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am 16. April 2014
„Versklavung von Besiegten war selbstverständlich für die Siegreichen“.

Und folgt man Michael Jürgs in seiner fundierten Recherche zum Thema der „Ware Mensch“ in Europa und ebenso seiner überzeugenden Argumentation, dann ist dieser erste Satz eine Art fast „Festgelegtes in der Evolution“.

Und so groß ist der Unterschied zu den damaligen Gepflogenheiten nach siegreichen (G)Feldzügen gar nicht. Nur, dass die Ergebnisse damals offenkundig und ohne Scham vor aller Welt gezeigt wurden (in Rom wurden die Sklaven im Rahmen der Triumphzüge dem gesamten Volk gezeigt).

Auch heute gibt es eben die „Siegreichen“ (die sich außerhalb der Legalität einfach andere „bedienen“) und die „Verlierer“ dann als „Sklaven des (Schwarz)Marktes“.

Der Mensch ist in mancherlei bitterer Hinsicht dann nichts anderes mehr als eine Ware, an der möglichst viel Geld verdient werden soll. Zu möglichst niedrigen Löhnen (falls das überhaupt als „Löhne“ zu bezeichnen ist) verschachert gegen einen möglichst hohen Preis und in den Strukturen existenziell abhängig gehalten von den „Herren“.

Zwangsprostitution, Arbeiterkolonnen, zum Betteln gezwungene Menschen, die durch Gewalt, Erpressung oder auch gleich beides wie im Gefängnis „gehalten“ und benutzt werden.

Wobei dann natürlich gilt: „Investitionskosten beim Erwerb der Frauen, Mädchen, Männer, Kinder in deren Heimatländern sind „Peanuts“ ……. die Risiken wegen stetiger Nachfrage in Europa gering“.

„Sexuelle Ausbeutung ist also ein sicherer Arbeitsmarkt“. Den man, auch wenn es ethisch kaum statthaft ist, mit der Sprache „eines Finanzanalysten“ durchaus zutreffend charakterisiert.

Jürgs redet sich hier nicht mit Phantasien in Rage, zu keiner Zeit hat der Leser während der Lektüre den Eindruck, dass hier einer um des Effektes willen übertriebt, Gruselgeschichten aufbauscht. Im Gegenteil, sehr nüchtern verweist Jürgs auf eine Vielzahl von Beispielen im Buch, verankert seine Erkenntnisse immer wieder an der nackten Realität (nicht nur im übertragenen Sinne zu verstehen) und legt eine Form des Elends offen, die den Leser kaum mehr in Ruhe lässt.

Vor allem, so ehrlich und klar ist Jürgs, weil er zwar die ein oder andere Strategie gegen dieses unmenschliche „Halten von Menschen“ benennt, aber doch das Fazit im Raum steht, dass kaum etwas wirklich gravierendes und wirksames gegen dieses moderne Sklavenhaltung wirklich ins Feld geführt werden kann.

Da, wo die einen Länder Schlupflöcher schießen, Zwangsarbeiter enttarnen, Dumping Löhne verfolgen, werden einfach neue „Märkte“ an anderen Orten erschlossen. Sex, Bauhilfen, billigste Helfer beim Schlachten werden überall gefragt, gesucht und im Sinne des Profites dann „ausgesaugt“. Wenn eben nicht mehr in Spanien, dann in der Türkei. Wenn nicht mehr in Deutschland, dann eben in Skandinavien oder der Schweiz.

