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Kundenrezensionen

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am 17. Juni 2016
Ich finde den Film grandios erzählt, wenn auch an vielen Stellen etwas langatmig, deshalb auch einen Stern Abzug. Vor allem beeindruckte mich, die Darstellung des Herausreißen aus dem alltäglichen Leben, hinein ins Unmenschliche. Und je länger die Zeit verrinnt, je mehr Unmenschlichkeit, Gewalt und Brutalität der Mann erfahren musste, desto mehr schwindet die Hoffnung auf Rettung, der Ehrgeiz und das Streben zur Flucht. Und immer mehr ergibt er sich seinem Schicksal. Sehr gut dargestellt!
Krass fand ich auch, wie die "Besitzer" der Sklaven ihren angeblichen Anspruch geltend machten und verteidigten. Mit welcher Abartigkeit sie ihr Tun und Handeln vor ihren Mitmenschen, den Sklaven und letztlich vor Gott (es waren ja auch gläubige Menschen in der Zeit) rechtfertigten.
Am Ende ist man sozusagen dann doch froh, dass man als freier Mensch geboren wurde und Leben darf!

Auf der anderen Seite haben mich aber auch viele Rezensionen anderer erschreckt, weil man oftmals auch die Gleichgültigkeit oder das Desinteresse zu dieser Thematik heraus lass. Aber das ist ja ein anderes Thema!
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am 13. Oktober 2014
diese Bezeichnung galt einmal für den grossen Stummfilmstar Erich von Strohheim.
Es könnte aber auch in der neueren Filmgeschichte nun für Michael Fassbender gelten, der hier wie ein Berserker agiert und den unberechenbaren, durchgedrehten Charakter des Sklavenhalters Edwin Epps kongenial auf die Leinwand bringt.
Brad Pitt, hier Produzent und als Schauspieler nur in einer sehr kurzen aber wichtigen Rolle zu sehen, nimmt sich angenehm zurück und riskiert in dem Film nicht den Glamour, der bei so einem Thema sicher nicht angebracht wäre.
Alle Schauspieler agieren auf sehr hohem Niveau. Kleiner Kritikpunkt wäre ausgerechnet die Hauptrolle. Chiwetel Eljofor konnte mich nicht 100%ig überzeugen, dafür umso mehr Lupita Nyong'o, die ihren psychischen und körperlichen Schmerz derart glaubhaft auf die Leinwand brachte, dass man es kaum aushalten konnte.

Steve McQueen führt sicher durch den Film. Manche Einstellungen sind für meinen Geschmack zu lang und nicht immer zielführend, Zur literarischen Umsetzung kann ich nicht viel sagen, da ich das Buch nicht gelesen habe.
Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein sehr guter Film ist, es zum Thema aber Besseres gibt.
Das ist aber eine Aussage auf sehr hohem Niveau, wenn man bedenkt mit welcher Konkurrenz er sich auseinandersetzen muss.
Einige Vor-Rezensenten haben ja einige Beispiele genannt.
Was mich wirklich genervt hat, war ausgerechnet die Musik von Hans Zimmer (den ich sonst sehr schätze),
Die Musik ist zweifellos gut, aber letztendlich nur eine Variation von Inception. Da erwarte ich von einem Oscar-Preisträger mehr.
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am 25. Juni 2016
So tragisch das Schicksal es mit dem "freien" Afroamerikaner Solomon Notrthup, der als Geiger ein angesehener Mann in Saratoga ist und mit Frau und zwei Kinder in bescheidenem Wohlstand lebt, auch ist, so traurig ist, daß der Film die Mehrzahl der 120 Minuten die Chance verpasst hat, zu bewegen und Hoffnung zu machen.

