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Kundenrezensionen

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am 15. Oktober 2012
Die völlig überflüssigen Horrorszenen machen den ansonst schönen Film kaputt. Zum Teil ästhetisierte Sterbe-oder Rettungsszenen?? (unter Wasser schwebende Ertrinkende/Ertrunkene) oder Splatter-Movie-mäßige Einlagen (blutrotverschmierte Zimmerwände, flashartig eingeblendete Schreckensszenen) verstören den kindlichen Filmgenuss.

Der Film wurde an irgendeiner Stelle in die Tradition von Lindgrens Bullerbü gestellt. Die Liebesgeschichte ist auch ganz hübsch, basierend auf der Lebensrealität der Kinder. Aber die Horrorszenen folgen eher einem Hollywood Horrorschema. Glaubt man wirklich, die Kinder brauchen heutzutage solche Szenen um einen Film spannend und interessant zu finden?

Es gibt Kinder mit visuellem Gedächtnis, die noch lange nach dem Sehen von solchen Bildern verfolgt werden. Mit oder ohne visuelles Gedächtnis, diese morbiden und unnötig eingebauten Todesvisionen sind kein geeignetes Thema für Kinderseelen. Wir sprechen hier von 6 - 10 Jährigen. Der Film ist ab 6 Jahre frei gegeben.
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am 25. September 2015
Da der Film auch in Kika gesendet wurde und eine Altersfreigabe ab 6 Jahren hat, geht man nicht davon aus seinen Kindern Horrorscenen zu zeigen, welche auf einer psychischen Ebene ablaufen, die Filmen wie "the Ring" in nichts nachsteht. Wenn dort von eingemauerten Kinderleichen erzählt wird und die mit blutenden Wänden in gezeigt wird, fragt man sich wer die Filme beurteilt....dass Ende vom Lied ist dass unsere Kinder im Familienbett schlafen.
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am 12. August 2012
Schade, schade. Dabei ist das im Original ein sehr flotter Kinderfilm. Auch die Mischung aus Romanze und Geistergeschichte ist mal etwas Neues. Leider wurde er meiner Meinung nach sehr schlecht synchronisiert. Bis auf die Hauptfigur scheinen alle ihren Text nur vollkommen emotionslos "vom Blatt" abzulesen. Dadurch verliert er sehr viel und wirkt jetzt doch recht hölzern und langatmig. Das ist in der Originalfassung überhaupt nicht so. Da macht es richtig Freunde, dem bunten Ensemble zuzusehen und zuzuhören. Warum aus Jürgen (so heisst Annes Schwarm im Original) nun Philipp werden musste, erschließt sich mir nicht. Und warum wird der Liebesbrief, den Philipp Anne geschrieben hat, nicht vorgelesen? Ok. Passiert im Original auch nicht. Die können das aber lesen! Dabei dreht sich die ganze Geschichte um Liebesbriefe, um echte, um falsche... Also, wen es interessiert:

Liebe Anne Lunde. Ich bin auch in Dich verliebt. Wir können gern miteinander gehen. Glaubst Du alles, was Ole über Helga gesagt hat? Ich weiss nicht, ob ich alles glaube. Wir müssen herausfinden ob es wahr ist, dass sie spukt. Antworte bald. Grüße. Jürgen Ruge.

Zum Schluss der Geschichte sagt Beates Großmutter zu Anne, sie soll nicht den Fehler machen, zu versuchen so zu sein, wie andere wollen, dass sie sein sollte. Sie solle einfach sie selbst sein. Und Anne fragt: "Men er jeg fin, da?" Das wird dann mit "Bin ich denn schön?" übersetzt. Hilfe!!! Das macht alles kaputt. "Bin ich denn gut so? - Ja" müsste es heissen. Und dann bei Philipp vor der Tür. Nicht: "Wenn Du eine wie Ellen willst, würdest Du mich nicht mehr wollen." Sondern: "Wenn Du Dich erst in Ellen verliebt hättest, dann hättest Du mich nicht mehr gewollt."