Trotz der Hilflosigkeit, die am Ende fühlbar im Raum verbleibt, ist dies ein fundiertes, wichtiges und lange nachgehendes Buch, das nach Veränderung der Lage und Kampf gegen die Armut mehr schreit als bedächtige Diskussionen hervorrufen will.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Spätestens mit Erscheinen dieses Buches kann sich niemand mehr hinstellen und verwundert tun, wenn er etwas vom Sklavenmarkt oder gar von Versteigerungen junger Frauen in Europa hört.
Was der ehemalige Chefredakteur des "Stern" hier an Fakten zusammengetragen hat ist erschütternd zu lesen und geht unter die Haut. Da ist nicht mehr "nur" von Zwangsprostitution zu lesen, sondern auch von Zwangsarbeit auf anderen Gebieten und auch von Organhandel u.m.
Was alles machbar ist, ahnte ich vorher nicht, dieses Buch öffnet tatsächlich Augen über das was täglich in unserem Deutschland geschieht.
Am Ende seines Buches stellt Michael Jürgs einen ganzen Katalog von Forderungen auf um all diese menschenverachtenden Scheußlichkeiten unmöglich zu machen. "Interdisziplinäre gesamteuropäische Strategie" nennt der Autor das, was er da vorschlägt. Das alles hört sich auch nicht schlecht an, aber ich bezweifle stark ob sich diese Forderungen umsetzen lassen, denn alle von Jürgs vorgestellten Bereiche des europäischen Sklavenmarktes haben eine starke Lobby.
Dieses Buch ist ein Augenöffner!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 2. Juli 2014
Mit „Sklavenmarkt Europa: Das Milliardengeschäft mit der Ware Mensch“ legt der ehemalige Chefredakteur und erfolgreiche Bestsellerautor Michael Jürgs eine erschütternde Zustandsbeschreibung der westeuropäischen Gesellschaft vor, denn nur da, wo es eine Nachfrage gibt, werden immer wieder skrupellose Menschenhändler bestrebt sein, diese zu befriedigen, um daraus ihren persönlichen Profit zu ziehen. Mit dem Wegfall der Grenzkontrollen und der Öffnung nach Osteuropa ist es für die verschiedenen Schleuserringe um ein Vielfaches leichter geworden, ihren schmutzigen Geschäften nachzugehen.

Der Menschenhandel hat viele Gesichter, wobei am offensichtlichsten die Verschleppung von Mädchen und jungen Frauen in die Zwangsprostitution ist. Der überwiegende Teil wird mit falschen Versprechen z.B. Arbeitsstellen als Haushaltshilfe geködert, aber gerade in den Ländern Osteuropas gibt es auch viele Familien, die nicht davor zurückschrecken, ihre Kinder an den Meistbietenden zu verkaufen, um so den eigenen Lebensunterhalt zu sichern. Diese werden dann in Bettel- und/oder Diebesbanden verteilt, deren Einsatzgebiete unter verschiedenen kriminellen Organisationen aufgeteilt und generalstabsmäßig geplant sind.

Doch auch „legale“ Arbeitgeber werden mit den modernen Sklaven versorgt, man denke nur an die Billiglohnkräfte auf dem Bau und beim Ernteeinsatz. Oder an die Reinigungskräfte, die in Luxushotels im Akkord für einen Hungerlohn Zimmer putzen, oder an die Hilfskräfte in der fleischverarbeitenden Industrie. Und zu guter Letzt bietet auch der illegale Organhandel eine gute Einnahmequelle für die skrupellosen Händler, die die Ware Mensch im Angebot haben.

Jürgs nennt Zahlen: die UNO spricht von fast 900.000 Opfern (ca. 60 % davon nicht volljährige Frauen), mit denen die Menschenhändler 15 Milliarden Euro Umsatz im Jahr machen - ein äußerst profitables Geschäft! Hier sind die Hilfsorganisationen vor Ort und die Politik Westeuropas gefordert, denn auf das Einsehen derjenigen, die die Dienste dieser modernen Sklaven in Anspruch nehmen, kann man nicht vertrauen.

Denn solange es Armut in Osteuropa gibt, werden die Menschen dort immer wieder versuchen, ihr trostloses Leben hinter sich zu lassen und deshalb gutgläubig auf die falschen Versprechungen der Menschenhändler hereinfallen, die ihnen eine Perspektive eröffnen und sie in den goldenen Westen bringen - aber auch in die Sklaverei verschleppen!

Eine gut recherchierte, erschütternde Bestandsaufnahme.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2014
Michael Jürgs befasst sich serös sachlich und fundiert mit dem Thema Menschenhandel
in Europa und speziell in Deutschland.
Es ist unfassbar und ich teile mit dem Autor die ohnmächtige Wut über die Misere die mitten unter uns
herrscht, über die Grausamkeit die sich vor unseren Augen abspielt.
Im Gegensatz zu Herrn Jürgs halte ich den Sexkaufverbot für die wichtigste erste Maßnahme in Deutschland
um Menschenhandel einzudämmen. Denn die Nachfrage nach billigen Prostituierten ist die erste Ursache
für Menschenhandel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
In der Literaturszene wurde Michael Jürgs, ehemaliger Chefredakteur der Illustrierten Stern, mit dem Sachbuch „Weihnachtsfrieden“, dem Bestseller „Der Fall Romy Schneider“ und der Schlagzeilen verursachenden Biographie über Günter Grass bekannt. Jetzt hat er nach ausführlichen Recherchen in seinem neuen Buch „Sklavenmarkt Europa“ Geschichten von Menschen journalistisch niedergeschrieben, die quer über den Globus verkauft, ausgebeutet und missbraucht werden. Es geht um Menschenhandel, eine seit Jahren boomende, kriminelle Brache mit enormen Wachstumsraten und exorbitanten Gewinnen.

