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50 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der geniale letzte Godzilla-Film
Wer vom seelenlosen Effektgewitter des neuen King Kong Films enttäusch ist, kann mit "Final Wars" einen zwar preiswert hergestellten (Budget: 18 Millionen Dollar), aber wunderbar sympathischen und unterhaltsamen Monster-Film genießen. Japans Starregisseur Ryuhei Kitamura lässt die drögen Godzilla-Filme der letzten 20 Jahre vergessen und beschert uns...
Veröffentlicht am 14. Juli 2006 von Tom

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen BLURAY starkes bildrauschen teilweise mit muster
zum film sei nur gesagt godzilla und andere monster toll,schauspieler weitgehend talentfrei einigermaßen vernünftig synchronisiert.aber besonders der oberalien ist absolut überflüssig und einfach nur schlecht gespielt von einem absolut untalentierten ja wie soll man das nennen schauspieler wäre zu viel der ehre.

das bild der bluray ist...
Vor 4 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht


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50 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der geniale letzte Godzilla-Film, 14. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Godzilla - Final Wars (DVD)
Wer vom seelenlosen Effektgewitter des neuen King Kong Films enttäusch ist, kann mit "Final Wars" einen zwar preiswert hergestellten (Budget: 18 Millionen Dollar), aber wunderbar sympathischen und unterhaltsamen Monster-Film genießen. Japans Starregisseur Ryuhei Kitamura lässt die drögen Godzilla-Filme der letzten 20 Jahre vergessen und beschert uns ein wahres Trash-Film Wunderwerk, altmodisch und gleichzeitig ultramodern, auf jeden Fall aber ganz und gar einzigartig. Ohne Atempause peitscht Kitamura die Handlung voran, vom genialen Vorspann bis zum bis zum finalen Endkampf ist der Film eine einzige Explosion von irrsinniger Action, haarsträubenden Dialogen, total abgedrehten Charakteren und den besten Monsterkämpfen die man je gesehen hat. Noch nie war Godzilla so wütend, kaum aufgetaucht macht er kurzen Prozess mit allem was in Reichweite ist, ob Monster oder Mensch ist ihm gleich. Dabei genügt ihm ein einzelner Gegner nicht mehr, in Bruce Lee Manier werden die Monster gleich in Horden abgefertigt. Untermalt wird das rabiate Geschehen von Keith Emersons fantastisch treibender Musik. "Final Wars" ist einfach der absolute Überhammer.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Authentischer Godzilla Spass - nicht für die ganze Famile !!!!, 21. Juni 2011
Von 
Retro Kinski - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
JA JA JA - Gojira zeig es uns !!!!!

Zur Story braucht man wohl nichts mehr zu sagen. Kann meinen Vorrednern nur Recht geben. 100% Unterhaltung pur - auch für nicht 100% Godzilla-Freaks wie mich. Ryuhei Kitamura läßt sich Godzilla-Sau raus wie nie zuvor ein Regisseur. Das er sehr innovativ ist hat man ja schon bei "Azumi", aber vor allem "Versus" gesehen. Aber hier übertrifft er alles und trifft genau den Geschmacksnerv der Fans.

Sämtliche Godillafeinde und -abarten treten hier zum Kampf an und klar ist natürlich wer der die Oberhand behält. Eingebetet ist das ganze in eine typisch-asiatisch-overacting mäßige Trash-Alien Geschichte. Die Kampfszenen sind sehr reichlich und gut gestaltet. Ohne Trashfaktor geht solch ein Unterfangen nicht - im Rahmen des FFF in Frankfurt wurde sich heftigst amüsiert während der Vorführung, teils gab es sogar Szenenablauss...- und das in einer gut besetzten Vorführung die ca. bis 2 Uhr nachts ging.

Atmo-mäßig erinnert auch vieles an div. Anime. Insgesamt läßt man es so gewaltig krachen, daß es schon fast nicht mehr zu glauben ist. Was hier aus dem zur Verfügung stehenden Budget (ich hörte ca. 15 Mio. $) rausgeholt wurde ist der WAHNSINN - man/frau muß es einfach gesehen haben. Also genug geschwafelt, schaut Euch das einfach mal an. Man sollte hier nicht zu viel interpretieren und intellektualisieren...es ist einfach FUN !!! Godzilla Oldschool Puristen mögen mir bitte verzeihen....

