Kundenrezensionen


5 Rezensionen
5 Sterne:
 (2)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes Zweitwerk mit viel Abwechslung
Mayan (eine Bezeichnung für die Maya Sprache) aus den Niederlanden starteten ursprünglich als Nebenspielweise des Epica Gitarristen Mark Jansen. Da Epica sich wohl in Mutterpause wegen Sängerin Simone befinden hat er wohl Zeit. 2014 sind Mayan wohl zu einer richtigen Band geworden, die nun nach „Quarterpast“ (2011) mit „Antagonize“...
Vor 6 Monaten von Thorsten veröffentlicht

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Pure Entäuschung
Der männliche Hauptgesang ist (sorry) Unterirdisch. Habe die CD blind gekauft, passiert mir nicht noch einmal.
Fazit: Bitte vorher anhören.
Vor 4 Monaten von GuitarPitt veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes Zweitwerk mit viel Abwechslung, 7. Februar 2014
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Antagonise (Audio CD)
Mayan (eine Bezeichnung für die Maya Sprache) aus den Niederlanden starteten ursprünglich als Nebenspielweise des Epica Gitarristen Mark Jansen. Da Epica sich wohl in Mutterpause wegen Sängerin Simone befinden hat er wohl Zeit. 2014 sind Mayan wohl zu einer richtigen Band geworden, die nun nach „Quarterpast“ (2011) mit „Antagonize“ und einer richtigen aber nicht neuen Besetzung auftrumpft! Man hat bis auf Floor Jansen und Simone Simons die Besetzung zur Band gemacht. Mit drei weiteren Epica Musikern an Gitarre, Bass und Schlagzeug besetzt und mit einem famosen Endzeitcover bekleidet bieten uns Mayan eine Mischung aus Power, Death , Prog und Symphonic Metal. Hierbei sind drei Stimmen am Werk, der Deutsche Ex-Metalium, Sons Of Season Vokalist Hennig Basse, Grunzer Mark Jansen und Sopranistin Laura Macri. Das sorgt per se für viel Abwechslung. Klar hat die Band das Rad nicht neu erfunden, vieles erinnert an Vorreiter wie Therion – aber es ist gut gemacht, spannend und jederzeit abwechslungsreich! Gerade die eben genannte Schweden haben in den letzten Jahren nicht mehr so starke Alben gemacht, so ist das hier eine gute Alternative die mehr darstellt als ein halbherziges Projekt. Die transparente Produktion lässt das Ganze dann wie aus einem Guss klingen. Gutes Zweitwerk mit fetter Spielzeit!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Durchdachter Symphonic-Prog-Death-Metal, 5. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Antagonise (Audio CD)
Album Nummer zwei vom ehemaligen Epica/After Forever Gitarristen/Grunter Mark Jansen, der hier aber nur für die Grunts zuständig ist. Eine Besonderheit von Mayan liegt sicher beim Einsatz dreier verschiedener Sänger/Innen. Denn mit Henning Basse (dürfte einigen von Metalium bekannt sein) hat man einen hervorragenden Mann für die Clean-Vocals, und Laura Macri ist für die Sopranparts zuständig.

Ein sehr stimmiges, orchestrales und düsteres Intro eröffnet die CD. Die ersten Töne, die mir vom Opener "Bloodline Forfeit" entgegenschallen, sind allerdings genau das, was ich im Regelfall "nicht" bevorzuge, nämlich ziemliches Geholze mit anschließend einsetzenden Grunts. Im Verlauf tauchen allerdings etliche songdienliche Breaks und auch die ersten Gesangsparts von Henning auf. (7/10)
"Burn Your Witches" ist dann insgesamt schon etwas gedrosselter, und die Grunts/Cleanvocals harmonieren auch recht gut miteinander. (8/10)

Erstes Album-Highlight ist "Redemption - The Democracy Illusion". Ein überwiegend bombastischer, getragener Song, mit überragendem Mittelteil (hört sich nach Gastvocals von Floor Jansen an). Der Gesang von Henning ist hier ebenfalls sehr überzeugend. Der Song hat schon das Zeug zum Klassiker! (10/10)

Es folgt mit "Paladins Of Deceit - National ... Pt I"gleich der nächste Klassesong, der beispielsweise durch sehr eigenständiges Stakkato-Riffing überzeugen kann. (9/10)

"Lone Wolf" ist vorwiegend schleppend gehalten, das Anfangsriff erinnert mich ein wenig an die guten alten Bolt Thrower, die Breaks sind genial und wirklich gut strukturiert. (9/10)

