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am 10. März 2014
Ich bin großer Fan von Unheilig, jedoch bin ich von dieser Single enttäuscht. Die größte Stärke von Unheilig lag bisher immer in den Texten, tiefgründig, direkt in Kopf und Herz gehend. Er hat es geschafft mit Worten Bilder in die Köpfe seiner Hörer zu zaubern.
Bei "Als wär's das erste Mal" kann man davon aber leider nicht mehr viel entdecken. Worte und Phrasen, aber auch die Melodie kommen mir vom letzten Album sehr bekannt vor. Nur diesmal fehlt mir das gewisse Etwas. Es wirkt leider wie ein lauwarmer Aufguss seiner vorherigen Chart-Singles.
Und wenn ich dagegen "Sei mein Licht" vergleiche (für mich eine seiner schönsten Balladen) fällt es mir schwer zu glauben, dass beide Lieder vom gleichen Interpreten stammen. Es fällt einfach auf, dass die Texte jüngst immer simpler und allgemeiner, ja einfach belangloser werden. So kann der Fan vielleicht schneller mitgrölen, aber für meinen Geschmack bleiben Aussagekraft und Gefühl dabei leider zu sehr auf der Strecke. Seit "Große Freiheit" hat mich der Graf in seinen Bann gezogen, ich habe mir dann nach und nach alle Alben geholt und mich durch absolut alle seine älteren Stücke gehört. Darum kann ich gut nachvollziehen, weshalb so viele Fans seiner alten Musik nachtrauern. Ich schließe mich da an und würde mir auch wünschen, dass der Graf sich in Zukunft wieder etwas mehr zurück zu seinen Wurzeln bewegt.

Für seine, wie immer, tolle Stimme gibt es noch eine 2 Sterne-Bewertung, aber eine Kaufempfehlung kann ich für diese Single nicht geben.

Würde nur allen Interessierten empfehlen, sich ausgiebiger in seine älteren Alben reinzuhören, wenn sie es noch nicht getan haben. Vorallem sein Album "Puppenspiel" ist ein Meisterwerk.
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am 13. März 2014
Zugegeben hat der Graf mit den Songs der letzten Jahre, wie "An Deiner Seite", "Geboren um zu leben" und "unter Deiner Flagge" großartige Musik geschrieben, aber "Als wär's das erste Mal" klingt eben nur wie ein Abklatsch dieser Songs - frei nach dem Motto "war gut, ist gut, bleibt gut" oder "was einmal ein Hit wird, wird das auch ein zweites Mal.

Sicherlich ist es nicht schlimm bei sich selber zu klauen und seiner Linie treu zu bleiben, aber wenn sich beim ersten hören schon der Eindruck aufdrängt: "das habe ich doch schon mal gehört" dann ist da wohl etwas schief gelaufen.

Trotzdem: "Als wär's das erste Mal" ist ein schöner, eingängiger Song, der ins Ohr geht und da bleibt. Die Piano Version ist auch schön anzuhören. Aber es ist eben nichts innovatives, nichts neues, nichts bislang "ungehörtes". Bleibt die Frage offen, ob das international reichen wird, aber das steht hier vielleicht auch gar nicht zur Frage.
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am 11. März 2014
Einmal gehört und dran erinnert, warum ich selten bis gar nicht das Radio einschalte. An der Stimme erkennt man den Grafen, auch wenn dieser nicht mehr so abwechslungsreich wie früher rüberkommt. Aber auch bei vielen Textstellen denkt man: "Irgendwie hab ich das doch schon mal gehört aber woher nur?". Alles wiederholt sich, alles wiederholt sich, alles wiederholt sich....alles...hoppala. Ich mein, der Graf weiss eigentlich, wie super man Musik machen kann, die nicht nur zum Trend wird, nur weils grade angesagt ist. Man hört ja auch lieber Musik, die man noch in Jahren oder Jahrzehnten immer wieder hört. Der Song allerdings reisst bei mir nix, man denkt: "Na jetzt kommt der Refrain und.......warum kommt da jetzt nix, Freunde!?Adrenalin-Schub? Wo is der?" Achja, diesen sogenannten Adrenalinschub, den bekommt man jetzt nicht nur bei richtig kritischen Texten und rocklastigen Sound. Wer "An deiner Seite" schon gehört hat, wird in den meisten Fällen beipflichten können, wie der Song, trotz das er so traurig und gleichzeitig positiv ist, alles zerberstet, weil die Melodie und das ganze Drum-Herum einfach nur miteinander harmonieren. Dieser rezensierte Song hier blubbert nur runter. Ich glaube dem Grafen, das er hinter seiner Musik steht, aber nicht mehr wie früher, das klingt jetzt alles so "programmiert".
Fazit:
"Sage Ja!" zu den alten Werken, die an Verspieltheit und Abwechslung nicht zu bremsen waren, noch bevor die "Große Freiheit" kam. Man denkt zurück an die "Goldenen Zeiten", wirft die Musik-"Maschine" an und wartet bis "Der Vorhang fällt".
Soll heißen: Kann man mit der Entwicklung nichts anfangen, holt man die alten Scheiben raus und ist glücklich.
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am 12. März 2014
Vor etwa 15 Jahren ging der "Vorhang auf" für dich und deine Band UNHEILIG. "Wie viele Jahre" war ich auf Tour "An deiner Seite", du warst "Mein Stern", du hattest bei jeden Auftritten "Lampenfieber", aber die "Große Freiheit" anders zu sein. Deine Texte hatten "Die Macht" große und tiefe Emotionen zu erzeugen. Für mich waren es die "Goldene Zeiten" von Unheilig bis hin zu deiner 10-Jahre UNHEILIG-Tour.