Warum dann trotzdem 5 Sterne? Weil der Film es nicht verdient hat, bloß wegen der schlechten Synchronisation bestraft zu werden. Und schlechte Synchronisation hin oder her - schlecht ist immer noch besser als gar keine. So hat er zumindest die Chance, dem deutschsprachigen Publikum bekannt zu werden.

ps.: Auf der hier bei Amazon angebotenen DVD ist auch die norwegische Original-Sprachfassung enthalten.
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am 28. Juli 2013
Meine Tochter liebt diesen Film. Sie wird jetzt neun und macht gerade die ersten Erfahrungen mit der Liebe. Sie liebt den Film "Anne liebt Philipp" wohl deshalb so sehr, weil sie sich in den Charakteren wiederfinden kann. Obwohl sie nun ganz anders aussieht als die Anne, haben beide doch ein sehr ähnliches Wesen: voller Begeisterung für den Angebeteten, voller Selbstzweifel und vor allem voller Neugier.
Ich kann die Kritik an der deutschen Fassung, vor allem an der Synchronisation, nicht ganz nachvollziehen. Eine eingedeutschte Filmfassung leidet immer, wenn man das Original kennt und versteht. Das gilt nicht nur für das Norwegische und das Deutsche.
Etwas irritierend ist höchstens, dass die männliche Hauptfigur im Norwegischen Jørgen heisst, in der deutschen Fassung jedoch eben Philipp. Dies würde nicht auffallen, würde nicht eine Art Lebensbuch von Jørgen eine wichtige Rolle spielen, weswegen es auch einige Male zu sehen ist. Auf der Vorderseite ist denn auch Jørgen statt Philipp zu lesen. Meine Tochter hat es nicht gestört - für sie war die eigentliche Geschichte wichtiger. Hmm, da können wir Erwachsenen doch eigentlich nur von lernen, oder? :-)
Der Film sollte auch mit den Eltern zusammen gesehen werden - erstens wegen der Fragen, die kommen werden und zweitens, weil so auch die Eltern etwas darüber erfahren können, wie ihre Kinder ticken (falls sie ihre eigene Kindheit schon vergessen haben sollten).
Ich finde den Film gut, jedoch nicht einfach. Trotzdem (oder gerade deshalb) bekommt er von mir eine dicke Empfehlung.
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am 18. August 2013
Der an sich süße Film wird leider (unerwartet!) "vergiftet" durch horrorartige Szenen. Die Alpträume aus den anderen negativen Rezensionen kann ich seither bestätigen von meiner Neunjährigen. Schade, denn der Film käme eigentlich prima ohne das ,Monster' Helga und blutverschmierte Wände aus. Schade auch, dass ich die Rezensionen nicht vorher gelesen habe und meiner Tochter die nun tägl. Angst vor dem Einschlafen ersparen konnte. Und sie ist sonst nicht zimperlich bei Filmen! Also, wer nur einen süßen "Bullerbü" Film sucht, sei heftig gewarnt vor diesem Film!!!
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am 21. Juli 2012
Schon als ich den langen Trailer gesehen habe, war mir klar, dass ich mir diesen Film nicht entgehen lassen durfte - das sah ein bisschen so aus wie eine Mischung aus dem ersten "Wilde Hühner"-Film und "Die fabelhafte Welt der Amelie" für Kinder, und mit dieser ersten Einschätzung lag ich auch gar nicht mal so falsch. Die Geschichte handelt von der zehnjährigen Anne, die einfach kein "typisches" Mädchen sein möchte und auch die ewigen Schwärmereien für Jungs nicht nachvollziehen kann. Doch dann zieht Philipp in ihre Gegend - ausgerechnet in das Haus, das allgemein als Spukhaus verschrien ist. Anne verliebt sich Hals über Kopf in Philipp, denn egal, was die Erwachsenen sagen: Auch in ihrem Alter fühlt sich so etwas schon sehr ernst und echt an. Doch hat sie gegen ihre hübsche, verwöhnte Klassenkameradin Ellen eine Chance?

