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  • Carrie
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Kundenrezensionen

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3,7 von 5 Sternen
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am 21. Oktober 2014
Nun, wer das Original kennt ("Carrie - des Satans jüngste Tochter"), wird nicht allzu überrascht sein, wenn man das Remake anschaut. Die Atmosphäre ist sehr gut gemacht, Julianne Moores Rolle als streng gläubige Christin kommt sehr glaubhaft rüber und man wundert sich über deren Verhalten als Mutter. Da kann man mit Carrie (gespielt von Chloë Grace Moretz) mitfühlen und kann ihr nicht verdenken, dass sie irgendwann aus dem "Gefängnis" ausbrechen will und frei leben möchte. Auch wenn "frei leben" hier gleichbedeutend ist mit "Diabolischer Amoklauf". Ich für meinen Teil habe diesen Film recht gern im Regal stehen, bereue den Kauf nicht und werde ihn nicht nur einmal anschauen.
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am 9. Mai 2014
Ich fand den Film sehr gelungen. Es weicht zum Ende hin ein wenig von der Erstverfilmung ab, allerdings hätten es die Produzenten der Erstverfilmung damals vielleicht ähnlich der jetzigen Version gemacht, wenn sie die Möglichkeiten dazu gehabt hätten, ohne den Film ins Lächerliche zu ziehen.
Zumindest hat die Version von 2014 meine Vorstellungen beim Lesen des Buches eher getroffen. Ich war beim Schauen der Erstverfilmung 1976 etwas enttäuscht, weil mir das durch das Buch vermittelte Spektakel gefehlt hat. Allerdings muss man dazu sagen, dass Stephen King schon gewaltige Phantasien entwickelt. Ich wüsste auf Anhieb keinen Film, der meine Vorstellungen genau trifft, daher sind meine Erwartungen an Stephen King-Verfilmungen nicht so hoch.
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am 9. November 2014
Die kleine Dame von "Kickass" mit dem schwierigen Namen hat es drauf und erinnert an die ganz junge Kirsten Dunst damals in "interview mit einem vampir". Als Carrie mag sie auch schon im biederen Outfirt einen Ticken zuviel Lolita-Attraktivität haben, aber isngesamt bringt sie das schüchterne, verwirrte Mädchen sehr gut rüber. Gruselig ihre strenggläubige Mutter, eine wirklich schaurige Schauspielleistung. Stimmung und Spezialeffekte stimmen und manche von den Nebenfiguren werden einem so sympathisch, dass man beinahe möchte, dass alles gut wird.
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am 25. Mai 2014
STORY:
Carrie wird von einer streng religiösen Mutter erzogen und fernab von allem gehalten, was Sünde sein kann. So ist e snicht verwunderlich, dass sie in Panik ausbricht, als sie in der Gemeinschaftsdusche vor versammelte Mädchenschaft ihre erste Periode bekommt. Leider stößt das auch sonst verschlossene und distanzierte Mädchen dabei nicht auf Verständnis - vielmehr beginnt eine Mobbing-Tour, die ihresgleichen sucht. Gehänselt und blamiert von den Mitschülerinnen entdeckt Carrie, dass sie über telekinetische Fähigkeiten verfügt, die sie leider immer mehr einsetzt, um sich zu wehren. Die Katastrophe naht....

MEINUNG:
Das Ende weicht ein wenig von der Erstverfilmung ab - aber ich denke, dass es die heutigen Effekte auch möglich gemacht haben. Ansonsten ist es eine gelungene und (bis auf die übersinnlichen Momente) realitätsnahe Verfilmung, die Hetzjagd auf die arme Carrie könnte auch heute locker in jeder Schule die Runde machen - peinliche You-Tube-Veröffenltichungen inklusive. Man leidet fast ein wenig mit - und am Ende ist man sich nicht sicher, ob man sie wirklich für ihre Taten verteufeln kann....

