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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein mutiges Phantasy-Märchen!
Im Roman "Drachentau" greift Paula Roose das Thema "häusliche Gewalt" auf - das wäre auch nichts Neues, wenn es der Autorin nicht auf sehr stille, unaufdringliche Weise gelungen wäre, das Ganze in ein Fabel-Märchen zu packen! Zu Beginn dieser Themen-Hochzeit hatte ich Bedenken: Kann das gelingen?

Dies ist auch eines der...
Vor 6 Monaten von Stefanie Jänsch veröffentlicht

versus
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen drachentau
Nach den rez. hier freute ich mich auf ein schönes Fantasymärchen mit Elfen und Feen in einer zauberhaften Welt. Was ich gelesen habe, war eine Geschichte über Machtmissbrauch in einer eheähnlichen Beziehung, Verblendung, Haltung in Gefangenschaft, massive körperliche Misshandlung, seelische Grausamkeit, massive Kindeswohlvernachlässigung,...
Vor 7 Monaten von Goldberry veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein mutiges Phantasy-Märchen!, 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachentau: Roman - Band 1 der Drachentau-Saga (Kindle Edition)
Im Roman "Drachentau" greift Paula Roose das Thema "häusliche Gewalt" auf - das wäre auch nichts Neues, wenn es der Autorin nicht auf sehr stille, unaufdringliche Weise gelungen wäre, das Ganze in ein Fabel-Märchen zu packen! Zu Beginn dieser Themen-Hochzeit hatte ich Bedenken: Kann das gelingen?

Dies ist auch eines der Themen im Buch: Die junge Bärin Rosa, die Dorf-Schönheit, hört nicht auf ihren Großvater und blickt entgegen aller guten Ratschläge dem wirklich sehr bösen Drachen Tumaros in die Drachenaugen! Verzaubert und in blinder Liebe, folgt sie ihrem Bräutigam in seine Drachenhöhle, ignoriert alle bösen Vorzeichen, verschließt die Augen vor allem, was ihre Liebe gefährden könnte, selbst erste Gewalttätigkeiten redet sie sich schön. Mit der Zeit gerät sie immer mehr in Tumaros' Fänge, tröstet sich allein mit dem Ritt auf ihrem Drachen bei Nacht unter singenden Sternen, während ihr Bräutigam sie eher zu seinem Besitz rechnet ... Als ihre gemeinsamen Kinder beginnen, Tumaros' Ruhe zu stören, eskaliert die Gewalt, und es scheint unmöglich, dem Schmerz und dem Bösen zu entkommen. Erst als Rosa ihren Drachen überredet, die Kinder zur Dorfschule bringen zu dürfen, beginnt das Schicksal mit einer Wendung, die allerdings nicht einfach alles zum Guten führt: Rosa und ihre "Drachenbären" sind nicht willkommen im Dorf, und Tumaros bestraft jeden Kontakt mit den Dorfbewohnern grausam ...

Allein für den Mut, dies Thema in das Genre Phantasy zu bringen, vergebe ich zwei Sterne: einen für den Versuch, und einen ganz dicken für das Gelingen! So werden Traumatisierungen eben nicht durch Schilderungen von Brutalität glaubwürdig - die gibt es in einem für Märchen angemessenen Maß -, sondern an der Art, wie die Charaktere darauf reagieren, vom Einigeln und sich von allen Liebes-Gefühlen abschneiden, über Anteinahmslosigkeit und Alpträume, bis hin zu den "Schätzen", die nur jemandem zuteil werden, "der schon auf einem Drachen geritten" ist.

"Drachentau" liest sich bequem in zwei Tagen durch - nicht weil es der Autorin an Worten fehlte, im Gegenteil: Beste Erzählkunst trifft auf Beredsamkeit und Fantasie, zumindest diese Hochzeit ist wider all meiner Erwartungen höchst gelungen!

