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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen15
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am 22. August 2014
Barfen gut und recht aber einiges an dem Buch hat mir doch ein wenig aufgestoßen.
1. die ganzen Zusatzstoffe welche täglich verabreicht werden sollen von Blutmehl bis hin zu Vitaminkomplexen und was auch immer. Gerade das will man ja beim Barfen vermeiden dubiose Futterquellen sollen ausgeschlossen werden, und indem ich aber wieder alles mögliche zusätze (bis auf Eierschalen, Lebertran, Leinöl usw...) kann ich gleich eine hochwertige Futterdose kaufen- dafür brauche ich weniger Alchemie in meiner Küche. Man soll auf Biofleisch achten und andererseits kauf ich Blutmehl hmm widerspricht sich meiner Meinung nach.
2. Das Fressen wird präsentiert als ob es sich um ein Restaurantessen handelt, bzw für den Menschen gedacht wäre. Die Fotos wären nicht nötig gewesen.
3. Eine einfachere Gebrauchsanweisung, man erfährt zwar viel über die Verdauung der Katze und Nährstoffbedarf aber eine einfache Auflistung gibt es eher nicht.
4. Am Ende steht doch man kann auch mischen, als Dosenfutter wird direkt Royal Canin oder Whiskas genannt- was für mich darauf hindeutet das die Tierärztin welche dieses Buch verfasst hat nicht voreingenommen ist und etwaige Abkommen mit diesen Firmen hat. Qualität sieht eben anders aus auch beim Futter- hoher Fleischanteil, keine E-Nummern und sonstige dubiose Inhaltsstoffe.
5. Extra- Kühlschrank finde ich schon sehr übertrieben, und wenn sich das Risiko von bakteriellen Infektionen (wie z.b. Salmonellen) für Tier und Mensch durch kurzes Kochen reduzieren lässt why not!!!! Dieser Hinweis sollte gleich zu Beginn des Buchs stehen.
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am 7. Juli 2015
Abgesehen von der Tatsache,dass nahezu jeder Tierratgeber dieser Verlagsgruppe eine schlecht getarnte Werbebroschüre aus dem Hause Mars Incorporated ist( Whiskotz, Pedigree usw),finde ich es unverfroren,wenn eine Tierärztin zwar Katzen korrekt als Karnivoren benennt,doch die Rezepte mit Gemüsebeilagen aufwarten, die für Katzen keinen Nutzen haben und sogar unbekömmlich sind.

Wenn die Zusammenstellung des Futters gut ist,benötigt man kein Gemüse,denn das ist nur ein Ballaststoffersatz für Fell,Sehnen,Knorpel eines Beutetieres.Doch bei reiner Muskelfleischernährung(da angeblich so hochwertig) haben viele Katzen meistens verdauungsfördernde Zusätze dringend nötig,da der Kot sehr fest werden kann.Und das kann auch nicht durch Wasserbeimengung abgeschwächt werden, denn Wasser wird über die Nieren ausgeschieden, nicht über den Kot (wie Frau Dillitzer schreibt).
Pflanzliche Anteile verschieben den PH-Wert des Urins übrigens ins basische Milieu, was zusammen mit einem hohen Mineralanteil zu Struvitsteinen führen kann und genau aus diesem Grund sollte man auf das Panschen des Futters mit Brokkoli,Erbsen und anderen Füllseln verzichten.

Wer jetzt glaubt,seinem Karnivoren mit Weizenkleie etwas gutes zu tun,der irrt sich,denn a) blockieren die enthaltenen Phytine nicht nur die Aufnahme von Mineralstoffen sondern b) ist gerade Weizen ein bekanntes Allergen.

Selbst im Rezept für Allergiker verzichtet Frau Dillitzer nicht auf Pflanzenbestandteile, dabei gibt es nur eine echte Diät, nämlich eine Ausschlussdiät,die hier sinnvoll ist und die ist eine reine Monodiät(nur Fleisch, Blut, Innereien eines Tieres, sonst nichts-wie soll man auch anders feststellen, worauf ein Tier allergisch reagiert-denn es sind sowohl Proteine als auch Pflanzen oder sogar die Supplemente,die allergen sein können!

Wozu Blutmehl gut sein soll,wenn man vom Metzger seines Vertrauens frisches Rinderblut(ohne Gerinnungshemmer) kaufen kann, verstehe ich nicht.Auch auf frische Leber wird verzichtet und statt dessen Lebertran in den Rezepten angegeben.

In allen Rezepten fehlt die Angabe des Kalzium zu Phosphor-Verhältnis!

