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Kundenrezensionen

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Vielseitig und überraschend, wie die Pflanzenwelt ist auch dieses vegane Kochbuch. Die beiden Autoren zeigen, wie anspruchsvoller Genuss möglich ist und dabei sind die meisten Rezepte mit einer überschaubaren Anzahl von frischen Zutaten, machbar, auch teilweise schnelle Rezepte.

Los geht es mit einem schnellen Überblick über wichtige Gewürze und die Autoren stellen vor, wie man in einem Topf selbst räuchern kann: Gemüse, Salz, Nüsse... Das finde ich besonders gut, weil man mit dem Räuchern mit wenig Kosten einen wirklich besonderen Geschmack erzeugen kann.

Dann werden 8 Basis-Rezepte von Mangosenf über Basis-Gemüsebrühe bis Frühlingspesto gezeigt, gefolgt vom Vorspeisenkapitel, welches so leckere Köstlichkeiten wie Rotweinfeigen, gegrillte Mandeltomaten oder Apfel-Weizen-Bällchen, aber auch aufwändigere Rezepte, wie Temaki-Sushi mit „Kaviar“ und Wasabi-Tofu zeigt. Bei aufwändigeren Rezepten, wie diesem gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung durch die wichtigen Handgriffe: mit Fotos sofort erkennbar.

Von den warmen Vorspeisen haben wir Tomaten-Linsen-Konfit mit Kichererbsenplätzchen zubereitet. Und das Nachtischkapitel hat die Freunde meines Sohnes bereits erfreut: Pflaumen-Chai-Tarte mit Kokostopping und Aprikosen-Mohn-Schiffchen, die Zutaten gab es alle im Laden um die Ecke.

Buchaufteilung:
Kalte Vorspeisen und Salat
Warme Vorspeisen und Suppen
Hauptgerichte
Desserts
und eine Doppel-Seite zum Thema passende Getränke und eine Doppel-Seite, wie man die einzelnen Rezepte zu Menüs zusammenstellen kann und zum Schluss ein doppelseitiger Überblick über alle Zutaten. Das finde ich besonders genial, weil man zu den Themen sofort einen Überblick hat. Abschließend Rezeptregister, mit jeweils gefetteten Buchstaben zu einer Zutat. Z. B. Eis unter E, dort findet man alle Eissorten aufgelistet. Das Gurken-Minz-Sorbet findet man aber unter Gurke auch nochmal gelistet. Das finde ich immer hilfreich bei Rezeptbüchern. Alles in allem also ein Buch mit schneller Auffindbarkeit der Themen.

Wie sind die einzelnen Seiten aufgebaut?
Die Titel sind nach Zutaten gewählt, z. B. Gefüllte Süßkartoffeln mit Mangold und Trüffelcreme.
In der Regel sind es 4-6 nummerierte Arbeitsschritte, größere Rezepte haben schon mal 12 Arbeitsschritte. Jeweils sind die einzelnen Schritte mit Nummern gekennzeichnet. Zu jedem Rezept gibt es ein oder mehrere Fotos.

Fazit: Vegan vom Feinsten ist ein vielseitiges, schönes und sehr praktisches Buch, das völlig ohne Tierprodukte auskommt und auch Hinweise gibt, wo man gut schauen muss, ob es versteckte Tierprodukte gibt, wie im Wein die Gelatine oder Eiweiß vom Tier.
Geeignet sowohl für neugierige Gemischt-Köstler, aber auch erfahrene Vegan-Köche.

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66 Kommentare|44 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. August 2015
Meine Erfahrungen nach vier ausprobierten Rezepten:
Es macht den Anschein, dass die Rezepte nicht getestet worden sind und die Gerichte auf den Fotos nicht nach den Rezepten zubereitet wurden.

Strudel vom Titelbild:
Die Gemüsemenge passte bei mir nicht in den Teig. Eine einfache Rechnung belegt, dass dies gar nicht möglich ist. Bei einem Kreisumfang von 9cm („8-10 cm breiter Streifen“) erhält man einen Durchmesser der Füllung von 2,9 cm. Bei einer Länge des Strudels von ca. 25cm erhält man ein maximales Volumen von 160 ml. In dieses Volumen sollen ca. 700 ml Gemüsefüllung. Wie soll das bitte funktionieren?
Auf den Fotos ist der Strudel auch viel dicker.