TON & BILD:
Auf der Bluray absolut perfektes Bild und sehr guter Surround-Klang. In deutsch, englisch, französisch uuuund türkisch!
DTS HD Master gibt es aber nur in englisch.

EXTRAS:
Achtung... die Kinofassung mit alternativen Ende ist nur in englisch und auch sonst: NIX

FAZIT:
Gute Unterhaltung, klasse Bild und Sound. Ein Stern Abzug für fehlende Extras. Ansonsten kann man sagen: Spannung bleibt aufrecht bis zum bitteren Ende! Kaufempfehlung!
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am 12. November 2015
Ich finde diesen Film sehr gut gelungen, denn er ist zeitgemäß und befasst sich überzeugend mit wichtigen Themen wie dem Mobbing. Nicht die Effekte tragen die Story, sondern die Charaktere und damit ihre Schauspieler. Vor allem Chloe Moretz überzeugt in ihrer Rolle als schüchterne, verletzliche Carrie, die versucht normal zu sein und dafür gegen ihre geliebte Mutter rebellieren muss. Sie macht Carrie unglaublich sympathisch, auch wenn sie sich später zu einem blutrünstigen Monster verwandelt. Und selbst das gelingt Chloe extrem gut. Aber auch die anderen Schauspieler sind gut gewählt, und in ihren Rollen agieren sie nicht stumpf nach einem Muster sondern hadern auch selbst an ihren Taten oder zeigen ein Bewusstsein, wenn sie eigene Grenzen überschreiten.
Das einzige was mir nicht gefallen hat, war die Musik in der letzten Szene des Films, die meiner Meinung nach einfach völlig unpassend war. Es hat das Fazit des Films etwas verdreht, von einer eigentlich eher traurigen Geschichte, es zu etwas coolem, rockigen umdrehen zu wollen. Ich weiß nicht, wo der Sinn dahinter steckte.

Ton und Bildqualität der DVD kann ich nicht bemängeln, neben einem wirklich interessanten Make-Off enthält die DVD noch einen Viralclip und den Originaltrailer zum Film. Soweit ich weiß, gibt es eigentlich noch erweiternde Szenen bzw. zumindest ein alternatives Ende, - schade dass die nicht ebenso im Zusatzmaterial vorhanden waren.
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am 23. März 2015
Ich habe alle 3 Carrie-Versionen gesehen, und muss ehrlich sagen, diese gefällt mir am Besten. Ich würde nur davon abraten den Film (trotz Werbung, Postern usw) als "Horror-Film" zu sehen, er hat viel eher was von einer tragischen Außenseiter-Geschichte, bei der man für Carrie mitfühlt, bis es ihr schließlich zu viel wird und dann im Finale das Morden beginnt.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. April 2014
Der Film "Carrie - Des Satans jüngste Tochter", ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme
und habe ihn schon unzählige Male geguckt. Daher war ich auch etwas skeptisch, was
die Neuverfilmung angeht, aber die Zweifel waren zum Glück völlig unbegründet.
Chloe Grace Moretz ist einfach super und dann ist da auch noch Julianne Moore als ihre
Mutter, die Moore wirklich gut verkörpert.
Manche Sachen wurden in dem Film halt moderner gestalltet, z.B. tauchen hier jetzt Handys
auf. Finde ich aber gerade gut, dass der Film morderner gemacht wurde und nicht eins zu
eins übernommen wurde, denn das wäre sicher in die Hose gegangen.
Der Film wurde sehr gut gedreht, Das Bild ist super und auch der Ton ist gut.
Ich bereue es jedenfalls nicht, dass ich mir den Film gekauft habe und kann ihn auch nur
weiter empfehlen.
"Carrie" ist ein Film, den man auch mehr als einmal gucken kann!!!
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am 17. Februar 2014
Grundsätzlich stehe ich Remakes immer kritisch gegenüber. Auch wenn viele sagen, dass es sich ja lediglich um eine Neuinterpretation des Buches handelt, so vergleiche ich dennoch diesen Film mit dem Kunstwerk von Brian de Palma aus dem Jahr 1976 mit Sissy Spacek in der Hauptrolle. Einer meiner absoluten Lieblingsfilme – unantastbar für mich. Das Buch von Stephen King habe ich leider nie gelesen.