Noch schlimmer wird es dann im Barfen für nierenkranke Katzen.Kartoffeln als Fleischersatz für ein Tier, das keine Kohlenhydrate verwerten kann.Laut amerikanischem Standart soll der Proteinanteil in einer CNI-Diät durch einen höheren Fettanteil auch nur minimal gedrosselt werden, weil die Katze sich durch die CNI bedingten Begleitprobleme wie z.B Übelkeit wegen Magenübersäuerung mit moderat gehaltenem Proteingehalt etwas besser fühlt.
Es ist jedoch unmöglich,die Nieren durch Reduzierung von Protein zu schonen und die CNI zu verlangsamen.Denn erstens baut der Körper dann Protein aus den Muskeln ab,um den Mangel zu kompensieren und zweiteens ist es das im Fleisch enthaltene Phosphor ,welches den Nieren schadet .Aus diesem Grund werden im Anfangsstadium der CNI Calciumcarbonat als (Calciumsupplement und gleichzeitig )Phosphatbinder eingesetzt ,später dann eher Aluminiumhydroxid!

Die von Frau Dillitzer vorgestellten Pflanzenöle werden von Katzen schlechter vertragen als tierisches Fett, damit kann man gerne Menschenkost bereichern, aber für Katzen bleiben Schweineschmalz (keine Sorge,es ist erhitzt) Gänseschmalz und allgemein fettreiches Fleisch oder Lachs, Lachsöl die einzig akzeptablen Fettsupplemente, wobei man doch besser gleich fettreiche Fleischabschnitte mit mageren mischt.

Wer seine Katze barfen will, der muss sich zuvor einige Grundlagen aneignen um Fütterungsfehler zu vermeiden. Denn nicht alles, was in Barfshops angeboten wird oder hier empfohlen, taugt für die sensible Verdauung einer Katze.
Doch ist es auch keine unlösbare,alchemistische Angelegenheit seiner Katze selbstgemachtes Futter zuzubereiten.

Wem das zu kompliziert ist, der lässt sich an einer Uni( z.B die Uni Zürich) beraten und Futterrezepte auf seine Katze individuell angepasst erstellen.

Wer gerne eigenverantwortlich und kompetent füttern will oder auf Krankheiten seiner Katze eingehen will,der suche sich gute Quellen dafür und lasse sich nicht durch Angstwerbung von Futtermittelherstellern oder Tierärzten gängeln,die ihr eigenes Futter( und Bücher) und Vitaminmischungen verkaufen wollen,statt auf mehrere unterschiedliche Produkte hinzuweisen und deren Vor und Nachteile anzugeben.
Desweiteren gibt es auch die Möglichkeit mit überwiegend natürlichen Supplementen zu barfen oder ganze Futtertiere zu verfüttern.
Sich ausschließlich auf künstliche Vitaminmischungen zu verlassen halte ich für keine sinnvolle Maßnahme.

Von einem guten Barfratgeber erwarte ich,dass generell auf die Bedeutsamkeit des Calcium/Phospor-Verhältnisses hingewiesen wird und dies konkret angegeben wird-dies gilt ganz besonders wenn es sich um Nierendiät handeln soll.

Und ich erwarte eine kleine Auflistung fettreicher und thiaminasearmer Fischarten,statt des Gebotes Fisch nur einmal wöchentlich zu verfüttern ohne den Grund anzugeben.Thiaminase ist ein Enzym,das die Aufnahme von Vitamin B1(Thiamin) hemmt.Damit kein Mangel entsteht,sollte man diese Fischarten nicht dauernd geben.
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am 11. September 2014
Zunächst zum positiven: Das Buch ist schön aufgemacht und die Fotos machen wirklich Lust, sich mit der Fütterung der Katze mehr zu beschäftigen und Frisches zu geben.

Aber:
Taurin als lebenswichtige Ergänzung fehlt in den Rezepten. Selbst im sog. "Mischrezept" mit natürlichen Zutaten, müsste dies meiner Meinung nach ergänzt werden. Zwar steht im Text vorher, wie wichtig diese Ergänzung ist. Aber dann würde ich auch erwarten, dass es als Zutat in den Rezepten aufgeführt ist.
Ähnlich verhält es sich mit Lebertran.
Ein Rezept ist ja nicht wirklich praktisch, wenn man sich aus dem Text noch weitere Zutaten heraussuchen und selbst dazuschreiben muss?

