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am 3. Februar 2014
Die Innenseite des Covers von „Eternal Beauty“ listet bereits jene Alben des schwedischen Posaunisten und Sängers auf, auf denen Landgren sich vorwiegend als Balladensänger auszeichnet. Nach dem letztjährigen Album „Teamwork“ erwartet uns ein Album der ruhigeren und getragenen Titel, vorwiegend Interpretationen mehr oder weniger bekannter Künstler.

Für die Umsetzung hat Landgren wieder sehr fähige Mitmusiker engagiert, zu nennen sind unter anderem Lars Danielsson am Kontrabass und Cello und Michael Wollny am Piano.

Die Kombo hält sich vorwiegend an das harmonische und kompositorische Grundgerüst der Vorbilder, ausgedehnte Improvisationsansätze der Mitmusiker bekommt der Hörer nicht serviert, die Titel sind derart arrangiert, um die Stimme von Landgren songdienlich zu präsentieren.

In der eigenen Gesangsarbeit setzt Landgren auf Kontinuität. Seine Gesangstechnik und Stimmfarbe sind fast schon Markenzeichen, ich persönlich ordne ihn als einen Crooner ein, der in höheren Lagen eine Idee angestrengt wirkt. Das mag der eine oder andere Kritiker vielleicht unterstreichen, ich erachte jedoch die Fähigkeit, die geeigneten Titel rund um dies Stimme passend zu arrangieren als viel wichtiger, denn das Ergebnis stimmt. Diesen Sachverhalt kann der Hörer bei den Titeln „Broken Wings „ (Mr. Mr) und „We don't need another hero“ ( Tina Turner) nachvollziehen, die im Orginal fast schon eine bombastische Gesangsarbeit aufweisen. Von der Combo wurden diese Titel perfekt auf Landgren zugeschnitten und ganz nebenbei sehr eindrucksvoll in ein gewisses Jazz Idiom übersetzt. Landgrens Arbeit an seiner roten Posaune ist effektiv, sparsam und überaus songdienlich.

Erwähnen möchte ich an der Stelle besonders die Arbeit am Klavier von Michael Wollny in einer gemeinsamen Komposition (Eternal Beauty) mit Eva Svensson, der Witwe von Esbjörn Svensson. Bis heute klafft die Lücke, die Svenssons plötzlicher Unfalltod hinterlassen hat. Zugleich freue ich mich, daß Michael Wollny auf dem besten Weg ist, einer der führenden europäischen Pianisten des Genres zu werden.