Während der Abwesenheit von Frau und Kindern lässt er sich von zwei Showmanagern als Musiker engagieren, wird gegen Ende der Show alkoholisiert und durch wahrscheinlich weitere Drogen narkotisiert und landet trotz Protesten als Sklave auf dem Sklavenmarkt von New Orleans. Zunächst kauft ihn der "gutherzige" William Ford (Benedicct Cumberbatch), dem er auch gleich einen neuen Wassertransportweg vorschlägt, was aber den dumm-brutalen Aufseher John Tibeats (Paul Dano) böse macht, erst recht, als der "Ni**er" ihn mit der Peitsche verdroschen hat, was umgekehrt vorgesehen war. Hatte er doch gewagt, dem Master zu widersprechen, was den Bau einer Holzhütte betraf. Vor dem Hängen durch den natürlich unattraktiv-gemein darssgestellten Master und Kumpane wird Solomon gerade noch gerettet, um ihn vor Nachstellungen zu schützen, verkauft Ford ihn weiter an Edwin Epps (Michael Fassbinder), einen dumm-brutalen Schinder, der hübsche Sklavinnen wie Patsey (Lupita Nyong'o) vergewaltigt und andauernd brutalst die Peitsche schwingt, eventuelle Selbstzweifel mit Alkohol (und Gebete sowieso) betäubt und seinen wertvollen Besitz durch sein Verhalten gefährdet und vergeudet. Ein Sklave, besonders wenn jung und kräftig oder noch jünger und hübsch zwecks Befriedigung von Lust außerehelich, konnte in der Mitte des 19ten Jahrhunderts über 1000$ kosten, Solomon verdiente in Ftreiheit wenige Dollar täglich.
Solomon will nicht nur überleben, sondern leben, etwas was in Sklaverei geborene oder früh versklavte Sklaven in der Form nie kennengelernt haben. So passt er sich an, gibt sich ungebildeter als er ist und leidet 100 Minuten lang unter der unsäglichen Grausamkeit von Epps oder muss mitansehen, wie andere, z.B. Patsey, die mit Abstand beste Baumwollpflückerin und der Epps-Gattin natürlich ein Dorn im Auge, brutals behandelt wird, mit vorgehaltener Waffe muss Solomon sogar selber zur Peitsche greifen.
Ein Versuch, schriftlich Kontakt mit Freunden in der Heimat aufzunehmen, wird verraten, und bis an sein Lebensende wäre Solomon wohl in der Sklaverei geblieben, wenn nicht die aufrecht sympathische Verkörperung des guten und humanen Amerika in Gestalt von Mitproduzent Brad Pitt aufgetaucht wäre, der einen Brief weiterleitet, worauf Solomon nach 12 Jahren, sich permanent nur entschuldigend, wieder bei seiner Frau mit bneuem Ehemann und Kindern auftaucht.
Nach Ende der Handlung erfahren wir noch, dass Solomon vergeblich prozessierte, als Schwarzafrikaner nicht gegen Weiße als Zeuge auftreten durfte und sowohl der Sklavenhändler als auch die Entführer freigesprochen wurden. Solomon schrieb seine Memoiren und kämpfte gegen Sklaverei und half bei Schmuggel von Sklaven in die Freiheit.

Sicher ist das Schicksal des Solomon Northup erschütternd, zumal er an einen wahrscheinlich nicht typischen Sklavenhalter geriet und vorher frei war. Aber wie frei war er, wenn er vor Gericht nicht die gleichen Rechte wie Weiße hatte, und ist sein Schicksal besonders erschütternd, da er vorher ja ein angesehener "freier Mann" war? Es wird ein Einzelschicksal beschrieben dank des glücklichen Umstandes, dass der gebildete Solomon seine Memoiren verfassen konnte und so das Grauen authentisch aus guter Quelle zu erfahren war, aber rechtfertigt das die entnervende Tatsache, dass der Film fast nur zeigte, wie ein "besonders grausamer" Besutzer im Vrergleich zu braven Gutmenschen als Sklavenhalter mit Solomon und anderen Sklaven und ganz besonders schlimm mit Patsey umging, eine Rolle, die Lupita Nyong'o eine Oscar einbrachte? Ein Bruchteil der gezeigten Grausamkeit hätte genügt, um betroffen zu machen oder eine Bretroffenheit wieder ins Gedächtnis zu rufen, Solomon wird fast nur als leidend und überlebend gezeigt, und siehe, auch in finstersten Zeiten gab es den braven moralischen guten Amerikaner, den Brad Pitt in einem kurzen Auftritt verkörperte.

Jetzt haben die US-Amerikaner mal wieder gezeigt, wie selbstkritisch sie mit ihrer zum Teil grausamen Geschichte sie umgehen, noch über 100 Jahre später durften Schwarzamerikaner nicht zusammen mit Nachfahren der Sklaventreiber Restaurants besuchen oder öffentliche Verkehrsmittel benutzen, damit sie vor Weißen geschützt waren!