Danach begannen langsam aber sicher "Moderne Zeiten", zunächst "Ein guter Weg", dachte ich, denn" Alles hat seine Zeit", und der "Eisenmann" hat mir "Ein Letztes Mal" gezeigt, dass du es noch kannst. Doch nun, sind deine Texte flach und nichtssagend geworden und klingen "Als Wär's Das Erste Mal" dass du dich am Texten versuchst... Ich denke, das für dich "So wie Du warst" nun endgültig "Der Vorhang fällt"...

Beherzige diese Worte und "Schenk Mir Ein Wunder"
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am 11. März 2014
Ich finde es wirklich immer wieder erschreckend, dass der Graf es schafft, mit jedem neuen Song NOCH tiefer zu sinken.
Dieses Lied ist an Belanglosigkeit echt kaum noch zu unterbieten. Billige Musik, die mit den typischen "Radio-Drums" ausgestattet ist und ein Text ohne Tiefgang und mit schon zig mal da gewesenen Phrasen. Billiger und belangloser könnte ein Text gar nicht sein!
Lieber Graf, das ist wirklich unter deiner Würde! Du hast früher Text geschrieben, über die ich tagelang nachgedacht habe, in die man etwas interpretieren konnte und die einfach Inhalt und Tiefgang hatten. Und jetzt kommst du mit sich ständig wiederholenden, einfachen Sätzen an? Interessant ist auch, dass es jedes Mal Leute gibt, die diese hingerotzten Billigtexte als "genial" bezeichnen und darin großen Tiefgang sehen wollen. Haben die deine alten Texte nie gehört? Oder ist die Masse wirklich derart einfach zu beeindrucken? Verkauf dich doch bitte nicht unter Wert, lieber Graf. Die Musik dudelt auch nur noch vor sich hin und ist schön aufs Radio getrimmt. Wo ist der mächtige, mit Herzblut produzierte Sound von Liedern wie FEUERENGEL oder SPIEGELBILD?
Lieber Graf, du warst einmal SO gut und talentiert... es bricht mir wirklich das Herz zu sehen, wie du dich nun verkaufst! Es ist ja auch nicht so, dass ich dir den Erfolg nicht gönne oder nicht offen für Neues bin, aber Hand aufs Herz: Hast du zu so einem schnell produzierten Radio-Gedudel wirklich noch so eine Bindung wie zu den Liedern, für die du früher von morgens bis abends im Studio warst und um die Anerkennung gekämpft hast, die du dir damit so sehr gewünscht hast? Jetzt wo du diese Anerkennung hast, warum lässt du dein Talent schleifen? Wer die Musik (angeblich) so sehr liebt wie du, der müsste doch jetzt eigentlich sagen: "Jetzt erst recht! Ich habe es allen gezeigt, die nicht an mich geglaubt haben und jetzt, wo sie mir zusehen, gebe ich noch einmal richtig Gas und zeige ihnen, DASS und WIESO ich es hierher geschafft habe!"
Bitte, lieber Graf, nimm deine Musik doch endlich wieder ernst...
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am 14. März 2014
"Als wär's das Erste Mal"....., ja, genau so hört es sich für mich an!!

Was der Graf hier präsentiert, ist ein dahingerotzter "Song" aus der Schlagerfabrik, ohne großartige Stärken und Inhalte. Mochte ich früher seine Texte total gern, so gehen sie mir heute total krass auf die Nerven.
Ich frage mich, wenn ich hier manche Rezensionen lese, welche Musik diese Menschen sonst noch so hören....
Wo bitte hat dieser Song Tiefgang? Vielleicht sollte sich die von mir angesprochene Zielgruppe mal ältere Songs vom Grafen anhören, denn das waren noch Stücke, die wirklich Tiefgang hatten.

Nur gut, dass nicht jeder der Erfolg hat sich auf diese Niveau herab lässt.

Ich hoffe, "Es war Das Letzte Mal" und der Graf knüpft wieder an die Zeit an bevor ihm der Erfolg zu Kopfe gestiegen ist.
Einfach nur peinlich sich mit diesem Müll für den ESC zu bewerben.
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am 13. März 2014
...hört mein Wort,
mein Herz liebt die Dunkelheit,
schlagt für schwarz und gibt Geborgenheit...

