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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album, das wächst
Beim ersten Hören hat Too much information zugegebenermaßen zuerst für einige Irritationen bei mir gesorgt. Titel wie Braincells oder Leave this Island klingen zunächst gar nicht nach Maximo Park, vielleicht eher nach Paul Smiths Soloalbum.

Aber gerade Leave this Island ist ein Beispiel dafür, wie ein Song wachsen kann - mittlerweile...
Vor 4 Monaten von Hannes Köhler veröffentlicht

versus
6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach
ich bin großer fan von maximo park , habe alle alben im regal stehen und habe mit spannung too much informatin erwartet! ich muss sagen wie bei allen alben von maximo park muss man den songs zeit geben, sich reinhören ! a certain trigger sowie our earthly pleasures waren echte "masterpieces" the national health finde ich echt toll und quicken the heart gut! das...
Vor 5 Monaten von Dotbolloks veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album, das wächst, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Too Much Information [Vinyl LP] (Vinyl)
Beim ersten Hören hat Too much information zugegebenermaßen zuerst für einige Irritationen bei mir gesorgt. Titel wie Braincells oder Leave this Island klingen zunächst gar nicht nach Maximo Park, vielleicht eher nach Paul Smiths Soloalbum.

Aber gerade Leave this Island ist ein Beispiel dafür, wie ein Song wachsen kann - mittlerweile ist es einer meiner Lieblingssongs. Dazu das wunderbare Drinking Martinis, Lydia the Ink will never dry, Midnight on the Hill, das kurze und kraftvolle Her Name was Audre und mein Lieblingssong, wunderbar traurig und schön: Where we're going.

Alles in Allem ein Album, dass sich zu kaufen und vor allem, dass sich mehrmals zu hören lohnt.

Zum Technischen: Vinyl in toller Qualität, dazu der Download-Code für die MP3s mit Bonustracks (bei denen zu empfehlen: Lover, Lover, Lover), so soll es sein.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Druck ist erstmal raus, 31. Januar 2014
Von 
ROTT - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mapambulo trifft wie so oft den Nagel auf den Kopf. „The National Health“ ist noch nicht einmal eineinhalb Jahr her, und schon liegt mit „Too much information“ des fünfte Album meiner Lieblings Indiebritpoppbritten ;-) vor. Paul Smiths nannte den Vorgänger etwas verschmitzt das Best-of Album, was die Band bis jetzt noch nicht veröffentlicht hatte. Alles war wieder da, die grossartigen Melodien, die auf dem 3. Album etwas fehlten, die unzähmbare Energie aus der Indiepoprockdisco und die epischen Refrains. „Too much information“ benutzt diese Schablone nicht mehr so offensichtlich und öffnet wieder ein wenig die Tür für musikalische Neuerungen. Es geht deutlicher in langsamere, elektronische Gefilde, wie Paul Smiths sie auch schon auf seinem Soloausflug „Margins“ ausprobiert hatte.

Für einige Fans, die mit „National Health“ wieder warm geworden waren, könnte das ein gefühlter Rückschritt sein. Songs wie das schon veröffentlichte BRAIN CELLS oder IS IT TRUE?, das sehr ungewohnt mit Retro Elektronik aus den 80ern und Country Gitarre daher kommt, zeigen Maximo Park nicht mehr als Band, die Dich unwillkürlich auf die Tanzfläche zerrt, sondern Dich lieber an der Bar oder in der Chilloutecke sitzen lässt. Der Druck ist erstmal raus, was nicht so schlecht sein muss, wie es sich anhört. Ein anderer Song aus dieser Kategorie ist DRINKING MARTINIS, der schon fast gefährlich nah an „Our Lady of Lourdes“ vom „Margin“ Album heran kommt. Ein Fastplagiat, aber davon abgesehen ein großartiger Song.

Aber auch der ‚klassische‘ Maximo Park Sound ist natürlich vertreten. MY BLOODY MIND ist ein schönes Beispiel, rockig, drängend und impulsiv wie in ihren Anfangstagen. Einer der besten Songs des Albums. I RECOGNIZE THE LIGHTS ist ein anderes Beispiel, nervös, rockig und unruhig. Bewährte Balladen wie der ebenfalls schon veröffentlichte Song LEAVE THIS ISLAND sind ebenfalls enthalten, die fast schon obligatorische Verneigung vor den Smiths in LYDIA, THE INK WILL NEVER TRY natürlich auch.

