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5.0 von 5 Sternen Paul Rodgers hat den Soul
Er war schon immer gut: bei Free, Bad Cpmpany, Queen oder Solo. Hier hat aber PR einmal mehr bewiesen, dass er nicht nur ein Rock'n'Roll Shouter ist, sondern ausser Blues auch den Soul hervorragend singt. Mit den alten Memphis Studio Musikern zaubert er ein Menu aus alten Soulklassikern, an dem man sich nicht satt hören kann.
Vor 3 Monaten von Heiner Geh veröffentlicht

versus
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett aber nicht umwerfend
Vorweg:Ich habe mir die CD nach der fast euphorischen Rezension in der FAZ und den etwas unterschiedlichen Kritiken hier bei Amazon gegönnt.Ich war immer ein Fan von alter Soul-Musik und denke gerne an Zeiten in der DISCO mit Wilson P. und Co. zurück.
Und das ist wohl auch das Dilemma mit solchen Aufnahmen, wie diese von Paul Rodgers und ,auch zum Beispiel,...
Vor 6 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht


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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett aber nicht umwerfend, 2. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Royal Sessions (MP3-Download)
Vorweg:Ich habe mir die CD nach der fast euphorischen Rezension in der FAZ und den etwas unterschiedlichen Kritiken hier bei Amazon gegönnt.Ich war immer ein Fan von alter Soul-Musik und denke gerne an Zeiten in der DISCO mit Wilson P. und Co. zurück.
Und das ist wohl auch das Dilemma mit solchen Aufnahmen, wie diese von Paul Rodgers und ,auch zum Beispiel, von Phil Collins.Sie können dem Vergleich nicht standhalten. Sie sind gut produziert. Die Musiker sind Klasse. Die Songauswahl ist okay, aber wenn man im Kopf die Originale im Ohr hat , dann fehlt doch sehr viel.Deshalb: Nett , aber mehr nicht.Bei Paul Rodgers kommt für mich noch hinzu, , dass ich ihn vor allem mit der Musik von Free verbinde und dass verbindet sich für mich nicht mit seinen etwas gequält wirkenden Versuchen wie Otis singen zu wollen. Es fehlt mir einfach das Soulfeeling!
Mag sein, dass Hörer, die die "guten alten Soulzeiten" nicht mitgemacht haben, begeistert sind. Ich könnte es ihnen nicht verdenken.
Facit: Die Musik ist nett zum Nebenbeihören, weil gut gemacht und engagiert und routiniert vorgetragen, aber mehr auch nicht. Deshalb 3 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paul Rodgers hat den Soul, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Royal Sessions (Audio CD)
Er war schon immer gut: bei Free, Bad Cpmpany, Queen oder Solo. Hier hat aber PR einmal mehr bewiesen, dass er nicht nur ein Rock'n'Roll Shouter ist, sondern ausser Blues auch den Soul hervorragend singt. Mit den alten Memphis Studio Musikern zaubert er ein Menu aus alten Soulklassikern, an dem man sich nicht satt hören kann.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen alte Soulsongs im neuen Gewand, 26. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Royal Sessions (Audio CD)
Über meine Tageszeitung bin ich bei dieser CD gelandet. Die Scheibe wurde als "sehr gut" bewertet und ich besorgte mir in den Staaten die abgespeckte Version mit 10 Songs. Bei Paul Rodgers kann ich ja nichts falsch machen. Bei einem Pott Kaffee genieße ich die Scheibe schon das zweite Mal. Natürlich kiommt Paul eher aus dem Blues und Rock Genre. Und natürlich klingt er nicht nach Ottis Redding oder Wilson Pickett. Das war vermutlich auch gar nicht sein Ansinnen. So vermute ich, dass der eine oder die andere gar enttäuscht sein wird. Aber derjenige, der den Soul der 60er Jahre nicht kennt, wird die Scheibe gut finden. Mir gefällt sie - schön relaxt. Und wer es wirklich auch flotter haben will, der muss an die Originalaufnahmen ran.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht ganz so gut wie die Originale, aber hörenswert, 10. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Royal Sessions (Audio CD)
Eigentlich hätte Paul Rodgers sein neues Album in den Stax Studios aufnehmen müssen: 10 der 12 von ihm gecoverten Soul-Klassiker wurden dort in der zweiten Hälfte der 60er Jahre unter Mithilfe namhafter Musiker eingespielt. Leider wurden die Stax-Studios 1989 platt gemacht (an derselben Stelle in der McLemore Ave. in Memphis wurde dafür 2003 das Stax-Museum errichtet) und von den Studio-Cracks von damals weilen nur noch der Gitarrist Steve Cropper und der Organist Booker T. Jones, wie Eric Claptons "Crossroads Guitar Festival" von 2013 zeigt, unter uns. Der Drummer Al Jackson Jr. wurde bereits 1975 ermordet, der Pianist der meisten Sessions "Black Moses" Isaac Hayes starb 2008 an einem Schlaganfall und Bassist Donald "Duck" Dunn 2012 während einer Tournee in Tokio.
So fanden die Aufnahmen in "Willie Mitchell's Royal Studios" in der Lauderdale Street in Memphis statt, einer glücklicherweise noch erhaltenen Kultstätte des Southern Soul. Hier schuf Willie Mitchell, der Produzent und Eigentümer, Anfang der 70er Jahre mit Künstlern wie Al Green und Ann Peebles den "Sound Of Hi Records".
Als einer von 41 glücklichen Reiseteilnehmer einer Bluestour, war es mir im Herbst letzten Jahres vergönnt, die in einem ehemaligen Kino befindlichen Royal Studios zu besichtigen und "Bo" Mitchell den Sohn des verstorbenen Willie Mitchell sowie zwei seiner Studiomusiker, Leroy Hodges, Jr. und Archie "Hubby" Turner, die bei Paul Rodgers Album mitgewirkt haben, kennenzulernen und mit "That’s How Strong My Love Is" eine Kostprobe des Albums THE ROYAL SESSIONS zu hören.
Das Studio ist ein besserer Schuppen mit zusammengenagelten Musiker-Kabinen, aufgestellten Matrazen und Decken aus "altehrwürdigen", unverblendeten Isoliermatten, von denen es rieselt, wenn Musik gemacht wird. "Irgendetwas am Boden ist besonders", behauptete Willie Mitchell mehr als nur einmal, "wenn man den abschüssigen Boden entlanggeht, wird die Musik voller, sie teilt sich gewissermaßen auf." Southern Soul braucht auch keinen technischen Firlefanz, wenn er von solchen Musikern gemacht wird.
Meiner Meinung nach schlägt sich Paul Rodgers bei seinen Interpretationen der Hits von Sam & Dave ("I Thank You"), Otis Redding ("I've Been Lovin' You Too Long", " That’s How Strong My Love Is", "Any Ole Way", "I've Got Dreams To Remember", "Shake", "Wonderful World"), Albert King ("Down Don't Bother Me", "Born Under A Bad Sign"), Isaac Hayes ("Walk On By"), Temptation ("It's Growing") und Ann Peebles ("I Can't Stand The Rain") wacker. Hoch anzurechnen ist Paul Rodgers, dass er in dem Booklet seine Begleitmusiker ehrt, alles verdiente Veteranen des Southern Soul, auch wenn sie nicht den Bekanntheitsgrad wie die oben genannten Musiker von Stax haben. Reverend Charles Hodges Sr. (Hammond B3), Leroy Hodges, Jr. (bg) und Archie "Hubby" Turner (Wurlitzer) waren als Gründungsmitglieder der Hi Rhythm Section, der Hausband der Royal Studios, an zahlreichen Alben von Al Green, Ann Peebles, O.V. Wright, Syl Johnson, etc. beteiligt. Pianist Lester Snell war Sessionmusiker bei Stax und in den 70ern Mitglied der Isaac Hayes Movement. Gitarrist Michael Toles gehörte zur Soul-Instrumentalband Bar-Kays und hat ebenfalls mit Isaac Hayes Plattenaufnahmen gemacht. Steve Potts war nach dem Tod von Al Jackson Jr. zeitweise Drummer bei Booker T. & MGs. James E. Robertson, ein in den Südstaaten gefragter Studiodrummer, hat neben Isaac Hayes mit den Staple Singers und Rufus Thomas zusammengearbeitet.
Empfehlenswert ist in diesem Zusammenhang die Ausgabe mit der zusätzlichen DVD, auf der Paul Rodgers in einem Gespräch mit Produzent Perry A. Margouleff seine Liebe zum Soul bekennt und die genannten Musiker bei der Arbeit zu THE ROYAL SESSIONS gezeigt werden. Diese Ausgabe beinhaltet zudem die Bonustracks "Shake", "Wonderful World" und das Free-Remake "Walk In My Shadow".
Das Album THE ROYAL SESSIONS ist nicht nur eine Verbeugung vor dem Southern Soul, sondern auch vor den Musikern dieses Genres und nicht zuletzt vor den Royal Studios. Mögen die Verantwortlichen verhüten, dass dieses "Kleinod" amerikanischer Musikgeschichte das gleiche Schicksal erleidet wie die Stax-Studios.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was muss man da noch sagen?, 1. April 2014
Von 
Thomas Max "Max" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Royal Sessions (Audio CD)
Paui Rodgers singt. Ich würde auch eine Speisekarte kaufen, wenn er sie einsänge. Hier aber sind es Soul-klassiker, die er mit Original-Musikern zum Besten gibt. Tadellos. Gern könnte das Album länger sein. Ich wünschte, David Coverdale würde auch mal sowas machen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit "The Royal Sessions" beweist Paul Rodgers erneut seine musikalische Vielseitigkeit!, 31. Januar 2014
Von 
Mathias Pack (Nuembrecht) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Royal Sessions (Audio CD)
Ein schönes neues Album, von einem der besten, noch lebenden (Rock)Sänger.
Paul Rodgers der jahrelang die markante Stimme von so legendären Bands wie Free, oder Bad Company war, brilliert hier mit wunderbaren Interpretationen von mehr oder weniger bekannten Soul-Stücken die ihn in seiner Teenagerzeit im britischen Middlesbrough musikalisch beeinflusst und inspiriert haben.
Mit vielen guten Session-Musikern der legendären Royal Studios von Willie Mitchell in Memphis/Tennessee wurde "The Royal Sessions" 2013 innerhalb kurzer Zeit live im Studio aufgenommen.
Damit erfüllte sich für den Mittsechziger Rodgers ein Traum:
Er wählte sorgsam seine persönlichen Song-Favoriten fürs Album aus und sein Freund und Produzent Perry Margouleff (mit dem er im übrigen auch gerade an einem Rockalbum arbeitet) hat sie ganz im Stil der 60er Jahre arrangiert, aufgenommen und produziert.
Das Ergebnis mit so wundervollen Stücken wie "I can’t stand the rain", oder "I’ve got dreams to remember" kann sich hören lassen – what a "Wonderful World" this would be!
Neben Chris Thompson gehört Paul Rodgers zu meinen absoluten Lieblingssängern, die das klassische Rockmusikbusiness zu bieten hat.
Das man sich auf auch auf das angekündigte, neue Album mit Rock Material freuen kann ist ebenfalls jetzt schon sicher.
Nicht umsonst haben auch Brian May und Roger Taylor von Queen das enorme Potential des begnadeten Sängers erkannt und ihn in 2005 für eine erste Welttournee, nach Freddie Mercurys Tod, mit der Band verpflichtet und in 2008 sogar ein neues Studioalbum mit ihm gemeinsam aufgenommen.
Selbst Freddie hat zu Lebzeiten Paul Rodgers in einem Interview als eine seiner musikalischen Inspirationen und Vorbilder angegeben.
Paul Rodgers wollte und konnte Freddie zwar nicht ersetzen, aber das war auch zu keinem Zeitpunkt beabsichtigt und gewollt.
Er hat selbst aus den bekannten Queen-Stücken etwas ganz eigenes gemacht und ihnen seinen ureigenen, unverkennbaren Stempel aufgedrückt.
Das ihm das auch mit Soulklassikern durchaus gelingt, beweist er jetzt mit "The Royal Sessions".
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant, mit Liebe zum Detail, 31. Januar 2014
Von 
ROTT - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Royal Sessions (Audio CD)
Dass Paul Rogers Rock in seinen ganzen Variationen gut kann, ist ja nun nicht erst seit gestern bekannt, ich spare mir hier mal die ausufernden Verweise auf seine Geschichte mit Free und Bad Company oder seine überraschend gute Rolle in der Queen Reunion. Dass er aber auch Soul kann, das war zumindest mir neu.

Mit vielen guten Session-Musikern der Royal Studios in Memphis fast in einem Rutsch live im Studio aufgenommen, ist „The Royal Sessions“ ein überraschend gutes Album geworden. Im Stil der 60er Jahre arrangiert und zum Teil eben auch mit den Musikern aus dieser Epoche aufgenommen, kommen einige wahre Perlen zum Vorschein. Positiv fällt hier auch auf, dass Rogers sich nicht nur auf 08-15 Klassiker verlässt sondern tiefer in den Archiven und seinen alten Platten gewühlt hat. Anspieltipps: Der Otis Redding Song I’VE BEEN LOVING YOU TOO LONG, dem Rogers Stimme tatsächliche neue Seele einhaucht und die beiden wundervollen Stücke I CAN’T STAND THE RAIN und I’VE GOT DREAMS TO REMEMBER.

Eine interessante Aufnahme!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Royal...aber absolut !, 6. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Royal Sessions [Vinyl LP] (Vinyl)
Wem diese Scheibe nicht gäfällt , der hat selber schuld oder er sitz im falschen Zug. Ein Meisterwerk von einem " Dozen Thoroughbred musician " , welches für Musikkenner keinen Zweifel läßt. Wer hier nörgelt ( tut mir leid ),der soll die Platte wieder da hinbringen wo er sie her hat. Es ist wie mit sehr gutem whisky, man muss es lernen, ihn zu genießen.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Coverversionen die die Welt nicht braucht!, 16. Februar 2014
Von 
musicpeterpan "musicpeterpan" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Royal Sessions (Audio CD)
Es versuchen immer und immer wieder Sänger aus den unterschiedlichsten Musikbereichen, die Klassiker aus Funk und Soul der sechziger und siebziger Jahre zu covern. Das ist aus verschiedenen Gründen sehr problematisch, denn diese Songs sind ja deshalb zu Klassikern geworden, weil sie von außergewöhnlichen Künstlern interpretiert wurden. Hinzu kommen natürlich die Schwingungen einer ganz besonderen Zeit, die man nur sehr schwer ins Hier und Heute transferieren kann. Das hört man auch den Arrangements und der musikalischen Begleitung an, auch wenn es die selben Musiker aus der damaligen Zeit sind.
Und genau das ist der Grund, warum es nur sehr wenige gelungene Coverversionen aus dieser Zeit gibt. Warum es trotzdem immer wieder von so vielen versucht wird, ist mir schlichtweg ein Rätsel, denn als Interpret kann man dabei nur verlieren.
Nun haben wir es wieder mit solch einem Versuch zu tun, schön dass es schon immer ein Traum von Paul Rodgers war, die Helden aus seiner Jugend zu covern, noch dazu im Original Studio in Memphis. So ist zumindest der Rahmen authentisch und könnte Anlass zu Hoffnung geben.
Aber die Hoffnung schlägt ganz schnell in Enttäuschung um, denn Paul Rodgers tappt in die gleiche Falle wie so viele vor ihm, er ist in diesem Genre einfach nicht zuhause und das hört man jedem Song, trotz seiner zweifellos tollen Stimme. Hinzu kommen die Arrangements der einzelnen Songs.
Schon beim ersten Song "I Thank You" merkt man woran es hapert, der Funke springt einfach nicht über, weil alles zu statisch wirkt, da fehlt das Feuer, verglichen mit der Version von ZZ Top ein klarer Verlierer, aber die haben es auch erst gar nicht mit Funk versucht, sondern das einzig richtige getan, einen Bluesrocker daraus gemacht.
Das zieht sich durchs ganze Album, manchmal wird es sogar richtig peinlich wie bei "I Cant Stand The Rain" z.B., das trudelt vor sich hin, als wär es auf Valium. Überhaupt wirkt das ganze Album auf mich wie Musik zum sonntäglichen Tanztee und nicht wie direkt aus einem schwitzigen, dampfenden Club, wie die Originale.
Auch "Ive Been Loving You Too Long" ist solch ein Beispiel, während Otis Redding im Original singt, als stünde er auf der staubigen Veranda seiner Geliebten, schwitzend, der Verzweiflung nahe und voller Wut, als ginge es um nicht weniger als um sein Leben, kommt hier alles so klinisch sauber herüber und zielt gnadenlos an Bauch und Herz vorbei.
Und so geht es weiter bis zum Ende, es funkt einfach nicht!!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu wenig, 14. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Royal Sessions (Audio CD)
Von der CD bin ich nicht überwältigt. Sie hört sich nicht schlecht an, aber da hätte man mehr daraus machen können.
Und 11 Lieder nur, ist echt ein Witz.
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The Royal Sessions
The Royal Sessions von Paul Rodgers
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