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am 30. Oktober 2010
Margaret Tate (Sandra Bullock) ist eine erfolgreiche Verlagslektorin und unbeliebte Chefin, bei so ziemlich jedem Mitarbeiter in ihrer Abteilung. Da sie scheinbar kein ausgleichendes Privatleben hat, gibt es für sie nur ihren Beruf und wie viele, die hierunter leiden, regiert sie dort rücksichtslos, zeigt keine Emotionen, wirkt oft verbittert, mobbt und ist nicht kollegial. Am meisten leidet ihr direkter Assistent Andrew Paxton (Ryan Reynolds) unter ihrer Art, aber er versteht es immer wieder, die Dinge mit erstaunlichem Gleichmut zu betrachten und zu regeln. Als Margaret aus den USA ausgewiesen werden soll, sie ist Kanadierin, soll Andrew sie zum Schein heiraten. Warum auch nicht, denn er muss ja sowieso alles für sie tun.

Natürlich kann man bei romantischen Komödien immer beklagen, dass alles mehr oder weniger vorhersehbar ist. Wenn man dies schon mal grundsätzlich bemängelt, ist man in diesem Genre schlichtweg falsch aufgehoben. Was ist eine Haupttriebfeder, dass eine menschliche Beziehung romantisch wird? Dass die beiden, um die es geht, aus irgendwelchen Gründen eigentlich nicht zusammenpassen oder zusammenkommen können. In diesem Film wird diese Basis selbstverständlich auch genutzt. Sie ist unausstehlich, kein guter Mensch und er ist noch viel toller als man auf den ersten Blick sieht. Und dann soll er mit dieser Zicke...? Nein! Aber doch, denn sie ist ja nicht so, weil sie von Grund auf so ist, sondern weil sie eine eigene, persönliche Geschichte hinter sich gebracht hat und nach und nach entblättern wir die gute Seele und das liebevolle Herz von diesem unemotionalen Miststück. Warum soll man sich das ansehen, wenn ohnehin alles klar ist? Weil das romantisch ist, weil das vielleicht sogar ein bisschen Liebe ist, weil das lustig ist, weil das emotional ist und vor allem, weil wir es so in unserem Leben nicht unbedingt selbst erleben, weil dort Vernunft und Logik oft viel schneller zuschlagen als die Romantik. Weil der Widerspruch und das Gefecht ermöglichen aufeinander zuzugehen und das sind oft eben emotional bewegendere Schritte, als wenn man sowieso schon direkt aufeinander klebt.

Wenn ein solcher Film dann gut gemacht ist, zwar Klischees nutzt, diese aber nicht in Schmalz und Kitsch badet, sondern sich mehr in Gesinnung, menschlichen Emotionen und auch Gleichmut bewegt und immer wieder zeigt was lebens- und liebenswert ist, dann macht es Spaß zu gucken, dann ist man gerne dabei. Dann muss es nicht die große Leinwandliebe sein, die allergrößte Romantik, nicht total witzig, dann reicht schon aus, dass es schön ist und alles irgendwie stimmt, auch wenn es die Charaktere noch nicht wissen. Dann kann man an dem teilhaben, was man im "normalen Romantik-Leben" so vielleicht nicht hat. Das ist m. E. die Quintessenz, warum man solche Filme mögen kann.

Und: Dieser Film ist gut gemacht. Die Darsteller sind passend und mir hat vor allem, obwohl ich kein Fan von ihr bin, Sandra Bullock gefallen. Aber vielleicht auch nur deswegen, weil ihre Rolle so angelegt ist, dass es da was zu entdecken gibt, nämlich die schöne Seite, ja und das kann auch dann noch unterhalten, wenn man das alles vorher schon weiß. Hat man sich also vor dem Ansehen auf der richtigen Anspruchsebene eingenordet und vermeidet absurde Vergleiche, sieht man für sich ggf. einen richtig schönen Film.
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am 30. Juni 2010
Ja, ich gebe es zu: Ich schaue natürlich durchaus auch gerne leichte Hollywood-Kost, die hier ganz beschwingt, locker und witzig daher kommt. Die Bullock als - anfangs -knallharte Verlagschefin ist köstlich, und ihre 'Privatsekretärin' Ryan Reynolds ist ein echter Leckerbissen...