Mir gefällt das Gesamtpaket sehr gut. Die Veränderung passt, macht das Album abwechselungsreich, die Texte sind wie immer wert genauer hinzuhören. Ich kann allerdings gut verstehen, wenn einige Fans wieder abwinken. Daher wie so oft …. Bitte erst einmal herein hören vor dem Bestellen, es gibt einige komplette Streams des Albums im Web.

Eine Anmerkung noch zu den verschiedenen Versionen. Das reguläre Album endet nach 12 Songs und ziemlich genau 35 Minuten, die DeLuxe Version hat 6 Songs mehr. Diese bleiben fast alle im Midtempo Bereich, sind aber trotzdem durchaus hörenswert. MIDDLESBROUGH MAN gewinnt dabei den Johnny Marr Gedenkpreis, FADE INTO YOU ist die mitternachtsschwere Ballade, die dem regulären Album als Schlussong fehlt
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sympathische Klugscheißer, 31. Januar 2014
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Too Much Information (Audio CD)
Veränderungen sind, das wissen kluge Menschen, in den meisten Fällen gut. Und zwar für Kopf, Karma und Karriere. Maximo Park waren und sind unter den Bands, die sich um die Jahrtausendwende aufmachten, den Indiepop zu retten, zu den klügeren zu rechnen. Stylisch waren sie ja schon immer, der Malcolm-McDowell-Gedächtnis-Bowler von Sänger Paul Smith ist schon fast Legende und der schwarzen Anzug Pflicht – man könnte die fünf aber gern auch als die Feingeister der Branche bezeichnen. Ihre Texte gelten als poetisch versiert und originell, die Jungs versammeln sich auch gern mal ganz unzeitgemäß in eine Bibliothek zum Fototermin bitten (“Books From Boxes”, “Russian Literature”, aha!) – überhaupt, welche Band verwendet schon, wie aktuell zu hören, Worte wie “Protagonist” oder “Subtext” in ihren Lyrics?! Eben. Und als smarte, sympathische Klugscheißer wissen Maximo Park, dass sie die Veränderungen, die sie auf dem Vorgängeralbum “The National Health” angegangen sind, auch auf “Too Much Information” vorantreiben müssen, um relevant zu bleiben.

Gedacht, getan, auch die fünfte Platte spart nicht mit kleinen Überraschungen: Es ist nun eine Art von dunkler Eleganz, der die aufgeregte Quirligkeit der Anfangstage immer öfter weichen muß, Stücke wie “Brain Cells”, „Is It True?“ und das softe “Leave This Island” pluckern ganz famos zu Smith’s warmer Stimme, auch der Breitwandsound von „Midnight On The Hill“ kann zu funkig-kratzigen Gitarren mit einigen hübschen Einfällen glänzen. Einziger Nachteil: So gut ihnen diese bislang ungewohnten Töne gelingen, so wenig Biss entwickeln die gewohnten. Nummern wie der Opener „Give Get Take“ oder auch das arg durchschnittliche „I Recognize The Light“ kommen einfach nicht auf die nötige Drehzahl, um sich mit den Glanzzeiten des Debüts messen zu können. „My Bloody Mind“ wirkt mit seiner Unentschlossenheit zwischen Rockfetzen und Pianoschunkler eher verstörend.