Eine Nummer von Esbjoern Svensson ( Love is real) als letzter Titel dürfte klar als Respektbekundung an selbigen verstanden werden, dies hat Landgren im Vorfeld der Berichtserstattung zur Veröffentlichung des Albums bereits mehrfach erwähnt ( Interview Jazzthing 1/2014)
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am 26. Oktober 2015
Wir sind schon lange Nils-Landgren-Fans und haben ihn Live mit Michael Wollny bereits genießen dürfen. Im Gegensatz zu der - vielleicht für Nicht-Jazz-gewöhnte Ohren - grandios-experimentellen Live-Aufführung, ist diese CD tatsächlich sehr harmlos und echtes "easy listening", und genau das ist das, was ich an einem Abend auf dem Sofa von einer solchen CD erwarte. Ich kann sie immer wieder hören, ohne dass es mir über wird. Es wird durch die Mischung der Lieder eine wirklich schöne Grundstimmung erzeugt, die sich gerade auch als Hintergrundmusik für schöne Rotwein-Gespräche eignet. Für mich einfach uneingeschränkt empfehlenswert!
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am 7. April 2016
Mir gefallen die Interpretazionen und die Stimme von Nils Langren. Auch diese CD enttäuscht nicht. Da ich kein Experte bin, kann ich nur von meinen Gefühlen sprechen und die sind sehr positiv.
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Inzwischen habe ich diese CD wohl schon an die fünfzig Mal gehört und jedesmal wird sie besser... - die Menge an (versteckten) Details und Anspielungen ist unglaublich und dann noch diese Auswahl an Songs die alle "Larger than life" sind.
Nils Landgren geht hier auf eine Entdeckungsreise in das Innere von sich, seiner Musik und unserer Musik. Reflektiert nachdenklich und oft Schwedisch melancholisch über seine Empfindungen von Leben... - und bringt dabei das Essentielle, die Schönheit des Moments und die Freiheit der Empfindungen heraus.
Hier gibt es keine Virtuosität, keine Hektik, keine "Duracell-Power"... - hier malt einer mit unendlich viel Liebe unendlich schöne Bilder in Noten und in Arrangements, die es heutzutage aufgehört haben, gleichwertiges zu suchen.
Die Interpretationen von Nils Landgren schaffen es immer wieder zu berühren und auch "Standards" wie "Isn't it a pity" oder "Get here" gewinnen neue Erlebnis-Dimensionen dazu. Selbst das schon von Haus aus geniale "Love is real" von Esbjörn Svensson gewinnt hier noch einmal Tiefe. Insofern ist es auch kein Wunder, dass der Titel-Song "Eternal Beauty", geschrieben von Michael Wollny unter Mitwirkung der Witwe von Esbjörn, Eva Svensson, eine nahezu bodenlose Tiefe hat und mich in dieser Konstellation direkt ins Herz trifft.
Ja, ich bin ein großer Nils Landgren Fan, ich bin ein noch größerer Fan der schwedischen Jazzer aber was Nils Landgren hier mit "Eternal Beauty" abgeliefert hat ist ein nahezu absolutes Statement.
Ebenso nahezu unnötig zu erwähnen, dass seine Begleiter (Michael Wollny, Lars Danielsson, Rasmus Kihlberg, etc.) alle der obersten Musiker-Kategorie zugehören und auch die Aufnahme- und Tontechnik absolute HighEnd-Ansprüche mühelos erfüllt.
Eine Traum-CD und fünf Sterne werden diesem Album nicht einmal ansatzweise gerecht!
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am 22. Februar 2014
Für mich eine absolute Kaufempfehlung. Wer auch die leiseren Töne mag kommt hier voll auf seine Kosten. Landgren macht die Titel zu seinen eigenen. Stimme und Instrumente hervorragend aufeinander abgestimmt. Lediglich die Frauenstimme beim letzten Song gefällt mir weniger, passt für meinen Geschmack nicht . Aber das ist wie gesagt wohl auch Geschmackssache und mindert die Qualität der CD auf keinen Fall.
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am 6. Februar 2014
ein großartiges berührendes zeitlöses album.. unsere kids lieben es, wir lieben es...und wir fühlen uns verbunden mit uns und dem strom des lebens.
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am 8. März 2014
Ich finde das Singen nicht ganz so toll wie viele andere; die Stimme scheint mir etwas blas u. irgendwie merkt man, daß Landgren doch eher Posaunist als Sänger ist. Und auf d. Platte ist viel Singen zu hören . . .
Nun, als allgemeine "Hintergrundmusik" ist die Platte i.O. - aber ich hatte eigentlich etwas mehr erwartet, erhrlich gesagt.
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am 21. April 2014
Dieses Album von Nils Landgren ist wieder einmal wunderschön geworden und zählt mittlerweile zu meiner Lieblings CD! Die Stimme von ihm ist wirklich super. Die Lieferung erfolgte sehr schnell und gut verpackt.
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am 6. März 2014
wieder eine wunderbare CD, ich mag seine sanfte Stimme, die sensible Art die Posaune zu spielen und "Isn't it a pity" berührt mich ganz besonders. Musik für Momente der Ruhe und Gelassenheit.
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am 26. August 2014
wir hören diese CD immer wieder. Jazzige Songs und Balladen, die sich leicht zu Ohrwürmern entwickeln können. Richtig schöner melodischer skandinavischer Jazz.
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