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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stringent erzählter Slasher voller Blut, Sex und schwarzem Humor
„Die Klinge“ (Cuts) stammt aus dem Jahr 1999 und gehört damit zu den letzten Werken des Autors Richard Laymon, der 2001 überraschend verstarb. Die Story ist denkbar einfach und lebt von den authentischen Charakteren, die dieses Mal nicht ganz so überzogen dargestellt werden, wie in manch anderem Roman des Autors. Die Handlung verläuft...
Vor 4 Monaten von Florian Hilleberg veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht der beste Laymond aber durchaus unterhaltsam
Albert ist jung und hat ein Problem mit Frauen. Doch selbst für ihn gibt es einen Weg seinen Spaß mit Frauen haben zu können. Nachdem er bei einer Prostituierten nicht zum Schuß kommt weil ihm das nötige Kleingeld fehlt findet er einen neuen Weg - sein Klappmesser.
Das Gefühlt mit der Klinge in das Fleisch einer anderen Person...
Vor 2 Monaten von Nina Zeleny veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stringent erzählter Slasher voller Blut, Sex und schwarzem Humor, 7. März 2014
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Taschenbuch)
„Die Klinge“ (Cuts) stammt aus dem Jahr 1999 und gehört damit zu den letzten Werken des Autors Richard Laymon, der 2001 überraschend verstarb. Die Story ist denkbar einfach und lebt von den authentischen Charakteren, die dieses Mal nicht ganz so überzogen dargestellt werden, wie in manch anderem Roman des Autors. Die Handlung verläuft geradlinig, wobei der Leser mehrere Stränge gleichzeitig verfolgen muss, denn die Schicksale der Pro- und Antagonisten verlaufen zunächst parallel, bis sie sich im Finale schließlich treffen und überschneiden. Überraschende Wendungen sucht man indes vergebens, vielmehr bekommt der Leser genau das, was er erwartet: rasante, flüssig geschriebene Thriller-Kost mit jeder Menge Blut, Sex und schwarzem Humor, der bisweilen recht schlüpfrig ist. Mit gut 400 Seiten, in der gewohnt gefälligen Schriftgröße der Heyne Hardcore-Taschenbücher, zählt „Die Klinge“ zu den kürzeren Romanen von Laymon, vermag aber dennoch gut zu unterhalten. Für Laymon-Fans ohnehin Pflichtlektüre, Thriller-Freunde können einen Blick riskieren, obwohl es durchaus bessere Werke des Autors gibt. Erwähnenswert wäre vielleicht noch, dass die Geschichte gänzlich ohne übernatürliche Elemente auskommt und gewissermaßen einen herkömmlichen Thriller darstellt. Allerdings ohne Ermittler, denn hier geht es ausschließlich um Täter und Opfer. Nichtsdestotrotz ist Autor und Lektorat ein gravierender Fauxpas passiert. Die Handlung des Romans spielt nämlich im Jahr 1975, und dort begegnet einer der Protagonisten zu Halloween einem Jungen, der als Yoda verkleidet ist. STAR WARS erschien jedoch erst 1977 und „Das Imperium schlägt zurück“, jener Film, in dem Yoda seinen ersten Auftritt hatte, sogar erst 1980. Im Großen und Ganzen aber ist dieser Fehler vernachlässigbar und tut dem guten Gesamteindruck keinerlei Abbruch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht der beste Laymond aber durchaus unterhaltsam, 2. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Taschenbuch)
Albert ist jung und hat ein Problem mit Frauen. Doch selbst für ihn gibt es einen Weg seinen Spaß mit Frauen haben zu können. Nachdem er bei einer Prostituierten nicht zum Schuß kommt weil ihm das nötige Kleingeld fehlt findet er einen neuen Weg - sein Klappmesser.
Das Gefühlt mit der Klinge in das Fleisch einer anderen Person einzudringen, insbesondere bei Frauen, löst in ihm stärkere Erregung aus, als der sexuelle Akt selbst. So macht er sich auf einen Streifzug durch die USA. Immer auf der Flucht davor entdeckt zu werden und auf der Suche nach seinem nächsten schönen Opfer.

Währenddessen stehen andern Orts die Planungen für die Halloween Party der Lehrergemeinschaft bereits im Endspurt. Doch wer genauer hinter diese Gemeinschaft blickt kann erkennen, dass hier nicht alles so perfekt ist wie es schein. Im Hinterfeld stehen Ehen vor dem Aus und Lehrer versuchen ihre heimlichen Gelüste zu unterdrücken. Alles nur für das eigene perfekte Leben.

Doch was passiert wenn Albert auf seiner Reise plötzlich auf die Halloween Gemeinschaft trifft?
-----
Ich habe mich wirklich auf diesen Laymon gefreut. Nach "Die Familie" war mir wieder die Lust nach subtilem klassischen Horror. Den bekommt man hier auch, allerdings nicht ganz so subtil.