In meiner Rezension sind SPOILER enthalten, daher würde ich Leuten, die den Film nicht kennen, davon abraten, sie zu lesen. Um meine Beurteilung zu begründen, bleibt es aber leider nicht aus, dass ich auf einige Szenen explizit eingehen muss.

Zum Film:

Die Handlung ist die gleiche wie im Original: Carrie White wird von den meisten als sonderbar angesehen. Sie wird von ihrer Mutter von der Schule abgeholt, hat kaum Freunde und redet nicht viel. Außerdem wird sie sehr streng erzogen. Eines Tages bekommt sie nach dem Sportunterricht ihre Tage in der Dusche. Da sie eine religöse und fanatische Mutter hat, die mit ihr nie über Sexualität o.ä. spricht, weiß sie überhaupt nicht, was gerade mit ihr passiert und bekommt Panik, da sie denkt, sie verblutet. Die Schülerinnen lachen sie aus und mobben sie und nur die Sportlehrerin scheint ihr helfen zu wollen. Im Laufe der Zeit stellt Carrie fest, dass sie per Gedankenkraft Dinge bewegen kann. Als sie auf den Abschlussball eingeladen wird, ahnt sie nicht wie dramatisch dieser Abend enden wird…

Was bei diesem Film positiv hervorzuheben ist, dass er in der aktuellen Zeit spielt: Mobbing in der Schule ist nicht mehr das selbe wie damals – es bedeutet dass es Dich, dank dem Internet, überall hin verfolgen kann – so werden Fotos und Videos gemacht und auf Youtube hochgeladen und verbreitet. Das finde ich realistisch, wir hören ja oft genug davon in den Nachrichten. Die Grausamkeit der Teenager kennt zu Zeiten von Facebook und Co. leider keine Grenzen mehr.

Selbstverständlich hat Sissy Spacek seinerzeit atemberaubend gespielt. Ihre Schüchternheit und ihre Unsicherheit wirken nach wie vor dermaßen authentisch und auch, als es auf dem Ball dann zur Sache geht wirkt sie so apathisch und abwesend – als sei sie nicht sie selbst und das ist sie in dem Moment ja auch nicht. Ihre Gestik und Mimik bleiben für mich unerreicht, denn sie macht das ganze wirklich stimmig und gruselig. Für Chloë Moretz ist das natürlich schwer zu toppen, aber sie macht ihre Sache gut, auch wenn sie irgendwie „klarer bei Verstand“ wirkt, zwar brutaler, aber auch weniger furchteinflößend und mysteriös. Auch in den anfänglichen Szenen wirkt sie nicht so schüchtern und auch nicht wie das typische „hässliche Entlein“ – das finde ich allerdings nicht schlimm, denn heutzutage wird man in der Schule schon als sonderbar abgestempelt, wenn man sich nicht schminkt und wenn man kein teures Handy hat. Wenn man dann auch noch keine Freunde vorweisen kann und eher zurückgezogen lebt, kann es eben passieren, dass man als „Freak“ bezeichnet wird. Leider nicht unrealistisch. Mit dem Aussehen hat das eigentlich in erster Linie gar nichts zu tun.

Ich hatte das Gefühl, dass dieser Film dennoch nicht ganz so dramatisch daher kommt. Das Original fand ich ehrlich gesagt furchtbar traurig und mein Mitleid mit Carrie war grenzenlos und irgendwie kam alles viel schlimmer rüber, obwohl die Thematik ja dieselbe ist. Sicherlich sind die Teenager auch hier grausam zu Carrie – aber im Original kam das für mich einfach besser rüber, was sicherlich auch an Sissy Spacek liegt, die einfach ihre Trauer und Verzweiflung perfekt dargestellt hat. Außerdem waren die schauspielerischen Leistungen der ganzen Nebendarsteller in diesem Remake wirklich nicht der Rede wert. Einzig Judy Greer als Sportlehrerin fand ich noch überzeugend.

