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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A Brief Summary and Review
The thrust: Over the past 20 years, and particularly in the past decade, the stock market has undergone some significant changes. The most visible change is that much of the action has now become computerized. For example, whereas stock markets used to consist of trading floors (pits), where floor traders swapped stocks back and forth, we now have computer servers where...
Vor 6 Monaten von A. D. Thibeault veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Pure Enttäuschung
Das Buch ist schlicht einschläfernd und fachlich belanglos. Ich habe bereits Liar’s Poker und The Big Short von Michael Lewis gelesen. Beide Bücher bieten dem Leser einen tiefen Einblick hinter die Kulissen der undurchsichtigen und komplexen Realität der Wall Street. Sie sind spannend, ermöglichen dem Leser Sympathien/Antipathien mit den...
Vor 1 Monat von riverside veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen The magic in a millisecond, 23. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flash Boys: A Wall Street Revolt (Kindle Edition)
Of course Flash Boys is a great story about Wall Street community but it also a fascinating look at the world of developing complex, real-time systems. In particular, the book has some great discussions about all that can happen in a millisecond and all the things designers need to consider when working on time-critical systems. The book is an entertaining page-turner.
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5.0 von 5 Sternen Hoch interessant !, 30. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flash Boys: A Wall Street Revolt (Kindle Edition)
Wie man Michael Lewis kennt: Präzise und kurzweilig erklärt er die Tricks der Hochfrequenzhändler. Man muss sich schon wundern, wie es der Wall Street immer wieder gelingt, mit neuen Finten nahezu risikolos Geld zu verdienen. Ein äusserst interessantes Buch, allerdings sind Vorkenntnisse über die Finanzmärkte bei der Lektüre sehr hilfreich.
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5.0 von 5 Sternen Sehr spannend, top aktuell, 12. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flash Boys: A Wall Street Revolt (Kindle Edition)
Das Buch macht Spass, ist angenehm zu lesen und bietet eine interessanten Einblick in die Wall Street.

Ob der Markt nun "rigged" ist oder nicht, ist wohl Ansichtssache. Ich finde es jedenfalls empörend und sehe überhaupt nicht, wie HFT irgendetwas beiträgt. Das ist doch nur moderner Wegzoll...
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5.0 von 5 Sternen Revealing and insightful while remaining most entertaining, 10. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flash Boys: A Wall Street Revolt (Kindle Edition)
Michael Lewis is a great story teller and his stories make sense. This one leads us to places in the "dark" finances we did not know existed. It makes us understand how this places work and provides us with the practical knowledge to steer away from them.
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5.0 von 5 Sternen Verständlich und unterhaltsam geschrieben, 31. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flash Boys: A Wall Street Revolt (Kindle Edition)
Erklärt die High Speed Thematik anschaulich und unterhaltsam so dass auch Nicht-Börsianer es verstehen können.
Die Story ist einfach unglaublich. Man kann es fast nicht glauben, was da steht. Moderne Wegelagerer
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4.0 von 5 Sternen Tolle, 12. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flash Boys: A Wall Street Revolt (Kindle Edition)
Analyse einer völlig pervertierten und unkontrolliert aus dem Ruder gelaufenen Finanzwelt. Das eigentliche Problem ist, dass keiner der üblichen
Finanzmarktakteure moralische Innensteuerung hat.
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5.0 von 5 Sternen INformativ, faktuell und sehr gut geschrieben, 9. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flash Boys: A Wall Street Revolt (Kindle Edition)
Dieses Buch wirft einen Scheinwerfer auf die Machenschaften fon Wall Street wie selten. Obwohl manchmal technich, sehr gut und verständlich geschrieben (Ich hab es auf English gelesen.
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5.0 von 5 Sternen Die positiven Effekte der Auftrichtigkeit, 4. Mai 2014
Von 
Warum gibt es eine Differenz zwischen dem Aktienmarkt, den man im Bildschirm an seinem Computer verfolgt, und dem tatsächlichen Mark draussen? Das ist der Ausgangspunkt. Ein junger Aktienhändler aus Kanada gab Michael Lewis den Anstoss, dieses Buch über das sog. High Frequency Trading (HFT) zu schreiben.