Albert findet sehr schnell Gefallen am schnellen und blutigen Töten. Seine einzige Waffe ist sein Klappmesser oder falls es dieses nicht zur Hand zur haben sollte ein anderes Messer in Reichweite. Jedoch tötet er immer so schnell und ungehalten, dass man kaum wirklich dazu kommt Horror zu empfinden. Sobald er sein nächstes Opfer auserkoren hat weiß man ziemlich genau was passieren wird und ist somit vorgewarnt.
Wer ein sonderlich leichtes Gemüt hat was blutiges erstechen von Personen angeht, der wird wahrscheinlich trotzdem seine Probleme mit den Beschreibungen haben. Echte Horror und Thriller Fans sehen das wahrscheinlich als die leichtere Kost.

Inzwischen spielen sich im Vorfeld zur Halloween Party eher die typischen amerikanischen Familien Dramen ab. Da haben Eheleute keinen Bock mehr aufeinander und es wird betrogen was das Zeug hält. Ganz interessante Intrigen aber kein Horror.

Darum ist es auch nicht der beste Laymon den ich bis jetzt gelesen habe. Ein wenig fehlt die Spannung und der wirkliche unter die Haut kriechende Horror. Es gibt keine großen Fragezeichen die ganze Zeit - es ist von Anfang an klar, wer hier welchen Schaden hat und der Bösewicht ist. Das eizige was sich erst Stück für Stück aufdeckz ist der Weg, der beide Geschichten zusammenführt.

Was mich dann allerdings zumindest ein bisschen positiv überrascht hat, ist der Epilog. Ich will hier nichts verraten, allerdings darf man sich hier auch wenige Seiten freuen, die mal eine etwas andere Wendung zum Schluss geben.

Nicht der richtige Horror den man sich von Richard Laymon erwaret - aber gute spannende Unterhaltung für zwischendurch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lay.. Laymon? Nie gehört! Verdammt!!!!, 1. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Taschenbuch)
Asche auf mein Haupt. Konnte bisher mit Richard Laymon nichts anfangen... und ich meine den Namen.

Meine favorisierten Genres sind Horror, Thriller, Fantasy und neuerdings "Urban-Fantasy" - die Schublade sei mir gegrüßt. Habe zwar schon mal Lee, Ketchum, ... gelesen aber deren sterile Art, die ewig gleiche Schreibweise oder besser -art, sagt mir nicht zu. Deshalb habe ich bisher einen großen Bogen um alles geschlagen was im Hardcore Heyne (und F... E....) Verlag erschien.

Wird sich ab sofort ändern! Richard Laymon hatte eine mir bisher völlig unbekannte Art des Schreibens und doch vermittelt er "Alltagssituationen", sofern dies bei Serienmördern, Psychopathen etc möglich ist, die einen das Buch nicht aus der Hand legen lassen. Entgegen Koontz oder King, welche meist 2/3 des Buches für ihre Charakterstudien benötigen, lässt er die Charaktere während der Handlung ihrer Entwicklung freien Lauf. Zumindest in diesem rezensierten Buch. Aber fortan werde ich mir seine Bücher nach und nach zulegen,....