Da passt es ganz gut, dass auch eines der besten Lieder des Albums weder der einen noch der anderen Gruppe zuzuordnen ist, und trotzdem machen sie hier alles richtig: „Lydia (The Ink Will Never Dry)“ hat Witz, Drive und ein paar schillernde Hooklines, viel mehr kann und muss man nicht in drei Minuten unterbringen. Ganz zum Schluss gibt’s noch eine hübsche Simplifizierung, die so auch nur bei einer Band wirken kann, die weiß, wann und warum sie solche Zeilen bringen darf: „I don’t know, where we’re going, but you know, where we’re going, and if you know where we’re going – that’s fine with me”, ein bereitwilliges, ganz und gar unmännliches Ohnmachtsgeständnis, nicht lächerlich, sondern augenzwinkernd und liebevoll, sie haben also nicht nur Stil und Grips, sondern auch einen Sinn für Humor. Trotz der Abstriche eine gute Platte. mapambulo:blog
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Maximo Pop - Die Briten kreieren große Musik, 13. Februar 2014
Von 
Michael Schwarz (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Too Much Information (Audio CD)
Wow! Kaum zu glauben. Hätte mich vor ein paar Wochen jemand gefragt, ob MAXIMO PARK die bleiernde Leere, die sich über die Entwicklung der wilden, britischen Bands von 2005 gelegt hatte, ablegen können, hätte ich mit "Nein" geantwortet.
Der Voränger "National Health" war okay, ganz nett, aber nicht so wahnsinnig spannend.
Und nun "Too much Information", eine musikalische Umorientierung oder besser gesagt Weiterentwicklung hin zu großer, zeitloser Popmusik.
MAXIMO PARK haben es geschafft durch die dezente Veränderung von Songstrukturen und verstärkten Einsatz des Keyboards Einflüsse in ihren Sound zu integrieren, der ihnen bestens zu Gesicht steht. Da mag man mal an Depeche Mode oder an New Order denken.
Wer dann noch Hits, wie das tanzbare und herrlich sperrige "Give, Get, Take", das schwelgerische und hymnische "Leave this Island" oder die feine und angenehm reduzierte Ballade "Where we're going" schreibt und mit großartigen, wie immer literarisch inspirierten Lyriks verbindet, hat alles richtig gemacht.
"Too much Information" ist eine tolle, vielleicht etwas ruhigere, aber enorm dichte und atmosphärische Platte geworden.
Spannend und allemal innovativer als Franz Ferdinand, Arctic Monkeys oder gar die Kaiser Chiefs.
5 Sterne
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ruhiger, aber gelassener muss nicht immer schlechter sein, 15. Februar 2014
Nach anfänglicher Skepsis bin ich mittlerweile davon überzeugt, dass dies eines der besten Alben von Maximo Park ist.
Jedoch muss man in erster Linie von den alten Maximo Park Sounds und Erwartungen los lassen, dann wird sich auch musikalische Freude einstellen. Bei mir hats jedenfalls funktioniert und ich kann und will das ganze Album jetzt auch problemlos komplett durch laufen lassen und finde so gut wie keine Tiefpunkte darauf! Ich war und bleibe ein Maximo Park Fan, trotz oder auch wegen diesem Album!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Preis, tolle Leistung!, 27. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe das Album einer Freundin zum Geburtstag geschickt, weil wir 600 km entfernt wohnen. Hat alles super geklappt und sie hat sich sehr über die Limited Deluxe Edition gefreut. Zahlung super bequem über Lastschrift abgewickelt. Alles ging schnell und reibungslos. Danke!
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6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach, 14. Februar 2014
ich bin großer fan von maximo park , habe alle alben im regal stehen und habe mit spannung too much informatin erwartet! ich muss sagen wie bei allen alben von maximo park muss man den songs zeit geben, sich reinhören ! a certain trigger sowie our earthly pleasures waren echte "masterpieces" the national health finde ich echt toll und quicken the heart gut! das neue album hinkt da lichtjahre hinterher. der neue sound bzw. die neuen songs wirken auch auf dem konzert wie ein fremd körper . es ist einfach anders , langweilig, langatmig ohne diese positive energie die maximo park entfesselt ! nach weit über 10 mal anhören kann ich einfach immer noch nichts damit anfangen. ich bin schwer enttäuscht. die hoch gelobten songs wie brain cells, leave this island oder my bloody mind, lydia etc sind höchstens durchschnittlich. achja der opener der auch auf dem konzert das erste lied ist, give get take ist ja schon an der schmerz grenze schlecht! ein echter kracher, so wie auf jedem anderen album zu finden, gibts hier nicht annähernd! vielleicht will es so mancher "diehardfan" nicht wahr haben, aber diese platte ist echt für die mülltonne . schade......
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Too Much Information
Too Much Information von Maximo Park
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