Ein weiterer Stern wird vergeben für die Echtheit und Plastizität der Charaktere, denen man jedes Wort glaubt und deren Handlungskonsequenz mich oft zum Schmunzeln gebracht hat. So gelingt auch demjenigen zuerst die Flucht von Tumaros, der in seinem Charakter am "widerborstigsten" ist, und es versuchen viele Dickköpfe, durch die Mauerwand zu rennen, wie im richtigen Leben auch.

Den vierten Stern gibt es für die liebevolle Ausgestaltung von Plot und Setting: Die Handlung ist zügig, das Lesen macht Spaß, manche Wendung ist erwartet, manche unerwartet: Aber nie verliert sich Frau Roose in Beschreibungen zu sehr, noch heizt sie das Erzählen unnötig an. Dafür bin ich dankbar in der Zeit der hektischen Action-Überladung!

Und der letzte Stern geht an den Spannungsbogen: Sacht aufgegriffen und genau an der richtigen Stelle bis zum zerreißen gespannt, gleitet man am Ende doch wieder mit einem Sternenlied sanft zurück vom Drachenrücken in eine endlich heile Welt - oder beinahe heile?

Ich würde ja noch einen Stern vergeben dafür, dass "Drachentau" auch einen Folgeroman verheißt, in dem es um nichts weniger gehen könnte als um die Hexe, die unsere Mühlental-Bewohner einst in Bären verwandelt hat ...

Ich jedenfalls würde mich darüber freuen und empfehle das Buch allen denen ab 12 Jahren, die auch "Stein und Flöte" schätzen oder Märchenerzählungen schlechthin: Bitte mehr davon!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön!, 9. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachentau: Roman (Taschenbuch)
Paula Roose ist für mich eine sehr talentierte Autorin, und sie hat gerade ihren ersten Roman veröffentlicht.
"Drachentau" ist ein wunderschöner Fantasy-Roman, und ich bin total begeistert. Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil, erzählt ganz viele kleine Details, und so kann man sich u.a. die Blumenelfen und Waldfeen schon fast bildlich vorstellen. Beim lesen ihrer Geschichte vergißt man ganz leicht die "Welt" um sich herum, und man taucht ein, in eine super schöne Fantasy-Welt.
Das Cover passt perfekt zu ihrem Roman, denn zum einen hat es etwas geheimnisvolles, aber gleichzeitig bekommt man bei dem Anblick auch warme, verträumte Gefühle.

Paula Roose erzählt in dem Buch die Geschichte von den Bären, die in dem kleinen Dorf Mühlenau leben. Der Drache Tumaros hatte es vor vielen Jahren verwüstet, und viele Bären getötet. Einige verließen danach dieses Dorf, da ihre Angst vor einem erneuten Angriff einfach zu groß war. Der Drache lebte hoch oben auf dem Berg in seiner Höhle, und somit nicht weit von Mühlenau entfernt. Allerdings blieben auch einige Bären im Dorf wohnen, aber sie hatten immer ein wachsames Auge auf den Drachenberg.............

Auch Jakob lebte weiterhin mit seiner Enkeltochter Rosa in dem kleinen Dorf. Immer wieder hatte sie die gleichen Worte von ihrem Großvater gehört: "Hüte dich davor, einem Drachen in die Augen zu schauen." Aber was denkt eine junge Bärin beim Anblick eines Drachens von solch einer Schönheit und Stärke...........
Und was geht in Tumaros vor, als er die hübsche Bärin Rosa sieht............Er möchte eigentlich nur auf Beutezug gehen, damit sich sein Schatz aus Juwelen, Goldmünzen usw. noch vergrößert.
Aber was kann ein "Schatz" noch sein.............kann es dabei auch um die Liebe gehen........."Liebe" die Rosa in Tumaros Augen blicken läßt, und sie deshalb seinem Ruf zur Drachenhöhle folgen muß.............
Wie fühlt sich Rosa als Drachenbraut, und hat sie auch "Freude und Glück" in ihrem Leben.......oder erlebt sie nur "Angst und Traurigkeit"..............

Ich könnte u.a. noch so viele schöne Dinge zu dieser Geschichte schreiben, aber dann bräuchte sich keiner mehr diesen Roman kaufen. Ich bin überzeugt davon, es wird für viele Leser ein ganz besonderer "Genuss" sein, dieses Buch selbst zu lesen, um sich auch in diese Fantasy-Welt entführen zu lassen............