Fazit: Ein sehr geradliniger Slasher, der einen zu begeistern weiß! Muss jetzt los und ein weiteres Laymon-Buch kaufen...
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2.0 von 5 Sternen Gegen Langeweile ganz okey, 16. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Taschenbuch)
Ich habe mir Die Klinge geholt, um ein wenig am Strand entspannen zu können und zu lesen.
Für das Buch habe ich wenige Tage gebraucht und fand es etwas zu vorhersehbar. Der Psychopath Albert ist kein außergewöhnlicher Charakter außer, dass er einen an der Waffel hat.Wie in ein paar anderen Rezensionen schon erwähnt, es ist von Anfang an klar, dass es sich um Albert handelt der sich Frauen aussucht, um mit ihnen etwas Spaß zu haben und danach zu killen. Der Schluss hat mich meiner Meinung nach nicht so überzeugt und war für mich zu offensichtlich. Das beste am Buch fand ich eher die Halloweenparty, welche mich mehr amüsiert als der Rest des Buches.
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2.0 von 5 Sternen Nicht so dolle, 24. Juli 2014
Von 
Benjamin Klein "bvonklein" (Gevelsberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Kindle Edition)
Waren die restlichen Bücher von Laymon wenigstens noch von der ersten Seite an unterhaltsam und wie ein stumpfer Hollywood-Reißer in Buchform, schleicht sich in Die Klinge auch noch Langeweile ein. Viele der handelnden Personen, die immer wieder den Fluß der Geschichte ausbremsen, haben keine weitere Relevanz und sind eigentlich nur Kononenfutter. Langsam merkt man, das anscheinend die letzten Schubladen des verstorbenen Autors geplündert sind...
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3.0 von 5 Sternen Kommt nicht an andere Richard Laymon Bücher herran!, 23. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Kindle Edition)
Ich habe mit " Die Jagd" und " Die Insel" mit Richard Laymon angefangen. Diese haben mich sehr begeistert. Diese gebnau Beschreibung des Herrgangs und detallierte Szenarie war extrem gut geschrieben. Klar das Richard Laymon ein Fetisch für Brüste hat, ist nicht zu verkennen und extrem nervig nach einer gewissen Zeit. Aber das Buch nun "Die Klinge" ist extrem lachhaft dagegen. Dort geht es mehr um alles drumherum, als so wie in den beiden Büchern zuvor oder gar bei den anderen Büchern. Hört sich alles mega spannend an und man bekommt lust es zu holen, aber nach einer gewissen Zeit ... also das ich es nochmal lesen würde wollen, ist nicht der Fall. Und somit nicht unbedingt empfehlenswert. Fällt unter die Kategorie "Naja"!
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4.0 von 5 Sternen Mal wieder was nettes...., 20. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Kindle Edition)
Der Anfang ist ziemlich langwierig. Die Geschichte baut sich sehr langsam auf, ist aber gut zu lesen. Und der Schluss ist wirklich ein kleines Highlight.
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5.0 von 5 Sternen top Buch, 20. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Taschenbuch)
Super spanendes Buch. konnte kaum aufhören zu lesen. Wer Thriller mag sollte das buch aufjedenfall lesen. Kann ich nur empfehlen
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3.0 von 5 Sternen Naja - nicht so toll, 10. Juni 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Taschenbuch)
Eigentlich bin ich ein ausgesprochener Richard Laymon-Fan, aber "Die Klinge" hat mich nicht so richtig aus begeistert.
Das war irgendwie so ein 08/15-Thriller, zwar nicht schlecht aber auch nicht das, was man von Laymon normalerweise gewohnt ist. Durch die verschiedenen Handlungsstränge tritt die eigentlich handelte Person "Albert" ziemlich in den Hintergrund. Da fehlt mir der rote Faden. Und auch die Verknüpfung aller Handlungsfäden am Ende wirkt schon sehr gekünstelt. Leider auch viel überflüssiges Beiwerk, das nicht unbedingt wichtig für den Verlauf der Handlung ist und nur stört (Stichwort: "Dave").
Fazit: durchaus lesbarer Thriller aber für echte Fans eher nur Mittelmaß
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geradliniger Slasher vom Tittenonkel, 8. März 2014
Von 
Ramones 16 (Absurdistan) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Klinge: Roman (Taschenbuch)
Vielleicht sollte ich diese Rezension mit einem Geständnis beginnen: Ja, ich bin Laymon-süchtig. Ja, ich habe über zwanzig Bücher von ihm gelesen. Ja, ich würde auch ein Telefonbuch lesen, wenn es von ihm geschrieben wäre. Wer bei einem Thriller nachvollziehbare Logik und "normal" denkende und handelnde Charaktere erwartet, sollte jedoch die Finger vom, wie ich ihn gerne nenne, "Russ Meyer der Horrorliteratur" lassen. Der gute Richard ist einer der größten Busenfetischisten ever und übertrifft sich diesmal selbst:

1. Seite der Story, zweiter Satz: "Albert hatte nicht zugehört, er war zu fasziniert von der Weichheit ihrer Brüste in seinem Gesicht."

So schnell kam der Meister noch nie zur Sache, seiner Sache nämlich, der Sache der weiblichen Brust...

"Die Klinge", als "Cuts" erstmals 1999 erschienen, ist jedoch kein 100% typischer Laymon - diesmal fehlen die Horrorelemente
vollkommen. Es ist ein Thriller im eigentlichen Sinne, jedoch ohne Polizei oder sonstige Ermittler. Nur Opfer und Täter stehen sich schonungslos und gewohnt brutal gegenüber. Die Charaktere sind, wie so oft, zwar nur oberflächlich doch trotzdem sehr treffend gezeichnet, die menschlichen Dramen zwischen den Hauptfiguren gut nachvollziehbar. Der Bösewicht in "Die Klinge", der siebzehnjährige Albert, bleibt allerdings etwas farblos, das kostet einen halben Stern. Die Blutspur, welche er durch die Story zieht, ist jedoch durchaus beeindruckend.
Den Fehler mit Yoda habe ich nicht erkannt, danke Florian Hilleberg für die Aufklärung. Dafür habe ich einen anderen Fauxpas beizutragen: Auf Seit 64 wird Ian mit dem Künstlernamen "Evan Chandler" angesprochen, doch ab Seite 211 ist der Künstlername "Evan Collier". Tja.
Da hat das Heyne-Lektorat dann doch etwas gepennt. Oder ich habe es nicht verstanden.

Doch insgesamt ist "Die Klinge" ein toller Hochgeschwindigkeits-Slasher im besten Laymon-Stil, blutig, schonungslos und
schwarzhumorig. Und das Ende finde ich besonders gelungen - immer wieder fällt Laymon eine Überraschung ein.
Von mir gibt es viereinhalb Sterne - also runde ich auf Fünf auf. Ich wünsche blutige Freude mit "Die Klinge"!
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Die Klinge: Roman
Die Klinge: Roman von Richard Laymon
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