Hier gibt's wirklich gute Unterhaltung, die nicht viel Hirnschmalz braucht, aber eben genau darum perfekt funktioniert - Ab auf die Couch, Film rein und nach einem witzigen Heimkinoabend gut gelaunt ins Bett...
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am 15. Mai 2014
„Selbst ist die Braut“ ist meiner Meinung nach ein Film der zwar aufgrund seines besonderen, witzigen Charmes, sicherlich aus den ganzen Einheitsbrei der Liebesfilme hervorsticht, aber dennoch immer wieder im Hollywood typischen Klischeesumpf versinkt.
Die Chemie zwischen Sandra Bullock, als skrupellose Chefin Margaret Tate und Ryan Reynolds, als ihr überengagierter, sich schon fast anbiedender Assistent Andrew Paxton, stimmt von der ersten bis zur letzten Minute und auch der restliche Cast wirkt sehr gut zusammen. Solche Momente wie z.B. der, als Margaret mit Grandma Annie (Betty White) zusammen im Wald die Natur/das Universum huldigt heben dieses Werk allerdings deutlich von anderen Romantikkomödien ab. Denn Sandra Bullocks Performance des Songs “Get Low” (von: Lil Jon and The Eastside Boyz feat. Ying Yang Twins) hat mich persönlich fast vor Lachen von der Couch fallen lassen. Schauspielerisch war die Hauptdarstellerin nicht nur hier in Bestform.

Da ist es schon sehr schade, dass die Handlungsentwicklung des gesamten Films, für jeden mit nur minimaler Fantasie und etwas Filmerfahrung, spätestens nach den ersten zehn Minuten klar sein dürfte und so das Ende keine Überraschungen birgt. [Achtung, kleiner Spoiler] Natürlich verlieben sich die beiden ineinander, sie lässt sich erweichen und er wird etwas mehr zum Mann der sich etwas traut. So kommt es schließlich abschließend zum ehrlichen Kuss und zu der Heirat aus den richtigen Gründen.

Fazit:
„Selbst ist die Braut“ bietet mal eine nette Abwechslung zu den Standard-Liebeskomödien und legt zumindest in den ersten zwei Dritteln deutlich mehr Gewicht auf den Witzfaktor. Kann man sich ruhig ansehen!
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Oktober 2010
Wenige verstehen ihr Handwerk so gut wie Sandra Bullock, der es wieder einmal auf grandiose Weise gelingt, selbst in vordergründig total unsympathischen Rollen zu glänzen und Dank ihrer facettenreichen Darstellung eben doch noch viele Sympathiepunkte zu sammeln.
Irrsinnig komisch - ich habe Tränen gelacht. Auch deswegen, weil dieser Film voller gelungender Situationskomik steckt.

In der Rolle der unterkühlten, versnobten Margaret - erfolgsverwöhnt und längst fern jeglicher menschlicher Regung - zwingt sie, als gebürtige Kanadierin, die drohende Zwangsausweisung aus den USA vor Augen, ihren Assitenten Andrew dazu, sie zu heiraten. Dumm nur, dass sich beide völlig unsympathisch sind und die zuständige Einwanderungsbehörde dahinter (berechtigt) eine Scheinehe vermutet. Um also den lästigen Fragen der Einwanderungsbehörde entgegenzuwirken, beschließen die beiden mittels "Crashkurses" einander kennenzulernen und verbringen ein Wochenende auf Andrews Familiensitz samt Familienclan im tiefsten Alaska. Ein Aufenthalt voller Überraschungen und Ereignissen, die kein Auge trocken lassen und schießlich dazu führen, Margarets harte Schale zu knacken.

Fazit: Großartig, kurzweilige Unterhaltung und weckt die Sehnsucht nach einer solchen Grandma, Fruchtbarkeitstanz in Alaska's Wäldern inclusive. Spaßfaktor garantiert.
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am 4. Februar 2013
Süßer Film,
süße Darsteller,
süße Handlung,
süße Landschaft (im Film).

Einfach alles süß! :)

Es ist kein kulturelles Highlight, aber mal ein schöner Film für nebenbei.
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am 26. Dezember 2012
Eins vorweg: ich liebe diesen Film! Sandra Bullock zieht wieder alle Register und beweist ihr unendliches komödiantisches Talent. Auch Ryan Reynolds punktet mit Charme und Witz. Er ist ihr Assistent, sie seine gefürchtete Chefin. Als ihr Visum ausläuft - was sie vergessen hatte - sieht sie nur einen Ausweg: er muss sie heiraten! Somit nimmt das Chaos seinen Lauf, denn er nimmt sie gleich übers Wochenende zur Familie in den hohen Norden mit. Die beiden Spielen ihre Lüge ganz gut, bis sie anfangen sich wirklich besser zu verstehen... Tolle Besetzung, auch Betty White - bekannt als Rose von den Golden Girls - spielt mit und bringt einige Lacher.
Eine der besten romantischen Komödien auf diesem Planeten!
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am 1. April 2012
Eine brenzlige Situation spitzt so zu, so dass Sandra Bullock selbst die Initiative ergreifen muss. Das Geschäft wird besiegelt mit ihrem Lektorenassitenten, den Ryan Renolds glaubhaft spielt. Was für beide als Geschäft beginnt, entwickelt rasch eine Eigendynamik, als sie zum 90. Geburtstag seiner Großmutter nach Alaska fliegen.Eine Situationskomik jagd die nächste, ohne es zu wollen, müssen die Zwei sich zusammenraufen. Viele komische Momente, sowie glaubhafte Verwicklungen machen den Film zu einer sehenswerten Komödie mit vielen Lachern. Ein recht guter Film, zwar mit vorhersehbarem Ende, aber mit reizvollen Elementen, die nicht jedes Klischee bedienen.
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am 21. Juni 2011
Diese Komödie fährt mit einer wie immer bestens aufgelegten Sandra Bullock als knallharte Lektorin Margaret Tate und einem durchaus überzeugenden (und vor allem äußerst attraktiven ;)) Ryan Reynolds als Tates gepeinigter Assistent Andrew Paxton auf.
Als Margaret aus den USA ausgewiesen werden soll und kurzerhand Andrew als ihren Verlobten ausgibt, um ihre Haut zu retten, nimmt das komische Desaster seinen Lauf. Die beiden fliegen zu Andrews Familie nach Alaska, wo Margaret fernab vom New Yorker Stadttrubel erstmal gehörig auf die Nase fällt und Schritt für Schritt lernt, was es heißt, eine liebende Familie zu haben, in der man sich mit Vertrauen und Respekt behandelt. Und natürlich entwickelt sich auch zwischen dem Pseudo-Pärchen bald weit mehr, als die beiden es je vermutet hätten. Doch die Katastrophe nimmt ihren Lauf, als ein Beamter der Einwanderungsbehörde hereinschneit und den beiden gehörig auf den Zahn fühlt...

