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Kundenrezensionen

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am 15. September 2014
Gerne würde ich etwas positive über die Platte schreiben, ich kann jedoch auch einige Zeit nach dem Release leider nichts daran finden. Seit dem letzten Album hat sich noch mal einiges geändert. Bis auf Torsun ist keiner aus der vorigen Besetzung mehr dabei. Ob sich deshalb auch der musikalische Stil derart gewandelt hat, kann ich nicht sagen.
Für mich steht jedoch fest, dass es sich hierbei um das mit (großem) Abstand schlechteste Egotronic Album seit Gründung der Band handelt. Richtig musikalisch war die Musik der Band ja nie. Punkiges Gegröle mit sperrigen Electrobeats würde als Beschreibung besser passen. Genau das war jedoch die Stärke von Egotronic.

Lieder wie Pilze, Die Partei, Raven Gegen Deutschland oder Berlin Calling sind Stücke die sich genau dadurch Auszeichnen, dass sie roh und hingerotzt klingen, trotzdem aber unglaublich viel Spaß machen und zum Feiern animieren.
Davon ist hier nichts mehr zu finden. Langweiliges, popig seichtes Dahingeplätscher ohne Höhen und Tiefen.
Besonders Versuche ernsthaft zu singen scheitern kläglich und klingen irgendwie fehl am Platz. Da hätte man lieber beim Grölen bleiben sollen. Ich skippte vergeblich durch das Album auf der Suche nach einem guten Track um mir am Ende dann allerdings nur noch die Frage zu stellen:

"Will ich hier kotzen oder will ich im Auto kotzen?"
- Ich glaube, beides!
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am 3. Oktober 2014
Die Natur ist dein Feind ist für mich das schlechteste Album von Egotronic. Schade, dass man sich von der elektronischen Musik sehr abgewand haben.
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am 19. März 2014
Es wurde ja schon im Voraus angekündigt, dass das neue Egotronic Album nicht so elektrolastig sein würde und mehr Gitarren gespielt werden. Ich persönlich konnte mich mit dieser Idee anfreunden, obwohl ich ausnahmslos jedes vorherige Album gefeiert habe. Am besten trifft dieses Album ein Zitat, das ich in irgendeiner Kritik zum Album gelesen habe: Das erste Album, das sich Leute anhören können, die vorher niemals ein Egotronic Album hören konnten. Um es kurz zu machen, ich vermisse die alten 8-Bit-Sounds und finde das neue Album nicht so gut, ist aber auch wie gesagt das erste, kann ja mal passieren. Bin natürlich auch direkt auf der neuen Tour gewesen, die neuen Lieder waren so lala, aber die alten waren natürlich mega der Abriss.
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am 15. März 2014
Zu Beginn war ich etwas enttäuscht vom neuen Album.
Egotronic ist meine absolute Lieblingsband und ihre bisherige Musik finde ich ausgezeichnet.

Mittlerweile hat sich meine Meinung jedoch geändert.
Mir gefallen mehrere Lieder sehr gut (besonders Nicht dazu gehör'n, Neurosen im Garten und Edin Van Der Sar) und auch die anderen sind schön.

Ich bin ehrlich:
Mir wäre es lieber, Egotronic wäre ihrer bisherigen Linie treu geblieben und hätte weiter Electropunk mit klaren Aussagen geliefert.

Trotzdem ist "Die Natur Ist Dein Feind" ein gutes Album.
Gespannt bin ich, wie es live wirkt.
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am 15. März 2014
Lange hat es gebraucht, nun ist sie da: Die erste Egotronic Scheibe seit 2011!

Musikalisch hat sich Einiges getan. Chrü und Roischi von The Toten Crackhuren Im Kofferraum unter stützen Torsun und Kilian an Gitarre und Drums. Der Sound geht weg vom reinen Electro Geballer zu rockigeren Tönen. Eigentlich die perfekte Mischung aus Electro und Indie. Auch wenn mir die alten, reinen Sequenzer Monster schon etwas fehlen...

Textlich ist das Ganze hier etwas persönlicher geworden und die Polittexte kommen (leider) nicht mehr so auf den Punkt wie früher. Interpretationsspielraum nennt man sowas wohl...

Ich fand aber dass gerade die krassen Politsongs Egotronic ausmachten. Und es ist sooooo viel geschehen seit der letzten Platte: NSU, Lampedusa Flüchtlinge, GroKo, Hetze gegen südosteuopäische Zuwanderer, die arabische Revolution...etc.
Stoff wäre wohl genug da gewesen.

Aber Torsun und Co. haben sich für einen anderen (gemäßigteren?) Weg entschieden. Nachzuhören in "Ich Will Nicht Rein", "Wie Lange?" oder "Oh, Oh". Schön auch die Anti-Frei.Wild Hymne "Die Band Der Vollidioten". War zwar schon länger auf youtube zu hören, bleibt aber aktuell. Und die Mädels von The TCHIK besorgen diesmal den Refrain...

Mein persönliches Lowlight ist "Krümel"...aber das ist natürlich Geschmackssache.

Unterm Strich bleibt ein richtig gutes deutschsprachiges Indie-Electro Album. Wenn es nicht Egotronic wären, hätte ich vielleicht sogar 5 Sterne gezückt. Aber meine Erwartungshaltung war hoch und ich hatte etwas Anderes erwartet...

Morgen Abend seh ich die Jungs live und bin echt gespannt, wie die neuen Songs im Gesamtpaket mit den Klassikern rüberkommen.

Egotronic Fans werden sich wohl erst warmhören müssen. Neueinsteiger dürften die früheren Platten etwas verstören... Trotzdem ein Album, das man mal gehört haben sollte. Scheuklappen runter und ab ins Abenteuer!
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am 2. April 2014
Ich kann die kritischen Stimmen hier sehr gut verstehen - gerade diese, welche von Menschen stammen, welche die Band den früheren oder gar ganz frühen Tagen kennen und begleiten. Auch ich kenne die Band seit dem zweiten Album und habe sowohl viele Konzerte in dieser Zeit - auch von anderen Bands unter Audiolith (Frittenbude, Juri Gagarin, Bondage Fairies, Tante Renate...) besucht und war voll auf diesem Electropunk-Stampfbeat-Zug. Das war damals auch sehr schön und gut so, in abgeranzten, kleinen (!) Locations diese Band(s) zu feiern. Aber mal im Ernst: Wer will schon 8 Jahre die selbe Musik hören und wer möchte einer Band Stagnation zumuten, nur um bestimmte Fankreise zu befriedigen? Wenn ich mir anschaue, welche Leute heute mit Audiolith-Merch herumlaufen, würde ich mich fast schon zum "alten Eisen" zählen, und meiner Meinung nach ist vieles einfach auch für diese Altersgruppe zugeschnitten. Aber: Egotronic haben mich auch mit diesem Release nicht enttäuscht. DIe Band hat sich enorm weiterentwickelt und verändert, und das sei ihr angesichts der Bestehenszeit auch gegönnt.
Egotronic hat zeitose Klassiker geschaffen, die eben genau in die Zeit fielen, als man (nicht nur in der alternativ-autonomen Szene) einfach dieses Stampfbeat-Ding abfeierte, und mit diesem Album geht sie einen Schritt in die richtige Richtung. Die Arrangements sind ausgereifter, das Album das meiner Meinung nach abwechslungsreichste seit "...die richtige Einstellung" und die Texte ausgefeilter. Nur schade, dass Endi und KT & F nicht mehr dabei sind .

Fazit: Will man sich eine Band anhören, die seit Jahrzehnten auf dem gleichen Zug fährt, dann kann man sich Scooter anhören gehen. Kann man sich mit Veränderung (vor allem in diesem Falle in eine gute Richtung) anfreunden, dann sollte man (auch als alteingesessener Fan) dem Album eine Chance geben. 5 Sterne für dieses Album, welches etwas spät für das zwar ganz gute, aber viel (!) zu kurze "Macht keinen Lärm" entschädigt.
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