5/5 Sternen
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Godzilla - Final Wars, 14. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Godzilla - Final Wars (DVD)
"Final Wars" ist der wohl beste Godzilla-Film seit Godzilla gegen Mechagodzilla aus dem Jahr 1974. Ein krachendes Action-Feuerwerk, das im Gegensatz zu den trägen und freudlosen Hollywood-Spektakeln der letzten Jahre, äußerst spritzig und charmant daherkommt. Zum 50-jährigen Jubiläum bieten die Toho-Studios noch einmal alles auf wofür die Godzilla-Filme in den letzten 5 Jahrzehnten gestanden haben. Horden von Monstern, darunter auch Roland Emmerichs erbärmliche Godzilla-Kopie, werden von Außerirdischen auf die Menschheit losgelassen um sie gefügig zu machen. In einer letzten Befreiungsaktion versucht eine Elite-Einheit den seit Jahren am Südpol eingefrorenen Godzilla zu wecken. Kaum erwacht, macht Godzilla das was man von ihm erwartet, in unvergleichlich amüsanter Weise walzt er alle Feinde nieder und zeigt wer der wahre König der Monster ist. Der Film ist ungekürzt und hat eine Laufzeit von 120 Minuten. Es ist sowohl die deutsche als auch die japanische Tonspur in Dolby Digital 5.1 vorhanden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk, 20. November 2005
Wer kennt ihn nicht? Godzilla, besser bekannt als Riesenechse Gojira, tauchte erstmals 1954 in schwarz-weiß auf der Kinoleinwand auf und verblüffte das Publikum mit gigantischen Angriffen auf Tokyo. Dieser grandiose erste Teil führte mehr als 25 Teile nach sich und Godzilla wurde immer und immerwieder zum Leben erweckt und hat heute noch eine riesige Fanbase.
Anfangs war Godzilla das Böse in Person, wobei sich die Echse von Mal zu Mal mehr mit der Weltbevölkerung verbündete, um gegen Monster wie King Kong oder MechaGodzilla zu kämpfen und um diese zu vernichten. Godzilla sieht in Flugzeugen, Kampfroboten, amphibischen Fahrzeugen und anderen, öffentlichen Verkehrsmitteln oft die selbe Bedrohung wie in riesigen Monstern, somit ist es alles andere als beruhigend, wenn man sich in so einer Einrichtung befindet wenn Godzilla durch die Stadt läuft.
50 Jahre nach dem ersten Film (In unserem Fall 51 Jahre, aber in Japan wurde der Film bereits 04 veröffentlicht) wirft Tomoyuki Tanaka mit "Godzilla : Final Wars" den wohl vorerst letzten Teil einer monströsen Filmsaga auf den Markt. Diesmal wird Godzilla nicht nur mit einem, sondern mit ganzen 12 Monstern konfrontiert, die der Riesenechse das Leben zur Hölle machen sollen. Darunter allseits bekannte Monster wie Anguirus, Ebirah oder King Caesar und auch neue Feinde wie z.B. die Emmerich-Kreation von Godzilla, unter Fans "Zilla" genannt, und das gigantische Monster X.
Der Film ist durchgehend spannend und hat natürlich auch eine gewaltige Ladung Specialeffects und Action im Schlepptau, die in der Größenordnung zu Godzilla auch wirklich RIESIG sind. Zweifellos wird hier natürlich wieder sehr unsorgfältig mit den Effekten umgegangen, denn alle paar Minuten fliegt etwas in die Luft oder Godzilla feuert einen gigantischen Energiestrahl nach dem anderen ab. Selbst die tatsache, dass der Name "Godzilla" erst nach rund 60 Minuten das allererste Mal im gesamten Film fällt, ist beeindruckend. Da der Film genau 2 Stunden dauert und die erste Hälfte des Films recht wenig mit Godzilla am Hut hat, so taucht diese Riesenecke in der zweiten Hälfte umso mehr auf. In der ersten Hälfte geht es mehr um die Außerirdischen und ihren Plan, die Erde auszubeuten. Viel darf man auch nicht über die aufbauende Handlung verraten , denn diesen Film muss JEDER sich einfach selbst anschauen.
Die Schauspieler sind, wie in den meisten Fällen in Godzilla-Filmen, recht angenehm und manche sogar außerordendlich genial. Sie machen ihre Sache richtig gut, verkörpern zum Teil perfekte Kampfmaschinen und die Dialoge zwischen den einzelnen Charakteren sind auch nicht 0815, sondern richtig toll. Obwohl ich mir nicht immer die Namen der Schauspieler und ihrer dargestellten Rolle in japanischen Filmen merken kann, erinnere ich mich doch dann letztendlich an die Gesichter der hierzulande noch relativ unbekannten Personen. Demnach würde ich mich freuen, den ein oder anderen Typ in einem evtl. späteren Godzilla Streifen wieder zu sehen.
Der Soundtrack ist ein reinstes Phänomen und hat mich wirklich verzaubert. Alle Musikstücke, die während des Filmes liefen (vorallem das, was bei dem Kampf Emmerich-Zilla vs. Godzilla lief), waren atemberaubend und passten wirklich wie die Faust auf's Auge zu der jeweiligen Szene. Aus diesem Grund ist es für mich Pflicht, den O.S.T. zu diesem wirklich sehr gut gelungenen Film zu besorgen.
Fazit: Für Fans der Riesenechse ein weit umstrittenes Filmprojekt, das es nun auch zu uns nach Deutschland geschafft hat. Der vorerst finale Film um die Riesenechse Godzilla beinhaltet wirklich alles, was GODZILLA ausmacht: Action, monströse Gewalt, grandiose Specialeffects und hitverdächtige Musikstücke, die einem den Film noch besser gefallen lassen. Tomoyuki Tanaka (bzw. Regisseur Ryuhei Kitamura) hat hier wahrlich ein Meisterwerk und einen tollen, krönenden Abschluss einer Monstersaga gezaubert, der wirklich zu den besten Godzilla Filmen allerzeiten gehört.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Clash of Kaiju's, 4. Januar 2014
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der letzte Teil der Millennium-Reihe.
Godzilla liegt seit Jahren am Südpol auf Eis, aber durchatmen kann die Menschheit nicht.
Andere Monster suchen die Städte der Erde heim und initiieren die Gründung der EDF (Earth Defense Force), einer Multinationalen Verteidigungstruppe.
Diese verfügt neben hochmodernen Waffen auch über menschliche Mutanten die es locker mit den Riesenmonstern aufnehmen können.
Dann, nachdem alle lebenden Monster gleichzeitig Metropolen der Welt angreifen, tauchen Ausserirdische auf und beseitigen die Gefahr auf einen Schlag.
Die sogenannten X-Aliens werden als Helden gefeiert was sich als fataler Fehler herausstellt.
Als bekannt wird was die Aliens wirklich vorhaben ist es fast zu spät und die Menschheit ist dem Tode geweiht.
Dann beschliesst man Godzilla zu reaktivieren und gegen die X-Aliens antreten zu lassen.
Aber die Steuern alle anderen Monster......