Mineralfutter aus dem Handel:
Die Autorin gibt eine Dosierung für ein Produkt namens "Vitamin Optimix BARF" an. Wenn man es googelt, handelt es sich um ihr eigenes Produkt. Wenn man das vielleicht nicht verwenden will, wird man bei der Wahl einer geeigneten Alternative etwas allein gelassen und soll den abgedruckten Tagesbedarf der Katze mit den Angaben auf Ergänzungsprodukten verrechnen. Das erscheint sehr kompliziert. Ich habe bisher kein passendes Produkt gefunden.
Also fände ich es besser, wenn sie direkt einige sinnvolle Produkte empfohlen hätte (Whiskas und Royal Canin werden ja als Marken auch genannt), bevor man sich durch zig ungeeignete Ergänzungsmischungen selbst "hindurchrechnen" muss.

Auch eine alternative zu Lebertran (mein Kater mag es nämlich nicht) wäre schön gewesen: Einige Vitamin-D-reiche Fischsorten zum Beispiel und in welcher Menge man sie füttern müsste.

Konnte mich zwischen zwei und drei Sternen nicht wirklich entscheiden. Aber da ich das mit dem Taurin und Lebertran schon ziemlich wichtig finde, gibt's eben nur zwei Sterne...
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am 22. April 2015
Dieser Ratgeber ist zwar schön geschrieben, aber die ganzen berechnungen und Tabellen schrecken den Tierbesitzer leicht ab der sich dazu entschieden hat sein Tier endlich artgerecht zu Ernähren. Ansonsten ist es informativ für den jenigen der schon lange seine Tiere richtig ernährt.
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am 2. Februar 2016
Die Rezepte sind leider an ziemlich alten Bedarfswerttabellen orientiert, die Rezepte kenne ich so fast 1 zu 1 aus dem Kraft/Dürr, meine Auflage ist von 1995. Mittlerweile wird von teilweise anderen Bedarfswerten ausgegangen und auch andere Dinge, wie die Omega-Fettsäurenverhältnisse geachtet.
Schade, eigentlich hatte ich von einer Tierärztin für Diätetik etwas mehr erwartet, vor allem etwas mehr Fortbildungswillen.
Die medizinischen Gegebenheiten der Katze sind allerdings gut und fachlich fundiert.
Ich supplementiere seit 3 Jahren alternierend zwischen Horzinek, Wanner und NRC, die Bedarfswerttabellen werden hier laufend aktualisiert.
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am 21. April 2014
Und deswegen verstehe ich die lediglich 4 Sternchen der anderen Rezensenten nicht so ganz. Seit Ewigkeiten suche ich ein gutes Buch, was man Anfängern und einigen Fortgeschrittenen empfehlen kann. Einige auf dem Markt erhältliche Bücher sind zu schlecht, da steht nur Unsinn drin, einige sind zwar ganz informativ aber alles andere als praxisnah.

Dies ist das erste Buch, wo alle Informationen korrekt und vor allem auf dem neusten Stand sind. Zu viele Falschinformationen haben sich über die Jahre in Foren und Seiten von selbsternannten Experten eingeschlichen. Es gibt ein paar Kleinigkeiten, die mir lieber wären, wenn sie dort nicht drinstehen würden oder zumindest anders (Kohlenhydrate, Mischbarfen), aber das ist bei dem Preis-/Nutzenverhältnis jammern auf hohem Niveau.

Die Frage ist: Kann man nach dem Lesen sofort loslegen mit dem Gefühl seine Katzen mit allem zu versorgen was sie benötigen? Ja, kann man. Ob mit Pülverchen oder ohne. Und daher gibt es von uns klar 5 Sterne.
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am 15. April 2014
Ich schließe mich an:
Wie von G.U. gewohnt, eine gute Einführung für B.A.R.F.-Neulinge.
Gut gegliedert, verständlich formuliert, mit Tabellen, Bildern und einer zusätzlichen, kostenlosen App für's Smartphone.
Ebenso findet man ein paar "Rezeptideen".

Wie bei vielen B.A.R.F.-Büchern wird auch hier Trockenfutter in Teilen empfohlen.
Wen das stört - der muss sich ja nicht daran halten.
Es gibt ja auch Methoden wie z.B. "Teil-barfen". Da mischt man eben Rohfutter und herkömmliches Katzenfutter aus dem Supermarkt.
Ich meine, wir essen ja auch manchmal Schokolade oder Pommes..

