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am 8. Mai 2014
Der Film ( über lovefilm geliehen ) hat mich etwas ratlos zurück gelassen: Die guten Seiten: Olli Dittrich spielt klasse und zeigt auch hier, warum Loriot noch mit ihm zusammen drehen wollte. Die Grundidee des Filmes ist absolut spannend. Eine Marketingfirma beitreibt Feldforschung am lebenden Objekt, indem sie sich den durchschnittlichsten Deutschen sucht. Selbst die mir unsympathische Ferres - bald Maschmeyer - passt "wie die Faust aufs Auge". Die erste Dreiviertelstunde ist auch eine gelungene Studie über die Durchschnittlichkeit dieses unseren Landes. Das war es dann aber schon ... negativ: der zweite Teil des Filmes ( als Thomas langsam ein Licht aufgeht ) ist völlig abstrus und wenig überzeugend. Uns hat das Marketing eine Komödie versprochen. An mir sind die Lacher irgendwie vorbei. Oft war von einer "bissigen Satire" die Rede. Um im anfänglichen Loriot-Bild zu bleiben. Größtenteils ist der Film bissig wie ein Mops. Der Film ist von David Dietl - Sohn von Helmut Dietl. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, aber sein Vater hat meist mehr Bissigkeit und Sarkasmus verströmt. Kurzzeitig wirkt es dann auch wie eine biedere Adaption der "Truman Show". Schade ... stark angefangen ... stark nachgelassen.
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TOP 500 REZENSENTam 12. September 2015
Olli Dittrich als kreuzbraver Angestellter mit Frau, Kind und bald Haus in "Normsen" - von solchen Menschen träumt Merkels CDU, solche Menschen sind durchschnittlich und normal. Doch dann fliegt jener Herr Müller rätselhaft aus der Bahn und ein mephistophelischer Sportwagenfahrer fängt ihn wieder auf, doch nicht ohne Hintergedanken ... Müllers Normalität ist nämlich auch eine Superkraft für Meinungsforscher und Allmachtfantasten.

Wie sich das entwickelt, gucken Sie dann selbst. Vieles ist gar nicht so aus der Luft gegriffen. Schon Kohl hatte jeden Morgen Demoskopie-Vortrag - was etwa seinen schweren Ostmark-Umtauschkurs-Fehler hinreichend erklärt. In Rheinland-Pfalz gibt es den "normalen" Ort, in dem tatsächlich Waren vorgetestet werden. Das Nachverfolgen/"Tracken" von menschlichen Handlungen läuft, und Nutzer von Smartphones, Facebook & Co. füttern jeden Tag dieses Tier auch noch selbst.

Olli Dittrich als Spießer passt. Die Ferres - der Titel ist ihr Zitat - bleibt ebenfalls in ihrer ewigen Normalo-Mutter-Rolle, die sie hinbekommt. FSK 0 bei angedeutetem Verkehr, Gewalt, ... verstehe ich nicht, ist aber heutzutage öfters der Fall.

Vier Sterne für eine nicht überwältigende, jedoch ganz passable deutsche Komödie, und das heißt auch, dass sie eine bitterböse Realität zum Hintergrund hat.
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am 13. April 2014
Witzig und überraschend tiefsinnig ist dieser Film mit Olli Dittrich, in dem jemand als zertifizierter Niemand zum ungekrönten Feudalherrscher aller Verbraucher wird.

Der Titelheld, perfekt verkörpert von Olli Dittrich, wird von einem Unternehmen, das sich wenig aufschlussreich als "Industriedienstleister" bezeichnet und eine Menge leerer Büros zu haben scheint, angeworben. Er stellt fest, dass er - ausser shoppen und gut essen und trinken und dabei jedesmal seine Kommentare und Ansichten zu allem und jedem ausführlich abgeben - für sein Geld eigentlich nichts tun muss. Aber: Als er durchschaut, welche Macht er hat und schließlich nicht mehr mitspielen will, geschieht das Unfaßbare: Er muss feststellen, dass ihm seine kleine, vertraute Welt, die er doch selbst gebaut hat, plötzlich nicht mehr gehört. Ganz und gar gefangen ist er ihn ihr - und die Art der Inszenierung ist dabei richtig gut.