Ja, Herr Graf, das waren mal Deine Worte.

Über die Zeit ist Deine musikalische Kunst dem Kommerz gewichen.
Beispiele? Bitte: "...der Augenblick gelebt...", dann werden "...im Glück die höchsten Berge bestiegen..." und der "...Gipfel erklommen...", ja man kann auch mal verharren und am "...Horizont das Himmelblau...“ sehen.
Gott bewahre!
Weiteres Beispiel: [...]
Musikalische, unheilige Weiterentwicklung? Nein, lediglich die Gier nach dem schnöden Mammon und -sorry- Profilierungssucht. Die 'neuen' Unheiig-Fans mögen es mir verzeihen. Wer den Grafen von seinen Anfangstagen kennt, hat sich von Unheilig längst abgewendet.
Herr Graf, danke, das war's.
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am 7. März 2014
Zufällig hörte ich den Song am Morgen bei einem nicht näher genannten Radiosender.
Hätte der Graf nicht eine derart markante Stimme wäre ich nie auf den Gedanken gekommen, dass es sich hier um einen Unheilig-Song handeln würde. Einfachste, subtile und nichtssagende Popschiene ohne Tiefgang, ohne Höhen und vor allem ohne Aussagekraft. Unheilig befindet sich weiterhin auf Abwärtskurs. Wie weit kann es denn noch nach unten gehen?
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am 14. März 2014
Absolut belangloser, dahin geträllerter, vergänglicher, kurzweiliger Schlagerschrott, den auch Helene Fischer singen könnte (Upps, nicht dass ich jetzt noch den Grafen auf 'ne Idee gebracht habe)!

Auch seine Stimme hat (viel früher) schon mal tiefer und prägnanter geklungen. Ein kurzweiliges Gesäusel sondergleichen und ein ZURECHT im ESC-Vorentscheid-Zuschauervoting abgestrafter Song, der einfach viel zu schwachbrüstig und mainstreamig daherkommt. Mit solch' auf "Bloss-keinem-Wehtun" getrimmter Tralala-Mucke gäbe das definitiv nix beim ESC und man sieht doch an des Grafen ESC-Vorentscheid-Debakels deutlich, dass die Leute im Land angesichts der Omnipräsenz des Grafen seit seinem kommerziellen Durchbruch doch allmählich gesättigt zu sein scheinen und langsam wieder nach neuem, frischem Blut wie eben den Gewinnern des Vorentscheids schielen. Des Grafen Pop-Thron weist ganz offensichtlich schon erste Abnutzungserscheinungen auf...

Ich prophezeie: Irgendwann sehen wir den 'Grafen' auf einer kleinen Bühne bei der Eröffnung eines Möbelhauses oder Baumarktes, weil ihn dann kaum mehr jemand hören möchte. Seine ehemals "neuen" Fans mit Kindersitz im Kombi jubeln inzwischen dem nächsten, vom Mainstream-Majorlabel gehypten Künstler zu und seine alten Fans (die das Alles schon beim Wechsel zum Majorlabel haben kommen sehen) strafen ihn angesichts seiner "Medienprostitution" ohnehin künftig mit Ignoranz (siehe auch "Oomph!").

Ob wir mit Elaiza (oder wie die heißen) in Dänemark einen Blumentopf gewinnen können, sei mal dahingestellt, aber UNHEILIG wurde sowohl mit diesem Song als auch mit dem ebenso furchtbar schmalzigen "Piep-piep-piep-wir haben-uns-alle-lieb"-Song "Wir sind alle wie Eins" mal eben so aus dem Nichts von absoluten Nobodys(!!!) deklassiert und da L A C H T das Herz des einstigen UNHEILIG-Fans!

Sorry, 'Graf', aber vielleicht sollte DAS jetzt mal der Weckruf für dich sein, dass die Leute von dir inhaltlich aussagekräftige Musik hören wollen und nicht diesen Schnulzen-Pop!

Nimm Grönemeyer: Früher konnte sich jeder mit seinen Texten identifizieren, heute singt er nur Sachen, die - wenn überhaupt - nur noch er selbst versteht. DAS wäre doch eine prima Marktlücke für dich! Als deutsche Antwort auf Bruce Springsteen, quasi das musikalische Gewissen der Nation!
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am 10. März 2014
Schade, schade........das ist doch eines Grafen nicht würdig. Auch ich bin ein begeisterter Fan seiner "alten Musik", die wirklich was ganz besonderes war und ihn von dem 08-15-Geplänkel, das man landläufig im Radio hört, abhob. Was bleibt uns Fans der frühen Werke? Die alten CDs hören und darauf hoffen, dass Unheilig zu seinen ursprünglichen und grandiosen Songs zurückfindet.
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