Nachdem ich diesen Roman jetzt gelesen habe, könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass die Autorin noch eine Fortsetzung zu ihrer Geschichte schreibt. Es wurde ganz kurz angesprochen, dass die Bären in Mühlenau durch eine Hexe verzaubert worden sind. Auch steckt im inneren des Drachenberges ein tiefes Geheimnis, und darüber würde ich einfach noch sehr gerne viel, viel mehr erfahren..................

Ich bedanke mich bei der Autorin Paula Roose für diesen wunderschönen Roman, und wünsche ihr von ganzem Herzen weiterhin "Alles Gute".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ernstes Thema fantasievoll verpackt, 21. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachentau: Roman - Band 1 der Drachentau-Saga (Kindle Edition)
„Drachentau“ ist ein Fantasy-Roman der Autorin Paula Roose. Das stilvolle Cover lädt geradezu zum Kauf ein, weshalb auch ich nicht widerstehen konnte. Was ich beim Lesen gefunden habe, hat mich in mehrfacher Hinsicht sehr gefreut.

Es beginnt alles recht friedlich. Der alte Bär Jakob sitzt vor seiner Hütte am Waldesrand und lässt sich von der Sonne verwöhnen. Doch die Ruhe stellt sich als trügerisch heraus, denn im Gehölz haust der riesige Drache Tumaros, der vor Jahren bereits Jakobs Dorf ausraubte und niederbrannte. Die Bären waren machtlos gegen das große Ungetüm. Nur eine Fee aus dem Wald kann Tumaros einigermaßen in Schach halten. Dazu legt sie einen Schlafzauber auf die Höhle des Drachen, doch leider wirkt dieser nicht für die Ewigkeit.
Alsbald besucht Eschagunde, die Fee, ihren Bärenfreund Jakob, um ihm ihre Sorgen um ein mögliches Erwachen Tumaros’ mitzuteilen. Das bereitet Jakob Kummer, da er auf seine Enkeltochter Rosa aufpassen muss. Er ahnt nicht, dass der Drache diesmal nicht beabsichtigt, das Dorf zu plündern. Er hat ganz andere Pläne.

Das Buch macht schon mal von außen durch das gelungene Cover und den ansprechenden Klappentext viel her. Der gute Eindruck setzt sich dann im Inneren konsequent fort. Rechtschreibung und Grammatik befinden sich in tadellosem Zustand. Auch der sprachliche Ausdruck überzeugt durch gehobenes Niveau und vorbildliche Vielseitigkeit. Die Handlung wird in angenehm flüssigem Tempo geschildert. Erfreulich ist außerdem, dass die Bären als Hauptakteure unverbraucht wirken, wodurch sich „Drachentau“ von der großen Masse der Fantasy-Bücher weiter abhebt.
Doch das ist noch nicht alles. Die Geschichte entwickelt sich nämlich in eine doch ungewöhnliche Richtung. Das heikle Thema häusliche Gewalt wird hier nämlich in der Fantasywelt von Bären und Drachen aufgegriffen und behandelt. Das lässt die Geschichte zwar recht bedrückend verlaufen, zeigt aber, dass sich das Fantasy-Genre auch für tiefsinnige Aufarbeitungen bestens eignet. Insofern hat „Drachentau“ also deutlich mehr an Inhalt und Aussage zu bieten als viele andere Titel aus der Kategorie Fantasy.