14 oder 15 jährige Mädchen werden auf dem Schulweg entführt, zwangsverpflichtet in die Bordelle Europas verbracht; junge Mädchen werden auf den Sklavenmärkten in der Ukraine, der Türkei, Slowenien, Bulgarien oder Rumänien wie auf einem Viehmarkt versteigert; Frauen werden aus Afrika nach Europa verschleppt und müssen die Schulden bei den Schleppern in der Prostitution abarbeiten. Natürlich gibt es auch sehr viele Freiwillige die aus Ländern kommen, wo die Armut groß ist und die sich von Versprechungen verlocken lassen, die sich hinterher als Täuschung herausstellen. Der Autor spricht von 60% Rendite die Menschenhändler mit der Ware Mensch erzielen. 3500 kriminelle Vereinigungen soll es allein in Europa geben.

Ob Zwangsprostitution oder Zwangsarbeit, ob Sklavenauktionen oder Organhandel, ob Politik oder Moral, ohnmächtige Kämpfer der Uno oder Schleuser im Untergrund, Pull-Länder oder Push-Länder, Ausbeuter oder Ausgebeutete, Michael Jürgs hat ausführlich recherchiert und mit einem Skalpell glasscherbenscharf Länder und Institutionen ins Rampenlicht gestellt.

Der Mensch als Handelsware ist nach Rauschgift das beste Geschäft aller kriminellen Institutionen weltweit und besonders in Europa, und bissig pietätloser wie es der Autor macht kann man es nicht ausdrücken, weil man die Droge nur einmal verkaufen kann, den Menschen aber öfters bis er schließlich eines Tages verbraucht und kaputt am Straßenstrich endet.

Michael Jürgs hat bei seinen mit Wirtschaftsterminologien untermauerten Recherchen festgestellt, dass es allein in Deutschland bei 200 000 bis 400 000 Prostituierten niemand weiß, wie viele davon Zwangsprostituierte sind. Was er bei Razzien der Bundespolizei erlebt schildert er auf eindrucksvolle Weise und fragt sich resümierend, ob er all das Erlebte in eine Sprache bringen kann die auch etwas bewirkt. Die Prostitution, wie es in anderen Ländern Europas geschehen ist, abzuschaffen macht nach Ansicht des Autors keinen Sinn, weil es nichts bringt. Er regt an, ein völlig neues Prostitutionsgesetz in Deutschland zu etablieren das auch eine Gewerbescheinpflicht beinhaltet.

Ein tief bewegendes, auf unterschiedlichen Reflektionsebenen arbeitendes Buch, das die Geschichten ohne sprachliche Brillanz für sich selber wirken lässt. Fazit: Das Buch ist sicher keine literarische Meisterleistung, hat viele Wiederholeungen (darum nur vier Punkte) , aber man kann sich mit der Lektüre sehr sachkundig machen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2015
Eigentlich wissen wir ja alle, dass etwas nicht stimmt, wenn auf Baustellen (inklusiv Berliner Flughafen) illegale Arbeiter festgenommen werden oder wenn wir hören, dass auf dem Strassenstrich Mädchen für 20 Euro alles machen. Der Menschenhandel ist so gut organisiert, wie andere globale Firmen mit solch riesigen Umsätzen. Die Arbeiter, die Mädchen, werden nach Hause geschickt und durch neue ersetzt, wenn sie sich nicht mehr rentieren.

Jürgs hat in aller Welt recherchiert und seine Erkenntnisse in einem zynischen Buch zusammengefasst. Das hartnäckige Gerücht, dass in China Hinrichtungen in der Nähe von Krankenhäusern stattfinden, wenn Organe gebraucht werden, stimmt so nicht. Die Delinquenten werden direkt im OP mittels Organentnahme ermordet. Und in den Flüchtlingslagern des Nahen Ostens geht inzwischen Fachpersonal Nieren einkaufen. Dort sind die Preise gesunken, weil das Angebot Dank gestiegener Flüchtlingszahlen grösser ist als die Nachfrage ...
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Autor berichtet über Zwangsarbeit, Menschenhandel und Verschleppung in Europa. Damit ist Zwangsprostitution ebenso gemeint wie das Geschäft mit Kindern und Billigarbeit von Flüchtlingen bis hin zum Organhandel. In den acht Kapiteln beschreibt er drastisch und geradezu reißerisch die skandalösen Verhältnisse. Dabei orientiert er sich immer wieder an Polizeiberichten und Statistiken, was dem Buch eine Seriösität, aber auch Einseitigkeit verleiht.