Yeah...der totale Monster-Overkill.
Final Wars ist einfach nur genial.
Was für ein toller Abschluss der Reihe von einem meiner asiatischen Lieblingsregisseure Ryuhei Kitamura (Versus, Heat After Dark, The Midnight Meat Train, No One Lives).
Action und Optik sind hier Trumpf aber das vom allerfeinsten.
Gut....die Story ist nüchtern betrachtet Mumpitz und in teilen heftig bei Matrix abgekupfert aber was soll's?
Von den Dialogen reden wir am besten nicht.
Dafür sind die Effekte klasse und die Fights atemberaubend.

Und......es gibt Monster ohne Ende: Gigan, Angilas, Rodan, König Seesar, Kamakuras, Spiega und Ebirah um einige zu nennen.
Genial finde ich übrigens die Idee auch Roland Emmerichs Godzilla auftreten zu lassen.....aber der erweist sich wie der Film von Emmerich als ziemlich nutzlos gegen den echten Godzilla.
Ein schöner Seitenhieb gegen Emmerichs mieses Monster.
Ansonsten gibts noch einpaar Überraschungsmonster aber dazu nichts an dieser Stelle.

Ich finde Final Wars ist einer der absoluten Toptitel der Reihe und irgendwie ist es Schade das es damit wohl vorbei ist.....
Meine Hoffnungen ruhen nun auf der neuen Amerikanischen Godzilla - Verfilmung die nächstes Jahr kommt.
Der Trailer macht ja schon mal Lust auf mehr und dort sieht Godzilla auch klasse aus und hört sich auch so an....im Gegensatz zum Emmerich-Film.
Hatte ich schon erwähnt das ich selbigen eher suboptimal fand. :-D
Habe den Film in OmU geschaut deshalb keine Infos zur Synchro.
Godzilla-Final Wars bekommt jedenfalls die volle Punktzahl.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Monsterrekord, 31. Mai 2007
Überall auf der Welt tauchen plötzlich Monster auf, denen selbst die eigens zur Monsterbekämpfung geschaffene E.D.F. (Earth Defense Force) nicht Einhalt gebieten kann. Doch unerwartete Hilfe naht in Form von Außerirdischen, die jedoch, wie sich bald herausstellt, nur mal wieder die Menschheit unterjochen wollen. Als letztes Mittel wird der im ewigen Eis gefangene Godzilla reanimiert...