„Drachentau“ kann als rundum gelungener Roman bezeichnet werden. Gestaltung, Inhalt und Ausarbeitung stimmen und das anspruchsvolle Thema wird angemessen umgesetzt. Wer eine verträumte Liebesgeschichte für die schnelle Lektüre zwischendurch sucht, wird hier möglicherweise etwas überfordert sein, aber „Drachentau“ ist ein Werk, das nicht durch Schlichtheit glänzt und daher weit mehr als einen flüchtigen Blick wert ist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr davon!!!!!, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachentau: Roman (Taschenbuch)
Drachentau ist eine faszinierende Geschichte, die mich in eine andere Welt entführt hat. Der Erzählstil hat mich gefesselt. Ob es die gebrochene Heldin Rosa oder der gewalttätige Drache Tumaros ist, man sieht sie direkt vor sich. Dieser Fantasyroman hat einen doppelten Boden. Es ist mehr als ein Märchen. Themen wie Gewalt an Frauen, traumatisierte Kinder, den Mut sich der Vergangenheit und Zukunft zu stellen und der Kraft der Liebe, kommen zum Vorschein. Bitte mehr davon!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen drachentau, 14. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Drachentau: Roman - Band 1 der Drachentau-Saga (Kindle Edition)
Nach den rez. hier freute ich mich auf ein schönes Fantasymärchen mit Elfen und Feen in einer zauberhaften Welt. Was ich gelesen habe, war eine Geschichte über Machtmissbrauch in einer eheähnlichen Beziehung, Verblendung, Haltung in Gefangenschaft, massive körperliche Misshandlung, seelische Grausamkeit, massive Kindeswohlvernachlässigung, Kindesmisshandlung. Dass der "Täter" hier ein Drache ist, änderte fur mich nichts daran, dass ich mir unter einer bezaubernden fantasy-Geschichte etwas anderes vorstelle. Die Leidensgeschichte zieht sich übrigens über ca. 15 Jahre. Die paar kleinen Hoffnungsschimmer und liebenswerten Elemente durch den Blumenelfen konnten das auch nicht aufwiegen. Ich hab nur bis zum Ende "diagonal"-gelesen, weil ich wissen wollte, ob es wenigstens gut ausgeht (einigermassen, ja), damit ich in Ruhe einschlafen konnte. Na, ja, die Geschmäcker sind in der Tat sehr verschieden, ich wollte aber meine Ansicht nicht verschweigen, vielleicht ist es ja fur jemanden nützlich.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wer ein Fantasy-Abenteuer erwartet, wird enttäuscht., 23. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Drachentau: Roman - Band 1 der Drachentau-Saga (Kindle Edition)
„Drachentau“ von Paula Roose ist der erste Teil einer Fantasy-Reihe.
Das Bärendorf wird bedroht! Der Drache Tumarus ist erwacht. Bei einem Flug über das Dorf sieht er Rosa, eine hübsche Bärin. Diese möchte er für seinen Schatz haben. Seitdem Rosa den Drachen erblickt hat, geht er ihr nicht mehr aus dem Kopf. Jakob ihr Großvater warnt sie noch vor der Gefahr. Doch nach einem Streit marschiert sie auf die Drachenhöhle zu.
Rosa ist am Anfang des Buches eine junge, erwachsene Bärin. Sie lebt bei ihrem Großvater Jakob. Denn ihre Eltern sind nach einem Drachenangriff in ein anderes Dorf gezogen. Sie sprüht vor Lebenskraft, doch merkt man ihr an wie der Drache sie langsam aber sicher beeinflusst. An manchen Stellen des Buches wirkt sie auch sehr naiv.
Paula Roose hat eine idyllische Welt geschaffen. Die Bären sind sehr menschlich. Sie kochen, halten sich Hühner, stellen sich Möbel her …. Und haben dennoch auch genug Eigenschaften ihrer tierischen Vorbilder. Wer jetzt allerdings ein typisches Fantasy-Abenteuer erwartet, liegt leider daneben und wird enttäuscht. Die Autorin legt hier eher Wert darauf traumatische Erlebnisse häuslicher Gewalt zum Thema zu machen.
Dies ist sicher ein Thema, welches man ansprechen sollte und welches auch in den Fantasy-Rahmen passt. Hier wurde die Fantasy-Welt um die häusliche Gewalt gesponnen und leider manchmal sehr willkürlich. So kommt es zu einer Vereinigung von Drache und Bärin, wobei nicht erklärt wird wie es geschieht. Die Bärin ist einfach schwanger. Es muss keine „Sex“-Szene sein, aber eine Erklärung wie es funktioniert durch Zauber oder was auch immer wäre sicher hilfreich.
Die Magie der Elfen kommt immer dann zum Einsatz, wenn scheinbar nichts mehr hilft. So lösen die Charaktere oft ihre Konflikte nicht selber sondern die Magie löst es. Dies erscheint an manchen Stellen sehr gewollt.
Es gibt eine Vielfalt an Charakteren, die den Leser aber nicht überfordern sondern einem ans Herz wachsen. Sie sind richtig gut ausgearbeitet und passen einfach in das Gesamtbild. Was allerdings Schade ist, dass sobald sich der Handlungsort verschiebt, der Leser von anderen Charakteren nichts mehr hört. Erst wenn es wieder dorthin geht. So geht leider die Nähe zu den Charakteren etwas und ein Teil der Geschichte ganz verloren.
Das Cover zeigt einen nächtlichen Wald mit einem riesigen Mond. An der linken Seite sieht man einen Drachenkopf. Es passt zum Schauplatz und zur Geschichte richtig gut und stimmt den Leser ein.

Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig gemacht. Deswegen habe ich mich gefreut es Rahmen einer Leserunde lesen zu dürfen. Doch leider war es nicht das Fantasy-Abenteuer, was ich mir erhofft hatte. Es ging ausschließlich um häusliche Gewalt. Damit hatte ich in der Form nicht gerechnet und war enttäuscht. Es gab immer wieder Passagen, die mir richtig gut gefallen haben, aber die gesamte Umsetzung ist in sich nicht so stimmig.
Es gibt 2 von 5 Wölfen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Drachentau von Paula Roose, 26. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachentau: Roman - Band 1 der Drachentau-Saga (Kindle Edition)
Der Roman begann für mich anfangs noch spannend. Die Idee Bären, anstatt Menschen, als die Protagonisten zu nehmen fand ich interessant.
Die wunderschöne Bärin Rose gerät in den Bann des bösen Drachen. Irgendwie wird sie Mutter von 3 Bärenkindern mit Drachenblut. Ihre Familie und ihr ehemaliger Verehrer wollen sie vor dem Drachen retten, da es ihr bei ihm schlecht geht. Soweit, so gut.
Leider habe ich irgendwo hier das Interesse verloren, den Roman weiter zu lesen. Für meinen Geschmack war der Schreibstil etwas zu langatmig und mit so vielen Nebenhandlungen und Wehwehchen gespickt, dass mich die Geschichte auch nicht mehr fesseln konnte! Und was das alles mit Drachentau zu tun hatte, habe ich leider auch nicht mehr erfahren.
Geschmäcker sind verschieden, aber ich würde diesen Roman nicht weiterempfehlen - höchstens als Einschlafhilfe.
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5.0 von 5 Sternen Superspannend und erfrischend anders!, 26. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Drachentau: Roman - Band 1 der Drachentau-Saga (Kindle Edition)
Lese ja sehr viel Vampire, Werwölfe, drachen, so ziemlich alles was ich in die Finger kriege... aber selten habe ich mit soviel Vergnügen und ehrlich gesagt auch etwas Herzklopfen einen Titel gelesen. Es geht um Bären, die eigentlich verhexte Menschen sind, einen verführerischen magischen Drachen der leider nicht lange der Gute ist und um ein starkes Bärenmädchen das ihre Liebe erst nach vielen Qualen und auf den 2.Blick findet. Macht Lust auf mehr, 2.Teil ist schon herunter geladen, aber den hebe ich mir noch ein paar tage auf.
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5.0 von 5 Sternen Eine Bären Geschichte, 28. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachentau: Roman (Taschenbuch)
Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Es ist eine sehr spannende Geschichte es passiert immer wieder etwas neues und die Idee Bären zu nehmen statt Menschen ist toll.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drachen, 10. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachentau: Roman - Band 1 der Drachentau-Saga (Kindle Edition)
sehr fantastisch wird au zum Ende immer besser und spannender.
es gibt eine Reihe von guten zwischen Geschichten, die sehr gut sind.
viel spass beim Lesen.
Rainer
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