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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen63
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am 12. September 2015
Und zwar ich.
Nach Lektüre von "Isch geh Schulhof" und "Isch hab Geisterblitz" hatte ich etwas ähnliches erwartet, bin aber leider mehr als enttäuscht worden. Das erste Buch war noch recht amüsant, das dritte ging auch noch, beim Zweiten hatte ich etwas dazwischen erhofft, aber weit gefehlt. Über große Strecken nur Laberrhabarber und Selbstdarstellung und Langeweile.
Bitte keine Kommentare, alles Geschmackssache, mir hat es in keinster Weise gefallen.
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am 21. Februar 2014
Nachdem ich das erste Buch von Phillip Möller "Isch geh Schulhof" mehr oder weniger verschlungen habe und Tränen gelacht habe war somit auch klar dass ich das "Nachfolge"-Buch kaufe. Man muss erwähnen dass beide Bücher nicht unbedingt im Zusammenhang stehen und so auch unabhängig voneinander gelesen werden können. Die ersten Seiten sind auch ähnlich witzig wie bei "Isch geh Schulhof". Dies lässt aber mit zunehmender Seitenanzahl merklich nach, vor allem die letzten 60 Seiten m.E langweilig und lassen meine Bewertung beträchtlich sinken. Schade.
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am 6. Januar 2016
Schaut man auf die Landkarte und betrachtet Deutschland, sieht man 16 Bundesländer, doch alles sieht man nicht. Denn die Einwohner dieses rund 360.000km² großen Landes sind viel unterschiedlicher. Dieses hält uns Philipp Möller in seinem Buch „bin isch freak, oda was?“ knallhart vor Augen. Es zeigt uns auf sehr humoristische Weise welche Arten von Personen doch so in unserem Land leben und all diese Kleingruppen haben so ihre Eigenarten. „Bin isch freak, oda was?“ ist ein Buch, das uns zeigt, dass wir uns alle nicht so ernst nehmen sollten, wie wir es meist machen, denn der Blick von anderen auf uns, offenbart das wahre Wesen von uns. Dieses Buch ist einfach ein Muss, in jedem Bücherregal.
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am 18. Oktober 2014
Isch geh Schulhof , hab ich geradezu verschlugen und freute mich deshalb auf Phillip Möllers zweites Werk . Leider wurde ich sehr enttäuscht! Eine Beschreibung seiner beruflichen Laufbahn! Die dich allerdings oftmals maßlos ubertrieben anhört !
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am 28. Dezember 2014
Das Buch ist der krampfhafte Versuch Phillip Möller's sich als Autor zu profilieren, leider ohne Erfolg! Es fällt ihm nicht nur schwer sich intellektuell mich Sachthemen auseinander zu setzen, sondern es gelingt ihm erst gar nicht.
Der erste Buch von ihm war recht nett, das zweite ist netter, aber insgesamt noch schlechter!
Er versucht mit Michael Schmidt-Salomon (MSS), seinem "Kumpel" der Giordano-Bruno-Stiftung als Autor gleichzutun. Leider wird es ihm nicht gelingen, da MSS sich auf einem ganz anderen intellektuellen Niveau präsentiert, als P. Möller es jemals könnte.
Grundschullehrer bleib bei deinen Leisten!
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am 2. Februar 2015
Das Buch ist nicht schlecht und liest sich gefällig. Möller hat bei mir mit dem Vorgängerbuch allerdings eine deutlich höhere Erwartungshaltung geweckt. Ein derartiges "rhetorisches Feuerwerk" sucht man im Freak-Buch vergeblich, schade.
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am 15. Mai 2016
ich hab mich köstlich amüsiert während ich dieses Buch gelesen habe. Der Autor bespricht fast jedes Klischee und kommt zum Schluss dass wir doch alle in irgendeiner Weise freaks sind. nur ist die Frage wie sehr sind wir freaks auf einer Skala? das gefällt mir! Auch erzählt er auch über Diskussionen in die der Held der Geschichte verwickelt ist und die Themen werden wirklich oft im täglichen Alltag ausdiskutiert. ich kann es kaum erwarten das nächste buch zu lesen!
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am 24. Februar 2014
Möller macht da weiter, wo er aufgehört hat und das ist leider sehr enttäuschend. Nachdem ich den Schulhof verschlungen habe, erhoffte ich mir vom Freak eine witzige bis anregende Beobachtung unserer Gesellschaft. Dies geschieht zweifelsohne in manchen Kapiteln. (Kollegin auf Drogen, Porschefahrer in Kroatien) Leider muss der Leser Möller auf dem Weg zum Vegetarismus begleiten und Loblieder auf den Atheismus hören.
Das wäre nicht so schlimm, wenn es tatsächlich so witzig wie der Schulhof wäre. Aber Möller macht sich eigentlich die ganze Zeit selbst zum Thema und das ermüdet und langweilt relativ schnell und ich musste mich zwingen, das Buch fertigzulesen.
Die Kommentare, die im Schulhof zu Schule und Gesellschaft gemacht werden (und da auch ihren berechtigten Platz haben), werden ersetzt durch langweilig-einseitige Referate über Religionskritik. - und das eben die ganze Zeit

Fazit: Das Fazit des Buches ist tatsächlich bedenkenswert. Alles Menschen sind auf ihre Weise Freaks und man sollte hinter die Fassade schauen, den dort verbergen sich Menschen, wie du und ich. Wir alle sind Freaks. Dazu hätte es allerdings gereicht das Nachwort zu lesen und nicht die 318 S. davor.
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am 31. August 2014
Da hat doch wieder so ein blitzgescheiter Mitarbeiter vom "SPIEGEL" außen eine Plakette mit dem Prädikat "Spiegelbestseller" auf das Buch von Möller geschmuggelt. So ein Schlingel. Ich hätte es wissen müssen dass dabei nix Gutes rauskommen kann. Der Spiegel ist nur für reaktionäre kleine Möllerchen geeignet, möglichst talentfrei. Nun gut, ich habe das Buch geschenkt bekommen, und ... es gelesen. Das war dumm von mir, man sollte grundsätzlich Geschenke auch wegwerfen dürfen. Mir sind Lehrer schon ein Graus, aber veganer Lehrer? Das ist schon was für Profis. Aber ein veganer, im Callcenter arbeitender bis arbeitsloser, autoablehnender, U-bahnfahrender, hundehassender Aushilfslehrer??? Davor sollten sich dekadent, erfolgreiche Fleischesser ganz schnell in Sicherheit bringen. Eigentlich eine Zumutung dass es Verlage gibt die das veröffentlichen. Außerdem hätten 100 Seiten auch gereicht. So dicke Bücher brennen so schlecht. Ich bin Lele Frank, und ich liebe das Leben.
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am 25. April 2015
Das erste Buch von Philipp Möller fand ich noch relativ witzig und angenehm zu lesen, hätte ich es dabei bloß belassen.
Bin isch Freak oder was?! gefällt mir gar nicht, zu langatmig, nicht wirklich lustig eher gezwungen komisch. Irgendwelche aneinandergereihten langweiligen ausgelutschten Klischees die schon 1000x irgendwo so oder so ähnlich aufgeschrieben wurden.
Das Ganze wirkt wie ein typisches "Folgebuch" das am ersten Buch anknüpfen will aber es nicht kann.
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