1,5 V- 2700mA. Für längere touren Autobatterie mitnehmen. würde ich nicht weiter empfehlen.
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