Ein kleiner, unterhaltsamer und gegen Ende hin einen überraschenden Tiefgang entwickelnder Film. Empfehlung.
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am 7. November 2014
Das Cover und der Titel schrecken ja schon ein wenig ab, ich bin froh, dass ich mich überwinden konnte.
Eine sehr schöne, kritische Komödie, die im Vergleich mit ähnlichen Filmen sogar mit spannenden und ... nunja, teilweise erschreckenden Szenen (wenn man sie hinterfragt) aufwarten kann.
97 Minuten, die man gesehen haben muss!
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am 7. September 2014
Der Film hat meine Erwartungen definitiv übertroffen! Der Film ist sehr anspruchsvoll, witzig, spannend und eine derartige Story gab es noch nicht. Auch der Preis ist super, da der Film noch nicht allzu alt ist. Kann man jederzeit wieder anschauen.
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am 22. November 2014
Habe den Film eigentlich nur angeschaut weil ich gerade keinen besseren gefunden habe. Wurde dann aber positiv überrascht. Der Film ist lustig und regt trotzdem zum nachdenken an

Viel Spaß beim schauen ;)
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am 9. Oktober 2014
Ich habe zum Glück die Kritiken erst nachher gelesen.
Für jeden der Satire liebt ist der Film zu empfehlen.
Groetjes
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am 7. Januar 2015
Schaut hin und werdet entlich munter.....dieser Film öffnet in mancher Hinsicht die Augen....ich hab mir den Film aus Langerweile angeschaut und bin begeistert
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am 25. Oktober 2014
Dieser Film ist echt der Knaller, Gags trocken verpackt und Satiere auf jeden Deutschen Normalo.
TOP! Ist keine verschwendete Zeit, nur Mut zum sehen.
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am 9. März 2014
Für sein Erstlingswerk hat sich David Dietl ein spannendes Thema ausgesucht. Umso bedauerlicher ist es, das die Umsetzung höchst mittelmäßig geraten ist. Am positivsten fallen die Darsteller auf, die durchweg einen ordentlichen und im Falle von Olli Dittrich sogar herausragenden Eindruck machen. Das Drehbuch hingegen kann da bei weitem nicht mithalten. Die Geschichte ist extrem vorhersehbar und plätschert ohne große Ausschläge vor sich hin. Auch zu lachen gibt es wenig bis gar nichts, obwohl es sich doch hier um eine Komödie handeln soll. Gerade zum Finale hin zeigt sich zudem, das die Story nicht wirklich zu Ende gedacht wurde: Warum sucht man sich nicht gleich einfach den zweitdurchschnittlichsten Deutschen, als Thomas Müller nicht mehr mitspielen will? Schlussendlich befreit dieser sich aus seiner Durchschnittlichkeit, aber kann er dass überhaupt, wenn sie doch sein wahres Ich ausmacht? Und überhaupt: Ist es wirklich so schlecht, wenn Politik und Wirtschaft versuchen, sich an den Wünschen und Bedürfnissen der Bevölkerungsmehrheit auszurichten (Immerhin wird damit im Film die Zerstörung des Hainichs verhindert)? Diese Frage wird zwar gestellt, dann aber einfach übergangen.

Fazit: Zwei Sterne für die grundsätzliche interessante Thematik und einen tollen Olli Dittrich. Dessen Fans sind auch die einzigen, denen ich diesen Film wirklich empfehlen kann. Wer dennoch neugierig ist, sollte besser auf eine Fernseh-Ausstrahlung warten, mit der man in Zukunft bestimmt rechnen kann.
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