Das High Frequecy Trading ist eine etwas besondere Art von Electronic Trading. Damit ist bereits gesagt, dass der Markt nicht mehr derselbe ist, den man bisher zu kennen glaubte. Und auf diesem „neuen“, von dem elektronischen Hochfrequenzhandel geprägten Markt herrscht eine dubiose Praxis. Michael Lewis spricht sogar von Manipulation.
Dazu kommt, dass nach und nach auch die Grenzen zwischen den Wall Street Brokers und Aktienbörsen verschwimmen. Die grossen Banken an der Wall Street führen heute ihre eigenen privaten Börsenplätze (z.B. Dark Pools). Und die grossen Aktienbörsen versuchen, die Broker zu überzeugen, die Aktienmarkt-Aufträge an die ausserbörslichen Handelsplattformen mit den welt-schnellsten Routers zu leiten. Gelockt werden die Broker mit Vergütungen (kick-backs und fees), während sie früher für die Aufträge, die sie ausführten, Gebühren zahlen mussten, bekommen die Broker heute Provisionen.
Es gibt in den USA 13 offizielle Börsen und mehr als 50 ausserbörsliche Handelsplattformen. Wie ist es aber überhaupt möglich, dass das Null-Summen-Spiel an der Börse derart pervertiert wird?
Die Protagonisten sind zum Teil unsichtbar. Auf der einen Seite steht aber der Mensch: Das tief verwurzelte Problem ist moral inertia. Die Technologie ist auf der anderen Seite angesiedelt: Algorithmus und Routers tragen in den automatisierten Aktienmärkten das Entscheidende dazu bei, dass ahnungslose Investoren über den Tisch gezogen werden. Der Schnellere gewinnt, dank einem Informationsvorsprung, der nicht öffentlich zugänglich ist, während der technisch Langsame verliert, ohne es wahrzunehmen.
Ermöglicht wird die Schröpfung der Investoren (wie z.B. Hedge Funds, Pensionsfunds und anderen Investoren) durch das High-Speed-Trading via schnellere Datenübetragung (dank hochmodernen Routers und Glasfaserkabel), die es erst ermöglicht, Aktien-Aufträge, bevor sie an verschiedenen Börsen antreffen, abzufangen und in Millisekunden zum eigenen Vorteil auszunutzen.
Das amerikanische Unternehmen Spread Networks hat dafür einen Tunnel durch den Allegheny Mountains in Pennsylvania gebohrt, um zwischen Chicago (Future Märkte) und New York (Aktien Börse) Lichtwellenleiter zu verlegen. Damit die Flash Boys 3 Millisekunden (d.h. 3 Tausendstel einer Sekunde) schneller traden können. Das ist ungefähr die Zeitspanne, die die Hochfreuenzhändler benötigen, um in die Order Books an den Aktienmärkten Einblick zu bekommen, und dann dementsprechend Positionen einzunehmen, sei es Kauf und/oder Verkauf, ohne allerdings Risiken einzugehen und dem Markt etwas Nützliches beizusteuern.
Das ist natürlich front-running und eine illegale Handelspraxis. Jedesmal wenn Sie z.B. 1‘000 Aktien Microsoft kaufen wollen, werden die Hochfrequenzhändler in Millisekunden davor, bevor Ihr Kaufauftrag in den Bildschirmen an den Aktienbörsen öffentlich eingeblendet wird, über Ihr Verhalten informiert.
Die HF-Trader können damit die besagten Aktien in einem der zur Verfügung stehenden Dark Pools in Millisekunden vorher zu einem tieferen Preis kaufen und an einem öffentlichen Börsenplatz zu einem höheren Preis verkaufen.