Man sollte nicht allzu viel Tiefgang von dieser lockeren Hollywood-Romanze erwarten, aber mit ein paar nachdenklichen Momenten ist die kurzweilige Story dennoch gespickt. Vor allem die Szene, in der Margaret das alte Hochzeitskleid von Andrews Großmutter anprobiert, hat etwas Rührendes. Dennoch überwiegen deutlich die lustigen Elemente, die sich aus wunderbarer Situationskomik, vor allem im Zusammenhang mit den skurrilen Freunden und Familienmitgliedern der Paxtons und natürlich auch dank der teils völlig überforderten Margaret ergeben. Außerdem besticht der Film durch traumhaft schöne Aufnahmen der beeindruckenden Landschaft Alaskas.
Nett anzuschauen ist dann auch das alternative Ende, das zwar deutlich überdrehter als die originale Schlussszene und etwas zu dick aufgetragen daherkommt, aber dennoch vor allem dank der toughen farbigen Stewardess und der misslingenden Kommunikation zwischen Tower und Flugzeug nochmal für ein breites Grinsen sorgt.

Alles in allem eindeutig eine Kaufempfehlung für einen entspannten, lustigen Abend mit dem Liebsten oder einer gut aufgelegten Mädelsrunde. Meine Freundinnen und ich haben gestern jedenfalls wieder einmal herzhaft gelacht ;)
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am 26. März 2011
Der Kanadierin Margret Tate, einer erfolgreiche und bei den Kollegen äußerst unbeliebte Verlegerin, droht die Ausweisung nach Kanada. Um dieser zu entgehen, beschließt sie kurzerhand ihren Assistenten Andrew Paxton zu heiraten. Der Verlobte aus heiterem Himmel geht unter der Bedingung endlich vom Assistenten zum Lektor aufzusteigen zu werden auf den Handel ein. Doch der Typ vom Einwanderungsamt wittert den illegalen Trick und verfolgt das frisch"verliebte" Paar bis nach Alaska zu Paxtons Eltern, wo die Hochzeit stattfinden soll.

Mir hat der Film ganz gut gefallen, obwohl das hollywood-typische Ende natürlich abzusehen war. Doch der Umgang der beiden "Turteltauben", die Familienausflüge, Margrets Zwiespalt mit sich selbst (Karriere auf der einen Seite - die Lüge von der großen Liebe gegenüber Andrews warmherziger Familie auf der anderen) sind sehr amüsant.
Obgleich das Abschiebungsthema ein sehr ernstes ist und für viele real existierende Menschen bestimmt nicht so gut läuft, geht es im Film vordergründig hauptsächlich um das Sich-Kennenlernen zweier Menschen, die auf den ersten Blick nicht zueinander passen.

Trotz der altbekannten Beziehungskiste eine sehr liebenswürdige und witzige Kommödie.
Sandra Bullock ist einfach nur klasse in dem Film und ihre durchtrainierte Figur für ihr Alter eine Wucht.
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am 1. Februar 2015
... in Hochform!
Kein Wunder, ist ihr diese Rolle ja auch auf den Leib geschrieben. Ein netter Film, nicht gerade ein cineastisches Highlight, aber solide gemacht, mit nettem Drehbuch und gut aufgelegten Schauspielern. Das Ende natürlich vorhersehbar, aber für den Fan von Sandra Bullock ein weiterer toller Film von ihr.

FAZIT: empfehlenswert
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