Nach recht heftigem Anfang wird auch "Devil In Disguise" mit Midtempoparts aufgelockert, für mich einer der schwächeren Songs der Scheibe. (6/10)

"Insano" ist ein reines Klassikstück und hervorragend gesungen von Laura. (9/10)

Hm, etwas zu hektisch erscheint mir "Human Sacrifice", bei dem erstmals im Mittelteil ein Einsatz von Laura in einem härteren Song erfolgt. Folglich ist der Song auch ab der Hälfte erträglicher. (6/10)

"Enemies Of Freedom" hat ausnahmsweise mal keinen Highspeed-Anfang, die Brutalo-Parts kommen aber noch, allerdings auch ein sehr schöner ruhiger Teil, und tolle Gesangsparts vom Trio "Infernale". (8,5/10)

Auch bei "Capital Punishment" sind wieder alle gängigen Möglichkeiten in Sachen Geschwindigkeit vertreten, auch der Sopran/Grunzgesang ist passend. Ein gutes Beispiel dafür, wie man verschachteltes Songwriting zugänglich machen kann, die orchestralen Schlepp-Parts zu Beginn und im Ausklang sind gigantisch. (9,5/10)

Leider ist der Rausschmeißer "Faceless Spies - National ... Pt II" für mich etwas zu "abgehoben", hier harmonieren auch die verschiedenen Songparts nicht so gut, der schwächste Song des Albums (5/10).

Sehr gelungen sind auch die oft eingestreuten Wechselsoli von Gitarre und Keyboard. Ein bischen schade finde ich, dass Laura Macri erst in der zweiten Hälfte der Platte auftaucht, vor allem, weil sie doch inzwischen als festes Mitglied gilt. Es hätte nicht geschadet, durchgehend mit drei Stimmen zu arbeiten.

Insgesamt eine starke Scheibe, aber durch die progressive Ausrichtung nicht sofort zugänglich. Allerdings passen die Arrangements innerhalb der Songs weitgehend gut zusammen, so dass die Stücke eine Einheit bilden, und nicht klingen, als hätte man fünf Einzeltitel in einem Song! Das ist eine Kunst, die beispielsweise "Revamp" oder auch "Epica" meistens fehlt, bzw. gefehlt hat!
Anhänger der genannten Bands sollten auf alle Fälle mal ein Ohr riskieren, vier Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Antagonise!, 9. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Antagonise (Audio CD)
Antagonise ist ein Meisterwerk des Symphonic Death Metal. Wer schon das erste Album der Niederländer "Quarterpast" gehört hat, dem wird beim hören von "Antagonise" klar, dass das erste Album, obwohl überraschend gut, nur die Spitze des Eisbergs war. Mayan haben die guten Aspekte verbessert, wenn nicht sogar perfektioniert und die nicht so guten Aspekte reduziert. So sind zum Beispiel die Clear Vocal Melodien von Henning Basse deutlich melodiöser und bilden meistens einen schönen Refrain während Mark in den Strophen zeigt, wie brutal eine Stimme klingen kann. Der Sound der Gitarren ist einfach nur geil, erinnert mich sehr an den Sound von ReVamp, auf dem Album "Wild Card", welchem ich auch 5 Sterne geben würde. Die Texte auf Antagonise sind ziemlich klar und eindeutig; Es wird kritisiert, dass wir alle von NSA und Co. ausspioniert werden, die Waffengesetze der USA geraten auch ins Kreuzfeuer und auch die Todesstrafe bleibt nicht verschont. Und dann ist da auch der ständig präsente Tenor "Und ihr steht da und unternehmt nichts dagegen! Wehrt euch!". Insgesamt kann ich sagen, dass Antagonise sich nach zweimaligem durchhören einen Platz in den, meiner Meinung nach, besten Alben der Welt verdient hat und ich es jedem nur empfehlen kann :)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Pure Entäuschung, 18. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Antagonise (Audio CD)
Der männliche Hauptgesang ist (sorry) Unterirdisch. Habe die CD blind gekauft, passiert mir nicht noch einmal.
Fazit: Bitte vorher anhören.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk!, 5. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Antagonise (MP3-Download)
Mit Antagonise ist das 2. Album der Symphonic Death Metal Band Mayan (auch MaYaN geschrieben) nun also erschienen. Bekanntestes Mitglied ist Gitarrist und Growler Mark Jansen von Epica. Prinzipiell klingt Mayan jetzt gar nicht so anders als Epica, was wohl daran liegt, dass Mark auch der Hauptsongwriter der beiden Bands ist. Doch was macht Mayan jetzt anders als Epica? Zum einen ist Mayan deutlich härter als Epica. Das liegt vor allem am Gesang, denn neben Mark kommt hier noch Henning Basse zum Einsatz, dessen Stimme doch sehr rockig klingt und an Masterplan erinnert. Aber auch die Gitarren und das Schlagzeug sind ein entscheidender Faktor im Vergleich zu Epica, denn sie werden in klassischer Death Metal-Manier gespielt, wenn auch eine ordentliche Ladung progressiver.