Das ist er also. Der letzte Godzilla-Film. Kurzweilig und unterhaltsam ist er trotz seiner zwei Stunden Laufzeit ja. Aber leider versprüht er nicht mehr den Charme der alten Filme. Zu viele Monster werden in einfach zu kurzer Zeit geplättet. Zeit um Godzi mitzufiebern bleibt da meist nicht. Auch tritt unser Antiheld erst sehr spät in Aktion. Ist es dann erstmal soweit, werden seine zugegeben spektakulär inszenierten Monsterfights immer wieder von der recht uninteressanten Story um die (herrlich trashig-nervigen) Aliens und die E.D.F. unterbrochen und Godzilla schon fast zur Nebenfigur degradiert. Aber seis drum. Abgesehen von diesen kleinen Mankos, bietet Godzilla hervorragende und sehr durchgestylte Unterhaltung mit einem köstlichen Seitenhieb auf Emmerichs Godzilla, der vom japanischen Original quasi im Vorübergehen eins auf die zwölf bekommt - allein schon dafür muss man diesen Film lieben.

DVD: 5.1-Sound und ein Making Of sind noch die herausragendsten Extra von "Final Wars".

Fazit: Sehr kurzweiliger "Godzilla", dem alteingesessene Fans unter Umständen nicht ganz so viel abgewinnen könnnen. Alle anderen freuen sich auf durchgestyltes Trashfest mit einer Heerschar von Monstren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hätte mann gleich so angefangen..., 28. April 2006
Na endlich es geht doch mann kann anscheinen doch nen Godzilla Film machen der gute Effekte, gute Schauspieler und sogar mal richtig echtaussehende Monster zeigt!

APPLAUS!

Die Kampfzenen sind schlichtweg spektakulär das was ja nich typisch für Godzilla war(bis jetzt)!

Hätte mann so die Reihe angefangen hätte man garantiert auch die Amerikaner vom Sessel gepustet! Ich hätte nicht gedacht das einmal sooo cooler sound in einem G-Streifen vorkommt! Richtig gut eigendlich! Blos ist es leider der letzte (obwohl ich der meinung bin das es jetzt erst richtig gut mit Godzilla angefangen hätte)!

Tja da kammer nix machen....trotzdem nur 4 Sterne weil Godzillas Baby wohl keine neue Technik abbekommen hat sondern sich noch immer auf dem alten Stand befindet(nicht sehr vorteilhaft abber sonst ist alles TOP)!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abschied vom König der Monster, 30. Juli 2006
Als ich mir den Film gekauft habe war ich echt gespannt, da ich nur von früher die alten Teile kannte.

Am Anfang wunderte ich mich über die "Geschichte", da alles so wie in den uralt Dingern war. Aliens kommen auf die Erde um uns zu vernichten bzw als Kuhzucht zu verwenden auch einige sound und spezialeffekte wirkten wie früher.Aber trotz alldem fand ich das so Albern das es wieder geil war.

Zu den kämpfen die meisten sind zwar kurz , aber es soll ja auxch zeigen wie mächtig der König der Monster ist von daher fand ich das nich schlimm schließlich ist der Endkampf zwischen Big G und dem Monster X echt gelungen Genauso wie der Kampf Godzilla Gegen seine 3 alten Verbündeten Rodan Cesar und Angilas

Außer dem haben sie extrem viele Hollywood scene mit reingerbracht obwohl ich nicht sagen kann ob sie die verarscht werden sollten oder ob das einfach geklaut ist.Auf jedenfall

ist der Film sehenswert. Selbst für welche die keine Fans sind ,denn ich hab den Film schon ein paar meiner Freunde gezeigt die Fans waren und sie fanden den Film uach klasse

Auch wenn sich die Meisten sich etwas anderes Gewünscht hätten muss ich sagen einer meiner Lieblingsfilme überhaubt.