Und jeder kann ja frei entscheiden, ob er solch ein Buch als Dogma ansieht und sich strikt an den Inhalt hält oder ob man, wie ich persönlich es tue, solche Art Literatur als eine Art Handlungsanweisung benutzen möchte und sich eben die Dinge raussucht, die man für richtig hält.
Ich kann es für Einsteiger weiterempfehlen.
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am 12. Februar 2014
Ich habe mich schon länger mit dem Thema Futter für meine beiden Fellnasen beschäftigt und mich nach BARF-Literatur dafür umgesehen. Deshalb habe ich das Erscheinen dieses Buches auch sehnsüchtig erwartet.
Die Autorin bringt kurz und prägnant die wichtigsten Fakten unter, informiert darüber was wichtig ist und worauf man achten sollte. Auch mögliche Risiken verschweigt sie nicht. Und sie gibt Tipps, wie man mäkelige Stubentiger zum Barf-Fan machen kann. Außerdem gibt einige tolle "Rezepte", wie man Barf-Futter für seinen kleinen Kampftiger selber macht.
Mit diesem Buch hat man auf jeden Fall einen guten Einstieg in das Thema.
Es gibt allerdings einen Tipp im Buch der mich etwas stört. Denn ich habe mich für die Barf-Fütterung entschieden weil mir klar ist, dass die im "normalen" Handel angebotenen Trocken- und Nassfuttersorten nicht das Beste für meine Katze sind. Mir erschließt sich nun leider nicht so ganz, wie die Autorin guten Gewissens empfehlen kann, man könne ruhig zusätzlich noch Trockenfutter zur Zahnpflege von Royal Canin und Nassfutter von Whiskas anbieten. Ein Blick auf die Inhaltsangabe dieser beiden Futtermarken erklärt leider schnell, dass das Futter meiner Meinung nach zwar hochpreisig ist, aber nicht hoch in der Qualität. Ich denke, es gibt tolle Alternativen zu diesen Sorten, man muss halt etwas suchen.
Da ich kein Smartphone besitze bringt mir leider die App, die man sich wohl herunterladen kann, nichts und ich kann dazu keine Meinung abgeben.
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am 31. März 2014
Ich habe schon viele Vorkenntnisse zum Thema BARF, habe mir das Buch aber trotzdem gekauft. Wie immer ist es von GU sehr schön broschiert. Die Themen sind gut aufgebaut und man findet sehr viele wichtige Informationen. Das Thema Eintagsküken fehlt leider komplett - hier findet man im Netz sehr unterschiedliche Meinungen wegen des Dottersacks und ich hätte mir hier eine klare Aussage erhofft. Ansonsten auf jeden Fall empfehlenswert.
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am 16. September 2014
Da ich meinen Kater auf Grund von diversen Allergien so artgerecht wie möglich füttern möchte ich aber irgendwie bei dem ganzen Supplementieren nicht wirklich durchsteige, war ich auf der Suche nach einem guten BARF Buch, welches ausschließlich für Katzen geschrieben wurde. Da auch eine Tierernährungsberaterin mir dieses Buch empfohlen hat, habe ich mir dieses Buch letztendlich als Kindle-Version zugelegt.

Am Anfang wird genau beschrieben wie der Magen-Darm-Trakt der Katze funktioniert und was die einzelnen Nährstoffe für den Katzenorganismus bedeuten - für was sind sie gut, wieviel wird benötigt, was essen Katzen überhaupt, bla bla bla .... Ich empfand dies zwar als sehr interessant, aber meine Fragezeichen hat das eigentlich nicht wirklich beantwortet. Schwierig fand ich immer noch, dass bei allen Angaben von "normalgewichtigen" Katzen von ca. 4 Kilo ausgegangen wird. Da nun mein Kampf-Kater allerdings "normal" schon 6 Kilo wiegt, heißt das Umrechnen - dies erzeugte noch mehr Fragezeichen in meinem Kopf.
Im Weiteren Teil kommen dann verschiedene Rezepte. Diese finde ich als Anregung sehr gut, doch auch da wird wieder von einer Katze von 4 Kilo ausgegangen.
Bei dem letzten Teil werden verschiedene Krankheiten dargestellt - dieses Kapitel habe ich noch nicht durchgelesen und kann daher darüber nichts sagen.

Fazit: Als Anregung finde ich dieses Buch sehr gut, doch leider fehlt mir persönlich eine kleine Umrechnungstabelle für den Bedarf bei Nicht-4Kilo-Katzen, habe aber trotzdem 5 Sterne vergeben.
Mein persönliches Fazit: probieren geht über studieren - auch beim barfen ist bis jetzt kein Meister vom Himmel gefallen und die Supplemente müssen ja nicht auf das Milligramm genau berechnet werden. Denn in der freien Natur rechnen die Katzen ja auch nicht aus wieviel von was in der Maus drinnen ist bevor sie diese fressen ;-)
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