So schlimm das Schicksal Betroffener wie Solomon und weiterer Millionen von Leidensgefährten warwar, fast 120 Minuten haben wir gesehen, wie Solomon sich nicht wehrte, und letztlich hatte er nur Glück in Gestalt von Brad Pitt im Unglück. Viel interessanter als 100 Minuten sich dahinziehenden Leidens wäre gewesen, zu zeigen, dass auch Farmer wie der von Cumberbatch dargestellte keine Gutmenschen waren und vor allem, wie die sogenannte Freiheit von Solomon aussah, die sich in den Regeln der Justiz mit Unterschieden zwischen farbigen und weißen freien US-Amerikanern aussah.
So sind wir nur 120 Minuten bestürzt und wütend, aber irgendwann ist nicht nur bei mir die Emotion zunehmender Langeweile gewichen.

Doc Halliday
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am 23. Juni 2016
Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Eins vornweg: ich bin nur eine ganz normale Konsumentin, keine Filmexpertin geschweige denn jemand, der sich intensiv mit der Thematik Sklaverei beschäftigt hat. Der Film ist zweifelsohne ein guter, mit guten bis sehr guten Darstellern. Ich finde das dargestellte Geschehen erschütternd und es immer wieder unvorstellbar, wozu Menschen in der Lage sind und es auch noch schaffen, ihre zutiefst grausamen Handlungen zu rechtfertigen (v. a. auch mit Religion). Erbärmlich und verabscheuungswürdig. Dennoch geht es mir wie einigen anderen vor mir auch: obwohl mir schon einige Tränen über die Wangen gekullert sind, ließ mich der Film seltsam unberührt zurück. Das wiederum finde ich fürchterlich. Denn das Thema ist ohne Frage eines der fürchterlichsten in der Menschheitsgeschichte. Und ich hab bei anderen Filmen der gleichen Thematik sehr viel stärker reagiert. Naja, die Menschen sind verschieden und ich kann mich daher nur denen anschließen, die den Hype um diesen Film nicht so ganz nachvollziehen können. Ich möchte diesen Film daher bei denen einreihen, die man zwar gesehen haben sollte, der Thematik wegen, der Darsteller wegen und auch der Umsetzung wegen, aber ohne Überschwänglichkeit. Und mit dem Hinweis darauf, dass ich es unfair finde, wenn hier manche meinen sagen zu müssen, dass man die Rezensionen derjenigen, die nicht ihre Begeisterung teilen, sowieso vergessen kann. Ich bin immer froh, wenn ich unterschiedliche Bewertungen, sofern sachlich und halbwegs fundiert, habe.

Das Streaming über Instant Video hat bei mir ohne Probleme funktioniert.
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Solomon Northup wird aus seinem geruhsamen Leben als Violinist und Familienvater im Norden der USA gerissen, als er unversehends von brutalen Menschenhändlern entführt und in die Sklaverei verkauft wird. Auf seiner Odyssee lernt er viel über die Lebensumstände seiner versklavten Mitmenschen und die Zustände auf den überwiegend unmenschlich geführten Plantagen.

Nachdem so wohl in den Feuilletons diverser Zeitungen, als auch bei der Oscar-Berichterstattung immer wieder "12 Years a slave" besonders hochgelobt wurde und der Streifen ja auch einige der begehrten Trophäen erringen konnte (u.a. "Bester Film"), entschied ich mich für einen Blindkauf. Historisch um Authentizität bemühte Filme kommen bei mir als Geschichtslehrer in der Regel sowieso gut an, dazu sind zwei meiner absoluten Schauspiel-Favoriten in Person von Benedict "Sherlock" Cumberbatch und Michael Fassbender dabei und das Thema ist prädestiniert für große Emotionen und herrliche Gänsehaut-Momente. Leider blieben insbesondere die letzten beiden Elemente, aus meiner Sicht, vollkommen auf der Strecke. Selten habe ich einen so nüchternen Film über die Unmenschlichkeit der Sklaverei gesehen, der den Zuschauer kaum eine Beziehung zu der Hauptperson knüpfen lässt. Denke ich an Spielbergs "Amistad" oder aber auch die Serie "Roots", so existieren einige Beispiele, die ihre Botschaft wesentlich effektiver herüber bringen. Selbst die 80er-Kultserie "Fackeln im Sturm" ging mit dem Thema wesentlich fesselnder um. Die Geschichte wird so auf ihre, zugegeben durchaus interessante, Handlung reduziert, provoziert mit authentisch wirkender Gewalt und bietet immerhin den Darstellern viel Raum zur Entfaltung - insbesondere Fassbender als rücksichtsloser Plantagenbesitzer hat mich hierbei beeindruckt.