Empirische Untersuchungen zeigen, dass z.B. im Preis der Apple-Aktien an einem einzigen Handelstag 55‘000 Abweichungen gibt, zwischen dem offiziell von SIP (Securities Information Processor) ermittelten Preis und dem Preis, den die Hochfrequenzhändler im Voraus sehen. Das heisst, dass ein HF-Händler an einem einzigen Tag 55‘000 mal die Chance hat, die entsprechenden Aktien zu einem tieferen Preis zu kaufen und dann sofort zu einem höheren Preis weiter zu verkaufen, entweder in einem Dark-Pool oder an einer öffentlichen Handelsplattform.
Ein ursprüngliches Versprechen der Computer Technologie war, die Anzahl der Intermediäre auf dem Finanzmarkt zu reduzieren, ja sogar zu eliminieren. Oder zumindest die Summe, die sie am Markt an Spesen einstreichen, zu verringern, um zur Kostensenkung beizutragen. Die Realität sieht hingegen anders aus: HFT-Boys sind nicht nur unnötige Zwischenhändler, sondern Makler mit besonderen Anreizen, weil sie in den Aktienmärkten Funktionsstörungen auslösen: Erhöhte Volatilität, Fragmentierung der Börsenlandschaft und der kostenlose Überblick über das Kauf- oder Verkaufsinteresse der anderen Investoren, ohne sich dabei zu einem Trading verpflichten zu müssen.
HFT ist daher eine Art Insider Trading. Diejenigen Investoren, die eine gute Research-Arbeit leisten, und gestützt darauf Empfehlungen abgeben, welche Aktien zu kaufen, zu verkaufen oder zu halten sind, werden dadurch benachteiligt, wenn parasitäre Händler mit einem Trick in Millisekunden sich durch einenInformationsvorsprung Vorteile zu Lasten der anderen Investoren verschaffen können.
Ist Mehr-Geschwindigkeit aber im Allgemeinen notwendig, um Finanzmärkte effizient funktionieren zu lassen? Nein. All die Ressourcen, wie z.B. Supercomputers, Servers und hunderte Kilometer von Glasfaserkabel (fiber-optic cable) sind aus ökonomischer Sicht nicht anders als eine reine soziale Verschwendung, die in der Wirtschaft sonst hätten besser investiert werden können.
Die Verfechter von HFT argumentieren dennoch, dass sie damit die Liquidität am Markt erhöhen. Was sie mit „Liquidität“ meinen, ist allerdings nicht anders als erhöhte Aktivität und Handelsvolumen, wovon ja in erster Linie sie selbst profitieren. Und etwas darf man auch nicht ausser Acht lassen, dass die HF-Trader jeden Abend mit Null-Positionen nach Hause gehen. Das heisst, dass die Blitzhändler den Tag mit Null-Risiko abschliessen.
Broker werden veranlasst, Aufträge dort auszuführen, wo sie am besten vergütet werden,wobei der Preis der gehandelten Aktie keineswegs besser wird, sondern in den meisten Fällen ein schlechterer ist. Damit Aufträge dorthin geleitet werden, stellen die Betreiber von Dark Pools schnellere Routers zur Verfügung, indem sie eigene Servers möglichst nahe zu den öffentlichen Börsenplätzen unterbringen, damit das schnellste Raubtier sich die fetteste Beute holen kann.
Natürlich muss erwähnt werden, dass auch die Routers und die Algorithmen durch die Menschen entworfen werden. Wenn man aber mit HFT zu tun hat, hat man in erster Linie keinen Menschen vor sich, kein Gesicht, sondern nur einen Computer.
Wie sieht es eigentlich mit der Regulierung aus? Eine Bemerkung vorab: Seit 2007 haben mehr als 200 Mitarbeiter der US-Börsenaufsicht (SEC) ihre öffentlich-rechtlichen Jobs aufgegeben, um für die HFT-Firmen zu arbeiten oder in Washington Lobby-Arbeit für HFT zu machen. Das betreffende Gesetz „Reg NMS“, das 2005 verabschiedet und 2007 implementiert wurde, hat ein Schlupfloch, sodass die urprüngliche Zielsetzung „Gleichstellung von Chancen im Aktien-Handel“ von HF-Traders unterlaufen werden darf.