Moralisch kommt Michael Jürgs immer wieder mit dem Unterschied zwischen "Guten" und "Bösen", die hoffentlich später in der Hölle schmoren würden. Die Frustration ist ihm anzumerken, aber diese Werturteile machen eine Analyse keineswegs überflüssig, und die fehlt hier. Denn warum leben wir in Verhältnissen, in denen Hunderttausende, wenn nicht Millionen Menschen in Europa, besonders Südosteuropa mit Zwang und Gewalt unterdrückt werden?

Da sich Michael Jürgs an den Kriterien der Polizei orientiert, vermischt er unter Kriminalität Zwangsprostitution mit illegaler Einwanderung. Doch wenn die Opfer bestraft werden und absurderweise von ihren Zuhältern mitunter mehr zu erwarten haben als von der Polizei, dann kann es natürlich keine Lösung geben. Dann müssen sich die Strafverfolger im Kreis drehen.

Auf Seite 52 stellt der Autor die Frage, warum NSA und der britische GCHQ nicht gegen die organisierte Kriminalität eingesetzt werden. Gute Frage, schade, dass Michael Jürgs sie nicht weiter verfolgt. Auf S. 189 erklärt Jürgs, dass das gestiegene Bruttosozialprodukt in Russland die Zwangsprostitution zurückdrängt. Offensichtlich sind die wirtschaftlichen Perspektiven der entscheidende Faktor. Auf S. 245 schreibt der Autor "...sie sind nicht deshalb zu Schwerverbrechern geworden, weil sie Roma sind, sondern weil sie zu den Bösen gehören. Und die gibt es überall...". Solche Sätze erklären überhaupt nichts.

Triumphierend berichtet das Buch von einer Polizeiaktion in London, wo mit einem fingierten Autounfall die unterdrückten Hausangestellten von saudischen "Milliardären" aus dem Haus gelockt wurden, um sie anschließend abzuschieben (S. 267). Welch eine lächerliche Aktion, die an den Arbeitsbedingungen nichts ändern dürfte. Um die Bedingungen zu verbessern, wären Mindestlöhne, Gewerkschaften und Gewerbeaufsicht wirksamer. Es dürfte aber klar sein, dass die Regierungen in den reicheren europäischeren Ländern wenig gegen die organisierte Kriminalität unternehmen.

Zwei andere Bücher des gleichen Autor, Der Fall Axel Springer : eine deutsche Biographie. und Codename Hélène: Churchills Geheimagentin Nancy Wake und ihr Kampf gegen die Gestapo in Frankreich, fand ich überzeugender. Wer erfahren möchte, warum auch im vermeintlich so zivilisierten Europa teils barbarische Verhältnisse herrschen, dem empfehle ich Wir lassen sie verhungern: Die Massenvernichtung in der Dritten Welt und Im Namen des Staates: CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2014
Im Buch wird ein wichtiges, hochaktuelles Thema abgehandelt. Der Autor hat auch viel und detailliert recherchiert. Die Darstellung ist jedoch etwas unübersichtlich, der logische Aufbau des Buches ist schwer nachvollziehbar. Viele Thesen und Aussagen werden ein vielfaches wiederholt. Die Kapitel sind nicht in sich geschlossen. Es fehlt der durchgehende rote Faden, der dieses brisante Thema in einem überschaubaren Rahmen darstellt.
Der Inhalt des Buches hätte in einem Drittel des Umfanges dargestellt werden können.
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am 12. September 2014
ich versuche dieses Buch in verschiedenen Sprachen zu finden, da ich es alll meinen Freunden schenken moechte....Obwohl ich nach dem Lesen mir sofort ein anderes - positives - Buch suchte.
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am 15. Mai 2015
Spannend interessant und sehr fesselnd ist dieses Buch geschrieben. Nicht umsonst so empfohlen worden. Bin begeistert und das bei einem wenig Leser
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