Zur Technik: Hier trumpft die Scheibe richtig auf. Ein unermesslicher Detailreichtum, hervorragender Kontrast und Schwarzwert im visuellen Bereich, sowie die hervorragend abgemischte DTS-HD MA 5.1.-Audiospur (fast durchgängig perfekt ortbare Räumlichkeit, klare Dialogverständlichkeit) sorgen für ein Unterhaltungserlebnis auf der Höhe des technisch Machbaren. Die komplett in HD vorliegenden Extras (u.a. eine Doku über die Adaption der Buchvorlage, Interviews mit Darstellern und Hintergrundinformationen zum Filmteam) sind ebenfalls durchaus sehenswert und runden den diesbezüglich sehr guten Eindruck der Blu-ray ab.

Lange habe ich mit mir gerungen, ob der Film mit drei Sternen nicht zu knapp weg kommt, aber insgesamt wiegen die fehlende Emotionalität und der Mangel an wirklichen Gänsehaut-Momenten (bis auf den Schluss, der ansatzweise dazu inspiriert) einfach für einen Film mit derartigen Vorschusslorbeeren und einer gewissen historischen Zielstellung zu schwer. Die gefühlte Authentizität der Ereignisse allein ist zu wenig, die teils grandiosen Darsteller sorgen zwar für eine bewundernswerte Zurschaustellung von Schauspielkunst, aber auch das tröstet nicht komplett über teils langatmige Mimikstudien (gefühlt schaut man dem Hauptdarsteller in manchen Szenen minutenlang beim Herunterklappen der Mundwinkel zu - sorry für die Formulierung, anders kann ich es nicht beschreiben) und die (beabsichtigte?) Nüchternheit hinweg. Und irgendwie bleibt am Ende der Rezension doch so dieses Gefühl, dem Streifen schon ein wenig Unrecht zu tun und dieser seinen Anspruch vielleicht an einer ganz anderen Ecke versteckt, als dort, wo ich ihn zu finden gehofft habe.
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am 22. Juni 2016
Der Film ist herzergreifend und niederschmetternd, die Schauspielerischen Leistungen finde ich persönlich gut (natürlich nicht perfekt) und absolut nicht schlecht wie hier in den Rezessionen schon öfter bemängelt wurde. Finde die Handlung stimmig und keineswegs langweilig. Das vielfach bemängelte Fehlen von Action macht hier absolut keinen Sinn. Der Film ist ein Drama und kein flacher Actionfilm. Vergleiche mit Django Unchained sind absoluter Schwachsinn. 5 Sterne gibts von mir für die sehr gut verdeutlichte Willkür der Menschen und die daraus resultierende Ungerechtigkeit die regelrecht Wut in einem aufkochen lässt. Irgendwie heutzutage immer noch relevant, wenn man sieht mit welcher Verachtung sich Menschen begegnen! Der Film hat mich mitgerissen! Deshalb gibts 5 Sterne!
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am 12. Juni 2016
Man weiß bereits, wie Sklaverei war und man ist trotzdem immer wieder erschreckt, wenn man so eine Geschichte sieht oder liest. Und wenn man bedenkt, dass hier ein freier Mann zu Sklave wurde, ist das Angst einjagend.
Ich habe den Film mit einer Spannung im Bauch angeschaut und selber Angst gehabt, was als nächstes passiert. Obwohl ich es ahne.
Ich kann mir nur vorstellen, was für eine Angst die Menschen damals gehabt haben sollten... :-(

Ich finde die Schauspieler spielen beeindruckend und die Geschichte ist gut erzählt! Deswegen auch 5 Sterne für den Film!
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am 31. Mai 2016
Eher langweilig. Einige Dokus lassen den Zuschauer mehr Empathie entwickeln als dieser Film. Außerdem wirkt der Auftritt von Bratwurst Pitt zu pathetisch.
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am 30. Mai 2016
Solche Filme helfen dabei, niemals zu vergessen, was Menschen tatsächlich durchmachen mussten.
Der Film ist sehr schön und regt zum Nachdenken an.
Auch ist mir aufgefallen, dass man viele Parallelen zu unserer heutigen Gesellschaft ziehen kann.
Auch jetzt gibt es Themen, bei dem der allgmeine Konsens und sogar die gesetzliche Grundlage sagen "ist ok" obwohl grundlegendes Übel stattfindet. Menschen, die dagegen reden, werden heute ähnlich belächelt bis bedroht wie bei früheren Themen.
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am 19. Februar 2015
Der Film hat 3 Oscars zurecht verdient. Durch den Hauptdarsteller leidet man in dem Film mit, der seine Familie und seine Freiheit verliert. Absolt sehenswert. Tragisch ist, dass viele Menschen auf der Welt das gleiche Schicksal auch heute noch erleiden müssen.
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