Aber jetzt zum Album:

Desoy (Bonus Track):
Wie? Kann das sein? Ein Bonus Track gleich zu Beginn? Ja, das Digi-Pack hat einen Song mehr im Aufgebot, allerdings haldelt es sich bei Desoy nicht um einen richtigen Song, sondern um ein Intro. Ich empfehle trotzdem das Digi-Pack, da Desoy ein spitzenmäßiges Intro ist und wirklich gut auf das Album einstimmt. (8/10)

Bloodline Forfeit:
Hier wird gleich mal die volle Breitseite auf die Ohren abgefeuert. Gemeinsam mit Desoy ein toller Einstieg in das Album!
(8/10)

Burn Your Witches:
Es geht auf hohem Niveau weiter. Burn Your Witches besitzt einen Ohrwurmrefrain und gegen Ende darf auch noch Gastsängerin Floor Jansen mitmischen. Klasse! (9/10)

Redemption (The Democracy Illusion):
Es geht noch besser! Ein Refrain, der einen förmlich Umhaut, schnelles Schlagzeugspiel, ein Gitarrenriff der einen zum Headbangen förmlich zwingt und dann auch noch Floor! Hammer Nummer und definitiv eines der Highlights! (10/10)

Paladins of Deceit (National Security Extremism Part 1):
Und wieder ein klasse Stück! Ein Epischer Refrain und viele Progressive Metal Elemente gepaart mit Orgelklängen und Orchester.(9/10)

Lone Wolf:
Nach dem Einstieg entwickelt sich der Song zu einem wahren Brett. Wieder ist alles vorhanden was Mayan auszeichnet, zwar kein Ohrwurm, aber trotzdem ein leicht zu merkender Song und definitiv einer der härtesten des Albums inklusive Gitarrensolo.(10/10)

Devil in Disguise:
Das melodischste Stück der Platte. Erinnert Stark an "Serenade of Self-Destruction" von Epica ohne dabei den Song auch nur in irgendeiner Weise zu kopieren. Dennoch ist er der schwächste Song der Platte, denn er hat hat nun mal das Problem, dass er mit den anderen Songs nicht mithalten kann.(7/10)

Isano:
Auf Italienisch von Laura Macri gesungen. Allerdings wie ich finde dann doch zu sehr "Design Your Universe" von Epica wegen den Akustikgitarren, aber hey! Es erfüllt seinen Zweck und lässt auch mal eine kleine Verschnaufpause zu. (6/10)

Human Sacrifice:
Der härteste Song der Platte. Speed-Drums und flotte Gitarrenriffs werden auf die Ohren losgelassen. Nicht schlecht! (8/10)

Enemies of Freedom:
Hier geht's wie unschwer zu erraten um Terrorismus. Genauer: Um Terrorismus an Amerikanischen Schulen, also Amokläufer und die lächerlichen Waffengesetze dort. Ein harter Song mit schleppendem Refrain und ruhigem Mittelteil.
Sehr schön! (9/10)

Capital Punishment:
Und weiter geht's mit einem starken Song. Episch von vorne bis hinten! (9/10)

Faceless Spies (National Security Extremism Part 2):
Der letzte Song der Platte fährt noch mal alle Geschütze auf und zieht die 8 Minuten Gnadenlos durch ohne auch nur 1 Sekunde zu langweilen. Erneut sehr Progressiv. Kann man sich auch auf Youtube anschauen. Meine Meinung: Nicht der beste Song, aber gut gelungen! (8/10)

Abschließend bleibt mir nur zu sagen, dass mich das Album von vorne bis hinten überzeugt hat. Besser als "Quarterpast" sowieso, obwohl das auch super war, aber ich finde auch, dass es z.B. das letzte Album von Fleshgod Apocalypse um längen schlägt :) Wer Epica Fan ist, kann hier nichts falsch machen und Death Metal Fans kommen auch auf ihre Kosten!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Antagonise
Antagonise von Mayan
MP3-Album kaufenEUR 9,99
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen