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am 7. Februar 2014
Im Prinzip wiederhole ich die sehr präzise formulierte Rezension von "Cyril Sneer". Mir ist wichtig, dem Gedanken Nachdruck zu verleihen, dass es sich hier nicht nur ein enorm schlecht recherchiertes und formuliertes "Buch" handelt, sondern darüber hinaus auch ein gefährliches!

Mein Eindruck: Hier steht nichts, was nicht bei flüchtiger Google-Recherche besser formuliert zu finden ist. Es gibt zentral ein paar wenige Kernthesen (sinngemäß: Wenn Du Hunger hast, trinke Wasser, dann glaubt der Magen, er ist voll und der Hunger ist verschwunden. oder: Heißhunger dauert eine viertel Stunde. Wenn Du Heißhunger hast, warte einfach/lenk dich ab, dann geht es von allein vorbei. Und so weiter.). Die werden in aller Oberflächlichkeit immer neu wiederholt.
Neben diesen Wiederholungen werden Einzelaussagen zum Thema einfach wahllos aneinander gereiht.

Der Autor findet es sinnvoll, Empfehlungen zu geben wie (sinngemäß): Zieh dich immer zu kalt an, dann verbrennt der Körper mehr Kalorien. Oder: Iss Watte, das dämpft den Hunger. Oder: Im Kreis dehen bis zur Übelkeit. Oder: Klamotten immer eine Nummer zu klein kaufen. Das erhöht den Ansporn.
Wer verzweifelt oder naiv genug ist, diesen Empfehlungen zu folgen, kann sich ernsthaft gesundheitlich schädigen.
Bei den Empfehlungen zur Selbstmedikation mit Homöopathika verschlägt es mir dann komplett die Sprache.

Im Gegensatz zu anderen kritischen Rezensionen gehe ich tatsächlich *nicht* davon aus, dass der Autor (bisher) viele Menschen mit seinem Buch wirklich erreichen konnte. Bei aufmerksamer Lektüre seiner Rezensionen - auch gern bei anderen seiner "erfolgreichen" Bücher zu Abnehmen oder Bauchmuskeltraining - ist auffällig, dass auch die begeisterten Rezensenten eine enorme Formulierungsschwäche haben. Der auffallend verschwurbelte, unbeholfene und wirre Stil, der kennzeichnend ist für das Buch, findet sich auch in vielen der begeisterten Rezensionen, so dass ich es für möglich halte, dass der Autor selbst Urheber der Texte ist.

Fazit: Ärgerlich genug, dass da einer versucht, mit geringer Kompetenz Geld zu verdienen. Ich hoffe und bete, dass sich unter den künftigen Lesern niemand befindet, der dieses Buch ernst genug nimmt, um seinen Empfehlungen zu folgen.
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am 10. Februar 2014
Ich habe wirklich schon viele schlechte Bücher gelesen. Darunter waren bestimmt auch einige Ratgeber über bestimmte Ernährungsformen. Aber noch nie war ich so enttäuscht, nein eigentlich entsetzt über ein Buch, wie über dieses. Noch nie war mir danach, eine Rezession zu schreiben, um andere abzuhalten ein Buch zu lesen.
Gestört hat mich natürlich, dass eigentlich in jedem Kapitel die gleichen Ratschläge immer und immer wieder wiederholt werden, aber am schlimmsten fand ich die Ratschläge an sich.
Einige Ratschläge fand ich ja direkt noch belustigend ( Die Schokolade nach einem Stück wieder wegpacken, damit sie einem nicht verleitet, mehr zu essen. Bei Heißhunger solange im Kreis drehen, bis es einem schlecht wird)
Andere ( Nach einem Essen, oder wenn man mal gesündigt hat, soll man sofort die aufgenommenen Kalorien durch Sport wieder verbrennen, oder kalorienreiches Essen sollte lange gekaut, und dann wieder ausgespuckt!!! werden, um nur einige zu nennen), finde ich schlichtweg gefährlich, da sie direkt zu einem gestörten Eßverhalten führen. Genau so ein Verhalten liest man, wenn man sich über Eßstörungen informiert.
Meine Frage: Darf eigentlich jeder der will so einen "Ratgeber" schreiben? Kontrolliert denn den Inhalt niemand?
Finger weg!! Das Buch ist wirklich nicht zu empfehlen.
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am 2. Februar 2014
Das Erste, was ich mich gefragt habe, während ich dieses Buch gelesen habe, welche Schulbildung der Autor wohl haben mag und ob es keine Freunde, Bekannte oder Verwandte zum Gegenlesen gab… Wenn man ein Buch einer doch breiten Leserschaft anbietet und in jedem Kapitel die gleichen Erkenntnisse wieder und wieder umformuliert (um Seiten zu füllen), dem Leser gewürzt mit vielen Schreibfehlern und abgedroschenen Phrasen um die Ohren haut, dann vergeht einem bereits hier die Lust am Weiterlesen. Der Eindruck, dass der Autor sich mit der eigentlichen Thematik nicht sonderlich auskennen kann, stellte sich zumindest bei mir schnell ein, da er sich fast in jedem Kapitel in irgendeiner Form widerspricht. Nachdem ich trotzdem bis zum Schluß durchgehalten habe, war ich ehrlich gesagt ziemlich geschockt! Inhaltlich grenzt das Ganze an manchen Stellen zum Ende hin doch eher an eine gefährliche Anleitung, wie man Raubbau an seinem Körper betreiben kann - sowohl köperlich als auch psychisch! Auch wenn der Autor anfangs noch bemüht ist, seine zusammengetragenen, wahrscheinlich von weitaus besseren Ratgebern geklauten Erkenntnisse gegen den Heißhunger halbwegs vernünftig, aber ohne jegliche wissenschaftlichen Hintergründe zu vermitteln, listet er gegen Ende 100 Tricks auf, die fast 1:1 aus Foren für Befürworter von Anorexia nervosa, kurz Pro-Ana abgekupfert sind! Wer seiner Leserschaft Tipps gibt, Watte zu essen, sich lieber zu kalt anzuziehen, damit man Kalorien verbrennt und nur in Unterwäsche bekleidet vor dem Spiegel zu essen, damit einem die Lust am Essen vergehen soll, ist meiner Meinung nach nicht nur krank, sondern verantwortungslos, da er Abnehmwillige auf den falschen Weg führt! Dass es Leute gibt, die hier 5 Sterne vergeben zeigt, dass der Autor mit diesem "Mist" durchaus Leute erreicht!!!

Nur so am Rande soll hier erwähnt werden, was der Autor z.B. zum Thema Homöopathie für einen schlauen Rat weiß: "Passt überhaupt keines der Mittel, sollte man das wählen, was der aktuellen Situation wohl am nächsten kommt." Nach dieser Devise wurde anscheinend auch dieser Ratgeber erstellt - hat man nur bedingt Wissen über die Materie, über die man schreibt, schreibt man halt das, was einem so einfällt oder was man bei google findet und wenn das nicht viel ist, formuliert man es in jedem Kapitel immer wieder um, damit zumindest ein paar Seiten daraus werden, die man verkaufen kann.
Für meine Begriffe gehört sich dieses Werk bei amazon entfernt und der Autor auf das eventuelle Verwenden von Text-Plagiaten geprüft.
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am 16. Februar 2014
Schon allein der Schreibstil des Buches ist einfachst, viele Wiederholungen am Satzanfang, die Ausdrucksweise erinnert mich an Aufsätze aus der Grundschule. Nun, wenn wenigstens die Ratschläge brauchbar wären... sind sie aber nicht. Herr Weber rät, man solle am besten komplett auf Kohlenhydrate verzichten. Diese würden den Heißhunger nur verstärken. Ernährungswissenschaftlich bewiesen ist allerdings, dass eine ausgewogene Ernährung auch Kohlenhydrate braucht. Hungerattacken kann man nach Aussage des Autors z. B. mit Instantsuppen lindern... Oder man verzehrt vor dem Essen eine Packung Kartoffelpüree... Enthält ja auch gar keine Kohlenhydrate... Wieso man nicht gleich zum Hauptessen Kartoffelbrei essen kann, hat sich mir nicht erschlossen.
Mit einem solchen Ratgeber kann ich nichts anfangen, ich halte die Tipps für nicht fundiert, sondern eher eine persönliche Einstellung des Herrn Webe zu sein.
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am 14. Februar 2014
Zuerst dachte ich, bei knapp 3€ nichts falsch machen zu können. Im Nachhinein hätte ich das Geld in Obst/Gemüse und die Zeit in Bewegung investieren sollen. Häufige inhaltliche Wiederholungen, die Menschen, die sich schon mal mit dem Thema beschäftigt haben, nichts Neues bieten.
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am 20. Januar 2014
Dieses "Buch" hatte auch meine Tante Elsbeth schreiben koennen ~ mit dem Unterschied, dass sie nicht so viele Fehler gemacht haette. Und es haette nicht in jedem Kapitel dasselbe gestanden. Haende weg!
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am 19. Januar 2014
Vom Autor Jörg Weber wurden bislang einige sehr erfolgreiche Bücher üb er das Abnehmen und Bauchmuskeltraining veröffenlicht. Sein neues Buch über den Heißhunger schließt in dieser Rehe nahtlos an.
Wer abnehmen will und bereits einiges versucht hat, wird die Problematik des Heißhungers, das unwiederstehlich Verlangen nach Essbarem und die damit verbundenen Gefühle kennen.

Im vorliegenden Buch versteht es der Autor auf sehr anschauliche Weise, die psychologischen Hintergründe näher zu erläutern und vor allem, wie man selbst vorgehen kann, seinen inneren Antrieben zu trotzen.
Wem das geöingt, der kann nachhaltig abnehmen und sein Zielgewicht halten.

Aus ernährungsphysiologischer Sicht sind die genannten Ansätze sehr interessant. Vor allem einfach umsetzbare Tipps, die sich in jeden Alltag einbauen lassen, kommen nicht zu kurz. Daher kann ich das Buch jedem empfehlen, der sich mit dem Thema Abnehmen, Gewichtsverlust oder Diät beschäftigt.
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am 19. Januar 2014
Sehr gut finde ich, dass der Autor darauf hin weist, dass man sich nicht mit einer Diät
plagen sondern nach Alternativen suchen soll. Und Alternativen zählt er reichlich in seinem Ratgeber auf.
Den ganzen Tag hungern bringt nämlich gar nichts.
Sinnvoller ist es seine Gewohnheiten zu ändern und Rituale einzuführen, damit man auch den
Spassfaktor hat. Das kommt sehr deutlich zum Ausdruck.
Die Ursachen für den Heißhunger sind sehr gut und ausführlich erklärt.
Es wird darauf hingewiesen, dass eine generelle Umstellung der Ernährung im Zusammenhang mit
Sport am effektivsten sind, was ich persönlich auch so sehe.
Der Apfel darf auf keinen Fall fehlen aber auch Sauerkraut ist generell sehr gut.
Der Ratgeber enthält viele praktische und einfach durchführbare Tipps.
Die 100 Tipps ziemlich am Ende des Buches bieten eine tolle und übersichtliche Zusammenfassung.
Am besten gefielen mir persönlich Tipp 18 im Zusammenhang mit Tipp 36 (Buchführung, alles aufschreiben und
am Ende der Woche auswerten) und dann der Tipp 40 (1 Portion = Größe der eigenen Handfläche).
Für Leute mit Problemen mit den Heißhungerattacken oder auch Familienmitglieder ist der Kauf dieses
Ratgebers ein absolutes MUSS.
Ich gebe eine klare Kaufempfehlung und vergebe daher fünf Sterne.
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am 16. Januar 2014
Informatives Kindle mit vielseitigen Anregungen, Bemerkungen und Hintergrundwissen über das Thema Heisshunger. Gut recherchiert, viele Hinweise rund ums Thema. Man merkt, dass der Autor eine Ahnung hat, von dem was er schreibt. Weiter so!

Schade ist einzig nur, dass als Ersatz für Zucker nicht von Baum-Süsse die Rede war... (vgl. Infos unter baum-suesse.ch). Dies hat einen sehr tiefen Glyx und hilft somit auch gegen Heisshunger...
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am 18. Februar 2014
Allg. zwar gute Tipps, manche jedoch wirklich grenzwertig (vgl. den Tipp Watte zu essen oder Gekautes wieder auszuspucken).
Vieles wiederholt sich leider auch.
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