Die Beziehung zwischen Carrie und ihrer Mutter wird hier – meiner Meinung nach – ein klein wenig anders dargestellt als im Film von 1976. Ich hatte hier das Gefühl, dass die Mutter nicht ganz so kalt scheint. Auch am Ende als Carrie in den Arm genommen werden will, lässt sie dieses zu. Vielleicht nur ein Zufall oder eine Fehlinterpretation meinerseits, aber mir kam es so vor. Selbstverständlich ist die Mutter dennoch grausam und Juliane Moore spielt wieder einmal ausgezeichnet!

Was mir persönlich am besten gefallen hat sind die Telekinese-Szenen, vor allem gegen Ende: Carrie’s Rache ist wirklich grandios dargestellt. Sicherlich stören sich viele an den enormen Effekten, aber gerade das ist es, was ich am besten fand: Carrie wirkt hier viel bösartiger als im Original-Film. Was sie mit ihren Opfern macht ist wirklich mehr als sadistisch – nicht, dass sie es nicht verdient hätten ;o) Beim Original hatte ich immer das Gefühl, dass sie in dem Moment nicht sie selbst ist, hier merkt man aber ihre rachsüchtige Natur und dass sie es genießt ihre Opfer zu peinigen, wie sie einst gepeinigt wurde. Dass sie aber nicht völlig bösartig ist, zeigt sich dadurch, wen sie verschont. Für mich war daher die letzte halbe Stunde der absolute Höhepunkt des Films und vermutlich auch das, was den Film für mich am meisten sehenswert gemacht hat, da die Dramaturgie nicht an die des Originals rankam. Ich wurde auch leider nicht so sehr gefesselt, obwohl hier des Öfteren versucht wurde, die Spannung durch Telekinese-Szenen hoch zu halten. Manche Dialoge wurden sogar 1:1 übernommen, kann natürlich sein, dass diese so im Buch standen, das kann ich nicht beurteilen! Das Ende hat für mich das Ruder aber noch einmal rumgerissen, so dass ich den Film trotz der aufgezählten Mängel letzten Endes gut finde.

Alles in einem würde ich dem Film 3,5 Sterne geben (dem Original 5), Carrie 2013 hat mir recht gut gefallen, an das Original kommt es – für mich! - sicherlich nicht heran, doch unter den ganzen gänzlich gescheiterten Remakes der letzten Jahre (Nightmare on elm street, The Fog, etc.) ist das hier eines, das man sich durchaus ansehen kann!

Es tut mir leid, dass ich den Film nicht differenzierter betrachten kann und somit sicher zu subjektiv urteile, aber Carrie von 1976 ist meiner Meinung nach einfach ein grandioser Film – da stellt man nun mal Vergleiche auf, ob man will oder nicht.
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am 11. Dezember 2014
Kann auf jeden Fall mit dem Original mithalten.

Obwohl Chloe Grace Mortez eigentlich viiiel zu hübsch ist um Carrie zu spielen :-)
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am 5. Dezember 2015
Hier wurde ein Remake produziert, welches dem Original gerecht wird. Viele Szenen sind fast nahtlos übernommen worden, was mich sehr gefreut hat. Das Original von DePalma ist beinahe unerreicht gut, und Sissy Spacek lieferte eine ihrer Glanzleistungen ab. Das Remake ließ mich nicht viel erwarten, und ich wurde positiv überrascht! Der Film wurde gut in die Neuzeit transportiert und wird auch der Buchvorlage absolut gerecht. Daumen hoch!
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