Pflaumen-Chai-Tarte:
1. Der Boden: Bei der angegeben Flüssigkeitsmenge (gleich viel Sojamilch wie Mehl plus Öl) wird der Boden völlig matschig. Mal davon abgesehen, dass ein Tarte-Boden aus Mürbeteig ist.
2. Der Belag: 4 TL Zimt mag ja Geschmackssache sein, aber bei einer derart großen Menge Zimt kann man auf die anderen Gewürze verzichten, da der Zimt alle anderen Gewürze überdeckt. Außerdem ist es mir schleierhaft, wie man eine Flüssigkeit „darüberstreuseln“ soll.
3. Der Geschmack: Der Kuchen ist pappsüß statt wie in der Überschrift „nichtsosüß“, was nicht verwundert, da die Gesamtmenge Zucker (im Boden und im Belag) fast gleich der Mehlmenge ist. Süßer geht’s ja kaum noch.

Kichererbsenplätzchen:
Die Kichererbsenplätzchen bestehen neben Kichererbsen aus Gries und etwas Zitronensaft. Es wird keine Flüssigkeit dazugefügt. Sie sind daher völlig trocken und bröselig.

Pastinakengnocchi auf Pfifferlingsrahm:
600 ml Flüssigkeit auf 300g Pfifferlingen ergibt eine Suppe mit Pilzeinlage. Das entspricht nicht dem Foto (Pilze mit Soße). Geschmacklich ist die Suppe daher entsprechend fad.
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am 8. April 2016
Tolle Ideen wenn man Gäste mit etwas ausgefalleneren Menüs beeindrucken möchte. Guter Aufbau, mit 4 kompletten Menüvorschlägen.
Ich mag es an Festtagen etwas schicker und im Netz wird man da, gerade bei veganem Essen eher nicht fündig, deshalb Daumen hoch für dieses Buch
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am 2. Februar 2016
ist auch das Buch
Ich bin keine Veganerin, ich esse aber gerne lecker und mit viel Gemüse und Gewürzen. Hier sind wirklich raffinierte Zubereitungsweisen ansprechend dargestellt. Macht Appetit.
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am 5. Mai 2014
Die in diesem Buch enthaltenen Rezepte sind ein Beleg dafür, dass gutes, veganes Essen nicht immer teuer sein muss. Fast alle Zutaten sind relativ leicht zu bekommen. Die Rezepte sind übersichtlich strukturiert und gut verständlich. Auch die Zeitangaben sind korrekt.

Zudem besticht das Buch durch seine ansprechende Aufmachung und Illustration.

Alle von uns nachgekochten Rezepte übertrafen die schon beim Lesen geweckten Erwartungen.

Von uns eine 100%ige Kaufempfehlung
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am 16. Oktober 2015
Vegane Küche vom Feinsten- der Titel verspricht nicht zuviel - Ich kann es nur weiterempfehlen !!
Tolle Rezepte , leicht nachzukochen !!
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am 6. Januar 2016
tolle rezepte in einer kurzen fassung und viele möglichkeiten sich vegan zu ernähren. außerdem macht es spaß nach den rezepten zu kochen.
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am 8. März 2016
Die kulinarische Zukunft liegt wohl doch im vegetarischem bzw. auch veganen Bereich - Das veggie Essen schmeckt Klasse! ! !
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am 22. April 2014
Die veganen Rezepte bringen Abwechslung in meine Küche. DIe Zutaten sind in den Geschäften in der Umgebung erhältlich.
Die Menus schmecken auch Menschen, die sich nicht ausschliesslich vegan ernähren.
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am 23. Februar 2015
Wir ernähren uns nicht ausschließlich vegan und es ist unser einziges veganes Kochbuch. Daher habe ich keine Vergleiche zu anderen veganen Kochbüchern.

Die Darstellung ist gut, die Bilder machen appetit. Die Beschreibung ist ebenfalls gut nachzuvollziehen.
Einige Rezepte fanden wir extrem lecker (z.B. den Strudel). Bei einigen Rezepten fand ich jedoch den Aufwand recht hoch im Vergleich zum Ergebnis. Also wenn ich da schon länger als 30 - 45 min. Gemüse schnippel und in verschiedenen Arbeitsgängen bearbeite, muss das Ergebnis topp sein. Ansonsten greife ich doch lieber zu einfacheren Gerichten.

Trotzdem eine klare Kaufempfehlung, da uns mindestens 60 % der ausprobierten Gerichte überzeugt haben!
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