Denn selbst nach den 10 und 20 mal gucken hab ich mich halb Tod gelacht und der Film wird und wird nicht Langweilig.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Godzilla am Ende seiner Laufbahn, 23. Juli 2006
Der Film stammt vom Regisseur von Versus. Das dürfte eigentlich einige über den Inhalt dieses letzten Godzilla Films (Danach ist Sense, zumindest die nächsten 5 Jahre) sagen. Ryuhei Kitamura sagte er gehe zu den Anfängen zurück und präsentiert einen modernen, gestylten Godzilla Film. Fans waren skeptisch, ich ging ohne Erwartungen an den Film ran obwohl ich auch ein große Big G Fan bin. Aber man soll, vor allem nach dem Genuss der Millenium Reihe die fast durchgehend positiv war, kein vorschnelles Urteil fällen.

Am Anfang wird Big G mal kurzerhand im ewigen Eis des Nordpol beerdigt. In der Zukunft stehen Mutanten bereit um den Monstren Herr zu werden. Als dann überall Monster ausbrechen helfen Aliens vom Planeten X den Menschen. Doch bald fällt jede Maskerade und die Aliens offenbaren ihre wahren Absichten. Sie entfesseln die Monstren auf der Erde um den Planeten einzunehmen. Die Mutanten wenden sich gegen ihre Schöpfer wegen ihres genetischen Ursprungs, die Monstren plätten eine Weltstadt nach der anderen und die Menschheit scheint näher (HA HA) am Abgrund als sonst. Doch einem General kommt die Idee Big G zu befreien und von da an wendet sich das Blatt. Doch die Invasoren haben noch ein Ass im Ärmel und so beginnt im Mutterschiff und mitten in Tokyo der endgültige Kampf ums überleben der Menschheit.....

Die Story ist so trashig das sie wirklich aus der Showa Ära stammen könnte. Es sind alle alten Klischees vorhanden und das macht den Film so liebenswert in meinen Augen. Man weiß was kommt und lacht sich doch kaputt weil man es die ganze Zeit geahnt hat und die Menschen doch wiedermal (Die wievielte Invasion ist das eigentlich *g*) drauf reingefallen sind.

Störend hingegen die Mutanten mit ihren Kräften. Ja sind wir bei X-MEN oder Matrix? Das hätte wirklich nicht sein müssen. Auch wenn der Endkampf auf dem Schiff von dem Mutanten und dem Alienanführer richtig fett ist.

Dann die Monsterkämpfe und genau hier hat Ryuhei Kitamura ordentlich aufgedreht. Die Monster springen, hechten, rollen, stampfen, stoßen sich von Bergen ab, schlagen Salti und machen sonstige Kunsstücke. Sie sind agiler denn je, was unglaubwürdig wirkt aber andererseits dem Film eine ganz andere Dynamik verleiht. Negativ würde ich nur anlassen das die Kämpfe viel zu kurz sind, durch die neue Beweglichkeit der Monstren spult Ryuhei Kitamura die Fights innerhalb von 30 bis 120 Sekunden ab. Außer den genialen Endkampf.

Die Szene wo Godzilla mit seinem Strahl den Metroiten abwehrt gehört zu den stärksten Szenen der gesamten Godzilla Reihe finde ich. Ebenso der folgende Einschlag und die Enthüllung des Final Gegners. Der folgende Kampf ist Wahnsinn und hier zeigen die neuen Suits endlich wozu sie gemacht wurden. So heftig, so schnell und rasant ging es noch nie zur Sache.

Für Altfans wie mich, ist es ungewohnt die Monstren so agil zu sehen. Zudem liegt der Schwerpunkt nicht auf den Monsterfights, die viel zu schnell abgekurpelt werden. Auch Big G erinnert hier vom Face her eher an eine Ratte.

Final Wars kann man mögen oder hassen. Fakt ist Ryuhei Kitamura war mit seiner Mission Godzilla zu modernisieren erfolgreich, ist aber in einigen Punkten zu weit gegangen.