Der Film macht richtig Lust, wieder ein Kind zu sein. Man könnte zwar sagen, dass die Handlung bloß so dahinplätschert, aber das klingt zu negativ. Es wird einfach alles sehr ruhig erzählt und die Kinder werden beim Spielen, beim Radfahren, beim Herumtollen gezeigt - da kommt eine schöne Sommer-Atmosphäre auf. Die schlaksige Anne mit dem selbstgeschnittenen Pony und ihre rothaarige, strebsame Freundin Beate sind übrigens einfach entzückend, und die ersten Verliebtheitsgefühle werden unverkrampft, aber auch sehr unschuldig präsentiert. Für ganz kleine Zuseher ist der Film meiner Meinung nach trotzdem noch nicht geeignet, weil die Spukgeschichten, die sich um Philipps neues Heim ranken und die Anne in ihrer Fantasie immer weiterspinnt, doch recht unheimlich sind. Außerdem lässt sich Anne aus Eifersucht zu ganz schön heftigen Gemeinheiten gegenüber der zickigen Ellen, aber auch gegenüber ihrer besten Freundin Beate hinreißen, was vielleicht auf Kinder unter 6 Jahren etwas bedrückend wirken könnte. Beides wird allerdings am Ende sehr schön aufgelöst, und so lässt einen dieser unspektakuläre, aber liebevoll gemachte Film mit einem warmen, zufriedenen Gefühl zurück.
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am 12. September 2012
Zum Film selbst möchte ich gar nicht so viel schreiben außer, dass er wirklich kindlich-charmant und absolut familientauglich leichtfüßig daherkommt.
Zudem sind die Leistungen der Kinderdarsteller einfach hinreißend und speziell die Besetzung der Hauptrolle (Anne) ein absoluter Volltreffer.
So ein süßes Mädchen hat man lange nicht mehr in einem Kinderfilm spielen sehen.

Das was mich jedoch am meisten an der Veröffentlichung der deutschsprachigen DVD verärgert ist die Tatsache, dass sich der Film zwar in Originalsprache gucken, aber leider nur sehr begrenzt verstehen lässt. Es sei denn man spricht und versteht fließend Norwegisch.

In meinen Augen ist das ein sehr bedauerliches Versäumnis des Verleihs, den man dafür eigentlich (angesichts der technischen Möglichkeiten des Mediums DVD) ohrfeigen müsste.
Deutsche Synchro hin oder her, auf Norwegisch wirkt er einfach besser!

Wer damit leben kann wird beim Kauf dennoch mit einem wunderbaren kleinen skandinavischen Geheimtipp belohnt, der besonders für die kleinen Zuschauer aber auch für manchen "Großen" eine Entdeckung ist.
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am 2. April 2015
Erwartet haben wir einen Kinderliebesfilm auf den sich meine Töchter sehr gefreut haben. Leider sind die Horrorszenen zwischendurch für Kinder so verstörend, dass meine Kinder nun nicht mehr alleine einschlafen können. Schade und für mich völlig unverständlich, was das soll.
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am 13. August 2014
Dieser Film wurde durch die maßlos überzogenen Horrorszenen für Kinder absolut unbrauchbar gemacht!
Wir mussten den Film abbrechen, weil wir unsere Kinder (6 und 9) nicht mit solchen Bildern verseuchen wollten. Bilder bleiben im kindlichen Gedächtnis sehr lange hängen!
Ich/Wir würden diesem Film das Prädikat besonders WERTLOS geben, weil die Horrorszenen alles zerstören was an diesem Film sehenswert wäre.
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am 14. Oktober 2012
Sicher, es handelt sich um einen netten Film, eine Mischung aus Liebes- und Gruselfilm. Allerdings sollte man die gruseligen Anteile nicht unterschätzen!

Im Film wird die Geschichte von Helga erzählt, die ihr Vater lebendig eingemauert haben soll. Nun spukt es in dem Haus, in dem sie lebte. Passend zu der Geschichte werden hinter der Tapete Hände sichtbar, die die Wand durchstoßen und die Tapete blutig rot färben. Ein wirklich schauriger Anblick!

Diesen Film ab 6 Jahre freizugeben und dann noch damit zu werben, dass der Film "in der Tradition von skandinavischen Kinderbuchbestsellern wie Die Kinder aus Bullerbü" stünde, grenzt an seelische Grausamkeit!

Meine siebenjährige Tochter fing bei der genannten Szene an zu weinen und konnte den Film nicht weiter gucken, meine zehnjährige Tochter hat sich den ganzen Film angeschaut, hatte aber nachts Albträume!

Sicher gibt es Kinder, die gerne Gruseliges ansehen, aber meine gehören nicht dazu und wir sind durch die netten Kritiken und die genannten Hinweise auf der DVD völlig falsch informiert worden.

Fazit: kein Film für schwache Nerven! Wer einen netten Film für 6-jährige in Bullerbü-Tradition erwartet, wie es die DVD verspricht, wird leider völlig enttäuscht!
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