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Kundenrezensionen

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am 31. August 2014
hatte diese Spezial im Free-TV gesehen, und brauchte es natürlich im Regal zum wieder schauen.
Der Darsteller gibt sich Mühe, verzieht aber für mich zu oft den Mundwinkel "Elvis-like". Zudem rauscht es doch enorm in der Blu-rey, da hatte ich mit besseres erwartet. Schade das es mit dem 68 Comeback-Special endet...ich hätte mir ein Ende mit 1977 gewünscht.
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am 2. Februar 2015
Ein Mann sitzt auf seinem Stuhl. Von allen Seiten sprechen Leute auf ihn ein und versuchen ihn zu beruhigen, so dass er seinen Auftritt schafft, den er vor Nervosität fast schmeißen will. Dies ist der Start von dieser verfilmten Biografie über Elvis Presley. Was ich nicht zu ahnen wagte, aber doch so kam, ist, dass diese Szene noch das Stärkste ist, was dieser Film zu bieten hat. Und diese Szene können wir wieder sehen, wenn die Rückblende des Filmes danach alles wieder eingeholt hat. Von seiner ersten selbstfinanzierten Platte bis 1968, wo er wieder eine Live-TV-Show macht, handelt diese Biografie über Elvis. Dort, kurz vor dieser Show, war die besagte Szene auch eingeordnet. Nachdem der Film zu Ende war, welches ich während des Zuschauens so herzlich herbeigesehnt hatte, konnte ich nur feststellen, dass in diesem Film eigentlich gar nichts schön war. Er wurde gefüllt mit recherchierten Fakten, die zum Teil auch aus dem Buch von Priscilla Presley stammten. Und dies alles wurde uns Zuschauer chronologisch, nacheinander so hingeschmissen. Einige werden sagen schauspielerisch nachgespielt. Natürlich hat gerade Jonathan Rhys Meyers seinen Elvis schon trainiert, Schritte und Gesten des Kings studiert, und hier auch gezeigt. Aber für mich wirkte all das nicht zusammenhängend. Nur die Szene selbst wurde gespielt. Immer wieder dachte ich. Ach ja, das gab es ja auch noch in seinem Leben. Dabei wurde es manchmal auch etwas primitiv. Zum Beispiel, um die "Leberprobleme" seiner Mutter uns Zuschauer zu zeigen, musste sie in den wenigen Szenen, die sie in diesem Film noch hatte, immer mit einer Flasche Bier in der Hand herumlaufen. Auch der beste Schauspieler Randy Quaid (spielt den Manager Colonel Tom Parker) in diesem Ensemble, wirkte nicht so gut und spielt seine Rolle einfach nur ab. Trotz 166 Minuten Film ist es bestimmt nicht einfach, eine halbwegs gute Biografie zu drehen. Man hat immer zu wenig Zeit. Und wenn man so vorgeht, wie in diesem Film, alle Storys von Elvis-Vertrauten oder Elvis-Biografen mitzuverwenden, wird jede Szene sogar noch schwieriger. Natürlich spielt auch hier dann noch die "Jungfrauengeschichte" der Priscilla Presley eine wichtige Rolle. Wenn man in diesem Film sieht, wie Elvis sonst so mit den Girls umgeht, zieht einem diese Geschichte sogar die Schuhe aus. Aber sie ist ja niedergeschrieben worden und nachlesbar und vom Autor als wahr deklariert worden.
Was etwas interessant war, ist die Zeit des Schauspieler Elvis Presley. Sie fällt ja auch in die Zeit dieser Biografie und wird hier auch behandelt. Und nachdem ich schon viele seiner Kinofilme gesehen habe, wurde ich auch hier daran erinnert, weil der echte Elvis in seinen Filmrollen so wirkte, wie hier Jonathan Rhys Meyers als Elvis herüberkommt. Daraus folgt dann mein Resümee. Vielleicht ist diese Biografie wirklich, egal ob schön oder nicht, mehr realistisch, als ich beim Zusehen so fühlte. Nur besitzt dieser Film fast keine gespielte Glaubwürdigkeit. So denke ich dann hier, wenn bei Elvis sein Leben so abgelaufen ist, wie es hier im Film gezeigt wurde, bei den Fakten, die auch bestimmt wahr sind, möchte ich nicht mit ihm tauschen. Dann kann man eigentlich nur Mitleid mit ihm haben. So sehe ich als Erkenntnis dieser Biografie nur den Satz: "Geld allein ist nicht alles."
Als Empfehlung kann ich nur sagen. Diese Biografie über Elvis anzusehen, bringt einen nicht weiter, regt einen auch nicht an, über den King nachzudenken (scheinbar mache ich das aber). Aber es gibt diesen Film nun mal. So kann man wenigstens auch mal sehen, dass es nicht ganz so einfach ist, eine Biografie über einen Musikstar zu machen. An "Ray" und "Walk the Line" kommt er bei weitem nicht heran.

Meine Schulnote: 4-
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am 20. Mai 2014
jUST GOT THE BLURAY.First of all,the picture has been re-framed,it was done at a 1.33:1 ratio,the video transfer is now 1.85/1which meand picture quality is very grainy even on a 32 inches ,no use to play it on a larger screen.....Sound is quite all right,but I would put 2 stars for PQ, 5 stras refer to the fiklm itself,for the price you got what it takes....but that's all.
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am 5. Juni 2015
Bin zufällig auf diesen Film gestoßen. Mein Vater ist großer Elvis Fan und bekommt ihn von mir zum Geburtstag! Das wird die Freude groß sein!!! :)
Schnelle Lieferung und Artikel in neuen Zustand! Also alles TIP TOP!!!
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