Final Wars gehört in jede Godzilla Sammlung, mit den jetzt erscheinenden Millenium Filmen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitze, 10. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Godzilla - Final Wars (DVD)
Zur Verteidigung der Erde gegen Godzilla & seinesgleichen wurde die EDF (Earth Defense Force) gegründet, zu der nicht nur eine coole Mutantentruppe, sondern auch das flugfähige Super-U-Boot Gotengo, angeführt von dem Amerikaner Gordon (Don Frye), gehört. In einem wilden Kampf gelang es der Gotengo, Godzilla im ewigen Eis des Südpols zu versiegeln. Doch einige Zeit später überschwemmen ganze Heerscharen von anderen Monstern den Planeten: der Stachelsaurier Angilas, der Flugsaurier Rodan, und viele andere - unter ihnen ist sogar Roland Emmerichs 98er US-Godzilla! Nachdem die Ungeheuer also eine Weile in den Hauptstädten der Welt gewütet haben, taucht plötzlich ein Ufo auf und, so scheint es, eliminiert die Monster. Die Aliens stellen sich als Bewohner des Planeten X vor und geben an, die Erde vor dem Meteoriten Gorath retten zu wollen. Der Mutant Ozaki (Masahiro Matsuoka) und seine Freunde finden jedoch heraus, dass die "X-Aliens" weit weniger friedliche Absichten hegen. Und tatsächlich: Die schurkischen Außerirdischen erwecken alle Monster wieder zum Leben, unter ihnen auch ihr eigenes Cyborg-Monster Gigan, damit sie die menschliche Zivilisation vernichten. Gordon, Ozaki & Co. unternehmen mit der Gotengo eine waghalsige Reise zum Südpol, denn der einzige mögliche Retter der Menschheit ruht hier: Godzilla! Kaum ist er wach, beginnt Godzilla, gegen die anderen Monster zu kämpfen. Doch sein stärkster Gegner ist noch gar nicht auf der Erde angekommen: Monster X....

Das ist er nun, der zweifellos beste Teil der mittlerweile 28 Filme (Emmerichs Streifen nicht mitgezählt) umfassenden Reihe. Nach dem finanziellen Misserfolg des letzten Films ("Tokyo SOS") engagierten die Produzenten den Kultregisseur Ryuhei Kitamura, der sich als sehr gute Wahl erwies. Kitamura verleiht der Godzilla-Reihe, deren letzte Filme eigentlich handlungsmäßig keine neuen Ideen mehr beinhalteten, neuen Drive. So rasant, actionreich und cool war Godzilla schon lange nicht mehr. Aber natürlich ist Godzilla nicht das einzige Ungeheuer hier: Beinahe alles, was Rang und Namen hat im Monster-Arsenal der Toho-Studios (sogar das Müllmonster Hedorah!), darf in "Final Wars" auftreten. Sogar Roland Emmerichs US-Godzilla-Verschnitt ist dabei, der allerdings (was als lustiger Seitenhieb zu verstehen ist) vom japanischen Original binnen weniger als einer Minute in Asche verwandelt wird. Die Special Effects sind wirklich der Hammer, besonders Rodans rasanter Flug durch New York ist wirklich äußerst beeindruckend. Die Monster (außer der US-Godzi) wurden natürlich in den meisten Szenen wieder durch Menschen im Gummikostüm dargestellt, aber so kennen und lieben wir ja die japanischen Monsterfilme. Die X-Aliens sind auch ziemlich cool (besonders ihr charismatischer Anführer), und die Kämpfe zwischen Aliens und Mutanten erreichen teils sogar "Matrix"-Niveau. Die Musik ist ebenfalls erste Sahne, besonders ganz am Anfang am Südpol (da wurden ein älteres Godzilla-Musikstück modernisiert) und beim Kampf jap. Godzilla vs. US-Godzilla (Da ist das fetzige "WeŽre all to Blame" von Sum41 zu hören!!). Im Gegensatz zu quasi allen anderen Godzilla-Filmen (außer Teil 1 von 1954) gibt es hier auch, wie ich finde, einen funktionierenden Spannungsbogen: Die Bedrohung durch die Aliens, die zunächst als Retter erscheinen, wird nicht sofort klar, aber die Indizien für ihre bösen Absichten häufen sich nach und nach. Für Godzilla-Experten interessant ist auch, dass hier einige Godzilla-Filmveteranen mitspielen: Kenji Sahara (z.B. Torahata aus "Godzilla und die Urweltraupen"), Kumi Mizuno (z.B. Miss Namikawa aus "Befehl aus dem Dunkel") und Akira Takarada (z.B. Ogata aus "Godzilla 1954").

Fazit: Dieser Film ist ein absolutes Muss für jeden Monsterfan, aber auch wer auf wilde Action und Martial-Artts-Kämpfe steht, kommt keinesfalls zu kurz! Unbedingt ansehen!!!
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