Kann HFT aber reformiert werden? Oder soll das electronic trading à la HFT gar abgeschafft werden? Das sind Fragen, auf die die Politik Antworten geben muss. Unmittelbar nach der Veröffentlichung dieses Buches hat die New Yorker Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen unfaire Geschäftspraktiken im HFT eingeleitet. Es gibt u.a. Vorschläge, Steuern auf Financial Transactions für Aktien, Bonds und Derivate zu erheben.
Der Handel an den Aktienmärkten ist derart groteks ungerecht geworden, dass Brad Katsuyama seinen jährlich mit 2 Mio. USD dotierten Job aufgab, um ein System zu bekämpfen, wo er, wenn er dabei geblieben wäre, noch mehr Geld hätte verdienen können. Der junge Aktienhändler, der als Hauptdarsteller im Lewis Buch agiert, hat bei der Royal Bank of Canada (RBC) gearbeitet.
Die myteriösen Kursentwicklungen im Aktienmarkt sind ihm im Jahr 2007 aufgefallen, sodass er began, aktive Erforschungen anzustellen. Der Plan war, anhand eines neu zu schaffenden Programms mit eingebauten Verzögerungen zu verhindern, dass die Aktien-Aufträge an den verschiedenen Börsen zeitverzögert ankommen, damit HF-Trading keinen Zeitvorsprung mehr hat. Nach und nach gingen Katsuyama und seine Kollegen dazu über, einen neuen Börsenplatz IEX Group zu gründen, um „Fairness zu institutionalisieren“, wie sie sagten, d.h. einen fairen Handel mit Aktien zu gewährleisten.
Katsuyamas Empfinden für die Gerechtigkeit ist so eindrücklich, dass es ihm nicht einmal darum ging, die Hyänen und Geier in der Savanne zu vernichten, sondern lediglich die Gelegenheit zum Töten zu beseitigen. Gemeint ist die Unterbindung der (dank der schnelleren Datenübertragung und der Komplexität) bevorzugten Behandlung der Transaktionen von HF-Händlern durch verschiedene Börsenplätze. Es mag vorkommen, dass A eine Information früher als B in Erfahrung bringt. Das lässt sich nicht verhinden. Aber man soll kontrollieren können, wie viele Schritte A zur Monetisierung genau dieser Information unternimmt, so das Team um Katsuyama, wie Lewis meisterhaft spannend schildert.
Mit anderen Worten: Die guten Menschen an der Wall Street versuchen, die positiven Effekte der Auftrichtigkeit zu zeigen. Erstellen von Fairness ist nämlich bemerkenswert einfach. Die Frage am Anfang lautet nicht, „wer ist unser Feind“, sondern „mit wem sind wir verbündet?“
Das ist mit Sicherheit Lewis‘ beste Buch, das er über die Wall Street je verfasst hat. Der Autor liefert zugleich eine hervorragende Vorlage für die Verfilmung der ruchlosen Geschichte der digitalen Plünderer im postmodernen Umfeld des Aktienhandels in Amerika. Ein grossartiges Buch.
PS:
Dark Pools haben Bezeichnungen wie Ambush (Hinterhalt), Nighthawk (Nachtfalke), Raider (Plünderer), Dark Attack, Sumo, Dagger (Citi), Slicer (Deutsche Bank) und Guerrilla (Credit Suisse).
2005 belief sich der Anteil von HFT-Tradings in öffentlichen Aktienbörsen auf ein Viertel. 2008 ist der Anteil auf 65% hochgeklettert. Und die Spreads zwischen Geld-und Brief-Kursen ist währenddessen von 0,16% auf 1% gestiegen.
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5.0 von 5 Sternen FlashBoys, 19. Mai 2014
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Ich habe viel gelernt. Geld habe ich keines verloren. Ich kaufe grundsätzlich keine Aktien, sondern Imob. Damit bin ich gut gefaren.
PJS
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